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	<title>Online-Marketing Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Online-Marketing Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Die 20 TOP-Begriffe im digitalen Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 15:04:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CPC oder CPA? Hier noch einmal für Euch die wichtigsten Abkürzungen und Begriffe aus dem Online Marketing.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der digitale Markt ist voller Marketingbegriffe und Akronyme wie ROI (Return on Investment), CPC (Kosten pro Klick), KPI (Key Performance Indicator) und unzähligen anderen. Doch was sagen diese Begriffe eigentlich aus? Die derzeit wichtigsten Bezeichnungen im Online-Marketing sind folgende:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. KPI – Key Performance Indicator – Leistungsindikator</h3>



<p>KPIs sind in sämtlichen Bereichen des Marketings gefragt. Mit diesen Leistungsindikatoren lässt sich der Erfolg jeder Kampagne messen. Der gewünschte KPI kann eine beliebige Art von Analyse sein, wie beispielsweise eine Klickrate, die Engagement-Rate, eine Absprungrate usw. So stellen unterschiedliche Marketingbegriffe wichtige Leistungsindikatoren in der Kampagne dar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. CPA – Kosten pro Akquisition</h3>



<p>Diese Metrik bestimmt, wie viel es kostet, einen Kunden zu gewinnen. Dazu werden die Gesamtkosten der Kampagne durch die Anzahl der Conversions dividiert. Diese Metrik ist elementar, da sie zeigt, wie viel Kosten pro Conversion entstehen. Sind diese Kosten zu hoch, muss die Marketingkampagne überarbeitet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. A / B-Split-Tests</h3>



<p>Beim Schalten von Werbeanzeigen aller Art ist es sinnvoll, die Testphase aufzuteilen. Das bedeutet, dass zwei bis drei ähnliche Anzeigen gleichzeitig geschaltet werden. So lässt sich schnell erkennen, welche die beste Leistung bringt. A / B-Split-Tests helfen dabei, die Zielgruppe mit der passenden Anzeige besser anzusprechen. Das Ergebnis des Split-Tests sind Werbeanzeigen, die hervorragende Leistungen bringen und helfen, potenzielle Kunden zu gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. SEO – Search Engine Optimization – Suchmaschinenoptimierung</h3>



<p>Suchmaschinenoptimierung ist der organische Weg, um die eigene Website in Suchmaschinen-Rankings nach oben zu bringen. Es gibt zahlreiche Aspekte bei der Suchmaschinenoptimierung, wie beispielsweise die Auswahl von Ziel-Keywords, das Optimieren der Seiten mit diesen Keywords, das Schreiben von Blogs und das Generieren von Backlinks. SEO benötigt Zeit, da Suchmaschinen die Website zunächst crawlen müssen, um alle vorgenommenen Änderungen zu erfassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. PPC – Pay-per-Click</h3>



<p>Pay-per-Click hat Ähnlichkeiten mit SEO, doch verbergen sich hinter PPC bezahlte Anzeigen bei Google. Diese sind sofort verfügbar. Sobald die Werbekampagne eingerichtet ist, beginnt das Ranking. Wer bereit ist, sein Budget in bezahlte Anzeigen zu investieren, steht in kürzester Zeit ganz oben in den Google-Suchergebnissen. Die Werbeanzeigen enthalten zwei kurze Überschriften, eine Beschreibung und einen Link zur Website oder Zielseite. Auch sind Erweiterungen wie die Telefonnummer des Unternehmens oder Links zu zusätzlichen Seiten der Website möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. CPI – Cost-per-Impression – Kosten pro Impression</h3>



<p>Der CPI misst, wie oft die Anzeige auf einer Website geschaltet wird. Und das unabhängig davon, ob Nutzer sie tatsächlich sehen oder mit ihr interagieren. Dies ähnelt dem Marketingbegriff „Reichweite“, zeigt jedoch, wie viele Personen die Inhalte sehen und wie oft die Anzeige geschaltet wurde. Impressionen schaffen Markenbekanntheit, während Reichweite die Marke aufbaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Lead Generation / Lead Magnet / Lead Nurturing</h3>



<p>Diese drei Marketingbegriffe gehen Hand in Hand. Mithilfe der Lead-Generierung gewinnen Unternehmen Leads und ziehen die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich. Ein Lead Magnet ist ein kleines Werbegeschenk, wie beispielsweise ein kostenloses E-Book, das das Unternehmen Kunden im Austausch für ihre E-Mail-Adresse anbietet. Das Lead Nurturing, also die Lead-Pflege, kann dann in Form von E-Mails oder über soziale Medien erfolgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">8. CTR – Click-through-Rate – Klickrate</h3>



<p>Beim Durchführen einer Werbekampagne beispielsweise in den sozialen Netzwerken zeigt die CTR an, wie oft Nutzer auf eine Anzeige geklickt haben. Um diese Rate zu berechnen, muss die Gesamtzahl der Klicks durch die Anzahl der Anzeigen (Impressionen) dividiert werden. Diese Zahl wird dann in einen Prozentsatz konvertiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">9. Engagement-Rate</h3>



<p>Blogs, Facebook-Beiträge, Tweets und Fotos auf Instagram haben alle eigene Engagement-Raten. Wie viele Kommentare hat dieser Beitrag erhalten? Wie oft wurde er geteilt? Normalerweise schneidet der Inhalt umso besser in der Suchmaschinenoptimierung ab, je höher die Engagement-Rate ist. Wenn Suchmaschinen feststellen, dass Benutzer mit der Website und den Social-Media-Kanälen interagieren, gelten beide als wichtige Informationsquelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading">10. Remarketing</h3>



<p>Remarketing ist eine Taktik, mit der Kunden auf Webseiten zurückgeführt werden, die zu ihren bisherigen Suchergebnissen und Kaufabsichten passen. Verkauft das Unternehmen mehr als ein Produkt, sind Karussell-Anzeigen auf anderen Websites sowie in sozialen Medien sinnvoll. Diese Anzeigen bestehen aus mehreren Produkten, die sich Kunden bereits angesehen haben. Diese potenziellen Käufer sind interessiert und schließen eher einen Kauf ab, wenn sie den Artikel wiedersehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">11. Der Relevanz- und Qualitätsfaktor</h3>



<p>Kampagnen auf Facebook erhalten eine Relevanzbewertung für das Motiv und die Anzeige im Allgemeinen. Diese Punktzahl wird für jede Facebook-Anzeige vergeben. Der Faktor zeigt, wie relevant die Anzeige ist und wie sie im Vergleich zu anderen abschneidet.</p>



<p>Google macht im Wesentlichen dasselbe für bezahlten Suchanzeigen, indem die Suchmaschine einen Qualitätsfaktor verleiht. Je höher die Punktzahl ist, desto eher werden Anzeigen gegenüber den Mitbewerbern geschaltet und desto weniger Geld kosten sie. Eine bessere Punktzahl senkt also die Kosten pro Klick. Und nicht jeder Klick wird in einer Conversion enden, daher ist es wichtig, den CPC so niedrig wie möglich zu halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">12. B2B und B2C</h3>



<p>Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) sind zwei Marketingbegriffe, die beschreiben, mit wem Unternehmen interagieren. Vermarkten Firmen an andere Unternehmen oder direkt an Verbraucher? Jede Marketingstrategie hängt von diesem Faktor ab. Die Anzeigenstrategie, die Entscheidungsträger im Unternehmen ansprechen soll, unterscheidet sich wesentlich von Anzeigen, die sich an Endverbraucher richten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">13. CTA – Call-to-Action – Aufruf zum Handeln</h3>



<p>Ein Aufruf zum Handeln ist normalerweise eine Schaltfläche, mit der Unternehmen Kunden zum Klicken, Kaufen, Senden ihrer E-Mail-Adresse oder zu anderen Aktionen motivieren. Eine Call-to-Action kommt beispielsweise in Social-Media-Anzeigen, E-Mail-Kampagnen oder auf der Website zum Einsatz. Die CTA sollte die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich ziehen können. Sobald Besucher auf der Webseite landen, sollten sie sofort erkennen können, welche Maßnahmen sie ergreifen sollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">14. Buyer Persona</h3>



<p>Eine Käuferpersönlichkeit zeigt nicht nur wie potenzielle Kunden aussehen, sondern auch, wer der ideale Käufer ist. Dies schließt demografische Daten wie Geschlecht, Alter und Interessen ein. Es handelt sich dabei um eine erfundene Person. Sie basiert auf der Untersuchung des Zielmarkts, die Kaufmotive, Verhaltensweisen und Ziele der Kunden. Sich auf die Demografie potenzieller Käufer zu konzentrieren, ist ein wichtiger Schritt jeder Marketingstrategie.</p>



<p>In der Buyer Persona ist festgehalten, welchen Beruf er oder sie ausübt, welche Probleme zu lösen sind und welche täglichen Herausforderungen der ideale Käufer hat. So erkennen Unternehmen die Art von Produkten, die potenzielle Kunden brauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">15. DA – Domain Authority – Domain-Autorität</h3>



<p>Die Domain-Autorität wird mithilfe einer Nummer von 1 bis 100 dargestellt. Je höher die Domain-Autorität ist, desto leistungsfähiger ist die Website und desto höher sind die Ranking-Chancen. Bei der Keyword-Recherche ist die Domain-Autorität eine Metrik, anhand derer sich feststellen lässt, ob die Seite bereits mit anderen Webseiten konkurrieren kann oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">16. PA – Page Authority – Seitenautorität</h3>



<p>Jede Seite der gesamten Webseite hat einen Rang sowie die Website als Ganzes. Es ist wichtig, die Seitenautorität gleichmäßig auf Website zu verteilen. Je mehr Seiten mit hoher Seitenautorität vorhanden sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass neue Beiträge einen guten Rang erhalten. Dies bedeutet, dass die Webseite eine bessere Chance hat, in den Suchergebnissen zu erscheinen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">17. Bounce Rate – Absprungrate</h3>



<p>Die Absprungrate zeigt, wenn Benutzer auf der Website landen und diese sofort wieder verlassen. Google Analytics ermittelt diese Bounce Rate. Ist die Zahl zu hoch, sollten Anpassungen vorgenommen werden. Je mehr Seiten sich ein Besucher anzeigen lässt und je mehr Zeit er auf der Website verbringt, desto höher sind die Chancen, dass die Webseite in Suchrankings aufsteigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">18. Above-the-Fold</h3>



<p>Zu den Inhalten „über der Falz“ gehören alle Informationen, die ein Benutzer ohne weiteren Bildlauf erkennt. Der wichtigste Inhalt sowie der H1-Tag und eine Call-to-Action sollten sich Above-the-Fold befinden. Landet ein Besucher auf der Website landet und erkennt die Struktur der Seite nicht, kann es passieren, dass er einfach den Zurück-Button drückt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">19. Lookalike-Zielgruppen</h3>



<p>Doppelgänger-Zielgruppen werden mithilfe von E-Mail-Listen erstellt. Auf diese Weise lassen sich Benutzer ansprechen, die den eigenen Zielkunden ähneln. Diese E-Mails werden verwendet, um ähnliche Nutzer für die Ausrichtung zu finden. Mit einem ähnlichen Publikum lassen sich einfacher neue Käufer erreichen, die bestehenden Kunden ähneln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">20. Pixel</h3>



<p>Dies ist ein Codeausschnitt, der zu Tracking-Zwecken in die Website eingefügt wird. Es kann Analysen und Daten über Kunden und deren Bewegung auf der Webseite sammeln. Mit Pixel lassen sich außerdem Anzeigen auf Facebook neu auszurichten. Da das Pixel jeden Kunden verfolgt, lassen sich diese Daten für zukünftige Ausrichtungen verwenden. Jedes Pixel sieht aus wie eine Reihe von Wörtern und Symbolen. Es muss lediglich an der richtigen Stelle auf der Website kopiert und eingefügt werden.</p>



<p>Mit diesen Marketingbegriffen lässt sich nicht nur der ROI messen, sondern auch bessere Anzeigen erstellen und herausfinden, wie Probleme innerhalb der Kampagne behoben werden können.</p>
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		<title>Warum Bloggen ein wichtiger Teil des digitalen Marketings ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 21:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bloggen kann ein zentraler Aspekt Ihrer Online-Marketingstrategie sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie wissen, wie wirkungsvoll digitales Marketing sein kann. Sie müssen online präsent sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings bedeutet der Aufstieg des digitalen Marketings auch, dass der Markt mit Werbeinhalten gesättigt ist. Deshalb ist es wichtig, nach digitalen Marketingtechniken zu suchen, die für Ihr Unternehmen funktionieren. Eine oft übersehene Technik ist das Bloggen. Viele Vermarkter halten Blogs für veraltet. Bloggen für Unternehmen kann jedoch exponentiell dazu beitragen, den organischen Verkehr auf Ihrer Website zu erhöhen. Im Folgenden finden Sie einige Gründe, warum das Bloggen nach wie vor ein nützliches Instrument für digitale Vermarkter ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Sie Ihren Blog erfolgreich machen</h2>



<p>Blogs sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer digitalen Marketingstrategie. Die Frage ist jedoch: Wie erstellen Sie einen erfolgreichen Blog? Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern.</p>



<ol><li>Schaffen Sie Wert</li></ol>



<p>Versuchen Sie immer, eine Lösung für eine Suchanfrage zu bieten. Das bedeutet, dass Ihr spezifischer Blog-Titel und Ihre Schlüsselwörter mit den in Ihrem Blog-Beitrag enthaltenen Informationen übereinstimmen sollten. Auf diese Weise wird Ihr Blog-Beitrag in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt, wenn jemand nach einer bestimmten Suchanfrage sucht, auf die Ihr Beitrag eingeht.</p>



<ol start="2"><li>Wählen Sie die Themen entsprechend</li></ol>



<p>Sie sollten auch Themen wählen, in denen Sie über Fachwissen verfügen und die für Ihre Branche relevant sind. Wenn Sie z. B. für ein Pharmaunternehmen arbeiten, sollten Sie sich auf das Marketing im Gesundheitswesen und die Branche im Allgemeinen konzentrieren. Woran sind die Menschen in Ihrer Branche interessiert? Erstellen Sie Inhalte, die auf diese Frage eingehen.</p>



<ol start="3"><li>Halten Sie sich an eine Routine</li></ol>



<p>Wenn Besucher erst einmal Ihren nützlichen und ansprechenden Blog entdeckt haben, werden sie sich mit der Zeit an Ihre Inhalte gewöhnen. Die Hoffnung ist, eine treue Anhängerschaft aufzubauen. Ermuntern Sie sie, Ihre Webseite zu abonnieren, damit sie immer wissen, wann Sie neue Inhalte veröffentlichen. Wenn Sie eine geplante Routine schaffen, z. B. einen neuen Blog pro Woche, ist es für die Leute einfacher zu wissen, wann Inhalte veröffentlicht werden, sodass sie sie regelmäßig lesen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist Bloggen so wichtig?</h2>



<p>Fördert das Engagement der Kunden</p>



<p>Blogs bieten Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Sie bieten auch Ihren Kunden die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Schaffen Sie eine Gemeinschaft, in der sich Ihre Kunden untereinander austauschen können. Ein treues und vertrauenswürdiges Publikum ist ein schöner Nebeneffekt eines erfolgreichen Blogs. Veröffentlichen Sie Blog-Beiträge, die sowohl eine Lösung für potenzielle Fragen bieten als auch die Beziehung zu Ihren bestehenden Kunden stärken. Ihr Blog kann auch dazu beitragen, neue Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen. Schließlich ist es das Ziel, ansprechende Inhalte zu erstellen, die die Kunden ansprechen.</p>



<p>Steigerung des Markenbewusstseins</p>



<p>Veröffentlichen Sie regelmäßig hochwertige Blog-Inhalte, die Ihr Google-Ranking verbessern. Google-Bots verwenden ein System namens E-A-T, um die Glaubwürdigkeit Ihrer Website zu bewerten. E-A-T steht für Expertise, Authentizität und Vertrauenswürdigkeit. Ihr Inhalt sollte diese drei Punkte erfüllen. Schreiben Sie Blog-Inhalte, die für die Betrachter wertvoll sind und von Kompetenz und Authentizität zeugen. So können Sie das Vertrauen der Besucher gewinnen. Je mehr Menschen sich Ihre Blog-Beiträge ansehen, desto höher wird Ihr Suchranking sein. Eine hohe Markenbekanntheit entsteht, wenn Sie in den Suchmaschinen besser platziert sind. Außerdem steigt der Verkehr auf Ihrer Website exponentiell an.</p>



<p>Generiert Leads</p>



<p>Je mehr Besucher Sie auf Ihre Website leiten, desto mehr Leads werden Sie generieren. Um jedoch sicherzustellen, dass die Leads warm sind, sollten Sie Blog-Inhalte erstellen, die nützlich und wertvoll sind und die richtige Zielgruppe ansprechen. Ihre Blog-Beiträge können der erste Kontakt sein, den jemand mit Ihrem Unternehmen hat. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um eine Beziehung zu jedem Besucher aufzubauen. Und wenn es an der Zeit ist, eine Kaufentscheidung zu treffen, wird Ihr Unternehmen ganz oben auf der Liste stehen.</p>



<p>Bietet Möglichkeiten zur Wiederverwendung</p>



<p>Sobald Sie regelmäßig Inhalte produzieren, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihre Blog-Inhalte für soziale Medien und andere Kanäle wiederzuverwenden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Es ist wichtig, Ihrem Publikum wertvolle Informationen zu geben, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und zu behalten. Bloggen ist eine großartige Möglichkeit, dies zu tun. Erstellen Sie Inhalte mit vielen nützlichen Informationen. Konzentrieren Sie sich darauf, Ihrem Zielpublikum einen Mehrwert zu bieten, damit es immer wieder auf Sie zurückkommt. Bloggen kann ein zentraler Aspekt Ihrer Online-Marketingstrategie sein und Ihrer Marke und Website zu exponentiellem Wachstum verhelfen.</p>
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		<title>Produkte online verkaufen? Das sollten Sie beachten!</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/produkte-online-verkaufen-das-sollten-sie-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 19:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Handel: die 4 wichtigsten Faktoren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>E-Commerce kann Ihren Zielmarkt erweitern und den Umsatz Ihres Unternehmens ankurbeln. Trotz der zahlreichen Vorteile aus dem Online-Verkauf müssen entscheidende Faktoren berücksichtigt werden. Das Nichterreichen der versprochenen Ergebnisse kann den Ruf eines Unternehmens ernsthaft schädigen. Zudem kann es aufgrund der erforderlichen Logistik auch zu Verlusten kommen. Und weil Online-Verkauf bedeutet, dass Sie mit jedem anderen Anbieter in Ihrem Markt konkurrieren, müssen Sie sich auch auf das Marketing konzentrieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 1: Wettbewerb im E-Commerce</h2>



<p>Bevor Sie sich dem E-Commerce widmen, ist es wichtig zu bestimmen, welcher Art von Wettbewerb Sie gegenüberstehen. Wenn Sie etwas verkaufen, das bei anderen Online-Händlern erhältlich ist, haben Sie möglicherweise Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Es sei denn, Sie können wettbewerbsfähige Preise anbieten. Es ist wahrscheinlicher, dass Menschen bei einem etablierten Einzelhändler einkaufen, mit dem sie sich zuvor befasst haben, wenn der Preisunterschied für Produkte vernachlässigbar ist. Konkurrenten haben möglicherweise auch Angebote und Werbeaktionen, mit denen Sie nicht mithalten können. Wenn Sie die Konkurrenz studieren, können Sie auch sehen, was sie richtig macht und was Sie tun können, um den Online-Verkauf zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 2: Logistik im Online-Handel</h2>



<p>Ein weiterer Faktor, den Sie berücksichtigen sollten, ist die Logistik der Warenlieferung an den Kunden. Wenn Sie ein digitales Produkt verkaufen, müssen Sie über die erforderliche Infrastruktur verfügen, damit Kunden es problemlos herunterladen können. Wenn Sie nicht genügend Bandbreite zuweisen können, treten schnell Probleme auf. Übertrifft die Nachfrage Ihre Erwartungen, sind häufig langsame Download-Geschwindigkeiten oder Serverfehler die Folge. Bei physischen Produkten müssen Sie sich mit der Logistik von Versand und Versicherung befassen, die sich auf Ihre Gewinne auswirken kann, sofern sie nicht berücksichtigt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 3: Sicherheit</h2>



<p>Sicherheit ist ein großes Problem für Käufer und Verkäufer im Web. Online-Unternehmen sind lukrative Ziele für Hacker, die nach Kundeninformationen und -konten suchen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, die Informationen Ihrer Kunden zu schützen, da eine Sicherheitsverletzung nicht nur für Ihre Kunden sehr unangenehm ist, sondern auch Ihren Ruf ernsthaft schädigt. Stellen Sie sicher, dass Sie über wirksame Strategien verfügen, um zu verhindern, dass Kundeninformationen misshandelt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 4: Online-Marketing</h2>



<p>Die Online-Vermarktung Ihres Produkts erfordert die Veröffentlichung auf Social-Media-Websites sowie gezielte Anzeigen, mit denen der Traffic auf Ihre Website gesteigert werden soll. Sie müssen zudem eine Unternehmenswebsite erstellen oder aktualisieren, damit die Navigation und die Ansprache der Besucher einfach ist. Eine schlecht gestaltete Website wird Besucher frustrieren und sie möglicherweise davon abhalten, Ihre Dienste zu nutzen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website den Zustrom von Besuchern bewältigen kann. Schließlich werden Kunden, die nicht auf Ihre Seite zugreifen können, es nicht erneut versuchen.</p>
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		<item>
		<title>SEO Basics: Was ist eine Infografik?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/seo-basics-was-ist-eine-infografik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 10:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Infografiken sind grafische Darstellungen, mit denen komplexe Zusammenhänge</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/seo-basics-was-ist-eine-infografik/">SEO Basics: Was ist eine Infografik?</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Infografiken sind grafische Darstellungen, mit denen komplexe Zusammenhänge und umfassende Datensätze auf eine Weise klar dargestellt werden, die schnell und einfach zu erfassen, zu verstehen und zu interpretieren ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen für eine Infografik</h2>



<p>Die wichtigste Anforderung an eine Infografik ist, dass die Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Aspekten korrekt dargestellt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die verwendeten Daten ordnungsgemäß recherchiert werden und die Zusammenhänge stimmen. Der Leser sollte zur Grafik gezogen und automatisch durch diese geführt werden.</p>



<p>Eine gute Infografik ist selbsterklärend und erfordert keine zusätzliche Beschreibung in Form von Text. Grafiken können daher ohne Einschränkungen online geteilt und in einen neuen Kontext eingebettet werden, ohne dass die Grafik an Bedeutung verliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anwendungen</h2>



<p>Infografiken werden verwendet, um verschiedene Arten von Datenmaterial grafisch darzustellen. Diese umfassen:</p>



<ul><li>chronologische Zusammenhänge</li><li>Vergleiche</li><li>Stammbäume</li><li>Unternehmensorganisation</li><li>Anweisungen und Verfahren</li><li>statistische Daten</li><li>Diagramme</li><li>Gewichtung von Vor- und Nachteilen oder Chancen und Risiken</li><li>räumliche Zusammenhänge und lokale Gegebenheiten</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile und Nachteile</h2>



<p>Infografiken werden vor allem deshalb eingesetzt, weil sie helfen, komplexe Datensätze innerhalb kürzester Zeit nachvollziehbar zu machen. Insbesondere für die Online-Nutzung sind sie nützlich, damit Benutzer schnell die gewünschten Informationen bekommen. Weitere Vorteile von Infografiken sind:</p>



<ul><li>Aufteilung komplexer Datensätze in kleinere Informationen</li><li>besseres Verstehen</li><li>leichter zu merken durch die Kombination von Bildern und Text</li><li>Infografiken werden häufig in sozialen Medien geteilt</li><li>verschiedene Anwendungen (z. B. auf Websites, Pressemitteilungen, Broschüren usw.)</li></ul>



<p>Ein Nachteil von Infografiken ist der hohe Zeitaufwand für die Vorbereitung. Das Design allein ist sehr kompliziert, dazu kommt die eigentliche grafische Arbeit. Ein weiteres Problem ist, dass Infografiken häufig textlos sind. Dies liegt daran, dass Google den in den Grafiken enthaltenen Text nicht lesen kann. Darüber hinaus ist die Integration von anklickbaren Links nicht einfach. Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass die meisten Anwendungen nur mit aktualisierten Daten arbeiten. Infolgedessen sind die Informationen schnell veraltet und müssen durch neues Material ersetzt werden. Das bedeutet, dass Infografiken trotz der hohen Kosten nur für eine vergleichsweise kurze Zeit interessant bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erstellung von Infografiken</h2>



<p>Bevor eine Infografik erstellt werden kann, müssen die erforderlichen Fakten und Daten recherchiert, ausgewählt, sortiert und strukturiert werden. Der nächste Schritt besteht darin, ein geeignetes Konzept zu entwickeln und eine Story zu erstellen, in die die Daten eingefügt werden sollen. Im letzten Schritt erfolgt dann die eigentliche Arbeit, das Entwerfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grafiksoftware</h3>



<p>Nur mit einer entsprechenden Grafiksoftware, lässt sich eine Infografik erstellen. Allen, die mit Webdesign nicht vertraut sind, stehen derzeit verschiedene kostenlose oder kostenpflichtige Webtools zur Verfügung, die die Erstellung von Infografiken vereinfachen. Dazu gehören:</p>



<ul><li>Infogr.am (Erstellung per Drag &amp; Drop)</li><li>PiktoChart (Anpassung von Farben, Schriftarten und grafischen Elementen verschiedener Themen)</li><li>Wordle (Erstellung von Wortwolken, ähnlich wie Tagwolken)</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Bedeutung für das Online-Marketing</h2>



<p>Da gute Infografiken häufiger online geteilt werden, können sie eine gute Quelle für Traffic und Links sein. Darüber hinaus können sie auch dazu verwendet werden, das Ranking der Website zu verbessern. Aus diesem Grund sind Infografiken für viele Websitebetreiber ein wesentlicher Bestandteil im Online-Marketingmix.</p>



<p>Infografiken werden jedoch zunehmend rein zu Marketingzwecken erstellt und erfüllen oft nicht ihren eigentlichen Anspruch. Aus diesem Grund ist es in Zukunft denkbar, Links zu setzen, die sich aus abgewerteten Infografiken ergeben. Google kritisierte bereits, dass viele Infografiken den Leser verwirren, oft schlecht recherchiert und mit Fehlern durchsetzt sind.</p>
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