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	<title>Zielgruppe Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Zielgruppe Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Diese 8 Zielgruppen-Typen von Google Ads müssen Sie kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 19:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Ads]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erreichen Ihre Pay-per-Click-Anzeigen (PPC) die richtigen Personen? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erreichen Ihre Pay-per-Click-Anzeigen (PPC) die richtigen Personen? Wenn Sie mit Ihren bezahlten Anzeigen nicht die gewünschten Ergebnisse sehen, sollten Sie Ihr Targeting verfeinern. Mit den Zielgruppen von Google Ads können Sie feinere Parameter festlegen, um qualifiziertere Leads für Ihr Unternehmen zu gewinnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Zielgruppen von Google Ads?</h2>



<p>Google-Ads-Zielgruppen sind die verschiedenen Gruppen, auf die Sie mit Ihrer spezifischen Anzeige zielen können. Diese Zielgruppen umfassen alle Personen, die in Ihren Zielmarkt passen. Die Unterteilung basiert auf Hobbys und Interessen, wie Nutzer mit Ihrem Unternehmen interagieren und wonach sie suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die verschiedenen Arten von Google-Ads-Zielgruppen</h2>



<p>Mithilfe der Zielgruppenliste von Google Ads können Sie die unterschiedlichsten Personen ansprechen. Bevor wir uns mit den Zielgruppentypen befassen, gehen wir kurz auf die drei Arten von Anzeigen ein:</p>



<ul>
<li>Display-Anzeigen: Hierbei handelt es sich um visuelle Anzeigen, die auf den Partner-Websites von Google geschaltet werden.</li>



<li>Suchanzeigen: Suchanzeigen sind Volltextanzeigen, die oben in den Suchergebnissen erscheinen.</li>



<li>Video: Dies sind Videoanzeigen, die an verschiedenen Stellen in YouTube-Inhalten geschaltet werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Zielgruppen von Google Ads können Sie mit diesen Anzeigen ansprechen:</h2>



<p><strong>Typ 1: Affinitätspublikum</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Anzeige-, Video- und Suchanzeigen</strong></p>



<p>Wenn Sie ein Affinitätspublikum ansprechen, richten Sie sich an Personen, basierend auf ihren bisherigen persönlichen Entscheidungen. Diese persönlichen Entscheidungen umfassen den Lebensstil, die Kaufgewohnheiten und Interessen. Affinität-Anzeigen sind eine großartige Option, wenn Sie Personen auf einer persönlicheren Ebene ansprechen möchten.</p>



<p><strong>Typ 2: Benutzerdefinierte Zielgruppen</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Display- und Videoanzeigen</strong></p>



<p>Mit benutzerdefinierten Zielgruppen richten Sie sich an Personen, basierend auf dem, was sie gern kaufen, ihren Einkaufsgewohnheiten und ihren Online-Interessen. Sie können Personen auch anhand ihrer letzten Kaufabsicht erreichen. Mit diesem Targeting zielen Sie auf Nutzer anhand der Art und Weise, wie sie online einkaufen.</p>



<p><strong>Typ 3: Customer Match</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Anzeige, Suche und Video</strong></p>



<p>Als Nächstes steht auf der Google-Ads-Zielgruppenliste die Kundenübereinstimmung. Mit Customer Match können Sie Ihre bestehenden Kunden mithilfe Ihrer CRM-Software (Customer Relationship Management) erreichen.</p>



<p><strong>Typ 4: Detaillierte demografische Daten</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Anzeige, Video und Suche</strong></p>



<p>Wenn Sie im Rahmen der Zielgruppenansprache von Google Ads detaillierte demografische Daten verwenden, können Sie Personen anhand gemeinsamer Merkmale ansprechen. Sie können so beispielsweise Studenten, Hausbesitzer oder junge Eltern erreichen.</p>



<p><strong>Typ 5: Lebensereignisse</strong></p>



<p><strong>Anzeigentyp: Anzeige</strong></p>



<p>Danach steht auf der Zielgruppenliste von Google Ads die Lebensereignisse. Mit Lebensereignissen zielen Sie auf Menschen ab, die gemeinsame und wichtige Meilensteine erreichen, wie beispielsweise die Schule abschließen, heiraten oder in ein neues Zuhause ziehen.</p>



<p><strong>Typ 6: In-Market</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Anzeige, Suche und Video</strong></p>



<p>Mit In-Market-Anzeigen erreichen Sie Personen anhand ihrer jüngsten Kaufabsicht. Diese Anzeigen richten sich an Nutzer, die ähnliche Produkte wie Ihre gekauft haben.</p>



<p><strong>Typ 7: Remarketing</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Anzeige, Suche und Video</strong></p>



<p>Mit Remarketing-Anzeigen erreichen Sie User, die zuvor mit Ihrem Unternehmen interagiert haben. Sie erinnern sie mit dieser Anzeige an Ihr Unternehmen und lenken sie zurück.</p>



<p><strong>Typ 8: Ähnliches Publikum</strong></p>



<p><strong>Anzeigentypen: Anzeige, Suche und Video</strong></p>



<p>Den letzte Posten auf der Google-Ads-Zielgruppenliste bilden ähnliche Zielgruppen. Verwenden Sie ähnliche Zielgruppen für Ihre Ausrichtung, konzentrieren Sie sich auf neue Benutzer, die ähnliche Interessen wie Ihre aktuellen Kunden und Besucher haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So richten Sie die Zielgruppenausrichtung für Google Ads ein</h2>



<p>Nachdem Sie nun wissen, wie Sie verschiedene Personen ansprechen können, sollten Sie nun Ihre Zielgruppe einrichten. In wenigen Schritten legen Sie Ihre Google-Ads-Zielgruppen fest:</p>



<ol>
<li>Melden Sie sich in Ihrem Google-Ads-Konto an.</li>



<li>Wählen Sie im Seitenmenü „Zielgruppen“.</li>



<li>Klicken Sie auf das Pluszeichen (+).</li>



<li>Rufen Sie „Anzeigengruppe auswählen“ auf und wählen Sie dann eine Kampagne oder Anzeigengruppe aus Ihrer Liste aus.</li>



<li>Wählen Sie den Zielgruppentyp aus, den Sie mit Ihrer Kampagne ansprechen möchten.</li>



<li>Klicken Sie auf das Kontrollkästchen, um die Auswahl Ihrer Zielgruppe zu bestätigen.</li>



<li>Wählen Sie „Speichern“.</li>
</ol>



<p>So einfach ist das! Mit diesen Schritten können Sie Ihre PPC-Kampagnen anpassen und so die beste Personengruppe für Ihre Kampagne ansprechen.</p>
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		<title>So wird Ihr Online-Shop erfolgreich</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/so-wird-ihr-online-shop-erfolgreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 15:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Shops werden auch für stationäre Händler immer interessanter,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Online-Shops werden auch für stationäre Händler immer interessanter, da sie mehr Umsatz versprechen. Doch die Konkurrenz ist groß. Wer erfolgreich über das Internet Kunden gewinnen und binden möchte, muss ihnen etwas bieten. Und zwar mehr als ein umfassendes Sortiment und günstige Preise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtige Zielgruppe finden</h2>



<p>Wer die Zielgruppe für den Kauf seiner Produkte nicht kennt, kann seinen Online-Shop nicht erfolgreich betreiben. Sie bestimmt darüber, welche Eigenschaften die Artikel einer speziellen Kategorie besitzen müssen, damit sie es wert sind, im Angebot aufgenommen zu werden. Die Zielgruppe wünscht sich je nach Alter, Geschlecht und Interessen auch eine bestimmte Aufmachung des Shops und eine auf sie zugeschnittene Ansprache.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfache Bedienbarkeit und Aktualität</h2>



<p>Damit der Online-Shop für Kunden interessant wird, muss er sich vom Laien leicht bedienen lassen. Eine gute Navigation versprechen sogenannte Shop-Systeme, die teilweise kostenlos angeboten werden. Damit sie zum eigenen Angebot passen, kann ein Aufbau nach Baukasten-Art von Vorteil sein. Es sollten nur die wichtigsten Bausteine verwendet werden, um den Überblick nicht zu gefährden. Wichtig ist, dass der Käufer die Kategorien leicht zuordnen kann und eine gewisse Systematik erkennt. So gelangt er von allen Seiten ganz einfach zur Kategorie oder zur Startseite zurück, um sich weiter im Angebot zu informieren. Bei der Auswahl des Shop-Systems ist aber nicht nur der Komfort bei der Bedienbarkeit für den Kunden interessant. Der Shop sollte sich auch vom Verkäufer ohne umfangreiche Fachkenntnisse bearbeiten lassen. Nur so kann er sein Sortiment ständig aktualisieren und ausverkaufte Waren entfernen oder gut sichtbar kennzeichnen. Nichts ist für den Online-Kunden ärgerlicher, als wenn er sein Lieblingsprodukt in den Einkaufwagen gelegt hat und dieses nicht lieferbar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Detaillierte Produktbeschreibungen</h2>



<p>Was nützen attraktive Bilder von der Ware, wenn die detaillierte Produktbeschreibung fehlt? Der Kunde entnimmt ihr wichtige Eigenschaften des Produkts, das er vor Ort nicht testen kann. Bei Textilien beispielsweise kommt es insbesondere auf das Material und dessen Griffigkeit an. Weiterhin benötigt er Details zu den Maßen. Jeder Kunde weiß, dass die Angabe der Konfektionsgröße allein nicht ausreicht. Je nach Hersteller fällt die Kleidung unterschiedlich lang oder weit aus. Daher lohnt es sich für den Verkäufer, vor dem Einstellen der Produkte das Maßband selbst anzulegen und nachzumessen. Der Kunde bewertet dieses extra positiv, da er mehr Informationen zur Passgenauigkeit erhält. Außerdem erweckt der Service weniger den Anschein eines Verkaufs von Massenware. Bei der Erstellung der Produktbeschreibung ist unbedingt auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu achten! Der Kunde kann sich im Online-Shop lediglich am Text orientieren, die persönliche Beratung fehlt. Trifft er auf mangelhafte Deutschkenntnisse, schließt er auf minderwertige Waren. Hilfe leistet unter anderem die automatische Korrektur des Schreibprogramms. Sie erkennt allerdings keine Fehler im Ausdruck. Daher ist das sorgfältige Korrekturlesen von Produktbeschreibungen eine notwendige Aufgabe von Online-Shopbetreibern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rücknahme kostenlos</h2>



<p>Nach dem aktuell gültigen Gesetz besitzt jeder Online-Käufer ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das er ohne die Angabe von Gründen in Anspruch nehmen kann. Wer als Verkäufer die ohnehin recht kulante Frist um weitere zwei Wochen verlängert, muss nicht mit einer Zunahme von Retouren rechnen. Dafür gewinnt er weitere Kunden, denn dieses Angebot schafft Vertrauen. Im Übrigen sollte der Rückversand für den Kunden immer kostenlos sein. Dieser Service sorgt zwar im ersten Moment für mehr Arbeit, weil er gern genutzt wird. In der Folge aber zahlt er sich aus. Wer sich von seinem Online-Verkäufer bei der gesamten Abwicklung gut betreut fühlt, schaut gern wieder vorbei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anreize für erneuten Besuch schaffen</h2>



<p>Wer einmal vom Online-Kauf im Shop überzeugt wurde, besucht ihn häufiger. Allerdings muss der Kunde durch Aktionen oder Angebote in Kauflaune gehalten werden. Schnäppchenpreise in bestimmten Produkt-Kategorien, das Bewerben neu eingetroffener Ware, aber auch ein gepflegter Blog schaffen Anreize, dem Verkäufer treu zu bleiben. Oberstes Gebot beim Betreiben eines Blogs sind einmalige und versierte Texte. Wer sie nicht selbst schreiben kann oder möchte, engagiert einen Autoren, beispielsweise über ein Portal wie pagecontent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Kunden die Ware konfektionieren lassen</h2>



<p>In vielen Bereichen wünscht sich der Kunde individuelle Produkte, die der Hersteller nach seinen Bedürfnissen anfertigt. Ähnlich wie bei der Planung des Grundrisses für das Eigenheim, die der Kunde mit dem Architekten vornimmt, möchte der Käufer bei der Anfertigung von Möbeln, Kleidungsstücken oder Accessoires für die Wohnung ein Mitspracherecht besitzen. Beispielsweise wählt er das Material und das Design der Möbelfronten oder er lässt Möbel nach Maß anfertigen, die genau unter seine Dachschräge passen. Oder seine Shirts erhalten Schriftzüge, die sonst niemand benutzt. Selbst entworfene Unikate werden für Kunden immer wichtiger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Bezahl-Systeme anbieten</h2>



<p>Nicht jeder Kunde möchte per Vorkasse bezahlen. Insbesondere bei einem noch nie zuvor besuchten Online-Shop besteht verständlicherweise ein gewisses Misstrauen. Zufriedener sind Käufer, die die entstandenen Kosten auf unterschiedliche Weise begleichen können. Als Alternativen sollten die klassische Rechnung, die Vorkasse sowie die Zahlung bei Lieferung (einschließlich einer Anzahlung) angeboten werden. Hinzu kommen sichere Bezahl-Varianten wie PayPal.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgreiches Influencer Marketing &#8211; das müssen Sie wissen</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/erfolgreiches-influencer-marketing-das-muessen-sie-wissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 08:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts lässt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts lässt sich heutzutage durch kaum besser steigern, als durch eine Kooperation mit Social Media Influencern. Junge Menschen auf YouTube und Instagram haben eine zunehmend große Reichweite mit starker Community. Selbst Zeitungsartikel und Fernsehsendungen erreichen weniger Menschen. Um im Marketing erfolgreich mit Influencern zusammenzuarbeiten, sollten Sie einige Tipps beachten.</p>



<p>&#8211; Vergleichen Sie Ihre Zielgruppe mit der Community des Influencers. Werden Sie sich darüber bewusst, wen Sie mit Ihrem Produkt ansprechen wollen und welcher Influencer dafür geeignet ist. Sie sollten besonders darauf achten, dass Ihr Produkt gut in den Feed passt und glaubwürdig präsentiert werden kann.<br></p>



<p>&#8211; Verfolgen Sie die Trends in den sozialen Medien. Ist grade ein besonderes Meme angesagt oder machen relevante Hashtags die Runde? Überlegen Sie sich ein Hashtag, den der Influencer in seinem Post nutzen kann. So geben Sie der Community die Chance, über den Beitrag zu reden und Ihr Produkt weiter in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.</p>



<p>&#8211; Sie finden relevante Influencer, indem Sie sich die aktuellen Beiträge zu Ihrer Marke ansehen. Auch Ihre eigene Follower-Liste ist ein guter Anhaltspunkt. Achten Sie darauf, dass der Influencer wirklich von Ihrem Produkt überzeugt ist und es glaubwürdig vermarkten kann. Der ideale Kandidat hat bereits vorher etwas von Ihnen getragen oder reviewed.</p>



<p>&#8211; Kleine Influencer mit bis zu 5000 Fans haben eine geringere Reichweite, dürfen sich aber über Ihre starke Community freuen. Sie reagiert auf Beiträge und gibt regelmäßig Feedback. Mikro Influencer suchen den Kontakt zu ihren Fans und sind dadurch besonders glaubwürdig. Große Influencer mit bis zu Millionen Follower erreichen mehr Menschen, sind aber teurer und haben meist viele Produktplatzierungen veröffentlicht.</p>



<p>&#8211; Es ist besser, auf ein oder zwei glaubwürdige Influencer die zur Marke passen zu setzen, als auf dutzende. Eine Marketing-Kampagne hat mehr Erfolg, wenn wenige Menschen mehrfache verschiedene Inhalte über Ihr Produkt veröffentlichen.<br></p>



<p>&#8211; Influencer heißt nicht automatisch Instagram. Sie können auch bei YouTube, Twitter, Pinterest, Twitch oder LinkedIn nach geeigneten Partnern suchen. Das richtige Medium hängt stets von Ihrer Zielgruppe ab.</p>



<p>Nehmen Sie sich Zeit, den Influencer kennenzulernen. Sprechen Sie offen über Ihre Vorstellungen und denken Sie immer daran, ein faires Angebot zu machen. Dann finden Sie schnell einen passenden Kontakt und dürfen sich über eine zufriedenstellende Zusammenarbeit freuen.	</p>
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		<item>
		<title>5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/5-tipps-um-ihr-content-marketing-durch-die-decke-gehen-zu-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in jedem Marketing-Mix. Hochwertiger Inhalt, der Konsumenten mehr liefert als nur platte Werbesprüche, wird immer mehr zum Standard. Inzwischen setzen viele Unternehmen auf die Vorteile eines guten Storytelling und bieten ihren Kunden und Interessenten eine breite Palette an spannenden Themen. Von Whitepapern, über Podcasts bis hin zu eigenen Film- und Videoproduktionen. Doch nur Inhalte zur produzieren, reicht heute nicht mehr, um mit ihnen auch Erfolg zu haben. Immerhin ist das Angebot gewaltig und wächst jeden Tag weiter an. Endverbraucher werden von einer wahren Flut an Content nahezu überschüttet und werden immer selektiver. Mit diesen fünf Tipps, bieten Sie Ihren Kunden dennoch die Inhalte, die sie auch wirklich konsumieren wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Kenne das Publikum.</h2>



<p>Selbst der beste Content scheitert, wenn er für die falsche Zielgruppe erstellt wurde. So kann ein Whitepaper hervorragend geschrieben und gelayoutet sein, jedoch als Download dennoch ein Leben als digitaler Ladenhüter fristen. Gerade dann, wenn eine jüngere Zielgruppe (z.b. Fashion) eher auf Film- und Videoformate setzt, ist das geschriebene Wort nicht mehr angesagt. Gleichzeitig könnten Kunden aus dem Finanz- oder Bankenwesen sogar negativ auf eher lockere und lustige Inhalte in den sozialen Medien reagieren. Analysieren Sie also Ihre Zielgruppe und stellen Sie sich folgende Fragen:</p>



<p>&#8211; Was lesen/sehen/hören meine Kunden und Interessenten? (Welche Medienformate sind beliebt?)<br>&#8211; Wie möchte ich meine Kunden und Interessenten ansprechen? (Sie-Form oder Du-Form?)<br>&#8211; Wo bewegen sich meine Kunden und Interessenten? (Homepage, Youtube, soziale Netzwerke?)<br>&#8211; Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? (Zum Beispiel Fashion: Modetipps)<br>&#8211; Wie regelmäßig möchten meine Kunden und Interessenten von mir hören? (Vermeidung von Übersättigung)</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Mehr als nur Marketing wagen</h2>



<p>Die Erstellung von Content dient der Unterstützung von Marketing-Aktionen in Ihrem Unternehmen. Und doch sollten Sie darauf achten, dass das Content-Marketing nicht zu einem rein zuarbeitenden Medium wird. Verabschieden Sie sich also davon, in jedem Video und in jedem Text immer eine klare Werbebotschaft unterzubringen. Etablieren Sie Ihren Content-Kanal vielmehr als eine Anlaufstelle für Kunden und Interessenten, die sich zuerst einmal informieren und weiterbilden wollen. Setzen Sie also auf allgemeine Inhalte, die gerne auch einmal kritisch auf ein Thema blicken. Zum Beispiel nutzen Sie als Fashion-Händler Ihren Videokanal für eine Diskussionsrunde mehrere Experten zum Thema &#8220;Outdoor-Mode: Was hilft, was hilft nicht?&#8221;. Oder geben Sie als Händler von Computer-Bauteilen Anleitungen, wie ein Prozessor getauscht oder gereinigt wird.<br>Content ist immer auch ein Erstkontakt. Sales folgt erst danach!<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Strukturen einführen: Der Redaktionsplan</h2>



<p>Kennen Sie das nicht auch? Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und ein Eintrag im Kalender erinnert Sie daran, dass noch immer ein Blogbeitrag aussteht? Jetzt heißt es schnell das Internet durchforsten, ein Thema finden und loslegen. Das Ergebnis ist jedoch meist ein abgehetzter Beitrag, der nur wenig Inhalt bietet und mehr Masse als Klasse bedeutet. Führen Sie also schrittweise und überlegt einen Redaktionsplan ein, mit dem Sie nicht nur Themen festlegen, sondern auch feste Deadlines für Inhalte. Es bietet sich zudem an ein Archiv anzulegen, für das Sie im Monat einen bis zwei zusätzliche Beiträge anfertigen. Diese Reserve können Sie nutzen, sollte der Redaktionsplan einmal wackeln. Für Ihre Kunden und Interessenten entsteht so ein einheitliches Erlebnis und Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Inhalte Ihren eigenen Ansprüchen genügen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Auf die richtigen Köpfe setzen</h2>



<p>Ein bisschen Schreiben kann jeder und mit etwas Übung kann auch die Azubine ein paar Sätze in eine Kamera murmeln. Oder? Nein! Wirklich guter Content ist harte Arbeit und erfordert auch personell die entsprechenden Mittel, um sich zu entfalten. Wer sein Marketing auf guten, nachhaltigen und effektiven Inhalten aufbauen will, der darf nicht an den Mitarbeitern sparen. Vor allem gute Autoren sind seltener, als man auf den ersten Blick glauben würde. Dies haben inzwischen auch die großen Konzerne erkannt und setzen immer mehr auf gelernte Journalisten von renommierten Verlagen. Schreiben und Medienarbeit im Allgemeinen ist ein Handwerk, welches erlernt werden muss. Berücksichtigen Sie auch diese Tatsache bei der Planung Ihrer Content-Strategie, indem Sie nicht nur nach dem &#8220;Wie?&#8221;, sondern auch nach dem &#8220;Wer?&#8221; fragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Content-Marketing kostet auch Geld!</h2>



<p>Oft verkaufen Marketing-Agenturen das Content-Marketing als eine günstige Alternative zur klassischen Welt aus Anzeigen, Advertorials und Werbung. Doch auch ein gutes Content-Marketing bekommen Sie nicht umsonst. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich. Immerhin fallen nicht nur Personalkosten für Experten an (Siehe Punkt 4.), sondern erzeugte Inhalte müssen auch Ihre Zielgruppe erreichen. Das passiert durch den Druck von Büchern, Broschüren oder Flyern sowie durch Werbung on- und offline. Dafür brauchen selbst die effizientesten Contentersteller Budgets und Geld. Planen Sie also diese Aufwände trotz aller anderslautenden Versprechen ebenfalls in Ihrem Marketing-Mix mit ein.	</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/5-tipps-um-ihr-content-marketing-durch-die-decke-gehen-zu-lassen/">5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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