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	<title>soziale Netzwerke Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>soziale Netzwerke Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Digitaler Trend „Social-Media-Recruiting” – ein Ratgeber für Startups</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 14:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Personalsuche mit Hilfe von sozialen Medien. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/digitaler-trend-social-media-recruiting-ein-ratgeber-fuer-startups/">Digitaler Trend „Social-Media-Recruiting” – ein Ratgeber für Startups</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die sozialen Medien nehmen einen wichtigen Stellenwert im Leben vieler Menschen ein. Nicht umsonst hat heute jeder durchschnittlich vier verschiedene Social-Media-Konten. Ganz gleich, was gerade angesagt ist – Instagram, Facebook oder TikTok – die Zahl der Social-Media-Nutzer steigt jedes Jahr. Dieser Ratgeber geht auf die fortschrittlichen Methoden ein, mit denen Unternehmen bereits Social-Media-Recruiting praktizieren. Er bietet Ihnen umsetzbare Schritte, mit denen Sie Ihre Social-Recruiting-Strategie auf ein neues Niveau heben.</p>



<div class="is-layout-flow wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container">
<p>Inhalt:</p>



<ol><li>Definition: Social-Media-Recruiting</li><li>So nutzen Sie soziale Medien in der Personalbeschaffung</li><li>Wie effektiv ist Social-Media-Recruiting?</li><li>Tipps für das Social-Media-Recruiting<br>4.1. LinkedIn<br>4.2. Facebook<br>4.3. Twitter<br>4.4. Weitere Social-Media-Kanäle</li><li>Die besten Strategien für Social-Media-Recruiting<br>5.1. Bestimmen Sie den richtigen Kanal<br>5.2. Metriken setzen<br>5.3. Bewerber-Personas erstellen<br>5.4. Entwickeln Sie ansprechende Inhalte<br>5.5. Vervollständigen Sie Ihre Profilseiten<br>5.6. Regelmäßig posten</li><li>Fazit</li></ol>
</div></div>



<h2>1. Definition: Social-Media-Recruiting</h2>



<p>Social-Media-Recruiting, auch als „Social Recruiting“ abgekürzt, ist das Einsetzen von Social-Media-Kanälen, um Mitarbeiter zu finden, zu gewinnen und einzustellen. Von Employer Branding über Bewerbersuche bis hin zu Mitarbeiterempfehlungen fallen viele Aktivitäten unter das Social-Media-Recruiting. Da sich die Social-Media-Landschaft so häufig ändert und jeden Monat neue Kanäle hinzukommen, entwickelt sich auch der Bereich der Social-Media-Rekrutierung ständig weiter.</p>



<p>Social-Media-Recruiting ist sowohl ein aktiver als auch ein passiver Prozess. Personalverantwortliche nutzen Social-Media-Kanäle, um potenzielle Kandidaten direkt anzusprechen. Personaler nutzen soziale Netzwerke außerdem, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Ein starkes Employer Branding ist ein Schlüsselelement für den Aufbau eines Rufs als großartiger Arbeitsplatz. Zudem ermutigt es Bewerber, am Rekrutierungsprozess teilzunehmen und Ihrem Team beizutreten. Die sozialen Netzwerke haben bei der Mitarbeitergewinnung viele Vorteile. Trotzdem engagieren sich fast 40 Prozent der Unternehmen in keiner Weise für die Rekrutierung über Social Media. Wenn Sie Ihren Rekrutierungsplan mit sozialen Medien beginnen oder erweitern möchten, hilft Ihnen dieser Ratgeber dabei, den richtigen Ausgangspunkt zu finden.</p>



<h2>2. So nutzen Sie soziale Medien in der Personalbeschaffung</h2>



<p>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mithilfe von Social Media Mitarbeiter anzuwerben. Diese reichen von der Stellenausschreibung über die gezielte Ansprache passiver Kandidaten bis hin zum Sammeln von Empfehlungen aus Ihren persönlichen und beruflichen sozialen Netzwerken. Social-Media-Rekrutierungstechniken reichen von aktiv bis passiv. „Aktiv“ bedeutet, wenn Personalverantwortliche Kandidaten über Direktnachrichten auf LinkedIn, Instagram oder Facebook ansprechen. Andere aktive Recruiting-Methoden sind das Veröffentlichen von Stellenanzeigen, das Einholen von Empfehlungen und das Sammeln von Lebensläufen: Auf LinkedIn können Sie beispielsweise Lebensläufe direkt auf der Plattform anzeigen.</p>



<p>Social-Media-Marketing ist ein wichtiger und passiver Teil des Rekrutierungsprozesses. Soziale Medien spielen eine entscheidende Rolle, um den Ruf von Arbeitgebern aufzubauen und die Unternehmenskultur einem breiten Bewerberkreis zu vermitteln. Recruiting-Teams veröffentlichen Videos und Erfahrungsberichte von Mitarbeitern, um Bewerbern und Interessenten in Erinnerung zu bleiben. Ebenso prüfen fast 90 Prozent der Personalverantwortlichen die Social-Media-Profile von Bewerbern während des Einstellungsverfahrens. Soziale Medien können der Bewerbung eine Tiefe verleihen, die Anschreiben oder Lebensläufe nicht bieten.</p>



<h2>3. Wie effektiv ist Social-Media-Recruiting?</h2>



<p>Der Einsatz sozialer Medien als Rekrutierungsinstrument gilt als sehr effektiv. Statistiken zeigen, dass</p>



<p>• 20 Prozent der Einstellungen weniger Zeit in Anspruch nehmen, wenn Unternehmen soziale Netzwerke nutzen.<br>• 73 Prozent der Unternehmen mithilfe sozialer Medien erfolgreich neue Mitarbeiter eingestellt haben.<br>• 31 Prozent der Unternehmen einen Anstieg der Mitarbeiterempfehlungen verzeichnen, seit sie Social Media für die Personalbeschaffung nutzen.<br>• 42 Prozent der Unternehmen sagen, dass sich die Qualität der Bewerber verbessert hat, seit sie Social Recruiting einsetzen.</p>



<p>Recruiting über Social Media kann vielen Unternehmen nicht nur dabei helfen, geeignete Kandidaten zu finden, sondern auch bei der Einstellung von Mitarbeitern. Aufgrund seiner großen internationalen Reichweite kann Sie die Nutzung von Social Media als Bewerber-Tool dabei unterstützen, Ihre Rekrutierungsziele in Bezug auf Vielfalt und Inklusion zu erreichen. Unternehmen setzen ihre Social-Media-Kanäle ein, um ein breiteres Netzwerk an Kandidaten zu erreichen. Diese Kandidaten unterstützen Unternehmen wiederum dabei, vielfältiger zu werden. Zudem ist Social Media in der Regel günstiger als herkömmliche Rekrutierungsmethoden. Während manche Stellenbörsen eine Gebühr von mehreren Euros pro Klick erheben, erzielen Sie die gleiche Aufmerksamkeit in den sozialen Medien zu einem Bruchteil des Preises – oder kostenlos.</p>



<h2>4. Tipps für das Social-Media-Recruiting</h2>



<p>Sie haben es sicherlich schon geahnt: Der Einsatz von Social Media für Unternehmen kann auch nach hinten losgehen. Beiträge und Nachrichten, die nicht authentisch wirken, schaden der Arbeitgebermarke. Darüber hinaus ist der Wettbewerb um Talente in den sozialen Medien hart. Rekrutierungsteams müssen wissen, wie sie sich in den sozialen Medien aus den richtigen Gründen hervorheben.</p>



<p>Zwei Fehler, die Arbeitgeber bei der Rekrutierung in den sozialen Medien machen können, sind das Versenden von Spam-Mails an Bewerber und zu häufiges Posten. Funktionen wie InMail auf LinkedIn ermöglichen es Recruitern, Benutzer in Massen zu benachrichtigen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie das auch tun sollten. Generische Nachrichten können Kandidaten abschrecken. Niemand möchte wie eine weitere Nummer behandelt werden.<br>Marken riskieren auch, zu viele Informationen auf ihren Seiten zu veröffentlichen. Es kann verlockend sein, viele Inhalte zu teilen. Personalverantwortliche sollten ihre Beiträge jedoch danach bewerten, ob sie für den Zielkandidaten relevant sind. Vermeiden Sie das Posten doppelter Inhalte und stellen Sie sicher, dass alle veröffentlichten Beiträge professionell, originell und authentisch sind. Die Konzentration auf Qualität statt Quantität hilft Personalvermittlern, den Fokus und die Beteiligung der Zielkandidaten zu erhöhen. Unter Berücksichtigung der Social-Media-Richtlinien finden Sie hier Tipps zur Nutzung bestimmter Social-Media-Kanäle, um Bewerber zu finden und eine Online-Präsenz aufzubauen:</p>



<h3>4.1. LinkedIn</h3>



<p>LinkedIn ist für viele Unternehmen die erste Wahl im Social-Media-Recruiting. Um den größten Nutzen aus dieser Website zu ziehen, müssen Sie mehr tun, als nur Stellenanzeigen auf Ihrer Unternehmensseite zu veröffentlichen. Treten Sie mit Ihrem LinkedIn-Profil Gruppen bei, um für Ihre Stellen zu werben und Kandidaten zu finden. Nehmen Sie an Veranstaltungen teil und posten Sie auf Ihrer Unternehmensseite regelmäßig Aktualisierungen und nicht nur Stellenausschreibungen. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter zum Teilen und nutzen Sie Hashtags in Ihren Beiträgen, damit Bewerber Sie leichter finden. LinkedIn InMail kann Ihnen helfen, Bewerber direkt zu kontaktieren. Mit InMail erreichen Sie Kandidaten, mit denen Sie nicht unmittelbar in Verbindung stehen. LinkedIn InMail ist eines der effektivsten Direct-Messaging-Tools für Recruiter. Die Zuwachsrate steigt von Jahr zu Jahr stetig. Personalisierte InMail-Nachrichten können einen großen Einfluss auf Ihre Rekrutierungsbemühungen haben.</p>



<h3>4.2. Facebook</h3>



<p>Facebook ist eine sinnvolle Wahl für Personalvermittler, da es eine der am weitesten verbreiteten Social-Media-Plattformen ist. Facebook hat mehr als zwei Milliarden Nutzer weltweit – eine große Anzahl von Kandidaten wartet darauf, mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren. Facebook hat viele Ressourcen investiert, um erfolgreiche Werbemethoden für Marken zu entwickeln. Personaler können potenziellen Kandidaten folgen, sich Gruppen anschließen, die Marketingaktivitäten des Arbeitgebers teilen und in gezielte Werbekampagnen investieren. Es gibt sogar eine Facebook-Jobbörse, auf der Sie Stellenangebote veröffentlichen und mit dem Sammeln von Lebensläufen beginnen können.</p>



<h3>4.3. Twitter</h3>



<p>Der klügste Weg, Twitter für die Rekrutierung zu nutzen, ist die direkte Kontaktaufnahme. Mit Twitter-Hashtags und -Keywords können Sie schnell Gespräche finden und Experten zu bestimmten Themen identifizieren. Mit Twitter finden Sie Personen, die über bestimmte Schlüsselwörter diskutieren. Folgen Sie gezielt Personen, die in der Branche arbeiten und die über die von Ihnen benötigten Fähigkeiten verfügen. Oft folgen Ihnen diese Personen und Sie bauen so Ihre Follower-Liste auf. Wenn Sie mehr Follower haben, können Sie Hashtags verwenden, die für eine Branche oder ein Fachgebiet relevant sind und Usern helfen, Ihre offenen Stellen zu finden. Sie können so das Profil Ihres Unternehmens schärfen und eine starke Arbeitgebermarke aufbauen, indem Sie sich an Unterhaltungen auf Twitter beteiligen.</p>



<h3>4.4. Weitere Social-Media-Kanäle</h3>



<p>Neben beliebten Social-Media-Kanälen sollten Sie auch Seiten wie Reddit, GitHub und YouTube nutzen, um Bewerber zu kontaktieren. Wenn Sie nach technisch versierten Kandidaten suchen, besuchen Sie eine Social-Media-Plattform mit einer Community. Wenn Sie beispielsweise nach Entwicklern suchen, sind GitHub und StackOverflow sinnvolle Anlaufstellen.</p>



<h2>5. Die besten Strategien für Social-Media-Recruiting</h2>



<p>Es gibt einige Strategien, die für alle Social-Media-Kanäle funktionieren:</p>



<h3>5.1. Bestimmen Sie den richtigen Kanal</h3>



<p>Sie können beispielsweise einige Social-Media-Kanäle verwenden, um die Markenbekanntheit zu stärken, andere Kanäle, um gezielt Bewerber zu finden. Eine gute Strategie für die Rekrutierung in sozialen Medien besteht darin, zunächst eine Präsenz auf mehreren verschiedenen Social-Media-Plattformen aufzubauen. So können Sie unabhängig davon, wie der Bewerber Ihre Marke entdeckt, ein konsistentes digitales Bild erstellen. Nachdem Sie ein Profil erstellt und mit der Veröffentlichung begonnen haben, können Sie bestimmen, wo Sie das beste Engagement erzielen und eine entsprechende Strategie entwickeln.</p>



<h3>5.2. Metriken setzen</h3>



<p>Einer der großen Vorteile von Social Media ist, dass jede Plattform speziell Funktionen für Marketer bereithält. Dies bedeutet, dass Sie Marketing-Tools verwenden können, um das Engagement zu überprüfen. Social-Media-Kanäle ermöglichen es Ihnen, Kanäle für Bewerber zu erstellen, indem Sie KPIs (Likes, Shares und Klicks) bis hin zu abgeschlossenen Bewerbungen sammeln. Mithilfe von HR-Technologie können Sie außerdem messen, wie jeder Social-Media-Kanal im Vergleich abschneidet, sodass Sie nur Zeit für die besten aufbringen.</p>



<h3>5.3. Bewerber-Personas erstellen</h3>



<p>Bevor Sie in die Rekrutierung in sozialen Medien einsteigen, ist es wichtig, die demografische Zielgruppe Ihres Unternehmens zu verstehen. Dies bestimmt die Inhalte, die Sie entwickeln und die Kanäle, die Sie nutzen. Überlegen Sie, welche Funktionen Sie erfüllen möchten: Brauchen Sie jemanden mit Programmierkenntnissen? Welche Fähigkeiten helfen Ihnen, in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu sein? Denken Sie daran, dass diese Rollen nichts mit Cultural Fit zu tun haben, sondern mit Value Fit. Für Kandidaten, die den gleichen Leitgedanken haben, aber auch einzigartiges Denken und zusätzliche Fähigkeiten mitbringen. Bewerber-Personas können Ihnen nicht nur dabei helfen, Rekrutierungsstrategien für soziale Medien zu entwickeln, sondern können auch Ihre Stellenbeschreibung optimieren.</p>



<h3>5.4. Entwickeln Sie ansprechende Inhalte</h3>



<p>Content ist eine großartige Möglichkeit, passive Kandidaten anzusprechen und sie dazu zu bringen, einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen. Nutzen Sie Inhalte, um Ihre Unternehmenskultur zu präsentieren. Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt suchen potenzielle Mitarbeiter nicht nur perfekte Jobs und hohe Gehälter, auch die Unternehmenskultur ist wichtig. Doch welche Inhalte sollten Sie entwickeln? Empfehlungsschreiben von bestehenden Mitarbeitern sind hilfreich. Erkennen Sie Teammitglieder für ihre Leistungen auf Instagram oder YouTube an – diese Art von Beiträgen hilft, die Mitarbeiter zu motivieren. Auch interessante Unternehmensnachrichten sind sinnvolle Inhalte. Gerade Millennials und die Generation Z schätzen die soziale Verantwortung von Unternehmen. Zeigen Sie also, wie sich Ihr Unternehmen nicht nur um seine Kunden, sondern auch um seine Mitarbeiter und die Gemeinschaft kümmert.</p>



<h3>5.5. Vervollständigen Sie Ihre Profilseiten</h3>



<p>Eine der einfachsten und am meisten übersehenen Strategien bei der Rekrutierung mit Social Media ist die Profiloptimierung. Das Bereitstellen vollständiger Informationen in Ihrem Social-Media-Profil erleichtert Arbeitssuchenden nicht nur das Finden und die Teilnahme an Ihren Stellenausschreibungen, sondern verbessert auch das Online-Image Ihres Unternehmens. Suchmaschinen wie Google berücksichtigen bei der Bewertung von Websites soziale Medien und andere Faktoren. Fügen Sie auf allen Ihren Social-Media-Seiten Links zu Ihrer Karriereseite, Beschreibungen und Unternehmensinformationen hinzu. Füllen Sie alle zusätzlichen Felder der entsprechenden Plattform aus, um Ihr Profil zu vervollständigen.</p>



<h3>5.6. Regelmäßig posten</h3>



<p>Social-Media-Recruiting funktioniert am besten langfristig. Zusätzlich zum regelmäßigen Posten sollten Sie auch auf Kommentare und Nachrichten antworten. Social Media ist keine Form der Rekrutierung, die Sie einfach abhaken können. Nur durch Eigeninitiative gewinnen Sie auch weiterhin neue Kandidaten. Ziehen Sie bei der Entwicklung einer Social-Media-Rekrutierungsstrategie in Betracht, Ihr Team zu Best Practices für die Social-Media-Rekrutierung zu schulen. Auch Mitarbeiter außerhalb Ihres direkten HR-Teams können profitieren, denn sie können idealerweise zu Botschaftern für Ihr Employer Branding werden. Besprechen Sie, wie Sie an den verschiedenen Plattformen teilnehmen, welche Botschaft Sie vermitteln möchten, und schreiben Sie alle Inhalte auf, die Ihren Rekrutierungsbemühungen nicht förderlich sind.</p>



<h2>6. Fazit</h2>



<p>Social-Media-Recruiting ist sehr umfangreich. Glücklicherweise gibt es viele Tools, die Ihnen bei der Umsetzung einer Social-Media-Rekrutierungsstrategie helfen können. Digitale Tools machen es Ihrem Team leicht, einen Inhaltskalender aufzubauen und Ihre Strategie umzusetzen. Räumen Sie dem Messen der Ergebnisse Priorität ein. Prüfen Sie, wie Ihr Recruiting-Prozess in sozialen Medien im Vergleich zu anderen Formen der Anwerbung abschneidet. Achten Sie auf verschiedene Recruiting-Metriken, um sicherzustellen, dass Sie ein möglichst breites Publikum erreichen und nicht nur Ihr persönliches Netzwerk.</p>



<p></p>
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		<title>Erfolgreiches Influencer Marketing &#8211; das müssen Sie wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 08:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts lässt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts lässt sich heutzutage durch kaum besser steigern, als durch eine Kooperation mit Social Media Influencern. Junge Menschen auf YouTube und Instagram haben eine zunehmend große Reichweite mit starker Community. Selbst Zeitungsartikel und Fernsehsendungen erreichen weniger Menschen. Um im Marketing erfolgreich mit Influencern zusammenzuarbeiten, sollten Sie einige Tipps beachten.</p>



<p>&#8211; Vergleichen Sie Ihre Zielgruppe mit der Community des Influencers. Werden Sie sich darüber bewusst, wen Sie mit Ihrem Produkt ansprechen wollen und welcher Influencer dafür geeignet ist. Sie sollten besonders darauf achten, dass Ihr Produkt gut in den Feed passt und glaubwürdig präsentiert werden kann.<br></p>



<p>&#8211; Verfolgen Sie die Trends in den sozialen Medien. Ist grade ein besonderes Meme angesagt oder machen relevante Hashtags die Runde? Überlegen Sie sich ein Hashtag, den der Influencer in seinem Post nutzen kann. So geben Sie der Community die Chance, über den Beitrag zu reden und Ihr Produkt weiter in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.</p>



<p>&#8211; Sie finden relevante Influencer, indem Sie sich die aktuellen Beiträge zu Ihrer Marke ansehen. Auch Ihre eigene Follower-Liste ist ein guter Anhaltspunkt. Achten Sie darauf, dass der Influencer wirklich von Ihrem Produkt überzeugt ist und es glaubwürdig vermarkten kann. Der ideale Kandidat hat bereits vorher etwas von Ihnen getragen oder reviewed.</p>



<p>&#8211; Kleine Influencer mit bis zu 5000 Fans haben eine geringere Reichweite, dürfen sich aber über Ihre starke Community freuen. Sie reagiert auf Beiträge und gibt regelmäßig Feedback. Mikro Influencer suchen den Kontakt zu ihren Fans und sind dadurch besonders glaubwürdig. Große Influencer mit bis zu Millionen Follower erreichen mehr Menschen, sind aber teurer und haben meist viele Produktplatzierungen veröffentlicht.</p>



<p>&#8211; Es ist besser, auf ein oder zwei glaubwürdige Influencer die zur Marke passen zu setzen, als auf dutzende. Eine Marketing-Kampagne hat mehr Erfolg, wenn wenige Menschen mehrfache verschiedene Inhalte über Ihr Produkt veröffentlichen.<br></p>



<p>&#8211; Influencer heißt nicht automatisch Instagram. Sie können auch bei YouTube, Twitter, Pinterest, Twitch oder LinkedIn nach geeigneten Partnern suchen. Das richtige Medium hängt stets von Ihrer Zielgruppe ab.</p>



<p>Nehmen Sie sich Zeit, den Influencer kennenzulernen. Sprechen Sie offen über Ihre Vorstellungen und denken Sie immer daran, ein faires Angebot zu machen. Dann finden Sie schnell einen passenden Kontakt und dürfen sich über eine zufriedenstellende Zusammenarbeit freuen.	</p>
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		<title>5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:45:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in jedem Marketing-Mix. Hochwertiger Inhalt, der Konsumenten mehr liefert als nur platte Werbesprüche, wird immer mehr zum Standard. Inzwischen setzen viele Unternehmen auf die Vorteile eines guten Storytelling und bieten ihren Kunden und Interessenten eine breite Palette an spannenden Themen. Von Whitepapern, über Podcasts bis hin zu eigenen Film- und Videoproduktionen. Doch nur Inhalte zur produzieren, reicht heute nicht mehr, um mit ihnen auch Erfolg zu haben. Immerhin ist das Angebot gewaltig und wächst jeden Tag weiter an. Endverbraucher werden von einer wahren Flut an Content nahezu überschüttet und werden immer selektiver. Mit diesen fünf Tipps, bieten Sie Ihren Kunden dennoch die Inhalte, die sie auch wirklich konsumieren wollen.</p>



<h2>1. Kenne das Publikum.</h2>



<p>Selbst der beste Content scheitert, wenn er für die falsche Zielgruppe erstellt wurde. So kann ein Whitepaper hervorragend geschrieben und gelayoutet sein, jedoch als Download dennoch ein Leben als digitaler Ladenhüter fristen. Gerade dann, wenn eine jüngere Zielgruppe (z.b. Fashion) eher auf Film- und Videoformate setzt, ist das geschriebene Wort nicht mehr angesagt. Gleichzeitig könnten Kunden aus dem Finanz- oder Bankenwesen sogar negativ auf eher lockere und lustige Inhalte in den sozialen Medien reagieren. Analysieren Sie also Ihre Zielgruppe und stellen Sie sich folgende Fragen:</p>



<p>&#8211; Was lesen/sehen/hören meine Kunden und Interessenten? (Welche Medienformate sind beliebt?)<br>&#8211; Wie möchte ich meine Kunden und Interessenten ansprechen? (Sie-Form oder Du-Form?)<br>&#8211; Wo bewegen sich meine Kunden und Interessenten? (Homepage, Youtube, soziale Netzwerke?)<br>&#8211; Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? (Zum Beispiel Fashion: Modetipps)<br>&#8211; Wie regelmäßig möchten meine Kunden und Interessenten von mir hören? (Vermeidung von Übersättigung)</p>



<h2>2. Mehr als nur Marketing wagen</h2>



<p>Die Erstellung von Content dient der Unterstützung von Marketing-Aktionen in Ihrem Unternehmen. Und doch sollten Sie darauf achten, dass das Content-Marketing nicht zu einem rein zuarbeitenden Medium wird. Verabschieden Sie sich also davon, in jedem Video und in jedem Text immer eine klare Werbebotschaft unterzubringen. Etablieren Sie Ihren Content-Kanal vielmehr als eine Anlaufstelle für Kunden und Interessenten, die sich zuerst einmal informieren und weiterbilden wollen. Setzen Sie also auf allgemeine Inhalte, die gerne auch einmal kritisch auf ein Thema blicken. Zum Beispiel nutzen Sie als Fashion-Händler Ihren Videokanal für eine Diskussionsrunde mehrere Experten zum Thema &#8220;Outdoor-Mode: Was hilft, was hilft nicht?&#8221;. Oder geben Sie als Händler von Computer-Bauteilen Anleitungen, wie ein Prozessor getauscht oder gereinigt wird.<br>Content ist immer auch ein Erstkontakt. Sales folgt erst danach!<br></p>



<h2>3. Strukturen einführen: Der Redaktionsplan</h2>



<p>Kennen Sie das nicht auch? Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und ein Eintrag im Kalender erinnert Sie daran, dass noch immer ein Blogbeitrag aussteht? Jetzt heißt es schnell das Internet durchforsten, ein Thema finden und loslegen. Das Ergebnis ist jedoch meist ein abgehetzter Beitrag, der nur wenig Inhalt bietet und mehr Masse als Klasse bedeutet. Führen Sie also schrittweise und überlegt einen Redaktionsplan ein, mit dem Sie nicht nur Themen festlegen, sondern auch feste Deadlines für Inhalte. Es bietet sich zudem an ein Archiv anzulegen, für das Sie im Monat einen bis zwei zusätzliche Beiträge anfertigen. Diese Reserve können Sie nutzen, sollte der Redaktionsplan einmal wackeln. Für Ihre Kunden und Interessenten entsteht so ein einheitliches Erlebnis und Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Inhalte Ihren eigenen Ansprüchen genügen.</p>



<h2>4. Auf die richtigen Köpfe setzen</h2>



<p>Ein bisschen Schreiben kann jeder und mit etwas Übung kann auch die Azubine ein paar Sätze in eine Kamera murmeln. Oder? Nein! Wirklich guter Content ist harte Arbeit und erfordert auch personell die entsprechenden Mittel, um sich zu entfalten. Wer sein Marketing auf guten, nachhaltigen und effektiven Inhalten aufbauen will, der darf nicht an den Mitarbeitern sparen. Vor allem gute Autoren sind seltener, als man auf den ersten Blick glauben würde. Dies haben inzwischen auch die großen Konzerne erkannt und setzen immer mehr auf gelernte Journalisten von renommierten Verlagen. Schreiben und Medienarbeit im Allgemeinen ist ein Handwerk, welches erlernt werden muss. Berücksichtigen Sie auch diese Tatsache bei der Planung Ihrer Content-Strategie, indem Sie nicht nur nach dem &#8220;Wie?&#8221;, sondern auch nach dem &#8220;Wer?&#8221; fragen.</p>



<h2>5. Content-Marketing kostet auch Geld!</h2>



<p>Oft verkaufen Marketing-Agenturen das Content-Marketing als eine günstige Alternative zur klassischen Welt aus Anzeigen, Advertorials und Werbung. Doch auch ein gutes Content-Marketing bekommen Sie nicht umsonst. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich. Immerhin fallen nicht nur Personalkosten für Experten an (Siehe Punkt 4.), sondern erzeugte Inhalte müssen auch Ihre Zielgruppe erreichen. Das passiert durch den Druck von Büchern, Broschüren oder Flyern sowie durch Werbung on- und offline. Dafür brauchen selbst die effizientesten Contentersteller Budgets und Geld. Planen Sie also diese Aufwände trotz aller anderslautenden Versprechen ebenfalls in Ihrem Marketing-Mix mit ein.	</p>
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			</item>
		<item>
		<title>How to Start-up: Das musst Du bei der Gründung beachten</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/how-to-start-up-das-musst-du-bei-der-gruendung-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 14:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen</p>
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<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen ist lang und steinig. Viele scheitern bereits bei der Umsetzung. Trotzdem sind die Voraussetzungen für Start-ups heute besser denn je. Dem Internet verdanken wir völlig neue Möglichkeiten beim Austausch, der Vernetzung sowie den Marketing- und Verkaufsmöglichkeiten. Es ermöglicht Start-ups heute unkomplizierte und günstige Erfolgsvoraussetzungen. Für eine erfolgreiche Unternehmensgründung solltest Du die nachfolgenden Punkte beachten.</p>



<h2>1. Bist Du ein Gründertyp?</h2>



<p>Gründungen sind mit einer Menge Arbeit und hohen Risiken verbunden. Du brauchst Disziplin, Leidenschaft und Mut. Kommunikationsfähigkeiten und eine gute Portion Charisma können ebenfalls nicht schaden. Als Gründer musst Du schließlich die verschiedensten Personengruppen immer wieder von Deiner Idee überzeugen. Dabei solltest Du auch Rückschläge verkraften können. Außerdem gilt: Vorsicht vor einem Burn-out! Auch besonders leidenschaftlichen und vollbeschäftigten Gründern tun regelmäßige Ruhe und Abstand gut.</p>



<h2>2. Was ist Deine Geschäftsidee?</h2>



<p>Jede Startup-Gründung beginnt mit der Geschäftsidee. Schließlich gibt es ohne die auch nichts zu gründen. Der Weg zu Deiner Geschäftsidee kann sich vielfältig gestalten. Viele Unternehmer halten Ausschau nach Problemen, für die andere Unternehmen noch keine guten Lösungen bieten. Doch nur die wenigsten Gründer erleben so einen wahren Geniestreich und sehen die ideale Geschäftsidee ganz klar vor sich. Echte Innovationen entstehen in der Regel aus Wissenschaft und Forschung, einer guten Marktanalyse und harter Arbeit. Alternativ lohnt sich der Blick in andere Länder: Eine bereits funktionierende Idee kann so für den heimischen Markt adaptiert werden. Weitere Möglichkeiten bietet der Franchisemarkt. Hier finden Gründer erprobte und bereits erfolgreiche Geschäftskonzepte.</p>



<h2>3. Gibt es Mitgründer?</h2>



<p>Nur wenige Gründer übernehmen alle Aufgaben selbst. Aus diesem Grund lohnt es sich zu wissen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann das ideale Gründerteam wählen. Heterogenität spielt hierbei die entscheidende Rolle: Du brauchst Partner, die deine eigenen Kompetenzen ergänzen. Der rege Austausch kommt zudem Deiner Gründungsidee zu Gute. Mit anderen kannst Du Ideen spinnen, Lösungen diskutieren und rechtzeitig auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.</p>



<h2>4. Wer sind Deine Berater?</h2>



<p>Die Beratung in der Startphase ist ein essenzieller Teil der Startup-Gründung. Was ist bei der Unternehmensgründung zu beachten? Brauchst Du spezielle Qualifikationen und hat Deine Idee überhaupt eine Chance auf dem derzeitigen Markt? Diese Fragen solltest Du zu Beginn der Gründung klären. Hier lohnt es sich, Experten einzuschalten. Ein guter Rat entscheidet oft über den Erfolg eines Gründungsvorhabens. Kostenlose Beratungsangebote findest Du beispielsweise auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>5. Wie finanzierst Du Dein Start-up?</h2>



<p>Jedes Gründungsvorhaben will finanziert werden. Wie die finanziellen Herausforderungen der Unternehmensgründung letztendlich gestemmt werden, ist eine grundlegende Frage bei Gründungen. Glücklicherweise sind die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups vielfältig. Abhängig von Deinem Gründungsvorhaben kannst Du auf verschiedene Förderprogramme zurückgreifen. So können beispielsweise Gelder durch Crowdinvesting oder durch Business Angels aufgebracht werden. Du solltest Dich in jedem Fall detailliert mit Deinen Möglichkeiten auseinandersetzen. Wäge sorgfältig alle Vor- und Nachteile der Finanzierung ab.</p>



<h2>6. Wie sieht Dein Businessplan aus?</h2>



<p>Deine zukünftigen Förderer und Investoren kaufen nicht die Katze im Sack. Für die Vorstellung Deines Gründungsvorhabens ist ein detaillierter Businessplan unabdingbar. Gleichzeitig hilft Dir Dein Geschäftsplan selbst: Durch die sorgfältige Analyse Deiner Geschäftsidee und des Marktes neben den Management-, Marketing-, Finanz- und Vertriebsplänen erhältst Du ein übersichtliches Bild Deiner Geschäftsidee. Vergessene oder vernachlässigte Aspekte tauchen wieder auf und runden die Planung ab. Spezielle Businessplan-Tools können Dir dabei die Erstellung wesentlich erleichtern.</p>



<h2>7. Wie steht es um Deine Webseite?</h2>



<p>In Zeiten von E-Commerce sind Deine Kunden es gewohnt, dass jede Serviceleistung und jeder Artikel rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Auch ein junges Start-up braucht einen seriösen Internetauftritt. Gerade dann, wenn die Geschäftsidee online abgewickelt wird, empfehlen sich erfahrene Webmaster. Schließlich bildet die Webseite das Aushängeschild des Unternehmens. Kunden erwarten hier Qualität und Professionalität. Spielt die Unternehmenswebsite hingegen keine größere Rolle, reicht auch ein Website-Baukasten. Mit den fertigen Baukästen bist Du bei der Webseitengestaltung allerdings wesentlich unflexibler.</p>



<h2>8. Welche Pläne hast Du für Dein Marketing?</h2>



<p>Gerade junge Unternehmen müssen am Markt sichtbar sein, um potenzielle Kunden zu erreichen. Doch am Anfang ist das Marketingbudget in der Regel noch recht klein. Ein unternehmenseigener Blog und Werbung in den sozialen Netzwerken stellen verhältnismäßig günstige und gleichzeitig sehr effektive Werbemaßnahmen dar.</p>



<h2>9. Kontakte, Kontakte, Kontakte</h2>



<p>Der Dialog mit erfolgreichen Gründern wird Dir Mut machen, neue Ideen einbringen und Lösungen aufzeigen, auf die Du nicht selbst kommen würdest. Auch Online-Communitys stellen wertvolle Tipps bereit. Wenn Du gerne Startup-Experten oder junge Gründer persönlich kennenlernen willst, lohnt sich der Besuch von Messen. Die oftmals kostenlosen Gründermessen bieten ein umfangreiches und speziell auf Unternehmer zugeschnittenes Informationsprogramm.</p>
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		<title>5 Trends, die Ihre Social-Media-Marketingstrategie jetzt optimieren</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/5-trends-die-ihre-social-media-marketingstrategie-jetzt-optimieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 14:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als drei Milliarden Menschen, die heute</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit mehr als drei Milliarden Menschen, die heute jeden Tag Social Media nutzen, ist es wichtig, in Bezug auf Social-Media-Aktivitäten stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Dies kann jedoch schwierig sein, wenn sich soziale Medien ständig ändern. Über 2018 und 2019 gab es eine Vielzahl von Updates für Social-Media-Plattformen. Es gibt auch eine Menge neuer Trends, die sich darauf auswirken, wie sich Benutzer auf diesen Plattformen engagieren. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie daher Ihre Strategie an die Neuerungen anpassen. Hier sind fünf Trends, die Ihre Social-Media-Strategie jetzt benötigt.</p>



<h2>1. Arbeiten Sie mit Mikro-Influencern</h2>



<p>In Bezug auf echtes Engagement ist es keine Überraschung, dass sich die Mikro-Influencer weiterhin gegenüber ihren prominenten Kollegen durchsetzen. Abgesehen von den Budgetvorteilen, da die Mikro-Influencer oft auf einer Geschenkbasis arbeiten oder einfach viel niedrigere Gebühren als die großen Namen haben, ist ihr Publikum wesentlich stärker engagiert. Einige Untersuchungen haben sogar eindeutig gezeigt, dass ein Profil, das sich auf weniger als ein paar tausend Follower stützt, die Raten für Websites wie Instagram rapide senkt. Die Zusammenarbeit mit digitalen Socialites, die zwischen 1.000 und 10.000 Followern haben, wird zu einem Bruchteil der üblichen Kosten der Influencer erzielt, aber mit einer wesentlich größeren Wahrscheinlichkeit für echtes Engagement. Dies ist zum Teil auf das Maß an Glaubwürdigkeit zurückzuführen, das bei größeren Influencern verloren gehen kann. Mikro-Influencer garantieren eine glaubwürdige Zusammenarbeit, die sich auszahlen wird.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Nehmen Sie sich Zeit, um den Nachwuchs in Ihrer Nische zu finden. Durchsuchen Sie relevante Hashtags, um kleine Stars zu finden, die nicht von Agenturen vertreten werden. Mikro-Influencer, bei denen das Publikum kleiner und die Engagementrate höher ist. Planen Sie Ihre Influencer-Kampagnen nach Relevanz, nicht nach Followern.</p>



<h2>2. Unechte Anhänger loswerden<br></h2>



<p>Beim Thema echtes Engagement und Influencer-Marketing wäre es falsch, sich nicht mit der Frage der unechten Follower zu beschäftigen, die in den letzten Jahren konstant zugenommen haben. Faker und Spam-Konten gibt es seit Anbeginn sozialer Medien. Finden Sie Influencer-Profile mit Millionen von Followern, bei denen die Realität nicht so ist, wie sie scheint. Sogar Politiker und Prominente wurden beim Schummeln erwischt. Ein Grund dafür, dass es so wichtig ist, die Eingriffsraten zu prüfen, bevor eine Verbindung mit einem Influencer hergestellt wird, ist, dass die Followerzahl nicht notwendigerweise mit ihren Ansichten oder Aktivitäten übereinstimmt. Unechte Follower und bezahlte Likes können den Anschein erwecken, dass jemand beliebt ist, aber bei näherer Betrachtung könnte die Zusammenarbeit eine Verschwendung von Zeit und Geld bedeuten. Webseiten wie Instagram und Facebook kündigten bereits ihre Pläne an, diese betrügerischen Aktivitäten ein für alle Mal auszumerzen.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Wenn Sie Follower von Diensten gekauft haben, die ursprünglich Ihr Publikum vergrößern sollten, müssen Sie spätestens jetzt damit aufhören. Und wenn Sie mit Influencern zusammenarbeiten, schrecken Sie nicht davor zurück, Ihre Hausaufgaben sorgfältig zu machen. Tools wie Twitter Audit und HypeAuditor können weiterhelfen.<br></p>



<h2>3. Erweitern Sie Ihr soziales Profil</h2>



<p>Das „Shoppable Social“ hat bereits seine Wellen im Online-Marketing geschlagen, von den kaufbaren Pins von Pinterest bis zur Kasse auf Instagram. Im vergangenen Jahr gab es jedoch einige bedeutende Verbesserungen. Der Weg von der Social-App zur Checkout-Seite ist jetzt klarer und kürzer als je zuvor. Pinterest hat die Ad-Pins zu „Product Pins“ aktualisiert – ein Tool, mit dem Käufer direkt zur Checkout-Seite eines ausgewählten Artikels auf der Website des Händlers gelangen. Instagram bietet Benutzern jetzt einen Weg von der Entdeckung zur Kasse, ohne die App verlassen zu müssen. Sogar die &#8220;Explore&#8221; -Seite enthält jetzt eine Einkaufsregisterkarte.</p>



<p>Pinterest sagt, dass die Produkt-Pins die Klickrate auf den Webseiten der Einzelhändler um 40 Prozent erhöht haben. Wenn Ihre Käufer ihren geplanten Kauf oft fallen lassen, weil die Schritte zwischen der Anzeige und der Bezahlung zu zahlreich sind, sollten Sie auf die von Social Media angebotenen Sofortverkäufe setzen. Da viele Einkäufer zunächst in den sozialen Netzwerken oder bei Google surfen, müssen die bezahlte Suche und die Social-Teams nun Hand in Hand arbeiten, wobei sie ihre jeweiligen Taktiken und Ergebnisse genau kennen sollten.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Investieren Sie in relevante Werbeanzeigen. Testen Sie Ihre Facebook-Anzeigen oder den Verkauf auf Instagram, um herauszufinden, welche Plattform und CTAs für Ihr Publikum am besten geeignet sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Ihre PPC-Strategien und -Ziele anpassen, um den neuen Trends Rechnung zu tragen.</p>



<h2>4. Beziehen Sie „Dark Social“ in Ihre Strategie ein</h2>



<p>„Dark Social“ beschreibt die Art sozialer Netzwerke, die Vermarkter nicht verfolgen können wie beispielsweise das Teilen von Informationen über WhatsApp, Facebook Messenger, iMessage und ähnliche Apps. Inhalte online, die Teil unserer eigenen Online-Präsenz sind und Posts, die wir mögen oder kommentieren, erscheinen zusammen mit unseren Informationen in den Newsfeeds unserer Freunde. Dies, gepaart mit einer Abneigung gegen unheimlich maßgeschneiderte Werbung und einem zunehmenden Misstrauen gegenüber Social Media insgesamt, hat zu einer neuen Situation geführt, in der viel sozialer Austausch außerhalb dieser Sichtweite stattfindet. Direkte Nachrichtenübermittlung von Beiträgen und Produkten kann sich als großer Hit für die Markenbekanntheit erweisen. Auch wenn Sie diese Art von Austausch möglicherweise nicht nachverfolgen können, fördern sie wertvolle Kontakte.</p>



<p>Mit der Messenger-App von Facebook werden 1,3 Milliarden Nutzer pro Monat 8 Milliarden Nachrichten gesendet. Sobald WhatsApp, WeChat und Skype verwendet werden, beträgt die Gesamtzahl der aktiven Nutzer monatlich etwa 5 Milliarden. Das ist mehr als die traditionellen sozialen Netzwerke zusammen, was bedeutet, dass dieses „dunkle soziale Umfeld“ nicht einfach als ein Bereich übersehen werden kann, zu dem Vermarkter keinen Zugang haben. Insgesamt wird geschätzt, dass 75 Prozent der gemeinsamen Nutzung von Verbrauchern im &#8220;Dunkeln&#8221; stattfinden.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Integrieren Sie Dark Social in Ihre Social-Marketing-Strategien. Ist Ihre Marke auf diesen Kanälen präsent? Über Facebook Messenger Chatbots bis hin zu VIP WhatsApp-Gruppen können Sie über herkömmliche Marketingziele hinausgehen und den Austausch mit einem aufgeschlossenen Publikum fördern.<br></p>



<h2>5. Setzen Sie auf FOMO – mit Live-Videos<br></h2>



<p>Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Generation Z. Generell gilt, dass diese Generation zwischen 1995 und 2015 geboren wurde. Teile der Generation Z beginnen jetzt ihr eigenes Geld zu verdienen und schauen verstärkt, wo sie ihr Einkommen ausgeben. „FOMO“ ist dabei ein Akronym für „Fear of missing out“, steht also für die Angst vor dem Verpassen. In Bezug auf soziale Netzwerke bedeutet dies, dass digitales Marketing die gleiche Haltung einnehmen muss wie beispielsweise Pop-Up-Shops und einmalige Events. Live-Videos und sehr kurze Wettbewerbe sind nur einige der Möglichkeiten, um FOMO einem wartenden Publikum zu vermitteln. Dies ist über Instagram, IGTV, Facebook Live und andere Kanäle möglich. Ein besonderer Vorteil von Live-Videos ist, dass Follower auf einer Reihe von Plattformen benachrichtigt werden, wenn jemand, dem sie folgen, live geht.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Optimieren und implementieren Sie eine Live-Videostrategie. Durchleuchten Sie Ihr Publikum gründlich, um zu verstehen, was es will und verwenden Sie Themen wie Hinter-den-Kulissen-Videos und Interviews.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Social Media ist nicht nur ein Instrument zur Steigerung der Markenbekanntheit, es kann zu Umsatzsteigerung und Kundenbindung führen und dazu beitragen, ein ansprechendes Kundenerlebnis zu schaffen. Da jede Plattform um Aufmerksamkeit kämpft, ist Nischen-Targeting und ein vertrauenswürdiger, verlässlicher Ansatz der richtige Weg. Anstatt das Netz so weit wie möglich zu werfen, sollten sich Vermarkter die Zeit nehmen, detaillierte Einblicke zu suchen und ein Gefühl für die kleinen Nuancen verschiedener Bereiche ihres Publikums zu bekommen. Wo liegen die Möglichkeiten für das Mikromarketing? Wo können Sie persönlich werden, ohne dass es sich unaufrichtig oder übertrieben anfühlt? Im Zentrum einer guten Social-Media-Strategie steht die Tatsache, dass Ihr Publikum nicht nur Statistiken auf dem Bildschirm sind. Sie sind Menschen mit einer Reihe von Emotionen und Interessen. Wenn Sie ihre Aufmerksamkeit mit etwas wirklich Wertvollem erwecken können, werden Kampagnen eher zu einer Grundlage für Ihren langfristigen Erfolg.</p>
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		<title>Marketing in den sozialen Medien. Ist der Trend vorbei?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2019 11:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Marketing ist voller Trends. Jeden Tag entstehen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Marketing ist voller Trends. Jeden Tag entstehen neue Technologien und Plattformen, die erfolgreiche Kampagnen-Manager kennen müssen, um stets den richtigen Werbemix zu definieren. In den vergangenen Jahren ging der Trend in der Branche in Richtung soziale Medien und vor allem hin zum inzwischen umstrittenen Influencer-Marketing. Doch die Welt hat sich beständig weitergedreht und spätestens nach dem Wahlsieg Donald Trumps in den Vereinigten Staaten sind die modernen Werbekanäle in Verruf geraten. Gerade die sozialen Netzwerke waren missbraucht worden, um falsche Informationen und Halbwahrheiten gezielt an spezielle Wählergruppen auszuliefern. Der Facebook-Konzern reagierte auf diese Entwicklungen jedoch nur halbherzig. Viele Menschen verloren dadurch das Vertrauen zum sozialen Netzwerk als Anknüpfungspunkt und nicht wenige kehrten ihm nach den letzten Datenskandalen endgültig den Rücken. Sind die sozialen Netzwerke also inzwischen keine gute Werbeplattform mehr?</p>



<h2>Wir machen irgendwas im Internet!</h2>



<p>Jeden Tag wächst das Internet weiter an und es entstehen mehr Inhalte, als ein Mensch in seiner Lebenszeit konsumieren kann. Das Nutzerverhalten wird dadurch zwangsweise selektiver. Konsumenten müssen sich ganz bewusst entscheiden, welche Inhalte sie wirklich sehen wollen. Das verändert auch die Art, wie Werbung in den sozialen Netzwerken wahrgenommen wird. Wer vor allem ein breites und allgemeines Publikum ansprechen will, könnte darunter leiden. So lassen sich zwar heute noch viele Impressions mit Ads auf Facebook und Co. erzielen, doch die Conversion geht immer weiter zurück. Wer dagegen ein Fachpublikum ansprechen möchte, könnte darunter leiden, dass dieser Personenkreis gar nicht mehr im sozialen Netzwerk vertreten ist. Wer also in den sozialen Netzwerken aktiv werben will, braucht also einen genauen Plan. Dieser muss folgende Fragen beantworten:<br>
&#8211; Wen möchte ich ansprechen?<br>
&#8211; Welche Netzwerke nutzt meine Zielgruppe? (z.B. jugendliche sind fast nicht mehr auf Facebook!)<br>
&#8211; Wie viel möchte ich investieren?<br></p>



<h2>Das richtige Tool nutzen</h2>



<p>Neben einem grundlegenden Plan ist es für Werbetreibende in den sozialen Netzwerken entscheidend, stets die Kontrolle über die Kampagnen zu behalten. So sollten gut laufende Posts und Anzeigen weiter gepusht werden, während schlechte Testballone schnell wieder abgeschossen werden sollten, um Kosten zu sparen. Hier helfen diverse Tools für die verschiedenen Plattformen. Hier ist es wichtig die eigenen Anforderungen an diese Programme zu kennen. So können Einsteiger bereits mit den kostenlosen Varianten von Hootsuite, Funnel und Co. die ersten Erfolge erzielen. Große und umfangreiche Kampagnen sollten jedoch auf mehr Power setzen. Die Nutzer der sozialen Netzwerke haben sich inzwischen konsolidiert und machen ein lückenloses Controlling für Werbetreibenden zur ersten Bürgerpflicht. Andernfalls ist das Risiko groß viel Geld für nichts auszugeben.</p>



<h2>Keine große Alternative</h2>



<p>Dennoch lohnt sich auch 2019 noch ein Investment in die sozialen Netzwerke. Ein entsprechender Plan vorausgesetzt können auch heute noch Kampagnen großen Erfolg haben. Einfach, da die sozialen Netzwerke aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Vielleicht gibt es Nutzerwanderungen zu anderen Anbietern, doch nur sehr wenige Nutzer wenden sich komplett von den Möglichkeiten der sozialen Netzwerke ab. Das sieht man am aktuellen Internetphänomen TickTock sehr gut. Die Kurzvideo-Plattform ist in den vergangenen Monaten förmlich explodiert und wird von Experten inzwischen höher bewertet als zum Beispiel der Taxidienst Uber. Werbeplattformen wird es immer geben. Die Frage ist nur, ob sie von Marketingexperten auch als solche erkannt werden.	</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</title>
		<link>https://e-startup.de/news/5-effektive-marketing-tipps-fuer-deinen-onlineshop/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/news/5-effektive-marketing-tipps-fuer-deinen-onlineshop/">5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen Eckpfeiler jedes Unternehmens. Schließlich verkaufst du nichts, wenn niemand deine Produkte und Dienstleistungen kennt. Ohne vernünftiges Marketing würde dir eine Menge Umsatz flöten gehen. Selbst wenn du bereits eine effektive Marketingstrategie für deinen Onlineshop aufgestellt hast, ist da mit Sicherheit noch mehr drin. In diesem Blogartikel erwarten dich nützliche Tipps, wie du dein Onlinemarketing noch effizienter gestalten kannst.</p>
<h2>Tipp 1: Baue auf dein Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p>Im E-Commerce lauert bereits eine Unmenge an Wettbewerbern. Die Branche ist hart umkämpft, deshalb heißt das für dich, dich richtig zu positionieren und deine Zielkunden von deinem Onlineshop zu überzeugen. Warum ist also genau dein Angebot das richtige für den Verbraucher? Wieso sollten deine Kunden gerade in deinem Onlineshop einkaufen?</p>
<p>Obwohl die Antwort etwas rührselig klingt, ist sie dennoch wahr: Die Lösung kennst nur du. Du allein weißt, was deinen Onlineshop einzigartig macht. Genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal oder USP (Unique Selling Proposition). Dies kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Kundenservice oder besonders innovative Ideen für die Lösung eines bekannten Problems sein. Rücke dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund deiner Marketingstrategien. Schließlich ist deine Einzigartigkeit dein bestes Verkaufsargument.</p>
<h2>Tipp 2: Versuche dein Glück offline</h2>
<p>Nur weil dein Unternehmen sich in der Onlinewelt abspielt, bedeutet das nicht, dass du dich auf die virtuelle Welt beschränken musst. In Zeiten von Adblockern und ausgereizten Pop-up-Kampagnen können Offline-Strategien überraschend erfolgreich sein.</p>
<p>Eine interessante Maßnahme stellen Gratis-Zugaben für Besteller dar. Schließlich liebt jeder Geschenke. Diese Kampagne bringt dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite erhöhen die Gratis-Beigaben die Sympathien für deinen Onlineshop, auf der anderen Seite fördert die Aktion die Kundenbindung. Die Zugaben könnten deine Kunden beispielsweise über einen Gutscheincode einlösen oder du legst jeder Erstbestellung eine kleine Aufmerksamkeit bei. Den Gutscheincode kannst du dann auch auf Schnäppchen- und Gutschein-Portalen veröffentlichen und gewinnst so zusätzlichen Traffic. Viele Verbraucher suchen nämlich beim Onlineshopping zunächst nach Rabattcodes und Gratisangeboten und steuern die passenden Seiten zuerst an. Hast auch du einen Gutschein-Code oder ähnliche Angebote hinterlegt, gewinnt dein Onlineshop eine Vielzahl neuer potenzieller Kunden.</p>
<p>Auch Kooperationen mit anderen Unternehmen können lukrativ sein. Biete anderen Händlern an, Gutscheine und Co. in den Paketen beizulegen. So profitierst du gleich von der positiven Stimmung der Kunden, da diese sich ja bereits auf den Inhalt ihres Pakets freuen. Bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern ist es sinnvoll, Onlinehändler mit der gleichen Zielgruppe zu wählen. Das Produktsortiment sollte sich natürlich nicht überschneiden.</p>
<h2>Tipp 3: Zeige deine „social“ Seite</h2>
<p>Die sozialen Netzwerke bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Mit Social Media erreichst du schnell eine große Community, während die Kosten überschaubar bleiben. Nicht umsonst wird heute auf nahezu allen sozialen Plattformen aktiv Marketing betrieben. Natürlich brauchst du nicht zu jeder Zeit in jedem Netzwerk mitzumischen. Überlege dir zu Beginn, welche soziale Plattform am besten zu deinem Onlineshop passt und welches Netzwerk das größte Potenzial birgt.</p>
<p>Facebook ist für viele User das soziale Netzwerk Nummer eins. Hier erreichst du die größte mögliche Reichweite. Darüber hinaus stehen dir einfache Tracking- und Marketing-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Die Foto-Sharing-App Instagram ermöglicht es dir, deine Produkte visuell ansprechend zu präsentieren. Das gleiche Prinzip nutzt auch Pinterest, das zunehmend beliebter wird.</p>
<p>Um deinen Onlineshop bekannter zu machen, bietet sich auch Twitter an. Hast du sowohl genügend Zeit als auch ansprechende Inhalte parat, kannst du diese mithilfe der sozialen Plattform regelmäßig tweeten.</p>
<p>Sind deine Angebote hingegen nur für einen bestimmten Personenkreis oder einen speziellen Geschäftsbereich interessant, ist LinkedIn möglicherweise die bessere Wahl.</p>
<p>Biete deinen Kunden besondere Aktionen in deinen Social-Media-Kanälen. Baue beispielsweise exklusive Rabattcodes in deine Instagram-Stories ein oder präsentiere deine Spezialrabatte live auf Facebook. Twitter könntest du an besondere Tagen wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Black Friday zu einem Angebots-Ticker umfunktionieren. Du siehst, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p>
<p>Nicht umsonst erlangen mehr und mehr Menschen mit Social Media eine Art Berühmtheit und sind dort zu digitalen Meinungsführern aufgestiegen. Diese sogenannten Influencer können bei deiner Marketingkampagne eine wichtige Rolle spielen. Influencer-Marketing arbeitet in der Regel mit Gutschein- oder Rabattcodes und sichert deinem Angebot zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Influencer geben ihren Followern die Möglichkeit, über spezielle Codes exklusive Angebote zu ergattern. Wenn du darauf achtest, dass bei dieser Kampagne auf deine Unternehmenskanäle hingewiesen wird, kannst du über die Influencer zahlreiche potenzielle Kunden gewinnen.</p>
<h2>Tipp 4: Setze auf POS-Marketing</h2>
<p>POS-Marketing oder Point-of-Sale-Marketing beschreibt alle Werbemaßnahmen direkt am Verkaufsgeschehen. Ein besseres Einkaufserlebnis, eine zusätzliche Kaufanregung und Vertrauensgewinnung sind die Ziele dieser Marketingform. Darüber hinaus soll das POS-Marketing deine Unternehmensreputation und Markenbindung stärken. Schließlich treffen ein Großteil der Kunden erst am Point of Sale ihre letzte Kaufentscheidung. Mit verschiedenen Maßnahmen kannst du hier die generelle Kauflust neuer Kunden erhöhen und Impulskäufe fördern. Praktische Beispiele sind:</p>
<p>Rabatt- und Gutscheincodes: Viele Online-Shopper neigen zu Impulskäufen und mit attraktiven Rabatt- und Gutscheincodes kannst du diese Spontankäufe fördern. Bringe die Codes gut sichtlich auf deinen Werbebannern unter.</p>
<p>Zertifikate und Gütesiegel: Qualitätszeichen bedienen das Bedürfnis nach Vertrauen. Gut sichtbare Qualitätssiegel stärken die Vertrauenswürdigkeit und zeigen deinen Besuchern, dass dein Onlineshop seriös ist.</p>
<p>Verschiedene Vertriebskanäle: Verbraucher nutzen nicht mehr nur eine Seite, um nach den gewünschten Produkten zu suchen. Sie wechseln zwischen unzähligen Vertriebskanälen und Webseiten hin und her. Schließlich wollen wir alle möglichst bequem, preisgünstig und servicefreundlich einkaufen.</p>
<p>Aussagekräftige Bilder: Hochwertige Fotografien sind ein Muss. Du kannst allerdings noch einen Schritt weitergehen und sogenannten Rich Media Content einsetzen. Mit Videoclips, 3D-Fotos und Bedienungsvorführungen hebst du dich von deinen Mitbewerbern ab und illustrierst deine Artikel noch ausgiebiger.</p>
<h2>Tipp 5: Kreiere eine emotionale Einkaufswelt</h2>
<p>Der neue Trend im Onlinemarketing im Bereich Usability heißt „Experience Design“. Erzähle beim Kaufprozess eine Story und unterstütze deine Kunden aktiv bei ihrer Kaufentscheidung. Mache deine Besucher zunächst neugierig und lade sie in die eigens kreierte Einkaufswelt ein. Deine Produktpalette und deine Zielgruppe bestimmen die Gestaltung deiner Einkaufswelt. Im Fokus dieses Online-Marketingtrends stehen deine Zielkunden. Arbeite mit personalisierten Product-Streams und nutze vordefinierte Suchfilter für registrierte Nutzer. Denkbar wäre auch individualisierte Produkte, die deine Kunden mit einem Konfigurator zusammenstellen können.</p>
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