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	<title>Werbung Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Werbung Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Marketing-Trend Microblogging und seine Vorteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 17:03:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Microblogging ist zu einer effektiven Marketingstrategie geworden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern und ihrer Zielgruppe von Nutzen zu sein, haben viele Marken einen Blog. Da sich jedoch mehr Menschen schnelle Informationen wünschen, ist Microblogging zu einer effektiven Marketingstrategie geworden. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Microblogging ist und welche Vorteile es für Unternehmen bietet.</p>



<h2>Was ist Microblogging?</h2>



<p>Microblogging ist eine Form der Markenkommunikation, bei der Blogposts und Instant Messages kombiniert werden. Microblogging ist im Wesentlichen die schnelle Übermittlung von Informationen. Es ist eine bequeme Methode zum Verteilen von Inhalten, da Informationen schnell bereitgestellt werden.</p>



<h2>Die Vorteile von Microblogging</h2>



<p>Diese Vorteile bietet das Microblogging:</p>



<h4>Vorteil #1: Zeitersparnis</h4>



<p>Die Kommunikationsmethode Microblogging ist bei vielen Marken beliebt, da sie es ermöglicht, Inhalte schnell zu erstellen und zu verbreiten. Regelmäßiges Bloggen ist zeit- und arbeitsintensiv. Jeder Beitrag muss eine definierte Struktur und detaillierte Informationen haben. Nutzer erwarten, dass die Informationen ausführlich erklärt werden. Microblogging ist nicht so aufwändig wie normales Blogging. Das Schreiben eines traditionellen Blogs kann bis zu acht Stunden dauern, abhängig von der Länge des Beitrags und der Recherche. Microblogs sind einfacher zu erstellen. Tweets beispielsweise bestehen aus maximal 300 Zeichen. Das Recherchieren eines Themas, das Erstellen eines Bildes und das Schreiben eines Tweets sollte höchstens eine Stunde dauern. Da Mikro-Posts schneller erstellt und veröffentlicht werden können, kann die Posting-Frequenz beim Microblogging höher sein. So können Sie täglich und auch mehrmals am Tag auf verschiedenen Plattformen posten.</p>



<h4>Vorteil #2: Schnelle Reichweite</h4>



<p>Ein weiterer Vorteil von Microblogging ist, dass es Informationen in großer Menge in kurzer Zeit übertragen kann. Dies ist vorteilhaft, um die Öffentlichkeit auf mobilen Geräten schnell zu erreichen und Inhalte bereitzustellen, die leicht konsumiert werden können. Mehr und mehr Nutzer haben keine Zeit, lange Artikel zu lesen. Sie bevorzugen einfache und schnelle Informationen. Wenn Sie in sozialen Medien aktiv sind und verschiedene Arten von Inhalten posten, können Sie mit zwei Tweets pro Woche beginnen und die Anzahl basierend auf der Reaktion Ihres Publikums erhöhen. Auf diese Weise können Sie sich ständig mit Ihrem Publikum verbinden und sicherstellen, dass es Sie nicht vergisst. Wenn Sie zeitkritische Updates zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Angebot haben, können Sie diese Informationen mit Microblogging sofort teilen. Angenommen, Sie haben ein zeitlich begrenztes Angebot. Eine gute Möglichkeit, Ihr Publikum darüber zu informieren, ist ein Tweet mit diesen Informationen zu erstellen und auf Ihre Website zu verlinken.</p>



<h4>Vorteil #3: Rückmeldung</h4>



<p>Herkömmliche Blogs haben einen Kommentarbereich und Blogbeiträge können von Benutzern geteilt werden. Mit Microblogging ist es noch einfacher, in Kontakt zu bleiben. Da die meisten Tweets über soziale Medien geteilt werden, ist es leicht zu sehen, wie Ihr Publikum auf einen bestimmten Beitrag reagiert. So bekommen Sie Feedback durch die Anzahl der Kommentare, Shares und Likes. Das macht es einfacher, Reaktionen auf Tweets einzuschätzen und zukünftige Posts anzupassen.</p>



<h4>Vorteil #4: Automatisierung</h4>



<p>Wussten Sie, dass Microblogging-Sites es Ihnen ermöglichen, Inhalte zu automatisieren und zu planen? Die meisten Social-Media-Plattformen können für Microblogging-Zwecke und Marketing-Automatisierung verwendet werden. So stellen Sie sicher, dass viele potenzielle Kunden Ihre Posts sehen.</p>



<h2>Was sind die effektivsten Microblogging-Sites?</h2>



<h4>1. Twitter</h4>



<p>Twitter ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, eine Microblogging-Strategie im Internet umzusetzen. Die größte Gruppe der Twitter-Nutzer ist zwischen 25 und 34 Jahre alt. Neben Text, der 280 Zeichen nicht überschreiten sollte, können Sie Videos, Fotos, Links und Soundclips hinzufügen. Hashtags sind auf Twitter wichtig. Am besten verwenden Sie zwei Hashtags pro Post und integrieren sie innerhalb des Textes.</p>



<h4>2. Tumblr</h4>



<p>Eine weitere Plattform, die für diese Strategie verwendet werden kann, ist Tumblr. Die Social-Media-Seite ermöglicht es Benutzern, Texte, Videos, Bilder und Links zu posten und zu teilen.</p>



<h4>3. Instagram</h4>



<p>Instagram konzentriert sich auf visuelle Inhalte. Die größte demografische Gruppe auf dieser Plattform ist zwischen 18 und 34 Jahren alt. Auch Instagram ist für Microblogging sinnvoll. Sie können hier einen längeren Text mit bis zu 2.200 Zeichen posten. Hashtags sind wichtig – die maximale Anzahl an Hashtags beträgt 30, die ideale Zahl sind elf Instagram-Hashtags.</p>



<h4>4. TikTok</h4>



<p>Ein weiteres beliebtes Netzwerk, das Content-Strategien unterstützt, ist TikTok. Da die Kurzvideos in der Länge begrenzt sind, können Sie es als videobasiertes Microblogging verwenden.</p>



<h4>5. Facebook</h4>



<p>Facebook ist eine der beliebtesten Social-Media-Plattformen. Die größte Gruppe von Facebook-Nutzern sind männlich und im Alter von 25 bis 34 Jahren. Die Zeichenbeschränkung beträgt rund 60.000 Zeichen.</p>



<h4>6. LinkedIn</h4>



<p>LinkedIn ist ein professionelles Netzwerk für Networking mit Fachleuten und B2B-Marketing. Die größte Nutzerbasis auf LinkedIn sind Fachleute im Alter von 25 bis 34 Jahren. Die Zeichenbeschränkung beträgt 3.000 Zeichen. Wie bei den meisten Social-Media-Plattformen sind Hashtags wichtig – Sie sollten zwei bis sechs Hashtags pro Beitrag verwenden.</p>



<h2>So erstellen Sie Ihren ersten Mikroblog</h2>



<p>Diese Schritte garantieren ein erfolgreiches Microblogging:</p>



<h4>Schritt 1: Wählen Sie Ihre Microblogging-Plattform aus</h4>



<p>Es ist wichtig, die ideale Plattform auszuwählen, auf der Sie Ihre Microblogs teilen möchten. Der Grund ist: Jede Microblogging-Plattform hat unterschiedliche Anforderungen und Praktiken. Sie müssen verstehen, was einen Beitrag auf dieser Social-Media-Plattform erfolgreich macht und Ihre Mikro-Posts an diese Social-Media-Standards anpassen.</p>



<h4>Schritt 2: Inhaltstyp auswählen</h4>



<p>Sie können jede Art von Inhalten als Microblogs veröffentlichen, um Ihre Follower zu informieren und zu unterhalten. Diese Beispiele können für Ihr Mikro-Content-Marketing nützlich sein:</p>



<p>Statusaktualisierungen – Sie können Neuigkeiten über Projekte, an denen Sie arbeiten, Produktvorstellungen und mehr teilen.<br>Memes – Erstellen Sie für Ihre Branche spezifische Memes und unterhalten Sie Ihre Follower.<br>Zitate – Zitate können das Interesse Ihres Publikums wecken.<br>Infografiken – Bildungsinhalte liefern Ihren Followern Kontext und zusätzliche Informationen.<br>Videos – Videoinhalte können den von Ihnen geteilten Text ergänzen.<br>Links – Diese können auf einen Blogbeitrag, auf aktuelle Nachrichten in Ihrer Branche und auf Ihr Angebot verweisen.</p>



<p>Idealerweise sollten Sie mit verschiedenen Arten von Tweets experimentieren, um zu sehen, welche für Ihre Zielkunden funktionieren. Veröffentlichen Sie Ihre Microblogs und beobachten Sie, wie Ihr Publikum mit jedem Beitrag interagiert.</p>



<h4>Schritt 3: Setzen Sie auf Marketing-Automatisierung</h4>



<p>Mit Social-Media-Automatisierungstools erstellen Sie Inhalte und passen Sie für jede Plattform an. Sie können verschiedene Inhaltskategorien anlegen, eine Sammlung von Hashtags erstellen und einen Posting-Plan für jedes Profil und jede Kategorie speichern.</p>



<h2>Was sind Beispiele für effektives Microblogging?</h2>



<p>Diese Microblogs haben sich in der Praxis bewährt:</p>



<ul>
<li>Posten Sie Fotos aus Ihrem Alltag.</li>



<li>Geben Sie Ihre Meinung zu einem Artikel ab, den Sie kürzlich gelesen haben.</li>



<li>Sprechen Sie über Neuigkeiten und aktuelle Ereignisse.</li>



<li>Stellen Sie Fragen und holen Sie sich Meinungen von Ihren Followern ein.</li>



<li>Erstellen Sie Umfragen und Hashtag-Kampagnen.</li>
</ul>



<h2>Fazit</h2>



<p>Wenn Sie möchten, dass Ihre Marketingstrategie funktioniert, müssen Sie Blogging und Microblogging in gleichem Maße nutzen. Das regelmäßige Veröffentlichen von Blog-Beiträgen stellt Ihr Fachwissen unter Beweis. Microblogging ermöglicht es Ihnen, mit Ihrem Publikum in Kontakt zu bleiben.</p>
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		<title>KI-gesteuerte Marketingautomatisierung im Überblick</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/ki-gesteuerte-marketingautomatisierung-im-ueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 08:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI im Marketing: verbessern durch Personalisieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>KI-gesteuerte Marketingautomatisierung hilft Entscheidungsträgern, wichtige Informationen aus jeder Interaktion mit Kunden und Interessenten auszuwählen. Durch Erfassen von Kontaktinformationen, Website-Verhalten und Kaufpräferenzen können Sie Produkte und Prozesse optimieren, um die Kundenbindung zu verbessern. Immer mehr Vermarkter verwenden KI, um die Marketingautomatisierung zu optimieren, Angebote und E-Mails sowie bezahlte Werbung zu personalisieren.</p>



<h2>Wie Sie KI für die Marketingautomatisierung einsetzen</h2>



<p>Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Algorithmus, der in der Lage ist, menschenähnliche Denkfähigkeiten zu entwickeln. Sie verändert die Art und Weise, wie Unternehmen mit Zielgruppen und Benutzern interagieren. Neben der Automatisierung sich wiederholender Aufgaben kann maschinelles Lernen Daten analysieren, um zu beurteilen, wie Verbraucher auf Produkte reagieren und wie sie präsentiert werden. Unternehmen können künstliche Intelligenz nutzen, um zu verstehen, wie Kunden mit ihrer Marke interagieren und Interessenten identifizieren, die am ehesten zu Kunden werden. Vermarkter nutzen maschinelles Lernen, um Pay-per-Click-Werbung (PPC), Suchmaschinenmarketing (SEM), Keyword-Recherche, Suchmaschinenoptimierung und Social-Media-Marketing zu automatisieren.</p>



<h2>Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen</h2>



<p>Käufer verbringen viel Zeit damit, online nach den besten Produkten und Dienstleistungen zu suchen. KI kann Produkte dynamisch auf einer App, Website oder in E-Mails anzeigen, basierend auf Daten, die über Kundenattribute, Browsing-Muster oder Kontext gesammelt wurden, um ein personalisiertes Einkaufserlebnis zu schaffen. Diese dynamischen Anzeigen passen ihren Inhalt automatisch an und bieten Angebote für den entsprechenden Nutzer an. Für die dynamischen Suchanzeigen von Google sind nicht einmal Schlüsselwörter erforderlich. Die Crawler von Google crawlen den Inhalt einer Website, um die Informationen, nach denen Benutzer suchen, mit eng verwandten Informationen auf der Website abzugleichen. Diese algorithmusgesteuerte Strategie kann mit weniger Aufwand zu mehr Besuchen und Conversions führen.</p>



<h2>Künstliche Intelligenz im Marketing</h2>



<p>KI kann Marketingaufgaben vereinfachen und vor allem aufwerten:</p>



<ol><li><strong>Outbound-Marketing</strong></li></ol>



<p>KI kann Lead-Listing-Daten analysieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs zu bestimmen. Dies führt zu effektiven E-Mails, zielgerichteter Werbung und weniger Telefonanrufen, was alles dazu beiträgt, Kosten zu senken, die Qualität aufrechtzuerhalten und Zeit zu sparen.</p>



<ol start="2"><li><strong>Digitales Marketing</strong></li></ol>



<p>Mit dem exponentiellen Wachstum des E-Commerce werden die meisten Einkäufe heutzutage online getätigt. Daher ist digitales Marketing, insbesondere die Sensibilisierung durch Suchmaschinen- und Social-Media-Marketing, entscheidend, um Kunden aus einem umkämpften Markt zu gewinnen. Vermarkter können KI verwenden, um Kunden zu analysieren und die Nachfrage nach Produkten vorherzusagen, das Kundenerlebnis zu verbessern, dadurch Marken zu stärken und mehr Umsatz zu generieren. Maschinelles Lernen identifiziert Trends in sozialen Medien und stellt Richtlinien bereit, um Plattformnutzer zu erreichen.</p>



<ol start="3"><li><strong>Kundenanalyse</strong></li></ol>



<p>KI-Algorithmen helfen Unternehmen, Online-Verhalten und die Inhalte und Plattformen beobachten, die auf ihre Kunden abzielen. Unternehmen, die KI-Marketingautomatisierung einsetzen, generieren mit größerer Wahrscheinlichkeit konsistente Inhalte über wichtige Marketing-Touchpoints hinweg und positionieren ihre Marken so, dass sie die Bedürfnisse der Verbraucher erfüllen.</p>



<h2>Branchenspezifische KI-Marketingautomatisierung</h2>



<p>Künstliche Intelligenz wirkt sich positiv auf jede Branche aus. Hier sind einige branchenübergreifende Beispiele:</p>



<p><strong>E-Commerce</strong></p>



<p>Als Online-Unternehmen ist die ständige Auseinandersetzung mit Ihrer Zielgruppe grundlegend für Ihren Erfolg. Software zur Automatisierung von E-Mail-Kampagnen kann Nachrichten zu Werbe- oder Kundenbindungszwecken oder als sanfte Erinnerung an verlorene Kunden oder aufgegebene Warenkörbe senden. Unternehmen können auch Cross-Selling und Umsatz steigern, indem sie Produktempfehlungen basierend auf dem erlernten Benutzerverhalten anbieten. Schließlich kann KI-Automatisierungssoftware verwendet werden, um Leads von speziell gestalteten Zielseiten zu sammeln.</p>



<p><strong>Tourismus</strong></p>



<p>Automatisiertes Marketing mit KI in der Reisebranche ermöglicht es Reiseunternehmen, maßgeschneiderte Lösungen für die Urlaubspläne ihrer Kunden zu erstellen. Sie können damit für ihre Marke werben und auf Kundenrezensionen und andere Erwähnungen in sozialen Medien reagieren. KI-Marketing-Automatisierung kann die Auswirkungen von negativem Feedback vermeiden und durch schnelles Reagieren eine positive Online-Präsenz schaffen.</p>



<p><strong>Finanzsektor</strong></p>



<p>Finanzinstitute analysieren das Ausgabeverhalten und andere Kundeninformationen. Das hilft, gezieltes Marketing und Werbeaktionen zu entwickeln.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Der weltweite Markt für Marketingautomatisierung wird voraussichtlich wachsen, da die Zahl der digitalen Darstellung zunimmt. KI definiert alles neu, von der Inhaltsoptimierung über die Lead-Generierung und Konversion bis hin zur Kundenbindung und -erfahrung. Nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen gegenüber Kunden werben, hat sich geändert, sondern auch, wie Verbraucher nun Produkte und Dienstleistungen kaufen.</p>
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		<title>Funktioniert Guerilla-Marketing in der digitalen Welt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 16:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guerilla-Marketing ist eine Kunstform. Und ein Teil von digitalem Marketing.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Guerilla-Marketing ist eine Kunstform. Wenn es gelingt, werden Firmen für Tage, vielleicht Wochen zum Gesprächsstoff in Medien und Gesellschaft. Berühmte Beispiele dafür sind Aktionen wie die von der Küchenrollen-Marke Bounty, die in New York kurzerhand gewaltige Kaffeetassen umkippen oder ein mannsgroßes Eis am Stiel auf dem Gehweg schmelzen ließen – oder Unicef, die in Fußgängerpassagen verschmutztes Wasser verkauften, um auf Notstände in der dritten Welt aufmerksam zu machen. Guerilla-Marketing funktioniert ohne große Ankündigung, ohne Werbeflächen und ohne klassische Medienpräsenz. Sie ist einfach da. Was in der echten Welt immer wieder für geniale Momente sorgt, ist jedoch online um Welten schwerer. Funktioniert das Untergrund-Marketing also überhaupt im weltweiten Netz?</p>



<p>Eine Antwort darauf dürfte jetzt die Fastfood-Kette Burger King gegeben haben. Der Konzern nutze nämlich kurzerhand die Gaming-Streaming-Plattform Twitch für eine besondere Art der Werbung. So buchte der Burgerbrater aus den USA nicht wie üblich feste Werbeplätze auf der Plattform, sondern platzierte über Spenden direkt in den Streams Werbebotschaften. Der Kniff an diesem Manöver mag außenstehenden auf den ersten Blick marginal erscheinen, ist jedoch im Kern genial: Streamer leben von Spenden und freuen sich entsprechend über jeden Cent, der den Weg zu ihnen findet. Oft nehmen sie sich die Zeit die damit verbundenen Botschaften live allen Zuschauern vorzulesen. So erreichte Burger King für Einzelspenden um die fünf US-Dollar ein gewaltiges Publikum. Eine ähnlich erfolgreiche herkömmliche Werbekampagne auf Twitch hätte den Konzern mehrere zehntausende Dollar gekostet.</p>



<p>Die Botschaft von Burger King war dabei bewusst auf das oft junge Publikum auf Twitch zugeschnitten. „Mit fünf Dollar bekommst du bei Burger King Menü xx“ flackerte nahezu gleichzeitig über diverse Streams, automatisch ausgespielt von einer speziell für diese Kampagne entwickelte Software. Verantwortlich zeigte sich dafür die Agentur Ogilvy, welche auf Twitter im Nachgang einen Einblick in die Arbeit hinter dem Guerilla Stunt gewährte. In dem kurzweiligen Video hat Ogilvy die Reaktionen diverser Streamer zusammengefasst, welche von der Aktion selbst überrascht waren. Viele von ihnen reagierten entsprechend krass auf die Spende von Burger King, was dem Konzern weitere Reichweite einbrachte. Eine Protestwelle der Twitch-Streamer in Nachgang förderte die Reichweite der Guerilla-Aktion weiter und machte die Kampagne zu einem viralen Hit.</p>



<p>Und auch wenn sich auch der zum Amazon Konzern gehörende Streaming-Dienst Twitch wenig begeistert von der Aktion zeigte, ist die Aktion von Burger King ein gewaltiger Erfolg. Und sie ist auch eine Aktion, die es wohl in viele Fachbücher über digitales Marketing schaffen wird. Denn, sie zeigt, dass Guerilla-Marketing auch die Hürde in die digitale Welt überspringen kann. Für einen Erfolg müssen Werbetreibende aber herkömmliche Muster hinter sich lassen und sich mit den Möglichkeiten ihrer Zeit auseinandersetzen. Immerhin funktioniert das klassische „wir stellen was in die Fußgängerzone“ im Internet nicht. Dafür bieten moderne Technologien und Kommunikationsmittel eine gewaltige Chance für die dar, die bereit sind, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.</p>



<p>Von kleinen Unternehmen bis zu großen Konzernen dürften Werbefachleute daher sehr interessiert die Aktion von Burger King verfolgt haben. Natürlich ist die Idee der Fastfood-Kette in Deutschland nicht identisch umsetzbar. Das liegt schon daran, dass die Twitch-Szene in Deutschland erst langsam wächst. Dennoch dürfte dem Playbook der Marketer ein neuer Trick hinzugefügt worden sein im andauernden Kampf um Aufmerksamkeit. Gerade kleinere Unternehmen dürften sich darüber freuen, da für sie eine recht günstige Möglichkeit entstanden ist, um sich selbst für einen kurzen Augenblick ins Rampenlicht zu bringen. Und vielleicht bringt demnächst der Bäcker um die Ecke dem lokalen Streamer während seiner Live-Übertragung eine Packung Brötchen vorbei? Nur die eigene Kreativität zeigt hier die Grenzen auf.</p>
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		<title>Wie Sie den ROI Ihres Unternehmens durch Werbung steigern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 17:09:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Werbung: sorgfältig ausrichten, Ergebnisse messen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Werbung kann gerade für kleine Unternehmen eine gewaltige Ausgabe sein. Um Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie eine Anzeige wiederholt schalten. Sich selbst davon zu überzeugen, weiter in eine Werbekampagne zu investieren, wenn Sie kurzfristig nur minimale Ergebnisse sehen, ist keine leichte Aufgabe. Wenn Sie Ihre Werbeausgaben sorgfältig ausrichten und Protokolle zum Messen von Ergebnissen entwickeln, erhöhen Sie Ihren Return on Investment (ROI) für Werbeausgaben und gewinnen sowohl kurz- als auch langfristig zusätzliche Einnahmen.</p>



<h2>Wählerisch sein</h2>



<p>Die Werbeträger reichen von Zeitungen und Zeitschriften in Printform über Bannerwerbung auf Websites bis hin zu Plakatwänden und gemeinnützigen Sponsorenschaften. Welches Medium Sie auch immer wählen, Ihre Werbeinvestitionen sollten darauf ausgerichtet sein, die Bevölkerungsgruppe zu erreichen, die am ehesten an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung interessiert ist. Wenn Sie beispielsweise ein Unternehmen besitzen, das Kinderbücher veröffentlicht, sollten Sie in Kinderzeitschriften und nicht in akademischen Zeitschriften werben. Darüber hinaus sollten die von Ihnen ausgewählten Publikationen auf die spezifische Altersgruppe ausgerichtet sein, die Ihre Bücher liest.</p>



<h2>Ergebnisse verfolgen</h2>



<p>Erfolgreiche Werbestrategien basieren auf Indikatoren, die Ihnen Rückmeldung darüber geben, ob potenzielle Kunden Ihre Anzeige sehen oder hören und die diese in ihre Kaufentscheidungen einfließen lassen. Feedback-Strategien können beispielsweise darin bestehen, Kunden zu bitten, Sonderangebote zu erwähnen oder in einem Satz zu sagen, was der Käufer in Ihrer Anzeige gesehen oder gehört hat. Internet-Werbung verfügt über automatische Methoden zur Nachverfolgung von Daten. Diese Analyseinformationen sagen Ihnen, wie potenzielle Kunden auf Ihre Website gekommen sind.</p>



<p>Werbung, die auf der Anzahl der Klicks basiert, stimmt in den meisten Fällen automatisch mit der Anzahl der Kunden überein, die Interesse an Ihrem Unternehmen bekundet haben. Rückmeldungen über die Wirksamkeit Ihrer Werbung ermöglichen es Ihnen, Ihre Strategie anzupassen und Ihre Investitionen auf den erfolgreichsten Veranstaltungsort auszurichten.</p>



<h2>„Cash Cows“ bewerben</h2>



<p>Wenn Sie Ihre Werbestrategie auf die Förderung der Produkte und Dienstleistungen konzentrieren, die Ihrem Unternehmen den höchsten Gewinn einbringen, werden Sie leichter Ihren ROI durch Werbung erhöhen. Indem Sie den Bekanntheitsgrad und die Nachfrage nach den sogenannten „Cash Cows“ Ihres Unternehmens steigern, gewinnen Sie nicht nur zusätzliche Einnahmen, sondern auch die Art von Einkünften, die für Ihren Gewinn den größten Vorteil bietet. Erfolgreiche Werbung basiert hier auf klaren Botschaften.</p>



<h2>Zeitliche Koordinierung</h2>



<p>Das Timing ist ein wesentliches Element für kostengünstige Werbung. Praktisch jedes Unternehmen erlebt monatliche oder jährliche Rhythmen oder Zyklen, die sich auf den Verkauf auswirken. Machen Sie sich diese Schwankungen zunutze und werben Sie, wenn Ihre Werbeaktionen am ehesten zu Nettoergebnissen führen. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise Badeanzüge herstellt, vermarkten Sie diese im späten Frühjahr und wenn Sie ein Buchhaltungsunternehmen besitzen, werben Sie in den Monaten und Wochen vor dem Steuerabgabetermin.</p>
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		<item>
		<title>Werbeziele: Das sind die drei wichtigsten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 00:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von allen Zielen der Werbung gibt es drei Hauptziele, die jedem Unternehmen zu größerem Erfolg verhelfen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Geschäftsinhaber müssen Sie wissen, wie sich Marketing auf das Endergebnis Ihres Unternehmens auswirkt, aber auch, wie Werbung Ihnen helfen kann, den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke zu steigern und das Engagement Ihres Publikums zu fördern. Mit anderen Worten: Sie haben viele Ziele, wenn Sie für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben.</p>



<p>Diese Ziele hängen von der Art Ihres Unternehmens, den verfügbaren Vertriebskanälen und Ihrer allgemeinen Marketingstrategie ab. Der Schlüssel bei jeder Werbung ist es, die richtigen Kunden anzuziehen oder zumindest potenzielle Käufer dazu zu bringen, sich näher damit auseinanderzusetzen. Von allen Zielen der Werbung gibt es drei Hauptziele, die jedem Unternehmen zu größerem Erfolg verhelfen können.</p>



<h2>1. Ein Produkt enthüllen</h2>



<p>Werbung ist ein wirksames Mittel, um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung Ihrem Zielpublikum vorzustellen. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie ein innovatives Produkt einführen, das auf dem bestehenden Sortiment basiert oder ob Sie einen Artikel vorstellen, der nicht mit einem Kernprodukt verbunden ist, das Sie bereits anbieten. Ein großartiges Beispiel ist die Art und Weise, in der Apple bereits Monate vor der eigentlichen Enthüllung mit der Werbung für sein neues iPhone-Modell beginnt. Apple schaltet oft Anzeigen im Fernsehen und in sozialen Medien, in denen die Funktionen des neuen iPhones blinkend dargestellt werden, ohne alles zu verraten.</p>



<p>Viele Inhaber kleiner Unternehmen verfügen nur über begrenzte Werbebudgets, weshalb sie in der Regel warten, bis sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung haben, bevor sie beträchtliche Mittel für die laufende Werbung bereitstellen. Diese Unternehmen betreiben Marketing, um ihr Angebot der Öffentlichkeit vorzustellen. Sie informieren potenzielle Kunden darüber, wo sie die Produkte kaufen können und bieten möglicherweise besondere Anreize, wie zum Beispiel Rabatte für Erstkäufer.</p>



<h2>2. Branding und Markenbekanntheit</h2>



<p>Auch wenn es vielleicht kontraintuitiv erscheinen mag, betrachten viele Kleinunternehmer Werbung als Mittel zur Steigerung ihres Markenbewusstseins bei ihrer Zielgruppe und nicht einfach als Mittel zum Verkauf. Das liegt daran, dass in der modernen Ära des Marketings das Markenbewusstsein zur Währung geworden ist, die zu höheren Verkäufen und zur Gewinnung neuer Kunden führt.</p>



<h3>Wie funktioniert also Branding?</h3>



<p>Denken Sie an Unternehmen wie Uber und Apple. Wenn sie werben, bewerben sie ihre Produkte nicht offensichtlich. Stattdessen verkaufen sie Erfahrungen. Bei den Anzeigen von Uber dreht sich alles um Komfort, Bequemlichkeit und Sicherheit. Apple wirbt nicht so sehr für Computer oder Mobiltelefone, sondern für Konzepte wie „cool“, „elegant“ und „topaktuell“. Unternehmen, die auf der Grundlage der Wünsche, Bedürfnisse und Erfüllung ihrer Kunden werben, erhöhen eher das Markenbewusstsein.</p>



<h2>3. Steigende Umsätze und Gewinne</h2>



<p>Es ist unmöglich, über die drei Hauptziele der Werbung zu diskutieren, ohne darüber zu sprechen, wie sie zu einer Steigerung von Umsatz und Gewinn führen können. Gezielte Werbung kann nicht nur helfen, ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung auf dem Markt einzuführen, sondern sie kann auch dazu dienen, saisonale Trends zu nutzen. Wenn Sie zum Beispiel ein Café besitzen, können Sie für Werbung bezahlen, die Ihr Publikum über urlaubsinspirierte Kaffeegeschmacksrichtungen und Accessoires informiert, die die Kauflaune in dieser Zeit des Jahres anregen.</p>



<p>Einige E-Commerce-Unternehmen setzen Werbung ausschließlich zur Umsatzsteigerung ein. In vielen Fällen haben diese Unternehmen keine Verkaufsabteilungen, sodass sie nur dann Produkte verkaufen und Gewinne erzielen können, wenn sie aktiv werben. Einige Werbeformen eignen sich eher dazu, unmittelbare Gewinne zu erzielen. Zum Beispiel ist die Direct-Response-Werbung speziell auf das Erzielen von Verkäufen und Gewinnen ausgerichtet.</p>



<h2>Wichtige Hinweise zu Werbezielen</h2>



<p>Es reicht nicht aus, nur zu werben, um wichtige Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen halten, was sie in den Anzeigen versprechen. Zum Beispiel müssen Hersteller und Einzelhändler dafür sorgen, dass genügend Produkte vorrätig sind, wenn die Werbung abbricht. Sie müssen auch einen ausgezeichneten Kundenservice bieten, Fragen zu den Produkten beantworten und faire Richtlinien zur Rückerstattung anbieten.</p>



<p>Unternehmen sollten nach Möglichkeit auch Computerdatenbanken über Kunden entwickeln, damit sie ihnen regelmäßig Gutscheine oder Sonderangebote zusenden können.</p>
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		<title>WhatsApp-Werbung: Das sind die neuen Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 00:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Chat-App]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelingt Facebook Werbeeinnahmen mit WhatsApp zu generieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>WhatsApp-Nutzern ist vor allem eines wichtig: Der schnelle Austausch mit Familie und Freunden. Als Messenger-Eigentümer verfolgt Facebook indes andere Absichten: Man möchte Geld mit der Chat-App verdienen. Die Strategie war, Einkünfte mittels Werbe-Einblendungen zu generieren. Doch neuesten Meldungen zufolge wird das fürs Erste nichts &#8211; zumindest nicht so wie geplant.</p>



<p>Darf man dem Bericht des „Wall Street Journals“ glauben, so sind die Pläne, Werbemaßnahmen in WhatsApp-Nachrichten zu implizieren, auf Eis gelegt worden. Heißt das also, WhatsApp bleibt werbefrei? Unter Berufung auf Personen, die mit dem Vorhaben betraut worden sind, berichtet das Wall Street Journal, dass zumindest der Großteil des WhatsApp-Messengers verschont bleibt. Doch ein Umdenken dürfte es bei der Facebook-Tochter dennoch gegeben haben: Die für Werbung zuständige Abteilung sei bereits aufgelöst worden, heißt es. Einen bereitgestellten App-Code habe Facebook bereits wieder aus dem Verkehr gezogen, so die weitere Information.</p>



<h2>Es soll Werbeeinblendungen zwischen den Status-Updates geben</h2>



<p>Eine andere Strategie verfolgt Facebook allerdings davon unberührt weiter. Nach Instagram Vorbild sollte Werbung in der Übersicht der Status-Postings eingespielt werden. Nur der genaue Zeitpunkt ist nach wie vor offen. Schon vor einem Jahr hatte man sich bei Facebook dazu Gedanken gemacht, Werbung in den Status-Updates einzublenden, doch an der Umsetzung musste noch gefeilt werden. Final freigeschaltet wurde noch keine Maßnahme.</p>



<p>Für satte 22 Milliarden Dollar hatte Facebook den WhatsApp Messenger 2014 erworben. Derzeit wird die App weltweit von mehr als 1,5 Milliarden Menschen genutzt. Die Verbreitung ist dem Facebook Messenger gleichzusetzen. Die WhatsApp-Gründer Brian Acton und Jan Koum sprachen sich immer vehement gegen Werbung in WhatsApp aus und verließen Facebook nach einem Zerwürfnis wegen der strategischen Ausrichtung der App.</p>



<h2>WhatsApp Business soll Einkünfte generieren</h2>



<p>Im Fokus bei den WhatsApp-Entwicklern liegt jetzt die Weiterentwicklung von WhatsApp Business: Die kommunikative Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden ist bereits teilweise für die Unternehmer kostenpflichtig. Zusätzliche Funktionen sollten es möglich machen, Unternehmen dafür zu gewinnen, Geld für den bereitgestellten Kundensupport von WhatsApp auszugeben.</p>
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		<title>Werbung und Design — für die richtige Unternehmensstrategie</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/werbung-und-design-fuer-die-richtige-unternehmensstrategie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 16:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketinginstrument]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch gezielte Werbung und ansprechendes klares Design zum Kundenzuwachs.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die meisten Aktionen laufen heutzutage online ab. Warum? Es ist bequem von zu Hause realisierbar. Angebote stehen rund um die Uhr, weltweit und mobil zur Verfügung. Daneben ist die Offerte schier unendlich und User haben häufig aus der Vielzahl der Angebote die Qual der Wahl. Für Unternehmen bedeutet dies nicht nur ein ansprechendes Produktsortiment anzubieten, sondern auch eine entsprechende Präsentation mittels Werbung und Designgestaltung. Und hier trennt sich meist die Spreu vom Weizen. Werbung ist ein gutes und notwendiges Marketinginstrument, um sich in den Blickpunkt zu rücken. Eine ansprechend gestaltetete Homepage ist schon für sich eine gute Werbung. Sie ist förderlich zur Kundengewinnung und zum Kundenerhalt. Für Unternehmen ist es essenziell die beste Option zu finden, um sich potenziellen Kunden mitzuteilen.</p>



<p>Obwohl viele Unternehmen wissen, dass sie einen ausgezeichneten Service anbieten und Kunden mit einer sachkundigen Kompetenz überzeugen können, gibt es häufig das Problem der Vermarktung. Denn in den seltensten Fällen gelangen User einfach so auf die Homepage oder ins Geschäft. Was also tun? Das ist im Prinzip recht einfach, und zwar müssen Firmen die Nachricht verbreiten, was sie tun — und das funktioniert mithilfe von Werbung am besten.</p>



<h2>Design — häufig gehört und oft unterschätzt</h2>



<p>Wenn es auch viele Firmen unterschätzen — die Webgestaltung ist das Erste, was Personen wahrnehmen. Ein attraktives Design weckt Interesse und fordert direkt auf genauer hinzusehen. Kurz gesagt: Ohne ein einladendes Aussehen verkaufen sich Produkte nicht oder spärlich. Nach dem Motto: Das Auge isst mit! Denn ansehnlich angerichtete Speisen schmecken einfach besser. Genauso ist es mit dem ersten Eindruck der Webseite, gut strukturiert und hübsch gestaltet, ist sie eine Freude für die Augen. Sodass man gleich weiterschauen möchte. Mit einem nicht durchdachten Design sind Unternehmen lediglich eins von vielen. Wer aber aus der Masse herausstechen will, der wählt als Schlüssel zum Erfolg gezielte Werbung und ein sympathisches Webdesign.</p>



<h2>Vermehrter Zuwachs durch Werbung und Design</h2>



<p>Im Mittelpunkt der Werbung steht immer der potenzielle Kundenkreis. Dieser soll gezielt mit der Werbung berührt werden. Werbung mitsamt Design sollten Unternehmen daher als eine Investition sehen, und zwar eine, die Erfolg für das Unternehmen bringt. Durch ein einnehmendes Design, welches präzise eingesetzt wird, können sich Firmen von anderen Konkurrenten positiv unterscheiden. Bewusst eingesetztes Design macht den Unterschied und schafft einen Wertzuwachs. Das Visuelle ist für Nutzer ein großer Motivator, denn ein unverkennbares Design prägt sich ein.</p>



<h2>Schlusswort</h2>



<p>Ohne Werbung und einem attraktiven Anpreisen verkauft sich ein Produkt höchst selten. Ob ein Produkt oder eine Webseite — sie spricht den Nutzer erst dann an, wenn es „gefällig“ präsentiert wird. Mittels Werbung und Design möchten Anbieter von sich und ihrem Produkt überzeugen. Und das wirkt nur, wenn es ästhetisch vorgestellt wird.</p>
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		<title>Nachgefragt: Welche Aufgaben übernimmt eigentlich die Marketingabteilung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 08:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketingabteilung trägt die Gesamtverantwortung für die Steigerung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Marketingabteilung trägt die Gesamtverantwortung für die Steigerung des Umsatzes, die Erhöhung des Marktanteils und einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum und zur Rentabilität des Unternehmens. In einem kleinen Unternehmen besteht die Marketingabteilung möglicherweise nur aus einer Person, während sie in größeren Betrieben Marketingleiter oder -manager umfasst, die für Funktionen wie Werbung, Veröffentlichungen oder Veranstaltungen separat verantwortlich sind.</p>



<h2>Aufgabe #1: Marketingstrategie festlegen<br></h2>



<p>Das leitende Mitglied der Marketingabteilung ist dafür verantwortlich, die Marketingstrategie in Übereinstimmung mit der gesamten Unternehmensstrategie und den Unternehmenszielen festzulegen. Die Strategie könnte darin bestehen, den Anteil in einem bestimmten Marktsektor zu erhöhen, beispielsweise einen neuen Sektor zu erschließen oder einen neuen Vertriebskanal wie das Internet zu eröffnen, um einen größeren geografischen Markt zu erreichen. Die Marketingabteilung stimmt die Strategie mit dem Vorstand oder der Geschäftsleitung ab, bevor Kampagnen im Detail geplant werden.</p>



<h2>Aufgabe #2: Marktforschung</h2>



<p>Marktforschung ist eine zentrale Aufgabe der Marketingabteilung. Die Forschung hilft dem Unternehmen, Marktchancen zu identifizieren und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen. Es hilft ihnen auch, die Stärken und Schwächen der Wettbewerber zu erkennen, damit sie schnell Maßnahmen ergreifen können, um das Geschäft mit bestehenden Kunden zu schützen oder das von schwächeren Mitbewerbern zu gewinnen.</p>



<p>Die Abteilung kann eigene Recherchen durchführen, indem sie Branchenberichte und Marktdaten auf Webseiten untersucht oder Kunden und Interessenten kontaktiert, um ihre Bedürfnisse und Einstellungen zu ermitteln. Alternativ können sie ein Marktforschungsunternehmen mit der Durchführung der Forschung beauftragen.</p>



<h2>Aufgabe #3: Interne oder externe Produktentwicklung</h2>



<p>Die Marketingabteilung arbeitet mit internen oder externen Produktteams zusammen, um neue Produkte zu entwickeln oder bestehende zu verbessern. Die Abteilung analysiert den Verkauf bestehender Produkte und identifiziert Lücken in der Produktpalette, in denen sich Chancen für das Unternehmen ergeben können. Die Marketingmitarbeiter stellen den Entwicklungsteams Informationen zu Kundenanforderungen und -präferenzen zur Verfügung, um so Funktionen oder Verbesserungen zu identifizieren, die in neue Produkte integriert werden sollen. Später im Produktentwicklungsprozess legt die Marketingabteilung die Preise fest und bereitet Pläne für die Produkteinführung vor.</p>



<h2>Aufgabe #4: Kommunikations- und Werbematerialien</h2>



<p>Marketingabteilungen planen Kampagnen und entwickeln Kommunikationsmaterial, um Kunden und Interessenten für Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Je nach verfügbarem Budget können sie Werbekampagnen planen, E-Mail-Marketingprogramme entwickeln, Werbeinhalte für die Unternehmenswebsite erstellen, Pressemitteilungen oder Produktveröffentlichungen wie Produktbroschüren, Unternehmensbroschüren, Produktdatenblätter oder Kunden-Newsletter verfassen. Sie schreiben und gestalten abhängig von ihren Fachkenntnissen das Werbematerial selbst oder sie beauftragen Werbeagenturen oder Designfirmen damit, das Material zu produzieren.<br></p>



<h2>Aufgabe #5: Unterstützung des Vertriebsteams<br></h2>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing kann die Vertriebsleistung verbessern und das Geschäftswachstum beschleunigen. Die Marketingabteilung versorgt Verkaufsteams mit hochwertigen Leads, indem Anzeigen geschaltet werden, die einen Antwortmechanismus wie einen Coupon oder eine Telefonnummer enthalten oder indem Besucher der Unternehmenswebsite aufgefordert werden, ihre Daten im Gegenzug für einen kostenlosen Newsletter einzugeben. Das Marketing bereitet auch Präsentationen für das Verkaufsteam vor und versorgt diese mit Werbematerial, das Kunden und Interessenten zur Verfügung gestellt wird.<br></p>



<h2>Aufgabe #6: Ausstellungen, Seminare und Veranstaltungen</h2>



<p>In einigen Unternehmen sind Marketingabteilungen für die Organisation von Veranstaltungen wie Ausstellungen, Seminaren, Verkaufskonferenzen oder Kundenveranstaltungen zuständig. Sie planen die Logistik der Veranstaltung, buchen beispielsweise Messestände oder Tagungseinrichtungen und stellen Veranstaltungsmaterial wie Displays, Präsentationen oder Handouts zur Verfügung. Sie fördern zudem externe Veranstaltungen für Kunden und Interessenten.	</p>
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		<title>5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in jedem Marketing-Mix. Hochwertiger Inhalt, der Konsumenten mehr liefert als nur platte Werbesprüche, wird immer mehr zum Standard. Inzwischen setzen viele Unternehmen auf die Vorteile eines guten Storytelling und bieten ihren Kunden und Interessenten eine breite Palette an spannenden Themen. Von Whitepapern, über Podcasts bis hin zu eigenen Film- und Videoproduktionen. Doch nur Inhalte zur produzieren, reicht heute nicht mehr, um mit ihnen auch Erfolg zu haben. Immerhin ist das Angebot gewaltig und wächst jeden Tag weiter an. Endverbraucher werden von einer wahren Flut an Content nahezu überschüttet und werden immer selektiver. Mit diesen fünf Tipps, bieten Sie Ihren Kunden dennoch die Inhalte, die sie auch wirklich konsumieren wollen.</p>



<h2>1. Kenne das Publikum.</h2>



<p>Selbst der beste Content scheitert, wenn er für die falsche Zielgruppe erstellt wurde. So kann ein Whitepaper hervorragend geschrieben und gelayoutet sein, jedoch als Download dennoch ein Leben als digitaler Ladenhüter fristen. Gerade dann, wenn eine jüngere Zielgruppe (z.b. Fashion) eher auf Film- und Videoformate setzt, ist das geschriebene Wort nicht mehr angesagt. Gleichzeitig könnten Kunden aus dem Finanz- oder Bankenwesen sogar negativ auf eher lockere und lustige Inhalte in den sozialen Medien reagieren. Analysieren Sie also Ihre Zielgruppe und stellen Sie sich folgende Fragen:</p>



<p>&#8211; Was lesen/sehen/hören meine Kunden und Interessenten? (Welche Medienformate sind beliebt?)<br>&#8211; Wie möchte ich meine Kunden und Interessenten ansprechen? (Sie-Form oder Du-Form?)<br>&#8211; Wo bewegen sich meine Kunden und Interessenten? (Homepage, Youtube, soziale Netzwerke?)<br>&#8211; Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? (Zum Beispiel Fashion: Modetipps)<br>&#8211; Wie regelmäßig möchten meine Kunden und Interessenten von mir hören? (Vermeidung von Übersättigung)</p>



<h2>2. Mehr als nur Marketing wagen</h2>



<p>Die Erstellung von Content dient der Unterstützung von Marketing-Aktionen in Ihrem Unternehmen. Und doch sollten Sie darauf achten, dass das Content-Marketing nicht zu einem rein zuarbeitenden Medium wird. Verabschieden Sie sich also davon, in jedem Video und in jedem Text immer eine klare Werbebotschaft unterzubringen. Etablieren Sie Ihren Content-Kanal vielmehr als eine Anlaufstelle für Kunden und Interessenten, die sich zuerst einmal informieren und weiterbilden wollen. Setzen Sie also auf allgemeine Inhalte, die gerne auch einmal kritisch auf ein Thema blicken. Zum Beispiel nutzen Sie als Fashion-Händler Ihren Videokanal für eine Diskussionsrunde mehrere Experten zum Thema &#8220;Outdoor-Mode: Was hilft, was hilft nicht?&#8221;. Oder geben Sie als Händler von Computer-Bauteilen Anleitungen, wie ein Prozessor getauscht oder gereinigt wird.<br>Content ist immer auch ein Erstkontakt. Sales folgt erst danach!<br></p>



<h2>3. Strukturen einführen: Der Redaktionsplan</h2>



<p>Kennen Sie das nicht auch? Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und ein Eintrag im Kalender erinnert Sie daran, dass noch immer ein Blogbeitrag aussteht? Jetzt heißt es schnell das Internet durchforsten, ein Thema finden und loslegen. Das Ergebnis ist jedoch meist ein abgehetzter Beitrag, der nur wenig Inhalt bietet und mehr Masse als Klasse bedeutet. Führen Sie also schrittweise und überlegt einen Redaktionsplan ein, mit dem Sie nicht nur Themen festlegen, sondern auch feste Deadlines für Inhalte. Es bietet sich zudem an ein Archiv anzulegen, für das Sie im Monat einen bis zwei zusätzliche Beiträge anfertigen. Diese Reserve können Sie nutzen, sollte der Redaktionsplan einmal wackeln. Für Ihre Kunden und Interessenten entsteht so ein einheitliches Erlebnis und Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Inhalte Ihren eigenen Ansprüchen genügen.</p>



<h2>4. Auf die richtigen Köpfe setzen</h2>



<p>Ein bisschen Schreiben kann jeder und mit etwas Übung kann auch die Azubine ein paar Sätze in eine Kamera murmeln. Oder? Nein! Wirklich guter Content ist harte Arbeit und erfordert auch personell die entsprechenden Mittel, um sich zu entfalten. Wer sein Marketing auf guten, nachhaltigen und effektiven Inhalten aufbauen will, der darf nicht an den Mitarbeitern sparen. Vor allem gute Autoren sind seltener, als man auf den ersten Blick glauben würde. Dies haben inzwischen auch die großen Konzerne erkannt und setzen immer mehr auf gelernte Journalisten von renommierten Verlagen. Schreiben und Medienarbeit im Allgemeinen ist ein Handwerk, welches erlernt werden muss. Berücksichtigen Sie auch diese Tatsache bei der Planung Ihrer Content-Strategie, indem Sie nicht nur nach dem &#8220;Wie?&#8221;, sondern auch nach dem &#8220;Wer?&#8221; fragen.</p>



<h2>5. Content-Marketing kostet auch Geld!</h2>



<p>Oft verkaufen Marketing-Agenturen das Content-Marketing als eine günstige Alternative zur klassischen Welt aus Anzeigen, Advertorials und Werbung. Doch auch ein gutes Content-Marketing bekommen Sie nicht umsonst. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich. Immerhin fallen nicht nur Personalkosten für Experten an (Siehe Punkt 4.), sondern erzeugte Inhalte müssen auch Ihre Zielgruppe erreichen. Das passiert durch den Druck von Büchern, Broschüren oder Flyern sowie durch Werbung on- und offline. Dafür brauchen selbst die effizientesten Contentersteller Budgets und Geld. Planen Sie also diese Aufwände trotz aller anderslautenden Versprechen ebenfalls in Ihrem Marketing-Mix mit ein.	</p>
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		<title>Politik und Marketing &#8211; macht das Sinn?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/politik-und-marketing-macht-das-sinn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2019 14:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bilder aus den Vereinigten Staaten im September</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bilder aus den Vereinigten Staaten im September 2016 waren spektakulär. In einer gemeinsamen Aktion verbrannten Hunderte Anhänger der amerikanischen alt-right Bewegung ihre Turnschuhe und stellten Videos davon ins Internet. Neben der Zerstörung ihres eigenen Eigentums, für das die Social Media Brandstifter zuerst teuer bezahlt hatten, ging es den aufgebrachten Bürgern vor allem um eine politische Botschaft an den Sportartikelhersteller Nike. Dieser hatte zuvor mit dem amerikanischen Footballer Colin Kaepernick geworben. Kaepernick war durch alle Medien des Landes gegangen, weil er während der Hymne der Vereinigten Staaten vor Spielbeginn lieber kniete und damit gegen die zunehmende Polizeigewalt im Land protestierte. Vor allem Anhänger des rechten Lagers in den extrem patriotischen Vereinigten Staaten empfanden diese Geste als eine Beleidigung. Sogar Präsident Donald Trump mischte sich ein und bezeichnete den Sportler via Twitter als &#8220;Hurensohn&#8221;. Kaepernick verlor in den folgenden Monaten seine Karriere, wurde dafür aber zu einem Symbol des Widerstandes. Und genau diesen Ruf nutzte Nike. Die Botschaft: Glaube an dich. Auch, wenn du dafür alles opfern musst.</p>



<h2>Gehört Politik in die Werbung?</h2>



<p>Der Sportartikelhersteller nahm damit eine klare Haltung in einem Streit ein, der im Grunde nichts mit der Marke oder dem Produkt zu tun hatte. Nike stellte sich mit der Kampagne an die Seite derer, die gegen den zunehmenden Rechtsrutsch in der amerikanischen Gesellschaft demonstrierten. Der Konzern profitierte davon extrem, da die gesamte Medienwelt öffentlich über Nike diskutierte. Sogar die brennenden Schuhe halfen dem Unternehmen mehr, als das sie ihm schadeten. Und doch bleibt eine Frage unbeantwortet: Gehört Politik wirklich ins Marketing?</p>



<p>Zumindest in vielen deutschen Marketingabteilungen und Agenturen gibt es noch immer eine klare Trennung von Politik und Werbung. Nicht nur ist der deutsche Werbemarkt deutlich zurückhaltender und neutraler als sein Gegenstück in den USA. Auch die Menschen in Deutschland reagieren auf politische Botschaften deutlich krasser als in anderen Ländern. Das zeigte zuletzt eine umstrittene Kampagne des Smoothie Herstellers &#8220;True Fruits&#8221;, der einen Shitstorm erzeugte. Mit bewusst überzogenen Slogans spielte das Unternehmen auf die Flüchtlingskrise in Europa an. Um den Produktlaunch in Österreich zu beflügeln, griffen die Smoothie-Macher auf Werbesprüche wie &#8220;Schafft es selten über die Grenze&#8221; für einen schwarzen Fruchtmix zurück. Ähnlich wie Nike wollte auch True Fruits damit ein bestimmtes politisches Lager bedienen. In diesem Fall das rechtskonservative Lager der AfD oder der FPÖ. Doch anders als Nike in den USA erntete der Smoothie-Hersteller vor allem harsche Kritik, auf die das Unternehmen sehr unprofessionell reagierte. Zuletzt löschte das Unternehmen einen Beitrag, in dem Kritiker aufs übelste beschimpft wurden. Übertitel war der Post mit &#8220;Fuck You&#8221;.</p>



<h2>Ist Politik im Marketing eine schlechte Idee?</h2>



<p>Betrachtet man den Fall von True Fruits, so muss man der Marke attestieren, dass sie zumindest ihr eigenes Publikum nicht verstanden hat. Während sich nämlich viele Smoothie-Fans eher dem Linken- oder Grünen-Lager zuordnen, spielte das Unternehmen mit dem Duktus einer Partei weit am rechten Rand. Anders als Nike in den USA stellte sich das Unternehmen nicht an die Seite der eigenen Kundschaft, sondern präsentierte sich als Gegenentwurf zur mehrheitlichen Haltung der eigenen Unterstützer. Besser hat es da zum Beispiel Nutella gemacht. Der Nuss-Nougat-Aufstrich aus dem Hause Ferrero wurde mit Plakaten in Berlin in Verbindung gebracht, auf denen &#8220;Lieber Braun auf dem Brot, als im Kopf&#8221; stand. Zwar stammte die Werbung nicht von Nutella, doch der Konzern spielte mit dem Plakat und machte daraus schließlich eine eigene Kampagne. Im Netz gab es dafür großen Applaus.<br></p>



<p>Und auch andere Marken, wie Coca-Cola, Pepsi, oder McDonalds haben in den vergangenen Jahren immer wieder auch auf politische Botschaften gesetzt. Erfolgreich waren die Kampagnen auch deswegen, da die Konzerne die Haltung eines überwältigenden Anteils der eigenen Kundschaft wiedergaben. Besonders drastisch war die Fastfoodkette in den neuen Bundesländern. Dort ließ das Unternehmen in allen Großstädten Plakate aufstellen auf denen zu lesen war: &#8220;Besorgte Bürger? Bei uns nicht!&#8221;. Viele Demonstranten der rechtsextremen Pegida und der AfD nahmen diese Herausforderung an und riefen zum Boykott auf. Das überwiegend junge und pro-europäische Publikum von McDonalds gab dafür dem Schnellrestaurant gegenüber der Konkurrenz von Burger King den klaren Vorzug. Auch als Zeichen der Unterstützung für eine politische Haltung.</p>



<h2>Politische Botschaften im Marketing? Ja!</h2>



<p>Eine politische Haltung im Marketing kann also auch klare Vorteile bringen. Gerade in unruhigen Zeiten stehen auch Unternehmen in der Verantwortung eine klare Kante zu zeigen. Doch sollten Marketing-Expert*innen immer einen Blick für das eigene Publikum haben. So kann eine Kinokette leicht Freitickets an Demonstranten der Fridays for Future Bewegung verteilen. Ein Konzern, spezialisiert auf den Abbau von Braunkohle, würde sich mit einer vergleichbaren Aktion gegen eher schwertun. Wer jedoch geschickt und überlegt mit einer klaren Botschaft auftritt, wird dafür im Regelfall auch belohnt.</p>
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