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	<title>Suchergebnisse Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Suchergebnisse Archive | e-startup.de</title>
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		<title>AMP-Seiten: Lohnen sie sich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 15:33:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>AMP - beschleunigte mobile Seiten: was sind die Vorteile?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Update zum aktuellen Stand des AMP-Projekts von Google gibt Aufschluss darüber, ob es sich lohnt, es jetzt für Ihre eigene Website zu übernehmen. Der Mobile-First-Index von Google wurde veröffentlicht und Sie haben möglicherweise eine Benachrichtigung von der Google Search Console erhalten, dass einige Ihrer Websites offiziell in den Index aufgenommen werden. Der mobile erste Index hat Vorrang vor dem herkömmlichen Desktop-Index von Google und liefert basierend auf dem Gerät, auf dem gesucht wird, die am besten geeigneten Ergebnisse.</p>



<p>Dies ist ein Anreiz für Webmaster, ein vollständig ansprechendes Design zu implementieren, das für Benutzer auf jedem Gerät personalisiert ist. Google hat versucht, Webmastern diesen Übergang zu erleichtern, indem es eine Open-Source-Initiative ins Leben gerufen hat, die reduzierte HTML-Dateien nutzt, um schnelle und mobile Kopien von Webseiten zu erstellen. Diese werden als Accelerated Mobile Pages (AMP) bezeichnet, die in mobilen Suchergebnissen durch ein Blitzsymbol gekennzeichnet sind.</p>



<p>Die Wahl von AMP für Ihre Website sollte unter Berücksichtigung der folgenden Überlegungen erfolgen:</p>



<ul><li>Die Webseitengeschwindigkeit ist ein Ranking-Faktor in den mobilen und Desktop-Indizes von Google</li><li>Eine Verzögerung von 1 Sekunde beim Laden der Website kann die Conversions um bis zu 7 Prozent senken ( Kissmetrics ).</li><li>Es wird gemunkelt, dass AMP ein Ranking-Faktor im ersten Index für Mobilgeräte ist (AMP wurde von Google erstellt).</li><li>Viele Webmaster sind jedoch skeptisch, AMP in ihre Website zu integrieren.</li></ul>



<p>Das AMP-Projekt ist jedoch noch nicht vollständig entwickelt und geht einher mit Bedenken von Webmastern, die Probleme hatten, AMP korrekt auf ihrer Website zu implementieren.</p>



<p>Hier ein kurzes Update darüber, wo das AMP-Projekt heute steht und ob es sich lohnt, es für Ihre eigene Website zu übernehmen.</p>



<h2>Was sind beschleunigte mobile Seiten?</h2>



<p>Accelerated Mobile Pages (AMP) sind im Wesentlichen reduzierte HTML-Kopien des vorhandenen Webseiteninhalts, die schnellere Ladezeiten bieten als Standard-HTML5-Dokumente. Websites können AMP-Seiten bereitstellen, indem sie das Tag rel = amphtml in ihren HTML-Code implementieren. Seiten mit AMP-Code enthalten eine dreistufige AMP-Konfiguration.</p>



<ul><li>HTML: Eine abgespeckte und eindeutige Markierung von traditionellem HTML-Code mit eindeutigen Tags.</li><li>JS: Wird zum Abrufen von Ressourcen verwendet und reduziert, um unnötiges Rendern zu vermeiden.</li><li>CDN: Ein optimiertes Netzwerk, mit dem Seiten zwischengespeichert und sofort an AMP-Code angepasst werden können.</li><li>AMP reduziert auch den Bedarf an zusätzlichen CSS-Anforderungen. Dies hat den Effekt, dass die Ladegeschwindigkeit stark erhöht wird.</li></ul>



<p>In erster Linie beschleunigt AMP die Ladezeiten von Webseiten um eine Sekunde der Gesamtladegeschwindigkeit, indem AMP-Caching aktiviert wird. Im Wesentlichen nutzt Google diese Funktionalität, indem AMP-Dokumente mit einem einzelnen iFrame im Hintergrund einer Suchergebnisseite vorgeladen werden, sodass die Seiten augenblicklich geladen werden.</p>



<p>AMP-Dokumente können auch direkt vom ursprünglichen Server aus der AMP-Bibliothek abgerufen werden. Die AMP-Bibliothek besteht aus einem Dokument mit AMP HTML und AMP JS.</p>



<h2>Sollten Sie AMP implementieren?</h2>



<p>Zwar bietet das AMP-Caching verbesserte Geschwindigkeiten und wird wahrscheinlich von den Google-Suchergebnissen bevorzugt, die Übernahme von AMP für Ihre Website ist jedoch mit einigen Einschränkungen verbunden.</p>



<p>Für den Anfang funktioniert AMP nur, wenn Benutzer im Gegensatz zur kanonischen Version auf die AMP-Version einer Webseite klicken. Studien haben gezeigt, dass die AMP-Bibliothek die Anzahl der Serveranforderungen zum Abrufen eines Dokuments um bis zu 77 Prozent reduzieren kann. Die AMP-Version wird jedoch nicht immer bereitgestellt, wenn sie nicht ordnungsgemäß implementiert ist.</p>



<p>Vor allem bedeutet die Implementierung von AMP, viele UX-Elemente Ihrer Webseite zu opfern. AMP HTML priorisiert Effizienz gegenüber Kreativität. Sicher ist, dass AMP-Seiten nur ein Anzeigen-Tag pro Seite zulassen. Außerdem war die Implementierung dieses Codes vor dem WordPress-Plugin unglaublich schwierig.</p>



<p>Trotz aller Begeisterung, die das AMP-Projekt anfänglich auslöste, verlief die Entwicklung verhältnismäßig schleppend, und die Benutzer sind weit davon entfernt, überhaupt zu erkennen, welche von AMP bereitgestellten Inhalte sich auf einem mobilen Gerät befinden.</p>



<p>Sollten Sie AMP auf Ihrer Website einfügen? Nicht unbedingt, aber es gibt greifbare Vorteile. AMP ist sehr nützlich für Publisher und wird in Zukunft eine wichtige Rolle bei der mobilen Suche spielen. Wenn Sie jedoch keinen einfachen Zugriff auf die Implementierung von AMP mit WordPress haben, bleiben Sie bei dynamischen Seiten, die über ein responsives Web-Design verfügen.</p>



<p></p>
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		<title>Ende der Schonfrist: Mobile-First-Index bis September 2020</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/ende-der-schonfrist-mobile-first-index-bis-september-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 15:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird die vollständige Umstellung auf den Mobile-First-Index erfolgen. Nach langer Schonfrist soll es bis Ende September 2020 auch für deutsche Websites so weit sein!</p>



<h2>Was ist der „Mobile-First-Index“?</h2>



<p>Google crawlt das Internet mit Algorithmen, welche Webseiten wie ein mobiles Endgerät oder wie ein Desktop-Rechner betrachten. Erfolgten bislang die meisten Zugriffe über Desktop-Geräte, nimmt die Zahl der mobilen Suchen enorm zu und stellt inzwischen mehr als 50 Prozent dar. Gute Infrastruktur, sinkende Traffic-Kosten und technisch hervorragend ausgestattete Endgeräte geben den Ausschlag. Dieser Entwicklung zollt Google nun Rechnung, indem der Suchmaschinengigant die mobile Version von Webauftritten zur Grundlage der Bewertung macht.</p>



<h2>Was bedeutet das für eine Website?</h2>



<p>Wenn die Website bereits mobilfähig ist, haben Websitebetreiber nichts zu befürchten. Die Umstellung auf den Mobile-First-Index geschah wahrscheinlich schon in der Vergangenheit und vollkommen unbemerkt. Wer erst jetzt eine responsive Variante seiner Website anbietet, darf sich auf einen Hinweis zur Umstellung freuen. Weit abgeschlagen werden bald all diejenigen sein, welche den Wandel verpasst haben und die Schonfrist verstreichen lassen. Noch ist Zeit!</p>



<h2>Welche Lösungen sind gut, welche optimal?</h2>



<p>Für jeden Device eine eigene Version anzubieten, reicht heute nicht mehr aus. Diese Lösung geht auch mit verschiedenen Problemen einher, wie der Anpassung der Inhalte in beiden Webseiten-Versionen. Den mobilen Content für das Smartphone kürzer und kompakter zu halten, weil die Desktop-Variante fehlende Informationen beinhaltet, führt nicht mehr zum Erfolg. Zukünftig wird Google nur noch die Inhalte bewerten, die in der mobilen Version vorhanden sind.</p>



<p>Besser eignen sich responsive Webseiten, die sich der jeweiligen Displaygröße dynamisch anpassen. Dann sind auch in der mobilen wie in der stationären Variante alle Inhalte vorhanden. Die Umstellung ist nicht schwer und trotzdem scheuen viele Webseitenbetreiber bis heute vor der Aufgabe zurück. Wer die Probleme nicht selbst lösen kann, sucht schon jetzt nach einem Anbieter für Webgestaltung. Die werden in den kommenden Monaten viel zu tun bekommen, denn nun wird es hektisch.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Websites, die bis Ende September nicht mobilfähig sind, müssen um ihren Platz im Index fürchten.</p>
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		<title>SEO Basics: Was ist eine SERP?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/seo-basics-was-ist-eine-serp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 14:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Page. In den SERPs von Suchmaschinen sind die Suchergebnisse einer Suchabfrage aufgelistet. Die Ergebnisse sind nach Relevanz in absteigender Reihenfolge sortiert. Das Ranking wird vom Suchmaschinenanbieter anhand verschiedener Faktoren berechnet und kann sich durch Einstellung der Suchalgorithmen ändern. Suchmaschinenanbieter halten die Algorithmen für die Platzierungen in den SERPs geheim, um Spam und Manipulationen zu vermeiden.</p>



<h2>Wie sind Search Engine Result Pages aufgebaut?</h2>



<p>SERPs zeigen die Suchergebnisse nach einer Keyword- oder Phrasen-Kombination in Form von Snippets an. Diese bestehen aus einer Überschrift, einer kleinen Beschreibung und einem Link oder je nach Länge aus einem Teil des Linkziels. Bei einem Rich Snippet wird das Ergebnis durch zusätzliche Informationen ergänzt, die als strukturierte Daten aus der Suchmaschine auf der entsprechenden Seite gelesen werden.</p>



<p>Die Anzahl der Ergebnisse pro SERP variiert. Google zeigt normalerweise zehn Snippets in den SERPs an. Es hängt jedoch von der Abfrage ab, ob die SERPs mit Ergebnissen aus der Bildsuche oder von Google News angereichert sind. Links zu Apps können ebenfalls in der mobilen Suche aufgeführt werden. Neben organischen Suchergebnissen werden auch Text- oder Image-Anzeigen auf den SERPs angezeigt. Im Gegensatz zu organischen Suchtreffern zahlen Werbetreibende für ihre Werbeanzeigen einen bestimmten Betrag pro Klick an den Anbieter, wie in der Klickauktion festgelegt.</p>



<h2>Die Bestandteile der SERPs</h2>



<p>Die SERPs von Google haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Während Ergebnislisten zu Beginn der Suchmaschinen Ende der neunziger Jahre nur einfache Ausschnitte zum Verknüpfen von Zielen anzeigen konnten, bestehen die SERPs jetzt auch aus Infoboxen (Knowledge Graphs) oder aus Karussellergebnissen. Die SERPs werden jedoch nach wie vor durch die Suchabfrage bestimmt. Wenn beispielsweise mit Google nach einem berühmten Autor oder Künstler gesucht wird, zeigt die Suchmaschine sowohl das Wissensdiagramm als auch das Karussell an. Diese Änderung in den SERPs erfolgte nach dem Hummingbird-Update. Seit dem Update kann Google auch ganze Fragen in den SERPs beantworten.</p>



<p>Informationen zu Nährstoffen in Lebensmitteln werden ebenfalls direkt in den SERPs aufgeführt. Mit der Google Bildsuche werden anklickbare Bilder angezeigt, die zu einer neuen Ansicht führen und die Bildquelle und die Größe der Grafik aufweisen. Je nach Art der Suche können die SERPs auch nur aus Nachrichten, Videos, Buchtiteln oder Bildern bestehen.</p>



<p>Google hat die SERPs nicht nur mit dem Knowledge Graph und dem Karussell-Display, sondern auch um andere Funktionen erweitert. Benutzer können dank der Flight- und Hotelintegration Flüge direkt in den SERPs suchen und buchen oder eine Hotelreservierung vornehmen. In den USA lassen sich mithilfe der SERPs sogar Lebensmittel bestellen.</p>



<h2>Die Anzeige in den SERPs</h2>



<p>Als die Google-SERPs Anfang der 2000er Jahre zum ersten Mal eingerichtet wurden, waren sie relativ statisch und für jeden Nutzer (innerhalb eines Landes) ungefähr gleich. Jetzt sind sie von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits gibt es unterschiedliche Ranking-Faktoren für die Positionierung der einzelnen Snippets. Darüber hinaus gibt es noch weitere Signale, die die Reihenfolge der Ergebnisse beeinflussen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>• Registrierte Benutzer: Wenn ein Google-Benutzer in seinem Konto registriert ist, werden die Suchergebnisse an das frühere Benutzerverhalten angepasst, sofern dies anhand der Datenschutzeinstellungen zulässig ist.<br><br>• Browserverlauf: Wenn ein Nutzer den Cache des Browsers nicht leert, holt sich Google mit Cookies Informationen zu früheren Suchanfragen und passt die Ergebnisse entsprechend an.<br><br>• Standort: Ist die Geolokalisierung aktiviert, richtet Google die SERPs am Standort des Nutzers aus. Auf diese Weise unterscheiden sich die Suchergebnisse zum Suchbegriff „Sushi zum Mitnehmen“ in München von denen in Berlin. Bei lokalen Suchergebnissen werden diese mit Ergebnissen von Google Maps kombiniert.<br><br>• Endgerät: Sucht der Nutzer über ein Mobilgerät, sehen die Suchergebnisse anders aus, da Google beispielsweise für Mobilgeräte optimierte Websites in den SERPs bevorzugt.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Was sind gesponserte Ergebnisse?</h2>



<p>Jede große Suchmaschine mit erheblichem Marktanteil akzeptiert bezahlte Ergebnisse. Diese einzigartige Form der Suchmaschinenwerbung garantiert, dass Webseiten innerhalb eines Tages oder weniger in den Top-Ergebnissen für die ausgewählten Keywords erscheint. Bezahlte Suchlisten werden auch als gesponserte Listen oder Pay-Per-Click-Listen (PPC) bezeichnet.</p>



<h2>Was sind Rich Snippets?</h2>



<p>Rich Snippets werden von Google auf den Suchergebnisseiten angezeigt, wenn eine Website Inhalte in strukturiertem Daten-Markup enthält. Strukturierte Datenmarkierungen helfen dem Google-Algorithmus, den Inhalt besser zu indizieren und zu verstehen. Google unterstützt Rich Snippets für die folgenden Datentypen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>1. Produkt: Informationen zu einem Produkt, einschließlich Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen.<br>2. Rezept: Rezepte, die in der Websuche und in der Rezeptansicht angezeigt werden können.<br>3. Rückblick: Ein Rückblick auf Objekte wie Restaurants, Filme oder Geschäfte.<br>4. Ereignis: Ein organisiertes Ereignis wie Musikkonzerte oder Kunstfestivals, an dem Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem festgelegten Ort teilnehmen können.<br>5. Software Application: Informationen zu einer Software-App, einschließlich URL, Bewertungen und Preis.<br>6. Video: Ein Online-Video mit Beschreibung und Miniaturansicht.<br>7. Nachrichtenartikel: Ein News Artikel mit Überschrift, Bildern und Publisher-Informationen.<br>8. Wissenschaftliche Datensätze</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Knowledge Graph: Welche Funktionen erfüllen Wissensgraphen?</h2>



<p>Suchmaschinen wie Google oder Bing haben damit begonnen, ihre Daten zu Enzyklopädien und anderen umfangreichen Informationsquellen zu erweitern. Google nennt diese Art von Informationen Knowledge Graph. Wenn eine Suchanfrage zutrifft, wird auf der rechten Seite ein zusätzliches Unterfenster mit Informationen aus den Quellen angezeigt. Auf diese Weise kann die Suchmaschine ihren Nutzern zusätzliche Informationen zu Produkten, Hotels, Veranstaltungen, Flügen, Orten, Unternehmen, Personen, Büchern und Filmen, Ländern, Sportgruppen, Architektur und vielem mehr anbieten.</p>



<p>Dabei gibt es zwei allgemeine Arten von Ergebnissen: die organische Suche, also die vom Suchmaschinenalgorithmus abgerufenen Ergebnisse und die gesponserte Suche, also Werbung. Beide Ergebnisse werden nach Relevanz für die Abfrage eingestuft. Jedes auf dem SERP angezeigte Ergebnis enthält zudem einen Titel, einen Link, der auf die eigentliche Seite im Web verweist und eine kurze Beschreibung, aus der hervorgeht, wo die Keywords mit dem Inhalt der Seite übereinstimmen. Für gesponserte Ergebnisse wählt der Werbetreibende aus, was angezeigt werden soll.</p>



<h2>SERPs und ihre Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung</h2>



<p>Eine bessere Positionierung in den SERPs im Vergleich zu direkten Wettbewerbern ist das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung. Um so viel Traffic wie möglich durch gute Platzierungen auf die eigene Webseiten zu leiten, muss die Seite sowohl technisch als auch inhaltlich die besten und relevantesten Ergebnisse liefern. Darüber hinaus spielt das Vertrauen in die Website und deren Verlinkung eine wichtige Rolle. Ein Ranking allein ist jedoch nicht der einzige Faktor für eine hohe Klickrate. Wenn die Snippets der Suchergebnisse einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Beschreibung haben, können Webseitenbetreiber die Aufmerksamkeit der Benutzer eher auf das Snippet lenken.</p>



<p>Idealerweise enthält ein solches Snippet eine Aufforderung zum Klicken. Daher ist die Snippet-Optimierung ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung und ein wesentlicher Teil der On-Page-Optimierung. Schließlich werden der Metatitel und die Metabeschreibung der Landingpage von Suchmaschinen in den meisten Fällen für Titel und Beschreibung im Snippet verwendet.</p>



<p>Bei SEO-Marketern liegt der Fokus auf den ersten zehn Ergebnissen des SERP (Top 10), da 90 Prozent der Nutzerklicks auf diese verteilt sind. Mit einem optimierten Snippet steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer das Ergebnis aufrufen, wodurch sich die Klickrate erhöht. Durch die Ausweitung der AdWords-Werbung auf einen Viererblock hat Google den Kampf um die Spitzenpositionen bei den organischen SERPs intensiviert.</p>



<h2>SERPs in Zukunft</h2>



<p>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der mobilen Internetnutzung werden die SERPs weiter an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst. Es ist vorstellbar, dass bei einer Suche mit einem mobilen Gerät in Zukunft Apps oder Links zu Gadgets in den SERPs angezeigt werden und nicht nur Ergebnisse von Webseiten. Seit Juli 2015 ist Google nicht mehr nur ein SERP-Anbieter, sondern auch ein Dienstleister. Gleichzeitig wird der Index kontinuierlich erweitert, um individuelle SERPs bereitzustellen, die auf Nutzer und ihre aktuelle Situation zugeschnitten sind.</p>
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		<title>9 einfache Strategien zur schnellen Umsatzsteigerung mit hyperlokalem Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 17:20:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden, die mit ihrem Smartphone direkt vor Ort</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/9-einfache-strategien-zur-schnellen-umsatzsteigerung-mit-hyperlokalem-marketing/">9 einfache Strategien zur schnellen Umsatzsteigerung mit hyperlokalem Marketing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kunden, die mit ihrem Smartphone direkt vor Ort suchen, gehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent tatsächlich in ein Geschäft, um etwas zu kaufen. Bei diesen hohen Gewinnchancen lohnt es sich auf jeden Fall, Hyperlocal Marketing näher zu betrachten. Im folgenden Artikel finden Sie 9 Tipps für hyperlokales Marketing, mit denen Sie erfolgreiche Kampagnen entwickeln und mehr potenzielle Kunden für Ihr lokales Unternehmen gewinnen können.</p>



<h2>Hyperlokales Marketing ist für nahezu jedes Unternehmen relevant</h2>



<p>80 Prozent aller Verbraucher nutzen laut einer Google-Studie Suchmaschinen, um nach lokalen Händlern und Dienstleistern zu suchen. Dabei besitzt jede dritte Suche über Tablet oder Smartphone einen lokalen Bezug und 76 Prozent der Anwender, die unterwegs nach lokalen Anbietern suchen, besuchen das Geschäft noch am selben Tag. In einer zunehmend vernetzten Welt und in Zeiten ständiger Online-Präsenz können Einzelhändler und Dienstleister kaum mehr ohne gute Online-Strategien für ihre lokalen Produkte aus. Unternehmen müssen digital betrachtet werden. Print-Anzeigen in einer lokalen Zeitungsbeilage oder ein einzelner Hinweis in der Region reichen nicht mehr. Daher sollte lokales Marketing, das lokale Angebote auf der Grundlage übertragener Standortinformationen integriert, eine wichtige Rolle im Marketing-Mix des Einzelhändlers und des Dienstleisters einnehmen.</p>



<p>Während lokales Marketing Angebot und Standort kombiniert, geht Hyperlocal Marketing einen Schritt weiter: Für den Erfolg von Hyperlokalisierungsaktivitäten sind neben Informationen und dem richtigen Standort auch Zeitfaktoren in einem sehr begrenzten lokalen Gebiet wichtig.</p>



<p>Angesichts des veränderten Suchverhaltens und der Nachverfolgung von Suchmaschinen müssen sich Unternehmen mit dem Thema hyperlokales Marketing befassen. Wer in den Suchergebnissen keine führende Position einnimmt oder gar nicht erst auftaucht, gewinnt keine Kunden und verliert so wertvolles Neugeschäft.</p>



<p>Aufgund der zunehmenden Anzahl von Nutzern virtueller Assistenten wie Siri, Alexa oder Google Assistant ist ein gutes Ranking essenziell. Die Sprachsuche nutzt nur den ersten Platz. Infolgedessen müssen Unternehmen mehr tun, um ein effizientes Hyperlocal Marketing voranzutreiben, damit sie von virtuellen Assistenten genutzt werden.</p>



<p>Damit das nächste Hyperlocal-Projekt ein Erfolg wird, erhalten Sie jetzt 9 Hyperlocal-Marketing-Tipps, mit denen Sie potenzielle Kunden zur richtigen Zeit vor Ort erreichen können:</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #1: Konsistente Daten</h3>



<p>Die Grundlage jeder Hyperlocal-Marketingkampagne bildet lokales SEO. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Standortdaten plattformübergreifend verfügbar sind und regelmäßig aktualisiert werden. Das gilt sowohl für die Google MyBusiness-Liste oder für entsprechende Unternehmensverzeichnisse.</p>



<p>Fehlerhafte Adress- und Kontaktdaten oder Geschäftszeiten werden Interessenten schnell abschrecken. Außerdem sollten die Standortdaten auf allen Plattformen konsistent sein. Nur so werden sie in den Suchergebnissen ganz oben stehen. Der Sprachassistent ist ebenfalls auf Branchen- oder Karteneinträge angewiesen und sollte dem Kunden im Idealfall die richtigen Ergebnisse in der Suchabfrage liefern.</p>



<p>Die effektive Stammdatenpflege stellt für Unternehmen mit Hunderten oder Tausenden von Standorten eine besondere Herausforderung dar. Hier eignen sich Plattformen zur Präsenzverwaltung. Mit diesen Plattformen können Informationen zu einer beliebigen Anzahl von Standorten permanent aktualisiert, abgerufen und ausgewertet werden. Die Stammdatenpflege ist nicht nur sinnvoll, sondern vor allem auch interessant, da sie detaillierte Informationen zum Nutzerverhalten des Suchenden liefert. Sie kann dabei helfen, die Attraktivität jedes Standorts zu erhöhen. Gleichzeitig ermöglichen solche Tools eine detaillierte Analyse der gesuchten Informationen (Adressen, Telefonnummern, Webseiten usw.) und die spätere Verwendung der gefundenen Auskunft.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #2: Mobile Webseiten</h3>



<p>Nutzer sind heute vorrangig mit ihrem Smartphone online, egal ob im öffentlichen Verkehr oder auf der heimischen Couch. Mit Hilfe von Mobilgeräten werden sogar große Investitionen getätigt. Daher ist es besonders wichtig, dass alle Webseiten und Zielseiten für den mobilen Einsatz optimiert sind. Dies spielt nicht nur eine Rolle für den Benutzer, sondern auch für die Suchmaschine. Jede Website, die kein gutes Smartphone-Erlebnis bietet, ist ein echter Conversion-Killer. Mobil bedeutet optimiert – nicht nur alle wichtigen Inhalte auf einem kleinen Display sollen angenehm dargestellt werden, sondern auch die Ladezeiten müssen stimmen. Benutzer an der U-Bahn-Haltestelle möchten nicht lang warten, bis die Seite aufgebaut ist. Je kürzere Ladezeiten und je übersichtlicher die mobile Landingpage strukturiert ist, desto besser sind die Chancen auf eine gute Conversion-Rate.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #3: Geotargeting</h3>



<p>Im Idealfall sollten Unternehmen bereits in der Lage sein, mit potenziellen Neukunden in Kontakt zu treten, bevor diese spezifische Informationen über Neuanschaffungen oder zu buchende Dienstleistungen wie den nächsten Urlaub erhalten. Eine gute Möglichkeit, in dieser Phase aufzufallen, besteht darin, klassische Online-Werbung über eine Vielzahl von Kanälen zu schalten – sei es durch Bannerwerbung in einem Nachrichtenportal, eine Anzeige auf Facebook oder ein Podcast-Pre-Roll.</p>



<p>Dank der erstellten Buyer Personas lassen sich Zeitpunkte und Orte genau abstrahieren. Hört der potenzielle Kunde während des Trainings Musik? Dann eignen sich beispielsweise Anzeigen auf Spotify oder Soundcloud. Vertreibt er sich seine Zeit beim Pendeln mit Podcasts? Dann können sich Podcast-Anzeigen lohnen. Liest er gern die neuesten Nachrichten, während er auf den Bus wartet? Hier empfehlen sich Anzeigen in der Nähe der Haltestellen. Bei der Auswahl des richtigen Werbepartners müssen Sie sich sicher sein, dass dieser die Ausrichtung auf Standorte (Geotargeting) anbietet. Anhand der verschiedenen Standorte können dann Mikroaktivitäten gesteuert werden, um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf sich zu ziehen.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #4: Kampagnenspezifische Zielseiten</h3>



<p>Hat ein örtliches Unternehmen den Nutzer durch seine Kampagne auf sich aufmerksam gemacht, sollte es auf seiner eigenen Website auch genügend Informationen bereitstellen. Zukünftige Kunden wenden sich in der Regel erst dann an Online-Suchmaschinen, wenn das erste Interesse besteht und sie mehr über bestimmte Angebote erfahren möchten. Um online aufzutauchen, sollten Einzelhändler und Dienstleister ihre eigenen Zielseiten verwenden, um jede Kampagne einzeln zu unterstützen. Wenn die Grundlagen berücksichtigt wurden, glänzen diese Zielseiten durch nützliche Inhalte, schnelle Ladezeiten und Mobile Optimization.</p>



<h3>Hyperlocal Management Tipp #5: Audit-Management</h3>



<p>Wenn der Benutzer explizit nach einer bestimmten Marke sucht, wird er früher oder später auf Kundenfeedback stoßen. Beispielsweise sind lokale Geschäftsberichte auf Google Maps oder Yelp verfügbar. Diese Ratings müssen Unternehmen überwachen und aktiv auf Kritik reagieren. Daher sollte genau festgelegt werden, wann und auf welcher Plattform das Unternehmen erwähnt und welcher Ton gewählt werden soll. Gute Bewertungen können das Markenimage verbessern und sich positiv auf SEO, lokale Listings und Klickraten auswirken. Unternehmen können Bewertungen auf verschiedene Arten animieren. Durch ein kontinuierliches Audit-Management hat das Unternehmen die Möglichkeit, aktiv einzugreifen, um langfristig ein positives Image aufzubauen.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #6: Fragen und Antworten von Google Maps</h3>



<p>Noch sehr neu, aber bereits stark genutzt: die Frage- und Antwortfunktion von Google Maps. In der Google-Maps-Ansicht können Benutzer Inhaber und Community über Unternehmen befragen. Hier sollten Unternehmen Präsenz zeigen und Nutzerfragen beantworten, nützliche Antworten aus der Community bewerten und Engagement zeigen, um wahrgenommen und geschätzt zu werden. Unternehmen sollten diese Gelegenheit nutzen, um ihre Marken aktiv hervorzuheben und potenzielle Kunden zu überzeugen.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #7: Retargeting und Remarketing</h3>



<p>Befindet sich der Benutzer auf einer der Zielseiten oder direkt auf der Website, sollte die Umleitung im Mittelpunkt stehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ob über Facebook Pixel oder über andere Werbenetzwerke. Bei einer Neupositionierung sollte bei der Geolokalisierung auch der Standort des Kunden berücksichtigt und das Thema der Frequency Cap berücksichtigt werden, um störende Anzeigen zu vermeiden.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #8: Chatbot-Marketing</h3>



<p>Sobald der Benutzer alle wichtigen Informationen gesammelt, sich eine Meinung gebildet und sich schließlich dazu entschlossen hat, einen Kauf oder eine Dienstleistung bei einem bestimmten lokalen Unternehmen zu tätigen, sollte er weiterhin aktiv angeworben werden. Natürlich sind in dieser letzten Phase noch Fragen offen. Hier ist es daher sinnvoll, einen Chat-Bot zu verwenden, um den Benutzer abzuholen. Wenn Sie einen künstlichen Assistenten auf der Website oder in einem der verschiedenen Messenger verwenden, um Ihre potenziellen Kunden bei Fragen zu unterstützen, sollten Sie sicherstellen, dass die Qualität der Antwort stimmt. Immerhin repräsentieren die Bots Ihre Marke. Unbefriedigende Antworten und unzureichende Informationen können schnell zu Absprüngen führen und ein Konkurrent kann dann mit einer besseren Antwort punkten.</p>



<h3>Hyperlocal Marketing Tipp #9: Händlersuche</h3>



<p>Aufgrund der großen Anzahl mobiler Suchanfragen werden Suchergebnisse vom aktuellen Standort des Benutzers beeinflusst. Als Ergebnis können potenzielle Neukunden mithilfe von Storefindern den richtigen Weg zum Geschäft finden. Daher sollten zusätzlich zu kampagnenspezifischen, lokal optimierten Zielseiten bereitgestellt werden, die mithilfe technischer Hilfsmittel automatisch erstellt werden können. Für Unternehmen mit mehreren Filialen sollte eine Händlersuche eingerichtet sein, damit Benutzer problemlos den nächstgelegenen Shop finden können.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Hyperlocal Marketing bedeutet vor allem, mit den passenden Inhalten zur perfekten Zeit am richtigen Ort zu überzeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind umfangreiche Vorbereitungen und strategische Überlegungen erforderlich. Die gesamte Customer Journey muss im Voraus durchdacht werden, um potenzielle Neukunden zu gegebener Zeit in jeder Phase der Entscheidung abholen zu können. Dieser Aufwand lohnt sich, schließlich lassen sich mit Hyperlocal Marketing sehr hohe Conversion-Rates erzielen. Wer hier investiert, hat die Möglichkeit, hochwertige Kunden zu erreichen, die nicht nur einmal kaufen, sondern der Marke oder dem Unternehmen langfristig treu bleiben.</p>
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		<title>Ist Ihr Content wirklich von hoher Qualität? Eine erweiterte Google Hummingbird Analyse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 16:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Herbst 2013 prägt der Hummingbird-Algorithmus von Google</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/ist-ihr-content-wirklich-von-hoher-qualitaet-eine-erweiterte-google-hummingbird-analyse/">Ist Ihr Content wirklich von hoher Qualität? Eine erweiterte Google Hummingbird Analyse</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Herbst 2013 prägt der Hummingbird-Algorithmus von Google die Suchergebnisse für Milliarden von Abfragen und erzielt noch bessere Ergebnisse. Bereits im Sommer 2013 sahen die Grundlagen von SEO den heutigen sehr ähnlich. Wichtig waren hochwertige und relevante Inhalte sowie das Gewinnen qualitativer Backlinks. Allerdings sah die Landschaft der Suchergebnisse anders aus als nach dem Start des Hummingbird-Algorithmus. Da das Erstellen von qualitativ hochwertigen Inhalten für SEO immer wichtiger wird, kann es äußerst wertvoll sein, sich die von Google veröffentlichten Inhaltsstandards genauer anzusehen. Die folgenden Fragen sind dem Google Webmaster Central Blog entnommen. Wir rekapitulieren jede Frage, die Sie Sich stellen sollten und beschreiben, wie Sie wirklich nahtlos qualitativ hochwertigen Inhalt erstellen können.</p>



<h2>1.) Würden Sie der Nachricht in diesem Artikel vertrauen?</h2>



<p>Wenn Leser Ihre Website für vertrauenswürdig halten, verlinken sie mit größerer Wahrscheinlichkeit auf Ihren Inhalt. Um sicherzustellen, dass die von Ihnen bereitgestellten Informationen korrekt sind, sollten Sie vor dem Schreiben gründlich recherchieren und auf wichtige externe und interne Quellen verweisen.</p>



<h2>2.) Wurde dieser Artikel von einem Experten verfasst oder ist er eher oberflächlich?</h2>



<p>Stellen Sie sicher, dass Sie über Dinge schreiben, für die sowohl Sie als auch Ihre Website autorisiert sind. Wenn Sie Informationen präsentieren, mit denen Sie nicht vertraut sind, wird Ihr Inhalt als schlecht eingestuft.</p>



<h2>3.) Hat die Webseite doppelte oder redundante Inhalte zu denselben oder gleichartigen Sachverhalten in unterschiedlichen Keyword-Variationen?</h2>



<p>Wenn Sie Kopien wiederverwenden oder mit der Erstellung neuer Inhalte schlampig sind, wird dies zweifellos eine Abstufung Ihrer Webseite verursachen und im schlimmsten Fall sogar eine Strafe nach sich ziehen. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Vielzahl einzigartiger Inhalte erstellen, die für Ihren Leser interessant sind.</p>



<h2>4.) Würden Sie Ihre Kreditkarteninformationen auf dieser Website angeben?</h2>



<p>Wirkt Ihre Website auf Besucher verbindlich? Gibt es Fehler auf Ihrer Seite oder sieht es so aus, als ob der Inhalt ohne Zusammenhang erstellt wurde? Webseiten mit genauen Informationen generieren eher Konversionen als Seiten, die scheinbar überflutet oder mit veralteten Informationen gefüllt sind. Verfügen Sie über Sicherheitslogos? Ist das Design professionell und gibt es Fotos von Mitarbeitern?</p>



<h2>5.) Weist der Artikel grobe Rechtschreib- und Grammatikfehler auf?</h2>



<p>Nehmen Sie Sich genügend Zeit, um Ihre Artikel sorgfältig bearbeiten zu können. Sie sollten niemals einen ersten Entwurf veröffentlichen, da die Chancen, dass Ihr Artikel beim ersten Versuch perfekt ist, sehr gering sind. Wenn Rechtschreibung und Grammatik nicht Ihre Stärken sind, ziehen Sie einen Experten für die Bearbeitung hinzu.</p>



<h2>6.) Bestimmt das Interesse Ihrer Besucher die Themen Ihrer Webseite oder versuchen Sie mit Ihrem Content lediglich einen guten Rang in Suchmaschinen zu erzielen?</h2>



<p>Die goldene Regel im Content-Marketing lautet: Schreiben Sie nicht für Suchmaschinen. Tragen Sie stattdessen Informationen zusammen, die Ihre Leser tatsächlich interessieren. Im Gegenzug erkennen Suchmaschinen Ihre Arbeit für Ihre Besucher als gutes Zeichen und stufen dann Ihre Website höher ein.</p>



<h2>7.) Bietet der Artikel Originalinhalte und -informationen?</h2>



<p>Informationen von anderen Webseiten zu kopieren ist ein großes No-Go. Natürlich ist es akzeptabel, Ihre Quellen zu recherchieren und zu veröffentlichen, stellen Sie jedoch sicher, dass alle Informationen und Inhalte Ihnen gehören. Ein weiterer Vorteil der ursprünglichen Berichterstellung und Analyse besteht darin, dass Ihr Artikel so anderen als Quelle für die Inhaltserstellung dienen kann.</p>



<h2>8.) Bietet die Webseite einen erheblichen Wert im Vergleich zu anderen Seiten in den Suchergebnissen?</h2>



<p>Sie sollten nicht nur bestrebt sein, innovativen und originellen Content zu erstellen, sondern auch bestmögliche Inhalte zu schaffen. Wenn Ihre Artikel besser als die Ihrer Mitbewerber sind, verbessert sich automatisch Ihr Webseiten-Ranking.</p>



<h2>9.) Wie viel Qualitätskontrolle wird an Inhalten vorgenommen?</h2>



<p>Qualität ist wichtiger als Quantität. Obwohl das regelmäßige Hinzufügen von Inhalten zeigt, dass Ihre Website lebendig und relevant ist, ist es umso wichtiger, dass der Inhalt auf jeder Seite von hoher Qualität ist. Ihre Inhalte sollten vor dem Veröffentlichen strengen Qualitätskontrollen unterzogen werden.</p>



<h2>10.) Zeigt Ihr Content beide Seiten einer Geschichte?</h2>



<p>Die Darstellung beider Seiten der Geschichte zeigt, dass die Informationen vertrauenswürdig sind. Wenn Sie nur über eine Seite schreiben, könnten Sie den Leser so ermutigen, andere Webseiten mit Informationen zu besuchen, die beide Seiten der Geschichte enthalten.</p>



<h2>11.) Ist die Webseite eine anerkannte Autorität in ihrem Bereich?</h2>



<p>Schaffen Sie Autorität für Ihre Website, indem Sie informative, interessante und zuverlässige Informationen veröffentlichen. Nach einiger Zeit und Engagement wird Ihre Webseite als Autorität für das Thema betrachtet und Sie automatisch als Experte eingestuft.</p>



<h2>12.) Wird der Inhalt in Massenproduktion erstellt oder an ein großes Netzwerk von Webseiten verteilt, sodass einzelne Seiten weniger Aufmerksamkeit erhalten?</h2>



<p>Dies ist ein offensichtliches Zeichen für Google, dass Sie keine Inhalte erstellen, an denen Leser tatsächlich interessiert sind oder Black-Hat-Taktiken anwenden, um Ihr Ranking zu verbessern. Setzen Sie Sich für jede Ihrer Seiten ein und stellen Sie sicher, dass jede Webseite eindeutig ist. </p>



<h2>13.) Können Sie den Informationen auf dieser Website vertrauen?</h2>



<p>Gerade wenn Sie über gesundheitsbezogene oder medizinische Themen schreiben, ist es besonders wichtig, genaue Informationen vorzulegen und nur dann zu diesem Thema zu schreiben, wenn Sie ein Fachmann sind. Nach dem Update benötigen Sie einen Experten, um finanzielle oder medizinische Informationen zu überprüfen, sonst könnten Sie abgestraft werden.</p>



<h2>14.) Würden Sie diese Webseite als maßgebliche Quelle erkennen, wenn diese namentlich erwähnt wird?</h2>



<p>Große Marken gewinnen oft aufgrund ihrer leichten Wiedererkennung. Qualitätsinhalte tragen wesentlich zur Markenbekanntheit bei. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen erstellten Inhalte Ihr Unternehmen positiv reflektieren. Wenn Sie auf andere Quellen verweisen, sollte es sich ausschließlich um qualitativ hochwertige handeln.</p>



<h2>15.) Bietet dieser Artikel eine vollständige oder umfassende Beschreibung des Themas?</h2>



<p>Nehmen Sie Sich Zeit, um einen gut durchdachten Artikel zusammenzustellen. Wenn Ihnen die Zeit knapp wird und Sie den Inhalt an diesem Tag veröffentlichen möchten, ist es besser, später fertig zu werden und vollständige Informationen zu präsentieren.</p>



<h2>16. ) Enthält der Artikel wirklich interessante Informationen und aussagekräftige Analysen?</h2>



<p>Es gibt bestimmte Fakten oder Informationen, die die meisten Leser bereits kennen. Es ist Ihre Aufgabe als qualitativ hochwertige und autorisierte Website, alle Informationen zu präsentieren, die Ihre Leser interessieren.</p>



<h2>17.) Entspricht Ihre Webseite einer Seite, die Sie mit einem Lesezeichen versehen, mit einem Freund teilen oder empfehlen würden?</h2>



<p>Social Sharing ist für Unternehmen in der neuen SEO-Welt enorm wichtig. Sie sollten Sich immer fragen: &#8220;Ist dieser Inhalt etwas, das ich gerne lesen würde?&#8221; Wenn nicht einmal Sie Ihren Artikel für interessant halten, wird auch niemand anderes dies tun.</p>



<h2>18.) Verfügt dieser Artikel über zu viele Anzeigen, die vom Hauptinhalt ablenken oder diesen stören?</h2>



<p>Der Zweck Ihrer Website sollte darin bestehen, den Lesern eine großartige Erfahrung zu bieten, damit sie Ihre Seite weiterhin besuchen und schließlich treue Fans oder Kunden werden. Ablenkende Anzeigen machen genau das Gegenteil. Halten Sie die Anzeigen also auf ein Minimum.</p>



<h2>19.) Würden Sie diesen Artikel in einer gedruckten Form wie etwa in einer Zeitschrift oder einem Buch erwarten?</h2>



<p>Obwohl es eine Menge Arbeit und Zeit braucht, um auf diese Ebene aufzusteigen, ist es äußerst wichtig. Gestalten und bearbeiten Sie Ihren Inhalt so lange, bis er das absolut Beste ist, das er sein kann und sowohl informativ als auch professionell ist.</p>



<h2>20.) Sind die Artikel zu kurz oder fehlen hilfreiche Details?</h2>



<p>Denken Sie daran, nicht nur relevante Informationen einzuschließen, sondern verwenden Sie Details, um Ihren Standpunkt zu stärken. Außerdem sollte der Inhalt mindestens 300 bis 700 Wörter umfassen. Versuchen Sie also, auf wenigstens 500 Wörter zu zielen.</p>



<h2>21.) Wurden die Seiten mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail erstellt?</h2>



<p>Dies unterstreicht die Tatsache, dass Details, Recherche und sorgfältige Bearbeitung äußerst wichtig sind.</p>



<h2>22.) Würden sich Benutzer beschweren, wenn sie Seiten von Ihrer Website sehen?</h2>



<p>Obwohl dieser Punkt den letzten auf der Liste darstellt, ist er die erste zu vermeidende Sache. Der Benutzer ist schließlich die Person, die Sie am meisten beeindrucken sollten!</p>
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		<title>Nutzen Sie schon mobiles Content-Marketing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 17:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Kampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile Benutzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir lieben unsere Smartphones und Tablets. Die Nutzung</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir lieben unsere Smartphones und Tablets. Die Nutzung beider Geräte ist rasant gewachsen, da mobile Endgeräte heute öfter als Heimcomputer verwendet werden. Angesichts der Tatsache, dass wir auf Tablets und Smartphones mehr Inhalte finden und konsumieren, müssen Inbound-Marketingstrategien, einschließlich Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung, diese Geräte nahtlos unterstützen.</p>



<p>Laut Google empfehlen 89 Prozent der Nutzer eine Marke, wenn sie im mobilen Umgang wie beispielsweise mit dem Handy eine positive Erfahrung gemacht haben. Ist die Erfahrung jedoch negativ, geben 46 Prozent der Anwender an, dass sie nicht erneut von dieser Marke kaufen würden. Mobile Benutzer haben also Erwartungen hinsichtlich der Nutzung, die von ihrem mobilen Endgerät aus erbracht werden sollte.</p>



<p>Was würden Sie tun, wenn …<br> … Webseiten zu langsam laden?<br> … die Webseite nicht für Smartphones konzipiert ist?<br> … die Navigation sich nur schwer bedienen lässt?<br> … der Inhalt zu klein zum Lesen ist?</p>



<p>Sie rufen wahrscheinlich eine andere Seite auf, die Ihnen eine schnellere Antwort bietet. Da immer mehr Besucher über ein mobiles Gerät auf Ihre Website zugreifen, sollten Sie ihnen eine großartige Erfahrung bieten.</p>



<h2>Content-Marketing zur Unterstützung mobiler Benutzer</h2>



<p>Durch die Implementierung von Content-Marketing, das Mobilgeräte effektiv unterstützt, lässt sich die Konversion von Besuchern in Leads deutlich steigern. Nutzen Sie die folgenden Tipps für mobiles Content-Marketing, damit mobile Benutzer Ihre Inhalte problemlos finden und verwenden können.</p>



<h2>1. Konvertieren Sie Ihre Website mit einem responsiven Design in WordPress</h2>



<p>Wenn Sie dies noch nicht getan haben, sollte Ihre Website jetzt angepasst werden. Verwendet Ihre Website WordPress bereits als Content-Management-System, muss die erste Initiative den Hub Ihrer Online-Präsenz für mobile Benutzer bereitstellen. Ein von Google unterstütztes responsives Thema macht Ihre gesamte Website einschließlich der Zielseiten zu einer mobilen Oase für Marketingkampagnen. Der Inhalt wird für jedes Gerät speziell formatiert. Ihre Inhalte sind jetzt auf allen Geräten verfügbar und bieten ein positives Erlebnis.</p>



<p>Responsive Design ist auch für kleine Unternehmen von großem Nutzen. Eine responsive Website:<br> • Beseitigt die Notwendigkeit einer separaten mobilen Website.<br> • Reduziert Entwicklungs- und Wartungskosten.<br> • Beseitigt Fehler beim Aktualisieren des Inhalts, da derselbe Inhalt auf allen Geräten verwendet wird.</p>



<p>Es gibt viele kostenlose und hochwertige WordPress-Themen, aus denen Sie wählen können. Zu empfehlen sind beispielsweise GeneratePress und SiteOrigin Vantage. Beide bieten viele Design-Funktionen über das WordPress-Dashboard. Außerdem lohnt sich der SiteOrigins Page Builder für beide Themen, die das Entwickeln einer echten Qualitätserfahrung vereinfacht.</p>



<h2>2. Überprüfen Sie Ihr SEO und integrieren Sie Best Practices für Mobile SEO</h2>



<p>Ist die Website bereits für mehr Sichtbarkeit optimiert, sollte sie für die mobile Suche bestens gerüstet sein. Mobile SEO verfügt über bewährte Methoden, um sicherzustellen, dass Benutzer mit Touchscreens Ihr Unternehmen problemlos suchen und finden können.</p>



<p>Die Grundlagen – responsives Design, kurze Keyword-Phrasen sowie das Auflisten von häufig besuchten Webseiten – sind nach wie vor die wichtigsten Aktivitäten für die mobile Suchmaschinenoptimierung. Sie sollten da sein, wo mobile Benutzer suchen und Ihre Webpräsenz so leicht zugänglich wie möglich machen.</p>



<p>Ein anderer wichtiger Faktor für mobile Benutzer ist die Sprachsuche. Voice Search verändert die Art und Weise, wie Google mit Suchanfragen und der Marketingexperte mit SEO umgeht. Wenn jemand nach „Reifen wechseln“ sucht, braucht er Inhalte zum Reifenwechsel oder er steckt irgendwo mit einem platten Reifen fest und benötigt einen Service zum Reifenwechsel. Am wahrscheinlichsten antwortet die Sprachsuche dann mit &#8220;lokaler Dienst zum Reifenwechsel&#8221;. Beachten Sie die Voice Search beim Schreiben von Inhalten. Ideal sind genauere Keyword-Phrasen passend zu der Absicht, die die suchende Person haben könnte.</p>



<h2>3. Unterstützt Ihr E-Mail-Marketingdienst mobile Anwendungen?</h2>



<p>Diejenigen, die sich bereits für Ihre E-Mail-Liste angemeldet haben, lesen möglicherweise bereits Ihren Newsletter oder Blog-Post auf einem mobilen Endgerät. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre E-Mails auf mobilen Geräten überprüfen, um sicherzustellen, dass die Kampagne wie erwartet funktioniert.</p>



<p>Testen Sie, wie Ihr E-Mail-Dienst mobile Geräte unterstützt.</p>



<p>In Anbetracht der Wichtigkeit Ihrer Content-Marketingaktivitäten sollten Sie kreativ sein und Besucher motivieren, sich für den Newsletter anzumelden. Fügen Sie Ihrer Facebook-Seite ein Anmeldeformular hinzu. Verwenden Sie Kreativangebote auch offline, um die Online-Anmeldung zu fördern.</p>



<h2>4. Schreiben Sie Ihre Inhalte zuerst für mobile Geräte</h2>



<p>Wenn wir von „mobile first“ sprechen, meinen wir damit nicht, die Personen am Desktop einfach zu ignorieren. Es geht darum, ein besseres Erlebnis für alle Benutzer zu schaffen, insbesondere für diejenigen, die Webseiten auf einem kleineren Gerät verwenden.</p>



<p>• Kürzen Sie Ihre Schlagzeilen, damit der Nutzen des Artikels schnell offensichtlich wird.<br>
• Unterteilen Sie Ihren Inhalt in kürzere Absätze und verwenden Sie überall Überschriften und Zwischenüberschriften.<br>
• Verwenden Sie eine größere Schrift auf Ihrer Website.<br>
• Verwenden Sie Aufzählungszeichen, damit Benutzer die Texte überfliegen können.<br>
• Lesen Sie Korrektur und beseitigen Sie unnötige Inhalte.</p>



<p>Unabhängig vom Endgerät, das der Besucher zum Lesen Ihrer Inhalte verwendet, muss die Webseite einen Mehrwert bieten. Reichhaltiger, informativer Content wird Ihre Zielkunden beschäftigen. Wenn Sie den Inhalt geschrieben haben, der die Fragen Ihrer Kunden beantwortet, sollten Sie Ihren Content zuerst für mobile Geräte strukturieren.</p>



<h2>Fazit: Mobile-Marketing ist ein Marketingkanal, nicht nur eine neue Technologie</h2>



<p>Marketing auf dem mobilen Kanal kann ziemlich kompliziert sein, je nachdem, was das Ziel ist. Es gibt viele Strategien, um Zielkunden über sein mobiles Gerät anzusprechen. Wenn Sie Mobile-Marketing implementieren möchten, ist ein separater Marketingplan für mobile Endgeräte nötig.<br></p>



<p>Ein guter Anfang ist die richtige Umsetzung der Mobile-Marketingstrategie:<br> • Schreiben Sie ausführliche Inhalte, um Ihre Leser zu informieren und zu schulen.<br> • Aktualisieren Sie Ihre Website mit einem responsiven Design.<br> • Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Kampagnen die mobile Unterstützung ordnungsgemäß anzeigen.<br> • Vergewissern Sie Sich, dass Ihr Inhalt auf einem Smartphone leicht lesbar ist.</p>



<p>Sobald dies geschehen ist, können jetzt andere Marketingstrategien definiert werden, um mobile Kunden leichter zu erreichen. Wenn Sie die mobile Unterstützung berücksichtigen und neue Marketingkampagnen in Betracht ziehen, sind Sie in jedem Fall in einer besseren Position als Konkurrenten ohne Mobile-Marketing.	</p>
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		<item>
		<title>Keywords auch jenseits der deutschen Grammatik möglich?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/keywords-auch-jenseits-der-deutschen-grammatik-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 12:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte der Blogbetreiber die richtigen Keywords herausfinden, die</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Möchte der Blogbetreiber die richtigen Keywords herausfinden, die er auf seiner Homepage einbinden möchte, ist dies auf den ersten Blick nicht schwer. Er braucht dazu nur auf der Suchmaschinenleiste, wie beispielsweise bei Google schauen, und ihm werden bestimmt Begriffe angezeigt. Das ist für den Nutzer sehr praktisch. Denn oftmals ist es nicht nur ein einzelnes Wort beziehungsweise ein Begriff, den er sucht und findet, sondern eine ganze Handlung.</p>



<p>Folgendes Beispiel verdeutlicht dies: Der Nutzer sucht, wie er beispielsweise Rosen richtig schneiden kann. Er gibt dazu „Rosen“ ein. Sobald er das Wort der Pflanze komplett eingegeben hat, tauchen bereits Ergänzungen auf. Google möchte dem Nutzer helfen, die nicht explizit nach einer gesamten Handlung gesucht haben, solchen Vorschlag als weiterführende Idee nutzen zu können. Denjenigen, die es ausdrücklich finden wollten, können die Vorschläge schneller auswählen und anklicken, ohne sie komplett ausschreiben zu müssen.</p>



<p>Es gibt dadurch Vorteile für Blogbesitzer, die noch keine feste Vorstellung von Keywords haben, die sie auf ihrem eigenen Blog verwenden könnten. Diese „Tipps“ von Google sind hilfreich und der Blogger sollte sie beachten, um Bloginhalte mit solchen Keywords zu füllen. Es sollten dabei folgende Regeln bedacht werden, damit der Mehrwert der Bloginhalte möglichst erhalten und sogar gesteigert wird:</p>



<p>• Die Keywords sollten zum gesamten Bloginhalt passen. Sucht der Nutzer also das „Rosen schneiden“ sollte ihm möglichst geholfen werden, dies in irgendeiner Art und Weise zu machen. Das könnte beispielsweise sein, dass ihm Hinweise auf die Art des Schneidens gegeben werden, Rosenscheren getestet werden oder auf dem Blog kaufen kann oder einen Hinweis erhält, in welchem Monat er die Rosen schneiden sollte etc.<br> • Die Keywords sollten vorhanden sein, aber der Blogbetreiber sollte mit ihnen nicht übertreiben. Denn das fällt schließlich dem Leser unangenehm auf.<br> • Die Keywords sollten natürlich wirken und nicht ein grammatikalisches „Gemetzel“ werden.<br></p>



<p>Gerade letzteres ist manchmal nicht so einfach. Der Blogger meint es ja strategisch gut, damit er vordere Plätze bei Google einnimmt und sie anderen streitig machen kann. Aber der Google-Vorschlag passt nicht immer zur deutschen Grammatik und zum Satzbau. Denn es wird oftmals eine Infinitivform des Keywordvorschlags gezeigt. An dieser ist zwar der Googlenutzer bereits gewöhnt, aber sie passt oftmals nicht zur deutschen Grammatik. Es gibt jedoch dezente Hilfen, wie sie dennoch genutzt und auf der Homepage verarbeitet werden könnten. Diese sind zum Beispiel:</p>



<p>1. Keywords in Überschriften verwenden: Dies ist nicht nur für die Auffindbarkeit wichtig, sondern dort verzeiht der Leser jede schlechte Grammatik. Die Überschrift kommt nämlich meist nicht als vollständig ausformulierter Satz vor, sondern ist oftmals im Schlagwortstil gestaltet.</p>



<p>2. Keywords als Fragen oder Schlagworte einfügen: Manchmal können auch abrupt aber dennoch organisch Exkurse oder Anekdoten eingefügt werden, die die Keywords aufgreifen. Dies ginge zum Beispiel: „Der Gartenbesitzer ist mit seinen Blumen sehr zufrieden. Er hat auch tolle Rosen. An dieser Stelle fragt sich der Gartenbesitzer schließlich: Rosen schneiden – wie geht das? Aus diesem Grunde wird nachstehend das „Rosen Schneiden“ näher erklärt.“ Auf dieser Art und Weise hat der Blogger gleich zweimal den Keyword-Infinitiv kurz hintereinander verwendet, ohne dass es den Leser stört oder ihm auffällt.</p>



<p>3. Aufzählungen sollten verwendet werden: Gerade Wiederholungen können regelrechte Keyword-Fresser werden und die Keyworddichte nahezu explodieren lassen. Beispiel:</p>



<p>a. Rosen schneiden – Tipp 1: TEXT<br>b. Rosen schneiden – Tipp 2: TEXT<br>c. Rosen schneiden – Tipp 3: TEXT etc.</p>



<p>Gerade bei Letzteren sollte darauf geachtet werden, dass solche Textarten zum generellen Stil des Blogs passen. Das erhält das Gesamtbild des Internetauftritts und wirkt nicht wie ein einzelner Exot unter den anderen Blogbeiträgen.	</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die komplette OnPage-SEO Checkliste [aktueller Leitfaden]</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/die-komplette-onpage-seo-checkliste-aktueller-leitfaden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 16:31:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen mit Grundkenntnissen in Suchmaschinenoptimierung setzen OnPage-SEO häufig</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Menschen mit Grundkenntnissen in Suchmaschinenoptimierung setzen OnPage-SEO häufig mit dem richtigen Platzieren von Keywords gleich. Schlüsselwörter sind für die OnPage-Optimierung wichtig, das stimmt. Hinter dem Prozess steckt jedoch viel mehr. OnPage-Faktoren sind der Teil, den Sie zuerst sehen wie Inhalte, Bilder, Keywords usw. sowie die nicht so offensichtlichen Teile wie Meta-Tags. OnPage-SEO ist also alles, was Sie im Code oder Inhalt steuern können. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, die Verweildauer zu erhöhen, Ihre Marke aufzubauen und sogar Ihre Konversionen zu steigern.</p>



<h2>Die ultimative OnPage-SEO Checkliste</h2>



<h3>#1: Führen Sie zuerst Ihre SERP-Forschung durch</h3>



<p>Bevor Sie Ihre Seiten optimieren können, müssen Sie sicherstellen, dass Sie den richtigen Weg gehen. Beginnen Sie mit der Erforschung der Suchergebnislisten oder SERPs. Geben Sie eines Ihrer Keywords bei Google ein. Die Ergebnisliste zeigt Ihnen die relevantesten Ergebnisse für diesen bestimmten Suchbegriff. Untersuchen Sie die ersten Ergebnisse, um ein Gefühl für gute Titel, URLs oder vorgefertigte Snippets zu bekommen. Klicken Sie auf das erste Ergebnis und die dazugehörige Seite. Wie sieht die Webseite aus? Ist es ein langer Blogbeitrag? Eine optimierte Produktseite? Gibt es Lücken, die Sie füllen können?<br></p>



<h3>#2: Ausführliche Keyword-Recherche</h3>



<p>Als Vermarkter sind Sie mit den Hunderten von Tools vertraut, mit denen Sie die besten Keywords für Ihr Unternehmen auswählen können. Verlassen Sie Sich jedoch nicht zu sehr auf diese Tools. Keyword-Recherchen beginnen nicht mit Tools, sondern mit Ihrem Zielmarkt. Ihre Zielkunden sind es, die nach Ihren Inhalten suchen werden. Daher ist es wichtig, ihre demografischen Merkmale, Interessen und Bedürfnisse zu verstehen. Sobald Sie herausgefunden haben, wer Ihre Zielgruppe ist, sollten Sie Ihren Markt segmentieren, indem Sie ihn in kleinere Untergruppen aufteilen.</p>



<h3>#3: Kurze, beschreibende URLs<br></h3>



<p>Sehen Sie Sich die nachfolgende URL an:<br><br> &#8211; meineseite.com/on-page-seo-checkliste<br><br> &#8211; meineseite.com/blog/archiv/5/1/on-page-seo-checkliste/page/12<br><br>Welche URL bevorzugen Sie? Ich gehe davon aus, dass Sie die erste gewählt haben. Schließlich ist die erste URL kürzer, lesbarer und auf den Punkt gebracht. Aus diesen Gründen wird Google diese auch bevorzugen. Stellen Sie immer sicher, dass Ihre URL das Hauptkeyword und eine genaue Darstellung des Inhalts der Seite enthält. Wenn Google nicht weiß, worum es auf Ihrer Seite geht, kann die Suchmaschine Ihre Webseite nicht einordnen.<br></p>



<h3>#4: Vereinfachen Sie Ihre Title-Tags</h3>



<p>Title-Tags sind das, was Suchmaschinen zuerst durchsuchen. Wenn der Google-Bot die Keywords in Ihrem Title-Tag sieht, werden Sie für diese Suchbegriffe in eine Rangfolge aufgenommen. Die Schlüsselwörter sind das, was Google in den Suchergebnissen verwendet und anzeigt. Denken Sie daran, dass Google Ihren Titeltext auf 50 bis 60 Zeichen beschränkt, sodass Sie hier nicht viel Platz zum Arbeiten haben. So kann es vorkommen, dass Sie nur ein einziges Stichwort verwenden können. Das ist vollkommen in Ordnung, solange es für das Thema sinnvoll ist und eindeutig als Zielwort identifiziert werden kann.</p>



<h3>#5: H2-Tags</h3>



<p>Heutzutage dreht sich bei einer guten Website alles um eine positive Benutzererfahrung. Ein großer Teil davon macht die Bereitstellung leicht verständlicher Inhalte aus. Klare Überschriften dienen als Wegweiser, mit dem Benutzer Ihre Inhalte navigieren und können die Zeit verlängern, die ein Besucher auf Ihrer Website verbringt. Im Gegensatz zu H1-Überschriften, die nur einmal pro Seite verwendet werden, können Sie mehrere H2-Tags auf Ihrer Seite unterbringen. Denken Sie jedoch daran, dass H2-Tags immer noch den Inhaltsgesetzen gehorchen müssen: Fügen Sie Ihr Keyword nur dort ein, wo es relevant und natürlich ist.</p>



<h3>#6: Meta-Beschreibungen</h3>



<p>Meta-Beschreibungen sind kleine Textausschnitte, die den Inhalt einer Seite beschreiben. Ihr Zweck ist es, Suchmaschinen zu erklären, worum es bei einer Seite geht. Diese Beschreibungen werden oft in Suchmaschinen angezeigt, jedoch nicht immer. In einigen Fällen wählt Google stattdessen einen Text aus der Seite aus, wenn dieser relevanter erscheint. Trotzdem kann die Meta-Beschreibung immer noch Auswirkungen auf Ihre SEO- und Click-through-Rate (CTR) haben.<br><br>Ende letzten Jahres erhöhte Google die maximale Zeichenzahl von 160 auf 320. Dank der Änderung können nun zuvor abgeschnittene Snippets vollständig angezeigt werden, sodass Besucher eine umfassendere Zusammenfassung des Inhalts einer Seite erhalten.</p>



<h3>#7: Relevante Longform-Inhalte</h3>



<p>Lange Inhalte wirken auf den ersten Blick kaum leserfreundlich. Angesichts der kurzen Aufmerksamkeitsspanne der Leser denken Sie vielleicht, dass Ihre Besucher kürzere Inhalte bevorzugen. Wenn es um SEO geht, ist dies nicht der Fall. Ausführliche Posts ziehen mehr Backlinks an als kürzere, was Ihre Autorität und Position in den Rankings erhöht. Darüber hinaus können Sie mit umfassenden Beiträgen Ihre Position als Vordenker in Ihrer Branche festigen. Umso wichtiger ist es, dass jeder Beitrag qualitativ hochwertige und relevante Informationen enthält. Relevanz wird hier dadurch definiert, wie nützlich und anwendbar die Artikel für Ihre Zielgruppe sind. Stellen Sie sicher, dass Sie sich auf Evergreen-Inhalte konzentrieren. Dies sind Inhalte, die auch in Zukunft relevant bleiben. Einige Beispiele für Evergreen-Inhalte sind:<br><br>
&#8211; Anleitungen<br>
&#8211; Branchendefinitionen und Herstellerinformationen<br>
&#8211; Ressourcen- und Werkzeuglisten<br>
&#8211; Beginner Guides</p>



<h3>#8: Verwenden Sie in Ihren Titeln Modifikatoren</h3>



<p>Modifikatoren sind Wörter wie „am besten“, „Test“, „Anleitung“ usw. Durch das Hinzufügen von Modifikationen wird Ihre Seite in relevanteren Suchanfragen angezeigt und der Algorithmus von Google kann besser verstehen, worum es bei der Website geht. Ganz zu schweigen davon, dass Modifikationen häufig bei der Sprachsuche angezeigt werden.</p>



<h3>#9: Setzen Sie auf Multimedia<br></h3>



<p>Visuelle Inhalte werden 40-mal häufiger in den sozialen Medien geteilt als alle anderen Inhaltsformen. Werfen Sie ein Video in Ihren Content-Mix und die Zahlen sind noch beeindruckender. Nicht umsonst erzielen Vermarkter, die Videos verwenden, einen 49 Prozent höheren Umsatz als Nicht-Video-Nutzer. Und je mehr Sie in Ihrem OnPage-SEO verwenden, desto wahrscheinlicher bleiben Leser auf Ihrer Seite und lesen (oder sehen), was Sie zu sagen haben. Dies führt zu niedrigeren Absprungraten und einer höheren Verweildauer, zwei wichtige Faktoren für das Ranking. Auch verbringen Ihre Besucher so mehr Zeit mit Ihrer Marke und Ihren Inhalten.</p>



<h3>#10: Alt-Tags und Beschreibungen für Bilder</h3>



<p>Alt-Tags und -Beschreibungen kennzeichnen das Erscheinungsbild und den Zweck eines Bildes auf der Seite. Sie helfen Suchmaschinen-Crawlern, das Bild genauer zu indizieren, indem sie mehr Informationen bereitstellen. Die beigefügte Bildbeschreibung sollte immer das Keyword enthalten, nach dem Sie die Seite einordnen möchten, um Ihre Chancen auf ein besseres Ranking für dieses Keyword zu erhöhen.</p>



<h3>#11: Interne Links hinzufügen</h3>



<p>Interne Links sind Links in Ihrem eigenen Inhalt, die zu anderen Seiten Ihrer Website führen. Wie bei den meisten Dingen erfordert SEO für das interne Verlinken eine ganz eigene Strategie. Versuchen Sie beim Erstellen Ihrer eigenen Strategie, Ihre Struktur in verschiedene Ebenen zu unterteilen:<br><br> 1.) Kategorien und Unterkategorien sollten miteinander verknüpft sein und auf jeder Seite oder in jedem Beitrag sollte ein Link zur entsprechenden Kategorie enthalten sein.<br><br> 2.) Jeder Beitrag sollte mehrere Links zu verwandten Inhalten enthalten. In Ihrer Vorlage sollte es einen Abschnitt mit Bezug zu &#8220;verwandten Beiträgen&#8221; oder &#8220;ähnlichen Beiträgen&#8221; geben sowie interne Links enthalten.<br><br>Der wichtigste Teil der internen Verknüpfung besteht darin, dass jede Verlinkung auf natürliche und relevante Weise verwendet wird. Jede nachfolgende Seite sollte sich auf das jeweilige Thema beziehen und für das Publikum hilfreich sein. Denken Sie auch daran, Ihre Links regelmäßig zu aktualisieren und auf fehlerhafte Links zu prüfen.</p>



<h3>#12: Erfahrungsberichte<br></h3>



<p>Rezensionen und Kommentare informieren darüber, dass das Unternehmen qualitativ hochwertige und relevante Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Potenzielle Kunden wissen so, dass sie es mit einer vertrauenswürdigen Quelle zu tun haben. Doch nicht nur das: Erfahrungsberichte helfen auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Auf zahlreichen Plattformen können Sie Bewertungen generieren lassen und noch besser mit Ihren Kunden in Kontakt treten.</p>



<h3>#13: Mobile-First-Indexierung</h3>



<p>Mobile-First-Indexierung bedeutet, dass Google hauptsächlich die mobile Version Ihrer Seiten für die Indexierung und das Ranking verwendet. Wenn Sie Ihre Seiten noch nicht für Smartphones optimiert haben, ist jetzt die Zeit für den Einstieg gekommen. Im Zweifelsfall können Sie Ihre URL in den Mobile-Friendly-Test von Google eingeben und dort überprüfen lassen.</p>



<h2>Fazit zur Checkliste<br></h2>



<p>OnPage-SEO ist kompliziert. Es gibt viele Faktoren, die zu berücksichtigen sind und jeder muss richtig funktionieren, um Ihre Website im Ranking voranzubringen. Sie haben jedoch die Kontrolle über viele dieser Faktoren. Wenn Sie der oben genannten Checkliste folgen, können Sie Ihre Website auf SEO-Geschwindigkeit bringen. </p>
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