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	<title>Medienarbeit Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Medienarbeit Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Checkliste für eine erfolgreiche Pressearbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 18:48:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressearbeit ist die Visitenkarte des Unternehmens und sollte gut vorbereitet werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Egal, ob jemand als Pressesprecher für ein Unternehmen oder eine Institution arbeitet, Sie regelmäßig mit Journalisten zusammenarbeiten oder PR-Manager unter anderem Pressekonferenzen durchführen und Kontakt zu verschiedenen Medien pflegen: Die Pressearbeit muss stimmen, denn sie ist die Visitenkarte des Unternehmens/ der Institution, besonders in der Politik und wichtigen Wirtschaftszweigen. Pressesprecher müssen gut vorbereitet sein, rasch auf sämtliche Fragen reagieren können und Redakteure brauchen den sprichwörtlich heißen Draht zu den Journalisten. Deshalb kann es nicht schaden, für den Fall der Fälle und der täglichen Arbeit mit der Presse, mit Hilfe einer Checkliste gut vorbereitet zu sein.</p>



<ol>
<li>Die Medien werden ohne guten Grund nie von allein auf Sie zugehen. Seien Sie aktiv, schreiben Sie Journalisten an, schicken Sie Mails an die Redaktionen (auch Online Redaktionen) und falls Werbung geschaltet werden soll, nehmen Sie Kontakt zum Rundfunk auf. Aber bitte stets den ersten kurzen Kontakt zum Chefredakteur oder dessen Stellvertreter aufnehmen!</li>



<li>Folgendes muss in den Redaktionen von Ihnen hinterlegt sein, damit diese Sie als Ansprechpartner wiedererkennen und kontaktieren können: Ihr Name, die Anschrift der Arbeitsstätte, Telefonnummer, mobile Nummer, Faxnummer, E-Mail Adresse und die berufliche Position.</li>



<li>Es kann nicht schaden, wenn Sie ab und an telefonisch nachfragen, ob etwas anliegt, Sie zu einem Gespräch persönlich erscheinen und die Redaktionen im Presseverteiler mit Newslettern und ähnlichem auf dem Laufenden halten.</li>



<li>Wenn Sie eine Anzeige aufgeben oder für ein gemeinsames Projekt bestimmte Unterlagen einreichen müssen, nicht bis zum Redaktionsschluss warten. Meistens liegt der Redaktionsschluss zwischen 18 und 20 Uhr. Reichen Sie Unterlagen und/ oder Anzeigen spätestens zwei Stunden vor Schluss ein, damit Sie sichergehen können, dass die Anzeige am nächsten Tag erscheint beziehungsweise das Projekt zeitig starten kann.</li>



<li>Ist es Ihnen nicht möglich, Unterlagen oder Informationen persönlich zu übermitteln, richten Sie Emails oder ein Faxschreiben an eine Ihnen namentlich bekannte Person der Redaktion. So laufen Sie weniger Gefahr, dass Informationen verloren gehen.</li>



<li>Erklären Sie Fachbegriffe. Gehen Sie nicht davon aus, dass jeder Ihren beruflichen Jargon kennt. Erklären Sie Fachbegriffe, nutzen jedoch immer wo möglich für jeden verständliche Worte.</li>



<li>Bevor Sie Pressemitteilungen an eine Redaktion schicken, lassen Sie einen neutralen Arbeitskollegen<em>in oder einen Freund</em>in/ Bekannt*in probelesen. Ist dieser Text verständlich für Ihr Gegenüber, dann kann die Mitteilung ruhigen Gewissens rausgehen.</li>



<li>Planen und veranstalten Sie nur eine Pressekonferenz, wenn es tatsächlich etwas von (hoher) Wichtigkeit zu sagen gibt, das die Öffentlichkeit interessiert und von Nutzen ist. Beispielsweise handelt es sich hier um die Bekanntgabe einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes oder einen Skandal in der Wirtschaft, der breite Kreise nach sich zieht (Beispiel VW Abgasskandal).</li>



<li>Gespräche mit Journalisten stets gut vorbereiten. Ein Zettel mit den wichtigsten Stichpunkten und Fragen sollte zur Hand sein, falls Sie mal den roten Faden verlieren.</li>



<li>Öffentliche Termine wie Gerichtsverhandlungen oder Spatenstiche eines Neubaus von hoher Wichtigkeit für die Region sollten in der kostenlosen Rubrik der regionalen Zeitung stehen (auch online). Geben Sie in dieser Bekanntmachung den Ort, die Uhrzeit sowie das Thema an. In der Regel werden diese Termine drei bis vier Tage vorher angekündigt.</li>



<li>Immer bei der Wahrheit bleiben! Sind Sie nicht in der Lage oder nicht befugt, eine Frage zu beantworten, dann sagen Sie das dem Journalisten oder Redakteur und melden sich später wieder, sobald Sie die Antwort wissen oder dem Chef Bescheid gegeben haben.</li>



<li>Nach dem Versenden einer Pressemitteilung bleiben Sie bitte die nächsten zwei bis drei Tage erreichbar. Nichts ist ärgerlicher für Journalisten, als den Ansprechpartner zwecks Nachfragen nicht zu erreichen, weil dieser in den Urlaub gegangen ist.</li>



<li>Irren ist menschlich und dazu gehören auch Fehler. Sollte Ihnen auffallen, dass einem Journalisten in einem Bericht Fehler unterlaufen sind, nicht gleich unhöflich werden oder gar drohen und erst recht nicht zu seinem Vorgesetzten gehen. Bleiben Sie ruhig und fragen Sie beim zuständigen Journalisten nach, wie es dazu kommen konnte. Bitten Sie ihn, einen entweder zweiten Bericht zeitnah einzureichen oder einen vertiefenden Bericht, der das Image Ihres Unternehmens wieder ins rechte Licht rückt. Handelt es sich jedoch um einen tatsächlich rufschädigenden Bericht, müssen Sie auf eine öffentliche Gegendarstellung bestehen, die entsprechend in dem jeweiligen Medium gekennzeichnet ist.</li>



<li>Wichtig ist, dass Sie vor einem Gespräch mit dem Journalisten<em>in </em>klären, in welche Vertraulichkeitskategorie es eingestuft werden soll. Ihr Gegenüber und Sie müssen sich einig sein, dass das Interview journalistisch und nicht privat geführt wird. Somit kann jedes Wort veröffentlicht werden. Wenn Sie nicht möchten, dass bestimmte Textpassagen an die Öffentlichkeit gelangen, müssen Sie dem Journalisten<em>in</em> während des Gespräches mitteilen, welche Aussagen genau als privates Gespräch gelten. Dann müssen diese Informationen geheim bleiben.</li>
</ol>
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		<title>Professionelles Media-Kit: Diese 5 Dinge dürfen nicht fehlen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 15:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Media-Kit ist essenziell, damit die eigene Firma genügend Aufmerksamkeit bekommt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Qualitativ hochwertige visuelle Inhalte sind gerade für kleine Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Das Media-Kit ist essenziell, damit die eigene Firma genügend Aufmerksamkeit bekommt. Ohne Pressemappe oder Media-Kit würdest Du hervorragende Medienmöglichkeiten verpassen, die zu immer mehr Chancen führen, Deinen Expertenstatus und Deine berufliche Reputation auszubauen.</p>



<p>Warte nicht, bis sich ein Medienvertreter mit Dir in Verbindung setzt, sondern stelle jetzt Dein Pressepaket zusammen. So ist es bei Bedarf sofort verfügbar. Journalisten arbeiten zu engen Terminen und die Geschwindigkeit, mit der Du auf Anfragen reagierst, bestimmt oft, wie viel und welche Art von Berichterstattung Dein Unternehmen erhält.</p>



<h2>Was ist ein Media-Kit?</h2>



<p>Es ist eine Sammlung von Informationen und Beweisen. Sie bieten Journalisten alles, was sie brauchen, um Deinen Expertenstatus zu überprüfen und ihren eigenen Bericht zu unterstützen.</p>



<h2>Was gehört ins Media-Kit?</h2>



<p>Bevor Du Deine erste Pressemitteilung einreichst, solltest Du folgende Unterlagen parat haben:</p>



<h3>1. Dokument zum Firmenprofil</h3>



<p>Dies sollte idealerweise eine Seite sein und nicht mehr als zwei. Stelle sicher, dass es formal, sachlich und prägnant ist und Folgendes enthält:</p>



<p>• Positionierungsstatement (was Dein Unternehmen von seinen Mitbewerbern unterscheidet und wie es sich in den Markt einfügt)<br>• Leitbild (eine kurze Erklärung, die den Zweck des Unternehmens, dem es dient, das Problem, das es löst, das Produkt oder die Dienstleistung, die es bereitstellt oder jedes andere Element enthält, das für seine Kernbotschaft wesentlich ist)<br>• Zeitleiste (mit Schlüsseldaten wie Fusionen, wichtigen Investitionsabkommen und erhaltenen Auszeichnungen)<br>• bemerkenswerte Fakten (Bürostandort, Lagergröße, Kundenstamm)<br>• bedeutende leitende Angestellte (Namen von CEO, COO, CFO und anderen Mitarbeitern der C-Suite)<br>• Namen namhafter Führungskräfte, einschließlich Investoren</p>



<h3>2. Power-Biografie</h3>



<p>Hier kannst Du verständlich machen, wer Du bist und warum es Leser interessieren sollte. Wie unterscheidest Du Dich von anderen, die das Gleiche tun wie Du?</p>



<p>• Füge Sie eine Kopfaufnahme hinzu, diese dient nur zu Erkennungs- / Bekanntheitszwecken.<br>• Gib Deine Kontaktdaten oder Deine Medienkontaktperson an.</p>



<h3>3. Professionelle Fotografien</h3>



<p>Es ist unbedingt erforderlich, dass die in Deinem Pressepaket enthaltenen Fotos nicht nur hochauflösend, sondern auch von höchster Qualität sind. Sie sollten bei Außenstehenden einen absolut professionellen Eindruck hinterlassen. Folgendes sollte in den Fotobereich Deines Media-Kits aufgenommen werden:</p>



<p>• Kopfaufnahmen (Kopf und Schultern, mit einem ansprechenden Ausdruck und sehr repräsentativ für Deine Positionierungsaussage)<br>• Fotos von Dir, die mit dem Publikum sprechen – das beweist und stärkt Deinen Expertenstatus<br>• Fotos Deiner Produkte und / oder Dienstleistungen (Deine Produkte auf weißem Hintergrund sowie Deine Produkte und / oder Dienstleistungen in Aktion).<br>• Hochauflösendes Logo</p>



<h3>4. Video</h3>



<p>Dies ist optional, doch kannst Du auch ein maximal 90 Sekunden langes Video einfügen, in dem Du Dich vorstellst. Füge nicht mehr als drei Schlüsselbotschaften ein und halte sie präzise, während Du ihre Einzigartigkeit demonstrierst. Ein kurzes Video kann auch eine Demonstration Deines Produkts, eine Präsentation Deiner Dienstleistung oder ein Video sein, das Dich bei einem öffentlichen Vortrag präsentiert.</p>



<p>Wenn Du es zusätzlich auf YouTube hochlädst, musst Du beliebte Suchbegriffe für Dein Unternehmen in den Titel und die Tags aufnehmen.</p>



<h3>5. Medienseite</h3>



<p>Diese befindet sich in der Regel auf Deiner Website und kann ins Pressedossier verlinkt werden. Es ist eine Zusammenstellung aller Kontaktdaten, die ein Journalist benötigt, mit Links zu Deinen Social-Media-Kanälen und wichtigen Websites (z. B. Zeugnissen von Influencern) sowie Verlinkungen zu früheren Presseberichten. Dies kann auch als Kompetenznachweis für Besucher Deiner Website dienen.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Diese fünf Dinge sind essenziell bei der Erstellung eines Media-Kits. Marketer betonen immer wieder, wie wichtig eine aussagekräftige Pressemappe ist. Denke daran, dass es Journalisten nicht immer um die beste Geschichte geht. Es geht oft um das Timing und darum, wer am schnellsten reagiert.</p>
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		<title>5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:45:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in jedem Marketing-Mix. Hochwertiger Inhalt, der Konsumenten mehr liefert als nur platte Werbesprüche, wird immer mehr zum Standard. Inzwischen setzen viele Unternehmen auf die Vorteile eines guten Storytelling und bieten ihren Kunden und Interessenten eine breite Palette an spannenden Themen. Von Whitepapern, über Podcasts bis hin zu eigenen Film- und Videoproduktionen. Doch nur Inhalte zur produzieren, reicht heute nicht mehr, um mit ihnen auch Erfolg zu haben. Immerhin ist das Angebot gewaltig und wächst jeden Tag weiter an. Endverbraucher werden von einer wahren Flut an Content nahezu überschüttet und werden immer selektiver. Mit diesen fünf Tipps, bieten Sie Ihren Kunden dennoch die Inhalte, die sie auch wirklich konsumieren wollen.</p>



<h2>1. Kenne das Publikum.</h2>



<p>Selbst der beste Content scheitert, wenn er für die falsche Zielgruppe erstellt wurde. So kann ein Whitepaper hervorragend geschrieben und gelayoutet sein, jedoch als Download dennoch ein Leben als digitaler Ladenhüter fristen. Gerade dann, wenn eine jüngere Zielgruppe (z.b. Fashion) eher auf Film- und Videoformate setzt, ist das geschriebene Wort nicht mehr angesagt. Gleichzeitig könnten Kunden aus dem Finanz- oder Bankenwesen sogar negativ auf eher lockere und lustige Inhalte in den sozialen Medien reagieren. Analysieren Sie also Ihre Zielgruppe und stellen Sie sich folgende Fragen:</p>



<p>&#8211; Was lesen/sehen/hören meine Kunden und Interessenten? (Welche Medienformate sind beliebt?)<br>&#8211; Wie möchte ich meine Kunden und Interessenten ansprechen? (Sie-Form oder Du-Form?)<br>&#8211; Wo bewegen sich meine Kunden und Interessenten? (Homepage, Youtube, soziale Netzwerke?)<br>&#8211; Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? (Zum Beispiel Fashion: Modetipps)<br>&#8211; Wie regelmäßig möchten meine Kunden und Interessenten von mir hören? (Vermeidung von Übersättigung)</p>



<h2>2. Mehr als nur Marketing wagen</h2>



<p>Die Erstellung von Content dient der Unterstützung von Marketing-Aktionen in Ihrem Unternehmen. Und doch sollten Sie darauf achten, dass das Content-Marketing nicht zu einem rein zuarbeitenden Medium wird. Verabschieden Sie sich also davon, in jedem Video und in jedem Text immer eine klare Werbebotschaft unterzubringen. Etablieren Sie Ihren Content-Kanal vielmehr als eine Anlaufstelle für Kunden und Interessenten, die sich zuerst einmal informieren und weiterbilden wollen. Setzen Sie also auf allgemeine Inhalte, die gerne auch einmal kritisch auf ein Thema blicken. Zum Beispiel nutzen Sie als Fashion-Händler Ihren Videokanal für eine Diskussionsrunde mehrere Experten zum Thema &#8220;Outdoor-Mode: Was hilft, was hilft nicht?&#8221;. Oder geben Sie als Händler von Computer-Bauteilen Anleitungen, wie ein Prozessor getauscht oder gereinigt wird.<br>Content ist immer auch ein Erstkontakt. Sales folgt erst danach!<br></p>



<h2>3. Strukturen einführen: Der Redaktionsplan</h2>



<p>Kennen Sie das nicht auch? Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und ein Eintrag im Kalender erinnert Sie daran, dass noch immer ein Blogbeitrag aussteht? Jetzt heißt es schnell das Internet durchforsten, ein Thema finden und loslegen. Das Ergebnis ist jedoch meist ein abgehetzter Beitrag, der nur wenig Inhalt bietet und mehr Masse als Klasse bedeutet. Führen Sie also schrittweise und überlegt einen Redaktionsplan ein, mit dem Sie nicht nur Themen festlegen, sondern auch feste Deadlines für Inhalte. Es bietet sich zudem an ein Archiv anzulegen, für das Sie im Monat einen bis zwei zusätzliche Beiträge anfertigen. Diese Reserve können Sie nutzen, sollte der Redaktionsplan einmal wackeln. Für Ihre Kunden und Interessenten entsteht so ein einheitliches Erlebnis und Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Inhalte Ihren eigenen Ansprüchen genügen.</p>



<h2>4. Auf die richtigen Köpfe setzen</h2>



<p>Ein bisschen Schreiben kann jeder und mit etwas Übung kann auch die Azubine ein paar Sätze in eine Kamera murmeln. Oder? Nein! Wirklich guter Content ist harte Arbeit und erfordert auch personell die entsprechenden Mittel, um sich zu entfalten. Wer sein Marketing auf guten, nachhaltigen und effektiven Inhalten aufbauen will, der darf nicht an den Mitarbeitern sparen. Vor allem gute Autoren sind seltener, als man auf den ersten Blick glauben würde. Dies haben inzwischen auch die großen Konzerne erkannt und setzen immer mehr auf gelernte Journalisten von renommierten Verlagen. Schreiben und Medienarbeit im Allgemeinen ist ein Handwerk, welches erlernt werden muss. Berücksichtigen Sie auch diese Tatsache bei der Planung Ihrer Content-Strategie, indem Sie nicht nur nach dem &#8220;Wie?&#8221;, sondern auch nach dem &#8220;Wer?&#8221; fragen.</p>



<h2>5. Content-Marketing kostet auch Geld!</h2>



<p>Oft verkaufen Marketing-Agenturen das Content-Marketing als eine günstige Alternative zur klassischen Welt aus Anzeigen, Advertorials und Werbung. Doch auch ein gutes Content-Marketing bekommen Sie nicht umsonst. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich. Immerhin fallen nicht nur Personalkosten für Experten an (Siehe Punkt 4.), sondern erzeugte Inhalte müssen auch Ihre Zielgruppe erreichen. Das passiert durch den Druck von Büchern, Broschüren oder Flyern sowie durch Werbung on- und offline. Dafür brauchen selbst die effizientesten Contentersteller Budgets und Geld. Planen Sie also diese Aufwände trotz aller anderslautenden Versprechen ebenfalls in Ihrem Marketing-Mix mit ein.	</p>
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