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E-Mail-Marketing 2021 – der detaillierte Leitfaden

Wenn Sie Ihr Marketing-Budget 2021 optimal nutzen möchten, ist dieser Leitfaden für E-Mail-Marketing genau das Richtige für Sie. Hier lernen Sie die Grundlagen im E-Mail-Marketing kennen und erfahren, wie Sie Ihre Strategie aufbauen, messen und pflegen.

Die Grundlagen im E-Mail-Marketing für den Einstieg

Als Einstieg in den E-Mail-Marketing-Leitfaden dienen fünf Ausgangspunkte:

  1. Was ist E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing ist eine digitale Marketingstrategie. Die personalisierte E-Mail-Kommunikation soll jede Phase des Kauftrichters unterstützen, vom Aufbau der Markenbekanntheit über die Pflege von Leads bis hin zu Erst- und Wiederholungskäufen.

  1. Wie funktioniert E-Mail-Marketing?

E-Mail-Marketing funktioniert, indem die richtige Nachricht zum passenden Zeitpunkt gesendet wird und eine Aktion auslöst. Zu diesen Aktionen gehören der Kauf eines Produkts oder das Lesen eines Blog-Artikels. Mit personalisierten E-Mails, spannenden Inhalten und segmentierten Verteilern können Unternehmen E-Mail-Marketing für sich arbeiten lassen.

  1. Wie viel kostet E-Mail-Marketing?

Die Preise für E-Mail-Marketing hängen von der Zahl der Abonnenten und der Häufigkeit der Kommunikation ab. Die Preisspannen schwanken dementsprechend und können zwischen 20 und 1.000 Euro liegen. Ein weiterer Preisfaktor ist, ob das E-Mail-Marketing selbst verwaltet oder von einer Marketing-Agentur abgewickelt wird.

  1. Warum sollten Unternehmen in E-Mail-Marketing investieren?

Unternehmen aller Größenordnungen investieren aus verschiedenen Gründen in E-Mail-Marketing:

  • es liefert einen hohen Return on Investment (ROI).
  • es bietet direkten Zugang zu aktuellen und zukünftigen Kunden.
  • es bietet Personalisierung in großem Umfang.
  • es ist gut skalierbar, was das Verbessern und Automatisieren Ihrer Strategie erleichtert.
  • es liefert sofortiges Feedback durch Kennzahlen wie Öffnungsraten und angeklickte Links.

Auch wenn der Aufbau einer E-Mail-Marketing-Strategie Zeit in Anspruch nehmen kann, sollte Ihr Unternehmen die Vorteile von E-Mail-Marketing nicht außer Acht lassen. E-Mails können Unternehmen helfen, jedes Jahr mehr Umsatz zu erzielen. Außerdem können Sie die Wirkung der Kampagne nachweisen, da sie durch die verschiedensten Kennzahlen messbar wird.

  1. Wer sollte E-Mail-Marketing nutzen?

Jedes Unternehmen sollte E-Mail-Marketing nutzen. Egal, ob Sie 10 oder 10.000 Abonnenten haben, Ihr Unternehmen kann mit E-Mail-Marketing Interessenten zu Kunden machen. Sie können die in diesem Leitfaden beschriebenen Techniken auch nutzen, um Ihre Abonnenten-Liste zu vergrößern und so den Wert der Kampagne noch zu steigern.

E-Mail-Marketing 2021: Der Leitfaden für E-Mail-Marketing

In diesem Leitfaden für E-Mail-Marketing finden Sie alle Grundlagen des E-Mail-Marketings, vom Aufbau Ihrer Liste bis zum Testen Ihrer Newsletter.

Schritt 1: Ziele für das E-Mail-Marketing festlegen

Bevor Sie mit dem Verfassen Ihrer ersten E-Mail beginnen, müssen Sie sich relevante Ziele setzen. Das Festlegen von Marketing-Zielen hilft Ihnen, eine bessere E-Mail-Strategie zu entwickeln. So wissen Sie, was Ihre Kampagne erreichen soll und wie. Hilfreiche Tipps für das Festlegen von Zielen im E-Mail-Marketing sind:

  • Setzen Sie sich smarte, also spezifische und messbare Ziele.
  • Verstehen Sie Ihre Zielgruppe und was sie von einer E-Mail erwartet.
  • Recherchieren Sie die Durchschnittswerte Ihrer Branche für Öffnungsraten, Absprungraten und mehr.
  • Stimmen Sie Ihre Ziele mit den Unternehmenszielen wie beispielsweise der Steigerung der Lead-Qualität ab.
  • Bestimmen Sie Ihr Team, von internen Marketern bis zu freiberuflichen Textern.

Basierend auf Ihren Zielen können Sie entscheiden, wie viel von Ihrem Marketing-Budget in E-Mails fließen soll.

Schritt 2: Die Auswahl Ihres E-Mail-Dienstleisters

Ihr E-Mail-Service-Provider (ESP) und Ihre E-Mail-Marketing-Plattform spielen eine entscheidende Rolle in Ihrer E-Mail-Strategie. ESPs helfen Ihrem Unternehmen, die richtige E-Mail zur passenden Zeit an Ihre Zielkunden zu senden. Die ESPs vereinfachen das Segmentieren von Zielgruppen, die Organisation von E-Mail-Listen und das Senden der E-Mails. Stellen Sie bei der Auswahl Ihrer E-Mail-Marketing-Plattform die folgenden Fragen:

  • Welche Tools und Funktionen benötige ich jetzt und in Zukunft?
  • Wie viele Abonnenten habe ich?
  • Wie hoch ist mein Budget?
  • Benötige ich die Plattform zur Integration mit einem anderen Tool?

Die Antworten können Ihnen Zeit sparen, weil Sie sich so auf die ESPs konzentrieren, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Schritt 3: Der Aufbau Ihrer E-Mail-Liste

Jede E-Mail-Strategie konzentriert sich darauf, die Anzahl der Abonnenten zu erhöhen. Zu den effektivsten Möglichkeiten, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen, gehören:

  1. Material zum Herunterladen: Whitepapers, E-Books und PDFs sind die gängigsten Methoden, um neue Abonnenten zu gewinnen. Damit diese herunterladbaren Ressourcen erfolgreich sind, müssen Sie jedoch einen hochwertigen Inhalt anbieten.
  2. Rabattangebote: Eine weitere effektive Möglichkeit, Ihre Abonnenten-Liste aufzubauen, sind Rabattangebote. E-Commerce-Unternehmen bieten ihren Website-Besuchern zum Beispiel oft einen einmaligen Rabattcode für die Anmeldung zur E-Mail-Liste an.
  3. Einmalige Ereignisse: Veranstaltungen wie ein Webinar, ein Pop-up-Angebot oder eine Beratung können E-Mail-Anmeldungen fördern. Diese einmaligen Ereignisse erfordern eine größere Investition Ihrer Zeit und Ressourcen, aber sie bringen qualifizierte und interessierte Nutzer in Ihre E-Mail-Liste.
  4. Interaktive Funktionen: Ein Quiz oder ein Rabatt-Rad kann Besucher dazu motivieren, sich für Ihre E-Mail-Liste anzumelden. Sie können die bereitgestellten Daten auch nutzen, um Benutzer zu segmentieren und ihnen relevantere E-Mails zu senden.

Welche Taktik Sie auch verwenden, um Ihre E-Mail-Liste zu vergrößern, denken Sie an diese Best Practices:

  • Machen Sie jedes Angebot und jede Ressource relevant für Ihre Zielgruppe.
  • Liefern Sie die Ressource, den Gutscheincode, die Veranstaltungsinformationen oder die Quiz-Ergebnisse schnell per E-Mail.
  • Verwenden Sie ein Double-Opt-in, um die Qualität Ihrer E-Mail-Liste zu maximieren.
  • Begrenzen Sie die Anzahl der Formularfelder, in die sich Benutzer eintragen können.

Neben dem Brainstorming, welche Opt-in-Strategien Sie verwenden werden, müssen Sie auch Ihre Optionen untersuchen, um diese Strategien in die Tat umzusetzen. Werden Sie ein Drittanbieter-Tool verwenden oder mit einem internen Entwickler zusammenarbeiten? Sie müssen außerdem entscheiden:

  • wo das Angebot erscheint (z. B. auf Ihren Blogbeiträgen oder Produktseiten).
  • was das Angebot aussagt ( z. B. ob Besucher 10 Euro Rabatt auf ihre erste oder nächste Bestellung erhalten).
  • wann das Angebot erscheint (z. B. wenn ein Benutzer Ihre Website verlässt).
  • für wen das Angebot angezeigt wird (z. B. nur für Nicht-Abonnenten).

Für die schnellste und bequemste Einrichtung können Sie auf ein Drittanbieter-Tool zurückgreifen.

Schritt 4: Segmentierung Ihrer E-Mail-Liste

Die Segmentierung Ihrer E-Mail-Liste ist eine der besten Möglichkeiten, Ihre E-Mails zu personalisieren. Sie können Abonnenten zum Beispiel segmentieren nach:

  • Standort
  • Interessen
  • Alter
  • Geschlecht
  • Geburtstag
  • Öffnungsrate und mehr

Anstatt beispielsweise eine allgemeine E-Mail über Ihren bevorstehenden Ausverkauf zu versenden, könnten Sie diese E-Mail auf verschiedene E-Mail-Segmente zuschneiden. Jemand, der sich für eines Ihrer Produkte besonders interessiert, bekommt eine E-Mail darüber, wie er seinen nächsten Einkauf 25 Prozent günstiger bekommt. Mit E-Mail-Marketing-Tools ist es einfach, Ihre Abonnenten zu segmentieren. Die Herausforderung liegt in den Nutzerdaten. Da beim Gewinnen von Abonnenten weniger mehr ist, kennen viele Unternehmen nur die E-Mail-Adresse und den Vornamen eines Abonnenten. Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten, müssen Sie das Verhalten beobachten. Zum Beispiel könnten Sie sich anschauen:

  • welche Links in Ihren E-Mails ein Benutzer anklickt.
  • wann Benutzer Ihre E-Mails öffnen.
  • welche Produkte ein Abonnent in seinen Warenkorb legt und dann den Einkauf abbricht.

Sobald E-Mail-Abonnenten konvertieren, wenn sie beispielsweise ein Kontaktformular ausfüllen oder ein Produkt kaufen, können Sie erkennen, welche Art von Inhalten oder welche Werbeaktionen im Fokus stehen sollten. Dies kann zu noch besseren Ergebnissen führen.

Schritt 5: Die Gestaltung Ihrer E-Mails

Das Design Ihrer E-Mails hat Einfluss darauf, ob Nutzer auf Ihre Call-to-Action reagieren und ob sie angemeldet bleiben. Deshalb lohnt es sich, in professionelles E-Mail-Design zu investieren. Best Practices für das E-Mail-Design sind:

  • Verwenden Sie Farben, die zu Ihrer Marke passen.
  • Halten Sie sich an ein bis zwei Schriftarten.
  • Erstellen Sie ein mobilfreundliches Design.
  • Fügen Sie Bildmaterial hinzu, das die Botschaft Ihrer E-Mail unterstützt.
  • Fügen Sie einen Link zum Abbestellen in die Fußzeile Ihrer E-Mail ein.

Abhängig von der Marketingstrategie können Sie mehrere E-Mail-Vorlagen für verschiedene Kampagnen entwerfen.

Schritt 6: Erstellen Sie Ihren E-Mail-Inhalt

Jede E-Mail braucht gute Inhalte, egal ob es sich um Text, Bilder oder Videos handelt. Bevor Sie mit der Erstellung Ihrer E-Mail-Inhalte beginnen, stehen diese Fragen im Fokus:

  • Warum haben sich Besucher für Ihre E-Mails angemeldet?
  • Was möchte der Zielmarkt lernen oder hören?
  • Welche Abonnentensegmente gibt es und wie können Sie maßgeschneiderte Inhalte erstellen?

Ihre Antworten bilden das Fundament für Ihre E-Mail-Inhalte. Als Beispiel könnten Sie eine Kampagne für Werbeaktionen und zeitlich begrenzte Verkäufe erstellen. Dies sind die beliebtesten Inhaltsthemen:

  • Produktankündigungen
  • Werbeaktionen
  • Event-Rückblicke
  • Top-Beiträge in sozialen Medien
  • beliebteste Blog-Beiträge
  • Einkaufsführer für Feiertage

Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihre Mails im Voraus planen. Da E-Mails sofortiges Feedback liefern, werden Sie Ihre Strategie und Ihre Inhalte oft auf der Grundlage von Benutzerdaten ändern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie bei Ihren Inhalten flexibel bleiben. Hilfreich sind diese Best Practices:

  • Gliedern Sie Ihren Text mit Absätzen, Aufzählungspunkten und visuellen Elementen.
  • Fügen Sie Ihre CTA ein, wie beispielsweise die Anzeige Ihrer Produkte oder die Registrierung für Ihr Webinar.
  • Beschreiben Sie Ihr Bildmaterial mit Alt-Text.
  • Reduzieren Sie Ihre Wortzahl auf 400 Wörter und weniger.
  • Lesen Sie Ihre E-Mail-Inhalte Korrektur.

Denken Sie daran, eine der Grundlagen des E-Mail-Marketings zu beachten: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe und auf das, was sie von Ihren E-Mails erwartet.

Schritt 7: Schreiben Sie Ihre E-Mail-Betreffzeilen

Betreffzeilen beeinflussen, ob jemand Ihre E-Mail liest oder ungeöffnet lässt. Bringen Sie Ihre Abonnenten dazu, Ihre E-Mails zu öffnen. Die Best Practices dafür sind:

  • Stellen Sie mindestens fünf verschiedene Optionen zusammen.
  • Begrenzen Sie die Betreffzeilen auf 50 Zeichen oder weniger.
  • Verwenden Sie bewährte Betreffzeilen wie Listicles.
  • Fügen Sie zeitabhängige Phrasen wie „nur heute“ ein.
  • Personalisieren Sie Ihre Mails mit dem Vornamen des Abonnenten, dem Ort oder einem anderen Merkmal.

Experimentieren und schauen Sie, welcher Ansatz am besten funktioniert, damit Sie die bestmöglichen Betreffzeilen entwickeln können.

Schritt 8: Versenden Sie Ihre E-Mails

Während das Versenden von E-Mails an Hunderte oder gar Tausende von Nutzern einschüchternd und zeitaufwendig erscheinen kann, kann ein E-Mail-Marketing-Tool diesen Prozess vereinfachen. Die Tools helfen Ihnen:

  • auszuwählen, welche Segmente Ihre E-Mails erhalten sollen.
  • den Zeitpunkt des Versands auszuwählen.

Bevor Sie nun auf „Versenden“ klicken, sollten Sie eine letzte Checkliste beachten:

  1. Prüfen Sie, ob die Betreffzeile frei von Tippfehlern ist.
  2. Kontrollieren Sie den Inhalt auf Tippfehler, defekte Links und Probleme mit mobilen Geräten.
  3. Bestätigen Sie, dass die Fußzeile der E-Mail einen funktionierenden Abmeldelink enthält.
  4. Senden Sie eine Testversion an Ihre E-Mail-Adresse und sehen Sie sich die E-Mail auf Ihrem Desktop und Ihrem mobilen Gerät an.

Nach einem letzten Check-up können Sie Ihre E-Mail versenden.

Schritt 9: Testen Sie Ihre E-Mails

Mithilfe von E-Mail-Tests können Sie experimentieren mit:

  • Sendezeiten
  • Betreffzeilen
  • E-Mail-Inhalten
  • CTAs
  • Landing-Pages
  • Zielgruppensegmenten und mehr

Diese Tests liefern Ihnen wertvolle Daten, um Ihre E-Mail-Kampagnen zu verbessern. Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass das Versenden von E-Mails am Nachmittag im Vergleich zum Abend zu mehr Öffnungen führt, können Sie Ihre Standard-Versandzeit ändern. In den meisten Fällen bietet Ihr ESP Optionen für E-Mail-Tests an, wie A/B-Tests.

Hilfreiche Best Practices für E-Mail-Tests sind:

  • Wählen Sie eine Zielgruppe von mindestens 1.000 Abonnenten.
  • Nehmen Sie mutig Änderungen vor, um größere Ergebnisse zu erzielen.
  • Führen Sie einen A/B-Test für jede E-Mail-Kampagne durch.
  • Legen Sie fest, welche Metrik, wie Öffnungen oder Klicks, Ihren Gewinner bestimmen wird.

Schritt 10: Messen Sie Ihre E-Mail-Performance

Indem Sie Ihre E-Mail-Leistung messen, können Sie die genauen Auswirkungen Ihrer E-Mail-Strategie aufzeigen. Typischerweise verfolgen die meisten Unternehmen diese E-Mail-Kennzahlen:

  • Öffnungsraten
  • Click-Through-Rate
  • Konversionsraten
  • Absprungraten
  • Abmelderaten
  • Spam-Beschwerden

Diese Kennzahlen liefern Ihnen eine bessere Vorstellung davon, wie die Aktionen der Abonnenten einen Mehrwert für Ihr Unternehmen darstellen. Schauen Sie sich also Ihre E-Mail-Daten an und untersuchen Sie deren Auswirkungen. Erstellen Sie zum Beispiel einen vierteljährlichen Bericht über die Daten Ihres E-Mail-Marketings.

Schritt 11: Automatisieren Sie Ihre E-Mail-Kampagnen

Mit E-Mail-Marketing können Sie automatisierte Journeys erstellen, die auf Benutzeraktionen basieren, wie:

  • Kaufabschluss
  • Verlassen eines Warenkorbs
  • Anmeldung zu einer Veranstaltung
  • Anklicken eines Links und vieles mehr

Diese Automatisierungen sparen Ihnen Zeit und ermöglichen es Ihnen, die passende E-Mail zur richtigen Zeit zu versenden. Die meisten Plattformen helfen Ihnen, automatisierte Journeys über Drip-Kampagnen zu erstellen.

Schritt 12: Pflegen Sie Ihre E-Mail-Liste

Entfernen Sie inaktive Abonnenten und unseriöse E-Mail-Konten. Die Pflege Ihrer E-Mail-Liste wird zwar die Zahl Ihrer Abonnenten verringern, aber sie wird Ihnen helfen:

  • Ihre E-Mail-Kosten zu optimieren, indem Sie Ihr Geld in die wertvollsten Leser investieren.
  • Ihr Unternehmen dabei zu unterstützen, eine qualitativ hochwertige E-Mail-Liste zu erstellen.
  • Ihre Ergebnisse aus A/B-Tests zu optimieren.
  • die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails zu verbessern.

Wenn es um inaktive Abonnenten geht, nutzen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Plattform, um die Aktivität der Abonnenten zu überprüfen. Bevor Sie diese entfernen, senden Sie eine E-Mail mit der Frage, ob sie abonniert bleiben möchten. Wenn diese E-Mail ungeöffnet bleibt, können Sie sie aus Ihrer Liste entfernen. Wie oft Sie Ihre Abonnenten-Liste bereinigen, hängt von Ihrer E-Mail-Marketing-Strategie ab. Sinnvoll ist es, inaktive Abonnenten oder unseriöse E-Mail-Adressen vierteljährlich zu entfernen.

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