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	<title>Podcast Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Podcast Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Die 5 größten Fehler im Content-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 21:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Qualität war und wird immer wichtiger sein als Quantität. Leider verstehen das die meisten Marken nicht.</p>
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<p>Content ist immer noch König. Aber nicht irgendein Inhalt: Qualität war und wird immer wichtiger sein als Quantität. Leider verstehen das die meisten Marken nicht. Und dies führt zu einer Liste von Fehlern, die die Effektivität einschränken und zu abnehmenden Erträgen führen.</p>



<p>Wollen Sie Ihre Ergebnisse maximieren und mit den Inhalten, die Sie für Ihr Unternehmen produzieren, mehr erreichen? Beginnen Sie jetzt, diese Fehler zu begrenzen und die kleinen Dinge richtigzumachen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie beides erreichen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Marketing: Vermeiden Sie diese fünf Fehler</h2>



<p>Fehlgriffe sind ein normaler Teil des Geschäftslebens. Und je mehr Fehler man macht, desto mehr wächst man. Aber es spricht auch etwas dafür, kostspielige Patzer zu vermeiden, die einen unnötig zurückhalten. Vor diesem Hintergrund hier einige der größten Fehler, die Unternehmer, Vermarkter und Geschäftsinhaber bei der Vermarktung von Inhalten machen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Keine Markenstimme</h3>



<p>Es ist erstaunlich, wie viele Start-ups, kleine Unternehmen und sogar etablierte Organisationen sich nie die Zeit nehmen, eine klare Markenstimme zu entwickeln. Ohne eine kohärente Markenstimme gibt es keine Einheitlichkeit bei Inhalt und redaktionellen Standards. Dadurch entsteht eine inkonsistente Botschaft, die beim Leser keine Resonanz findet.</p>



<p>Studien haben wiederholt gezeigt, dass Verbraucher eher mit Marken ins Geschäft kommen, denen sie vertrauen. Eine der Möglichkeiten, dieses Vertrauen aufzubauen, ist eine klare und konsistente Stimme. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Markenstimme zu entwickeln und Sie werden bessere Ergebnisse erzielen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Kein klarer Leser</h3>



<p>Der zweite große Fehler ist, dass Sie nicht verstehen, wer Ihr Zielpublikum ist. (Dies geht oft mit einem Mangel an Markenstimme einher.) Sie schaffen vielleicht hypothetische Käuferpersönlichkeiten, aber Sie nehmen sich nicht die Zeit, herauszufinden, wer Ihre tatsächlichen Leser sind. Infolgedessen geht Ihr Inhalt völlig am Ziel vorbei.</p>



<p>Glücklicherweise leben wir in einer Online-Welt, in der Daten im Überfluss vorhanden sind. Dadurch lässt sich leicht feststellen, wer Ihre Leser sind und was sie wollen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um sich mit diesen Informationen vertraut zu machen. So können Sie mit der Erstellung von Inhalten beginnen, die eine ganz bestimmte Person ansprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Nur Blog-Posts</h3>



<p>Wenn Sie über „Content“ nachdenken, was fällt Ihnen als Erstes ein? Für die meisten Menschen sind es Blogeinträge. Content-Marketing umfasst jedoch weit mehr als nur das Bloggen.</p>



<p>Wollen Sie mit Content-Marketing erfolgreich sein, müssen Sie in eine Vielzahl von Inhalten investieren. Diese verteilen Sie über eine vielfältige Landschaft von Veröffentlichungsplattformen und -medien. Das bedeutet E-Mail, Social Media, Gäste-Blogging und sogar Print. Dazu gehören auch Videos, Podcasts, Apps usw. Wenn Sie Ihre Vorstellung von Content erweitern, wird Ihr ROI wachsen. Es geht genauso sehr darum, Sichtbarkeit für echte Menschen zu schaffen, wie darum, Links aufzubauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Zu viel Text</h3>



<p>Sie möchten, dass Ihr Inhalt eine Wirkung hat. Aber verwechseln Sie nicht Wertschöpfung mit Gelaber. Zu viel Text – vor allem, wenn er dicht an dicht gepackt ist – ist überwältigend und wirkungslos.</p>



<p>Der beste Inhalt ist umfangreich, aber dennoch aussagekräftig. Absätze mit einem oder zwei Sätzen sind immer besser als Textstücke mit sechs oder sieben Sätzen.</p>



<p>Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und verwenden Sie viele visuelle Pausen – einschließlich Unterüberschriften, Grafiken und nummerierten Listen – um das Interesse und Engagement der Leser aufrechtzuerhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Ungeeignete SEO</h3>



<p>Suchmaschinenoptimierung unterstützt jede Content-Strategie. Die meisten Unternehmen machen jedoch einen der folgenden Fehler:</p>



<p>&#8211; Sie ignorieren SEO ganz und gar und haben keine Strategie für Schlüsselwörter, Thema oder Inhaltsstruktur.</p>



<p>&#8211; Sie sind von SEO besessen und der Text wird starr und abgehackt, weil er zu stark auf Schlüsselwörter optimiert ist. Die Suchmaschinen mögen den Inhalt vielleicht, die Leser weniger.</p>



<p>Der Schlüssel liegt darin, beide Extreme zu vermeiden. Sie wollen irgendwo in der Mitte landen. Der Inhalt ist erstens für den Leser und zweitens für die Suchmaschinen gedacht. Wenn Sie diesem Mantra folgen, schneiden Sie bereits besser ab als der Großteil Ihrer Konkurrenz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Justieren Sie Ihre Content-Marketingstrategie</h3>



<p>Das Tolle an der Inhaltsstrategie ist, dass sie formbar ist. Sie sind nicht an einen bestimmten Ansatz gebunden. Sie können Dinge verändern, improvisieren und neu ausrichten. Und genau an diesen Dreh- und Angelpunkten werden Sie letztendlich herausfinden, was genau in diesem Moment für Ihre Marke funktioniert.</p>
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		<title>4 Social-Media-Themen, auf die Sie 2023 achten sollten</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/4-social-media-themen-auf-die-sie-2023-achten-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 10:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen auf der ganzen Welt passen sich an Social-Media-Trends an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/4-social-media-themen-auf-die-sie-2023-achten-sollten/">4 Social-Media-Themen, auf die Sie 2023 achten sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Social-Media-Plattformen begannen als innovative Möglichkeit, mit Freunden und Familie zu kommunizieren und sich zu verbinden. Im Laufe der Zeit und perfektioniert, sind sie zu Vermögenswerten für Unternehmen auf der ganzen Welt geworden. Diese Verbesserung eröffnet Marken vielfältige Möglichkeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Social-Media-Themen für 2023</h2>



<p>In den letzten Jahren haben soziale Medien die Lücke mit neuen Kundenerlebnissen geschlossen, da sie Entdeckungen, Verbindungen und Unterhaltung bieten. Unternehmen auf der ganzen Welt passen sich an Social-Media-Trends an, um ihre Marketingstrategien neu zu beleben und die Kundenbindung zu steigern. Wenn Sie Ihre Social-Media-Marketingstrategie verstärken wollen, finden Sie hier die wichtigsten Social-Media-Themen für 2023:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Einfach zu konsumierende Inhalte</h3>



<p>Nach einem starken Statement im Jahr 2022 liegen 2023 wieder leicht konsumierbare Inhalte im Trend. Konkret geht es um <strong>Podcasts und E-Mail-Newsletter</strong>. Beide Formen von einfach zu konsumierenden Inhalten sind für Unternehmen von großem Wert, da sie Benutzern unterwegs großen Komfort bieten. Newsletter und Podcasts sind ein wichtiges Outreach- und Support-Tool. Zugängliche Inhalte können Unternehmen dabei helfen, eine tiefe Verbindung zu ihrem Publikum aufzubauen. E-Mail-Marketing ist eine Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten, die bereits an Ihrer Marke interessiert sind. Richtig eingesetzt, können Podcasts eine relevante Ressource für diejenigen sein, die Unterstützung und Motivation bei ihren Kaufentscheidungen suchen. Wenn Sie Ihr Social-Media-Marketing optimieren möchten, sollten Sie sich auf einfach zu verwendende Inhalte konzentrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Instagram Reels für organisches Wachstum</h3>



<p>Videomarketing ist in den sozialen Medien auf dem Vormarsch. Mit <strong>Reels</strong>, der neuesten Funktion von Instagram, wird sich dieser Trend fortsetzen. Wie bei Stories können Sie mit Reels kurze 15- bis 30-Sekunden-Videos aufnehmen und bearbeiten, die Sie mit Ihrem Feed oder Ihren Stories teilen können. Wie beim TikTok-Videomarketing ermöglichen Reels den Benutzern, mit ihrem Publikum durch einzigartige und unterhaltsame Inhalte in Kontakt zu treten. Eine Instagram-Strategie zu haben, ist dabei nicht mehr optional. Im Jahr 2023 könnten Reels der Schlüssel zum Wachstum Ihres Social-Media-Publikums sein. Tatsächlich nutzen viele Influencer in diesem Bereich Reels, um ihre Gedanken und Erfahrungen mit verschiedenen Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen auszutauschen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Verwenden Sie Pinterest</h3>



<p>Pinterest gibt es seit über einem Jahrzehnt. Während die Popularität im Laufe der Jahre schwankte, feiert die inspirierende Plattform derzeit ein Comeback. Es gibt viele Gründe, warum Pinterest Teil Ihrer Marketingstrategie für 2023 sein sollte. Die Nutzung der Pinterest-App ist mit mehr als 400 Millionen aktiven Nutzern pro Monat in die Höhe geschossen. Die Suchanfragen erreichen Rekordhöhen. Jetzt fungiert <strong>Pinterest als Drehscheibe für Informationen</strong>, die es Benutzern ermöglicht, neue Marken, Produkte, Anleitungen und mehr zu entdecken. Wenn Sie Pinterest voll ausnutzen, kann Ihr Unternehmen ein großes Publikum erreichen. Erstellen Sie Inhalte, die diejenigen, die nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung suchen, anleiten und ihnen zeigen, warum sie es brauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Nutzen Sie Social-Media-Communities</h3>



<p>Soziale Gemeinschaften wie Facebook-Gruppen sind ein florierender Teil von Social-Media-Plattformen. Ob privat oder öffentlich, diese Gruppen ermöglichen es Gleichgesinnten, gemeinsame Interessen zu diskutieren. Immer mehr Unternehmen nutzen Social Communities als <strong>Networking-Plattformen für ihre Kunden</strong>. Viele Marken setzen auf Social-Media-Communities, um neue Produkte auf den Markt zu bringen, Feedback zu sammeln und Einblicke in ihren Kundenstamm zu gewinnen. Dieser soziale Trend kann sich für jede Branche als vorteilhaft erweisen. Alle Unternehmen sollten erwägen, Social-Media-Communities zu schaffen, in denen Mitarbeiter und potenzielle Kunden zusammenkommen können, um Erfahrungen auszutauschen und Dienstleistungen und Produkte zu diskutieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Soziale Medien haben die Art und Weise, wie wir Beziehungen aufbauen, revolutioniert. Am wichtigsten ist, dass sie die Tür für die benötigte Aufmerksamkeit öffnen, um ein florierendes Geschäft aufzubauen. Alle Unternehmen sollten Social-Media-Marketingpraktiken anwenden. Auf diese Weise können sie Chancen maximieren, Kunden erreichen und Ressourcen bereitstellen, die den Umsatz fördern.</p>
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		<title>Eigenen Podcast erstellen &#8211; so gelingt es!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 17:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Ratgeber offenbart, worauf es im digitalen Zeitalter beim Podcast ankommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/eigenen-podcast-erstellen-so-gelingt-es/">Eigenen Podcast erstellen &#8211; so gelingt es!</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was ist »Podcasting«? Warum ist es ein beliebtes Medium? Und wie lassen sich eigene Podcasts produzieren, promoten und veröffentlichen? Dieser Ratgeber offenbart, worauf es im digitalen Zeitalter beim Podcast ankommt.</p>



<p>Podcasts sind inzwischen ein populäres Medium im Audiomarketing. Nutzer wissen das Audioformat zu schätzen. Denn im Corona-Jahr 2020 haben rund 33 % der Deutschen auf solche Audiodateien zugegriffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grundlagen: Was ist ein Podcast?</h2>



<p>Bevor du dich mit dem Erstellen eines eigenen Audioformats beschäftigst, solltest du dein Grundwissen überprüfen: Weißt du, worum es bei einem Podcast geht und was das ist? In erster Linie kannst du dir eine solche Hördatei wie eine Rundfunksendung vorstellen.</p>



<p>Diese Sendung stellt ihre Inhalte unabhängig von der Sendezeit online bereit. Dadurch sind die Beiträge jederzeit abrufbar. Das ist heutzutage gut zu gebrauchen. Denn Flexibilität ist ein elementarer Baustein der modernen Arbeitswelt. Dementsprechend fehlt im hektischen Alltag oft die Zeit, um Neues zu lernen oder sich entspannt zu informieren.</p>



<p>Der Begriff »Podcast« ist ein Mix aus »Broadcasting« und »iPod«. Der Name stammt also vorrangig vom US-Hersteller Apple. Dieser stellte zuerst solche Formate mit dem iPod und iTunes bereit.</p>



<p>Ein solches Format ist im Regelfall eine hörbare Datei, die vom Publikum abrufbar ist. Sie ist vergleichbar mit einer herkömmlichen Serie. Die Hördatei setzt sich aus einzelnen Episoden bzw. Folgen zusammen. Diese lassen sich vom Endnutzer individuell aufrufen und abspielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie gelingt das Erstellen eines eigenen Podcasts?</h2>



<p>Für die Produktion eines eigenen Audio-Beitrags, sind diese 3 Elemente wesentlich:</p>



<p>• Schwerpunkt bzw. das Thema (Art des Podcasts)<br>• Ausrüstung bzw. Hardware (Mikrofon, Computer)<br>• Software (Mixer bzw. Audio-Bearbeitungsprogramme)</p>



<p>Die Vorbereitung des Podcasts ist essenziell für die Produktion und alle nachfolgenden Schritte. In jedem Fall stehen der Inhalt und das übergreifende Thema bei den Beiträgen im Fokus. Denn wer packend aufbereiteten und thematisch ansprechenden Content liefert, punktet bei den Zuhörern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1: Thema, Episoden und Inhalte festlegen!</h2>



<p>Bevor du teures Equipment kaufst, lohnt es sich, ansprechenden Content vorher zu planen. Dabei hast du in weiten Teilen freie Wahl: Ob Gesundheit, Technik oder Umwelt – such dir einen Schwerpunkt aus, der dein Interesse weckt. Dadurch bleibst du eher motiviert, um den Podcast zu produzieren.</p>



<p>Die einzelnen Episoden sind kurzweilig (wenige Minuten lang) oder von längerer Dauer (mehrere Stunden). Alles steht und fällt deshalb mit dem Skript. Ein guter Beitrag folgt einem roten Faden. Damit du den nicht verlierst, lohnt sich ein Skript, dem du beim Sprechen bequem folgst. Achte dementsprechend darauf, dir den Inhalt der Folge vorher zu gliedern, strukturieren und aufzuschreiben. Dadurch verhinderst du unnötige Längen und Ausschweifungen.</p>



<p>Jede Episode eines Podcasts folgt außerdem einer festen Struktur, sodass sich die Hörer bequemer zurechtfinden. Eine Folge beginnt demzufolge mit einem Intro. Solch ein Einstieg weckt im besten Fall die Aufmerksamkeit und das Interesse des Publikums. Danach folgt der Jingle. Dabei handelt es sich um eine kurze musikalische Einstimmung auf den folgenden Inhalt.</p>



<p>Die Titelmusik hilft, den Podcast im Gedächtnis des Zuhörers zu verankern. Auf diese Weise erinnert sich die Zuhörerschaft eher an den Beitrag. Nach dem Jingle kommt der eigentliche Inhalt (»Main Content«), bevor das sogenannte »Outro« erfolgt. Dabei ist der »Call to Action« ein wesentliches Element. Denn dieser verleitet im Idealfall den Zuhörer zum Anhören der nachfolgenden Episode.</p>



<p>Neben dem Inhalt ist die Häufigkeit bedeutend, um regelmäßig und verlässlich wahrgenommen zu werden. Wie oft soll der Podcast erscheinen? Ob täglich, wöchentlich, alle 14-Tage oder monatlich – das bleibt dir überlassen. Wesentlich ist hierbei, die gewählte Frequenz beizubehalten. Auf die Art bindest du die Zuhörer stärker an den Podcast.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2: Ausrüstung besorgen!</h2>



<p>Du weißt, worüber du reden willst und wie oft dies geschehen soll. Jetzt fehlt lediglich die passende Ausrüstung, um den Podcast aufzunehmen. Dazu benötigst du vor allem ein geeignetes Mikrofon. Du kannst generell ein Handy-Mikrofon nutzen. Wer professionell und langfristig podcasten will, investiert aber besser in ein hochwertiges Mikro. Damit gelingt die Aufnahme im Regelfall besser.</p>



<p>Hierbei hast du die Wahl zwischen einem dynamischen Mikrofon und Kondensatormikrofonen. Erstere sind ideal, wenn du allein oder mit einer weiteren Person (z. B. Interviews) den Podcast aufnimmst. Ein Kondensatormikrofon eignet sich besser, um zwei oder mehr Personen gleichzeitig aufzuzeichnen. Das bietet sich z. B. für Talkrunden zwischen zwei und mehr Gesprächspartnern an.</p>



<p>Im Idealfall wählst du ein Mikrofon mit Ständer. Damit minimierst du Bewegungsgeräusche. Zugleich ist ein USB-Kabel als Verbindung zum Computer empfehlenswert. Dadurch zeichnest du die Podcast-Folge direkt im Schnittprogramm auf. Das erspart dir das zusätzliche Übertragen der Datei auf den Rechner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3: Software auswählen!</h2>



<p>Um deinen Podcast bereitzustellen, brauchst du außerdem ein Bearbeitungsprogramm. Damit stellst du sicher, dass die jeweilige Folge flüssig und in einer einheitlichen Lautstärke abläuft. Für die ersten Schritte im Bereich Podcasting eignen sich kostenlose Programme für Windows, Linux oder macOS.</p>



<p>Das Programm »Audacity« ist beispielsweise für alle drei Betriebssysteme geeignet und wird häufig verwendet. Für den höheren Anspruch bieten sich letztlich auch kommerzielle Software-Lösungen an. Dazu gehören z. B. »Apple Logic Pro« oder »Presonus Studio One«. Du kannst das jeweilige Programm ganz nach deinen persönlichen Vorlieben auswählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finale Schritte: Podcast veröffentlichen!</h2>



<p>In der letzten Phase entfernst du unnötige Gesprächspausen aus der Aufnahme. Zugleich hilft dir die Software beim Verbessern der Qualität. Zuletzt fehlt die Veröffentlichung von deinem Podcast. Das Veröffentlichen gelingt dir mit einem sogenannten »Hosting-Anbieter«, wie z. B. »Libsyn« oder »SoundCloud«.</p>



<p>Sobald du deinen eigenen Podcast veröffentlicht hast, kannst du ihn auf verschiedene Weise vertreiben. Dafür bieten sich entweder die eigene Webseite, ein Blog oder andere Plattformen (iTunes, Spotify, etc.) an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit – den eigenen Podcast erstellen!</h2>



<p>Dieser praxisnahe Ratgeber hat dir einen ersten Überblick zum Erstellen von Podcasts verschafft. Du weißt, was du auf jeden Fall brauchst und worauf im Wesentlichen zu achten ist. Mit passender Ausrüstung, Software, kreativen Ideen und Struktur gelingt dir die Produktion und Promotion der eigenen Hör-Beiträge bestimmt schnell und einfach.</p>
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		<title>Erfolgreiches Brand-Storytelling: 7 Trends für 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 20:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Entwicklungen im Storytelling sollten Branchenexperten kennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/erfolgreiches-brand-storytelling-7-trends-fuer-2021/">Erfolgreiches Brand-Storytelling: 7 Trends für 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Hauptziel im Marketing besteht nicht nur darin, Produkte zu verkaufen. Durch Brand-Storytelling treten Werbetreibende mit dem Publikum in Kontakt und lassen es in das gesamte Unternehmensgeschehen eintauchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das kann Brand-Storytelling</h2>



<p>Die Vorteile von Storytelling sind vielfältig. Dazu gehört, das Interesse der Menschen in einer Ära verkürzter Aufmerksamkeitsspannen zu wecken und das inmitten einer wachsenden Zahl von Inhaltstypen.</p>



<p>Brand-Storytelling ist anders, weil es eine Vielzahl von Techniken bietet, um eine Erzählung zu unterstützen und gleichzeitig ein Produkt positiv zu zeigen. Aspekte wie Dialoge, Kamerawinkel und Schauspieler wirken anziehend und helfen dabei, sich lange nach dem Anschauen sowohl an die Geschichte als auch an die Marke zu erinnern. Diese Techniken sind Hauptbestandteile im marketingbasierten Storytelling.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese sieben Trends im Storytelling sollten Branchenexperten kennen:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Kundenbezogenes Storytelling</h3>



<p>Kunden sehnen sich nach Authentizität. Marken ermöglichen dies durch kundenbezogenes Storytelling und rücken den Kunden ins Rampenlicht. Dieser Ansatz wird auch als kundenorientiertes Storytelling bezeichnet. Es bietet beispielsweise einen Blog voller fesselnder, von Kunden geleiteter Geschichten. Dieses Narrativ zeigt realistische Geschehnisse, die fast jeder irgendwann durchmacht. Der Trend taucht tief in das ein, was ein Kunde erlebt hat und veröffentlicht dann die Details. Story-basierte Werbung funktioniert normalerweise am besten, weil sich Verbraucher darauf beziehen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Podcast-Storytelling</h3>



<p>Podcasts sind eine beliebte Möglichkeit, Nachrichten, Comedy-Inhalte und vieles mehr zu konsumieren. Sie erreichen Hörer in einer Vielzahl von Formaten, doch erzählen die meisten Geschichten. Statistiken zeigen, dass Verbraucher eher Unternehmen in Betracht ziehen, die in Podcasts beworben werden. Ein Story-basierter Podcast kann so zu höheren Gewinnen und einer besseren Markenbekanntheit führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Datengesteuertes Storytelling</h3>



<p>Google Trends nutzt bereits Daten, um anzuzeigen, nach welchen Begriffen und Themen Nutzer in verschiedenen Regionen der Welt suchen. Marken können Daten in das Storytelling aufnehmen, um Probleme hervorzuheben, die ein Produkt lösen könnte.</p>



<p>Datengesteuerte Narrative eignen sich gut für Unternehmen, die bereits Informationen über ihre Geschäftsmodelle sammeln. Zum Beispiel nutzt der Streaming-Anbieter Spotify seine Zahlen, um zu bestimmen, welche Songs in Wiedergabelisten aufgenommen werden sollen oder welche Titel einzelnen Benutzern am besten gefallen. Wenn einem Unternehmen also ausreichend Daten zur Verfügung stehen, gibt es keinen Grund, sie zu verschwenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. PR-Teams für Storytelling</h3>



<p>Das Internet macht es Unternehmen einfacher, Einfluss auf die über sie abgegebenen Berichte auszuüben. Marken stellen PR-Unternehmen ein, um ihre Narrative zu erstellen. PR-Profis verstehen schließlich die Kraft von Worten. Die Einstellung von PR-Unternehmen zur Unterstützung beim Storytelling gehört zu den wichtigsten Marketing-Storytelling-Trends und wird auch in Zukunft anhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Visuelles Storytelling durch Video</h3>



<p>Das visuelle Geschichtenerzählen konzentriert sich darauf, die Erzählung per Video voranzutreiben. Es kann mehrere Ziele erreichen, einschließlich einer einzigartigen und überzeugenden Darstellung von Ereignissen. Visuelles Geschichtenerzählen kann Fachkenntnisse aufbauen und der Marke ein Gesicht geben.</p>



<p>Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass die meisten Menschen Videos im Marketing bevorzugen. Gerade das visuelle Geschichtenerzählen in sozialen Medien ist beliebt. Unternehmen erregen durch kurze Videos beispielsweise auf Instagram die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Auch Blogbeiträge lassen sich mit zusätzlichen Videos im Storytelling-Format aufwerten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Influencer-Storytelling</h3>



<p>Die Öffentlichkeit ist gegenüber vielen Influencern zynisch geworden. Die Verbraucher fragen sich, ob diese Meinungsführer nichts als Sprachrohre für die Marke sind. Trotzdem gehört authentisches Influencer-Storytelling zu den Gewinnern der Brand-Storytelling-Trends. Solange die Influencer die Kontrolle über den Inhalt haben und dieser authentisch bleibt, erzielen Unternehmen sehr gute Ergebnisse.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Sparklines mit visuellen Darstellungen</h3>



<p>Sparklines sind visuelle Darstellungen von Daten und werden das Brand-Storytelling der Zukunft massiv mitgestalten. Eine Sparkline vermittelt, wie eine Marke einer Person helfen kann, vom bisherigen Standort zum Ziel zu gelangen. Diese Form von Brand-Storytelling kann außerdem die Call-to-Action unterstützen.</p>



<p>Marketing-Storytelling wird nicht nur in diesem Jahr die Branche beeinflussen. Die hier genannten Trends werden weitere Entwicklungen auslösen und eine stärkere Verbindung zum Publikum herstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/erfolgreiches-brand-storytelling-7-trends-fuer-2021/">Erfolgreiches Brand-Storytelling: 7 Trends für 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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		<title>5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:45:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in</p>
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<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in jedem Marketing-Mix. Hochwertiger Inhalt, der Konsumenten mehr liefert als nur platte Werbesprüche, wird immer mehr zum Standard. Inzwischen setzen viele Unternehmen auf die Vorteile eines guten Storytelling und bieten ihren Kunden und Interessenten eine breite Palette an spannenden Themen. Von Whitepapern, über Podcasts bis hin zu eigenen Film- und Videoproduktionen. Doch nur Inhalte zur produzieren, reicht heute nicht mehr, um mit ihnen auch Erfolg zu haben. Immerhin ist das Angebot gewaltig und wächst jeden Tag weiter an. Endverbraucher werden von einer wahren Flut an Content nahezu überschüttet und werden immer selektiver. Mit diesen fünf Tipps, bieten Sie Ihren Kunden dennoch die Inhalte, die sie auch wirklich konsumieren wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Kenne das Publikum.</h2>



<p>Selbst der beste Content scheitert, wenn er für die falsche Zielgruppe erstellt wurde. So kann ein Whitepaper hervorragend geschrieben und gelayoutet sein, jedoch als Download dennoch ein Leben als digitaler Ladenhüter fristen. Gerade dann, wenn eine jüngere Zielgruppe (z.b. Fashion) eher auf Film- und Videoformate setzt, ist das geschriebene Wort nicht mehr angesagt. Gleichzeitig könnten Kunden aus dem Finanz- oder Bankenwesen sogar negativ auf eher lockere und lustige Inhalte in den sozialen Medien reagieren. Analysieren Sie also Ihre Zielgruppe und stellen Sie sich folgende Fragen:</p>



<p>&#8211; Was lesen/sehen/hören meine Kunden und Interessenten? (Welche Medienformate sind beliebt?)<br>&#8211; Wie möchte ich meine Kunden und Interessenten ansprechen? (Sie-Form oder Du-Form?)<br>&#8211; Wo bewegen sich meine Kunden und Interessenten? (Homepage, Youtube, soziale Netzwerke?)<br>&#8211; Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? (Zum Beispiel Fashion: Modetipps)<br>&#8211; Wie regelmäßig möchten meine Kunden und Interessenten von mir hören? (Vermeidung von Übersättigung)</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Mehr als nur Marketing wagen</h2>



<p>Die Erstellung von Content dient der Unterstützung von Marketing-Aktionen in Ihrem Unternehmen. Und doch sollten Sie darauf achten, dass das Content-Marketing nicht zu einem rein zuarbeitenden Medium wird. Verabschieden Sie sich also davon, in jedem Video und in jedem Text immer eine klare Werbebotschaft unterzubringen. Etablieren Sie Ihren Content-Kanal vielmehr als eine Anlaufstelle für Kunden und Interessenten, die sich zuerst einmal informieren und weiterbilden wollen. Setzen Sie also auf allgemeine Inhalte, die gerne auch einmal kritisch auf ein Thema blicken. Zum Beispiel nutzen Sie als Fashion-Händler Ihren Videokanal für eine Diskussionsrunde mehrere Experten zum Thema &#8220;Outdoor-Mode: Was hilft, was hilft nicht?&#8221;. Oder geben Sie als Händler von Computer-Bauteilen Anleitungen, wie ein Prozessor getauscht oder gereinigt wird.<br>Content ist immer auch ein Erstkontakt. Sales folgt erst danach!<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Strukturen einführen: Der Redaktionsplan</h2>



<p>Kennen Sie das nicht auch? Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und ein Eintrag im Kalender erinnert Sie daran, dass noch immer ein Blogbeitrag aussteht? Jetzt heißt es schnell das Internet durchforsten, ein Thema finden und loslegen. Das Ergebnis ist jedoch meist ein abgehetzter Beitrag, der nur wenig Inhalt bietet und mehr Masse als Klasse bedeutet. Führen Sie also schrittweise und überlegt einen Redaktionsplan ein, mit dem Sie nicht nur Themen festlegen, sondern auch feste Deadlines für Inhalte. Es bietet sich zudem an ein Archiv anzulegen, für das Sie im Monat einen bis zwei zusätzliche Beiträge anfertigen. Diese Reserve können Sie nutzen, sollte der Redaktionsplan einmal wackeln. Für Ihre Kunden und Interessenten entsteht so ein einheitliches Erlebnis und Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Inhalte Ihren eigenen Ansprüchen genügen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Auf die richtigen Köpfe setzen</h2>



<p>Ein bisschen Schreiben kann jeder und mit etwas Übung kann auch die Azubine ein paar Sätze in eine Kamera murmeln. Oder? Nein! Wirklich guter Content ist harte Arbeit und erfordert auch personell die entsprechenden Mittel, um sich zu entfalten. Wer sein Marketing auf guten, nachhaltigen und effektiven Inhalten aufbauen will, der darf nicht an den Mitarbeitern sparen. Vor allem gute Autoren sind seltener, als man auf den ersten Blick glauben würde. Dies haben inzwischen auch die großen Konzerne erkannt und setzen immer mehr auf gelernte Journalisten von renommierten Verlagen. Schreiben und Medienarbeit im Allgemeinen ist ein Handwerk, welches erlernt werden muss. Berücksichtigen Sie auch diese Tatsache bei der Planung Ihrer Content-Strategie, indem Sie nicht nur nach dem &#8220;Wie?&#8221;, sondern auch nach dem &#8220;Wer?&#8221; fragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Content-Marketing kostet auch Geld!</h2>



<p>Oft verkaufen Marketing-Agenturen das Content-Marketing als eine günstige Alternative zur klassischen Welt aus Anzeigen, Advertorials und Werbung. Doch auch ein gutes Content-Marketing bekommen Sie nicht umsonst. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich. Immerhin fallen nicht nur Personalkosten für Experten an (Siehe Punkt 4.), sondern erzeugte Inhalte müssen auch Ihre Zielgruppe erreichen. Das passiert durch den Druck von Büchern, Broschüren oder Flyern sowie durch Werbung on- und offline. Dafür brauchen selbst die effizientesten Contentersteller Budgets und Geld. Planen Sie also diese Aufwände trotz aller anderslautenden Versprechen ebenfalls in Ihrem Marketing-Mix mit ein.	</p>
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