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	<title>Marketing-Kampagne Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Marketing-Kampagne Archive | e-startup.de</title>
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		<title>ChatGPT: Vorteile für Unternehmen und Einsatzmöglichkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann ChatGPT für mein Unternehmen von Vorteil sein?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im November 2022 wurde ChatGPT veröffentlicht und veränderte Anwendungen mit künstlicher Intelligenz grundlegend. Die Technologie soll die Position von Google als Suchmaschine ersetzen können – so die vorherrschende Meinung. Was macht ChatGPT so besonders? In diesem Beitrag erfahren Sie, was ChatGPT ist und warum es für Ihr Unternehmen von Vorteil sein kann.</p>



<h2>Wie funktioniert ChatGPT?</h2>



<p>ChatGPT ist ein Softwaresystem, das auf künstliche Intelligenz basiert. Es ist in der Lage, eine Vielzahl von Fragen zu beantworten und Inhalte zu erstellen. ChatGPT kann Gespräche führen. Es ist aus dem GPT-3-KI-Sprachmodell von OpenAI abgeleitet, das zu Forschungszwecken des KI-Unternehmens OpenAI erstellt wurde. Ziel des Projekts ist es, KI zu demokratisieren, indem sie der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Das Sprachmodell ist in der Lage, Texte zu produzieren und Übersetzungen zu liefern. Die Sprachfähigkeiten von ChatGPT sind enorm. So kann die künstliche Intelligenz Skripte schreiben und Videos für YouTube oder Instagram produzieren.</p>



<h2>Was macht ChatGPT so besonders?</h2>



<p>Das Wichtigste an ChatGPT ist seine Fähigkeit, vollständige und prägnante Antworten zu geben. Seine Antworten haben einen natürlichen Ton, der es schwierig macht, die Texte von denen eines Menschen zu unterscheiden. Bemerkenswert ist die Fähigkeit von ChatGPT, den Kontext einer Konversation zu interpretieren. Wenn Sie ChatGPT eine Frage stellen, die sich auf eine Antwort bezieht, kann es problemlos den Hintergrund erkennen und verstehen.</p>



<p>Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser KI ist ihre Fähigkeit, jedes Thema zu diskutieren. Das Gesprächspotenzial von ChatGPT ist grenzenlos. Es besitzt einen Sinn für Humor und ist in der Lage, humorvolle Antworten zu geben. Dieses System hat die Art und Weise, wie wir künstliche Intelligenz nutzen, radikal verändert. ChatGPT hat das Potenzial, in Zukunft zu bestimmen, wie wir schreiben und lernen.</p>



<h2>Wie können Sie ChatGPT nutzen?</h2>



<p>ChatGPT befindet sich in einem frühen Stadium und ist noch kostenlos. Um die Software nutzen zu können, müssen Sie sich registrieren und bei jeder Anwendung anmelden.</p>



<p>Sobald Sie sich angemeldet haben, können Sie mit der Interaktion beginnen, indem Sie eine beliebige Frage stellen. Der Ersteller OpenAI hat mögliche Fragen vorgeschlagen.</p>



<p>ChatGPT wird umso genauer antworten, je mehr Kontext Sie in Ihre Frage einbeziehen. Neben dem Stellen der Frage können Sie die Sprache angeben, in der die Antwort sein soll sowie Ton und Stil. Darüber hinaus können Sie eine bestimmte Anzahl von Wörtern anfordern.</p>



<p>Eine andere Methode ist die Installation von Chrome, Firefox oder Edge-Erweiterungen. Auf diese Weise können Sie eine der Suchmaschinen für Ihre Suchanfragen nutzen. Auf der linken Seite erhalten Sie die von ChatGPT vorgeschlagenen Antworten.</p>



<h2>Die Vor- und Nachteile von ChatGPT</h2>



<p>Die Technologie hat sowohl positive als auch negative Aspekte. Dies sind die <strong>Vorteile </strong>der ChatGPT-Software:</p>



<p><strong>Vorteil 1: Unterstützung für Marketingteams</strong></p>



<p>Viele glauben, dass diese Technologie die Arbeit von Inhaltsproduzenten eliminieren wird. Dies kann für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden, ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ersichtlich. ChatGPT kann jedoch einen erheblichen Einfluss auf die Erstellung einer Content-Strategie haben. Mit ChatGPT können Vermarkter sich wiederholende Aufgaben automatisieren, wie das Beantworten von Fragen und das Bereitstellen personalisierter Empfehlungen für Kunden. So werden Zeit und Ressourcen für Aufgaben wie das Planen der Marketingstrategie frei.</p>



<p><strong>Vorteil 2: Chatbot-Entwicklung</strong></p>



<p>Das KI-Modell kann verwendet werden, um Chatbots zu erstellen, die sich auf natürliche Weise mit Kunden unterhalten und ihre Fragen beantworten können. ChatGPT verwendet Natural Language Processing (NLP), um Kundenanfragen zu verstehen und auf personalisierte Weise zu antworten. Dies hilft, engere Beziehungen zu Kunden aufzubauen.</p>



<p><strong>Vorteil 3: Datenanalyse</strong></p>



<p>Die von ChatGPT bereitgestellten Erkenntnisse und Daten können Vermarktern helfen, Kundenpräferenzen und Kundenverhalten zu verstehen. Diese Informationen können zur Feinabstimmung von Kampagnen und zur Optimierung der Ausrichtung verwendet werden. So stellt die Software sicher, dass Nachrichten ausgewählte Personen zur richtigen Zeit erreichen.</p>



<p><strong>Vorteil 4: Effizienz und Kostenersparnis</strong></p>



<p>ChatGPT ermöglicht es Marketern, mehrere Kundeninteraktionen gleichzeitig zu bearbeiten, sodass sie auf Anfragen reagieren und mit mehr Kunden in Kontakt treten können. So werden die Effizienz von Marketingkampagnen verbessert, Reaktionszeiten verkürzt und die Kundenzufriedenheit erhöht. Durch die Automatisierung von Aufgaben und die Rationalisierung von Interaktionen kann ChatGPT Marketern helfen, Arbeitskosten und Ausgaben im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kundeninteraktionen einzusparen.</p>



<p><strong>Vorteil 5: Flexibilität</strong></p>



<p>ChatGPT-3 kann in eine Reihe von Marketingkanälen integriert werden, darunter Webseiten, mobile Anwendungen und Social-Media-Plattformen. Auf diese Weise können Vermarkter mit Kunden dort in Kontakt treten, wo sie am wahrscheinlichsten sind. Dies bietet ein nahtloses und konsistentes Erlebnis über alle Kanäle hinweg.</p>



<p><strong>Vorteil 6: Unterstützung für Suchmaschinen</strong></p>



<p>ChatGPT kann als Add-on installiert werden. Es erweitert so die von Suchmaschinen bereitgestellten Suchergebnisse.</p>



<h2><strong>Die Nachteile von ChatGPT sind:</strong></h2>



<p><strong>Nachteil 1: Voreingenommene Antworten</strong></p>



<p>ChatGPT wird auf generierte Informationen trainiert. Seine Antworten können sich je nach Situation unterscheiden.</p>



<p><strong>Nachteil 2: Desinformation</strong></p>



<p>Bis auf Weiteres sollte ChatGPT nicht als glaubwürdige Informationsquelle angesehen werden. Das Unternehmen OpenAI erwähnte den experimentellen Charakter des Systems. Die von der KI generierten Antworten wirken logisch und grammatikalisch korrekt. Das bedeutet nicht, dass alles, was sie als Information herausgibt, wahr ist. Viele Benutzer haben beobachtet, dass das System während der Gespräche fiktive Informationen, Daten und Quellen erstellt, anstatt auf Genauigkeit zu achten.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>ChatGPT ist ein von OpenAI entwickeltes NLP-Modell (Natural Language Processing). Die Software kann Fragen beantworten, Texte und Skripte erstellen und Übersetzungen anfertigen. Es soll Unternehmen helfen, ihren Kundensupport zu automatisieren, indem Antworten auf Kundenanfragen im Dialog generiert werden. Insgesamt bietet ChatGPT Vermarktern viele Vorteile, darunter Automatisierung, Personalisierung, Datenanalysen, Effizienz, Kosteneinsparungen, verbesserte Kundenerfahrungen und Flexibilität. Durch die Nutzung dieser Funktionen können Marketer bessere Ergebnisse erzielen und die Erfolgsquote ihrer Marketingkampagnen erhöhen. Neben den zahlreichen Vorteilen erwarten Anwender auch Nachteile. So sind die herausgegebenen Informationen stets zu prüfen.</p>
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		<title>Funktioniert Guerilla-Marketing in der digitalen Welt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 16:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guerilla-Marketing ist eine Kunstform. Und ein Teil von digitalem Marketing.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Guerilla-Marketing ist eine Kunstform. Wenn es gelingt, werden Firmen für Tage, vielleicht Wochen zum Gesprächsstoff in Medien und Gesellschaft. Berühmte Beispiele dafür sind Aktionen wie die von der Küchenrollen-Marke Bounty, die in New York kurzerhand gewaltige Kaffeetassen umkippen oder ein mannsgroßes Eis am Stiel auf dem Gehweg schmelzen ließen – oder Unicef, die in Fußgängerpassagen verschmutztes Wasser verkauften, um auf Notstände in der dritten Welt aufmerksam zu machen. Guerilla-Marketing funktioniert ohne große Ankündigung, ohne Werbeflächen und ohne klassische Medienpräsenz. Sie ist einfach da. Was in der echten Welt immer wieder für geniale Momente sorgt, ist jedoch online um Welten schwerer. Funktioniert das Untergrund-Marketing also überhaupt im weltweiten Netz?</p>



<p>Eine Antwort darauf dürfte jetzt die Fastfood-Kette Burger King gegeben haben. Der Konzern nutze nämlich kurzerhand die Gaming-Streaming-Plattform Twitch für eine besondere Art der Werbung. So buchte der Burgerbrater aus den USA nicht wie üblich feste Werbeplätze auf der Plattform, sondern platzierte über Spenden direkt in den Streams Werbebotschaften. Der Kniff an diesem Manöver mag außenstehenden auf den ersten Blick marginal erscheinen, ist jedoch im Kern genial: Streamer leben von Spenden und freuen sich entsprechend über jeden Cent, der den Weg zu ihnen findet. Oft nehmen sie sich die Zeit die damit verbundenen Botschaften live allen Zuschauern vorzulesen. So erreichte Burger King für Einzelspenden um die fünf US-Dollar ein gewaltiges Publikum. Eine ähnlich erfolgreiche herkömmliche Werbekampagne auf Twitch hätte den Konzern mehrere zehntausende Dollar gekostet.</p>



<p>Die Botschaft von Burger King war dabei bewusst auf das oft junge Publikum auf Twitch zugeschnitten. „Mit fünf Dollar bekommst du bei Burger King Menü xx“ flackerte nahezu gleichzeitig über diverse Streams, automatisch ausgespielt von einer speziell für diese Kampagne entwickelte Software. Verantwortlich zeigte sich dafür die Agentur Ogilvy, welche auf Twitter im Nachgang einen Einblick in die Arbeit hinter dem Guerilla Stunt gewährte. In dem kurzweiligen Video hat Ogilvy die Reaktionen diverser Streamer zusammengefasst, welche von der Aktion selbst überrascht waren. Viele von ihnen reagierten entsprechend krass auf die Spende von Burger King, was dem Konzern weitere Reichweite einbrachte. Eine Protestwelle der Twitch-Streamer in Nachgang förderte die Reichweite der Guerilla-Aktion weiter und machte die Kampagne zu einem viralen Hit.</p>



<p>Und auch wenn sich auch der zum Amazon Konzern gehörende Streaming-Dienst Twitch wenig begeistert von der Aktion zeigte, ist die Aktion von Burger King ein gewaltiger Erfolg. Und sie ist auch eine Aktion, die es wohl in viele Fachbücher über digitales Marketing schaffen wird. Denn, sie zeigt, dass Guerilla-Marketing auch die Hürde in die digitale Welt überspringen kann. Für einen Erfolg müssen Werbetreibende aber herkömmliche Muster hinter sich lassen und sich mit den Möglichkeiten ihrer Zeit auseinandersetzen. Immerhin funktioniert das klassische „wir stellen was in die Fußgängerzone“ im Internet nicht. Dafür bieten moderne Technologien und Kommunikationsmittel eine gewaltige Chance für die dar, die bereit sind, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.</p>



<p>Von kleinen Unternehmen bis zu großen Konzernen dürften Werbefachleute daher sehr interessiert die Aktion von Burger King verfolgt haben. Natürlich ist die Idee der Fastfood-Kette in Deutschland nicht identisch umsetzbar. Das liegt schon daran, dass die Twitch-Szene in Deutschland erst langsam wächst. Dennoch dürfte dem Playbook der Marketer ein neuer Trick hinzugefügt worden sein im andauernden Kampf um Aufmerksamkeit. Gerade kleinere Unternehmen dürften sich darüber freuen, da für sie eine recht günstige Möglichkeit entstanden ist, um sich selbst für einen kurzen Augenblick ins Rampenlicht zu bringen. Und vielleicht bringt demnächst der Bäcker um die Ecke dem lokalen Streamer während seiner Live-Übertragung eine Packung Brötchen vorbei? Nur die eigene Kreativität zeigt hier die Grenzen auf.</p>
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		<title>Wie funktioniert E-Mail-Marketing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 22:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Return on Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger-Mail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mail-Marketing ist einer der wichtigsten Werbekanäle im DACH-Raum.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>E-Mail-Marketing: Darum braucht es jedes Unternehmen</h2>



<p>Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz: E-Mail-Marketing ist einer der wichtigsten Werbekanäle im DACH-Raum. Die leistungsstarken Funktionen von Google Ads und Facebook Ads stehen zwar immer mehr im Fokus, doch bekommen Unternehmen mit E-Mail-Marketing weiterhin hervorragende Ergebnisse.</p>



<h2>Was ist E-Mail-Marketing?</h2>



<p>E-Mail-Marketing beschreibt den Prozess des Versendens von Werbebotschaften per E-Mail an Zielkunden. E-Mail-Marketing kann den Umsatz steigern, die Markentreue verbessern und wichtige Informationen bereitstellen.</p>



<p>Es ist eine Art Direktmarketing und dient dazu, Interessenten gezielt anzusprechen. Im Gegensatz zum Marketing per Post schont diese Werbeform Umwelt und Geldbeutel. Gegenwärtig gelten strenge Vorschriften für den Einsatz von E-Mail-Marketing.</p>



<h2>Was ist dann E-Mail-Werbung?</h2>



<p>E-Mail-Werbung ist eine wichtige Säule im E-Mail-Marketing. Empfänger stimmen der Anzeige von Werbung oder Werbematerial mit einer Anmeldung persönlich zu. Verbraucher entscheiden sich also selbst für den Empfang der Inhalte.</p>



<h2>Die effektivsten Tipps für Werbe-Mails sind:</h2>



<ol><li>Immer direkt nach E-Mail-Adressen und dem Wunsch nach Newslettern fragen – niemals unerwünschte Nachrichten versenden!</li><li>Aufzeichnungen über Anmeldungen führen</li><li>Nutzer müssen sich abmelden können (Opt-out-Funktion)</li><li>Datenschutz gewährleisten</li><li>E-Mail-Liste sicher aufbewahren</li></ol>



<h2>Welche Vorteile bietet E-Mail-Marketing?</h2>



<p>E-Mail-Marketing wird seit Beginn des Internets eingesetzt. Es hat sich erheblich weiterentwickelt und ist immer noch ein unglaublich nützliches Marketinginstrument. Nicht umsonst ist es eines der effektivsten und günstigsten Taktiken zur Kundenakquise!</p>



<p>E-Mail-Marketing ist schnell, effizient und kostengünstig. Mit dieser Marketingmethode kann jedes Unternehmen potenzielle Käufer erreichen, bestehende Kunden binden und zu wiederholten Besuchen auf der Website ermutigen.</p>



<h2>Was ist der Vorteil von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Marketingmethoden?</h2>



<p>Fast jeder Internetnutzer verwendet E-Mails. Durch Marketing per E-Mail lassen sich also zahlreiche Internetnutzer erreichen, auch wenn diese nicht in sozialen Medien sind. Die Mehrheit der erwachsenen Online-Nutzer gab in einer Umfrage an, E-Mail-Marketing sei ihre bevorzugte Marketingmethode.</p>



<p>Vor allem kleine Unternehmen profitieren vom E-Mail-Marketing. Es ist kostengünstig und leicht nachzuvollziehen, gerade im Vergleich zum traditionellen Marketing. Ein weiterer Vorteil des E-Mail-Marketings besteht darin, dass es unglaublich einfach ist, den ROI (Return on Investment) zu verfolgen. Mithilfe einer E-Mail-Marketing-Software können sämtliche Daten nachverfolgt werden.</p>



<p>Der ROI ist normalerweise sehr hoch, da E-Mails kaum Werbebudget verbrauchen. Die Mails richten sich bereits an den idealen Verbraucher. Schließlich bekommen nur diejenigen die Nachrichten, die sich dafür angemeldet haben. Dieser Punkt unterscheidet sich erheblich von Anzeigen in Suchmaschinen, sozialen Medien, Zeitschriften und im Fernsehen. Jemand, der auf Facebook oder innerhalb der Suchergebnisse auf die Anzeige stößt, hat nicht darum gebeten.</p>



<h2>Wofür wird E-Mail-Marketing eingesetzt?</h2>



<p>Mit E-Mail-Marketing lässt sich nach und nach das Vertrauen der Kunden aufbauen und sie zu Stammkunden machen. Es ist eine effektive Lösung, um Kunden über neue Verkäufe oder Werbeaktionen auf dem Laufenden zu halten.</p>



<p>Viele Kunden möchten über die Marke informiert bleiben und E-Mail-Marketing ist eine der besten Möglichkeiten, um dieses Publikum zu erreichen. Tatsächlich abonnieren zahlreiche Käufer Store- oder Produkt-E-Mails, um mehr über die Lieblingsmarken zu erfahren.</p>



<h2>Was ist E-Mail-Marketing-Software?</h2>



<p>E-Mail-Marketing-Software und Automatisierungstools erleichtern das Senden und Überwachen von E-Mail-Kampagnen. Mit MailChimp und Constant Contact lassen sich beispielsweise E-Mails versenden und überwachen, wie Abonnenten mit den E-Mails interagieren. Mithilfe von E-Mail-Marketing-Software lassen sich außerdem Analysen wie Klickraten, Öffnungsraten, Absprungraten und Conversions verfolgen.</p>



<h2>Was sind die besten kostenlosen E-Mail-Tools?</h2>



<p>Zu den besten kostenlosen E-Mail-Marketing-Tools gehören:</p>



<ul><li>Mailchimp</li><li>Benchmark</li><li>OmniSend</li><li>Sendinblue</li></ul>



<p>Die kostenlosen E-Mail-Marketing-Tools haben im Vergleich zu den kostenpflichtigen natürlich nur eingeschränkte Funktionen.</p>



<h2>Wie setze ich E-Mail-Marketing um?</h2>



<p>E-Mail-Marketing lässt sich in wenigen Schritten umsetzen:</p>



<ol><li>Ziele der E-Mail-Kampagne festlegen</li><li>Gezielte E-Mail-Liste erstellen</li><li>Zielgruppe festlegen</li><li>Überzeugende E-Mail-Inhalte erstellen</li><li>E-Mail-Marketing-Tools festlegen</li><li>Folgemaßnahmen planen</li></ol>



<h2>Wie starte ich eine E-Mail-Marketingkampagne?</h2>



<p>E-Mail-Marketing ist unglaublich vielseitig. Mithilfe der E-Mail-Marketing-Software lassen sich E-Mails anhand der Namen der Abonnenten anpassen und personalisierte E-Mails zum Geburtstag versenden. Die Tools können sogar separate E-Mail-Listen verwalten und verschiedene Angebote oder Werbeaktionen an unterschiedliche Zielgruppen schicken.</p>



<p>Nicht jede E-Mail wird bei jedem E-Mail-Abonnenten Anklang finden. Daher kann es hilfreich sein, die E-Mail-Listen zu segmentieren und unterschiedliche E-Mails zu erstellen, die die verschiedenen Zielgruppen eher ansprechen.</p>



<p>Der erste Schritt zum Starten einer E-Mail-Marketingkampagne besteht darin, eine E-Mail-Liste zu erstellen. Bevor potenzielle Abonnenten jedoch ihre E-Mail-Adressen mitteilen, sind einige Fragen zu berücksichtigen:</p>



<ul><li>Handelt es sich bei den Nachrichten um Spamming-Mails?</li><li>Wie können Abonnenten von einer Anmeldung profitieren?</li><li>Gibt es Sonderrabatte?</li><li>Wird die E-Mail-Adresse veröffentlicht oder verkauft?</li></ul>



<p>Abonnenten müssen sich sicher sein, dass sie von einer Registrierung profitieren und ihre E-Mail-Adresse nicht an Dritte weitergegeben wird. Ein guter Ausgangspunkt für das Erstellen einer E-Mail-Liste ist das Einbetten eines E-Mail-Registrierungsformulars in die Website. Auf diese Weise können Website-Besucher im Austausch für ihre E-Mail-Adresse spezielle Informationen oder Rabatte zugespielt bekommen.</p>



<h2>Was sollte in der E-Mail stehen?</h2>



<p>Nach dem Aufbau einer soliden E-Mail-Liste braucht es passende E-Mails. Es gibt zahlreiche Inhalte und einzigartige Formatierungsoptionen. E-Mail-Marketing ist wesentlich flexibler als andere Werbeformen und den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.</p>



<p>Es werden heute verschiedene Arten von E-Mail-Marketing-Inhalten verwendet. Dazu gehören:</p>



<ul><li>Quizze</li><li>Rätsel</li><li>Interaktive Videos</li><li>Umfragen</li><li>GIFs</li></ul>



<p>Inhalte mit visuellen Elementen und solche, die Interaktion erfordern, funktionieren am besten. Sinnvoll sind beispielsweise Links zu Artikeln auf der eigenen Website, Treueprämien für Abonnenten, Informationen zu Werbeaktionen sowie Ankündigungen zu neuen Artikeln oder Dienstleistungen. Den Start macht eine überzeugende Begrüßungsnachricht direkt nach der Registrierung. Schließlich handelt es sich nicht nur um warme Leads, sondern auch um potenziell zahlende Kunden.</p>



<h2>Welche Arten von E-Mail-Marketing gibt es?</h2>



<p>Es gibt drei wichtige Formen des E-Mail-Marketings:</p>



<ol><li>E-Mail-Newsletter</li><li>Transaktion-Mails</li><li>Trigger-Mails</li></ol>



<p>E-Mail-Newsletter werden für wichtige Mitteilungen und Werbeaktionen verwendet. Transaktion-E-Mails bestätigen Transaktionen und Trigger-Mails werden durch Kundenaktionen ausgelöst.</p>



<h2>Was sind E-Mail-Marketing-Services?</h2>



<p>E-Mail-Marketing-Services sind professionelle Strategien, mit denen Unternehmen ihre E-Mail-Kampagnen verwalten und verbessern können. Diese Services können Teil einer allgemeinen Marketingstrategie sein, die Elemente von SEO, Social Media und PPC-Marketing umfassen oder als separate Einheit behandelt werden.</p>



<h2>Fazit: Das kann E-Mail-Marketing</h2>



<p>E-Mail-Marketing kann Unternehmen dabei helfen, ihre Reichweite zu erhöhen, ihre Marke zu stärken und mehr potenzielle Käufer zu gewinnen. Im Vergleich zu traditionellen Marketingstrategien ist E-Mail-Marketing besonders kostengünstig. Es kann Teil einer Online-Marketingstrategie sein, zusammen mit SEO und Social Media oder für sich allein funktionieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Traffic – mehr Besucher dank Social Media</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/social-media-traffic-mehr-besucher-dank-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 17:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbekanntheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wandelt man den Social-Media-Traffic in Website-Traffic um?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Social Media ist ein sicherer Weg, um Markenbekanntheit aufzubauen und die Kundenbindung zu fördern. Weiterer Pluspunkt: Social-Media-Traffic kann sich in Website-Traffic umwandeln! In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Traffic aus sozialen Medien für Ihre Marketing-Kampagne entscheidend ist und wie Sie Ihren Social-Media-Traffic erhöhen.</p>



<h2>Die Bedeutung von Social-Media-Traffic</h2>



<p>Website-Traffic ist eine wichtige Marketing-Kennzahl, weil der Besuch Ihrer Webseite einer der ersten Schritte im Verkaufstrichter ist. Der Besucherverkehr aus sozialen Medien kann Ihren Website-Traffic erhöhen und ist daher ein wesentlicher Faktor Ihrer Marketing-Kampagne. Mehr als 70 Prozent der User nutzen soziale Medien, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Machen Sie ihnen die Entscheidung leicht – mit einer hervorragenden Social-Media-Präsenz. Die Mehrheit der Internetuser ist auf einer der Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube vertreten. Sie sind hervorragende Kanäle für Website-Traffic.</p>



<h2>8 Möglichkeiten, den Social-Media-Traffic zu erhöhen</h2>



<p>Wenn Sie Ihre Social-Media-Strategie richtig aufbauen, können Sie Ihren Social-Media-Traffic in Webseitenbesucher umwandeln. Langfristig führt der Website-Traffic zu Leads, Konversionen und Umsatz. Social-Media-Traffic verwandelt sich so in Einnahmen für Ihr Unternehmen und erzeugt einen Dominoeffekt. So ziehen Sie mehr Social-Media-Verkehr an:</p>



<h3>1. Fordern Sie Ihr Publikum direkt auf, Ihre Website zu besuchen</h3>



<p>Sagen Sie Ihren Followern direkt, dass sie Ihre Webseite besuchen sollen. Diese Aufforderung kann gepaart sein mit:</p>



<ul><li>einem neuen Blogbeitrag</li><li>einem Sonderangebot für ein Produkt oder eine Dienstleistung</li><li>einer neuen Vergünstigung</li><li>einer Möglichkeit zur Anmeldung</li></ul>



<h3>2. Posten Sie, wenn Ihre Follower online sind</h3>



<p>Stellen Sie Nachforschungen darüber an, wann sich Ihre Zielgruppe in den sozialen Medien aufhält und posten Sie Ihre Inhalte dann. Wenn Sie zu den Hauptzeiten posten, zu denen Ihre Zielgruppe in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, werden Ihre Beiträge stärker beachtet – und mehr Besucher auf Ihre Website gelenkt. Die Algorithmen der Social-Media-Plattformen halten die Feeds auf dem neuesten Stand, indem sie aktuelle Inhalte zuerst teilen. Wenn Sie also zu Zeiten posten, wenn Ihre Zielgruppe nicht surft, besteht die Gefahr, dass Ihre Inhalte unter neueren Beiträgen begraben werden.</p>



<h3>3. Posten Sie häufig auf Ihren sozialen Konten</h3>



<p>Wenn Benutzer Ihnen in den sozialen Medien folgen, dann deshalb, weil sie an Ihrem Angebot interessiert sind. Das bedeutet, dass sie erwarten, regelmäßig Inhalte zu sehen. Wenn das nicht der Fall ist, werden Ihre Follower Ihr Unternehmen bald vergessen. Stellen Sie also sicher, dass Sie häufig auf Ihren sozialen Konten posten. Sie sollten sich mit jeder Plattform auseinandersetzen, um die Häufigkeit Ihrer Beiträge zu bestimmen. Ein Kalender für Social-Media-Inhalte kann Ihnen helfen, konsistent bei Ihren Postings zu bleiben.</p>



<h3>4. Verlinken Sie Ihre Inhalte mit der Webseite</h3>



<p>Schaffen Sie viele Gelegenheiten für Nutzer, Ihre Website über Ihre sozialen Konten zu besuchen. Damit Nutzer Ihre Website über soziale Medien besuchen, sollten Sie Inhalte posten, die auf Ihre Website verlinken. Ein Beispiel hierfür wäre das Verlinken zu Blogbeiträgen auf Ihrer Website oder auf Ihre „Über uns“-Seite. Stellen Sie sicher, dass Sie einen ansprechenden Titel für den Beitrag oder den Link erstellen, um die Benutzer zum Klicken zu ermutigen.</p>



<h3>5. Nutzen Sie die Macht der Cross-Promotion für Ihre Social-Media-Kanäle</h3>



<p>Die Cross-Promotion Ihrer Social-Media-Kanäle hilft Nutzern, Ihre Profile zu finden und so den Social-Media-Traffic zu fördern. Wenn Sie beispielsweise ein Ladengeschäft haben und Waren an Kunden verschicken, können Sie eine Visitenkarte in das Paket legen. Erwähnen Sie auf dieser Visitenkarte Ihre Social-Media-Konten und animieren Sie Ihre Kunden, Ihnen dort zu folgen. Bei einer E-Mail-Marketing-Kampagne können Sie in Ihrer Signatur einen Link zu Ihren Konten in den sozialen Netzwerken einfügen. Fordern Sie Ihre Leser auf, Ihre sozialen Profile zu besuchen und sich über die neuesten Nachrichten über Ihr Unternehmen zu informieren.</p>



<h3>6. Schalten Sie Produktanzeigen</h3>



<p>Sie können die Besucherzahlen Ihrer Website über soziale Medien erheblich steigern, wenn Sie auf verschiedenen Plattformen Produktanzeigen schalten. Klicken Nutzer auf diese Anzeigen in sozialen Medien, gelangen sie auf eine Landing-Page Ihrer Webseite. Kanäle wie YouTube, Facebook, Instagram und LinkedIn bieten Werbeoptionen, mit denen Sie direkt auf Ihre Website verlinken können.</p>



<h3>7. Fügen Sie Ihre Website-URL in den Bio-Bereich jeder Plattform ein</h3>



<p>Nahezu jede Social-Media-Plattform bietet Platz für eine Biografie, die den Nutzern mehr über Ihr Unternehmen erzählt. Dieser Bereich ist der beste Ort, um eine URL zu Ihrer Website zu teilen. Wenn Sie Ihre URL an zentraler Stelle einfügen, haben die Nutzer die Möglichkeit, direkt auf Ihre Website zu klicken und mehr zu erfahren.</p>



<h3>8. Interagieren Sie mit Ihrem Publikum</h3>



<p>Wenn Sie mit Ihrem Publikum interagieren, bauen Sie Vertrauen bei Ihren Followern auf. Diese Interaktion macht es wahrscheinlicher, dass sie Produkte von Ihnen kaufen – was voraussetzt, dass sie Ihre Website besuchen. Interagieren Sie mit Ihrem Publikum im Kommentarbereich Ihrer Beiträge, indem Sie auf Kommentare antworten. Stellen Sie in Ihren Beiträgen Fragen und animieren Sie sie zum Mitmachen. Beantworten Sie direkte Nachrichten zeitnah, um das Vertrauen und die Loyalität der Nutzer zu gewinnen.</p>
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		<title>So nutzen Sie Multichannel-Marketing für Unternehmen</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/so-nutzen-sie-multichannel-marketing-fuer-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 16:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Multichannel-Marketing bietet gerade für kleine und mittlere Unternehmen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Multichannel-Marketing bietet gerade für kleine und mittlere Unternehmen unerwartete Werbemöglichkeiten. Schließlich setzt erfolgreiches Marketing auf verschiedene Werbekanäle. Der Schlüssel zum Erfolg für kleine Unternehmen ist das Multichannel-Marketing. Es besteht aus einer Mischung aus SEO, E-Mail-Marketing und PPC. Doch woher wissen Sie, welche Kanäle potenzielle Käufer am effektivsten anziehen und in Kunden umwandeln? Und was ist auf der jeweiligen Plattform zu tun? Das erfahren Sie in diesem Artikel.</p>



<h2>Multichannel-Marketingkampagnen</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Multichannel-Marketing kann Print, TV, Radio und mehr umfassen. Marketingexperten raten jedoch allgemein dazu, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen die folgenden Berührungspunkte (wenn nicht mehr) verwenden sollten, um online mit aktuellen und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten: [1]<br><br>&#8211; Unternehmenswebseite<br>&#8211; E-Mail<br>&#8211; Social Media (mindestens Facebook, wenn möglich mehr)<br>&#8211; Google-Anzeigen / Suche<br><br>Beachten Sie, dass die reine Präsenz in diesen Kanälen nicht mit der Teilnahme an einer Mehrkanal-Marketingkampagne gleichzusetzen ist. Hier können die Vorteile mehrerer Consumer-Touchpoints noch verstärkt werden.<br><br>Indem Sie potenzielle Kunden gezielt verfolgen und im Rahmen einer koordinierten Kampagne plattformübergreifend mit ihnen interagieren, bauen Sie tiefere Verbindungen auf. Diese neuen Beziehungen verbessern die Lead- und Conversion-Raten maßgeblich.<br><br>Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2014 erleben 74 Prozent der Unternehmen einen Umsatzanstieg mit Multichannel-Marketing. Eine Studie von Gartner ergab, dass Kampagnen auf mehr als vier Kanälen einfachere Kampagnen mit nur einem oder zwei Kanälen um 300 Prozent übertreffen. [2]</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Wie sieht eine erfolgreiche Multichannel-Marketingkampagne aus?</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Nehmen wir an, Sie besitzen ein Online-Bekleidungsunternehmen, das T-Shirts verkauft. Sie beschließen, alte Lagerbestände zu verschieben und neue Kunden zu gewinnen. Der erste Touchpoint ist Ihre Website. Hier können Sie Kundendaten beim Kauf erfassen, aber auch Cookies und Tracking-Software einsetzen. Mit diesen Tools identifizieren Sie Kunden, die Ihre Website besuchen und den Einkaufswagen während des Bestellvorgangs verlassen haben.<br><br>Der „Cookie“ ist ein Code, der von einer Website gesendet und auf dem Computer des Benutzers gespeichert wird. So kann Ihre Site den Benutzer verfolgen, während er sich im Web bewegt.<br><br>Wenn diese Kunden andere Websites durchsuchen, auf denen Werbeflächen verfügbar sind, kann eine Anzeige für Ihr Geschäft (oder sogar das Produkt, das sie ihrem Warenkorb hinzugefügt haben) erscheinen. So führen Sie weitere Personen durch den Sales Funnel, indem Sie mit einer Google-Anzeige potenzielle Kunden auf Ihre Website leiten und diese anschließend im Internet wieder verfolgen.<br><br>Sie können nicht nur neue Kunden über die bezahlte Suche gewinnen, sondern auch Ihren T-Shirt-Verkauf in Ihre E-Mail-Liste aufnehmen. Dadurch wird der Datenverkehr von Ihrem aktuellen Kundenstamm zu Ihrer Website weitergeleitet. Darüber hinaus können Sie dieselbe Retargeting-Strategie wie zuvor verwenden, indem Sie Ihre E-Mail-Liste exportieren und zielgerichtete Anzeigen für den Verkauf schalten. Diese Strategie kann die Öffnungsrate der E-Mails von 50 auf 100 Prozent erhöhen. Dies geht aus mehreren professionellen Berichten hervor [3]. Wenn dieselben Kunden eine ähnliche Anzeige oder ein gleichartiges Angebot auf Facebook sehen, steigen Ihre Conversion-Raten weiter an. Wenn Sie diese Werbebanner einem neuen Publikum präsentieren, indem Sie aufgestockte Posts oder gezielte Facebook-Werbekampagnen verwenden, sehen mehr und mehr User Ihre Website. Zudem erhalten diese Personen dann Ihre neu ausgerichtete Anzeige. Wenn diese Interessenten etwas kaufen oder sich für Ihre Mailing-Liste anmelden, können Sie diese Personen wieder für die nächste Mailing-Aktion einplanen. Es liegt auf der Hand: Mehrere Kanäle belohnen Ihre Marketingbemühungen schnell.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Multichannel-Marketing: Best Practices</h2>



<p>Um im Multichannel-Marketing wirklich erfolgreich zu sein, benötigen Sie natürlich mehr als nur mehrere Kanäle. Hier sind einige Punkte zu beachten, die Sie bei der Aufstellung Ihrer neuen Strategie beachten sollten.</p>



<h3>Daten sind der Schlüssel</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Stellen Sie sicher, dass Ihre Website so eingerichtet ist, dass Besucher nicht nur in Zahlen erfasst werden. Sehen Sie sich an, wie Leute Ihre Webseite nutzen, wo sie hereinkommen und woran sie scheitern. Gehen Sie nicht davon aus, dass alle User Ihre Homepage besuchen. Stellen Sie stattdessen sicher, dass Ihre Site auf verschiedenen Geräten und von jedem Zugriffspunkt aus einfach zu verwenden ist. Richten Sie eine Berichterstellung für wichtige Kennzahlen ein, damit Sie Ihre Erfolge und Misserfolge nachverfolgen und im Laufe der Zeit mehr über Ihre Kunden erfahren können. Dazu gehören:<br><br>1. Google Analytics: Ein einfaches Plug-in von Google, das Ihnen einen Schatz an Informationen darüber liefert, wie Ihre Website genutzt wird und wer sie verwendet. Erfahren Sie, wie Nutzer Ihre Website finden und wie Ihre Bemühungen die Daten im Laufe der Zeit verändern.<br><br>2. Social-Media-Analyse: Es ist gut zu wissen, wie viele Follower Sie auf jeder Plattform haben. Wer diese Fans sind, was sie sonst noch „liken“ und wie sie auf Ihre Inhalte reagieren, ist natürlich noch hilfreicher. Wenn die Zahlen steigen, können Sie abschätzen, was und warum funktioniert hat – und es notfalls erneut versuchen.<br><br>3. Gated Content: Viele kleine Unternehmen verwenden kostenlose Inhalte wie E-Books oder ein kostenloses Webinar, um eine E-Mail-Liste zu erstellen. Wenn Sie diese Ressource mit einer E-Mail-Konfiguration „gaten“, können Sie Ihre Liste erweitern. Sie können allerdings mit Gated Content auch wesentlich besser verstehen, welche Kanäle die besten Leads liefern.</td></tr></tbody></table></figure>



<h3>Pflegen Sie Ihre Kundenbeziehungen</h3>



<p>Denken Sie einmal an Marken, die Ihnen selbst gefallen. Höchstwahrscheinlich interagieren Sie mit ihnen oder sehen ziemlich regelmäßig etwas in der einen oder anderen Form. Wenn Sie persönliche Informationen angegeben haben, werden diese Mitteilungen wahrscheinlich mit Ihrem Namen und möglicherweise sogar Ihren spezifischen Interessen und Produktpräferenzen personalisiert. Halten Sie Ihr eigenes Unternehmen mit regelmäßiger Kommunikation und versuchen Sie nicht alles nur über den Verkauf abzuwickeln. Stellen Sie Inhalte mit emotionalem Bezug bereit, die Kunden lange nach dem der Verkauf beendet ist, binden können.</p>



<h3>Vernetzen Sie Ihre verwendeten Kanäle</h3>



<p>Fans auf Facebook sind für einen Kauf oft noch nicht bereit, doch eine Anmeldung zum Newsletter ist für die Follower in Ordnung. Mit persönlicher Ansprache können potenzielle Kunden dazu gebracht werden, Ihre Webseite zu liken oder Ihrem Instagram-Feed zu folgen. Beliebt sind kostenlose Belohnungen. Überlegen Sie, wie jeder Kanal die anderen fördern kann: Je mehr Berührungspunkte Sie mit jedem Kunden haben, desto besser.</p>



<h3>Nutzen Sie eine Multichannel-Marketingstrategie für bestimmte Kampagnen</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Engagement ist wichtig, aber es ist genauso wichtig, dass Sie Ihre Bemühungen über alle Kanäle hinweg koordinieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anzeigen und Posts eindeutige Call-to-Actions enthalten. Effektiv sind beispielsweise „Klicken Sie hier“ oder „Rufen Sie jetzt an“. Diese klaren Aufrufe ermutigen Ihre Follower dazu, Ihre Kampagne zu verfolgen, sich anzumelden oder sich in anderer Weise zu engagieren.<br><br>Dabei gilt: Je öfter Besucher Ihre Marke sehen, desto eher werden sie sich daran erinnern. Tatsächlich legt die „Regel der 7“ nahe, dass es siebenmal dauert, bis Ihre Marke einem Kunden wirklich bewusst wird. Um so viele Interaktionen zu erzielen, müssen Sie potenzielle Kunden in den verschiedensten Kanälen treffen und durch Werbeanzeigen oder Blogartikel mit ihnen in Kontakt treten. Mit Multichannel-Marketing können Sie die Wirkung Ihrer Kampagnen maximieren und potenzielle Kunden nachverfolgen. Solange die verschiedenen Formate immer wieder die gleiche Botschaft bekräftigen.<br><br>Quellen:<br><br>[1] The Manifest. “How Small Businesses Use Digital Marketing Channels in 2019” [Stand: 10.11.2019]<br>[2] Gartner. “Multichannel Marketing” [Stand:10.11.2019]<br>[3] FitSmallBusiness.com. “25 Retargeting Ad Examples and Tips From the Pros” [Stand:10.11.2019]</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>9 einfache Strategien zur schnellen Umsatzsteigerung mit hyperlokalem Marketing</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/9-einfache-strategien-zur-schnellen-umsatzsteigerung-mit-hyperlokalem-marketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 17:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Geotargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlokales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Klickrate]]></category>
		<category><![CDATA[lokale Händler]]></category>
		<category><![CDATA[lokales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden, die mit ihrem Smartphone direkt vor Ort</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kunden, die mit ihrem Smartphone direkt vor Ort suchen, gehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent tatsächlich in ein Geschäft, um etwas zu kaufen. Bei diesen hohen Gewinnchancen lohnt es sich auf jeden Fall, Hyperlocal Marketing näher zu betrachten. Im folgenden Artikel finden Sie 9 Tipps für hyperlokales Marketing, mit denen Sie erfolgreiche Kampagnen entwickeln und mehr potenzielle Kunden für Ihr lokales Unternehmen gewinnen können.</p>



<h2>Hyperlokales Marketing ist für nahezu jedes Unternehmen relevant</h2>



<p>80 Prozent aller Verbraucher nutzen laut einer Google-Studie Suchmaschinen, um nach lokalen Händlern und Dienstleistern zu suchen. Dabei besitzt jede dritte Suche über Tablet oder Smartphone einen lokalen Bezug und 76 Prozent der Anwender, die unterwegs nach lokalen Anbietern suchen, besuchen das Geschäft noch am selben Tag. In einer zunehmend vernetzten Welt und in Zeiten ständiger Online-Präsenz können Einzelhändler und Dienstleister kaum mehr ohne gute Online-Strategien für ihre lokalen Produkte aus. Unternehmen müssen digital betrachtet werden. Print-Anzeigen in einer lokalen Zeitungsbeilage oder ein einzelner Hinweis in der Region reichen nicht mehr. Daher sollte lokales Marketing, das lokale Angebote auf der Grundlage übertragener Standortinformationen integriert, eine wichtige Rolle im Marketing-Mix des Einzelhändlers und des Dienstleisters einnehmen.</p>



<p>Während lokales Marketing Angebot und Standort kombiniert, geht Hyperlocal Marketing einen Schritt weiter: Für den Erfolg von Hyperlokalisierungsaktivitäten sind neben Informationen und dem richtigen Standort auch Zeitfaktoren in einem sehr begrenzten lokalen Gebiet wichtig.</p>



<p>Angesichts des veränderten Suchverhaltens und der Nachverfolgung von Suchmaschinen müssen sich Unternehmen mit dem Thema hyperlokales Marketing befassen. Wer in den Suchergebnissen keine führende Position einnimmt oder gar nicht erst auftaucht, gewinnt keine Kunden und verliert so wertvolles Neugeschäft.</p>



<p>Aufgund der zunehmenden Anzahl von Nutzern virtueller Assistenten wie Siri, Alexa oder Google Assistant ist ein gutes Ranking essenziell. Die Sprachsuche nutzt nur den ersten Platz. Infolgedessen müssen Unternehmen mehr tun, um ein effizientes Hyperlocal Marketing voranzutreiben, damit sie von virtuellen Assistenten genutzt werden.</p>



<p>Damit das nächste Hyperlocal-Projekt ein Erfolg wird, erhalten Sie jetzt 9 Hyperlocal-Marketing-Tipps, mit denen Sie potenzielle Kunden zur richtigen Zeit vor Ort erreichen können:</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #1: Konsistente Daten</h3>



<p>Die Grundlage jeder Hyperlocal-Marketingkampagne bildet lokales SEO. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Standortdaten plattformübergreifend verfügbar sind und regelmäßig aktualisiert werden. Das gilt sowohl für die Google MyBusiness-Liste oder für entsprechende Unternehmensverzeichnisse.</p>



<p>Fehlerhafte Adress- und Kontaktdaten oder Geschäftszeiten werden Interessenten schnell abschrecken. Außerdem sollten die Standortdaten auf allen Plattformen konsistent sein. Nur so werden sie in den Suchergebnissen ganz oben stehen. Der Sprachassistent ist ebenfalls auf Branchen- oder Karteneinträge angewiesen und sollte dem Kunden im Idealfall die richtigen Ergebnisse in der Suchabfrage liefern.</p>



<p>Die effektive Stammdatenpflege stellt für Unternehmen mit Hunderten oder Tausenden von Standorten eine besondere Herausforderung dar. Hier eignen sich Plattformen zur Präsenzverwaltung. Mit diesen Plattformen können Informationen zu einer beliebigen Anzahl von Standorten permanent aktualisiert, abgerufen und ausgewertet werden. Die Stammdatenpflege ist nicht nur sinnvoll, sondern vor allem auch interessant, da sie detaillierte Informationen zum Nutzerverhalten des Suchenden liefert. Sie kann dabei helfen, die Attraktivität jedes Standorts zu erhöhen. Gleichzeitig ermöglichen solche Tools eine detaillierte Analyse der gesuchten Informationen (Adressen, Telefonnummern, Webseiten usw.) und die spätere Verwendung der gefundenen Auskunft.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #2: Mobile Webseiten</h3>



<p>Nutzer sind heute vorrangig mit ihrem Smartphone online, egal ob im öffentlichen Verkehr oder auf der heimischen Couch. Mit Hilfe von Mobilgeräten werden sogar große Investitionen getätigt. Daher ist es besonders wichtig, dass alle Webseiten und Zielseiten für den mobilen Einsatz optimiert sind. Dies spielt nicht nur eine Rolle für den Benutzer, sondern auch für die Suchmaschine. Jede Website, die kein gutes Smartphone-Erlebnis bietet, ist ein echter Conversion-Killer. Mobil bedeutet optimiert – nicht nur alle wichtigen Inhalte auf einem kleinen Display sollen angenehm dargestellt werden, sondern auch die Ladezeiten müssen stimmen. Benutzer an der U-Bahn-Haltestelle möchten nicht lang warten, bis die Seite aufgebaut ist. Je kürzere Ladezeiten und je übersichtlicher die mobile Landingpage strukturiert ist, desto besser sind die Chancen auf eine gute Conversion-Rate.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #3: Geotargeting</h3>



<p>Im Idealfall sollten Unternehmen bereits in der Lage sein, mit potenziellen Neukunden in Kontakt zu treten, bevor diese spezifische Informationen über Neuanschaffungen oder zu buchende Dienstleistungen wie den nächsten Urlaub erhalten. Eine gute Möglichkeit, in dieser Phase aufzufallen, besteht darin, klassische Online-Werbung über eine Vielzahl von Kanälen zu schalten – sei es durch Bannerwerbung in einem Nachrichtenportal, eine Anzeige auf Facebook oder ein Podcast-Pre-Roll.</p>



<p>Dank der erstellten Buyer Personas lassen sich Zeitpunkte und Orte genau abstrahieren. Hört der potenzielle Kunde während des Trainings Musik? Dann eignen sich beispielsweise Anzeigen auf Spotify oder Soundcloud. Vertreibt er sich seine Zeit beim Pendeln mit Podcasts? Dann können sich Podcast-Anzeigen lohnen. Liest er gern die neuesten Nachrichten, während er auf den Bus wartet? Hier empfehlen sich Anzeigen in der Nähe der Haltestellen. Bei der Auswahl des richtigen Werbepartners müssen Sie sich sicher sein, dass dieser die Ausrichtung auf Standorte (Geotargeting) anbietet. Anhand der verschiedenen Standorte können dann Mikroaktivitäten gesteuert werden, um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf sich zu ziehen.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #4: Kampagnenspezifische Zielseiten</h3>



<p>Hat ein örtliches Unternehmen den Nutzer durch seine Kampagne auf sich aufmerksam gemacht, sollte es auf seiner eigenen Website auch genügend Informationen bereitstellen. Zukünftige Kunden wenden sich in der Regel erst dann an Online-Suchmaschinen, wenn das erste Interesse besteht und sie mehr über bestimmte Angebote erfahren möchten. Um online aufzutauchen, sollten Einzelhändler und Dienstleister ihre eigenen Zielseiten verwenden, um jede Kampagne einzeln zu unterstützen. Wenn die Grundlagen berücksichtigt wurden, glänzen diese Zielseiten durch nützliche Inhalte, schnelle Ladezeiten und Mobile Optimization.</p>



<h3>Hyperlocal Management Tipp #5: Audit-Management</h3>



<p>Wenn der Benutzer explizit nach einer bestimmten Marke sucht, wird er früher oder später auf Kundenfeedback stoßen. Beispielsweise sind lokale Geschäftsberichte auf Google Maps oder Yelp verfügbar. Diese Ratings müssen Unternehmen überwachen und aktiv auf Kritik reagieren. Daher sollte genau festgelegt werden, wann und auf welcher Plattform das Unternehmen erwähnt und welcher Ton gewählt werden soll. Gute Bewertungen können das Markenimage verbessern und sich positiv auf SEO, lokale Listings und Klickraten auswirken. Unternehmen können Bewertungen auf verschiedene Arten animieren. Durch ein kontinuierliches Audit-Management hat das Unternehmen die Möglichkeit, aktiv einzugreifen, um langfristig ein positives Image aufzubauen.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #6: Fragen und Antworten von Google Maps</h3>



<p>Noch sehr neu, aber bereits stark genutzt: die Frage- und Antwortfunktion von Google Maps. In der Google-Maps-Ansicht können Benutzer Inhaber und Community über Unternehmen befragen. Hier sollten Unternehmen Präsenz zeigen und Nutzerfragen beantworten, nützliche Antworten aus der Community bewerten und Engagement zeigen, um wahrgenommen und geschätzt zu werden. Unternehmen sollten diese Gelegenheit nutzen, um ihre Marken aktiv hervorzuheben und potenzielle Kunden zu überzeugen.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #7: Retargeting und Remarketing</h3>



<p>Befindet sich der Benutzer auf einer der Zielseiten oder direkt auf der Website, sollte die Umleitung im Mittelpunkt stehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ob über Facebook Pixel oder über andere Werbenetzwerke. Bei einer Neupositionierung sollte bei der Geolokalisierung auch der Standort des Kunden berücksichtigt und das Thema der Frequency Cap berücksichtigt werden, um störende Anzeigen zu vermeiden.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #8: Chatbot-Marketing</h3>



<p>Sobald der Benutzer alle wichtigen Informationen gesammelt, sich eine Meinung gebildet und sich schließlich dazu entschlossen hat, einen Kauf oder eine Dienstleistung bei einem bestimmten lokalen Unternehmen zu tätigen, sollte er weiterhin aktiv angeworben werden. Natürlich sind in dieser letzten Phase noch Fragen offen. Hier ist es daher sinnvoll, einen Chat-Bot zu verwenden, um den Benutzer abzuholen. Wenn Sie einen künstlichen Assistenten auf der Website oder in einem der verschiedenen Messenger verwenden, um Ihre potenziellen Kunden bei Fragen zu unterstützen, sollten Sie sicherstellen, dass die Qualität der Antwort stimmt. Immerhin repräsentieren die Bots Ihre Marke. Unbefriedigende Antworten und unzureichende Informationen können schnell zu Absprüngen führen und ein Konkurrent kann dann mit einer besseren Antwort punkten.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #9: Händlersuche</h3>



<p>Aufgrund der großen Anzahl mobiler Suchanfragen werden Suchergebnisse vom aktuellen Standort des Benutzers beeinflusst. Als Ergebnis können potenzielle Neukunden mithilfe von Storefindern den richtigen Weg zum Geschäft finden. Daher sollten zusätzlich zu kampagnenspezifischen, lokal optimierten Zielseiten bereitgestellt werden, die mithilfe technischer Hilfsmittel automatisch erstellt werden können. Für Unternehmen mit mehreren Filialen sollte eine Händlersuche eingerichtet sein, damit Benutzer problemlos den nächstgelegenen Shop finden können.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Hyperlocal Marketing bedeutet vor allem, mit den passenden Inhalten zur perfekten Zeit am richtigen Ort zu überzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind umfangreiche Vorbereitungen und strategische Überlegungen erforderlich. Die gesamte Customer Journey muss im Voraus durchdacht werden, um potenzielle Neukunden zu gegebener Zeit in jeder Phase der Entscheidung abholen zu können. Dieser Aufwand lohnt sich, schließlich lassen sich mit Hyperlocal Marketing sehr hohe Conversion-Rates erzielen. Wer hier investiert, hat die Möglichkeit, hochwertige Kunden zu erreichen, die nicht nur einmal kaufen, sondern der Marke oder dem Unternehmen langfristig treu bleiben.</p>
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		<item>
		<title>Diese 10 Fehler bringen Start-ups zum Fall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 18:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen zu gründen ist nicht leicht: Es</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Unternehmen zu gründen ist nicht leicht: Es gibt zahlreiche Dinge zu beachten und Entscheidungen zu treffen. Dieser Druck kann dazu führen, dass Sie eine Entscheidung fällen, die Ihr Erfolgspotenzial beeinträchtigen oder Sie zumindest zurückwerfen kann. Im nachfolgenden Beitrag finden Sie die zehn häufigsten Fehler bei der Unternehmensgründung.</p>



<h2>Startup-Fehler #1: Sie überspringen die Planungsphase</h2>



<p>Planung mag mühsam sein, aber ohne einen soliden Businessplan für Ihr Start-up werden Sie weiterhin im Dunkeln operieren. Die wichtigsten zu berücksichtigenden Pläne sind der Geschäfts-, Finanz- sowie der Marketingplan.</p>



<h2>Startup-Fehler #2: Sie legen keine smarten Ziele fest</h2>



<p>Ziele können Ihnen eine Richtung geben und Sie während des täglichen Betriebs auf dem Laufenden halten. Mit sogenannten SMART-Zielen können Sie genau ermitteln, wohin Sie möchten und Schritte skizzieren, die Sie dorthin bringen werden.</p>



<h2>Startup-Fehler #3: Sie schätzen Ihre Produkte und Dienstleistungen falsch ein</h2>



<p>Oft führt mangelndes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Angst vor Fehlschlägen dazu, dass Gründer ihre Produkte und Dienstleistungen zu niedrig bewerten. Dies ist ein gefährlicher Weg, da er den einzigartigen Wert Ihres Start-ups untergräbt und Frustrationen die Tür öffnet. Um sich von einer Unterbewertung der eigenen Waren zu erholen, braucht es viel Zeit. Sie sollten daher den Markt gründlich erkunden und so den besten Preiseinstiegspunkt für das zu ermitteln, was Sie verkaufen.</p>



<h2>Startup-Fehler #4: Sie vermeiden neue Technologien</h2>



<p>Jungen Unternehmern kann Technologie neue Möglichkeiten eröffnen und dabei helfen, Arbeitsschritte effizienter zu erledigen und Geld zu sparen. Neue Technologien erfordern zwar Zeit zum Erlernen und Verstehen, doch die mangelnde Bereitschaft, sich an den technologischen Fortschritt anzupassen, kann Ihrem Unternehmen kurz- und langfristig schaden.</p>



<h2>Startup-Fehler #5: Sie haben Angst vor Marketing</h2>



<p>Marketing kann viele Formen annehmen, von Mundpropaganda über traditionelle Werbung bis hin zu Internet-Marketing. Es gibt keine festgelegten Regeln für die verschiedenen Werbemaßnahmen. Welche Art von Marketing für Sie die beste ist, hängt von Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe ab. Ein fataler Denkfehler vieler junger Start-ups ist, dass sie kein Marketing brauchen und das Geschäft trotzdem zu ihnen kommen wird.</p>



<h2>Startup-Fehler #6: Sie wissen nicht, wer Ihr idealer Kunde ist</h2>



<p>Ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Marketingkampagne ist das Verstehen des idealen Kunden. Es reicht nicht aus, ein Marketingbudget zu erstellen und ein bisschen von allem auszuprobieren. Sie müssen Marktforschung betreiben und herausfinden, wen Sie erreichen möchten, wo Sie sie finden und wie sie auf Ihre Marketingaktivitäten reagieren.</p>



<h2>Startup-Fehler #7: Unnötige Mehrausgaben</h2>



<p>Ein Unternehmen zu gründen, muss keine großen Investitionen erfordern. Einige Unternehmer sind jedoch der Meinung, dass sie viel ausgeben müssen, um von der Ausrüstung bis zur Software nur das Beste zu kaufen. In der Regel gibt es immer kostengünstigere, aber ebenso praktikable Optionen. Das Erstellen und Festhalten an einem Geschäftsbudget zur Eindämmung von Mehrausgaben ist immer eine hervorragende Idee.</p>



<h2>Startup-Fehler #8: Sie scheuen wichtige Ausgaben</h2>



<p>Die andere Seite junger Start-ups lehnt es ab, viel Geld zu investieren. Natürlich gibt es Möglichkeiten, ein Unternehmen mit begrenzten Mitteln zu gründen und auszubauen, doch sollten Sie den Bogen an dieser Stelle nicht zu weit spannen. Investieren Sie nicht genügend Kapital in Ihr Unternehmen, werden Sie das Erfolgspotenzial der Unternehmung erheblich einschränken.</p>



<h2>Startup-Fehler #9: Sie wollen alles allein machen</h2>



<p>Viele Gründer wollen wahre Alleskönner sein. Eine effektive Delegation ist jedoch wesentlich sinnvoller. So können Start-ups ihre Zeit für Geschäftsaktivitäten nutzen, die ihr einzigartiges Fachwissen erfodern und gleichzeitig ein Team aufbauen, das für den zukünftigen Erfolg aufgestellt ist.</p>



<h2>Startup-Fehler #10: Sie scheuen Verpflichtungen</h2>



<p>Ein Unternehmen zu gründen erfordert Engagement, Planung, harte Arbeit und Mut. Gründer müssen bereit sein, Opfer zu bringen und die erforderliche Zeit zu investieren. Sie müssen sich Herausforderungen stellen, wenn sie wollen, dass ihr Unternehmen wirklich erfolgreich wird.</p>



<p>Wir alle machen Fehler. Der Schlüssel liegt darin, sich dessen bewusst zu sein und konsequent daran zu arbeiten, kluge und fundierte Entscheidungen in Ihrem Unternehmen zu treffen. Wenn Sie das können und bei Fehlern belastbar bleiben, liegt der Erfolg in Ihrer Reichweite.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/diese-10-fehler-bringen-start-ups-zum-fall/">Diese 10 Fehler bringen Start-ups zum Fall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiches Influencer Marketing &#8211; das müssen Sie wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 08:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts lässt</p>
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<p>Die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts lässt sich heutzutage durch kaum besser steigern, als durch eine Kooperation mit Social Media Influencern. Junge Menschen auf YouTube und Instagram haben eine zunehmend große Reichweite mit starker Community. Selbst Zeitungsartikel und Fernsehsendungen erreichen weniger Menschen. Um im Marketing erfolgreich mit Influencern zusammenzuarbeiten, sollten Sie einige Tipps beachten.</p>



<p>&#8211; Vergleichen Sie Ihre Zielgruppe mit der Community des Influencers. Werden Sie sich darüber bewusst, wen Sie mit Ihrem Produkt ansprechen wollen und welcher Influencer dafür geeignet ist. Sie sollten besonders darauf achten, dass Ihr Produkt gut in den Feed passt und glaubwürdig präsentiert werden kann.<br></p>



<p>&#8211; Verfolgen Sie die Trends in den sozialen Medien. Ist grade ein besonderes Meme angesagt oder machen relevante Hashtags die Runde? Überlegen Sie sich ein Hashtag, den der Influencer in seinem Post nutzen kann. So geben Sie der Community die Chance, über den Beitrag zu reden und Ihr Produkt weiter in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.</p>



<p>&#8211; Sie finden relevante Influencer, indem Sie sich die aktuellen Beiträge zu Ihrer Marke ansehen. Auch Ihre eigene Follower-Liste ist ein guter Anhaltspunkt. Achten Sie darauf, dass der Influencer wirklich von Ihrem Produkt überzeugt ist und es glaubwürdig vermarkten kann. Der ideale Kandidat hat bereits vorher etwas von Ihnen getragen oder reviewed.</p>



<p>&#8211; Kleine Influencer mit bis zu 5000 Fans haben eine geringere Reichweite, dürfen sich aber über Ihre starke Community freuen. Sie reagiert auf Beiträge und gibt regelmäßig Feedback. Mikro Influencer suchen den Kontakt zu ihren Fans und sind dadurch besonders glaubwürdig. Große Influencer mit bis zu Millionen Follower erreichen mehr Menschen, sind aber teurer und haben meist viele Produktplatzierungen veröffentlicht.</p>



<p>&#8211; Es ist besser, auf ein oder zwei glaubwürdige Influencer die zur Marke passen zu setzen, als auf dutzende. Eine Marketing-Kampagne hat mehr Erfolg, wenn wenige Menschen mehrfache verschiedene Inhalte über Ihr Produkt veröffentlichen.<br></p>



<p>&#8211; Influencer heißt nicht automatisch Instagram. Sie können auch bei YouTube, Twitter, Pinterest, Twitch oder LinkedIn nach geeigneten Partnern suchen. Das richtige Medium hängt stets von Ihrer Zielgruppe ab.</p>



<p>Nehmen Sie sich Zeit, den Influencer kennenzulernen. Sprechen Sie offen über Ihre Vorstellungen und denken Sie immer daran, ein faires Angebot zu machen. Dann finden Sie schnell einen passenden Kontakt und dürfen sich über eine zufriedenstellende Zusammenarbeit freuen.	</p>
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