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	<title>Markenbekanntheit Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Markenbekanntheit Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Die 5 größten Fehler im Content-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 21:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Qualität war und wird immer wichtiger sein als Quantität. Leider verstehen das die meisten Marken nicht.</p>
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<p>Content ist immer noch König. Aber nicht irgendein Inhalt: Qualität war und wird immer wichtiger sein als Quantität. Leider verstehen das die meisten Marken nicht. Und dies führt zu einer Liste von Fehlern, die die Effektivität einschränken und zu abnehmenden Erträgen führen.</p>



<p>Wollen Sie Ihre Ergebnisse maximieren und mit den Inhalten, die Sie für Ihr Unternehmen produzieren, mehr erreichen? Beginnen Sie jetzt, diese Fehler zu begrenzen und die kleinen Dinge richtigzumachen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie beides erreichen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Marketing: Vermeiden Sie diese fünf Fehler</h2>



<p>Fehlgriffe sind ein normaler Teil des Geschäftslebens. Und je mehr Fehler man macht, desto mehr wächst man. Aber es spricht auch etwas dafür, kostspielige Patzer zu vermeiden, die einen unnötig zurückhalten. Vor diesem Hintergrund hier einige der größten Fehler, die Unternehmer, Vermarkter und Geschäftsinhaber bei der Vermarktung von Inhalten machen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Keine Markenstimme</h3>



<p>Es ist erstaunlich, wie viele Start-ups, kleine Unternehmen und sogar etablierte Organisationen sich nie die Zeit nehmen, eine klare Markenstimme zu entwickeln. Ohne eine kohärente Markenstimme gibt es keine Einheitlichkeit bei Inhalt und redaktionellen Standards. Dadurch entsteht eine inkonsistente Botschaft, die beim Leser keine Resonanz findet.</p>



<p>Studien haben wiederholt gezeigt, dass Verbraucher eher mit Marken ins Geschäft kommen, denen sie vertrauen. Eine der Möglichkeiten, dieses Vertrauen aufzubauen, ist eine klare und konsistente Stimme. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Markenstimme zu entwickeln und Sie werden bessere Ergebnisse erzielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Kein klarer Leser</h3>



<p>Der zweite große Fehler ist, dass Sie nicht verstehen, wer Ihr Zielpublikum ist. (Dies geht oft mit einem Mangel an Markenstimme einher.) Sie schaffen vielleicht hypothetische Käuferpersönlichkeiten, aber Sie nehmen sich nicht die Zeit, herauszufinden, wer Ihre tatsächlichen Leser sind. Infolgedessen geht Ihr Inhalt völlig am Ziel vorbei.</p>



<p>Glücklicherweise leben wir in einer Online-Welt, in der Daten im Überfluss vorhanden sind. Dadurch lässt sich leicht feststellen, wer Ihre Leser sind und was sie wollen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich mit diesen Informationen vertraut zu machen. So können Sie mit der Erstellung von Inhalten beginnen, die eine ganz bestimmte Person ansprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Nur Blog-Posts</h3>



<p>Wenn Sie über „Content“ nachdenken, was fällt Ihnen als Erstes ein? Für die meisten Menschen sind es Blogeinträge. Content-Marketing umfasst jedoch weit mehr als nur das Bloggen.</p>



<p>Wollen Sie mit Content-Marketing erfolgreich sein, müssen Sie in eine Vielzahl von Inhalten investieren. Diese verteilen Sie über eine vielfältige Landschaft von Veröffentlichungsplattformen und -medien. Das bedeutet E-Mail, Social Media, Gäste-Blogging und sogar Print. Dazu gehören auch Videos, Podcasts, Apps usw. Wenn Sie Ihre Vorstellung von Content erweitern, wird Ihr ROI wachsen. Es geht genauso sehr darum, Sichtbarkeit für echte Menschen zu schaffen, wie darum, Links aufzubauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Zu viel Text</h3>



<p>Sie möchten, dass Ihr Inhalt eine Wirkung hat. Aber verwechseln Sie nicht Wertschöpfung mit Gelaber. Zu viel Text – vor allem, wenn er dicht an dicht gepackt ist – ist überwältigend und wirkungslos.</p>



<p>Der beste Inhalt ist umfangreich, aber dennoch aussagekräftig. Absätze mit einem oder zwei Sätzen sind immer besser als Textstücke mit sechs oder sieben Sätzen.</p>



<p>Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und verwenden Sie viele visuelle Pausen – einschließlich Unterüberschriften, Grafiken und nummerierten Listen – um das Interesse und Engagement der Leser aufrechtzuerhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Ungeeignete SEO</h3>



<p>Suchmaschinenoptimierung unterstützt jede Content-Strategie. Die meisten Unternehmen machen jedoch einen der folgenden Fehler:</p>



<p>&#8211; Sie ignorieren SEO ganz und gar und haben keine Strategie für Schlüsselwörter, Thema oder Inhaltsstruktur.</p>



<p>&#8211; Sie sind von SEO besessen und der Text wird starr und abgehackt, weil er zu stark auf Schlüsselwörter optimiert ist. Die Suchmaschinen mögen den Inhalt vielleicht, die Leser weniger.</p>



<p>Der Schlüssel liegt darin, beide Extreme zu vermeiden. Sie wollen irgendwo in der Mitte landen. Der Inhalt ist erstens für den Leser und zweitens für die Suchmaschinen gedacht. Wenn Sie diesem Mantra folgen, schneiden Sie bereits besser ab als der Großteil Ihrer Konkurrenz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Justieren Sie Ihre Content-Marketingstrategie</h3>



<p>Das Tolle an der Inhaltsstrategie ist, dass sie formbar ist. Sie sind nicht an einen bestimmten Ansatz gebunden. Sie können Dinge verändern, improvisieren und neu ausrichten. Und genau an diesen Dreh- und Angelpunkten werden Sie letztendlich herausfinden, was genau in diesem Moment für Ihre Marke funktioniert.</p>
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		<title>Bestimmen Sie Ihre aktuelle Markenpositionierung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 19:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbekanntheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markenpositionierung ist mehr als ein Slogan oder ein schönes Logo.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 2020 erlebte die Weltwirtschaft einen der schlimmsten Einbrüche seit der Weltwirtschaftskrise.</p>



<p>Obwohl die Auswirkungen von COVID-19 viele Unternehmen hart getroffen haben, ist es einigen Unternehmen gelungen, sich im Chaos nicht nur über Wasser zu halten, sondern zu gedeihen.</p>



<p>Kantar BrandZ-Daten haben die 100 wertvollsten Marken im Jahr 2021 herauskristallisiert. Das Endergebnis ist eine ganzheitliche Sicht auf Markenkapital, Reputation und die Fähigkeit, einen Mehrwert für ein Unternehmen zu schaffen.</p>



<p>Der Gesamtwert der Top-100-Marken stieg im Jahr 2021 um 42 % auf 7 Billionen US-Dollar. Vielleicht überraschend führt Amazon die Liste mit insgesamt 683 Milliarden US-Dollar an. Dies ist das dritte Jahr in Folge, dass Amazon die Nummer eins auf der Liste ist. Seit dem Ranking im letzten Jahr ist die E-Commerce-Marke um 64 % gestiegen.</p>



<p>An zweiter Stelle der Liste steht Apple mit einer 612-Milliarden-Dollar-Marke. Apple war nicht ganz immun gegen die Auswirkungen von COVID-19 – die Aktien fielen in den ersten Tagen der Pandemie von Rekordhöhen um fast 19% , aber das Unternehmen erholte sich und verzeichnete im vierten Quartal 2020 einen Rekordumsatz von 64,7 Milliarden US-Dollar.</p>



<p>Auch Social-Media-Plattformen führen die Liste an, wie Facebook, das in diesem Jahr mit einer Marke von 227 Milliarden US-Dollar um zwei Stufen auf den sechsten Platz kletterte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einblicke in das Wachstum der Markenanteile</h2>



<p>Die richtige Strategie kann einen Unterschied machen, und auch kleinere Marken können für Furore sorgen, wenn die Botschaft effektiv ist. Marken mit emotionalen Assoziationen wie Stolz oder Popularität sehen dies meist als Steigerung des Markenwertes.</p>



<p>Unternehmen wie Nike und Coca-Cola beherrschen die Kunst der emotionalen Werbung. Zum Beispiel hat Nike im vergangenen Mai ein Video veröffentlicht, in dem die Verbraucher aufgefordert werden, sich für Gleichberechtigung einzusetzen.</p>



<p>Es geht nicht nur darum, eine effektive Marketingstrategie zu entwickeln, sondern diese Strategie umzusetzen und kontinuierlich in Wege zu investieren, die Ihre Markenbotschaft voranbringen.</p>



<p>Innovation ist beispielsweise der Kernwert der Marke Tesla, und der Elektroautohersteller ist führend – bis 2020 gab das Unternehmen 1,5 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung aus. Tatsächlich sind ihre Marken zu allgemeinen Begriffen für jedes ähnliche Produkt in ihrer Nische geworden.</p>



<p>Eine starke Markenpositionierungsstrategie ist ein absolutes Muss für jedes erfolgsorientierte Unternehmen – und der Beweis liegt in den Zahlen. Konsequent präsentierte Marken haben eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 10-20%. Erfolgreiches Branding bietet Vorteile wie eine erhöhte Kundenbindung, ein verbessertes Image und eine identifizierbare Identität, die Sie vom Wettbewerb abhebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Markenpositionierung?</h2>



<p>Markenpositionierung ist der Prozess, Ihre Marke im Bewusstsein Ihrer Kunden zu platzieren. Markenpositionierung ist mehr als ein Slogan oder ein schönes Logo. Es ist die Strategie, der Ihr Unternehmen folgt, ob Sie es kultivieren oder nicht. Sie können also genauso gut einen Plan zur Markenpositionierung erstellen, der Ihnen hilft, Ihren Ruf und Ihr Image zu kontrollieren.</p>



<p>Vor mehr als einem Jahrhundert beschloss ein Softdrink-Unternehmen, ein unvergleichliches Produkt anzubieten: das allererste Cola-Getränk. Es hat sich erfolgreich als Original positioniert.</p>



<p>Die Markenpositionierung ermöglicht es einem Unternehmen, sich vom Wettbewerb abzuheben – und das alles wirkt sich auf das Endergebnis aus.</p>



<p>Aber nicht alle Strategien zur Markenpositionierung sind gleich oder zielen auf das gleiche Ziel ab. Ihre Positionierung und Ihre Botschaft variieren je nach Art des Angebots und Ihrer Branche.</p>



<p>Unternehmen in Branchen, die für unaufmerksamen Support bekannt sind, profitieren davon, ihren freundlichen Kundenservice hervorzuheben, um sich von anderen abzuheben.</p>



<p>Der greifbarste Vorteil dieser Strategie ist, dass ein guter Kundenservice mit der Rechtfertigung eines höheren Preises einhergeht. Die Produkte von Apple haben beispielsweise einen hohen Preis, aber die Support-Mitarbeiter sind freundlich und reagieren schnell.</p>



<p>Eine komfortbasierte Positionierungsstrategie zeigt, warum das Produkt oder die Dienstleistung eines Unternehmens bequemer zu verwenden ist als die der Konkurrenz. Diese Bequemlichkeit kann auf Faktoren wie Standort, Benutzerfreundlichkeit, breite Zugänglichkeit und Unterstützung für mehrere Plattformen basieren.</p>



<p>Der Komfort kann auch auf das Design des Produkts zurückzuführen sein.</p>



<p>Wenn Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als das bequemste positionieren, ziehen Sie automatisch vielbeschäftigte Verbraucher an. Und wie die vorherige Strategie kann sie auch einen höheren Preis rechtfertigen.</p>



<p>Wenn Sie beispielsweise im B2B-SaaS-Bereich tätig sind und Ihr Produkt auf mehreren Betriebssystemen anbieten, benötigen Sie wahrscheinlich ein starkes, ständig verfügbares Entwicklungsteam, um Ihr Versprechen zu erfüllen.</p>



<p>Der letzte Punkt, den Sie überprüfen müssen, ist, ob Ihr Produkt wirklich praktisch ist. Wenn Sie ein ähnliches Produkt verkauft haben, möchten Sie vielleicht automatische Nachfüllprogramme oder Abonnements anbieten, um die Erwartungen Ihrer Kunden an Komfort zu erfüllen.</p>



<p>Ein Unternehmen verwendet eine preisbasierte Positionsstrategie, um seine als die beste Option zu präsentieren. Diese Strategie hat jedoch ihre Risiken und Nachteile – nämlich den Eindruck einer geringeren Produktionsqualität zu erwecken.</p>



<p>Unternehmen setzen diese Strategie um, wenn sie die Qualität ihres Produkts hervorheben wollen – Qualität, die oft zu hohen Kosten kommt.</p>



<p>Die Servicequalität kann durch den Nachweis außergewöhnlicher Endergebnisse, eines hohen ROI und begeisterter Kundenstimmen belegt werden.</p>



<p>Die Einkommens- und Einkaufsgewohnheiten Ihrer Zielkunden entscheiden darüber, ob die Betonung der Qualität (mit höherer Prämie) der richtige Ansatz für Ihre Marke ist.</p>



<p>Eine differenzierende Positionierungsstrategie basiert auf der Einzigartigkeit oder innovative Qualität eines Produkts im Vergleich zum traditionellen Wettbewerb, wie Tesla als ein großartiges Beispiel zeigt.</p>



<p>Sie können Ihr Produkt auch als Lösung für ein allgegenwärtiges Problem positionieren.</p>
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		<item>
		<title>E-Mail-Marketing 2021 – der detaillierte Leitfaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 15:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mail-Marketing: Grundlagen und Leitfaden in 12 Schritten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn Sie Ihr Marketing-Budget 2021 optimal nutzen möchten, ist dieser Leitfaden für E-Mail-Marketing genau das Richtige für Sie. Hier lernen Sie die Grundlagen im E-Mail-Marketing kennen und erfahren, wie Sie Ihre Strategie aufbauen, messen und pflegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Grundlagen im E-Mail-Marketing für den Einstieg</h2>



<p>Als Einstieg in den E-Mail-Marketing-Leitfaden dienen fünf Ausgangspunkte: </p>



<ol><li><strong>Was ist E-Mail-Marketing?</strong></li></ol>



<p>E-Mail-Marketing ist eine digitale Marketingstrategie. Die personalisierte E-Mail-Kommunikation soll jede Phase des Kauftrichters unterstützen, vom Aufbau der Markenbekanntheit über die Pflege von Leads bis hin zu Erst- und Wiederholungskäufen.</p>



<ol start="2"><li><strong>Wie funktioniert E-Mail-Marketing?</strong></li></ol>



<p>E-Mail-Marketing funktioniert, indem die richtige Nachricht zum passenden Zeitpunkt gesendet wird und eine Aktion auslöst. Zu diesen Aktionen gehören der Kauf eines Produkts oder das Lesen eines Blog-Artikels. Mit personalisierten E-Mails, spannenden Inhalten und segmentierten Verteilern können Unternehmen E-Mail-Marketing für sich arbeiten lassen.</p>



<ol start="3"><li><strong>Wie viel kostet E-Mail-Marketing?</strong></li></ol>



<p>Die Preise für E-Mail-Marketing hängen von der Zahl der Abonnenten und der Häufigkeit der Kommunikation ab. Die Preisspannen schwanken dementsprechend und können zwischen 20 und 1.000 Euro liegen. Ein weiterer Preisfaktor ist, ob das E-Mail-Marketing selbst verwaltet oder von einer Marketing-Agentur abgewickelt wird.</p>



<ol start="4"><li><strong>Warum sollten Unternehmen in E-Mail-Marketing investieren?</strong></li></ol>



<p>Unternehmen aller Größenordnungen investieren aus verschiedenen Gründen in E-Mail-Marketing:</p>



<ul><li>es liefert einen hohen Return on Investment (ROI).</li><li>es bietet direkten Zugang zu aktuellen und zukünftigen Kunden.</li><li>es bietet Personalisierung in großem Umfang.</li><li>es ist gut skalierbar, was das Verbessern und Automatisieren Ihrer Strategie erleichtert.</li><li>es liefert sofortiges Feedback durch Kennzahlen wie Öffnungsraten und angeklickte Links.</li></ul>



<p>Auch wenn der Aufbau einer E-Mail-Marketing-Strategie Zeit in Anspruch nehmen kann, sollte Ihr Unternehmen die Vorteile von E-Mail-Marketing nicht außer Acht lassen. E-Mails können Unternehmen helfen, jedes Jahr mehr Umsatz zu erzielen. Außerdem können Sie die Wirkung der Kampagne nachweisen, da sie durch die verschiedensten Kennzahlen messbar wird.</p>



<ol start="5"><li><strong>Wer sollte E-Mail-Marketing nutzen?</strong></li></ol>



<p>Jedes Unternehmen sollte E-Mail-Marketing nutzen. Egal, ob Sie 10 oder 10.000 Abonnenten haben, Ihr Unternehmen kann mit E-Mail-Marketing Interessenten zu Kunden machen. Sie können die in diesem Leitfaden beschriebenen Techniken auch nutzen, um Ihre Abonnenten-Liste zu vergrößern und so den Wert der Kampagne noch zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Mail-Marketing 2021: Der Leitfaden für E-Mail-Marketing</h2>



<p>In diesem Leitfaden für E-Mail-Marketing finden Sie alle Grundlagen des E-Mail-Marketings, vom Aufbau Ihrer Liste bis zum Testen Ihrer Newsletter.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 1: Ziele für das E-Mail-Marketing festlegen</h4>



<p>Bevor Sie mit dem Verfassen Ihrer ersten E-Mail beginnen, müssen Sie sich relevante Ziele setzen. Das Festlegen von Marketing-Zielen hilft Ihnen, eine bessere E-Mail-Strategie zu entwickeln. So wissen Sie, was Ihre Kampagne erreichen soll und wie. Hilfreiche Tipps für das Festlegen von Zielen im E-Mail-Marketing sind:</p>



<ul><li>Setzen Sie sich smarte, also spezifische und messbare Ziele.</li><li>Verstehen Sie Ihre Zielgruppe und was sie von einer E-Mail erwartet.</li><li>Recherchieren Sie die Durchschnittswerte Ihrer Branche für Öffnungsraten, Absprungraten und mehr.</li><li>Stimmen Sie Ihre Ziele mit den Unternehmenszielen wie beispielsweise der Steigerung der Lead-Qualität ab.</li><li>Bestimmen Sie Ihr Team, von internen Marketern bis zu freiberuflichen Textern.</li></ul>



<p>Basierend auf Ihren Zielen können Sie entscheiden, wie viel von Ihrem Marketing-Budget in E-Mails fließen soll.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 2: Die Auswahl Ihres E-Mail-Dienstleisters</h4>



<p>Ihr E-Mail-Service-Provider (ESP) und Ihre E-Mail-Marketing-Plattform spielen eine entscheidende Rolle in Ihrer E-Mail-Strategie. ESPs helfen Ihrem Unternehmen, die richtige E-Mail zur passenden Zeit an Ihre Zielkunden zu senden. Die ESPs vereinfachen das Segmentieren von Zielgruppen, die Organisation von E-Mail-Listen und das Senden der E-Mails. Stellen Sie bei der Auswahl Ihrer E-Mail-Marketing-Plattform die folgenden Fragen:</p>



<ul><li>Welche Tools und Funktionen benötige ich jetzt und in Zukunft?</li><li>Wie viele Abonnenten habe ich?</li><li>Wie hoch ist mein Budget?</li><li>Benötige ich die Plattform zur Integration mit einem anderen Tool?</li></ul>



<p>Die Antworten können Ihnen Zeit sparen, weil Sie sich so auf die ESPs konzentrieren, die Ihren Anforderungen entsprechen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 3: Der Aufbau Ihrer E-Mail-Liste</h4>



<p>Jede E-Mail-Strategie konzentriert sich darauf, die Anzahl der Abonnenten zu erhöhen. Zu den effektivsten Möglichkeiten, Ihre E-Mail-Liste aufzubauen, gehören:</p>



<ol><li>Material zum Herunterladen: Whitepapers, E-Books und PDFs sind die gängigsten Methoden, um neue Abonnenten zu gewinnen. Damit diese herunterladbaren Ressourcen erfolgreich sind, müssen Sie jedoch einen hochwertigen Inhalt anbieten.</li><li>Rabattangebote: Eine weitere effektive Möglichkeit, Ihre Abonnenten-Liste aufzubauen, sind Rabattangebote. E-Commerce-Unternehmen bieten ihren Website-Besuchern zum Beispiel oft einen einmaligen Rabattcode für die Anmeldung zur E-Mail-Liste an.</li><li>Einmalige Ereignisse: Veranstaltungen wie ein Webinar, ein Pop-up-Angebot oder eine Beratung können E-Mail-Anmeldungen fördern. Diese einmaligen Ereignisse erfordern eine größere Investition Ihrer Zeit und Ressourcen, aber sie bringen qualifizierte und interessierte Nutzer in Ihre E-Mail-Liste.</li><li>Interaktive Funktionen: Ein Quiz oder ein Rabatt-Rad kann Besucher dazu motivieren, sich für Ihre E-Mail-Liste anzumelden. Sie können die bereitgestellten Daten auch nutzen, um Benutzer zu segmentieren und ihnen relevantere E-Mails zu senden.</li></ol>



<p><strong>Welche Taktik Sie auch verwenden, um Ihre E-Mail-Liste zu vergrößern, denken Sie an diese Best Practices:</strong></p>



<ul><li>Machen Sie jedes Angebot und jede Ressource relevant für Ihre Zielgruppe.</li><li>Liefern Sie die Ressource, den Gutscheincode, die Veranstaltungsinformationen oder die Quiz-Ergebnisse schnell per E-Mail.</li><li>Verwenden Sie ein Double-Opt-in, um die Qualität Ihrer E-Mail-Liste zu maximieren.</li><li>Begrenzen Sie die Anzahl der Formularfelder, in die sich Benutzer eintragen können.</li></ul>



<p>Neben dem Brainstorming, welche Opt-in-Strategien Sie verwenden werden, müssen Sie auch Ihre Optionen untersuchen, um diese Strategien in die Tat umzusetzen. Werden Sie ein Drittanbieter-Tool verwenden oder mit einem internen Entwickler zusammenarbeiten? <strong>Sie müssen außerdem entscheiden:</strong></p>



<ul><li>wo das Angebot erscheint (z. B. auf Ihren Blogbeiträgen oder Produktseiten).</li><li>was das Angebot aussagt ( z. B. ob Besucher 10 Euro Rabatt auf ihre erste oder nächste Bestellung erhalten).</li><li>wann das Angebot erscheint (z. B. wenn ein Benutzer Ihre Website verlässt).</li><li>für wen das Angebot angezeigt wird (z. B. nur für Nicht-Abonnenten).</li></ul>



<p>Für die schnellste und bequemste Einrichtung können Sie auf ein Drittanbieter-Tool zurückgreifen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 4: Segmentierung Ihrer E-Mail-Liste</h4>



<p>Die Segmentierung Ihrer E-Mail-Liste ist eine der besten Möglichkeiten, Ihre E-Mails zu personalisieren. Sie können Abonnenten zum Beispiel segmentieren nach:</p>



<ul><li>Standort</li><li>Interessen</li><li>Alter</li><li>Geschlecht</li><li>Geburtstag</li><li>Öffnungsrate und mehr</li></ul>



<p>Anstatt beispielsweise eine allgemeine E-Mail über Ihren bevorstehenden Ausverkauf zu versenden, könnten Sie diese E-Mail auf verschiedene E-Mail-Segmente zuschneiden. Jemand, der sich für eines Ihrer Produkte besonders interessiert, bekommt eine E-Mail darüber, wie er seinen nächsten Einkauf 25 Prozent günstiger bekommt. Mit E-Mail-Marketing-Tools ist es einfach, Ihre Abonnenten zu segmentieren. Die Herausforderung liegt in den Nutzerdaten. Da beim Gewinnen von Abonnenten weniger mehr ist, kennen viele Unternehmen nur die E-Mail-Adresse und den Vornamen eines Abonnenten. Wenn Sie mehr Informationen erhalten möchten, müssen Sie das Verhalten beobachten. Zum Beispiel könnten Sie sich anschauen:</p>



<ul><li>welche Links in Ihren E-Mails ein Benutzer anklickt.</li><li>wann Benutzer Ihre E-Mails öffnen.</li><li>welche Produkte ein Abonnent in seinen Warenkorb legt und dann den Einkauf abbricht.</li></ul>



<p>Sobald E-Mail-Abonnenten konvertieren, wenn sie beispielsweise ein Kontaktformular ausfüllen oder ein Produkt kaufen, können Sie erkennen, welche Art von Inhalten oder welche Werbeaktionen im Fokus stehen sollten. Dies kann zu noch besseren Ergebnissen führen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 5: Die Gestaltung Ihrer E-Mails</h4>



<p>Das Design Ihrer E-Mails hat Einfluss darauf, ob Nutzer auf Ihre Call-to-Action reagieren und ob sie angemeldet bleiben. Deshalb lohnt es sich, in professionelles E-Mail-Design zu investieren. <strong>Best Practices für das E-Mail-Design sind:</strong></p>



<ul><li>Verwenden Sie Farben, die zu Ihrer Marke passen.</li><li>Halten Sie sich an ein bis zwei Schriftarten.</li><li>Erstellen Sie ein mobilfreundliches Design.</li><li>Fügen Sie Bildmaterial hinzu, das die Botschaft Ihrer E-Mail unterstützt.</li><li>Fügen Sie einen Link zum Abbestellen in die Fußzeile Ihrer E-Mail ein.</li></ul>



<p>Abhängig von der Marketingstrategie können Sie mehrere E-Mail-Vorlagen für verschiedene Kampagnen entwerfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 6: Erstellen Sie Ihren E-Mail-Inhalt</h4>



<p>Jede E-Mail braucht gute Inhalte, egal ob es sich um Text, Bilder oder Videos handelt. Bevor Sie mit der Erstellung Ihrer E-Mail-Inhalte beginnen, stehen diese Fragen im Fokus:</p>



<ul><li>Warum haben sich Besucher für Ihre E-Mails angemeldet?</li><li>Was möchte der Zielmarkt lernen oder hören?</li><li>Welche Abonnentensegmente gibt es und wie können Sie maßgeschneiderte Inhalte erstellen?</li></ul>



<p>Ihre Antworten bilden das Fundament für Ihre E-Mail-Inhalte. Als Beispiel könnten Sie eine Kampagne für Werbeaktionen und zeitlich begrenzte Verkäufe erstellen. <strong>Dies sind die beliebtesten Inhaltsthemen:</strong></p>



<ul><li>Produktankündigungen</li><li>Werbeaktionen</li><li>Event-Rückblicke</li><li>Top-Beiträge in sozialen Medien</li><li>beliebteste Blog-Beiträge</li><li>Einkaufsführer für Feiertage</li></ul>



<p>Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihre Mails im Voraus planen. Da E-Mails sofortiges Feedback liefern, werden Sie Ihre Strategie und Ihre Inhalte oft auf der Grundlage von Benutzerdaten ändern. Deshalb ist es wichtig, dass Sie bei Ihren Inhalten flexibel bleiben. <strong>Hilfreich sind diese Best Practices:</strong></p>



<ul><li>Gliedern Sie Ihren Text mit Absätzen, Aufzählungspunkten und visuellen Elementen.</li><li>Fügen Sie Ihre CTA ein, wie beispielsweise die Anzeige Ihrer Produkte oder die Registrierung für Ihr Webinar.</li><li>Beschreiben Sie Ihr Bildmaterial mit Alt-Text.</li><li>Reduzieren Sie Ihre Wortzahl auf 400 Wörter und weniger.</li><li>Lesen Sie Ihre E-Mail-Inhalte Korrektur.</li></ul>



<p>Denken Sie daran, eine der Grundlagen des E-Mail-Marketings zu beachten: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Zielgruppe und auf das, was sie von Ihren E-Mails erwartet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 7: Schreiben Sie Ihre E-Mail-Betreffzeilen</h4>



<p>Betreffzeilen beeinflussen, ob jemand Ihre E-Mail liest oder ungeöffnet lässt. Bringen Sie Ihre Abonnenten dazu, Ihre E-Mails zu öffnen. <strong>Die Best Practices dafür sind:</strong></p>



<ul><li>Stellen Sie mindestens fünf verschiedene Optionen zusammen.</li><li>Begrenzen Sie die Betreffzeilen auf 50 Zeichen oder weniger.</li><li>Verwenden Sie bewährte Betreffzeilen wie Listicles.</li><li>Fügen Sie zeitabhängige Phrasen wie „nur heute“ ein.</li><li>Personalisieren Sie Ihre Mails mit dem Vornamen des Abonnenten, dem Ort oder einem anderen Merkmal.</li></ul>



<p>Experimentieren und schauen Sie, welcher Ansatz am besten funktioniert, damit Sie die bestmöglichen Betreffzeilen entwickeln können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 8: Versenden Sie Ihre E-Mails</h4>



<p>Während das Versenden von E-Mails an Hunderte oder gar Tausende von Nutzern einschüchternd und zeitaufwendig erscheinen kann, kann ein E-Mail-Marketing-Tool diesen Prozess vereinfachen. <strong>Die Tools helfen Ihnen:</strong></p>



<ul><li>auszuwählen, welche Segmente Ihre E-Mails erhalten sollen.</li><li>den Zeitpunkt des Versands auszuwählen.</li></ul>



<p>Bevor Sie nun auf „Versenden“ klicken, sollten Sie eine <strong>letzte Checkliste</strong> beachten:</p>



<ol><li>Prüfen Sie, ob die Betreffzeile frei von Tippfehlern ist.</li><li>Kontrollieren Sie den Inhalt auf Tippfehler, defekte Links und Probleme mit mobilen Geräten.</li><li>Bestätigen Sie, dass die Fußzeile der E-Mail einen funktionierenden Abmeldelink enthält.</li><li>Senden Sie eine Testversion an Ihre E-Mail-Adresse und sehen Sie sich die E-Mail auf Ihrem Desktop und Ihrem mobilen Gerät an.</li></ol>



<p>Nach einem letzten Check-up können Sie Ihre E-Mail versenden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 9: Testen Sie Ihre E-Mails</h4>



<p>Mithilfe von E-Mail-Tests können Sie experimentieren mit:</p>



<ul><li>Sendezeiten</li><li>Betreffzeilen</li><li>E-Mail-Inhalten</li><li>CTAs</li><li>Landing-Pages</li><li>Zielgruppensegmenten und mehr</li></ul>



<p>Diese Tests liefern Ihnen wertvolle Daten, um Ihre E-Mail-Kampagnen zu verbessern. Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass das Versenden von E-Mails am Nachmittag im Vergleich zum Abend zu mehr Öffnungen führt, können Sie Ihre Standard-Versandzeit ändern. In den meisten Fällen bietet Ihr ESP Optionen für E-Mail-Tests an, wie A/B-Tests.</p>



<p><strong>Hilfreiche Best Practices für E-Mail-Tests sind:</strong></p>



<ul><li>Wählen Sie eine Zielgruppe von mindestens 1.000 Abonnenten.</li><li>Nehmen Sie mutig Änderungen vor, um größere Ergebnisse zu erzielen.</li><li>Führen Sie einen A/B-Test für jede E-Mail-Kampagne durch.</li><li>Legen Sie fest, welche Metrik, wie Öffnungen oder Klicks, Ihren Gewinner bestimmen wird.</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 10: Messen Sie Ihre E-Mail-Performance</h4>



<p>Indem Sie Ihre E-Mail-Leistung messen, können Sie die genauen Auswirkungen Ihrer E-Mail-Strategie aufzeigen. Typischerweise verfolgen die meisten Unternehmen diese E-Mail-Kennzahlen:</p>



<ul><li>Öffnungsraten</li><li>Click-Through-Rate</li><li>Konversionsraten</li><li>Absprungraten</li><li>Abmelderaten</li><li>Spam-Beschwerden</li></ul>



<p>Diese Kennzahlen liefern Ihnen eine bessere Vorstellung davon, wie die Aktionen der Abonnenten einen Mehrwert für Ihr Unternehmen darstellen. Schauen Sie sich also Ihre E-Mail-Daten an und untersuchen Sie deren Auswirkungen. Erstellen Sie zum Beispiel einen vierteljährlichen Bericht über die Daten Ihres E-Mail-Marketings.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 11: Automatisieren Sie Ihre E-Mail-Kampagnen</h4>



<p>Mit E-Mail-Marketing können Sie automatisierte Journeys erstellen, die auf Benutzeraktionen basieren, wie:</p>



<ul><li>Kaufabschluss</li><li>Verlassen eines Warenkorbs</li><li>Anmeldung zu einer Veranstaltung</li><li>Anklicken eines Links und vieles mehr</li></ul>



<p>Diese Automatisierungen sparen Ihnen Zeit und ermöglichen es Ihnen, die passende E-Mail zur richtigen Zeit zu versenden. Die meisten Plattformen helfen Ihnen, automatisierte Journeys über Drip-Kampagnen zu erstellen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 12: Pflegen Sie Ihre E-Mail-Liste</h4>



<p>Entfernen Sie inaktive Abonnenten und unseriöse E-Mail-Konten. Die Pflege Ihrer E-Mail-Liste wird zwar die Zahl Ihrer Abonnenten verringern, aber sie wird Ihnen helfen:</p>



<ul><li>Ihre E-Mail-Kosten zu optimieren, indem Sie Ihr Geld in die wertvollsten Leser investieren.</li><li>Ihr Unternehmen dabei zu unterstützen, eine qualitativ hochwertige E-Mail-Liste zu erstellen.</li><li>Ihre Ergebnisse aus A/B-Tests zu optimieren.</li><li>die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails zu verbessern.</li></ul>



<p>Wenn es um inaktive Abonnenten geht, nutzen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Plattform, um die Aktivität der Abonnenten zu überprüfen. Bevor Sie diese entfernen, senden Sie eine E-Mail mit der Frage, ob sie abonniert bleiben möchten. Wenn diese E-Mail ungeöffnet bleibt, können Sie sie aus Ihrer Liste entfernen. Wie oft Sie Ihre Abonnenten-Liste bereinigen, hängt von Ihrer E-Mail-Marketing-Strategie ab. Sinnvoll ist es, inaktive Abonnenten oder unseriöse E-Mail-Adressen vierteljährlich zu entfernen.</p>
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		<title>Social-Media-Traffic – mehr Besucher dank Social Media</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/social-media-traffic-mehr-besucher-dank-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 17:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wandelt man den Social-Media-Traffic in Website-Traffic um?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/social-media-traffic-mehr-besucher-dank-social-media/">Social-Media-Traffic – mehr Besucher dank Social Media</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Social Media ist ein sicherer Weg, um Markenbekanntheit aufzubauen und die Kundenbindung zu fördern. Weiterer Pluspunkt: Social-Media-Traffic kann sich in Website-Traffic umwandeln! In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Traffic aus sozialen Medien für Ihre Marketing-Kampagne entscheidend ist und wie Sie Ihren Social-Media-Traffic erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von Social-Media-Traffic</h2>



<p>Website-Traffic ist eine wichtige Marketing-Kennzahl, weil der Besuch Ihrer Webseite einer der ersten Schritte im Verkaufstrichter ist. Der Besucherverkehr aus sozialen Medien kann Ihren Website-Traffic erhöhen und ist daher ein wesentlicher Faktor Ihrer Marketing-Kampagne. Mehr als 70 Prozent der User nutzen soziale Medien, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Machen Sie ihnen die Entscheidung leicht – mit einer hervorragenden Social-Media-Präsenz. Die Mehrheit der Internetuser ist auf einer der Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube vertreten. Sie sind hervorragende Kanäle für Website-Traffic.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8 Möglichkeiten, den Social-Media-Traffic zu erhöhen</h2>



<p>Wenn Sie Ihre Social-Media-Strategie richtig aufbauen, können Sie Ihren Social-Media-Traffic in Webseitenbesucher umwandeln. Langfristig führt der Website-Traffic zu Leads, Konversionen und Umsatz. Social-Media-Traffic verwandelt sich so in Einnahmen für Ihr Unternehmen und erzeugt einen Dominoeffekt. So ziehen Sie mehr Social-Media-Verkehr an:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Fordern Sie Ihr Publikum direkt auf, Ihre Website zu besuchen</h3>



<p>Sagen Sie Ihren Followern direkt, dass sie Ihre Webseite besuchen sollen. Diese Aufforderung kann gepaart sein mit:</p>



<ul><li>einem neuen Blogbeitrag</li><li>einem Sonderangebot für ein Produkt oder eine Dienstleistung</li><li>einer neuen Vergünstigung</li><li>einer Möglichkeit zur Anmeldung</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Posten Sie, wenn Ihre Follower online sind</h3>



<p>Stellen Sie Nachforschungen darüber an, wann sich Ihre Zielgruppe in den sozialen Medien aufhält und posten Sie Ihre Inhalte dann. Wenn Sie zu den Hauptzeiten posten, zu denen Ihre Zielgruppe in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, werden Ihre Beiträge stärker beachtet – und mehr Besucher auf Ihre Website gelenkt. Die Algorithmen der Social-Media-Plattformen halten die Feeds auf dem neuesten Stand, indem sie aktuelle Inhalte zuerst teilen. Wenn Sie also zu Zeiten posten, wenn Ihre Zielgruppe nicht surft, besteht die Gefahr, dass Ihre Inhalte unter neueren Beiträgen begraben werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Posten Sie häufig auf Ihren sozialen Konten</h3>



<p>Wenn Benutzer Ihnen in den sozialen Medien folgen, dann deshalb, weil sie an Ihrem Angebot interessiert sind. Das bedeutet, dass sie erwarten, regelmäßig Inhalte zu sehen. Wenn das nicht der Fall ist, werden Ihre Follower Ihr Unternehmen bald vergessen. Stellen Sie also sicher, dass Sie häufig auf Ihren sozialen Konten posten. Sie sollten sich mit jeder Plattform auseinandersetzen, um die Häufigkeit Ihrer Beiträge zu bestimmen. Ein Kalender für Social-Media-Inhalte kann Ihnen helfen, konsistent bei Ihren Postings zu bleiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Verlinken Sie Ihre Inhalte mit der Webseite</h3>



<p>Schaffen Sie viele Gelegenheiten für Nutzer, Ihre Website über Ihre sozialen Konten zu besuchen. Damit Nutzer Ihre Website über soziale Medien besuchen, sollten Sie Inhalte posten, die auf Ihre Website verlinken. Ein Beispiel hierfür wäre das Verlinken zu Blogbeiträgen auf Ihrer Website oder auf Ihre „Über uns“-Seite. Stellen Sie sicher, dass Sie einen ansprechenden Titel für den Beitrag oder den Link erstellen, um die Benutzer zum Klicken zu ermutigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Nutzen Sie die Macht der Cross-Promotion für Ihre Social-Media-Kanäle</h3>



<p>Die Cross-Promotion Ihrer Social-Media-Kanäle hilft Nutzern, Ihre Profile zu finden und so den Social-Media-Traffic zu fördern. Wenn Sie beispielsweise ein Ladengeschäft haben und Waren an Kunden verschicken, können Sie eine Visitenkarte in das Paket legen. Erwähnen Sie auf dieser Visitenkarte Ihre Social-Media-Konten und animieren Sie Ihre Kunden, Ihnen dort zu folgen. Bei einer E-Mail-Marketing-Kampagne können Sie in Ihrer Signatur einen Link zu Ihren Konten in den sozialen Netzwerken einfügen. Fordern Sie Ihre Leser auf, Ihre sozialen Profile zu besuchen und sich über die neuesten Nachrichten über Ihr Unternehmen zu informieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Schalten Sie Produktanzeigen</h3>



<p>Sie können die Besucherzahlen Ihrer Website über soziale Medien erheblich steigern, wenn Sie auf verschiedenen Plattformen Produktanzeigen schalten. Klicken Nutzer auf diese Anzeigen in sozialen Medien, gelangen sie auf eine Landing-Page Ihrer Webseite. Kanäle wie YouTube, Facebook, Instagram und LinkedIn bieten Werbeoptionen, mit denen Sie direkt auf Ihre Website verlinken können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Fügen Sie Ihre Website-URL in den Bio-Bereich jeder Plattform ein</h3>



<p>Nahezu jede Social-Media-Plattform bietet Platz für eine Biografie, die den Nutzern mehr über Ihr Unternehmen erzählt. Dieser Bereich ist der beste Ort, um eine URL zu Ihrer Website zu teilen. Wenn Sie Ihre URL an zentraler Stelle einfügen, haben die Nutzer die Möglichkeit, direkt auf Ihre Website zu klicken und mehr zu erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8. Interagieren Sie mit Ihrem Publikum</h3>



<p>Wenn Sie mit Ihrem Publikum interagieren, bauen Sie Vertrauen bei Ihren Followern auf. Diese Interaktion macht es wahrscheinlicher, dass sie Produkte von Ihnen kaufen – was voraussetzt, dass sie Ihre Website besuchen. Interagieren Sie mit Ihrem Publikum im Kommentarbereich Ihrer Beiträge, indem Sie auf Kommentare antworten. Stellen Sie in Ihren Beiträgen Fragen und animieren Sie sie zum Mitmachen. Beantworten Sie direkte Nachrichten zeitnah, um das Vertrauen und die Loyalität der Nutzer zu gewinnen.</p>
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		<title>Werbeziele: Das sind die drei wichtigsten!</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/werbeziele-das-sind-die-drei-wichtigsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 00:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von allen Zielen der Werbung gibt es drei Hauptziele, die jedem Unternehmen zu größerem Erfolg verhelfen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Geschäftsinhaber müssen Sie wissen, wie sich Marketing auf das Endergebnis Ihres Unternehmens auswirkt, aber auch, wie Werbung Ihnen helfen kann, den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke zu steigern und das Engagement Ihres Publikums zu fördern. Mit anderen Worten: Sie haben viele Ziele, wenn Sie für Ihre Produkte und Dienstleistungen werben.</p>



<p>Diese Ziele hängen von der Art Ihres Unternehmens, den verfügbaren Vertriebskanälen und Ihrer allgemeinen Marketingstrategie ab. Der Schlüssel bei jeder Werbung ist es, die richtigen Kunden anzuziehen oder zumindest potenzielle Käufer dazu zu bringen, sich näher damit auseinanderzusetzen. Von allen Zielen der Werbung gibt es drei Hauptziele, die jedem Unternehmen zu größerem Erfolg verhelfen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Ein Produkt enthüllen</h2>



<p>Werbung ist ein wirksames Mittel, um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung Ihrem Zielpublikum vorzustellen. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie ein innovatives Produkt einführen, das auf dem bestehenden Sortiment basiert oder ob Sie einen Artikel vorstellen, der nicht mit einem Kernprodukt verbunden ist, das Sie bereits anbieten. Ein großartiges Beispiel ist die Art und Weise, in der Apple bereits Monate vor der eigentlichen Enthüllung mit der Werbung für sein neues iPhone-Modell beginnt. Apple schaltet oft Anzeigen im Fernsehen und in sozialen Medien, in denen die Funktionen des neuen iPhones blinkend dargestellt werden, ohne alles zu verraten.</p>



<p>Viele Inhaber kleiner Unternehmen verfügen nur über begrenzte Werbebudgets, weshalb sie in der Regel warten, bis sie ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung haben, bevor sie beträchtliche Mittel für die laufende Werbung bereitstellen. Diese Unternehmen betreiben Marketing, um ihr Angebot der Öffentlichkeit vorzustellen. Sie informieren potenzielle Kunden darüber, wo sie die Produkte kaufen können und bieten möglicherweise besondere Anreize, wie zum Beispiel Rabatte für Erstkäufer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Branding und Markenbekanntheit</h2>



<p>Auch wenn es vielleicht kontraintuitiv erscheinen mag, betrachten viele Kleinunternehmer Werbung als Mittel zur Steigerung ihres Markenbewusstseins bei ihrer Zielgruppe und nicht einfach als Mittel zum Verkauf. Das liegt daran, dass in der modernen Ära des Marketings das Markenbewusstsein zur Währung geworden ist, die zu höheren Verkäufen und zur Gewinnung neuer Kunden führt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert also Branding?</h3>



<p>Denken Sie an Unternehmen wie Uber und Apple. Wenn sie werben, bewerben sie ihre Produkte nicht offensichtlich. Stattdessen verkaufen sie Erfahrungen. Bei den Anzeigen von Uber dreht sich alles um Komfort, Bequemlichkeit und Sicherheit. Apple wirbt nicht so sehr für Computer oder Mobiltelefone, sondern für Konzepte wie „cool“, „elegant“ und „topaktuell“. Unternehmen, die auf der Grundlage der Wünsche, Bedürfnisse und Erfüllung ihrer Kunden werben, erhöhen eher das Markenbewusstsein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Steigende Umsätze und Gewinne</h2>



<p>Es ist unmöglich, über die drei Hauptziele der Werbung zu diskutieren, ohne darüber zu sprechen, wie sie zu einer Steigerung von Umsatz und Gewinn führen können. Gezielte Werbung kann nicht nur helfen, ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung auf dem Markt einzuführen, sondern sie kann auch dazu dienen, saisonale Trends zu nutzen. Wenn Sie zum Beispiel ein Café besitzen, können Sie für Werbung bezahlen, die Ihr Publikum über urlaubsinspirierte Kaffeegeschmacksrichtungen und Accessoires informiert, die die Kauflaune in dieser Zeit des Jahres anregen.</p>



<p>Einige E-Commerce-Unternehmen setzen Werbung ausschließlich zur Umsatzsteigerung ein. In vielen Fällen haben diese Unternehmen keine Verkaufsabteilungen, sodass sie nur dann Produkte verkaufen und Gewinne erzielen können, wenn sie aktiv werben. Einige Werbeformen eignen sich eher dazu, unmittelbare Gewinne zu erzielen. Zum Beispiel ist die Direct-Response-Werbung speziell auf das Erzielen von Verkäufen und Gewinnen ausgerichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtige Hinweise zu Werbezielen</h2>



<p>Es reicht nicht aus, nur zu werben, um wichtige Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen halten, was sie in den Anzeigen versprechen. Zum Beispiel müssen Hersteller und Einzelhändler dafür sorgen, dass genügend Produkte vorrätig sind, wenn die Werbung abbricht. Sie müssen auch einen ausgezeichneten Kundenservice bieten, Fragen zu den Produkten beantworten und faire Richtlinien zur Rückerstattung anbieten.</p>



<p>Unternehmen sollten nach Möglichkeit auch Computerdatenbanken über Kunden entwickeln, damit sie ihnen regelmäßig Gutscheine oder Sonderangebote zusenden können.</p>
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		<title>Nachgefragt: Welche Aufgaben übernimmt eigentlich die Marketingabteilung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 08:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketingabteilung trägt die Gesamtverantwortung für die Steigerung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/nachgefragt-welche-aufgaben-uebernimmt-eigentlich-die-marketingabteilung/">Nachgefragt: Welche Aufgaben übernimmt eigentlich die Marketingabteilung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Marketingabteilung trägt die Gesamtverantwortung für die Steigerung des Umsatzes, die Erhöhung des Marktanteils und einen wesentlichen Beitrag zum Wachstum und zur Rentabilität des Unternehmens. In einem kleinen Unternehmen besteht die Marketingabteilung möglicherweise nur aus einer Person, während sie in größeren Betrieben Marketingleiter oder -manager umfasst, die für Funktionen wie Werbung, Veröffentlichungen oder Veranstaltungen separat verantwortlich sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabe #1: Marketingstrategie festlegen<br></h2>



<p>Das leitende Mitglied der Marketingabteilung ist dafür verantwortlich, die Marketingstrategie in Übereinstimmung mit der gesamten Unternehmensstrategie und den Unternehmenszielen festzulegen. Die Strategie könnte darin bestehen, den Anteil in einem bestimmten Marktsektor zu erhöhen, beispielsweise einen neuen Sektor zu erschließen oder einen neuen Vertriebskanal wie das Internet zu eröffnen, um einen größeren geografischen Markt zu erreichen. Die Marketingabteilung stimmt die Strategie mit dem Vorstand oder der Geschäftsleitung ab, bevor Kampagnen im Detail geplant werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabe #2: Marktforschung</h2>



<p>Marktforschung ist eine zentrale Aufgabe der Marketingabteilung. Die Forschung hilft dem Unternehmen, Marktchancen zu identifizieren und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen. Es hilft ihnen auch, die Stärken und Schwächen der Wettbewerber zu erkennen, damit sie schnell Maßnahmen ergreifen können, um das Geschäft mit bestehenden Kunden zu schützen oder das von schwächeren Mitbewerbern zu gewinnen.</p>



<p>Die Abteilung kann eigene Recherchen durchführen, indem sie Branchenberichte und Marktdaten auf Webseiten untersucht oder Kunden und Interessenten kontaktiert, um ihre Bedürfnisse und Einstellungen zu ermitteln. Alternativ können sie ein Marktforschungsunternehmen mit der Durchführung der Forschung beauftragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabe #3: Interne oder externe Produktentwicklung</h2>



<p>Die Marketingabteilung arbeitet mit internen oder externen Produktteams zusammen, um neue Produkte zu entwickeln oder bestehende zu verbessern. Die Abteilung analysiert den Verkauf bestehender Produkte und identifiziert Lücken in der Produktpalette, in denen sich Chancen für das Unternehmen ergeben können. Die Marketingmitarbeiter stellen den Entwicklungsteams Informationen zu Kundenanforderungen und -präferenzen zur Verfügung, um so Funktionen oder Verbesserungen zu identifizieren, die in neue Produkte integriert werden sollen. Später im Produktentwicklungsprozess legt die Marketingabteilung die Preise fest und bereitet Pläne für die Produkteinführung vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabe #4: Kommunikations- und Werbematerialien</h2>



<p>Marketingabteilungen planen Kampagnen und entwickeln Kommunikationsmaterial, um Kunden und Interessenten für Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Je nach verfügbarem Budget können sie Werbekampagnen planen, E-Mail-Marketingprogramme entwickeln, Werbeinhalte für die Unternehmenswebsite erstellen, Pressemitteilungen oder Produktveröffentlichungen wie Produktbroschüren, Unternehmensbroschüren, Produktdatenblätter oder Kunden-Newsletter verfassen. Sie schreiben und gestalten abhängig von ihren Fachkenntnissen das Werbematerial selbst oder sie beauftragen Werbeagenturen oder Designfirmen damit, das Material zu produzieren.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabe #5: Unterstützung des Vertriebsteams<br></h2>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing kann die Vertriebsleistung verbessern und das Geschäftswachstum beschleunigen. Die Marketingabteilung versorgt Verkaufsteams mit hochwertigen Leads, indem Anzeigen geschaltet werden, die einen Antwortmechanismus wie einen Coupon oder eine Telefonnummer enthalten oder indem Besucher der Unternehmenswebsite aufgefordert werden, ihre Daten im Gegenzug für einen kostenlosen Newsletter einzugeben. Das Marketing bereitet auch Präsentationen für das Verkaufsteam vor und versorgt diese mit Werbematerial, das Kunden und Interessenten zur Verfügung gestellt wird.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabe #6: Ausstellungen, Seminare und Veranstaltungen</h2>



<p>In einigen Unternehmen sind Marketingabteilungen für die Organisation von Veranstaltungen wie Ausstellungen, Seminaren, Verkaufskonferenzen oder Kundenveranstaltungen zuständig. Sie planen die Logistik der Veranstaltung, buchen beispielsweise Messestände oder Tagungseinrichtungen und stellen Veranstaltungsmaterial wie Displays, Präsentationen oder Handouts zur Verfügung. Sie fördern zudem externe Veranstaltungen für Kunden und Interessenten.	</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/nachgefragt-welche-aufgaben-uebernimmt-eigentlich-die-marketingabteilung/">Nachgefragt: Welche Aufgaben übernimmt eigentlich die Marketingabteilung?</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Facebook-Anzeigen: Ein erster Leitfaden für Unternehmer</title>
		<link>https://e-startup.de/unternehmen-marken/facebook-anzeigen-ein-erster-leitfaden-fuer-unternehmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/unternehmen-marken/facebook-anzeigen-ein-erster-leitfaden-fuer-unternehmer/">Facebook-Anzeigen: Ein erster Leitfaden für Unternehmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum in Verbindung stehen: die Freiheit, die Fähigkeit, für sich selbst zu arbeiten, die Möglichkeit etwas zu skalieren und einen beachtlichen Prozentsatz des Gewinns zu ernten. Weniger bekannt sind die anhaltenden Anstrengungen, die mit der Arbeit verbunden sind, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Die Entschlüsselung der komplexen Welt von Facebook-Anzeigen für Unternehmer steht hier oft an erster Stelle. Das Erstellen, Warten und Fördern eines Start-ups ist die eine Sache. Facebook-Anzeigen in einer sinnvollen Bandbreite, um genügend Datenverkehr in Ihren Online-Shop oder auf Ihren aufstrebenden Blog zu bringen, ist eine ganz andere Geschichte.</p>



<p>Gerade Jungunternehmer laufen Gefahr, das Budget für Inbound-Marketing zu unterschätzen, noch bevor Sie einen Verkauf getätigt haben. Aus diesem Grund suchen viele Unternehmer die kosteneffektive Welt der Facebook-Anzeigen zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn Sie auch zu dieser ausgewählten Gruppe von Pionieren gehören, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie am besten vorgehen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Facebook-Anzeigen für Unternehmer sinnvoll sind</h2>



<p>Inbound-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil des Website-Verkehrs, des Sammelns von Leads und des Wachstums Ihres Unternehmens. Facebook ist dabei ein unglaublich wirkungsvoller Kanal für Unternehmer. Gerade den Kanälen sollten Sie Priorität einräumen, die Ihnen die besten Voraussetzungen für langfristiges Wachstum bieten. Das Google-Werbenetzwerk ist ein phänomenaler Ort, um potenzielle Interessenten zu erfassen, die aktiv nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Daher wird es häufig von Unternehmern bevorzugt, die so schnell wie möglich sofortige Erträge erzielen möchten. Obwohl die unmittelbare Rendite großartig ist, können Sie kein langfristiges, nachhaltiges Wachstum aufbauen, ohne zuvor Bewusstsein zu erzeugen. Wenn Sie Ihr monatliches Budget für mittlere bis niedrige Trichter-Werbeinitiativen ausgeben, können Sie Ihren Marketing-Trichter völlig aus dem Gleichgewicht bringen.</p>



<p>Fakt ist, dass Sie Ihr Budget für den Bau Ihres Top-of-Funnel-Pools aufwenden müssen. Dies dient dazu, die Bekanntheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern, damit potenzielle Kunden eher bei der dritten oder vierten Interaktion mit Ihrer Marke einkaufen. Außerdem sollten Sie zielgruppenorientierte Anzeigen schaffen, mit denen Sie effizienter werben und rentablere Kampagnen durchführen können. Solange Sie Ihr Start-up aufbauen, werden Ihre Ressourcen begrenzt sein. Facebook gibt Unternehmern die einzigartige Möglichkeit, durch ihre Reichweiten- und Brand Awareness-Kampagnen neue Perspektiven zu erreichen. Beide Kampagnentypen sind im Schritt &#8220;Wählen Sie Ihr Marketingziel&#8221; der Kampagneneinstellung verfügbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Facebook-Anzeigen für verschiedene Unternehmerziele</h2>



<p>Die eingestellten Facebook-Ziele ahmen einen vollständig ausgebildeten Marketing-Trichter nach. Überall dort, wo Ihr Werbeziel passt – sei es bei Bekanntheit oder Konversion – können Sie Ihre Kampagne optimieren, um auf diesen bestimmten Abschnitt des Trichters zu zielen. Bei beiden Kampagnenarten (Reichweite und Markenbekanntheit) können Sie sogenannte CPM-Gebote (Cost-per-1000-Impressions) verwenden. Dies bedeutet, dass Sie als Werbetreibender, für jede tausend Aufrufe Ihrer Anzeige bezahlen und nicht pro Klick. Dieses Optimierungsmodell ist gerade für Unternehmer, die erst ihre Marken aufbauen, sehr wertvoll. Jungunternehmer können so die meisten Ansichten ihrer Anzeigen für die geringstmöglichen Ausgaben generieren. Maximale Anzeigenpräsenz bedeutet hier maximale Markenpräsenz. Wenn Sie CPM-Gebote verwenden, maximieren Sie die Markenpräsenz auf möglichst kosteneffiziente Weise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Facebook-Anzeigen für Reichweite</h2>



<p>Reichweite und Impressions sind nicht das Gleiche. Die Reichweite ist die Gesamtzahl der eindeutigen Nutzer, die Ihre Anzeige sehen, während Impressionen die Gesamtzahl der aggregierten Nutzer sind, die Ihre Anzeige anklicken. Wenn Sie den Kampagnentyp &#8220;Reichweite&#8221; auswählen, können Sie wählen, ob Ihre Anzeigenlieferung entweder nach Reichweite oder nach Impressionen optimiert werden soll. Durch die Optimierung der Reichweite haben Sie den Luxus, eine sogenannte Frequency Cap festlegen zu können. Mit diesen Frequency Caps können Sie einstellen, wie viel Zeit vergehen soll, bevor ein einzelner Nutzer Ihre Anzeige zweimal sieht. Wenn Sie also einen Puffer von mindestens sieben Tagen zwischen dem ersten und dem zweiten Anzeigentyp eines Prospekts wünschen, würden Sie Ihre Frequency Cap auf eine Impression pro sieben Tage setzen.<br></p>



<p>Bei Facebook-Anzeigen für Unternehmer geht es mehr um Nachfragegenerierung als um Nachfragesteuerung. Durch die Optimierung der Reichweite und die Festlegung einer Frequency Cap kann sichergestellt werden, dass Sie Ihr neues Geschäft so vielen einzigartigen Interessenten wie möglich aussetzen. Für die meisten Unternehmer ist es das Beste, wenn sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; ignorieren. Facebook optimiert Ihre Kampagne automatisch, um Ihnen die meisten Eindrücke für Ihr Budget zu liefern. Wenn Sie jedoch ein manuelles Gebot festlegen möchten, können Sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; auswählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Facebook-Anzeigen für Markenbekanntheit</h2>



<p>Wenn Sie als Kampagnentyp „Brand Awareness“ anstelle von „Reichweite“ auswählen, werden Sie feststellen, dass die Anzeigen ziemlich ähnlich aussehen. Sie werden immer noch pro tausend Impressionen berechnet. Facebook optimiert weiterhin Ihre Anzeigenlieferung, um die meisten Impressionen für Ihr Budget zu erzielen (hier haben Sie nicht einmal die Möglichkeit, ein manuelles Gebot festzulegen). Zudem optimiert Facebook hier die Erhöhung des Anzeigenrückrufs. Diese geschätzte Metrik für den Rückrufaufruf zeigt an, wie viele Personen sich daran erinnern würden, dass Ihre Anzeige innerhalb von zwei Tagen angezeigt wurde. Die Idee dabei ist, anstatt nur auf der Grundlage Ihrer Ausrichtung Impressionen zu generieren, die wahrgenommene „Qualität“ der Impression in die eigenen Hände nimmt, indem Facebook verschiedene Faktoren verwendet, um zu bestimmen, welche potenziellen Kunden sich tatsächlich erinnern würden.</p>



<p>Die Optimierung für das Anheben von Anzeigenrückrufen ist eine besonders effektive Strategie für Unternehmer, da sie sich so gegen Geldverschwendung für qualitativ schlechte Impressionen absichern können. Wenn Sie mit dem Targeting nicht vertraut sind oder wenn Sie immer noch versuchen zu ermitteln, wer Ihr idealer Kunde ist, ist es absolut in Ordnung, beim Kampagnentyp &#8220;Brand Awareness&#8221; ein sehr breites Targeting zu verwenden. So empfiehlt Facebook es auch. Durch das breite Targeting bekommt Facebook Raum, um qualitativ hochwertige Impressionen zu finden, die bei zukünftigen Kontaktpunkten wahrscheinlich zu Konversionen führen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Facebook-Anzeigen für E-Commerce-Unternehmer</h2>



<p>Viele Unternehmer, die Facebook-Werbung in Betracht ziehen, befinden sich meistens im E-Commerce. Vorlagengestützte Anbieter für die Erstellung von Websites wie Shopify und Squarespace machen es Unternehmern leichter als je zuvor, ansprechende Online-Shops selbst einzurichten. Richten Sie mit wenigen Klicks einen eigenen Shop ein, schließen Sie Sich mit einem Dropshipping-Anbieter zusammen und boom: Sie müssen Ihr Produkt nicht einmal sehen, bevor Sie es verkaufen. Egal, für welche E-Commerce-Plattform Sie Sich entscheiden, um Ihr Produkt in die digitalen Regale zu bringen, E-Commerce ist eine äußerst schnelle und praktikable Möglichkeit für Unternehmer, um ihre Geschäfte anzukurbeln. Die weltweiten E-Commerce-Umsätze im Einzelhandel werden bis 2020 voraussichtlich vier Billionen US-Dollar übersteigen. Wenn Sie erwägen, Facebook-Anzeigen zu verwenden, um Ihr Start-up oder Ihr kleines Unternehmen auszubauen, besteht eine gute Chance, dass Sie bereits einen Beitrag zu dieser Zahl leisten.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Facebook-Anzeigen für Unternehmer auf einen Blick</h2>



<p>Der größte Vorteil der Verwendung von Facebook-Anzeigen für Unternehmer ist die Möglichkeit, erschwinglichen Traffic zu generieren, um das Wachstum Ihrer Website (und Ihres Unternehmens) voranzutreiben. Wenn Sie nach Werbekanälen suchen, um Ihr neues Geschäft oder Ihr Start-up zu fördern und Sie wirklich auf lange Sicht dabei sein werden, ist Facebook der ideale Kanal. Von der einfachen, geführten Kampagneneinrichtung über CPM-Gebote bis hin zu Anzeigentypen, mit denen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf verschiedene Arten präsentieren können – Facebook-Anzeigen sind maßgeschneidert für Unternehmer, die ihr Geschäft auf den Weg bringen möchten und für Inserenten mit wenig Zeit und Ressourcen. Vor allem, wenn Sie als Unternehmer im E-Commerce-Bereich tätig sind und das Inbound-Marketing in die eigenen Hände nehmen wollen, hat Facebook viel zu bieten.	</p>
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