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	<title>Website Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Website Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Die Vor- und Nachteile von WordPress für E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 18:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist WordPress der beste Website-Builder für Ihren Online-Shop?</p>
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<p>Angenommen, Sie möchten einen Onlineshop erstellen, damit Sie Ihre Produkte online verkaufen können. Auf der Suche nach dem besten Website-Builder stoßen Sie auf den bekannten Anbieter WordPress. Nun fragen Sie sich: „WordPress für E-Commerce – ist das eine gute Idee?“ Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dieser Frage.</p>



<h2>Eignet sich WordPress für E-Commerce?</h2>



<p>Ob WordPress das Richtige für Ihren Onlineshop ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für manche Unternehmen ist das Content-Management-System die ideale Lösung für den Online-Verkauf von Produkten. Für andere Firmen bleibt WordPress hinter den Erwartungen zurück. Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob eine WordPress-Site das Beste für Ihren Onlineshop ist, lassen Sie uns einen Blick auf die Vor- und Nachteile von WordPress für E-Commerce werfen.</p>



<h2>Diese Vorteile bietet WordPress für E-Commerce</h2>



<p>Das beliebte Content-Management-System kann für Onlineshops verwendet werden und bietet zahlreiche Vorteile. Dazu gehören:</p>



<h3>1. Es hat Plugins für zusätzliche E-Commerce-Funktionen</h3>



<p>Der Eckpfeiler beim Aufbau einer WordPress-Site sind Plugins. Sie helfen eine Website zu erstellen, die alle benötigten Funktionen bietet. Für ein E-Commerce-System hat WordPress zahlreiche E-Commerce-fokussierte Plugins, die Ihnen das Verkaufen Ihrer Produkte auf der Site erleichtern. Zu den beliebtesten E-Commerce-Plugins gehört WooCommerce. Mit WooCommerce können Sie:</p>



<ul><li>auffällige Storefronts erstellen</li><li>Seiten für Suchmaschinen optimieren</li><li>Produktseiten anpassen</li><li>aus mehreren Zahlungsgateways auswählen</li><li>Versandoptionen festlegen</li><li>Umsatzsteuer berechnen</li></ul>



<p>Dieses E-Commerce-Plugin bietet eine Menge Funktionen und verwandelt eine WordPress-Site in einen E-Commerce-Shop. Zudem bietet der Website-Builder Dutzende anderer Plugins, mit denen Sie Ihren Onlineshop gestalten können. Dazu zählen:</p>



<ul><li>WP Product Review Lite hilft Ihnen mit den Bewertungen Ihrer Produkte</li><li>Sucuri macht Ihre Webseite sicherer</li><li>TrustPulse als Social-Proof-Plugin</li></ul>



<p>Mit Plugins können Sie die Funktionen genau auswählen, die Sie für Ihre Website benötigen. Sie machen das Erstellen der perfekten E-Commerce-Webseite leichter.</p>



<h3>2. WordPress bietet zahlreiche Template-Optionen</h3>



<p>Einer der wichtigsten Vorteile von WordPress ist die schiere Anzahl der Vorlagen, die es für die Erstellung Ihrer Website bietet. WordPress hat über 8.000 Themes zur Auswahl, darunter mehr als 1.200 E-Commerce-Vorlagen. Bei so vielen verfügbaren Optionen können Sie eine benutzerdefinierte Website erstellen, die den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Darüber hinaus sind diese Themes responsive. Ihre Seite wird mit responsivem Design unabhängig vom verwendeten Gerät perfekt dargestellt.</p>



<h3>3. Es ist SEO-freundlich</h3>



<p>Eines der besten Dinge beim Aufbau einer E-Commerce-Site mit WordPress ist die voreingestellte Suchmaschinenoptimierung. Mit WordPress können Sie Plugins implementieren, dank denen Ihr Onlineshop in den Suchergebnissen besser abschneidet. Damit können Sie die Seiten Ihres Shops so optimieren, dass sie in den Suchmaschinen die besten Ergebnisse liefern.</p>



<h2>Diese Nachteile hat WordPress für E-Commerce</h2>



<p>Neben den Vorteilen gibt es auch Nachteile bei der Wahl von WordPress als Site-Builder für E-Commerce. Dies sind die Nachteile einer E-Commerce-Website von WordPress:</p>



<h3>1. Es ist ursprünglich nicht für E-Commerce entwickelt worden</h3>



<p>WordPress verfügt zwar über hilfreiche Plugins, aber es ist kein Site-Builder für E-Commerce. Sie können mit WordPress die verschiedensten Webseiten erstellen. Da WordPress nicht auf E-Commerce ausgerichtet ist, fehlen wichtige Funktionen für Ihren E-Commerce-Shop. Sie könnten wichtige Funktionen verpassen, weil Sie nicht daran denken oder nicht wissen, ob es ein Plugin dafür gibt. Wenn Sie zum Beispiel nicht darauf achten, ein Plugin für Verkaufsabbrüche zu installieren, verpassen Sie diese Funktion. Auf einer E-Commerce-Plattform sind solche Features oft bereits integriert. Wenn Sie auf diese Plugins verzichten, kann sich das auf Ihre Verkäufe und Ihren Gesamtumsatz auswirken.</p>



<h3>2. Einige Plugins funktionieren nicht gut zusammen</h3>



<p>Eine der größten Schwierigkeiten mit WordPress ist, alle Plugins zum Laufen zu bringen. Oft sind Funktionen nicht miteinander kompatibel, was das Erstellen der Webseite erschwert. Wenn Sie keine Erfahrung im Aufbau einer Website haben, finden Sie entweder keine Lösung für das Problem oder nur nach stundenlangen Recherchen. Infolgedessen müssen Sie auf Funktionen verzichten oder minderwertige Plugins verwenden, was sich negativ auf Ihr Geschäft auswirken kann.</p>



<h2>Gibt es Alternativen zur Erstellung einer E-Commerce-Website mit WordPress?</h2>



<p>WordPress für E-Commerce kann eine Lösung sein. Doch gibt es bessere Website-Builder für E-Commerce als WordPress? Ja, es gibt zahlreiche Plattformen, mit denen Sie eine E-Commerce-fokussierte Website erstellen können. Zu den drei beliebtesten Plattformen gehören Shopify, BigCommerce und Squarespace. Diese Website-Builder sind für den Online-Verkauf und das Erstellen einer E-Commerce-freundlichen Website konzipiert. Sie bieten zahlreiche Vorlagen und E-Commerce-Funktionen, von der Wiederherstellung von abgebrochenen Einkäufen bis hin zur Sicherheit Ihrer E-Commerce-Website. Wenn Sie das Beste aus Ihrem Onlineshop herausholen möchten, sollten Sie in Webdesign-Services für E-Commerce investieren. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Website nach Ihren Wünschen anzupassen – wie bei WordPress – und erhalten alle benötigten E-Commerce-Funktionen. So brauchen Sie sich keine Sorgen machen, ob Sie alles für den Erfolg Ihres Onlineshops haben.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>WordPress ist zwar eine beliebte Site-Builder-Option, aber möglicherweise nicht die beste für die Erstellung einer E-Commerce-Webseite. Ganz zu schweigen davon, dass Sie die Zeit aufbringen müssen, um Ihren Onlineshop selbst zu erstellen. Wenn Sie keine Erfahrung mit Webdesign und Seitenaufbau haben, kann dies ein frustrierender Prozess sein.</p>
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		<item>
		<title>Was ist Webhosting? Ein Leitfaden für Internet Start-Ups</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/was-ist-webhosting-ein-leitfaden-fuer-anfaenger-und-neugierige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 17:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines virtuellen Hosts?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Webhosting ist eine elementare Technologie des Internets. Ohne virtuelles Hosting gäbe es heute keine Webseiten. In der Vergangenheit nutzten Webmaster ihre eigenen Server für das Hosting. Heute stehen Anwender vor der Entscheidung, ob sie alternative Modelle in Betracht ziehen sollten. Hier erfährst Du, was Webhosting ist und was die wichtigsten Faktoren bei der Wahl eines virtuellen Hosts sind.</p>



<h2>Was bedeutet „Webhosting“?</h2>



<p>Webhosting ist ein kostenpflichtiger Dienst, der Dir die Ressourcen bereitstellt, die Du für den Betrieb Deiner Webseite brauchst. Je nach Hosting-Plan erhältst Du Zugang zu einer festgelegten Menge an Ressourcen wie Speicherplatz und Netzwerkbandbreite. Und das auf einem oder mehreren Servern des Webhosting-Anbieters.</p>



<p>Eine Website braucht Ressourcen, um online zu bleiben. Zu diesen Ressourcen gehören Speicherplatz für die Inhalte der Website und Netzwerkbandbreite, damit Besucher reibungslos darauf zugreifen können. Der Speicherplatz sorgt dafür, dass Du genügend Platz hast, um alle Dateien Deiner Website abzulegen. Die Bandbreite ist die Kapazität der Daten, die zwischen der Website und ihren Nutzern übertragen werden können.</p>



<p>Webhosting, oft auch nur als „Hosting“ bezeichnet, beschreibt also das Speichern von Internetseiten auf dem externen Server eines Anbieters. Der Host stellt Speicherplatz oder „Webspace“ für Inhalte bereit. Der Server, ein leistungsstarker Computer, ist ständig mit dem Internet verbunden. Webmaster können dadurch ihre gespeicherten Inhalte jederzeit abrufen. In der Regel erfolgt das Bereitstellen und Ablegen der Webseite über den Webserver des Internet-Service-Providers (ISP). Die Aufgabe des virtuellen Hosts besteht darin, eine ständige Verbindung zum Netzwerk herzustellen und dazugehörige Daten zu speichern.</p>



<p>In der Regel verfügt ein Webhosting-Anbieter über eine große Anzahl von Servern. Diese sind auf ein Zentrum oder mehrere entfernte Datenzentren verteilt. Je nach gewähltem Tarif stellt der Anbieter Deiner Webseite eine bestimmte Menge an Ressourcen zur Verfügung.</p>



<h2>Wie viel kostet Webhosting?</h2>



<p>Viele Website-Besitzer fragen sich, ob sie in einen kostenpflichtigen Webhosting-Anbieter investieren oder einen kostenlosen wählen sollen. Kostenlose Webhosting-Dienste sind begrenzt und mit bestimmten Bedingungen verbunden. Meist dienen sie dem Webhosting-Anbieter dazu, für seine leistungsfähigeren und kostenpflichtigen Hosting-Angebote zu werben. So ist beim kostenlosen Webhosting oft der Speicherplatz begrenzt. Auch die Anzahl der Besucher, die monatlich auf Deine Website zugreifen kann, ist geringer. Viele dieser Dienste nutzen Deine Webseite als Werberaum. Diese Dinge beeinträchtigen das Funktionieren einer professionellen Webseite stark. Kostenloses Hosting empfiehlt sich nur dann, wenn Du an einem persönlichen Projekt ohne finanzielle Ausrichtung arbeitest.</p>



<p>Die einfachste Form des virtuellen Hostings sind Filehosting-Dienste. Lokale Daten speichert der Anbieter unter Verwendung des File Transfer Protocols (FTP) auf seinen externen Computer. Mit FTP werden Dateien vom Server des Client zum Hosting-Anbieter und wieder zurück übertragen. Es ist auch möglich, Dateien zwischen zwei Servern auszutauschen (File Exchange Protocol). Diese Services bieten viele Internet-Service-Provider kostenlos an. Anfallende Kosten für diese Form des Webhostings finanzieren sie durch Werbebanner. Das Hosten komplexer Webseiten bedarf eines erheblichen Mehraufwands. Größere Unternehmen mieten dedizierte Computer und fordern zusätzliche Dienste wie Content-Management-Systeme, Monitoring und Datensicherungen an. Der Leistungsumfang im Webhosting-Bereich variiert stark zwischen den Anbietern und deren Preisen. Basispakete erwirbst Du für einen Euro pro Monat. Dazu gehören mindestens eine Domain, ausreichend Webspace, Webanwendungen und eine SSL-Zertifizierung. Speicherintensive Webseiten erfordern ein breiteres Webhosting-Paket. Der Startpreis für diese Hosting-Pakete liegt bei zehn Euro pro Monat.</p>



<h2>Was sind die verschiedenen Arten von Webhosting?</h2>



<p>Es gibt mehrere Ausführungen von Webhosting-Diensten. Sie unterscheiden sich in Aspekten wie Speicherplatz, Servergeschwindigkeit, Netzwerkbandbreite und anderen Funktionen. Dies sind die gängigsten Formen des Webhostings:</p>



<h3>Shared-Hosting</h3>



<p>Shared-Hosting ist eine Art von Webhosting, bei der ein Server von Hunderten von Websites gemeinsam genutzt wird. Die Ressourcen des Servers werden also aufgeteilt (engl.: „shared“). Das gemeinsame Beanspruchen führt zu einer geringeren Servergeschwindigkeit und einer höheren Antwortzeit. Shared-Hosting ist sinnvoll für kleinere Webseiten. Unternehmen mit umfangreichen Websites benötigen etwas Leistungsstärkeres.</p>



<h3>VPS-Hosting</h3>



<p>Ein virtueller, privater Server (VPS) ist ein Web-Bereich mit festgelegten Ressourcen, der innerhalb eines physischen Servers eingerichtet ist. Im Gegensatz zum Shared-Hosting ist jeder Server unterteilt. Diese Bereiche nutzen verschiedene Webseiten gemeinsam. So verringert sich die Belastung für die einzelnen Server und jede Website bekommt genügend Ressourcen.</p>



<h3>Dediziertes Hosting</h3>



<p>Dediziertes Hosting ist die teuerste Form. Bei diesem Webhosting nimmt eine Webseite einen ganzen Server in Anspruch. So ist sichergestellt, dass die maximale Menge an Ressourcen jederzeit für die ausschließliche Nutzung durch die Webseite verfügbar ist. Diese Form des Webhostings lohnt sich für umfangreiche Webseiten mit großem Publikum.</p>



<h3>Cloud-Hosting</h3>



<p>Beim Cloud-Hosting werden einzelne Webseiten auf mehreren virtuellen Servern gehostet. Auch bei Ausfall eines Servers funktionieren diese Seiten weiter. So garantiert Cloud-Hosting die maximale Betriebszeit.</p>



<h2>Welche Art von Webhosting ist die richtige?</h2>



<p>Abgesehen von Speicherplatz und Bandbreite solltest Du bei einem Webhosting-Anbieter auf drei Dinge achten: Servergeschwindigkeit, garantierte Betriebszeit und Kundensupport. Ein guter Webhosting-Anbieter sorgt für hohe Geschwindigkeiten und zuverlässige Betriebszeiten sowie einen Kundendienst rund um die Uhr. Bei der Wahl des richtigen Webhosting-Anbieters solltest Du sowohl die kurzfristige Funktionsfähigkeit als auch die langfristige Skalierbarkeit im Auge behalten. Einige Hosting-Anbieter lassen sich leichter aufrüsten und umstellen als andere. Manche bieten sogar spezielle Upgrade-Optionen und Website-Migrationstools.</p>



<h2>Auswahl eines Webhosting-Anbieters und häufige Fehler</h2>



<p>Die Wahl des besten Webhosting-Anbieters für die neue Webseite kann wie eine lästige Pflicht erscheinen. Gerade, weil viele verschiedene Optionen zur Auswahl stehen. Es gibt Hunderte von Webhosting-Anbietern, jeder mit unterschiedlichen Plänen. Die Wahl des falschen Webhosting-Dienstes kann sich im Nachhinein als katastrophal erweisen. Die häufigsten Fehler bei der Wahl des Webhosting-Anbieters sind:</p>



<h3>Fehler 1 | Nutzung eines kostenlosen Hosting-Dienstes</h3>



<p>Kostenlose Webhosting-Dienste scheinen auf den ersten Blick ein sinnvolles Angebot zu sein. Für den eigenen Blog oder eine Hobby-Webseite reichen diese Angebote meist aus. Für eine geschäftliche Webseite sind sie eine schlechte Wahl. Viele kostenlose Hosting-Dienste leben davon, dass sie Pop-up-Werbung und Banner auf Deiner Webseite einblenden. Besucher könnten diese Werbebanner abschrecken. Suchmaschinen wie Google strafen Websites, die auf kostenlosen Hosting-Diensten basieren, in ihren Suchmaschinenergebnissen ab. Als Folge bekommt Deine Seite weniger Besucher. Bei kostenlosem Webhosting wird Deine Website in der Regel auf einer Subdomain gehostet, was wiederum potenzielle Besucher abschreckt. Zudem schneiden kostenlose Hosting-Dienste in Bezug auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Betriebszeit und Verfügbarkeit schlecht ab.</p>



<h3>Fehler 2 | Auswahl eines Webhosting-Pakets ohne Rückerstattung</h3>



<p>Beim Webhosting gibt es so viele Variablen, dass man sich leicht für das falsche Paket entscheiden kann. Jedes gute Hosting-Unternehmen wird Dir Dein Geld zurückerstatten, wenn Du einen Fehlkauf getätigt hast oder mit dem gewählten Paket nicht zufrieden bist. Seriöse Hosting-Unternehmen bieten Geld-zurück-Garantien an. Die meisten statten Dir innerhalb der ersten 30 Tage den vollen Betrag zurück, wenn Du nicht zufrieden bist.</p>



<h3>Fehler 3 | Die Wahl des falschen Webhosting-Pakets</h3>



<p>Die meisten kleinen Unternehmen wählen zwischen Shared-Webhosting und einem Virtual Private Server (VPS). Zu Beginn wirst Du kaum einen Unterschied zwischen den Leistungen von Shared-Webhosting und VPS feststellen. Bei einem VPS wird Deine Website auf einer Infrastruktur gehostet, die mit anderen Personen geteilt wird, aber Du bekommst Deine eigene private Zuweisung von Ressourcen wie CPU-Zeit, Speicherplatz und Bandbreite.</p>



<p>Wenn Du ein hohes Verkehrsaufkommen erwartest oder Anwendungen installieren möchtest, die beim gemeinsamen Webhosting nicht unterstützt werden, empfiehlt sich VPS. Andernfalls kannst Du einen seriösen Shared-Webhosting-Anbieter wählen. Die wichtigere Überlegung ist, wie einfach ein Webhosting-Unternehmen es macht, Deinen Plan in der Zukunft zu aktualisieren. Kannst Du beispielsweise von Shared-Hosting auf VPS umsteigen? Ist es einfach, mehr Bandbreite oder Speicherplatz zu Deinem Hosting-Angebot zu buchen? Sei vorsichtig bei Hosting-Unternehmen, die bei ihren Einführungspaketen sehr günstige Preise anbieten, aber bei einer Erweiterung wesentlich mehr verlangen.</p>



<h3>Fehler 4 | Ausschließlich nach dem Preis wählen</h3>



<p>Manche Webmaster denken, dass alle Webhosting-Angebote im Wesentlichen gleich sind und dass sie deshalb das günstigste Angebot wählen sollten. Andere glauben, dass die besten Webhosting-Pakete mehr kosten müssen, also wählen sie ein höherpreisiges Paket in der Erwartung eines besseren Service. Was ist nun der richtige Ansatz?</p>



<p>An beiden Argumenten ist etwas Wahres dran. Die günstigen Webhosting-Pakete müssen bei Geschwindigkeit, Speicherplatz, Funktionen, Kundensupport und Infrastruktur Abstriche machen, um so attraktive Preise anbieten zu können. Lass Dich nicht von niedrigen Bannerpreisen täuschen. Andernfalls verursachen wichtige Funktionen, die Du später benötigst, versteckte Zusatzkosten. Auf der anderen Seite locken teure Webhoster mit Marketing-Jargon und Funktionen, die für Deine Seite nicht relevant sind. Überlege Dir, wo Deine Website in wenigen Jahren stehen soll. Wähle dann ein Webhosting-Paket, das alle Bereiche abdeckt und das es Dir leicht macht, Deinen Plan zu erweitern, wenn Deine Webseite wächst.</p>



<h3>Fehler 5 | Nicht wissen, was im Webhosting-Vertrag steht</h3>



<p>Skalierbarkeit ist eine der wichtigsten Überlegungen bei der Auswahl eines Webhosting-Dienstes. Du brauchst ein Angebot, das mit Deiner Webseite wachsen kann. Wenn es zum Beispiel Beschränkungen für die Bandbreite oder den Speicherplatz gibt, wirst Du große Schwierigkeiten bekommen, wenn der Verkehr auf Deiner Website zunimmt. Der Umzug einer Website von einem Webhoster zu einem anderen ist kompliziert und aufwändig.</p>



<p>Alle Website-Hosting-Anbieter haben eine lange Liste von Bedingungen und Konditionen. Bevor Du einen langwierigen Webhosting-Vertrag abschließt, solltest Du genau wissen, was Du mit dem Dienst machen kannst. Die meisten Anbieter legen Beschränkungen für das Streaming fest, verbieten das Speichern bestimmter Medientypen und schränken bestimmte Anwendungen ein, die ihre Infrastruktur belasten würden. Könntest Du beispielsweise die Nutzungs- und Verkehrsstatistiken für Dein Konto einsehen? Oder kannst Du alle WordPress-Plugins installieren? Wird E-Commerce unterstützt oder kostet dies extra? Bei günstigen Hosting-Angeboten musst Du für diese zusätzlichen Dienste bezahlen, während sie bei anderen Webhosting-Anbietern automatisch enthalten sind.</p>



<p><strong>Und schließlich:</strong> Wie viel Unterstützung bietet der Webhosting-Anbieter? Einige Managed-Hosting-Anbieter sind rund um die Uhr für Dich da, um Dir bei allen technischen Problemen im Zusammenhang mit Deinem Webserver zu helfen. Der Support, den Du von Deinem Webhosting-Anbieter erhältst, macht einen großen Unterschied im Hinblick auf den Zeit- und Kostenaufwand für die Verwaltung der Webseite.</p>



<h2>Wann lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Servers?</h2>



<p>Oft stellt sich die Frage, ob es sinnvoller ist, die Website mit eigenen Serverkapazitäten zu hosten. Jeder Betreiber einer Website kann einen eigenen Server erwerben und warten. Das Problem dabei: Installation, Wartung und Betrieb des eigenen Servers sind weder günstig noch einfach. Folgende Fragen sollte sich jeder Webmaster vor dem Kauf eines eigenen Servers stellen:</p>



<ol><li>Habe ich genug Geld, um teure Infrastruktur zu kaufen und zu warten, inklusive aller Folgekosten – Strom, Internet, Betriebssystem, Software, Lüfter?</li><li>Wird das Netzwerkprojekt so umfangreich und erfolgreich sein, dass sich Anschaffung und Betrieb in absehbarer Zeit amortisieren?</li><li>Verfüge ich über ausreichende IT-Kenntnisse, um einen dauerhaften und ausfallsicheren Betrieb des Servers zu gewährleisten?</li></ol>



<p>Die meisten Webmaster verfügen nicht über ausreichende Programmierkenntnisse. Das Einrichten des Servers ist nur der erste Schritt. Regelmäßige Wartung und Vermeidung längerer Ausfallzeiten werden private Hosts schnell überfordern. Daher ist für die meisten Privatpersonen und kleine Unternehmen der Webhosting-Plan eines Dienstanbieters die bessere Lösung.</p>



<h2>Welche Vorteile bietet das externe Webhosting?</h2>



<p>Webhosting eignet sich für jeden, der eine Website zu privaten oder kommerziellen Zwecken betreiben möchte, aber nicht über die notwendigen Fähigkeiten oder Kenntnisse verfügt, um den Betrieb eines Servers selbst zu verwalten. Die Vorteile einer Auslagerung:</p>



<ul><li>Du brauchst keine Programmierkenntnisse oder einen Experten einstellen.</li><li>Du musst keine eigene Hardware und IT-Infrastruktur kaufen.</li><li>Du sparst Platz, da kein physischer Server erforderlich ist und Strom für den Serverbetrieb.</li><li>Du profitierst von allen Services aus einer Hand für die Einrichtung, Wartung und Verwaltung von Servern.</li><li>Du hast je nach gewähltem Tarif sehr geringe Ausfallzeiten.</li><li>Du profitierst von professionellen Sicherheitsmaßnahmen und Datensicherung.</li></ul>



<p>Letztlich spielt es keine Rolle, wie groß Dein Webprojekt. Der verfügbare Webhosting-Markt bietet für jeden Bedarf die passende Webhosting-Lösung. Virtuelles Hosting kann mehr: Es gibt verschiedene virtuelle Hosting-Konzepte, die für unterschiedliche Anspruchsgruppen geeignet sind.</p>



<p>Gegenüber dem Kauf und der Wartung von Servern hat Webhosting viele Vorteile für Webseitenbetreiber. Für kleine Websites oder Online-Shops sind Webhosting-Dienste in der Regel günstiger. Für den Server fallen keine Anschaffungs- oder Wartungskosten an. Da die Serververwaltung in der Verantwortung des Webhosts liegt, sparen Kunden viel Zeit für die Serverwartung. Als Websitebetreiber brauchst Du keine Fachkenntnisse und hast keine Verpflichtungen. Zudem sind keine komplizierten Servereinstellungen und Updates erforderlich. Webhosting-Dienste können nach der Buchung direkt genutzt werden. Als Nachteil ist hervorzuheben, dass die Kosten je nach Tarif schwanken können. Einschränkungen bei den Einstellungsmöglichkeiten können dazu führen, dass Du als Webmaster Deine Projekte nicht so umsetzen kannst, wie Du es vielleicht möchtest.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Webhosting ist die Grundlage jeder Website. Es muss Dir ausreichende Ressourcen wie Bandbreite, CPU, RAM und Speicher zur Verfügung stellen und eine gute Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit aufweisen. Wähle daher den richtigen Webhosting-Dienst aus, der Dir diese Attribute zur Verfügung stellt. Nur so kannst Du eine Website erstellen, die Deine Besucher lieben werden. Wähle das ideale Webhosting basierend auf Deinen Anforderungen, Deiner Nutzung und Deinem Budget aus.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AMP-Seiten: Lohnen sie sich?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/amp-seiten-lohnen-sie-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 15:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMP]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMP - beschleunigte mobile Seiten: was sind die Vorteile?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Update zum aktuellen Stand des AMP-Projekts von Google gibt Aufschluss darüber, ob es sich lohnt, es jetzt für Ihre eigene Website zu übernehmen. Der Mobile-First-Index von Google wurde veröffentlicht und Sie haben möglicherweise eine Benachrichtigung von der Google Search Console erhalten, dass einige Ihrer Websites offiziell in den Index aufgenommen werden. Der mobile erste Index hat Vorrang vor dem herkömmlichen Desktop-Index von Google und liefert basierend auf dem Gerät, auf dem gesucht wird, die am besten geeigneten Ergebnisse.</p>



<p>Dies ist ein Anreiz für Webmaster, ein vollständig ansprechendes Design zu implementieren, das für Benutzer auf jedem Gerät personalisiert ist. Google hat versucht, Webmastern diesen Übergang zu erleichtern, indem es eine Open-Source-Initiative ins Leben gerufen hat, die reduzierte HTML-Dateien nutzt, um schnelle und mobile Kopien von Webseiten zu erstellen. Diese werden als Accelerated Mobile Pages (AMP) bezeichnet, die in mobilen Suchergebnissen durch ein Blitzsymbol gekennzeichnet sind.</p>



<p>Die Wahl von AMP für Ihre Website sollte unter Berücksichtigung der folgenden Überlegungen erfolgen:</p>



<ul><li>Die Webseitengeschwindigkeit ist ein Ranking-Faktor in den mobilen und Desktop-Indizes von Google</li><li>Eine Verzögerung von 1 Sekunde beim Laden der Website kann die Conversions um bis zu 7 Prozent senken ( Kissmetrics ).</li><li>Es wird gemunkelt, dass AMP ein Ranking-Faktor im ersten Index für Mobilgeräte ist (AMP wurde von Google erstellt).</li><li>Viele Webmaster sind jedoch skeptisch, AMP in ihre Website zu integrieren.</li></ul>



<p>Das AMP-Projekt ist jedoch noch nicht vollständig entwickelt und geht einher mit Bedenken von Webmastern, die Probleme hatten, AMP korrekt auf ihrer Website zu implementieren.</p>



<p>Hier ein kurzes Update darüber, wo das AMP-Projekt heute steht und ob es sich lohnt, es für Ihre eigene Website zu übernehmen.</p>



<h2>Was sind beschleunigte mobile Seiten?</h2>



<p>Accelerated Mobile Pages (AMP) sind im Wesentlichen reduzierte HTML-Kopien des vorhandenen Webseiteninhalts, die schnellere Ladezeiten bieten als Standard-HTML5-Dokumente. Websites können AMP-Seiten bereitstellen, indem sie das Tag rel = amphtml in ihren HTML-Code implementieren. Seiten mit AMP-Code enthalten eine dreistufige AMP-Konfiguration.</p>



<ul><li>HTML: Eine abgespeckte und eindeutige Markierung von traditionellem HTML-Code mit eindeutigen Tags.</li><li>JS: Wird zum Abrufen von Ressourcen verwendet und reduziert, um unnötiges Rendern zu vermeiden.</li><li>CDN: Ein optimiertes Netzwerk, mit dem Seiten zwischengespeichert und sofort an AMP-Code angepasst werden können.</li><li>AMP reduziert auch den Bedarf an zusätzlichen CSS-Anforderungen. Dies hat den Effekt, dass die Ladegeschwindigkeit stark erhöht wird.</li></ul>



<p>In erster Linie beschleunigt AMP die Ladezeiten von Webseiten um eine Sekunde der Gesamtladegeschwindigkeit, indem AMP-Caching aktiviert wird. Im Wesentlichen nutzt Google diese Funktionalität, indem AMP-Dokumente mit einem einzelnen iFrame im Hintergrund einer Suchergebnisseite vorgeladen werden, sodass die Seiten augenblicklich geladen werden.</p>



<p>AMP-Dokumente können auch direkt vom ursprünglichen Server aus der AMP-Bibliothek abgerufen werden. Die AMP-Bibliothek besteht aus einem Dokument mit AMP HTML und AMP JS.</p>



<h2>Sollten Sie AMP implementieren?</h2>



<p>Zwar bietet das AMP-Caching verbesserte Geschwindigkeiten und wird wahrscheinlich von den Google-Suchergebnissen bevorzugt, die Übernahme von AMP für Ihre Website ist jedoch mit einigen Einschränkungen verbunden.</p>



<p>Für den Anfang funktioniert AMP nur, wenn Benutzer im Gegensatz zur kanonischen Version auf die AMP-Version einer Webseite klicken. Studien haben gezeigt, dass die AMP-Bibliothek die Anzahl der Serveranforderungen zum Abrufen eines Dokuments um bis zu 77 Prozent reduzieren kann. Die AMP-Version wird jedoch nicht immer bereitgestellt, wenn sie nicht ordnungsgemäß implementiert ist.</p>



<p>Vor allem bedeutet die Implementierung von AMP, viele UX-Elemente Ihrer Webseite zu opfern. AMP HTML priorisiert Effizienz gegenüber Kreativität. Sicher ist, dass AMP-Seiten nur ein Anzeigen-Tag pro Seite zulassen. Außerdem war die Implementierung dieses Codes vor dem WordPress-Plugin unglaublich schwierig.</p>



<p>Trotz aller Begeisterung, die das AMP-Projekt anfänglich auslöste, verlief die Entwicklung verhältnismäßig schleppend, und die Benutzer sind weit davon entfernt, überhaupt zu erkennen, welche von AMP bereitgestellten Inhalte sich auf einem mobilen Gerät befinden.</p>



<p>Sollten Sie AMP auf Ihrer Website einfügen? Nicht unbedingt, aber es gibt greifbare Vorteile. AMP ist sehr nützlich für Publisher und wird in Zukunft eine wichtige Rolle bei der mobilen Suche spielen. Wenn Sie jedoch keinen einfachen Zugriff auf die Implementierung von AMP mit WordPress haben, bleiben Sie bei dynamischen Seiten, die über ein responsives Web-Design verfügen.</p>



<p></p>
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		<title>DuckDuckGo &#8211; Google Alternative sammelt keine Nutzerdaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 13:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Tracker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Suchmaschinengigant Google wird in den letzten Jahren</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Suchmaschinengigant Google wird in den letzten Jahren zunehmend kritisch von Datenschützern und Medien betrachtet. Der Konzern fällt vermehrt negativ auf, da er möglichst viele persönliche Informationen über seine Nutzer sammelt. Zuletzt machte Google durch die Speicherung von Ortungsdaten auf Android Smartphones und Tablets Schlagzeilen, was die Privatsphäre seiner Kunden klar missachtet. Umso attraktiver scheint aktuell eine andere Suchmaschine: DuckDuckGo.</p>



<p>DuckDuckGo ist keine vollständig unabhängige Suchmaschine. Im Gegensatz zu Google und Co. nutzt der Anbieter nicht nur einen eigenen Suchalgorithmus zur Indizierung der Webseiten, sondern kombiniert die Nutzung von über 400 verschiedenen Diensten, darunter Bing, Yahoo! und dem hauseigenen Crawler, dem sogenannten DuckDuckBot. Die Google API wird nicht genutzt.</p>



<p>DuckDuckGo zeichnet sich dadurch aus, keinerlei Nutzerdaten zu sammeln oder zu verkaufen. Weder Suchverlauf noch IP-Adressen werden gespeichert. Cookies werden nur gesetzt, wenn sie für die Funktionalität der Webseite unbedingt benötigt werden. Dadurch überzeugt die Suchmaschine Datenschützer auf der ganzen Welt und ist eine attraktive Alternative für Menschen, denen der Schutz ihrer Daten besonders am Herzen liegt.</p>



<p>Jedem User von DuckDuckGo wird immer das exakt gleiche Ergebnis für die eingetippte Anfrage angezeigt. Dank des Verzichts auf das Profiling der Nutzer verhindert die Suchmaschine, dass ausschließlich die Webseiten, die den vorherigen Suchen entsprechen, in die Ergebnisliste gelangen. So werden Usern auch Inhalte angezeigt, die nicht ihrer persönlichen Weltvorstellung entsprechen.</p>



<p>Nutzer, denen ihre Privatsphäre im Internet besonders wichtig ist, können zusätzlich die DuckDuckGo Browser-Erweiterung für Chrome, Firefox und Safari installieren. Laut DuckDuckGo nutzen rund 76 Prozent aller Webseiten Google-Tracker, während der Rest auf Facebook-Tracker setzt. Das Tool blockiert diese Tracker ganz automatisch.</p>
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		<title>How to Start-up: Das musst Du bei der Gründung beachten</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/how-to-start-up-das-musst-du-bei-der-gruendung-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 14:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen ist lang und steinig. Viele scheitern bereits bei der Umsetzung. Trotzdem sind die Voraussetzungen für Start-ups heute besser denn je. Dem Internet verdanken wir völlig neue Möglichkeiten beim Austausch, der Vernetzung sowie den Marketing- und Verkaufsmöglichkeiten. Es ermöglicht Start-ups heute unkomplizierte und günstige Erfolgsvoraussetzungen. Für eine erfolgreiche Unternehmensgründung solltest Du die nachfolgenden Punkte beachten.</p>



<h2>1. Bist Du ein Gründertyp?</h2>



<p>Gründungen sind mit einer Menge Arbeit und hohen Risiken verbunden. Du brauchst Disziplin, Leidenschaft und Mut. Kommunikationsfähigkeiten und eine gute Portion Charisma können ebenfalls nicht schaden. Als Gründer musst Du schließlich die verschiedensten Personengruppen immer wieder von Deiner Idee überzeugen. Dabei solltest Du auch Rückschläge verkraften können. Außerdem gilt: Vorsicht vor einem Burn-out! Auch besonders leidenschaftlichen und vollbeschäftigten Gründern tun regelmäßige Ruhe und Abstand gut.</p>



<h2>2. Was ist Deine Geschäftsidee?</h2>



<p>Jede Startup-Gründung beginnt mit der Geschäftsidee. Schließlich gibt es ohne die auch nichts zu gründen. Der Weg zu Deiner Geschäftsidee kann sich vielfältig gestalten. Viele Unternehmer halten Ausschau nach Problemen, für die andere Unternehmen noch keine guten Lösungen bieten. Doch nur die wenigsten Gründer erleben so einen wahren Geniestreich und sehen die ideale Geschäftsidee ganz klar vor sich. Echte Innovationen entstehen in der Regel aus Wissenschaft und Forschung, einer guten Marktanalyse und harter Arbeit. Alternativ lohnt sich der Blick in andere Länder: Eine bereits funktionierende Idee kann so für den heimischen Markt adaptiert werden. Weitere Möglichkeiten bietet der Franchisemarkt. Hier finden Gründer erprobte und bereits erfolgreiche Geschäftskonzepte.</p>



<h2>3. Gibt es Mitgründer?</h2>



<p>Nur wenige Gründer übernehmen alle Aufgaben selbst. Aus diesem Grund lohnt es sich zu wissen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann das ideale Gründerteam wählen. Heterogenität spielt hierbei die entscheidende Rolle: Du brauchst Partner, die deine eigenen Kompetenzen ergänzen. Der rege Austausch kommt zudem Deiner Gründungsidee zu Gute. Mit anderen kannst Du Ideen spinnen, Lösungen diskutieren und rechtzeitig auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.</p>



<h2>4. Wer sind Deine Berater?</h2>



<p>Die Beratung in der Startphase ist ein essenzieller Teil der Startup-Gründung. Was ist bei der Unternehmensgründung zu beachten? Brauchst Du spezielle Qualifikationen und hat Deine Idee überhaupt eine Chance auf dem derzeitigen Markt? Diese Fragen solltest Du zu Beginn der Gründung klären. Hier lohnt es sich, Experten einzuschalten. Ein guter Rat entscheidet oft über den Erfolg eines Gründungsvorhabens. Kostenlose Beratungsangebote findest Du beispielsweise auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>5. Wie finanzierst Du Dein Start-up?</h2>



<p>Jedes Gründungsvorhaben will finanziert werden. Wie die finanziellen Herausforderungen der Unternehmensgründung letztendlich gestemmt werden, ist eine grundlegende Frage bei Gründungen. Glücklicherweise sind die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups vielfältig. Abhängig von Deinem Gründungsvorhaben kannst Du auf verschiedene Förderprogramme zurückgreifen. So können beispielsweise Gelder durch Crowdinvesting oder durch Business Angels aufgebracht werden. Du solltest Dich in jedem Fall detailliert mit Deinen Möglichkeiten auseinandersetzen. Wäge sorgfältig alle Vor- und Nachteile der Finanzierung ab.</p>



<h2>6. Wie sieht Dein Businessplan aus?</h2>



<p>Deine zukünftigen Förderer und Investoren kaufen nicht die Katze im Sack. Für die Vorstellung Deines Gründungsvorhabens ist ein detaillierter Businessplan unabdingbar. Gleichzeitig hilft Dir Dein Geschäftsplan selbst: Durch die sorgfältige Analyse Deiner Geschäftsidee und des Marktes neben den Management-, Marketing-, Finanz- und Vertriebsplänen erhältst Du ein übersichtliches Bild Deiner Geschäftsidee. Vergessene oder vernachlässigte Aspekte tauchen wieder auf und runden die Planung ab. Spezielle Businessplan-Tools können Dir dabei die Erstellung wesentlich erleichtern.</p>



<h2>7. Wie steht es um Deine Webseite?</h2>



<p>In Zeiten von E-Commerce sind Deine Kunden es gewohnt, dass jede Serviceleistung und jeder Artikel rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Auch ein junges Start-up braucht einen seriösen Internetauftritt. Gerade dann, wenn die Geschäftsidee online abgewickelt wird, empfehlen sich erfahrene Webmaster. Schließlich bildet die Webseite das Aushängeschild des Unternehmens. Kunden erwarten hier Qualität und Professionalität. Spielt die Unternehmenswebsite hingegen keine größere Rolle, reicht auch ein Website-Baukasten. Mit den fertigen Baukästen bist Du bei der Webseitengestaltung allerdings wesentlich unflexibler.</p>



<h2>8. Welche Pläne hast Du für Dein Marketing?</h2>



<p>Gerade junge Unternehmen müssen am Markt sichtbar sein, um potenzielle Kunden zu erreichen. Doch am Anfang ist das Marketingbudget in der Regel noch recht klein. Ein unternehmenseigener Blog und Werbung in den sozialen Netzwerken stellen verhältnismäßig günstige und gleichzeitig sehr effektive Werbemaßnahmen dar.</p>



<h2>9. Kontakte, Kontakte, Kontakte</h2>



<p>Der Dialog mit erfolgreichen Gründern wird Dir Mut machen, neue Ideen einbringen und Lösungen aufzeigen, auf die Du nicht selbst kommen würdest. Auch Online-Communitys stellen wertvolle Tipps bereit. Wenn Du gerne Startup-Experten oder junge Gründer persönlich kennenlernen willst, lohnt sich der Besuch von Messen. Die oftmals kostenlosen Gründermessen bieten ein umfangreiches und speziell auf Unternehmer zugeschnittenes Informationsprogramm.</p>
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		<title>Die komplette OnPage-SEO Checkliste [aktueller Leitfaden]</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/die-komplette-onpage-seo-checkliste-aktueller-leitfaden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 16:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen mit Grundkenntnissen in Suchmaschinenoptimierung setzen OnPage-SEO häufig</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Menschen mit Grundkenntnissen in Suchmaschinenoptimierung setzen OnPage-SEO häufig mit dem richtigen Platzieren von Keywords gleich. Schlüsselwörter sind für die OnPage-Optimierung wichtig, das stimmt. Hinter dem Prozess steckt jedoch viel mehr. OnPage-Faktoren sind der Teil, den Sie zuerst sehen wie Inhalte, Bilder, Keywords usw. sowie die nicht so offensichtlichen Teile wie Meta-Tags. OnPage-SEO ist also alles, was Sie im Code oder Inhalt steuern können. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, die Verweildauer zu erhöhen, Ihre Marke aufzubauen und sogar Ihre Konversionen zu steigern.</p>



<h2>Die ultimative OnPage-SEO Checkliste</h2>



<h3>#1: Führen Sie zuerst Ihre SERP-Forschung durch</h3>



<p>Bevor Sie Ihre Seiten optimieren können, müssen Sie sicherstellen, dass Sie den richtigen Weg gehen. Beginnen Sie mit der Erforschung der Suchergebnislisten oder SERPs. Geben Sie eines Ihrer Keywords bei Google ein. Die Ergebnisliste zeigt Ihnen die relevantesten Ergebnisse für diesen bestimmten Suchbegriff. Untersuchen Sie die ersten Ergebnisse, um ein Gefühl für gute Titel, URLs oder vorgefertigte Snippets zu bekommen. Klicken Sie auf das erste Ergebnis und die dazugehörige Seite. Wie sieht die Webseite aus? Ist es ein langer Blogbeitrag? Eine optimierte Produktseite? Gibt es Lücken, die Sie füllen können?<br></p>



<h3>#2: Ausführliche Keyword-Recherche</h3>



<p>Als Vermarkter sind Sie mit den Hunderten von Tools vertraut, mit denen Sie die besten Keywords für Ihr Unternehmen auswählen können. Verlassen Sie Sich jedoch nicht zu sehr auf diese Tools. Keyword-Recherchen beginnen nicht mit Tools, sondern mit Ihrem Zielmarkt. Ihre Zielkunden sind es, die nach Ihren Inhalten suchen werden. Daher ist es wichtig, ihre demografischen Merkmale, Interessen und Bedürfnisse zu verstehen. Sobald Sie herausgefunden haben, wer Ihre Zielgruppe ist, sollten Sie Ihren Markt segmentieren, indem Sie ihn in kleinere Untergruppen aufteilen.</p>



<h3>#3: Kurze, beschreibende URLs<br></h3>



<p>Sehen Sie Sich die nachfolgende URL an:<br><br> &#8211; meineseite.com/on-page-seo-checkliste<br><br> &#8211; meineseite.com/blog/archiv/5/1/on-page-seo-checkliste/page/12<br><br>Welche URL bevorzugen Sie? Ich gehe davon aus, dass Sie die erste gewählt haben. Schließlich ist die erste URL kürzer, lesbarer und auf den Punkt gebracht. Aus diesen Gründen wird Google diese auch bevorzugen. Stellen Sie immer sicher, dass Ihre URL das Hauptkeyword und eine genaue Darstellung des Inhalts der Seite enthält. Wenn Google nicht weiß, worum es auf Ihrer Seite geht, kann die Suchmaschine Ihre Webseite nicht einordnen.<br></p>



<h3>#4: Vereinfachen Sie Ihre Title-Tags</h3>



<p>Title-Tags sind das, was Suchmaschinen zuerst durchsuchen. Wenn der Google-Bot die Keywords in Ihrem Title-Tag sieht, werden Sie für diese Suchbegriffe in eine Rangfolge aufgenommen. Die Schlüsselwörter sind das, was Google in den Suchergebnissen verwendet und anzeigt. Denken Sie daran, dass Google Ihren Titeltext auf 50 bis 60 Zeichen beschränkt, sodass Sie hier nicht viel Platz zum Arbeiten haben. So kann es vorkommen, dass Sie nur ein einziges Stichwort verwenden können. Das ist vollkommen in Ordnung, solange es für das Thema sinnvoll ist und eindeutig als Zielwort identifiziert werden kann.</p>



<h3>#5: H2-Tags</h3>



<p>Heutzutage dreht sich bei einer guten Website alles um eine positive Benutzererfahrung. Ein großer Teil davon macht die Bereitstellung leicht verständlicher Inhalte aus. Klare Überschriften dienen als Wegweiser, mit dem Benutzer Ihre Inhalte navigieren und können die Zeit verlängern, die ein Besucher auf Ihrer Website verbringt. Im Gegensatz zu H1-Überschriften, die nur einmal pro Seite verwendet werden, können Sie mehrere H2-Tags auf Ihrer Seite unterbringen. Denken Sie jedoch daran, dass H2-Tags immer noch den Inhaltsgesetzen gehorchen müssen: Fügen Sie Ihr Keyword nur dort ein, wo es relevant und natürlich ist.</p>



<h3>#6: Meta-Beschreibungen</h3>



<p>Meta-Beschreibungen sind kleine Textausschnitte, die den Inhalt einer Seite beschreiben. Ihr Zweck ist es, Suchmaschinen zu erklären, worum es bei einer Seite geht. Diese Beschreibungen werden oft in Suchmaschinen angezeigt, jedoch nicht immer. In einigen Fällen wählt Google stattdessen einen Text aus der Seite aus, wenn dieser relevanter erscheint. Trotzdem kann die Meta-Beschreibung immer noch Auswirkungen auf Ihre SEO- und Click-through-Rate (CTR) haben.<br><br>Ende letzten Jahres erhöhte Google die maximale Zeichenzahl von 160 auf 320. Dank der Änderung können nun zuvor abgeschnittene Snippets vollständig angezeigt werden, sodass Besucher eine umfassendere Zusammenfassung des Inhalts einer Seite erhalten.</p>



<h3>#7: Relevante Longform-Inhalte</h3>



<p>Lange Inhalte wirken auf den ersten Blick kaum leserfreundlich. Angesichts der kurzen Aufmerksamkeitsspanne der Leser denken Sie vielleicht, dass Ihre Besucher kürzere Inhalte bevorzugen. Wenn es um SEO geht, ist dies nicht der Fall. Ausführliche Posts ziehen mehr Backlinks an als kürzere, was Ihre Autorität und Position in den Rankings erhöht. Darüber hinaus können Sie mit umfassenden Beiträgen Ihre Position als Vordenker in Ihrer Branche festigen. Umso wichtiger ist es, dass jeder Beitrag qualitativ hochwertige und relevante Informationen enthält. Relevanz wird hier dadurch definiert, wie nützlich und anwendbar die Artikel für Ihre Zielgruppe sind. Stellen Sie sicher, dass Sie sich auf Evergreen-Inhalte konzentrieren. Dies sind Inhalte, die auch in Zukunft relevant bleiben. Einige Beispiele für Evergreen-Inhalte sind:<br><br>
&#8211; Anleitungen<br>
&#8211; Branchendefinitionen und Herstellerinformationen<br>
&#8211; Ressourcen- und Werkzeuglisten<br>
&#8211; Beginner Guides</p>



<h3>#8: Verwenden Sie in Ihren Titeln Modifikatoren</h3>



<p>Modifikatoren sind Wörter wie „am besten“, „Test“, „Anleitung“ usw. Durch das Hinzufügen von Modifikationen wird Ihre Seite in relevanteren Suchanfragen angezeigt und der Algorithmus von Google kann besser verstehen, worum es bei der Website geht. Ganz zu schweigen davon, dass Modifikationen häufig bei der Sprachsuche angezeigt werden.</p>



<h3>#9: Setzen Sie auf Multimedia<br></h3>



<p>Visuelle Inhalte werden 40-mal häufiger in den sozialen Medien geteilt als alle anderen Inhaltsformen. Werfen Sie ein Video in Ihren Content-Mix und die Zahlen sind noch beeindruckender. Nicht umsonst erzielen Vermarkter, die Videos verwenden, einen 49 Prozent höheren Umsatz als Nicht-Video-Nutzer. Und je mehr Sie in Ihrem OnPage-SEO verwenden, desto wahrscheinlicher bleiben Leser auf Ihrer Seite und lesen (oder sehen), was Sie zu sagen haben. Dies führt zu niedrigeren Absprungraten und einer höheren Verweildauer, zwei wichtige Faktoren für das Ranking. Auch verbringen Ihre Besucher so mehr Zeit mit Ihrer Marke und Ihren Inhalten.</p>



<h3>#10: Alt-Tags und Beschreibungen für Bilder</h3>



<p>Alt-Tags und -Beschreibungen kennzeichnen das Erscheinungsbild und den Zweck eines Bildes auf der Seite. Sie helfen Suchmaschinen-Crawlern, das Bild genauer zu indizieren, indem sie mehr Informationen bereitstellen. Die beigefügte Bildbeschreibung sollte immer das Keyword enthalten, nach dem Sie die Seite einordnen möchten, um Ihre Chancen auf ein besseres Ranking für dieses Keyword zu erhöhen.</p>



<h3>#11: Interne Links hinzufügen</h3>



<p>Interne Links sind Links in Ihrem eigenen Inhalt, die zu anderen Seiten Ihrer Website führen. Wie bei den meisten Dingen erfordert SEO für das interne Verlinken eine ganz eigene Strategie. Versuchen Sie beim Erstellen Ihrer eigenen Strategie, Ihre Struktur in verschiedene Ebenen zu unterteilen:<br><br> 1.) Kategorien und Unterkategorien sollten miteinander verknüpft sein und auf jeder Seite oder in jedem Beitrag sollte ein Link zur entsprechenden Kategorie enthalten sein.<br><br> 2.) Jeder Beitrag sollte mehrere Links zu verwandten Inhalten enthalten. In Ihrer Vorlage sollte es einen Abschnitt mit Bezug zu &#8220;verwandten Beiträgen&#8221; oder &#8220;ähnlichen Beiträgen&#8221; geben sowie interne Links enthalten.<br><br>Der wichtigste Teil der internen Verknüpfung besteht darin, dass jede Verlinkung auf natürliche und relevante Weise verwendet wird. Jede nachfolgende Seite sollte sich auf das jeweilige Thema beziehen und für das Publikum hilfreich sein. Denken Sie auch daran, Ihre Links regelmäßig zu aktualisieren und auf fehlerhafte Links zu prüfen.</p>



<h3>#12: Erfahrungsberichte<br></h3>



<p>Rezensionen und Kommentare informieren darüber, dass das Unternehmen qualitativ hochwertige und relevante Produkte oder Dienstleistungen anbietet. Potenzielle Kunden wissen so, dass sie es mit einer vertrauenswürdigen Quelle zu tun haben. Doch nicht nur das: Erfahrungsberichte helfen auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Auf zahlreichen Plattformen können Sie Bewertungen generieren lassen und noch besser mit Ihren Kunden in Kontakt treten.</p>



<h3>#13: Mobile-First-Indexierung</h3>



<p>Mobile-First-Indexierung bedeutet, dass Google hauptsächlich die mobile Version Ihrer Seiten für die Indexierung und das Ranking verwendet. Wenn Sie Ihre Seiten noch nicht für Smartphones optimiert haben, ist jetzt die Zeit für den Einstieg gekommen. Im Zweifelsfall können Sie Ihre URL in den Mobile-Friendly-Test von Google eingeben und dort überprüfen lassen.</p>



<h2>Fazit zur Checkliste<br></h2>



<p>OnPage-SEO ist kompliziert. Es gibt viele Faktoren, die zu berücksichtigen sind und jeder muss richtig funktionieren, um Ihre Website im Ranking voranzubringen. Sie haben jedoch die Kontrolle über viele dieser Faktoren. Wenn Sie der oben genannten Checkliste folgen, können Sie Ihre Website auf SEO-Geschwindigkeit bringen. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wird SXO das neue SEO?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Carewords]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Klick]]></category>
		<category><![CDATA[Lead]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SXO]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Erfolg einer Website reicht es heute</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Erfolg einer Website reicht es heute nicht mehr aus, bei Google oder anderen Suchmaschinen gefunden zu werden. Gerade bei hart umkämpften Suchbegriffen ist es besonders schwer, eine vordere Position in den Rankings zu erreichen und dort auch noch gegen die direkte Konkurrenz zu bestehen. Das Konzept SXO soll es Webmastern erleichtern, ihre Zielgruppe online zu erreichen.</p>
<h2>SXO Definition</h2>
<p>Die Abkürzung SXO bedeutet „Search Experience Optimization“. Sie beschreibt die Optimierung des Sucherlebnisses für die eigene Zielgruppe. Die Online-Suche nach dem passenden Content soll also so nutzerfreundlich wie möglich gestaltet werden. Ziel ist es nicht nur, dass der Nutzer Ihre Website über Google findet und anklickt. SXO denkt weiter und zielt darauf ab, dass der User nach dem Klick mindestens zum Lead und bestenfalls direkt zum Kunden wird.</p>
<p>Dabei ist die reine Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur ein Teil davon. Sie wird ergänzt um die User Experience (UX) und die Optimierung der Conversionrate (CRO). Das heißt:</p>
<pre>SXO = SEO + UX + CRO</pre>
<p>Die Sucherfahrung soll als ganzheitliches Konzept begriffen werden, um die Wünsche der Zielgruppe zu erfüllen und damit die Wahrscheinlichkeit einer Conversion zu erhöhen.</p>
<h2>Die Vorteile der SXO</h2>
<p>Die Search Experience Optimization richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe. Hier spielen Faktoren wie Relevanz, einfache Handhabung und leichte Verständlichkeit eine zentrale Rolle. All dies führt zu einem positiven Nutzungserlebnis, was wiederum die Bekanntheit der Website steigert und deren Image verbessert.</p>
<p>SEO allein ist ein äußerst enggefasstes Konzept: Wie der Name bereits deutlich macht, werden Inhalte hier in erster Linie für die Suchmaschine optimiert und nicht für den Nutzer. Zwar richten sich die Regeln von Google und Co mittlerweile stark nach den Wünschen der Nutzer, indem beispielsweise Keyword-Stuffing und lange Ladezeiten abgestraft werden. Doch die SEO endet damit, dass der Nutzer die Website findet und auf den Link klickt. Das ist natürlich weiterhin wichtig, aber reicht nicht aus. Die Suchmaschinenoptimierung ist sinnlos, wenn der Nutzer die angeklickte Website nach kurzer Zeit wieder verlässt, ohne eine Aktion durchgeführt zu haben.</p>
<p>Eine erfolgreiche SXO führt den User daher nicht nur auf die eigene Website, sondern steigert auch die Conversionrate signifikant. Hier gilt es nicht, bei möglichst vielen Keywords mit viel Traffic eine hohe Platzierung zu erreichen. Stattdessen ist ein Ranking wichtig bei Suchbegriffen, zu denen die eigene Onlinepräsenz wirklich relevant für die Zielgruppe ist.</p>
<h2>Konkrete Maßnahmen, mit denen Sie Ihren Nutzern eine positive SXO bieten</h2>
<p>Der Nutzer hat ein Problem oder eine Frage und möchte darauf im Internet so schnell wie möglich eine Antwort finden. Je besser der Webseitenbetreiber die Suchintention seiner Nutzer kennt, desto leichter fällt ihm die SXO. Die Maßnahmen müssen also individuell an die Zielgruppe angepasst werden und lassen sich nicht verallgemeinern. Hier erhalten Sie einige Empfehlungen für sinnvolle Ansätze zur SXO:</p>
<h3>1. Sichtbarkeit zu möglichst konkreten Themen erhöhen</h3>
<p>Statt auf generische Suchbegriffe sollten Sie auf möglichst genaue Long-Tail-Keywords setzen. So lässt sich mit höherer Wahrscheinlichkeit sagen, dass der Content für den Nutzer tatsächlich relevant ist. Je allgemeiner die Keywords, desto unterschiedlicher lassen sie sich oft auslegen. Wer zum Beispiel nach „Smartphone X“ googelt, kann einen Online-Shop oder Produkttests suchen, sich für Details zur Leistung interessieren oder ähnliches. Die Suchintention lässt sich anhand des Keywords nicht eindeutig feststellen. Richten Sie sich stattdessen an User, die nach aussagekräftigeren Keywords wie „Smartphone X Produkttest 2019“ oder „Smartphone X reparieren in Berlin“ suchen. Damit grenzen Sie den Inhalt ein und steigern Ihre Chance, dass der Nutzer die gewünschte Aktion auf Ihrer Website durchführt.</p>
<h3>2. Themen auf einzelne Unterseiten aufteilen</h3>
<p>Bleiben wir bei unserem Beispiel: Sie bieten zu „Smartphone X“ drei verschiedene Dienstleistungen an? Dann legen Sie zu jeder eine einzelne Unterseite an und richten diese auf individuelle Keywords aus. So verhindern Sie unübersichtliche Angebotsseiten und verkürzen den Weg des Nutzers zum tatsächlich gesuchten Inhalt.</p>
<h3>3. Konkreter Nutzen der Unterseite muss auf den ersten Blick erkennbar sein</h3>
<p>Der durchschnittliche Besucher scannt nach dem Anklicken zunächst den Inhalt einer Seite. So findet er heraus, ob sich das Lesen lohnt. Sie haben also nur wenige Sekunden Zeit, den Nutzer davon zu überzeugen, dass er das Gesuchte auf Ihrer Seite findet. Hervorgehobene Elemente wie fett markierte Wörter und (Zwischen-)Überschriften dürfen also nicht ausschließlich die Keywords enthalten, sondern müssen den gesamten Nutzen der jeweiligen Unterseite kommunizieren. Auch kurze Listen, übersichtliche Infografiken und ähnliches verdeutlichen Ihr Angebot gezielt.</p>
<h3>4. Logische Abfolge vom ersten Klick zur gewünschten Aktion</h3>
<p>Jede Unterseite muss so strukturiert sein, dass sie den Besucher kontinuierlich zur gewünschten Aktion führt. Das muss nicht unbedingt ein Kauf sein. Eine Unterseite kann den Nutzer auch zur Newsletter-Anmeldung, zur Kontaktaufnahme per E-Mail, zum Download eines Whitepapers oder ähnlichem führen. Vermeiden Sie Überflüssiges und Ablenkendes. Als Webseitenbetreiber sollten Sie die Perspektive wechseln: Fragen Sie sich, welche Unklarheiten oder Bedenken Ihr Besucher vor dem Durchführen der jeweiligen Aktion haben könnte. Ist die Preisstruktur unklar? Gibt es Angst vor Sicherheitslücken? Wird das zu verkaufende Produkt anschaulich und leicht verständlich erklärt? Legen Sie Ihren Content so an, dass der Nutzer klare Antworten erhält. Das ist abhängig vom Thema zum Beispiel über ein kurzes FAQ, ein Erklärvideo oder echte Kundenbewertungen möglich. Sie müssen den User über Ihren Content an die Hand nehmen und ihm anschließend das Durchführen der gewünschten Aktion so leicht wie möglich machen.</p>
<h3>5. Carewords verwenden</h3>
<p>Während Keywords Fakten transportieren, sprechen Carewords den Besucher emotional an. Für den Erfolg im Internet benötigen Sie beides. Eine (Kauf-)Entscheidung treffen Interessenten eben nicht allein aufgrund von Fakten. Sympathie und das Gefühl, verstanden zu werden, spielen hier eine mindestens genauso große Rolle. Carewords lassen sich zwar schwerer ermitteln und setzen eine gute Kenntnis der eigenen Zielgruppe voraus. Wer die richtigen auswählt, hebt sich allerdings deutlich von der Konkurrenz ab und erreicht seine Zielgruppe erfolgreich.</p>
<h3>6. Richtige Content-Arten auswählen</h3>
<p>Ob Sie Ihr Angebot überwiegend mit Texten, Bildern, Videos oder anderen Medientypen am besten vermitteln, hängt gleichermaßen vom Angebot und von der Zielgruppe ab. Sie müssen Ihre Leistungen so erklären, dass Sie für die gewünschten Nutzer leicht verständlich und attraktiv erscheinen. Damit runden Sie die SXO optimal ab.</p>
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