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	<title>Google Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Google Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Auf der Suche nach dem „heiligen Gral“ von Google: Der Algorithmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 12:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So funktioniert die Google-Suche: die Algorithmus-Hitliste.</p>
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<p>Der Algorithmus von Google stellt immer noch ein Geheimnis wie der heilige Gral dar. Es ist bisher unentdeckt, denn er bleibt ein Firmengeheimnis. Dennoch haben viele Experten die Fährte aufgenommen, scheinen sich in einigen Punkten einig zu sein und hätten entdeckt, wie dieser Algorithmus schließlich funktioniere. Dabei ist nicht nur ein Aspekt wichtig, der jenen bestimmt, sondern gleich mehrere. Nachstehend werden die Erkenntnisse des SEO zusammengetragen, die helfen, eine eigene Homepage so zu strukturieren und solche Inhalte zu geben, damit die Möglichkeit zum Erfolg gesteigert wird. Google ist natürlich nur eine Suchmaschine, wenngleich ist sie die bisher erfolgreichste. Dennoch besitzen andere Suchmaschinen ähnliche Algorithmen, die vergleichbaren Anforderungen im SEO unterliegen. Nachstehend wird oft im Konjunktiv formuliert. Dies ist nicht ohne Grund so, denn dieser Algorithmus kann sich immer wieder anpassen und muss nicht statisch bleiben.</p>



<h2>Die Algorithmus-Hitliste:</h2>



<h3>1. Klicks generieren</h3>



<p>Klicks zu generieren scheint eins der vorderen Plätze bei Google einzunehmen. Oftmals wird auch von Traffic gesprochen, wie es im Verkehrswesen üblich ist. Sind mehr Klicks als bei anderen Seiten vorhanden, rückt das den Ergebnis-Platz bei der Google-Ergebnisseite nach oben. Daraus ableitend wirft das Fragen auf, wie diese Klicks erhöht werden können. Ein Thema dazu wird nachstehend etwas weiter ausgeführt. Das sind die Backlinks, die das beispielsweise ermöglichen. Externe Anbieter wie beispielswiese Questler bieten solch einen „Klick-Dienst“ an, bei dem die Kunden für Klicks bezahlen müssen, die echte Mitglieder von Questler setzen. Ob die Leser jedoch länger dadurch auf der Seite verweilen, wie nachstehend in einem Extrapunkt beleuchtet wird, ist zweifelhaft.</p>



<h3>2. Keywords richtig setzen</h3>



<p>Der Angelhacken für das Klicks Generieren sind die Keywords. Sie sind jene Worte oder Wortzusammenstellungen, die die Nutzer in der Suchleiste bei Google eingeben. Viele werden bereits vorgeschlagen, sobald die ersten Wortsilben eingegeben werden. Ist das erste Wort ausgeschrieben, folgen die Wortstellung. Ein Beispiel ist dazu: T-Shirt. Hat der Nutzer dieses eingegeben, folgen die zusammenhängenden und weiteren Keywords wie zum Beispiel „T-Shirt kaufen“ oder „T-Shirt drucken“.</p>



<h3>3. Verweildauer erhöhen</h3>



<p>Ein wichtiger Einflussfaktor ist schient die Verweildauer zu sein. Ist die erhöht, zeigt dies dem Algorithmus vermutlich, dass die Relevanz der Seite erhöht ist. Es wird suggeriert, dass die Sucher das gefunden haben, wonach sie bei der Sucheingabe schließlich gesucht haben. Ist hingegen ein Zurück-Klicken häufiger zu registrieren, wertet dies die Seite zu den jeweiligen Keywords ab.</p>



<h3>4. Mehrwerte erhöhen</h3>



<p>Die Mehrwerte zu erhöhen, die Texte oder Inhalte auf der Homepage vermitteln ist zweifelsohne ein wichtiges Anliegen, damit die Leser gefesselt und auf der Homepage gehalten werden. Interessante interne Links können das nochmals intensivieren, wenn entsprechende interessante sonstige Themen für jenen Leser geboten werden.</p>



<h3>5. WDF*IDF anwenden</h3>



<p>Das WDF*IDF Anwenden bedeutet, dass die eigene Homepage noch intensiver analysiert wird. Es reicht nun nicht nur die Keyword Dichte im Blick zu haben, sondern die Relevanz des Inhalts im Verhältnis zu anderen Internetseiten oder Blogs. Zwar spielen einzelne Terms oder auch Worte ihre wichtige Funktion der Analyse dabei. Die Keywords sind dabei aber nicht so entscheidend, sondern vielmehr die Inhalte und Semantik der Blogs. Schließlich geht es dabei um die Frage, ob die Leser ihre Fragen mit jenem Content wirklich beantwortet bekommen haben oder nicht. Für die Optimierung und Analyse gibt es bereits entsprechende Tools.</p>



<h3>6. Backlinks setzen oder nicht?</h3>



<p>Hier gehen die Expertenmeinungen auseinander. Die klassischen Verfechter denken weiterhin, dass die Backlinks wichtig sind. Sie sind sozusagen Links auf anderen Seiten, die zur eigenen Homepage verlinkt sind. Landingpages sind solche Seiten, die dies kurz und bündig neben direkten Verkaufsinteresse gleichzeitig machen beispielsweise. Da jedoch auch viele Experten dies als negativ ansahen und Google Gesprächsbereitschaft über das Thema signalisierte, ist fraglich, ob nicht ein gegenwertiger Trend den Algorithmus nun bestimmt. Ein Mittelwert aus beidem scheint sich eingestellt zu haben: Die Backlinks als solche sind immer noch wichtig. Die Methode allerdings, mit der sie nun gesetzt werden, habe sich nun geändert.</p>
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		<title>Instagram-Influencer finden: So funktioniert´s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 13:41:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der Vielzahl unterschiedlicher Blogger und Social-Media-Influencer den</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus der Vielzahl unterschiedlicher Blogger und Social-Media-Influencer den richtigen auszuwählen, ist kein Kinderspiel. Bei der Suche nach den passenden Social-Media-Influencern, Bloggern und Co. ist der richtige Ansatz essenziell. Hierfür eignet sich insbesondere die Instagram-Plattform. Bei Instagram geht es hauptsächlich um visuelle Erlebnisse, auf die gerade junge Menschen positiv reagieren. Immer mehr Instagram-Influencer zeigen dabei sogar erstaunlichen Unternehmergeist.</p>



<p>Warum ist es für Unternehmen trotzdem so schwierig, auf Instagram die richtigen Influencer für ihre Produkte und Dienstleistungen zu finden? Fakt ist, dass der gewünschte Instagram-Influencer klar definiert werden muss. Nur so können Metriken herausgefiltert werden, die bei der Suche helfen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie auf Instagram effizient die richtigen Influencer, Blogs und Co. finden.</p>



<h2>Tipp 1: Google-Recherche</h2>



<p>Google selbst ist eine effektive Methode, um das zu finden, was Sie suchen. In der Suchmaske kann nicht nur ein einzelnes Wort oder eine Wortkombination, sondern der gesamte Satz eingegeben werden. Darüber hinaus können Instagram-Influencer auch in Verbindung mit einer Vielzahl von Themen wie beispielsweise Einstellung zum Tierschutz gesucht werden. Solche Werte sind für die Marke sehr wichtig, um der Zielgruppe die richtige Botschaft zu vermitteln. Der Influencer muss das Thema unterstützen, damit das Produkt wirklich an seine Fans vermarktet werden kann.<br>
Interessant an der Suche nach Instagram-Influencern mit Google ist, dass abhängig von der Überarbeitung des Satzes andere Suchergebnisse angezeigt werden. Hier lohnt es sich, diese Recherche bei Google ausreichend lang durchzuführen. Anhand der Suchergebnisse können Sie dann bereits eine grobe Vorauswahl treffen. Detaillierte Informationen über den Influencer können dann im Anschluss abgerufen werden.</p>



<h2>Tipp 2: Nutzen Sie Suchfelder</h2>



<p>Wie in den meisten sozialen Netzwerken helfen die Suchfelder von Instagram dabei, den richtigen Influencer zu finden. Es ist wichtig, hier mit den passenden Keywords zu arbeiten. Manchmal können Wortkombinationen hilfreich sein. Gleiches gilt für Englisch oder umgangssprachliche Begriffe. Je breiter die Suche, desto wahrscheinlicher ist es, einen Instagram-Influencer zu finden, der Ihren unternehmerischen Bedürfnissen entspricht. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie Themen-Tags und Follower-Analysen durchführen müssen.</p>



<h2>Tipp 3: Finden Sie Instagram-Influencer über Hashtags<br></h2>



<p>Wer als Unternehmer oder Werbetreibender einen Instagram-Influencer finden will, muss diesen zuerst genau definieren. Dies bedeutet, dass zuerst eine spezielle Marketingprüfung für das entsprechende Produkt durchgeführt und eine aussagekräftige Analyse erstellt wird. Beispielsweise können Sie eine Keyword-Liste erstellen. Darüber hinaus haben Suchende noch weitere Möglichkeiten. Diese können alternativ oder ergänzend genutzt werden, wie beispielsweise die Suchfunktion auf Instagram. Hashtags sind hier eine große Hilfe, um die richtigen Instagram-Influencer zu finden. Wenn Sie sich einen umfassenden Überblick wünschen, können Sie auch die Follower und Kommentare des Influencers anzeigen und prüfen, inwieweit das Gesamtbild zu Ihrem Produkt passt.</p>



<h2>Tipp 4: Persönliche Beziehungen einbinden<br></h2>



<p>Häufig finden sich in der Familie oder dem Bekanntenkreis Ideen für die Influencer-Auswahl. Beispielsweise kaufen gerade junge Frauen Kosmetik lieber online als im Geschäft. Diese Personen sollten definitiv bei der Suche miteinbezogen werden. Eine Umfrage wäre ebenfalls eine interessante Möglichkeit, Instagram-Influencer zu einem bestimmten Thema zu finden.<br></p>



<h2>Tipp 5: Instagram-Influencer analysieren</h2>



<p>Konnten Sie nun mithilfe von Hashtags, Suchfelder und Google eine erste grobe Auswahl treffen, sollten Sie die Influencer im nächsten Schritt genau analysieren. Zu diesem Zweck wird das entsprechende Profil unter die Lupe genommen. Diese letzte Prüfung wird in quantitativer und qualitativer Analyse unterschieden.</p>



<h2>Was ist die quantitative Analyse?</h2>



<p>• Anzahl der Beiträge: Hier sollten Sie beobachten, wie oft der gewünschte Instagram-Influencer neue Beiträge veröffentlicht. Wichtig ist, dass dies häufig vorkommt. Der Influencer beweist so gegenüber seiner Community eine gewisse Zuverlässigkeit.<br>
• Erwähnungen: Interessant ist außerdem, wie oft und wo der Instagram-Influencer markiert wurde. Anhand dieser Mentions lassen sich Kontakte oder Kooperationen mit anderen Social-Media-Größen oder Unternehmen einsehen.<br>
• Follower-Engagement: Das Engagement der Follower beschreibt Intensität der Auseinandersetzung von Followern mit den Inhalten des Instagram-Influencers. Dazu gehören die Anzahl der Likes, Kommentare und geteilten Inhalte. Geteilter Content sollte dabei nicht nur auf Instagram erscheinen, sondern auch auf anderen Blogs oder Plattformen.<br>
• Wachstum: Ein Schwerpunkt der quantitativen Analyse ist das Follower-Wachstum eines Instagram-Influencers. Falsche Follower können hier das Wachstum verzerren. Achten Sie daher auf eine organische Zunahme der Fans.</p>



<h2>Die Kriterien für die qualitative Analyse setzen sich folgendermaßen zusammen:</h2>



<p>• Content-Qualität: Die Art und Weise, wie Inhalte an Follower geliefert werden, ist ein eigener Qualitätsnachweis. Hier lässt sich schnell erkennen, wie viel Mühe sich der Instagram-Influencer bei der Präsentation seiner Inhalte und der von ihm bereitgestellten Qualität macht.<br>
• Sprachstil: Es ist wichtig zu beachten, dass der gewünschte Instagram-Influencer dem Präsentationsstil der Marke entspricht. Bestimmte Qualitäten hinsichtlich des Sprachstils sind unabdingbar. Es kommt hier ganz auf die Zielgruppe an.<br>
• Sympathie: Social-Media-Persönlichkeiten sollten immer eine Art Charisma haben und Sympathie erwecken. Die Ausstrahlung des gewünschten Instagram-Influencers muss natürlich mit der Zielgruppe des Unternehmens übereinstimmen.<br>
• Themen: Das von Instagram-Influencern oder -Bloggern vorgeschlagene Thema spiegelt nicht nur die Interessen der sozialen Persönlichkeit wider. Persönliche Überzeugungen stehen hier im Fokus. Um die richtigen Influencer zu finden, sollten sie auch für die Marke geeignet sein.<br>
• Zielgruppenübereinstimmung: Wie bereits erwähnt, muss die Zielgruppe der Marke mit der Zielgruppe der Instagram-Influencer übereinstimmen. Nur so kann ein erfolgreiches Influencer-Marketing erreicht werden.</p>



<h2>Marketing-Tools für die Suche nach Instagram-Influencern</h2>



<p>Wenn Sie nach dem richtigen Instagram-Influencer suchen, können Sie auch diverse Plattformen zurate ziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine All-in-One-Software, die bei der Suche nach bestimmten Influencern relevante Rankings erstellt. In Bezug auf Influencer-Marketing sind Marketing-Tools für Suchende oft sehr hilfreich. Diese Marketing-Tools übernehmen dann folgende Aufgaben:<br></p>



<p>• Influencer-Recommendation-System: Diese Funktion ist sehr nützlich für die vereinfachte Suche von Instagram-Influencern. Die Suchmaschine zeigt nach der Hauptsuche ähnliche Influencer an. Dies ermöglicht eine größere Auswahl.<br>
• Impactor Insight: Es können nicht nur das Wachstum der Follower und die Commitment-Raten verfolgt werden. Die verwendeten Themen-Tags, die erhaltenen Erwähnungen und die besten Rezensenten sind ebenfalls einsehbar. Likes, wöchentliche Übersichten über Posts und Follower können Ihnen auch dabei helfen, die richtigen Influencer auf Instagram zu finden.<br>
• Keyword- und Bildsuchmaschinen: Mit diesen Funktionen können Sie ganz einfach den richtigen Instagram-Influencer finden. Die integrierten Suchmaschinen arbeiten mit Stichwörtern, Themen-Tags, Erwähnungen und sogar Bildern. Dies ermöglicht die Suche nach Social-Media-Influencern, Bloggern und Partnern. Genauer gesagt auf Instagram und verspricht einen schnellen Suchprozess.<br>
• Filter und Segmentierung: Filter und Segmente können mit diesem Marketing-Tool auch für tiefere Inhalte verwendet werden. Dazu gehören die Preisspanne sowie die Nationalität und das Geschlecht der gewünschten Zielgruppe. Diese Filter stehen auch Instagram-Influencern selbst zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie den Umfang, das Alter und den aktuellen Status von Instagram-Influencern bestimmen.<br>
• Follower-Analyse: Mithilfe dieser Analysen kann eine Marke die Communitys der einzelnen Instagram-Influencer sorgfältig untersuchen. So kann das Unternehmen erkennen, um welche Zielgruppe es sich handelt und ob diese sich überhaupt eignet.<br></p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Um einen geeigneten Instagram-Influencer, Blogger usw. zu finden, ist natürlich ein gewisser Aufwand erforderlich. Es lohnt sich jedoch, ein erfolgreiches Influencer-Marketing aufzubauen. Welcher Weg für jede Methode am besten ist, hängt von Ihnen ab. Natürlich sind kostenlose oder kostenpflichtige Marketing-Tools eine zeitsparende und effiziente Möglichkeit, Instagram-Influencer zu finden. Sie sollten die Suche auf Google und Instagram selbst ebenfalls miteinbeziehen. Schließlich bietet dies eine gute Gelegenheit im Voraus wichtige Details zu überprüfen, die mit den Tools nicht ermittelt werden können.	</p>
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		<title>Facebook-Anzeigen: Ein erster Leitfaden für Unternehmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum in Verbindung stehen: die Freiheit, die Fähigkeit, für sich selbst zu arbeiten, die Möglichkeit etwas zu skalieren und einen beachtlichen Prozentsatz des Gewinns zu ernten. Weniger bekannt sind die anhaltenden Anstrengungen, die mit der Arbeit verbunden sind, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Die Entschlüsselung der komplexen Welt von Facebook-Anzeigen für Unternehmer steht hier oft an erster Stelle. Das Erstellen, Warten und Fördern eines Start-ups ist die eine Sache. Facebook-Anzeigen in einer sinnvollen Bandbreite, um genügend Datenverkehr in Ihren Online-Shop oder auf Ihren aufstrebenden Blog zu bringen, ist eine ganz andere Geschichte.</p>



<p>Gerade Jungunternehmer laufen Gefahr, das Budget für Inbound-Marketing zu unterschätzen, noch bevor Sie einen Verkauf getätigt haben. Aus diesem Grund suchen viele Unternehmer die kosteneffektive Welt der Facebook-Anzeigen zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn Sie auch zu dieser ausgewählten Gruppe von Pionieren gehören, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie am besten vorgehen.<br></p>



<h2>Warum Facebook-Anzeigen für Unternehmer sinnvoll sind</h2>



<p>Inbound-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil des Website-Verkehrs, des Sammelns von Leads und des Wachstums Ihres Unternehmens. Facebook ist dabei ein unglaublich wirkungsvoller Kanal für Unternehmer. Gerade den Kanälen sollten Sie Priorität einräumen, die Ihnen die besten Voraussetzungen für langfristiges Wachstum bieten. Das Google-Werbenetzwerk ist ein phänomenaler Ort, um potenzielle Interessenten zu erfassen, die aktiv nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Daher wird es häufig von Unternehmern bevorzugt, die so schnell wie möglich sofortige Erträge erzielen möchten. Obwohl die unmittelbare Rendite großartig ist, können Sie kein langfristiges, nachhaltiges Wachstum aufbauen, ohne zuvor Bewusstsein zu erzeugen. Wenn Sie Ihr monatliches Budget für mittlere bis niedrige Trichter-Werbeinitiativen ausgeben, können Sie Ihren Marketing-Trichter völlig aus dem Gleichgewicht bringen.</p>



<p>Fakt ist, dass Sie Ihr Budget für den Bau Ihres Top-of-Funnel-Pools aufwenden müssen. Dies dient dazu, die Bekanntheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern, damit potenzielle Kunden eher bei der dritten oder vierten Interaktion mit Ihrer Marke einkaufen. Außerdem sollten Sie zielgruppenorientierte Anzeigen schaffen, mit denen Sie effizienter werben und rentablere Kampagnen durchführen können. Solange Sie Ihr Start-up aufbauen, werden Ihre Ressourcen begrenzt sein. Facebook gibt Unternehmern die einzigartige Möglichkeit, durch ihre Reichweiten- und Brand Awareness-Kampagnen neue Perspektiven zu erreichen. Beide Kampagnentypen sind im Schritt &#8220;Wählen Sie Ihr Marketingziel&#8221; der Kampagneneinstellung verfügbar.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für verschiedene Unternehmerziele</h2>



<p>Die eingestellten Facebook-Ziele ahmen einen vollständig ausgebildeten Marketing-Trichter nach. Überall dort, wo Ihr Werbeziel passt – sei es bei Bekanntheit oder Konversion – können Sie Ihre Kampagne optimieren, um auf diesen bestimmten Abschnitt des Trichters zu zielen. Bei beiden Kampagnenarten (Reichweite und Markenbekanntheit) können Sie sogenannte CPM-Gebote (Cost-per-1000-Impressions) verwenden. Dies bedeutet, dass Sie als Werbetreibender, für jede tausend Aufrufe Ihrer Anzeige bezahlen und nicht pro Klick. Dieses Optimierungsmodell ist gerade für Unternehmer, die erst ihre Marken aufbauen, sehr wertvoll. Jungunternehmer können so die meisten Ansichten ihrer Anzeigen für die geringstmöglichen Ausgaben generieren. Maximale Anzeigenpräsenz bedeutet hier maximale Markenpräsenz. Wenn Sie CPM-Gebote verwenden, maximieren Sie die Markenpräsenz auf möglichst kosteneffiziente Weise.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Reichweite</h2>



<p>Reichweite und Impressions sind nicht das Gleiche. Die Reichweite ist die Gesamtzahl der eindeutigen Nutzer, die Ihre Anzeige sehen, während Impressionen die Gesamtzahl der aggregierten Nutzer sind, die Ihre Anzeige anklicken. Wenn Sie den Kampagnentyp &#8220;Reichweite&#8221; auswählen, können Sie wählen, ob Ihre Anzeigenlieferung entweder nach Reichweite oder nach Impressionen optimiert werden soll. Durch die Optimierung der Reichweite haben Sie den Luxus, eine sogenannte Frequency Cap festlegen zu können. Mit diesen Frequency Caps können Sie einstellen, wie viel Zeit vergehen soll, bevor ein einzelner Nutzer Ihre Anzeige zweimal sieht. Wenn Sie also einen Puffer von mindestens sieben Tagen zwischen dem ersten und dem zweiten Anzeigentyp eines Prospekts wünschen, würden Sie Ihre Frequency Cap auf eine Impression pro sieben Tage setzen.<br></p>



<p>Bei Facebook-Anzeigen für Unternehmer geht es mehr um Nachfragegenerierung als um Nachfragesteuerung. Durch die Optimierung der Reichweite und die Festlegung einer Frequency Cap kann sichergestellt werden, dass Sie Ihr neues Geschäft so vielen einzigartigen Interessenten wie möglich aussetzen. Für die meisten Unternehmer ist es das Beste, wenn sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; ignorieren. Facebook optimiert Ihre Kampagne automatisch, um Ihnen die meisten Eindrücke für Ihr Budget zu liefern. Wenn Sie jedoch ein manuelles Gebot festlegen möchten, können Sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; auswählen.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Markenbekanntheit</h2>



<p>Wenn Sie als Kampagnentyp „Brand Awareness“ anstelle von „Reichweite“ auswählen, werden Sie feststellen, dass die Anzeigen ziemlich ähnlich aussehen. Sie werden immer noch pro tausend Impressionen berechnet. Facebook optimiert weiterhin Ihre Anzeigenlieferung, um die meisten Impressionen für Ihr Budget zu erzielen (hier haben Sie nicht einmal die Möglichkeit, ein manuelles Gebot festzulegen). Zudem optimiert Facebook hier die Erhöhung des Anzeigenrückrufs. Diese geschätzte Metrik für den Rückrufaufruf zeigt an, wie viele Personen sich daran erinnern würden, dass Ihre Anzeige innerhalb von zwei Tagen angezeigt wurde. Die Idee dabei ist, anstatt nur auf der Grundlage Ihrer Ausrichtung Impressionen zu generieren, die wahrgenommene „Qualität“ der Impression in die eigenen Hände nimmt, indem Facebook verschiedene Faktoren verwendet, um zu bestimmen, welche potenziellen Kunden sich tatsächlich erinnern würden.</p>



<p>Die Optimierung für das Anheben von Anzeigenrückrufen ist eine besonders effektive Strategie für Unternehmer, da sie sich so gegen Geldverschwendung für qualitativ schlechte Impressionen absichern können. Wenn Sie mit dem Targeting nicht vertraut sind oder wenn Sie immer noch versuchen zu ermitteln, wer Ihr idealer Kunde ist, ist es absolut in Ordnung, beim Kampagnentyp &#8220;Brand Awareness&#8221; ein sehr breites Targeting zu verwenden. So empfiehlt Facebook es auch. Durch das breite Targeting bekommt Facebook Raum, um qualitativ hochwertige Impressionen zu finden, die bei zukünftigen Kontaktpunkten wahrscheinlich zu Konversionen führen.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für E-Commerce-Unternehmer</h2>



<p>Viele Unternehmer, die Facebook-Werbung in Betracht ziehen, befinden sich meistens im E-Commerce. Vorlagengestützte Anbieter für die Erstellung von Websites wie Shopify und Squarespace machen es Unternehmern leichter als je zuvor, ansprechende Online-Shops selbst einzurichten. Richten Sie mit wenigen Klicks einen eigenen Shop ein, schließen Sie Sich mit einem Dropshipping-Anbieter zusammen und boom: Sie müssen Ihr Produkt nicht einmal sehen, bevor Sie es verkaufen. Egal, für welche E-Commerce-Plattform Sie Sich entscheiden, um Ihr Produkt in die digitalen Regale zu bringen, E-Commerce ist eine äußerst schnelle und praktikable Möglichkeit für Unternehmer, um ihre Geschäfte anzukurbeln. Die weltweiten E-Commerce-Umsätze im Einzelhandel werden bis 2020 voraussichtlich vier Billionen US-Dollar übersteigen. Wenn Sie erwägen, Facebook-Anzeigen zu verwenden, um Ihr Start-up oder Ihr kleines Unternehmen auszubauen, besteht eine gute Chance, dass Sie bereits einen Beitrag zu dieser Zahl leisten.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Unternehmer auf einen Blick</h2>



<p>Der größte Vorteil der Verwendung von Facebook-Anzeigen für Unternehmer ist die Möglichkeit, erschwinglichen Traffic zu generieren, um das Wachstum Ihrer Website (und Ihres Unternehmens) voranzutreiben. Wenn Sie nach Werbekanälen suchen, um Ihr neues Geschäft oder Ihr Start-up zu fördern und Sie wirklich auf lange Sicht dabei sein werden, ist Facebook der ideale Kanal. Von der einfachen, geführten Kampagneneinrichtung über CPM-Gebote bis hin zu Anzeigentypen, mit denen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf verschiedene Arten präsentieren können – Facebook-Anzeigen sind maßgeschneidert für Unternehmer, die ihr Geschäft auf den Weg bringen möchten und für Inserenten mit wenig Zeit und Ressourcen. Vor allem, wenn Sie als Unternehmer im E-Commerce-Bereich tätig sind und das Inbound-Marketing in die eigenen Hände nehmen wollen, hat Facebook viel zu bieten.	</p>
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		<title>Diese 9 OffPage-SEO Strategien bringen Ihnen garantiert mehr Links</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2019 16:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Filmzitat &#8220;Wenn Du es baust, werden sie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Filmzitat &#8220;Wenn Du es baust, werden sie kommen&#8221; trifft auf Webseiten leider nicht zu. Unabhängig davon wie viel Zeit Sie in Ihre Webseite investieren, wird sie nur dann erfolgreich sein, wenn Nutzer sie auch finden. Hier rückt OffPage-SEO in den Fokus.</p>



<h2>Was ist OffPage-SEO?</h2>



<p>Backlinks sind zwar unbestreitbar ein wichtiger Bestandteil von OffPage-Techniken, aber sie sind nicht alles. OffPage-SEO bezieht sich auf alle Aktivitäten, die außerhalb Ihrer Website stattfinden und die das Ranking Ihrer Seite nachhaltig verbessern. Dazu gehören Links, Social-Media-Strategien, Influencer-Marketing usw. Wenn Sie zum Beispiel einen genialen Blogbeitrag schreiben und jemand mit großem Einfluss in Ihrer Nische einen Link dazu erstellt, ist dies bereits OffPage-SEO. Doch wie hilft das Ihrem Rang in Suchmaschinen? Wie andere Ihre Webseite beurteilen und einschätzen ist für Suchmaschinen wie Google ein wichtiges Signal. Je mehr (qualitativ hochwertige) Links und Kommentare auf Ihre Website verweisen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Google von einer hochwertigen Seite ausgeht und sie daher höher bewertet.<br></p>



<h2>9 OffPage-SEO Strategien, die funktionieren</h2>



<h2>1. Beginnen Sie mit einer soliden Linking-Strategie intern</h2>



<p>Eine solide, interne Verlinkungsstrategie bereitet Ihre Website für OffPage-Aktivitäten vor. Grundsätzlich bildet sie einen Trichtereffekt. Wenn jemand einem Link zu Ihrer Webseite folgt, möchten Sie sicherstellen, dass die Seite optimiert ist und zu weiteren Unterseiten führt. Ihre OffPage-Strategie sollte starke, interne Verlinkungen beinhalten.</p>



<h2>2. Qualitätsinhalt ist der beste Weg für OffPage-Strategien</h2>



<p>Erstellen Sie konsistent Inhalte von hoher Qualität, um Aktivitäten außerhalb der Seite zu generieren. Wenn Sie möchten, dass Besucher auf Ihre Seite zurückverweisen, müssen Sie ihnen einen Grund geben. Qualitativ hochwertige Inhalte übernehmen die wohl wichtigste Rolle. Etablieren Sie Sich als Vordenker in Ihrer Nische und Sie werden ein größeres Publikum gewinnen und mehr qualitativ hochwertige Verbindungen herstellen. Je mehr Know-how Sie bereitstellen, desto mehr Wert wird dem Inhalt Ihrer Produkte zugewiesen. Letztendlich wird dies dazu führen, dass mehr Leute Ihre Beiträge teilen und darauf verlinken. Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte relevant und gut recherchiert sind.</p>



<h2>3. Setzen Sie auf Zitate, Interviews usw.</h2>



<p>Ermutigen Sie die Leute Sie um Zitate und Interviews zu bitten. Es gibt Ihnen nicht nur die Möglichkeit, ein wenig Fachwissen aufzubauen, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Sie einer neuen Zielgruppe (oder einem anderen Publikum) vorzustellen, sondern Ihr Interviewer wird höchstwahrscheinlich Ihre Webseite verlinken. Das funktioniert auch umgekehrt. Wenn Sie beispielsweise eine Experten-Zusammenfassung anbieten und Zitate von Experten in Ihrer Branche benötigen, würden Sie Sich an sie wenden und ihnen die Möglichkeit bieten, im Austausch für einen Link zu Ihrer Website teilzunehmen.</p>



<h2>4. Bauen Sie eine starke Präsenz in den sozialen Medien auf, um die SEO-Leistung von OffPage zu erhöhen</h2>



<p>Nein, Social Media ist innerhalb der Suchmaschinenoptimierung kein direkter Rankingfaktor. Aber wenn es um OffPage-SEO geht, sind soziale Netzwerke sicherlich ein indirekter Faktor. Es geht so: Sie schreiben einen tollen Inhalt und teile ihn auf einer sozialen Plattform Ihrer Wahl. Da der Artikel großartig ist, generiert er viele Shares und Links (und wie wir wissen, sind Links ein direkter Rankingfaktor.) Die Anzahl der Links lässt Sie in den SERPs aufsteigen. Um die indirekten Vorteile von Social Media nutzen zu können, benötigen Sie eine solide Strategie, Präsenz und einen Inhaltsplan.</p>



<h2>5. Verbinden Sie Sich mit Influencern für OffPage-SEO</h2>



<p>Was ist ein Influencer? Jemand mit einer treuen Anhängerschaft, meist in den sozialen Netzwerken, deren Beiträge Hunderte, sogar Tausende von Likes und Shares generieren und ein loyales Publikum beherrschen. Und mit Influencer-Marketing können Sie Sich dieses Publikum erschließen. Influencer-Marketing erreicht für Ihre Marke eine völlig neue Zielgruppe. Das System ist einleuchtend: Wenn jemand, dem Sie vertrauen, Ihnen eine neue Marke empfiehlt, nehmen Sie wahrscheinlich deren Ratschläge an. Dies ist der Kern des Influencer-Marketings und umfasst im Allgemeinen einen dreistufigen Prozess:</p>



<p>1.) Identifizieren Sie einen passenden Influencer<br>2.) Wenden Sie Sich an sie<br>3.) Überzeugen Sie sie von Ihrer Strategie und Ihren Produkten<br></p>



<p>Das Ergebnis? Weitere Links zu Ihren Seiten aus Qualitätsquellen. OffPage-SEO umfasst auch die Kontaktaufnahme zu Influencern, um für Ihre Produkte zu werben.<br></p>



<h2>6. Kommentieren und Interagieren Sie in Foren und Blogs</h2>



<p>Während Kommentare selbst nicht automatisch Links generieren, leisten Sie trotzdem einen wichtigen Beitrag. Identifizieren Sie also beliebte Blogs in Ihrer Branche und hinterlassen Sie dort Kommentare. Gleiches gilt für gut besuchte Foren. Wenn Sie einen relevanten Kommentar hinzufügen möchten, tun Sie dies. Es kann die Aufmerksamkeit von wichtigen Bloggern oder Influencern erwecken. Die Teilnahme an Branchen-Chats wird Ihnen dabei helfen, Sich einen Namen zu machen und Beziehungen zu Influencern aufzubauen, die sich in Zukunft möglicherweise mit Ihnen in Verbindung setzen.</p>



<h2>7. Erstellen Sie eine Outreach-Kampagne für OffPage-SEO</h2>



<p>Sie haben also einen großartigen Inhalt erstellt, aber Ihre Arbeit ist noch nicht zu Ende. Stellen Sie sicher, dass Ihr Artikel die richtigen Personen erreicht, indem Sie eine Outreach-Kampagne erstellen. Mit ein wenig Recherche entdecken Sie wichtige Blogger oder Vordenker in Ihrer Nische. Sobald Sie ein Stück verfasst haben, von dem Sie glauben, dass es für diese Personen interessant sind, senden Sie eine E-Mail oder eine direkte Nachricht. Fragen Sie sie direkt, ob sie daran interessiert sind, Ihren Beitrag zu teilen. Empfehlenswert ist für jede Kategorie Ihres Unternehmens eine Google-Tabelle mit allen relevanten Influencern zu führen. Und bleiben Sie dran, schließlich kann die erste E-Mail leicht in den Papierkorb gelangen. Halten Sie daher immer eine zweite E-Mail bereit.<br></p>



<h2>8. Kontaktieren Sie die richtigen Leute</h2>



<p>Die richtigen Personen finden Sie bereits mit einer ersten Recherche. Stellen Sie sicher, dass Sie bei Influencern und Blogbetreibern mehr als nur die Anzahl der Follower betrachten. Schauen Sie Sich an, wie engagiert und wer sie genau sind. Nur weil jemand in derselben Branche tätig ist, ist seine Zielgruppe nicht unbedingt dieselbe wie Ihre. Nehmen Sie Sich also die Zeit, nur die relevantesten Influencer einzugrenzen. Sobald Sie sie haben, ist es an der Zeit, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Verlassen Sie Sich nicht auf generische Info @ E-Mails. Durchforsten Sie die Website und die verfügbaren Informationen, um die Person zu identifizieren, die Ihnen am ehesten hilft, einen Link auf Ihre Seite zu bekommen.</p>



<h2>9. Gastblogging für Ihre OffPage-SEO<br></h2>



<p>Gastblogging ist seit langem eine der effektivsten Methoden, um Links aufzubauen. Zunächst müssen Sie einige Schritte ausführen: Identifizieren Sie Ihre Nische eindeutig und füllen Sie Ihren Blog mit hochwertigen, branchenbezogenen Beiträgen. Identifizieren Sie Top-Blogger in Ihrem Bereich und alle Publikationen, die als Gast gebloggt wurden. Suchen Sie nach verwandten Blogs mit der Option &#8220;Gastbeitrag schreiben&#8221; oder einer ähnlichen Option. Dies sind die Arten von Publikationen, nach denen Sie suchen sollten. Wenn Sie ein paar gefunden haben, für die Sie werben möchten, geben Sie ihnen eindeutig Ihr Fachwissen, Ihre Idee und einen Link zu Ihrem eigenen Blog. Qualität ist hier besonders wichtig. Werfen Sie nicht einfach einen Artikel für die Links zusammen. Nehmen Sie Sich Zeit und basteln Sie einen soliden Beitrag für Ihren Gast-Blog. Die Links werden folgen.</p>



<h2>Fazit: Beginnen Sie noch heute mit OffPage-SEO</h2>



<table class="wp-block-table"><tbody><tr><td>OffPage-SEO ist ein wesentlicher Bestandteil, um Ihre Website zu optimieren und Publikum anzuziehen. Die oben genannten Strategien helfen Ihnen dabei, Ihren eigenen Link-Plan zu erstellen und Beziehungen aufzubauen, die letztendlich zu einem Anstieg der Links und des Web-Traffics führen. Während heute 9 der grundlegenden OffPage-Tipps behandelt wurden, gibt es viele weitere Optionen. Das Wichtigste ist herauszufinden, was für Ihre Nische effektiv ist.	</td></tr><tr></tr></tbody></table>
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		<title>Nie wirklich weg: So schützen Sie gelöschte Daten vor Hackern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 16:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Caching]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelöschte Daten sind zugänglicher als Sie vermuten würden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gelöschte Daten sind zugänglicher als Sie vermuten würden. Im nachfolgenden Artikel erwarten Sie praktische Tipps, um diese eigentlich gelöschten Dateien vor neugierigen Blicken zu schützen.</p>



<h2>Datensicherheit im digitalen Wandel</h2>



<p>Das digitale Zeitalter hat eine schöne neue Welt erschaffen, in der mehr und mehr Daten elektronisch gespeichert werden und über das Internet fließen. Vor nicht allzu langer Zeit hätte es mehrere Leben gebraucht, diese gewaltige Menge an Informationen zu konsumieren. &#8220;Digital&#8221; hat sich heute zu einer eigenen Lebensart entwickelt – alles, vom Einkaufen und Bankgeschäft über das Arbeiten, Organisieren, Nachforschen und Unterhalten, wird über ein elektronisches Gerät erledigt.<br></p>



<p>Sicher möchten Sie dabei nicht Ihre digitalen Informationen mit der Welt teilen. Im Zeitalter der Digitalisierung spielt die elektronische Sicherheit eine entscheidende Rolle. Abgesehen vom Kennwortschutz und der Verschlüsselung ist das Löschen von Daten eine übliche Methode, um Informationen zu entfernen, die nicht in andere Hände gelangen dürfen. Doch wussten Sie, dass das einfache Löschen von Dateien nicht ausreicht, um die Daten tatsächlich zu entfernen?</p>



<p>Es gibt zahlreiche Tools zum Wiederherstellen gelöschter Daten auf verschiedenen Ebenen. Einige davon wie beispielsweise forensische Computer-Tools werden von Strafverfolgungsbehörden für Ermittlungen verwendet. Hacker bedienen sich ähnlicher Tools, um auf vertrauliche Informationen zuzugreifen. Das Resultat sind Schäden und Datendiebstahl.<br></p>



<h2>Festplattenspeicher: Was passiert mit &#8220;gelöschten&#8221; Dateien?</h2>



<p>Auch Anfänger mit wenigen PC-Kenntnissen wissen, dass gelöschte Dateien vorerst auf der Festplatte bleiben. Diese Daten werden lediglich in den Papierkorb verschoben. Doch selbst wenn Sie nun den Papierkorb leeren, befinden sich diese gelöschten Dateien immer noch auf Ihrem Computer.<br>
Das Löschen von Informationen von der Festplatte des Computers entfernt nur die sogenannten &#8220;Zeiger&#8221;, die Ihnen den Zugriff auf Daten erleichtern sollen. Die eigentlichen Dateien sind weiterhin gespeichert und es gibt mehrere recht einfache Möglichkeiten, auf sie zuzugreifen. Wenn ein Hacker Remotezugriff auf Ihre Festplatte erhält – eine sehr verbreitete Methode zum Stehlen privater Informationen – kann er mit einfachen Programmen zur Wiederherstellung von Dateien alles in den Originalzustand zurückführen. Dies gilt für PCs, Workstations und sogar für Altgeräte mit gelöschten Festplatten.</p>



<h2>Wenn Sie Ihre E-Mails &#8220;löschen&#8221;</h2>



<p>Richtig ist, dass nichts im Internet jemals wirklich verschwindet. Immenses Caching – ein Speichersystem, das alle Inhalte und Vorgängerversionen speichert – über große Suchmaschinen wie Google stellt sicher, dass das digitale Kollektiv ständig erhalten bleibt. Wenn Sie E-Mail-Nachrichten löschen (und den Ordner &#8220;Papierkorb&#8221; leeren), scheinen diese Daten endgültig gelöscht zu sein. Leider stimmt das nicht ganz.<br></p>



<p>Die gute Nachricht dabei ist, dass Hacker nicht auf E-Mails zugreifen können, die endgültig aus dem Papierkorb gelöscht wurden. E-Mail-Provider speichern jedoch Sicherungskopien der Posteingänge des Kunden und in einigen Fällen wie bei einer gerichtlichen Anordnung können diese gelöschten Nachrichten abgerufen werden.</p>



<p>Hacker verwenden normalerweise andere Methoden, um in E-Mails einzudringen und vertrauliche Informationen zu stehlen. Dazu zählen Phishing, Kennwortdiebstahl oder Remotezugriffe, mit denen sich Unbefugte in Ihr Live-Konto einloggen und Nachrichten lesen können.<br></p>



<h2>Datensicherheit: Was ist mit Textnachrichten?</h2>



<p>Das Entfernen von Textnachrichten sollte so funktionieren wie das Löschen von E-Mails, ist jedoch häufig nicht der Fall. Die heutigen Smartphones sind hoch entwickelte Maschinen. Sie verfügen über größere Festplatten, auf denen mehr Daten gespeichert werden können – einschließlich gelöschter Textnachrichten.</p>



<p>Forensik-Technologie kann beispielsweise gelöschte Textnachrichten von Telefonfestplatten wiederherstellen. Mobilfunkunternehmen betonen immer wieder, dass sie Inhalte von Textnachrichten nicht speichern. Trotzdem können bei gerichtlich angeordneten Vorladungen Aufzeichnungen von Nachrichten auftauchen.</p>



<p>Wie bei Computern und Desktops sind Handydaten also nie wirklich verloren gegangen. Wenn Ihr Telefon gestohlen wird, kann der Dieb möglicherweise sogar auf gelöschte Texte zugreifen.</p>



<h2>Schützen Sie Ihre gelöschten Daten</h2>



<p>Es ist möglich, gelöschte Daten von den Festplatten Ihres Computers oder Smartphones praktisch unzugänglich zu machen. Es sind nur ein paar zusätzliche Schritte erforderlich. Für Computer bieten sich diverse Löschprogramme an. Diese sorgen dafür, dass alle nicht verwendeten Datenbereiche auf Ihrer Festplatte, in denen sich Ihre gelöschten Dateien befanden, endgültig entfernt oder überschrieben werden.</p>



<p>Es gibt mehrere kostenlose Programme, die diese Aufgabe übernehmen. Zu den beliebtesten zählen Spybot Search &amp; Destroy, Eraser und BleachBit. Wenn es um Smartphones geht, müssen Sie in erster Linie einen Diebstahl verhindern und Vorkehrungen für den Fall treffen, dass Ihr Telefon gestohlen wird. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Smartphone mit einem sicheren Kennwort sperren. Außerdem müssen Remote-Löschfunktionen installiert sein, damit Sie bei Bedarf den Inhalt der Festplatte Ihres Telefons von jedem Computer aus löschen können.</p>



<p>Das Bewusstsein, dass gelöschte Daten niemals wirklich verloren gehen, ist ein wichtiger erster Schritt zum Schutz Ihrer vertraulichen elektronischen Informationen. Auch gelöschte Dateien können in falsche Hände geraten. Ergreifen Sie die erforderlichen Maßnahmen und stellen Sie sicher, dass dies nicht passiert.	</p>
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		<title>Die komplette OnPage-SEO Checkliste [aktueller Leitfaden]</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/die-komplette-onpage-seo-checkliste-aktueller-leitfaden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 16:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen mit Grundkenntnissen in Suchmaschinenoptimierung setzen OnPage-SEO häufig</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/die-komplette-onpage-seo-checkliste-aktueller-leitfaden/">Die komplette OnPage-SEO Checkliste [aktueller Leitfaden]</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Menschen mit Grundkenntnissen in Suchmaschinenoptimierung setzen OnPage-SEO häufig mit dem richtigen Platzieren von Keywords gleich. Schlüsselwörter sind für die OnPage-Optimierung wichtig, das stimmt. Hinter dem Prozess steckt jedoch viel mehr. OnPage-Faktoren sind der Teil, den Sie zuerst sehen wie Inhalte, Bilder, Keywords usw. sowie die nicht so offensichtlichen Teile wie Meta-Tags. OnPage-SEO ist also alles, was Sie im Code oder Inhalt steuern können. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, die Verweildauer zu erhöhen, Ihre Marke aufzubauen und sogar Ihre Konversionen zu steigern.</p>



<h2>Die ultimative OnPage-SEO Checkliste</h2>



<h3>#1: Führen Sie zuerst Ihre SERP-Forschung durch</h3>



<p>Bevor Sie Ihre Seiten optimieren können, müssen Sie sicherstellen, dass Sie den richtigen Weg gehen. Beginnen Sie mit der Erforschung der Suchergebnislisten oder SERPs. Geben Sie eines Ihrer Keywords bei Google ein. Die Ergebnisliste zeigt Ihnen die relevantesten Ergebnisse für diesen bestimmten Suchbegriff. Untersuchen Sie die ersten Ergebnisse, um ein Gefühl für gute Titel, URLs oder vorgefertigte Snippets zu bekommen. Klicken Sie auf das erste Ergebnis und die dazugehörige Seite. Wie sieht die Webseite aus? Ist es ein langer Blogbeitrag? Eine optimierte Produktseite? Gibt es Lücken, die Sie füllen können?<br></p>



<h3>#2: Ausführliche Keyword-Recherche</h3>



<p>Als Vermarkter sind Sie mit den Hunderten von Tools vertraut, mit denen Sie die besten Keywords für Ihr Unternehmen auswählen können. Verlassen Sie Sich jedoch nicht zu sehr auf diese Tools. Keyword-Recherchen beginnen nicht mit Tools, sondern mit Ihrem Zielmarkt. Ihre Zielkunden sind es, die nach Ihren Inhalten suchen werden. Daher ist es wichtig, ihre demografischen Merkmale, Interessen und Bedürfnisse zu verstehen. Sobald Sie herausgefunden haben, wer Ihre Zielgruppe ist, sollten Sie Ihren Markt segmentieren, indem Sie ihn in kleinere Untergruppen aufteilen.</p>



<h3>#3: Kurze, beschreibende URLs<br></h3>



<p>Sehen Sie Sich die nachfolgende URL an:<br><br> &#8211; meineseite.com/on-page-seo-checkliste<br><br> &#8211; meineseite.com/blog/archiv/5/1/on-page-seo-checkliste/page/12<br><br>Welche URL bevorzugen Sie? Ich gehe davon aus, dass Sie die erste gewählt haben. Schließlich ist die erste URL kürzer, lesbarer und auf den Punkt gebracht. Aus diesen Gründen wird Google diese auch bevorzugen. Stellen Sie immer sicher, dass Ihre URL das Hauptkeyword und eine genaue Darstellung des Inhalts der Seite enthält. Wenn Google nicht weiß, worum es auf Ihrer Seite geht, kann die Suchmaschine Ihre Webseite nicht einordnen.<br></p>



<h3>#4: Vereinfachen Sie Ihre Title-Tags</h3>



<p>Title-Tags sind das, was Suchmaschinen zuerst durchsuchen. Wenn der Google-Bot die Keywords in Ihrem Title-Tag sieht, werden Sie für diese Suchbegriffe in eine Rangfolge aufgenommen. Die Schlüsselwörter sind das, was Google in den Suchergebnissen verwendet und anzeigt. Denken Sie daran, dass Google Ihren Titeltext auf 50 bis 60 Zeichen beschränkt, sodass Sie hier nicht viel Platz zum Arbeiten haben. So kann es vorkommen, dass Sie nur ein einziges Stichwort verwenden können. Das ist vollkommen in Ordnung, solange es für das Thema sinnvoll ist und eindeutig als Zielwort identifiziert werden kann.</p>



<h3>#5: H2-Tags</h3>



<p>Heutzutage dreht sich bei einer guten Website alles um eine positive Benutzererfahrung. Ein großer Teil davon macht die Bereitstellung leicht verständlicher Inhalte aus. Klare Überschriften dienen als Wegweiser, mit dem Benutzer Ihre Inhalte navigieren und können die Zeit verlängern, die ein Besucher auf Ihrer Website verbringt. Im Gegensatz zu H1-Überschriften, die nur einmal pro Seite verwendet werden, können Sie mehrere H2-Tags auf Ihrer Seite unterbringen. Denken Sie jedoch daran, dass H2-Tags immer noch den Inhaltsgesetzen gehorchen müssen: Fügen Sie Ihr Keyword nur dort ein, wo es relevant und natürlich ist.</p>



<h3>#6: Meta-Beschreibungen</h3>



<p>Meta-Beschreibungen sind kleine Textausschnitte, die den Inhalt einer Seite beschreiben. Ihr Zweck ist es, Suchmaschinen zu erklären, worum es bei einer Seite geht. Diese Beschreibungen werden oft in Suchmaschinen angezeigt, jedoch nicht immer. In einigen Fällen wählt Google stattdessen einen Text aus der Seite aus, wenn dieser relevanter erscheint. Trotzdem kann die Meta-Beschreibung immer noch Auswirkungen auf Ihre SEO- und Click-through-Rate (CTR) haben.<br><br>Ende letzten Jahres erhöhte Google die maximale Zeichenzahl von 160 auf 320. Dank der Änderung können nun zuvor abgeschnittene Snippets vollständig angezeigt werden, sodass Besucher eine umfassendere Zusammenfassung des Inhalts einer Seite erhalten.</p>



<h3>#7: Relevante Longform-Inhalte</h3>



<p>Lange Inhalte wirken auf den ersten Blick kaum leserfreundlich. Angesichts der kurzen Aufmerksamkeitsspanne der Leser denken Sie vielleicht, dass Ihre Besucher kürzere Inhalte bevorzugen. Wenn es um SEO geht, ist dies nicht der Fall. Ausführliche Posts ziehen mehr Backlinks an als kürzere, was Ihre Autorität und Position in den Rankings erhöht. Darüber hinaus können Sie mit umfassenden Beiträgen Ihre Position als Vordenker in Ihrer Branche festigen. Umso wichtiger ist es, dass jeder Beitrag qualitativ hochwertige und relevante Informationen enthält. Relevanz wird hier dadurch definiert, wie nützlich und anwendbar die Artikel für Ihre Zielgruppe sind. Stellen Sie sicher, dass Sie sich auf Evergreen-Inhalte konzentrieren. Dies sind Inhalte, die auch in Zukunft relevant bleiben. Einige Beispiele für Evergreen-Inhalte sind:<br><br>
&#8211; Anleitungen<br>
&#8211; Branchendefinitionen und Herstellerinformationen<br>
&#8211; Ressourcen- und Werkzeuglisten<br>
&#8211; Beginner Guides</p>



<h3>#8: Verwenden Sie in Ihren Titeln Modifikatoren</h3>



<p>Modifikatoren sind Wörter wie „am besten“, „Test“, „Anleitung“ usw. Durch das Hinzufügen von Modifikationen wird Ihre Seite in relevanteren Suchanfragen angezeigt und der Algorithmus von Google kann besser verstehen, worum es bei der Website geht. Ganz zu schweigen davon, dass Modifikationen häufig bei der Sprachsuche angezeigt werden.</p>



<h3>#9: Setzen Sie auf Multimedia<br></h3>



<p>Visuelle Inhalte werden 40-mal häufiger in den sozialen Medien geteilt als alle anderen Inhaltsformen. Werfen Sie ein Video in Ihren Content-Mix und die Zahlen sind noch beeindruckender. Nicht umsonst erzielen Vermarkter, die Videos verwenden, einen 49 Prozent höheren Umsatz als Nicht-Video-Nutzer. Und je mehr Sie in Ihrem OnPage-SEO verwenden, desto wahrscheinlicher bleiben Leser auf Ihrer Seite und lesen (oder sehen), was Sie zu sagen haben. Dies führt zu niedrigeren Absprungraten und einer höheren Verweildauer, zwei wichtige Faktoren für das Ranking. Auch verbringen Ihre Besucher so mehr Zeit mit Ihrer Marke und Ihren Inhalten.</p>



<h3>#10: Alt-Tags und Beschreibungen für Bilder</h3>



<p>Alt-Tags und -Beschreibungen kennzeichnen das Erscheinungsbild und den Zweck eines Bildes auf der Seite. Sie helfen Suchmaschinen-Crawlern, das Bild genauer zu indizieren, indem sie mehr Informationen bereitstellen. Die beigefügte Bildbeschreibung sollte immer das Keyword enthalten, nach dem Sie die Seite einordnen möchten, um Ihre Chancen auf ein besseres Ranking für dieses Keyword zu erhöhen.</p>



<h3>#11: Interne Links hinzufügen</h3>



<p>Interne Links sind Links in Ihrem eigenen Inhalt, die zu anderen Seiten Ihrer Website führen. Wie bei den meisten Dingen erfordert SEO für das interne Verlinken eine ganz eigene Strategie. Versuchen Sie beim Erstellen Ihrer eigenen Strategie, Ihre Struktur in verschiedene Ebenen zu unterteilen:<br><br> 1.) Kategorien und Unterkategorien sollten miteinander verknüpft sein und auf jeder Seite oder in jedem Beitrag sollte ein Link zur entsprechenden Kategorie enthalten sein.<br><br> 2.) Jeder Beitrag sollte mehrere Links zu verwandten Inhalten enthalten. In Ihrer Vorlage sollte es einen Abschnitt mit Bezug zu &#8220;verwandten Beiträgen&#8221; oder &#8220;ähnlichen Beiträgen&#8221; geben sowie interne Links enthalten.<br><br>Der wichtigste Teil der internen Verknüpfung besteht darin, dass jede Verlinkung auf natürliche und relevante Weise verwendet wird. Jede nachfolgende Seite sollte sich auf das jeweilige Thema beziehen und für das Publikum hilfreich sein. Denken Sie auch daran, Ihre Links regelmäßig zu aktualisieren und auf fehlerhafte Links zu prüfen.</p>



<h3>#12: Erfahrungsberichte<br></h3>



<p>Rezensionen und Kommentare informieren darüber, dass das Unternehmen qualitativ hochwertige und relevante Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Potenzielle Kunden wissen so, dass sie es mit einer vertrauenswürdigen Quelle zu tun haben. Doch nicht nur das: Erfahrungsberichte helfen auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Auf zahlreichen Plattformen können Sie Bewertungen generieren lassen und noch besser mit Ihren Kunden in Kontakt treten.</p>



<h3>#13: Mobile-First-Indexierung</h3>



<p>Mobile-First-Indexierung bedeutet, dass Google hauptsächlich die mobile Version Ihrer Seiten für die Indexierung und das Ranking verwendet. Wenn Sie Ihre Seiten noch nicht für Smartphones optimiert haben, ist jetzt die Zeit für den Einstieg gekommen. Im Zweifelsfall können Sie Ihre URL in den Mobile-Friendly-Test von Google eingeben und dort überprüfen lassen.</p>



<h2>Fazit zur Checkliste<br></h2>



<p>OnPage-SEO ist kompliziert. Es gibt viele Faktoren, die zu berücksichtigen sind und jeder muss richtig funktionieren, um Ihre Website im Ranking voranzubringen. Sie haben jedoch die Kontrolle über viele dieser Faktoren. Wenn Sie der oben genannten Checkliste folgen, können Sie Ihre Website auf SEO-Geschwindigkeit bringen. </p>
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		<title>Mehrwerte bei Bloginhalten: Wozu dienen sie und sind solche unbegrenzt steigerbar?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 16:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrwerte werden bei Blogbeiträgen zunehmend gefordert. Es liegt</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/mehrwerte-bei-bloginhalten-wozu-dienen-sie-und-sind-solche-unbegrenzt-steigerbar/">Mehrwerte bei Bloginhalten: Wozu dienen sie und sind solche unbegrenzt steigerbar?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehrwerte werden bei Blogbeiträgen zunehmend gefordert. Es liegt in erster Linie daran, dass die Kunden beziehungsweise Blogleser auf den Internetauftritten möglichst lange verweilen sollen. Denn die Verweildauer ermöglicht es, dass die Homepage bei der Google-Suche weit nach vorne kommt.<br> Deswegen sind sich die Fachleute einig: Reichert die Webinhalte mit ordentlich Mehrwert an! Solche Aussagen scheinen jedoch ein unreflektierter Schlager geworden zu sein, ohne ihn dezidiert für jeden Webauftritt verstanden zu haben. Denn junge Webseitenauftritte müssen sich gegenüber etablierten Konkurrenten erst die vorderen Plätze bei Google erkämpfen. In erster Linie reichern sie nicht nur ordentlich die Blogbeiträge mit Keywords an, sondern versuchen es mit Mehrwerten ebenso. Jeder muss sich nun überlegen, wie er mit seinem Onlineshop beispielsweise gegen Amazon, Otto und anderen bekannten <br>Marktplätzen gewinnen kann. Voranstehend gesagt ist dies nicht so einfach. Aus diesem Grunde entscheiden sich viele eher für eine Allianz mit diesen und gehen einer Partnerschaft in Form eines Affiliate-Systems ein. Das ist ganz nach dem Motto: Wenn du gegen den Feind nicht gewinnen kannst, mach ihn zu deinem Verbündeten! Dies bedeutet, dass die Produkte eigentlich gar nicht bei ihnen zu kaufen sind, sondern bei jenen Onlineshops wie Amazon und Otto beispielsweise. Die Verlinkung zu solchen Marktplätzen wird eingerichtet und für weitergeleitete Clicks und Käufe wird eine entsprechende Provision gezahlt. Aber damit die Kunden dennoch erst die Schleife auf die Homepage machen und nicht gleich zu diesen großen Marktplätzen gehen, bedarf es einer guten Strategie, die da Mehrwert heißt.</p>



<h2>Mehrwerte &#8211; eine Definition</h2>



<p>Mehrwerte sind eigentlich verschieden zu deuten. In dem Sinne des Blogs lehnt es sich an der Marketing-Definition an. Hierbei soll dem Kunden beim Kauf des Produktes ein Mehrwert geboten werden. Denn die Diskussion über die Preise treten weiter in den Hintergrund und können schließlich nicht zum vollen Erfolg führen, wenn lediglich die Preise bei denselben Produkten verglichen werden. Entweder erhält der Kunde beim Kauf ein Zusatzprodukt, wenngleich auch nur geringer im Vergleich zum eigentlichen Erwerb, oder andere Benefits beim Kauf dazu.</p>



<h2>Mehrwerte: Unbegrenzt steigerbar?</h2>



<p>Ob natürlich die Mehrwerte unbegrenzt steigerbar sind, ist pauschal nicht zu klären. Der Blogbetreiber muss nicht denken, dass seine Inhalte gänzlich neu sind. Zudem muss er nicht in den Stress verfallen, völlig neue Ideen kreieren und publizieren zu müssen. Vielmehr ist es wichtig, sich in die Leserschaft beziehungsweise Kundschaft seines Blogs hineinzuversetzen. Er muss sich fragen, was seine Kunden wirklich interessieren kann und woraus sie Mehrwerte schöpfen könnten. Das klingt zwar auf den ersten Blick einfach, kostet jedoch wesentlich mehr Kraft, als es beispielsweise der eigentliche Onlineshop oder das Affiliate-System fordert. Da andere Blogbetreiber nicht schlafen und viele Internetauftritte auf den ersten Eindruck gut aussehen, ist die Konkurrenz um Mehrwerte bereits groß. Aber die Kunden lassen sich auf kurze- bis mittelfristige Sicht nicht täuschen. Sie werden schnell merken, dass Inhalte dünn gestaltet und manchmal nur Mittel zum Zweck sind. Wenn der Blogbetreiber mit jener Erkenntnis auf die Suche nach Mehrwerten geht, ist das der erste Schritt, solche wirklich zu finden.	</p>
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		<title>Wird SXO das neue SEO?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Carewords]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Erfolg einer Website reicht es heute</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Erfolg einer Website reicht es heute nicht mehr aus, bei Google oder anderen Suchmaschinen gefunden zu werden. Gerade bei hart umkämpften Suchbegriffen ist es besonders schwer, eine vordere Position in den Rankings zu erreichen und dort auch noch gegen die direkte Konkurrenz zu bestehen. Das Konzept SXO soll es Webmastern erleichtern, ihre Zielgruppe online zu erreichen.</p>
<h2>SXO Definition</h2>
<p>Die Abkürzung SXO bedeutet „Search Experience Optimization“. Sie beschreibt die Optimierung des Sucherlebnisses für die eigene Zielgruppe. Die Online-Suche nach dem passenden Content soll also so nutzerfreundlich wie möglich gestaltet werden. Ziel ist es nicht nur, dass der Nutzer Ihre Website über Google findet und anklickt. SXO denkt weiter und zielt darauf ab, dass der User nach dem Klick mindestens zum Lead und bestenfalls direkt zum Kunden wird.</p>
<p>Dabei ist die reine Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur ein Teil davon. Sie wird ergänzt um die User Experience (UX) und die Optimierung der Conversionrate (CRO). Das heißt:</p>
<pre>SXO = SEO + UX + CRO</pre>
<p>Die Sucherfahrung soll als ganzheitliches Konzept begriffen werden, um die Wünsche der Zielgruppe zu erfüllen und damit die Wahrscheinlichkeit einer Conversion zu erhöhen.</p>
<h2>Die Vorteile der SXO</h2>
<p>Die Search Experience Optimization richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe. Hier spielen Faktoren wie Relevanz, einfache Handhabung und leichte Verständlichkeit eine zentrale Rolle. All dies führt zu einem positiven Nutzungserlebnis, was wiederum die Bekanntheit der Website steigert und deren Image verbessert.</p>
<p>SEO allein ist ein äußerst enggefasstes Konzept: Wie der Name bereits deutlich macht, werden Inhalte hier in erster Linie für die Suchmaschine optimiert und nicht für den Nutzer. Zwar richten sich die Regeln von Google und Co mittlerweile stark nach den Wünschen der Nutzer, indem beispielsweise Keyword-Stuffing und lange Ladezeiten abgestraft werden. Doch die SEO endet damit, dass der Nutzer die Website findet und auf den Link klickt. Das ist natürlich weiterhin wichtig, aber reicht nicht aus. Die Suchmaschinenoptimierung ist sinnlos, wenn der Nutzer die angeklickte Website nach kurzer Zeit wieder verlässt, ohne eine Aktion durchgeführt zu haben.</p>
<p>Eine erfolgreiche SXO führt den User daher nicht nur auf die eigene Website, sondern steigert auch die Conversionrate signifikant. Hier gilt es nicht, bei möglichst vielen Keywords mit viel Traffic eine hohe Platzierung zu erreichen. Stattdessen ist ein Ranking wichtig bei Suchbegriffen, zu denen die eigene Onlinepräsenz wirklich relevant für die Zielgruppe ist.</p>
<h2>Konkrete Maßnahmen, mit denen Sie Ihren Nutzern eine positive SXO bieten</h2>
<p>Der Nutzer hat ein Problem oder eine Frage und möchte darauf im Internet so schnell wie möglich eine Antwort finden. Je besser der Webseitenbetreiber die Suchintention seiner Nutzer kennt, desto leichter fällt ihm die SXO. Die Maßnahmen müssen also individuell an die Zielgruppe angepasst werden und lassen sich nicht verallgemeinern. Hier erhalten Sie einige Empfehlungen für sinnvolle Ansätze zur SXO:</p>
<h3>1. Sichtbarkeit zu möglichst konkreten Themen erhöhen</h3>
<p>Statt auf generische Suchbegriffe sollten Sie auf möglichst genaue Long-Tail-Keywords setzen. So lässt sich mit höherer Wahrscheinlichkeit sagen, dass der Content für den Nutzer tatsächlich relevant ist. Je allgemeiner die Keywords, desto unterschiedlicher lassen sie sich oft auslegen. Wer zum Beispiel nach „Smartphone X“ googelt, kann einen Online-Shop oder Produkttests suchen, sich für Details zur Leistung interessieren oder ähnliches. Die Suchintention lässt sich anhand des Keywords nicht eindeutig feststellen. Richten Sie sich stattdessen an User, die nach aussagekräftigeren Keywords wie „Smartphone X Produkttest 2019“ oder „Smartphone X reparieren in Berlin“ suchen. Damit grenzen Sie den Inhalt ein und steigern Ihre Chance, dass der Nutzer die gewünschte Aktion auf Ihrer Website durchführt.</p>
<h3>2. Themen auf einzelne Unterseiten aufteilen</h3>
<p>Bleiben wir bei unserem Beispiel: Sie bieten zu „Smartphone X“ drei verschiedene Dienstleistungen an? Dann legen Sie zu jeder eine einzelne Unterseite an und richten diese auf individuelle Keywords aus. So verhindern Sie unübersichtliche Angebotsseiten und verkürzen den Weg des Nutzers zum tatsächlich gesuchten Inhalt.</p>
<h3>3. Konkreter Nutzen der Unterseite muss auf den ersten Blick erkennbar sein</h3>
<p>Der durchschnittliche Besucher scannt nach dem Anklicken zunächst den Inhalt einer Seite. So findet er heraus, ob sich das Lesen lohnt. Sie haben also nur wenige Sekunden Zeit, den Nutzer davon zu überzeugen, dass er das Gesuchte auf Ihrer Seite findet. Hervorgehobene Elemente wie fett markierte Wörter und (Zwischen-)Überschriften dürfen also nicht ausschließlich die Keywords enthalten, sondern müssen den gesamten Nutzen der jeweiligen Unterseite kommunizieren. Auch kurze Listen, übersichtliche Infografiken und ähnliches verdeutlichen Ihr Angebot gezielt.</p>
<h3>4. Logische Abfolge vom ersten Klick zur gewünschten Aktion</h3>
<p>Jede Unterseite muss so strukturiert sein, dass sie den Besucher kontinuierlich zur gewünschten Aktion führt. Das muss nicht unbedingt ein Kauf sein. Eine Unterseite kann den Nutzer auch zur Newsletter-Anmeldung, zur Kontaktaufnahme per E-Mail, zum Download eines Whitepapers oder ähnlichem führen. Vermeiden Sie Überflüssiges und Ablenkendes. Als Webseitenbetreiber sollten Sie die Perspektive wechseln: Fragen Sie sich, welche Unklarheiten oder Bedenken Ihr Besucher vor dem Durchführen der jeweiligen Aktion haben könnte. Ist die Preisstruktur unklar? Gibt es Angst vor Sicherheitslücken? Wird das zu verkaufende Produkt anschaulich und leicht verständlich erklärt? Legen Sie Ihren Content so an, dass der Nutzer klare Antworten erhält. Das ist abhängig vom Thema zum Beispiel über ein kurzes FAQ, ein Erklärvideo oder echte Kundenbewertungen möglich. Sie müssen den User über Ihren Content an die Hand nehmen und ihm anschließend das Durchführen der gewünschten Aktion so leicht wie möglich machen.</p>
<h3>5. Carewords verwenden</h3>
<p>Während Keywords Fakten transportieren, sprechen Carewords den Besucher emotional an. Für den Erfolg im Internet benötigen Sie beides. Eine (Kauf-)Entscheidung treffen Interessenten eben nicht allein aufgrund von Fakten. Sympathie und das Gefühl, verstanden zu werden, spielen hier eine mindestens genauso große Rolle. Carewords lassen sich zwar schwerer ermitteln und setzen eine gute Kenntnis der eigenen Zielgruppe voraus. Wer die richtigen auswählt, hebt sich allerdings deutlich von der Konkurrenz ab und erreicht seine Zielgruppe erfolgreich.</p>
<h3>6. Richtige Content-Arten auswählen</h3>
<p>Ob Sie Ihr Angebot überwiegend mit Texten, Bildern, Videos oder anderen Medientypen am besten vermitteln, hängt gleichermaßen vom Angebot und von der Zielgruppe ab. Sie müssen Ihre Leistungen so erklären, dass Sie für die gewünschten Nutzer leicht verständlich und attraktiv erscheinen. Damit runden Sie die SXO optimal ab.</p>
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