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	<title>mobiles Gerät Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>mobiles Gerät Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Wie Mc Donalds digitale Transformation gestaltet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 01:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Konzepte, Kurswechsel, Nachhaltigkeit und Lokalität - jetzt auch noch mehr digital.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob wir es zugeben wollen oder nicht, aber wir alle sind wohl zumindest hin und wieder Kunden des Fastfood-Riesen mit den goldenen Bögen. Mit über 1490 Restaurants allein in Deutschland gehört das gewaltige Franchising-Unternehmen fest in die Stadtbilder der Republik dazu. Und auch an Autobahnen und großen Bundesstraßen ist die Kette fest etabliert. Doch McDonalds ist mehr als nur ein großer Burgerbrater, sondern auch einer der größten Treiber der digitalen Transformation. Wie das geht? Mit dem Restaurant der Zukunft.</p>



<h2>Mit KI näher am Kunden</h2>



<p>So nennt der Fastfood-Riese sein neues Restaurantkonzept, welches inzwischen in den meisten Filialen Einzug gehalten hat. Diese verbindet die inzwischen bunte Onlinewelt des Unternehmens mit Services direkt vor Ort. Dank einer ausgefeilten Technologie, basierend auf künstlicher Intelligenz und der Verarbeitung gewaltiger Datenmengen, kann McDonalds über seine Terminals für jeden Kunden individuelle Angebote schneidern. Basierend auf lokalen Interessen, der Uhrzeit und sogar dem Wetter und der Außentemperatur. Dafür investierte die Fastfoodkette allein im Jahr 2018 über 300 Millionen Dollar in die Tech-Firma Dynamic Yield, welche sich auf die Entwicklung künstlicher Intelligenzen spezialisiert hat.</p>



<p>Damit reagierte McDonalds auch auf eine finanzielle Talfahrt, welche das Unternehmen in den vergangenen Jahren immer mehr beutelte. Fastfood als Massenware auf der breiten Fläche? Damit konnte die Kette vor allem bei seiner jüngeren Zielgruppe immer weniger Punkten. Der Markt entwickelte sich hin zu individuelleren Angeboten, hin zu mehr Lokalität &#8211; zu einem anderen Lifestyle. Die Antwort des Konzerns darauf: ein konsequenter Kurswechsel. Hin zu einem deutlich modernen und digitaleren Auftritt und Angebot sowie mehr Regionalität und Nachhaltigkeit.</p>



<h2>Kaum jemand verarbeitet mehr Daten als McDonalds</h2>



<p>Während die Burgerkette zumindest in Sachen Nachhaltigkeit und Qualität sicher noch ein Potenzial nach oben hat, ist sie zumindest digital inzwischen ein Pionier. Ein Pionier, von dem auch andere Branchen in Zeiten der Digitalisierung lernen können. Denn vor allem die Kombination von physischen Angeboten in einem Lokal und einer großen Onlinewelt ist ein gewaltiger Mehrwert für alle Kund*innen. So können sie sich mit auf Mobilgeräten installierten Apps authentifizieren und so von individuellen Coupons profitieren und bekommen zeitgleich ein breites Angebot, zugeschnitten auf ihre Interessen. Zudem kann durch Big-Data für jede Filiale zu jeder Uhrzeit ermittelt werden, welche Gerichte und welche Kombinationen am beliebtesten sind. Dadurch können zielgenaue und passende Angebote und Pakete angeboten werden, welche die Kundenbindung erhöhen.</p>



<p>Zeitgleich finden auch die Kund*innen<em> </em>Zugang zur digitalen Angebotswelt von McDonalds, die ansonsten keine Berührung mit dem Digitalangebot des Unternehmens haben. Dadurch entsteht eine digitale Barrierefreiheit, welche die Vorteile vor Ort mit denen der digitalen Welt verbinden. Zeitgleich schafft es McDonalds die Belastung für die Mitarbeiterinnen vor Ort zu reduzieren, da Kund*innen direkt am Terminal kombinieren, individualisieren und bestellen. Dadurch werden nicht nur lange Beratungsgespräche am Schalter eliminiert, sondern auch mögliche Sprachbarrieren abgebaut. Denn: Die Terminals können nicht nur individuelle Angebote präsentieren, sondern das auch in vielen verschiedenen Sprachen. Und die Bezahlung gelingt ebenfalls direkt an der Säule. Schnell, einfach, digital.</p>



<h2>Von McDonalds digitale Transformation lernen</h2>



<p>Unternehmen mit Ladengeschäften können von McDonalds also nur lernen. Denn die Logik hinter dem Restaurant der Zukunft lässt sich für alle Firmen übertragen, die digitale und lokale Services anbieten. Von Banken bis hin zu Bäckereien. So könnten Bankfilialen ihre Online-Banking Dienste auch im lokalen über Terminals zur Verfügung stellen und so alle Menschen in die digitale Servicewelt mitnehmen. Oder aber ein Bäcker könnte Kunden direkt vor oder im Ladengeschäft Angebote präsentieren, Bestellungen annehmen und hygienisch vorbereiten. Auch, wenn natürlich die Investitionskosten gerade für kleine Unternehmen heute noch nahezu unerschwinglich sind. Doch es muss ja nicht immer eine gewaltige Service-Säule sein. Vielleicht reicht ja auch schon ein Tablet mit einer eigenen App für den Anfang?</p>



<p>Digitale Transformation verändert, wie es der Name sagt, unsere Welt nachhaltig. Und sie bietet für alle mutigen Unternehmen die Chance neue Kunden zu erreichen und bestehende an sich zu binden. Gerade der Service und die Angebotsvielfalt profitiert von den Möglichkeiten individueller, schneller und nachhaltiger zu wirtschaften. McDonalds beweist es sehr gut: Von einer schnöden Burgerkette hat der Konzern den Sprung zu einem Vorreiter im Bereich der Digitalisierung geschafft. Zur Freude der Kund*innen. Man musste es sich nur trauen.</p>
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		<title>Mobile Webseiten und responsives Webdesign &#8211; 3 Tipps und 3 Fehler</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/mobile-webseiten-und-responsives-webdesign-tipps-und-fehler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 13:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[mobiles Gerät]]></category>
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		<category><![CDATA[responsive Webseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Betreiber einer Webseite brauchst du heutzutage ein aussagekräftiges Konzept dafür.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3>1. Mache es den Besuchern deiner Webseiten so leicht wie möglich</h3>



<p>Mache es den Besuchern deiner Website so einfach wie möglich, wenn sie zum Beispiel die Adresse deiner Firma suchen, die Bewertungen deiner Produkte durch andere Kunden lesen möchten oder einen interessanten Artikel in deinem Blog recherchieren.</p>



<p>Es ist wichtig, deine Website so zu gestalten, dass es für deine Kunden ein Einfaches ist sich zurechtzufinden und wichtige Informationen mit wenigen Klicks zu erhalten. Die Navigation deiner Webseite ist der Leitfaden für die Orientierung deiner Kunden und sie muss intuitiv ausgestaltet sein.</p>



<p>Nutze ein aussagekräftiges Konzept, das zeigt, wie der Besuch deiner Kunden erfolgen könnte. Sorge dafür, dass ihr Besuch auf allen verfügbaren und aktuellen, mobilen Endgeräten einfach abläuft. Versuche den Prozess auf das Wichtigste zu reduzieren und die Anzahl der Nutzerinteraktionen auf ein Minimum zu verringern. Mit so wenig Klicks wie möglich zum gewünschten Ergebnis zu kommen ist das Ziel eines guten Konzeptes für die Usability deiner resposiven Webseite.</p>



<p>Beispielablauf eines online Einkaufs:</p>



<p>• Ein potenzieller Kunde öffnet auf der Suche nach einem Sofa deine Webseite<br>• Er stöbert etwas in der Auswahl der verschiedenen Modelle<br>• Durch die Menüführung orientiert er sich innerhalb seiner Suche<br>• Der Kunde informiert sich über Farben, Größen und den Lieferbedingungen<br>• Abschließend wird der Kunde fündig und erwirbt ein Sofa nach Wunsch<br>• Er startet den Bestellprozess und wählt die für ihn passende Zahloption aus<br>• Im besten Fall beendet der Kunde seinen Kauf und schließt den Prozess ab<br>• Eine Bestätigung seines Einkaufes kommt per E-Mail in sein Postfach<br>• Darin auch die rechtlichen Vorgaben, Stornierungsmöglichkeiten usw.<br>• Evtl. kann er sich gleich zum Newsletter anmelden und/oder erhält Angebote für eine erneute Bestellung bzw. Besuch auf der Webseite<br>• Weitere Kundenbindungsmaßnahmen können hier folgen</p>



<p>Dieser Ablauf muss sowohl auf dem Desktop, dem Handy oder dem Tablet einwandfrei ablaufen. Das muss im Konzept berücksichtigt werden, denn jede Nutzungsart hat ihre Besonderheiten. Ein ganzheitliches Konzept zur Usability deiner mobilen Webseite weiß genau, was dein Kunde sucht und zeigt Lösungen auf, wie er so schnell wie möglich zu seinem Ziel gelangt.</p>



<h3>2. Finde heraus, wie effektiv deine Website für mobile Kunden ist, die einen Kauf tätigen wollen oder Informationen über dich oder dein Produkt einholen möchten.</h3>



<p>Es ist wichtig beim Erstellen einer Website Prioritäten zu setzen. Um das Optimum aus deiner Website herausholen zu können, musst du das Verhalten der Besucher deiner Website kennen und dieses optimal nutzen. Denn nur eine gut besuchte mobile Website kann dir von Nutzen sein und dein Business zum Erfolg bringen.</p>



<p>Achte im Konzept darauf, dass deine Website über eine benutzerfreundliche Oberfläche auf allen Endgeräten verfügt. Dabei muss diese für deine Kunden modern, interessant und einfach zu bedienen sein. Der optische Anspruch darf nicht vernachlässigt werden, aber die intuitive Bedienung ist das A und O für den Erfolg.</p>



<p>Laut Media Post gaben 48 % der Kunden, die Einkäufe über ein mobiles Online-Shoppingportal tätigten, an, dass die Benutzerfreundlichkeit einer Website für sie das wichtigste beim Einkaufen sei.</p>



<h3>3. Ein responsives Webdesign ist für deine Website ein Muss, um auf allen Geräten einen gleich guten Eindruck zu hinterlassen.</h3>



<p>Verwendet eine Website unabhängig vom benutzten Endgerät des Nutzers dieselbe URL und den gleichen Code, dann sprechen wir von einem responsivem Webdesign.</p>



<p>Das bedeutet, dass auf jedem Gerät, ganz egal, ob Desktop, Mobiltelefon oder Tablet, die Website automatisch beim Aufrufen durch den Besucher auf die Größe des mobilen Endgerätes angepasst wird.</p>



<p>Google empfiehlt die Verwendung eines responsiven Webdesigns vor ähnlichen Designansätzen und bewertet das fehlende übergreifende mobile Design einer Homepage negativ im Ranking.</p>



<p>Eine einheitliche Anzeige bietet dir aber auch noch andere Vorteile. Als Betreiber deiner Internetpräsentation musst du dich bei dieser Lösung nur um das Verwalten einer einzigen Website kümmern, was eine enorme Zeiteinsparung bedeutet. Jede Handlung wird automatisch für alle Anzeigeoptionen umgesetzt.</p>



<p>Damit ist es nicht mehr notwendig, deine Website für den Desktop über www.example.com und die mobile Version unter m.example.com zu pflegen. Du kannst beide Versionen unter www.example.com verwalten. Diese Administration ist ausreichend für die Umsetzung auf dem Desktop und auf dem mobilen Endgerät, was auch zu Kosteneinsparungen führt.</p>



<p>Bei einer Website, die mit einem einheitlich responsiven Webdesign gestaltet wurde, wird beim Aufrufen im Netz, egal welches mobile Endgerät deine Nutzer verwenden, nur eine Adresse benötigt. Das bedeutet, dass der Besucher auf allen drei Gerätearten www.example.com im Browser aufrufen kann. Es ist nicht notwendig, deinem Kunden unterschiedliche Webadressen zur Verfügung zu stellen, wie beispielsweise m.example.com für das mobile Telefon und t.example.com für die mobile Tablet-Seite.</p>



<h2>Vermeide diese drei Fehler:</h2>



<h3>1. Fehler: Das Verhalten des Kunden außer Acht lassen.</h3>



<p>Wenn du einen Nutzen aus der Erstellung deiner Website ziehen möchtest, musst du unbedingt darauf achten, dass Nutzer von überall Zugriff auf deine Seite haben. Außerdem darauf, dass sie durch eine einfache Bedienung ihr Vorhaben in die Tat umsetzen können. Das nennt man auch Umwandlung, in Englisch Conversion. Wenn also aus einem Besucher deiner Webseite am Ende auch ein Kunde geworden ist, der einen Kauf erfolgreich getätigt hat, dann spricht man von einer 100 % Conversion.</p>



<p>Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Besucher deiner Website die Adresse deines Restaurants herausfinden möchten oder das sich potenzielle Kunden über die Lieferoptionen deines Unternehmens erkundigen möchten. Es geht hierbei nicht immer um den Kauf an sich, sondern darum, dass dein Kunde genau das findet, was er sucht und weshalb er auf deine Webseite gekommen ist.</p>



<p>Deshalb ist es für dich und dein Unternehmen sehr wichtig, eine Website zu gestalten, die für mobile Geräte optimiert wird, damit Kunden einfach und ohne Probleme gewünschte Aufgaben umsetzen können. Es gibt also viele Wege für eine erfolgreiche Conversion und du darfst dich hierbei nicht nur auf den getätigten Kauf festlegen. Was immer dein Kunde sucht, er muss es innerhalb kürzester Zeit unabhängig von seinem Endgerät auf deiner Webseite finden. Sonst ist sein Besuch umsonst und die Zeit und die Kosten, die du in die Optimierung investiert hast, umsonst gewesen.</p>



<h3>2. Fehler: Die Implementierung der mobilen Website für Mobiltelefon und Tablet in einer anderen Domain oder Subdomain als die Desktop-Version konfigurieren.</h3>



<p>Google bietet mittlerweile verschiedene Konfigurationen an, die mobile Webseiten unterstützen. Jedoch wird das Verwalten und Aktualisieren deiner Seite viel komplizierter, wenn unterschiedliche URLs für jedes mobile Endgerät benutzt werden müssen. Auch kann es hierbei zu technischen Problemen kommen. Durch die Nutzung eines responsiven Webdesigns für alle Geräte über die gleiche URL wird dein administrativer Aufwand auf ein Minimum reduziert. Das hat auch Google erkannt und empfiehlt daher allen Webseiten-Betreibern ein responsives Webdesign. Nimm diese Empfehlung ernst, denn für Google ist ein responsives Webdesign Grundvoraussetzung für gutes Ranking. Die Welt verändert sich zunehmend. Durch die Digitalisierung nimmt die Anzahl der mobilen Geräte stetig zu und das verändert auch das Benutzerverhalten.</p>



<h3>3. Fehler: Die Webseiten der Mitbewerber unbeobachtet lassen und dadurch entstehende Anregungen verpassen.</h3>



<p>Du solltest nie vergessen, dass Konkurrenz das Business anregt. Die Tipps zur Optimierung einer mobilen Webseite liegen auch deinen Mitbewerbern vor. Deshalb ist es wichtig, die mobilen Seiten deiner Mitbewerber ab und zu zu besuchen. Hole dir dabei Inspirationen, aber vielleicht kannst du auch von ihren Fehlern lernen. Trete in die Fußstapfen eines Besuchers und versuche die Informationen zu erhalten, für die du die Webseite besucht hast. Sei nicht unvoreingenommen, sondern verhalte dich fair und neutral. Was kannst du mitnehmen an Aufgaben und wo siehst du Schwächen? Mache es besser und sei stets auf dem aktuellen Stand, denn Google arbeitet mit jedem Update an den Richtlinien für das Ranking.</p>
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		<title>AMP-Seiten: Lohnen sie sich?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/amp-seiten-lohnen-sie-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 15:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AMP]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-First-Index]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMP - beschleunigte mobile Seiten: was sind die Vorteile?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Update zum aktuellen Stand des AMP-Projekts von Google gibt Aufschluss darüber, ob es sich lohnt, es jetzt für Ihre eigene Website zu übernehmen. Der Mobile-First-Index von Google wurde veröffentlicht und Sie haben möglicherweise eine Benachrichtigung von der Google Search Console erhalten, dass einige Ihrer Websites offiziell in den Index aufgenommen werden. Der mobile erste Index hat Vorrang vor dem herkömmlichen Desktop-Index von Google und liefert basierend auf dem Gerät, auf dem gesucht wird, die am besten geeigneten Ergebnisse.</p>



<p>Dies ist ein Anreiz für Webmaster, ein vollständig ansprechendes Design zu implementieren, das für Benutzer auf jedem Gerät personalisiert ist. Google hat versucht, Webmastern diesen Übergang zu erleichtern, indem es eine Open-Source-Initiative ins Leben gerufen hat, die reduzierte HTML-Dateien nutzt, um schnelle und mobile Kopien von Webseiten zu erstellen. Diese werden als Accelerated Mobile Pages (AMP) bezeichnet, die in mobilen Suchergebnissen durch ein Blitzsymbol gekennzeichnet sind.</p>



<p>Die Wahl von AMP für Ihre Website sollte unter Berücksichtigung der folgenden Überlegungen erfolgen:</p>



<ul><li>Die Webseitengeschwindigkeit ist ein Ranking-Faktor in den mobilen und Desktop-Indizes von Google</li><li>Eine Verzögerung von 1 Sekunde beim Laden der Website kann die Conversions um bis zu 7 Prozent senken ( Kissmetrics ).</li><li>Es wird gemunkelt, dass AMP ein Ranking-Faktor im ersten Index für Mobilgeräte ist (AMP wurde von Google erstellt).</li><li>Viele Webmaster sind jedoch skeptisch, AMP in ihre Website zu integrieren.</li></ul>



<p>Das AMP-Projekt ist jedoch noch nicht vollständig entwickelt und geht einher mit Bedenken von Webmastern, die Probleme hatten, AMP korrekt auf ihrer Website zu implementieren.</p>



<p>Hier ein kurzes Update darüber, wo das AMP-Projekt heute steht und ob es sich lohnt, es für Ihre eigene Website zu übernehmen.</p>



<h2>Was sind beschleunigte mobile Seiten?</h2>



<p>Accelerated Mobile Pages (AMP) sind im Wesentlichen reduzierte HTML-Kopien des vorhandenen Webseiteninhalts, die schnellere Ladezeiten bieten als Standard-HTML5-Dokumente. Websites können AMP-Seiten bereitstellen, indem sie das Tag rel = amphtml in ihren HTML-Code implementieren. Seiten mit AMP-Code enthalten eine dreistufige AMP-Konfiguration.</p>



<ul><li>HTML: Eine abgespeckte und eindeutige Markierung von traditionellem HTML-Code mit eindeutigen Tags.</li><li>JS: Wird zum Abrufen von Ressourcen verwendet und reduziert, um unnötiges Rendern zu vermeiden.</li><li>CDN: Ein optimiertes Netzwerk, mit dem Seiten zwischengespeichert und sofort an AMP-Code angepasst werden können.</li><li>AMP reduziert auch den Bedarf an zusätzlichen CSS-Anforderungen. Dies hat den Effekt, dass die Ladegeschwindigkeit stark erhöht wird.</li></ul>



<p>In erster Linie beschleunigt AMP die Ladezeiten von Webseiten um eine Sekunde der Gesamtladegeschwindigkeit, indem AMP-Caching aktiviert wird. Im Wesentlichen nutzt Google diese Funktionalität, indem AMP-Dokumente mit einem einzelnen iFrame im Hintergrund einer Suchergebnisseite vorgeladen werden, sodass die Seiten augenblicklich geladen werden.</p>



<p>AMP-Dokumente können auch direkt vom ursprünglichen Server aus der AMP-Bibliothek abgerufen werden. Die AMP-Bibliothek besteht aus einem Dokument mit AMP HTML und AMP JS.</p>



<h2>Sollten Sie AMP implementieren?</h2>



<p>Zwar bietet das AMP-Caching verbesserte Geschwindigkeiten und wird wahrscheinlich von den Google-Suchergebnissen bevorzugt, die Übernahme von AMP für Ihre Website ist jedoch mit einigen Einschränkungen verbunden.</p>



<p>Für den Anfang funktioniert AMP nur, wenn Benutzer im Gegensatz zur kanonischen Version auf die AMP-Version einer Webseite klicken. Studien haben gezeigt, dass die AMP-Bibliothek die Anzahl der Serveranforderungen zum Abrufen eines Dokuments um bis zu 77 Prozent reduzieren kann. Die AMP-Version wird jedoch nicht immer bereitgestellt, wenn sie nicht ordnungsgemäß implementiert ist.</p>



<p>Vor allem bedeutet die Implementierung von AMP, viele UX-Elemente Ihrer Webseite zu opfern. AMP HTML priorisiert Effizienz gegenüber Kreativität. Sicher ist, dass AMP-Seiten nur ein Anzeigen-Tag pro Seite zulassen. Außerdem war die Implementierung dieses Codes vor dem WordPress-Plugin unglaublich schwierig.</p>



<p>Trotz aller Begeisterung, die das AMP-Projekt anfänglich auslöste, verlief die Entwicklung verhältnismäßig schleppend, und die Benutzer sind weit davon entfernt, überhaupt zu erkennen, welche von AMP bereitgestellten Inhalte sich auf einem mobilen Gerät befinden.</p>



<p>Sollten Sie AMP auf Ihrer Website einfügen? Nicht unbedingt, aber es gibt greifbare Vorteile. AMP ist sehr nützlich für Publisher und wird in Zukunft eine wichtige Rolle bei der mobilen Suche spielen. Wenn Sie jedoch keinen einfachen Zugriff auf die Implementierung von AMP mit WordPress haben, bleiben Sie bei dynamischen Seiten, die über ein responsives Web-Design verfügen.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Ende der Schonfrist: Mobile-First-Index bis September 2020</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/ende-der-schonfrist-mobile-first-index-bis-september-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 15:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird die vollständige Umstellung auf den Mobile-First-Index erfolgen. Nach langer Schonfrist soll es bis Ende September 2020 auch für deutsche Websites so weit sein!</p>



<h2>Was ist der „Mobile-First-Index“?</h2>



<p>Google crawlt das Internet mit Algorithmen, welche Webseiten wie ein mobiles Endgerät oder wie ein Desktop-Rechner betrachten. Erfolgten bislang die meisten Zugriffe über Desktop-Geräte, nimmt die Zahl der mobilen Suchen enorm zu und stellt inzwischen mehr als 50 Prozent dar. Gute Infrastruktur, sinkende Traffic-Kosten und technisch hervorragend ausgestattete Endgeräte geben den Ausschlag. Dieser Entwicklung zollt Google nun Rechnung, indem der Suchmaschinengigant die mobile Version von Webauftritten zur Grundlage der Bewertung macht.</p>



<h2>Was bedeutet das für eine Website?</h2>



<p>Wenn die Website bereits mobilfähig ist, haben Websitebetreiber nichts zu befürchten. Die Umstellung auf den Mobile-First-Index geschah wahrscheinlich schon in der Vergangenheit und vollkommen unbemerkt. Wer erst jetzt eine responsive Variante seiner Website anbietet, darf sich auf einen Hinweis zur Umstellung freuen. Weit abgeschlagen werden bald all diejenigen sein, welche den Wandel verpasst haben und die Schonfrist verstreichen lassen. Noch ist Zeit!</p>



<h2>Welche Lösungen sind gut, welche optimal?</h2>



<p>Für jeden Device eine eigene Version anzubieten, reicht heute nicht mehr aus. Diese Lösung geht auch mit verschiedenen Problemen einher, wie der Anpassung der Inhalte in beiden Webseiten-Versionen. Den mobilen Content für das Smartphone kürzer und kompakter zu halten, weil die Desktop-Variante fehlende Informationen beinhaltet, führt nicht mehr zum Erfolg. Zukünftig wird Google nur noch die Inhalte bewerten, die in der mobilen Version vorhanden sind.</p>



<p>Besser eignen sich responsive Webseiten, die sich der jeweiligen Displaygröße dynamisch anpassen. Dann sind auch in der mobilen wie in der stationären Variante alle Inhalte vorhanden. Die Umstellung ist nicht schwer und trotzdem scheuen viele Webseitenbetreiber bis heute vor der Aufgabe zurück. Wer die Probleme nicht selbst lösen kann, sucht schon jetzt nach einem Anbieter für Webgestaltung. Die werden in den kommenden Monaten viel zu tun bekommen, denn nun wird es hektisch.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Websites, die bis Ende September nicht mobilfähig sind, müssen um ihren Platz im Index fürchten.</p>
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		<title>SEO Basics: Was ist eine SERP?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/seo-basics-was-ist-eine-serp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 14:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result</p>
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<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Page. In den SERPs von Suchmaschinen sind die Suchergebnisse einer Suchabfrage aufgelistet. Die Ergebnisse sind nach Relevanz in absteigender Reihenfolge sortiert. Das Ranking wird vom Suchmaschinenanbieter anhand verschiedener Faktoren berechnet und kann sich durch Einstellung der Suchalgorithmen ändern. Suchmaschinenanbieter halten die Algorithmen für die Platzierungen in den SERPs geheim, um Spam und Manipulationen zu vermeiden.</p>



<h2>Wie sind Search Engine Result Pages aufgebaut?</h2>



<p>SERPs zeigen die Suchergebnisse nach einer Keyword- oder Phrasen-Kombination in Form von Snippets an. Diese bestehen aus einer Überschrift, einer kleinen Beschreibung und einem Link oder je nach Länge aus einem Teil des Linkziels. Bei einem Rich Snippet wird das Ergebnis durch zusätzliche Informationen ergänzt, die als strukturierte Daten aus der Suchmaschine auf der entsprechenden Seite gelesen werden.</p>



<p>Die Anzahl der Ergebnisse pro SERP variiert. Google zeigt normalerweise zehn Snippets in den SERPs an. Es hängt jedoch von der Abfrage ab, ob die SERPs mit Ergebnissen aus der Bildsuche oder von Google News angereichert sind. Links zu Apps können ebenfalls in der mobilen Suche aufgeführt werden. Neben organischen Suchergebnissen werden auch Text- oder Image-Anzeigen auf den SERPs angezeigt. Im Gegensatz zu organischen Suchtreffern zahlen Werbetreibende für ihre Werbeanzeigen einen bestimmten Betrag pro Klick an den Anbieter, wie in der Klickauktion festgelegt.</p>



<h2>Die Bestandteile der SERPs</h2>



<p>Die SERPs von Google haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Während Ergebnislisten zu Beginn der Suchmaschinen Ende der neunziger Jahre nur einfache Ausschnitte zum Verknüpfen von Zielen anzeigen konnten, bestehen die SERPs jetzt auch aus Infoboxen (Knowledge Graphs) oder aus Karussellergebnissen. Die SERPs werden jedoch nach wie vor durch die Suchabfrage bestimmt. Wenn beispielsweise mit Google nach einem berühmten Autor oder Künstler gesucht wird, zeigt die Suchmaschine sowohl das Wissensdiagramm als auch das Karussell an. Diese Änderung in den SERPs erfolgte nach dem Hummingbird-Update. Seit dem Update kann Google auch ganze Fragen in den SERPs beantworten.</p>



<p>Informationen zu Nährstoffen in Lebensmitteln werden ebenfalls direkt in den SERPs aufgeführt. Mit der Google Bildsuche werden anklickbare Bilder angezeigt, die zu einer neuen Ansicht führen und die Bildquelle und die Größe der Grafik aufweisen. Je nach Art der Suche können die SERPs auch nur aus Nachrichten, Videos, Buchtiteln oder Bildern bestehen.</p>



<p>Google hat die SERPs nicht nur mit dem Knowledge Graph und dem Karussell-Display, sondern auch um andere Funktionen erweitert. Benutzer können dank der Flight- und Hotelintegration Flüge direkt in den SERPs suchen und buchen oder eine Hotelreservierung vornehmen. In den USA lassen sich mithilfe der SERPs sogar Lebensmittel bestellen.</p>



<h2>Die Anzeige in den SERPs</h2>



<p>Als die Google-SERPs Anfang der 2000er Jahre zum ersten Mal eingerichtet wurden, waren sie relativ statisch und für jeden Nutzer (innerhalb eines Landes) ungefähr gleich. Jetzt sind sie von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits gibt es unterschiedliche Ranking-Faktoren für die Positionierung der einzelnen Snippets. Darüber hinaus gibt es noch weitere Signale, die die Reihenfolge der Ergebnisse beeinflussen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>• Registrierte Benutzer: Wenn ein Google-Benutzer in seinem Konto registriert ist, werden die Suchergebnisse an das frühere Benutzerverhalten angepasst, sofern dies anhand der Datenschutzeinstellungen zulässig ist.<br><br>• Browserverlauf: Wenn ein Nutzer den Cache des Browsers nicht leert, holt sich Google mit Cookies Informationen zu früheren Suchanfragen und passt die Ergebnisse entsprechend an.<br><br>• Standort: Ist die Geolokalisierung aktiviert, richtet Google die SERPs am Standort des Nutzers aus. Auf diese Weise unterscheiden sich die Suchergebnisse zum Suchbegriff „Sushi zum Mitnehmen“ in München von denen in Berlin. Bei lokalen Suchergebnissen werden diese mit Ergebnissen von Google Maps kombiniert.<br><br>• Endgerät: Sucht der Nutzer über ein Mobilgerät, sehen die Suchergebnisse anders aus, da Google beispielsweise für Mobilgeräte optimierte Websites in den SERPs bevorzugt.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Was sind gesponserte Ergebnisse?</h2>



<p>Jede große Suchmaschine mit erheblichem Marktanteil akzeptiert bezahlte Ergebnisse. Diese einzigartige Form der Suchmaschinenwerbung garantiert, dass Webseiten innerhalb eines Tages oder weniger in den Top-Ergebnissen für die ausgewählten Keywords erscheint. Bezahlte Suchlisten werden auch als gesponserte Listen oder Pay-Per-Click-Listen (PPC) bezeichnet.</p>



<h2>Was sind Rich Snippets?</h2>



<p>Rich Snippets werden von Google auf den Suchergebnisseiten angezeigt, wenn eine Website Inhalte in strukturiertem Daten-Markup enthält. Strukturierte Datenmarkierungen helfen dem Google-Algorithmus, den Inhalt besser zu indizieren und zu verstehen. Google unterstützt Rich Snippets für die folgenden Datentypen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>1. Produkt: Informationen zu einem Produkt, einschließlich Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen.<br>2. Rezept: Rezepte, die in der Websuche und in der Rezeptansicht angezeigt werden können.<br>3. Rückblick: Ein Rückblick auf Objekte wie Restaurants, Filme oder Geschäfte.<br>4. Ereignis: Ein organisiertes Ereignis wie Musikkonzerte oder Kunstfestivals, an dem Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem festgelegten Ort teilnehmen können.<br>5. Software Application: Informationen zu einer Software-App, einschließlich URL, Bewertungen und Preis.<br>6. Video: Ein Online-Video mit Beschreibung und Miniaturansicht.<br>7. Nachrichtenartikel: Ein News Artikel mit Überschrift, Bildern und Publisher-Informationen.<br>8. Wissenschaftliche Datensätze</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Knowledge Graph: Welche Funktionen erfüllen Wissensgraphen?</h2>



<p>Suchmaschinen wie Google oder Bing haben damit begonnen, ihre Daten zu Enzyklopädien und anderen umfangreichen Informationsquellen zu erweitern. Google nennt diese Art von Informationen Knowledge Graph. Wenn eine Suchanfrage zutrifft, wird auf der rechten Seite ein zusätzliches Unterfenster mit Informationen aus den Quellen angezeigt. Auf diese Weise kann die Suchmaschine ihren Nutzern zusätzliche Informationen zu Produkten, Hotels, Veranstaltungen, Flügen, Orten, Unternehmen, Personen, Büchern und Filmen, Ländern, Sportgruppen, Architektur und vielem mehr anbieten.</p>



<p>Dabei gibt es zwei allgemeine Arten von Ergebnissen: die organische Suche, also die vom Suchmaschinenalgorithmus abgerufenen Ergebnisse und die gesponserte Suche, also Werbung. Beide Ergebnisse werden nach Relevanz für die Abfrage eingestuft. Jedes auf dem SERP angezeigte Ergebnis enthält zudem einen Titel, einen Link, der auf die eigentliche Seite im Web verweist und eine kurze Beschreibung, aus der hervorgeht, wo die Keywords mit dem Inhalt der Seite übereinstimmen. Für gesponserte Ergebnisse wählt der Werbetreibende aus, was angezeigt werden soll.</p>



<h2>SERPs und ihre Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung</h2>



<p>Eine bessere Positionierung in den SERPs im Vergleich zu direkten Wettbewerbern ist das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung. Um so viel Traffic wie möglich durch gute Platzierungen auf die eigene Webseiten zu leiten, muss die Seite sowohl technisch als auch inhaltlich die besten und relevantesten Ergebnisse liefern. Darüber hinaus spielt das Vertrauen in die Website und deren Verlinkung eine wichtige Rolle. Ein Ranking allein ist jedoch nicht der einzige Faktor für eine hohe Klickrate. Wenn die Snippets der Suchergebnisse einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Beschreibung haben, können Webseitenbetreiber die Aufmerksamkeit der Benutzer eher auf das Snippet lenken.</p>



<p>Idealerweise enthält ein solches Snippet eine Aufforderung zum Klicken. Daher ist die Snippet-Optimierung ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung und ein wesentlicher Teil der On-Page-Optimierung. Schließlich werden der Metatitel und die Metabeschreibung der Landingpage von Suchmaschinen in den meisten Fällen für Titel und Beschreibung im Snippet verwendet.</p>



<p>Bei SEO-Marketern liegt der Fokus auf den ersten zehn Ergebnissen des SERP (Top 10), da 90 Prozent der Nutzerklicks auf diese verteilt sind. Mit einem optimierten Snippet steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer das Ergebnis aufrufen, wodurch sich die Klickrate erhöht. Durch die Ausweitung der AdWords-Werbung auf einen Viererblock hat Google den Kampf um die Spitzenpositionen bei den organischen SERPs intensiviert.</p>



<h2>SERPs in Zukunft</h2>



<p>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der mobilen Internetnutzung werden die SERPs weiter an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst. Es ist vorstellbar, dass bei einer Suche mit einem mobilen Gerät in Zukunft Apps oder Links zu Gadgets in den SERPs angezeigt werden und nicht nur Ergebnisse von Webseiten. Seit Juli 2015 ist Google nicht mehr nur ein SERP-Anbieter, sondern auch ein Dienstleister. Gleichzeitig wird der Index kontinuierlich erweitert, um individuelle SERPs bereitzustellen, die auf Nutzer und ihre aktuelle Situation zugeschnitten sind.</p>
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		<title>Nutzen Sie schon mobiles Content-Marketing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 17:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir lieben unsere Smartphones und Tablets. Die Nutzung</p>
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<p>Wir lieben unsere Smartphones und Tablets. Die Nutzung beider Geräte ist rasant gewachsen, da mobile Endgeräte heute öfter als Heimcomputer verwendet werden. Angesichts der Tatsache, dass wir auf Tablets und Smartphones mehr Inhalte finden und konsumieren, müssen Inbound-Marketingstrategien, einschließlich Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung, diese Geräte nahtlos unterstützen.</p>



<p>Laut Google empfehlen 89 Prozent der Nutzer eine Marke, wenn sie im mobilen Umgang wie beispielsweise mit dem Handy eine positive Erfahrung gemacht haben. Ist die Erfahrung jedoch negativ, geben 46 Prozent der Anwender an, dass sie nicht erneut von dieser Marke kaufen würden. Mobile Benutzer haben also Erwartungen hinsichtlich der Nutzung, die von ihrem mobilen Endgerät aus erbracht werden sollte.</p>



<p>Was würden Sie tun, wenn …<br> … Webseiten zu langsam laden?<br> … die Webseite nicht für Smartphones konzipiert ist?<br> … die Navigation sich nur schwer bedienen lässt?<br> … der Inhalt zu klein zum Lesen ist?</p>



<p>Sie rufen wahrscheinlich eine andere Seite auf, die Ihnen eine schnellere Antwort bietet. Da immer mehr Besucher über ein mobiles Gerät auf Ihre Website zugreifen, sollten Sie ihnen eine großartige Erfahrung bieten.</p>



<h2>Content-Marketing zur Unterstützung mobiler Benutzer</h2>



<p>Durch die Implementierung von Content-Marketing, das Mobilgeräte effektiv unterstützt, lässt sich die Konversion von Besuchern in Leads deutlich steigern. Nutzen Sie die folgenden Tipps für mobiles Content-Marketing, damit mobile Benutzer Ihre Inhalte problemlos finden und verwenden können.</p>



<h2>1. Konvertieren Sie Ihre Website mit einem responsiven Design in WordPress</h2>



<p>Wenn Sie dies noch nicht getan haben, sollte Ihre Website jetzt angepasst werden. Verwendet Ihre Website WordPress bereits als Content-Management-System, muss die erste Initiative den Hub Ihrer Online-Präsenz für mobile Benutzer bereitstellen. Ein von Google unterstütztes responsives Thema macht Ihre gesamte Website einschließlich der Zielseiten zu einer mobilen Oase für Marketingkampagnen. Der Inhalt wird für jedes Gerät speziell formatiert. Ihre Inhalte sind jetzt auf allen Geräten verfügbar und bieten ein positives Erlebnis.</p>



<p>Responsive Design ist auch für kleine Unternehmen von großem Nutzen. Eine responsive Website:<br> • Beseitigt die Notwendigkeit einer separaten mobilen Website.<br> • Reduziert Entwicklungs- und Wartungskosten.<br> • Beseitigt Fehler beim Aktualisieren des Inhalts, da derselbe Inhalt auf allen Geräten verwendet wird.</p>



<p>Es gibt viele kostenlose und hochwertige WordPress-Themen, aus denen Sie wählen können. Zu empfehlen sind beispielsweise GeneratePress und SiteOrigin Vantage. Beide bieten viele Design-Funktionen über das WordPress-Dashboard. Außerdem lohnt sich der SiteOrigins Page Builder für beide Themen, die das Entwickeln einer echten Qualitätserfahrung vereinfacht.</p>



<h2>2. Überprüfen Sie Ihr SEO und integrieren Sie Best Practices für Mobile SEO</h2>



<p>Ist die Website bereits für mehr Sichtbarkeit optimiert, sollte sie für die mobile Suche bestens gerüstet sein. Mobile SEO verfügt über bewährte Methoden, um sicherzustellen, dass Benutzer mit Touchscreens Ihr Unternehmen problemlos suchen und finden können.</p>



<p>Die Grundlagen – responsives Design, kurze Keyword-Phrasen sowie das Auflisten von häufig besuchten Webseiten – sind nach wie vor die wichtigsten Aktivitäten für die mobile Suchmaschinenoptimierung. Sie sollten da sein, wo mobile Benutzer suchen und Ihre Webpräsenz so leicht zugänglich wie möglich machen.</p>



<p>Ein anderer wichtiger Faktor für mobile Benutzer ist die Sprachsuche. Voice Search verändert die Art und Weise, wie Google mit Suchanfragen und der Marketingexperte mit SEO umgeht. Wenn jemand nach „Reifen wechseln“ sucht, braucht er Inhalte zum Reifenwechsel oder er steckt irgendwo mit einem platten Reifen fest und benötigt einen Service zum Reifenwechsel. Am wahrscheinlichsten antwortet die Sprachsuche dann mit &#8220;lokaler Dienst zum Reifenwechsel&#8221;. Beachten Sie die Voice Search beim Schreiben von Inhalten. Ideal sind genauere Keyword-Phrasen passend zu der Absicht, die die suchende Person haben könnte.</p>



<h2>3. Unterstützt Ihr E-Mail-Marketingdienst mobile Anwendungen?</h2>



<p>Diejenigen, die sich bereits für Ihre E-Mail-Liste angemeldet haben, lesen möglicherweise bereits Ihren Newsletter oder Blog-Post auf einem mobilen Endgerät. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre E-Mails auf mobilen Geräten überprüfen, um sicherzustellen, dass die Kampagne wie erwartet funktioniert.</p>



<p>Testen Sie, wie Ihr E-Mail-Dienst mobile Geräte unterstützt.</p>



<p>In Anbetracht der Wichtigkeit Ihrer Content-Marketingaktivitäten sollten Sie kreativ sein und Besucher motivieren, sich für den Newsletter anzumelden. Fügen Sie Ihrer Facebook-Seite ein Anmeldeformular hinzu. Verwenden Sie Kreativangebote auch offline, um die Online-Anmeldung zu fördern.</p>



<h2>4. Schreiben Sie Ihre Inhalte zuerst für mobile Geräte</h2>



<p>Wenn wir von „mobile first“ sprechen, meinen wir damit nicht, die Personen am Desktop einfach zu ignorieren. Es geht darum, ein besseres Erlebnis für alle Benutzer zu schaffen, insbesondere für diejenigen, die Webseiten auf einem kleineren Gerät verwenden.</p>



<p>• Kürzen Sie Ihre Schlagzeilen, damit der Nutzen des Artikels schnell offensichtlich wird.<br>
• Unterteilen Sie Ihren Inhalt in kürzere Absätze und verwenden Sie überall Überschriften und Zwischenüberschriften.<br>
• Verwenden Sie eine größere Schrift auf Ihrer Website.<br>
• Verwenden Sie Aufzählungszeichen, damit Benutzer die Texte überfliegen können.<br>
• Lesen Sie Korrektur und beseitigen Sie unnötige Inhalte.</p>



<p>Unabhängig vom Endgerät, das der Besucher zum Lesen Ihrer Inhalte verwendet, muss die Webseite einen Mehrwert bieten. Reichhaltiger, informativer Content wird Ihre Zielkunden beschäftigen. Wenn Sie den Inhalt geschrieben haben, der die Fragen Ihrer Kunden beantwortet, sollten Sie Ihren Content zuerst für mobile Geräte strukturieren.</p>



<h2>Fazit: Mobile-Marketing ist ein Marketingkanal, nicht nur eine neue Technologie</h2>



<p>Marketing auf dem mobilen Kanal kann ziemlich kompliziert sein, je nachdem, was das Ziel ist. Es gibt viele Strategien, um Zielkunden über sein mobiles Gerät anzusprechen. Wenn Sie Mobile-Marketing implementieren möchten, ist ein separater Marketingplan für mobile Endgeräte nötig.<br></p>



<p>Ein guter Anfang ist die richtige Umsetzung der Mobile-Marketingstrategie:<br> • Schreiben Sie ausführliche Inhalte, um Ihre Leser zu informieren und zu schulen.<br> • Aktualisieren Sie Ihre Website mit einem responsiven Design.<br> • Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Kampagnen die mobile Unterstützung ordnungsgemäß anzeigen.<br> • Vergewissern Sie Sich, dass Ihr Inhalt auf einem Smartphone leicht lesbar ist.</p>



<p>Sobald dies geschehen ist, können jetzt andere Marketingstrategien definiert werden, um mobile Kunden leichter zu erreichen. Wenn Sie die mobile Unterstützung berücksichtigen und neue Marketingkampagnen in Betracht ziehen, sind Sie in jedem Fall in einer besseren Position als Konkurrenten ohne Mobile-Marketing.	</p>
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