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	<title>Online-Shop Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Online-Shop Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Die Vor- und Nachteile von WordPress für E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 18:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist WordPress der beste Website-Builder für Ihren Online-Shop?</p>
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<p>Angenommen, Sie möchten einen Onlineshop erstellen, damit Sie Ihre Produkte online verkaufen können. Auf der Suche nach dem besten Website-Builder stoßen Sie auf den bekannten Anbieter WordPress. Nun fragen Sie sich: „WordPress für E-Commerce – ist das eine gute Idee?“ Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dieser Frage.</p>



<h2>Eignet sich WordPress für E-Commerce?</h2>



<p>Ob WordPress das Richtige für Ihren Onlineshop ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für manche Unternehmen ist das Content-Management-System die ideale Lösung für den Online-Verkauf von Produkten. Für andere Firmen bleibt WordPress hinter den Erwartungen zurück. Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob eine WordPress-Site das Beste für Ihren Onlineshop ist, lassen Sie uns einen Blick auf die Vor- und Nachteile von WordPress für E-Commerce werfen.</p>



<h2>Diese Vorteile bietet WordPress für E-Commerce</h2>



<p>Das beliebte Content-Management-System kann für Onlineshops verwendet werden und bietet zahlreiche Vorteile. Dazu gehören:</p>



<h3>1. Es hat Plugins für zusätzliche E-Commerce-Funktionen</h3>



<p>Der Eckpfeiler beim Aufbau einer WordPress-Site sind Plugins. Sie helfen eine Website zu erstellen, die alle benötigten Funktionen bietet. Für ein E-Commerce-System hat WordPress zahlreiche E-Commerce-fokussierte Plugins, die Ihnen das Verkaufen Ihrer Produkte auf der Site erleichtern. Zu den beliebtesten E-Commerce-Plugins gehört WooCommerce. Mit WooCommerce können Sie:</p>



<ul><li>auffällige Storefronts erstellen</li><li>Seiten für Suchmaschinen optimieren</li><li>Produktseiten anpassen</li><li>aus mehreren Zahlungsgateways auswählen</li><li>Versandoptionen festlegen</li><li>Umsatzsteuer berechnen</li></ul>



<p>Dieses E-Commerce-Plugin bietet eine Menge Funktionen und verwandelt eine WordPress-Site in einen E-Commerce-Shop. Zudem bietet der Website-Builder Dutzende anderer Plugins, mit denen Sie Ihren Onlineshop gestalten können. Dazu zählen:</p>



<ul><li>WP Product Review Lite hilft Ihnen mit den Bewertungen Ihrer Produkte</li><li>Sucuri macht Ihre Webseite sicherer</li><li>TrustPulse als Social-Proof-Plugin</li></ul>



<p>Mit Plugins können Sie die Funktionen genau auswählen, die Sie für Ihre Website benötigen. Sie machen das Erstellen der perfekten E-Commerce-Webseite leichter.</p>



<h3>2. WordPress bietet zahlreiche Template-Optionen</h3>



<p>Einer der wichtigsten Vorteile von WordPress ist die schiere Anzahl der Vorlagen, die es für die Erstellung Ihrer Website bietet. WordPress hat über 8.000 Themes zur Auswahl, darunter mehr als 1.200 E-Commerce-Vorlagen. Bei so vielen verfügbaren Optionen können Sie eine benutzerdefinierte Website erstellen, die den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Darüber hinaus sind diese Themes responsive. Ihre Seite wird mit responsivem Design unabhängig vom verwendeten Gerät perfekt dargestellt.</p>



<h3>3. Es ist SEO-freundlich</h3>



<p>Eines der besten Dinge beim Aufbau einer E-Commerce-Site mit WordPress ist die voreingestellte Suchmaschinenoptimierung. Mit WordPress können Sie Plugins implementieren, dank denen Ihr Onlineshop in den Suchergebnissen besser abschneidet. Damit können Sie die Seiten Ihres Shops so optimieren, dass sie in den Suchmaschinen die besten Ergebnisse liefern.</p>



<h2>Diese Nachteile hat WordPress für E-Commerce</h2>



<p>Neben den Vorteilen gibt es auch Nachteile bei der Wahl von WordPress als Site-Builder für E-Commerce. Dies sind die Nachteile einer E-Commerce-Website von WordPress:</p>



<h3>1. Es ist ursprünglich nicht für E-Commerce entwickelt worden</h3>



<p>WordPress verfügt zwar über hilfreiche Plugins, aber es ist kein Site-Builder für E-Commerce. Sie können mit WordPress die verschiedensten Webseiten erstellen. Da WordPress nicht auf E-Commerce ausgerichtet ist, fehlen wichtige Funktionen für Ihren E-Commerce-Shop. Sie könnten wichtige Funktionen verpassen, weil Sie nicht daran denken oder nicht wissen, ob es ein Plugin dafür gibt. Wenn Sie zum Beispiel nicht darauf achten, ein Plugin für Verkaufsabbrüche zu installieren, verpassen Sie diese Funktion. Auf einer E-Commerce-Plattform sind solche Features oft bereits integriert. Wenn Sie auf diese Plugins verzichten, kann sich das auf Ihre Verkäufe und Ihren Gesamtumsatz auswirken.</p>



<h3>2. Einige Plugins funktionieren nicht gut zusammen</h3>



<p>Eine der größten Schwierigkeiten mit WordPress ist, alle Plugins zum Laufen zu bringen. Oft sind Funktionen nicht miteinander kompatibel, was das Erstellen der Webseite erschwert. Wenn Sie keine Erfahrung im Aufbau einer Website haben, finden Sie entweder keine Lösung für das Problem oder nur nach stundenlangen Recherchen. Infolgedessen müssen Sie auf Funktionen verzichten oder minderwertige Plugins verwenden, was sich negativ auf Ihr Geschäft auswirken kann.</p>



<h2>Gibt es Alternativen zur Erstellung einer E-Commerce-Website mit WordPress?</h2>



<p>WordPress für E-Commerce kann eine Lösung sein. Doch gibt es bessere Website-Builder für E-Commerce als WordPress? Ja, es gibt zahlreiche Plattformen, mit denen Sie eine E-Commerce-fokussierte Website erstellen können. Zu den drei beliebtesten Plattformen gehören Shopify, BigCommerce und Squarespace. Diese Website-Builder sind für den Online-Verkauf und das Erstellen einer E-Commerce-freundlichen Website konzipiert. Sie bieten zahlreiche Vorlagen und E-Commerce-Funktionen, von der Wiederherstellung von abgebrochenen Einkäufen bis hin zur Sicherheit Ihrer E-Commerce-Website. Wenn Sie das Beste aus Ihrem Onlineshop herausholen möchten, sollten Sie in Webdesign-Services für E-Commerce investieren. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Website nach Ihren Wünschen anzupassen – wie bei WordPress – und erhalten alle benötigten E-Commerce-Funktionen. So brauchen Sie sich keine Sorgen machen, ob Sie alles für den Erfolg Ihres Onlineshops haben.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>WordPress ist zwar eine beliebte Site-Builder-Option, aber möglicherweise nicht die beste für die Erstellung einer E-Commerce-Webseite. Ganz zu schweigen davon, dass Sie die Zeit aufbringen müssen, um Ihren Onlineshop selbst zu erstellen. Wenn Sie keine Erfahrung mit Webdesign und Seitenaufbau haben, kann dies ein frustrierender Prozess sein.</p>
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		<title>Produkte online verkaufen? Das sollten Sie beachten!</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/produkte-online-verkaufen-das-sollten-sie-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 19:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Handel: die 4 wichtigsten Faktoren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>E-Commerce kann Ihren Zielmarkt erweitern und den Umsatz Ihres Unternehmens ankurbeln. Trotz der zahlreichen Vorteile aus dem Online-Verkauf müssen entscheidende Faktoren berücksichtigt werden. Das Nichterreichen der versprochenen Ergebnisse kann den Ruf eines Unternehmens ernsthaft schädigen. Zudem kann es aufgrund der erforderlichen Logistik auch zu Verlusten kommen. Und weil Online-Verkauf bedeutet, dass Sie mit jedem anderen Anbieter in Ihrem Markt konkurrieren, müssen Sie sich auch auf das Marketing konzentrieren.</p>



<h2>Faktor 1: Wettbewerb im E-Commerce</h2>



<p>Bevor Sie sich dem E-Commerce widmen, ist es wichtig zu bestimmen, welcher Art von Wettbewerb Sie gegenüberstehen. Wenn Sie etwas verkaufen, das bei anderen Online-Händlern erhältlich ist, haben Sie möglicherweise Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Es sei denn, Sie können wettbewerbsfähige Preise anbieten. Es ist wahrscheinlicher, dass Menschen bei einem etablierten Einzelhändler einkaufen, mit dem sie sich zuvor befasst haben, wenn der Preisunterschied für Produkte vernachlässigbar ist. Konkurrenten haben möglicherweise auch Angebote und Werbeaktionen, mit denen Sie nicht mithalten können. Wenn Sie die Konkurrenz studieren, können Sie auch sehen, was sie richtig macht und was Sie tun können, um den Online-Verkauf zu verbessern.</p>



<h2>Faktor 2: Logistik im Online-Handel</h2>



<p>Ein weiterer Faktor, den Sie berücksichtigen sollten, ist die Logistik der Warenlieferung an den Kunden. Wenn Sie ein digitales Produkt verkaufen, müssen Sie über die erforderliche Infrastruktur verfügen, damit Kunden es problemlos herunterladen können. Wenn Sie nicht genügend Bandbreite zuweisen können, treten schnell Probleme auf. Übertrifft die Nachfrage Ihre Erwartungen, sind häufig langsame Download-Geschwindigkeiten oder Serverfehler die Folge. Bei physischen Produkten müssen Sie sich mit der Logistik von Versand und Versicherung befassen, die sich auf Ihre Gewinne auswirken kann, sofern sie nicht berücksichtigt werden.</p>



<h2>Faktor 3: Sicherheit</h2>



<p>Sicherheit ist ein großes Problem für Käufer und Verkäufer im Web. Online-Unternehmen sind lukrative Ziele für Hacker, die nach Kundeninformationen und -konten suchen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, die Informationen Ihrer Kunden zu schützen, da eine Sicherheitsverletzung nicht nur für Ihre Kunden sehr unangenehm ist, sondern auch Ihren Ruf ernsthaft schädigt. Stellen Sie sicher, dass Sie über wirksame Strategien verfügen, um zu verhindern, dass Kundeninformationen misshandelt werden.</p>



<h2>Faktor 4: Online-Marketing</h2>



<p>Die Online-Vermarktung Ihres Produkts erfordert die Veröffentlichung auf Social-Media-Websites sowie gezielte Anzeigen, mit denen der Traffic auf Ihre Website gesteigert werden soll. Sie müssen zudem eine Unternehmenswebsite erstellen oder aktualisieren, damit die Navigation und die Ansprache der Besucher einfach ist. Eine schlecht gestaltete Website wird Besucher frustrieren und sie möglicherweise davon abhalten, Ihre Dienste zu nutzen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website den Zustrom von Besuchern bewältigen kann. Schließlich werden Kunden, die nicht auf Ihre Seite zugreifen können, es nicht erneut versuchen.</p>
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		<title>So wird Ihr Online-Shop erfolgreich</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/so-wird-ihr-online-shop-erfolgreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 15:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahl-System]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktbeschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Shop-System]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Shops werden auch für stationäre Händler immer interessanter,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Online-Shops werden auch für stationäre Händler immer interessanter, da sie mehr Umsatz versprechen. Doch die Konkurrenz ist groß. Wer erfolgreich über das Internet Kunden gewinnen und binden möchte, muss ihnen etwas bieten. Und zwar mehr als ein umfassendes Sortiment und günstige Preise.</p>



<h2>Richtige Zielgruppe finden</h2>



<p>Wer die Zielgruppe für den Kauf seiner Produkte nicht kennt, kann seinen Online-Shop nicht erfolgreich betreiben. Sie bestimmt darüber, welche Eigenschaften die Artikel einer speziellen Kategorie besitzen müssen, damit sie es wert sind, im Angebot aufgenommen zu werden. Die Zielgruppe wünscht sich je nach Alter, Geschlecht und Interessen auch eine bestimmte Aufmachung des Shops und eine auf sie zugeschnittene Ansprache.</p>



<h2>Einfache Bedienbarkeit und Aktualität</h2>



<p>Damit der Online-Shop für Kunden interessant wird, muss er sich vom Laien leicht bedienen lassen. Eine gute Navigation versprechen sogenannte Shop-Systeme, die teilweise kostenlos angeboten werden. Damit sie zum eigenen Angebot passen, kann ein Aufbau nach Baukasten-Art von Vorteil sein. Es sollten nur die wichtigsten Bausteine verwendet werden, um den Überblick nicht zu gefährden. Wichtig ist, dass der Käufer die Kategorien leicht zuordnen kann und eine gewisse Systematik erkennt. So gelangt er von allen Seiten ganz einfach zur Kategorie oder zur Startseite zurück, um sich weiter im Angebot zu informieren. Bei der Auswahl des Shop-Systems ist aber nicht nur der Komfort bei der Bedienbarkeit für den Kunden interessant. Der Shop sollte sich auch vom Verkäufer ohne umfangreiche Fachkenntnisse bearbeiten lassen. Nur so kann er sein Sortiment ständig aktualisieren und ausverkaufte Waren entfernen oder gut sichtbar kennzeichnen. Nichts ist für den Online-Kunden ärgerlicher, als wenn er sein Lieblingsprodukt in den Einkaufwagen gelegt hat und dieses nicht lieferbar ist.</p>



<h2>Detaillierte Produktbeschreibungen</h2>



<p>Was nützen attraktive Bilder von der Ware, wenn die detaillierte Produktbeschreibung fehlt? Der Kunde entnimmt ihr wichtige Eigenschaften des Produkts, das er vor Ort nicht testen kann. Bei Textilien beispielsweise kommt es insbesondere auf das Material und dessen Griffigkeit an. Weiterhin benötigt er Details zu den Maßen. Jeder Kunde weiß, dass die Angabe der Konfektionsgröße allein nicht ausreicht. Je nach Hersteller fällt die Kleidung unterschiedlich lang oder weit aus. Daher lohnt es sich für den Verkäufer, vor dem Einstellen der Produkte das Maßband selbst anzulegen und nachzumessen. Der Kunde bewertet dieses extra positiv, da er mehr Informationen zur Passgenauigkeit erhält. Außerdem erweckt der Service weniger den Anschein eines Verkaufs von Massenware. Bei der Erstellung der Produktbeschreibung ist unbedingt auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu achten! Der Kunde kann sich im Online-Shop lediglich am Text orientieren, die persönliche Beratung fehlt. Trifft er auf mangelhafte Deutschkenntnisse, schließt er auf minderwertige Waren. Hilfe leistet unter anderem die automatische Korrektur des Schreibprogramms. Sie erkennt allerdings keine Fehler im Ausdruck. Daher ist das sorgfältige Korrekturlesen von Produktbeschreibungen eine notwendige Aufgabe von Online-Shopbetreibern.</p>



<h2>Rücknahme kostenlos</h2>



<p>Nach dem aktuell gültigen Gesetz besitzt jeder Online-Käufer ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das er ohne die Angabe von Gründen in Anspruch nehmen kann. Wer als Verkäufer die ohnehin recht kulante Frist um weitere zwei Wochen verlängert, muss nicht mit einer Zunahme von Retouren rechnen. Dafür gewinnt er weitere Kunden, denn dieses Angebot schafft Vertrauen. Im Übrigen sollte der Rückversand für den Kunden immer kostenlos sein. Dieser Service sorgt zwar im ersten Moment für mehr Arbeit, weil er gern genutzt wird. In der Folge aber zahlt er sich aus. Wer sich von seinem Online-Verkäufer bei der gesamten Abwicklung gut betreut fühlt, schaut gern wieder vorbei.</p>



<h2>Anreize für erneuten Besuch schaffen</h2>



<p>Wer einmal vom Online-Kauf im Shop überzeugt wurde, besucht ihn häufiger. Allerdings muss der Kunde durch Aktionen oder Angebote in Kauflaune gehalten werden. Schnäppchenpreise in bestimmten Produkt-Kategorien, das Bewerben neu eingetroffener Ware, aber auch ein gepflegter Blog schaffen Anreize, dem Verkäufer treu zu bleiben. Oberstes Gebot beim Betreiben eines Blogs sind einmalige und versierte Texte. Wer sie nicht selbst schreiben kann oder möchte, engagiert einen Autoren, beispielsweise über ein Portal wie pagecontent.</p>



<h2>Den Kunden die Ware konfektionieren lassen</h2>



<p>In vielen Bereichen wünscht sich der Kunde individuelle Produkte, die der Hersteller nach seinen Bedürfnissen anfertigt. Ähnlich wie bei der Planung des Grundrisses für das Eigenheim, die der Kunde mit dem Architekten vornimmt, möchte der Käufer bei der Anfertigung von Möbeln, Kleidungsstücken oder Accessoires für die Wohnung ein Mitspracherecht besitzen. Beispielsweise wählt er das Material und das Design der Möbelfronten oder er lässt Möbel nach Maß anfertigen, die genau unter seine Dachschräge passen. Oder seine Shirts erhalten Schriftzüge, die sonst niemand benutzt. Selbst entworfene Unikate werden für Kunden immer wichtiger.</p>



<h2>Verschiedene Bezahl-Systeme anbieten</h2>



<p>Nicht jeder Kunde möchte per Vorkasse bezahlen. Insbesondere bei einem noch nie zuvor besuchten Online-Shop besteht verständlicherweise ein gewisses Misstrauen. Zufriedener sind Käufer, die die entstandenen Kosten auf unterschiedliche Weise begleichen können. Als Alternativen sollten die klassische Rechnung, die Vorkasse sowie die Zahlung bei Lieferung (einschließlich einer Anzahlung) angeboten werden. Hinzu kommen sichere Bezahl-Varianten wie PayPal.</p>
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