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	<title>Home-Office Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Home-Office Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Arbeitszeiterfassung im Home-Office – die aktuellen Regelungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 16:14:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Notwendigkeit und die Umsetzung der Arbeitszeiterfassung im Home-Office.</p>
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<p>Die Diskussion um die Arbeitszeiterfassung im Home-Office hat die Arbeitswelt zuletzt stark beeinflusst. Auch bei der Telearbeit müssen die geleisteten Arbeitsstunden der Mitarbeiter genau erfasst und dokumentiert werden. In diesem Artikel geht es um die Notwendigkeit der Arbeitszeiterfassung im Home-Office, deren Bedeutung und die erfolgreiche Umsetzung.</p>



<h2>Zeiterfassung im Home-Office: Ist sie zwingend erforderlich?</h2>



<p>Die Verpflichtung zur Zeiterfassung ist die gleiche, unabhängig davon, ob sich ein Mitarbeiter im Büro befindet oder seine Aufgaben von Zuhause aus erledigen kann. Wenn ein Arbeitgeber die Erfassung der geleisteten Arbeitsstunden vorschreibt, gilt dies auch für Arbeitnehmer, die von zu Hause aus arbeiten. Infolgedessen wird diese Verordnung in allen Unternehmen durchgesetzt und jeder Mitarbeiter wird zur Einhaltung verpflichtet.</p>



<h2>Gesetzlicher Rahmen zur Erfassung von Arbeitszeiten im Home-Office</h2>



<p>Der Europäische Gerichtshof hat im Mai 2019 angeordnet, dass Unternehmen die geleisteten Arbeitsstunden ihrer Mitarbeiter vollständig und genau dokumentieren müssen. Die Regeln gelten nicht nur für Mitarbeiter, die vor Ort sind, sondern auch für alle Arbeitnehmer, die von zu Hause aus arbeiten. </p>



<h2>Wie genau muss die Arbeitszeit dokumentiert werden?</h2>



<p>Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung wird bald umgesetzt, kein Unternehmen kommt um die Einführung einer modernen Zeiterfassung herum. Diese Anforderungen müssen dann von jedem Mitarbeiter erfasst werden. Die Gesamtzahl der täglich geleisteten Arbeitsstunden muss kleiner oder gleich der maximalen Arbeitszeit pro Tag sein. Die rechtliche Verpflichtung liegt beim Unternehmen. Somit ist eine umfassende und transparente Lösung zur Arbeitszeiterfassung besonders für Unternehmen, die Mitarbeiter im Home-Office beschäftigen, von Vorteil. Dies lässt sich am effektivsten mit einem digitalen Tool umsetzen.</p>



<h2>Arbeitszeiterfassung im Home-Office: Wer darf von zu Hause aus arbeiten?</h2>



<p>Nicht jedem Mitarbeiter wird ohne weiteres die Erlaubnis erteilt, von zu Hause aus zu arbeiten. Der wichtigste Aspekt dabei ist die gegenseitige Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Darüber hinaus muss ein separater Vertrag bestehen, der die Besonderheiten der Fernarbeit enthält. Grundsätzlich sind alle Mitarbeiter verpflichtet, ihre Arbeitszeiten zu dokumentieren. Ausgenommen von der Verpflichtung sind Arbeitnehmer in Westdeutschland mit einem Einkommen von jährlich mehr als 76.200 Euro und Mitarbeiter in Ostdeutschland mit einem Einkommen von mehr als 68.400 Euro im Jahr. Auch wer eine bestimmte Tätigkeit ausübt, beispielsweise als Arzt, Rechtsanwalt oder Politiker, ist von der Aufzeichnungspflicht befreit.</p>



<h2>Warum ist die Arbeitszeiterfassung im Home-Office von Bedeutung?</h2>



<p>Entscheidend ist, dass die beteiligten Mitarbeiter ihre Arbeit im Home-Office genauso ernst nehmen wie im Büro. Eine geregelte Zeiterfassung stellt sicher, dass alle Mitarbeiter einen verlässlichen Zeitplan haben. Der Europäische Gerichtshof hat in diesem Zusammenhang auch entschieden, dass sämtliche Arbeitszeiten der Arbeitnehmer dokumentiert sind. Die endgültige Beschlussfassung erfolgte im vierten Quartal 2022. Zusätzlich hat die Erfassung der Arbeitszeiten im Home-Office einen wichtigen Mehrwert für die Mitarbeiter. Eine genaue Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden stellt sicher, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit nicht verwischt und die Work-Life-Balance nachhaltig gewahrt bleibt.</p>



<h2>Wie lassen sich geleistete Stunden im Home-Office dokumentieren?</h2>



<p>Bei der Telearbeit kommt häufig die manuelle Zeiterfassung zum Einsatz. Die geleisteten Stunden werden in einer Excel-Tabelle oder schriftlich auf dem Stundenzettel dokumentiert und anschließend an den Arbeitgeber oder die Personalabteilung weitergeleitet. Besonders hoch ist das Täuschungs- und Manipulationspotenzial bei der Erfassung der im Home-Office geleisteten Arbeitsstunden per Stift und Papier.</p>



<h2>Wie funktioniert die digitale Zeiterfassung im Home-Office?</h2>



<p>Die digitale Zeiterfassung im Home-Office ähnelt der Transparenz und Zugänglichkeit einer Arbeitszeiterfassung für vor Ort anwesende Mitarbeiter. Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten ganz einfach per Software erfassen. Die Informationen werden dann automatisch in das Zeiterfassungssystem des Unternehmens aufgenommen, alle Beteiligten können jederzeit auf die Informationen zugreifen.</p>



<h2>Die Vorteile der Zeiterfassung mit Software</h2>



<p>Die digitale Zeiterfassung hat zahlreiche Vorteile. Dank dieser Zeiterfassung haben Arbeitgeber und Verwaltung stets alle Anwesenheitsnachweise der Belegschaft im Detail erfasst. Dies erleichtert frühzeitige Maßnahmen zum Abbau von Überstunden. So können Mitarbeiter außerdem ihr aktuelles Arbeitszeitkonto in Echtzeit erfassen. Das Tool ermöglicht die für ein effektives Abwesenheitsmanagement notwendige Übersichtlichkeit und eliminiert die Ineffektivität und Ineffizienz papierbasierter Dokumentation. Dies liegt daran, dass es sich um einen einfachen Prozess handelt, der in kurzer Zeit abgeschlossen werden kann. Viele Aufgaben werden automatisch erledigt. Zudem wird die Lohnbuchhaltung beschleunigt, da eine einfache Zeitdokumentation jederzeit möglich ist. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Beteiligten mehr Zeit haben. In Deutschland wird die Zeiterfassung durch zahlreiche arbeitsrechtliche Regelungen zusammengefasst, was insbesondere für größere Organisationen zu einer Schwierigkeit bei der manuellen Planung führen kann. Moderne Programme kennen alle aktuellen Gesetze, dies garantiert die Einhaltung.</p>



<h2>Schränkt die Zeiterfassung die Möglichkeit ein, von zu Hause aus zu arbeiten?</h2>



<p>Die Home-Office-Aufzeichnung hat keine negativen Auswirkungen auf die Flexibilität der Mitarbeiter. Umgekehrt können Arbeitnehmer ihre Zeit effizient einteilen. Um die Produktivität aufrechtzuerhalten, sollten Arbeitgeber bestimmte Zeiten für den Arbeitsbeginn und feste Zeiten für die Erreichbarkeit festlegen. Dies erleichtert es den Mitarbeitern, Arbeit und Privatleben zu trennen und ein angemessenes Gleichgewicht zwischen beiden zu finden.</p>



<h2>Sind Überstunden im Home-Office erlaubt?</h2>



<p>Zu Hause gilt die gleiche zeitliche Begrenzung wie bei der Arbeit im Büro. Dabei dürfen Beschäftigte nur maximal acht Stunden pro Tag arbeiten. Wenn viel zu tun ist, kann die Arbeitszeit auf zehn Stunden pro Tag erhöht werden. Diese Ausnahme setzt jedoch voraus, dass die geleisteten Überstunden innerhalb von sechs Monaten ausgeglichen werden.</p>



<h2>Welche Regelungen gelten für Pausen und Ruhezeiten?</h2>



<p>Im Sinne des Arbeitsschutzes legt das Arbeitszeitgesetz genaue Regeln für die Pausen und Ruhezeiten der Beschäftigten fest. Diese Regelungen gelten sowohl für Tätigkeiten im Unternehmen als auch für das Arbeiten von zu Hause aus. Übersteigt die Arbeitszeit sechs Stunden, ist eine Pause von mindestens 30 Minuten erforderlich. Wenn der Arbeitstag länger als neun Stunden dauert, verlängert sich die Pausenzeit auf 45 Minuten. Die Regelungen der gesetzlichen Ruhezeiten sehen vor, dass zwischen Arbeitsende und Arbeitsbeginn mindestens elf Stunden liegen müssen. Ist diese Dauer an einem Tag kürzer, muss die folgende Ruhezeit mindestens 12 Stunden lang sein.</p>



<h2>Wann können Sie von zu Hause aus arbeiten?</h2>



<p>Die Arbeit von zu Hause aus muss einvernehmlich vereinbart werden, sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer müssen der Vereinbarung zustimmen. Dazu bedarf es eines separaten Vertrages zum regulären Arbeitsvertrag, in dem verschiedene Aspekte dokumentiert werden müssen. Andererseits ist es entscheidend, dass die Datenschutzbestimmungen auch bei der Telearbeit eingehalten werden. Umgekehrt ist zu klären, ob Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten von zu Hause aus erfassen müssen. In diesem Fall brauchen Unternehmen eine praktikable Methode zur Erfassung der Arbeitszeit im Home-Office.</p>



<h2>Neues Arbeitszeitmodell: Was bedeutet die Arbeitszeiterfassung im Home-Office?</h2>



<p>Die Zeiterfassung zu Hause ist kein Konflikt mit flexiblen Arbeitszeiten im Büro. Wenn Ihr Unternehmen einen festen Zeitplan hat, wann die Mitarbeiter ihren Arbeitstag beginnen sollen, kann dies auch von zu Hause aus erfolgen. Um die Produktivität Ihres Teams aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, einige Regeln einzuführen. Dies ermöglicht geplante Erreichbarkeitszeiten, insbesondere wenn Sie in ständiger Kommunikation mit Kunden stehen. Regelmäßige Meetings können hilfreich sein, um alle Kollegen über die aktuelle Situation zu informieren.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Im Home-Office gelten die gleichen Regelungen zur Zeiterfassung wie im Büro. Angesichts der aktuellen Umstände zeigt sich, dass sich Unternehmen und Personalabteilungen intensiv mit dem Thema Remote Work für Mitarbeiter auseinandersetzen müssen. Viele wichtige Aspekte spielen eine Rolle. Beispielsweise wird die Frage gestellt, wie die Produktivität gesteigert oder die Kommunikation im Team erleichtert werden kann. Beruht die Beschäftigung nicht auf Vertrauensarbeitszeit, spielt die Arbeitszeiterfassung im Home-Office eine wesentliche Rolle. Die Zeitmessung erfolgt ohne zusätzliche Ausrüstung. Die Dauer der Arbeit wird in der Software auf dem Desktop oder per App auf mobilen Geräten erfasst. Sie haben einen vollständigen Überblick über die geleisteten Arbeitsstunden Ihrer Mitarbeiter und können bei Bedarf entsprechende Maßnahmen ergreifen. Urlaubs-, Krankenstands- und Abwesenheitszeiten können Sie ganz einfach dokumentieren.</p>
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		<title>Homeoffice bedroht die Cybersicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 18:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Antivirenprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwachstellen und Bedrohungen für die Sicherheit im Homeoffice und wie ein Unternehmen sich dagegen schützen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf einen kontrollierten Start in ein flächendeckendes Homeoffice waren die wenigsten Unternehmen vorbereitet. Nach wie vor halten sich hartnäckige Vorurteile:</p>



<p>• Die Produktivität sinkt.<br>• Die Zusammenarbeit klappt nicht.<br>• Vorgesetzte fürchten einen Kontrollverlust gegenüber ihren Arbeitnehmern.</p>



<p>So oder ähnlich hießen die Argumente, bevor ein kleines Virus die ganze Welt veränderte. In der Krise war die Produktivität hoch genug, trotzdem viele Eltern zum Homeoffice noch das Homeschooling ihrer Kinder übernahmen. Kollaborationswerkzeuge wie Microsoft Teams oder Videotools wie Zoom ersetzten den persönlich Kontakt. Nur an eines haben die wenigsten Unternehmen gedacht: an die Sicherheit ihrer Daten im Homeoffice.</p>



<h2>Die Probleme im Frühjahr 2020</h2>



<p>Wohl nur diejenigen Unternehmen, die dem Homeoffice aufgeschlossen gegenüberstehen, waren vorbereitet. Mitarbeiter für die Arbeit an einem Ort außerhalb der Betriebsstätte auszurüsten, erfordert Hardware und die ist teuer. Dennoch gelang es, zumindest einen Teil der Belegschaft ad hoc mit Laptops und Computern auszustatten. An diesen Geräten nahm die IT-Abteilung die Einstellung der Sicherheitsparameter vor. Alle anderen Unternehmen waren froh, wenn Mitarbeiter über die notwendigen Tools verfügen: Smartphone, Internetzugang, Laptop oder PC. Wo die Arbeit nicht in der Cloud stattfindet, ist Software erforderlich. Outlook, Word und Excel erfreuen sich eines hohen Verbreitungsgrads und waren womöglich vorauszusetzen.</p>



<h2>Schwachstelle Virensoftware</h2>



<p>Unternehmen, die sich der Risiken aus dem Internet bewusst sind, sparen nicht an Antivirenprogrammen. Der private Nutzer fühlt sich hingegen mit der kostenfreien Variante oder dem im Betriebssystem implementierten Virenschutz gut gerüstet. Den überwindet ein mittelmäßig begabter Hacker leicht oder greift erfolgreich auf Umwegen mit täuschend echt gefälschten E-Mails an. Bleibt das tägliche Update der Antivirensoftware aus, ist das Unheil quasi vorprogrammiert. Die Kauf-Varianten detektieren mehr und andere Computer-Schädlinge.</p>



<h2>Schwachstelle Router</h2>



<p>Wer kennt schon die Einstellungen an seinem Router? Es ist doch so leicht: einstöpseln und lossurfen. Dass Kriminelle in der Lage sind, Daten im WLAN abzufangen, ist den wenigsten bewusst. Informieren Sie sich darum bei Ihrem Vertragspartner oder dem Hersteller des Geräts über die Einstellungen für den abhörsicheren Router. Die sind für jedes moderne Gerät verfügbar. Sonst greifen Cyberkriminelle die Daten gern ab und verkaufen sie im Darknet.</p>



<h2>Schwachstelle veraltete Systeme und fehlende Updates</h2>



<p>Wie schon das Antivirenprogramm sollten auch das Betriebssystem und Programme regelmäßige Sicherheitsupdates erhalten. Erinnern Sie sich noch an den globalen Hackerangriff im Jahr 2017, der in 150 Ländern Daten auf fremden Rechner verschlüsselte und nur gegen Lösegeld freigab? Angeblich ging der Angriff von einem einzigen befallenen System aus und verbreitete sich in Windeseile um den gesamten Globus. Der Ausgangspunkt war ein veraltetes Buchhaltungsprogramm in Kombination mit einem damals nicht mehr unterstützten Betriebssystem Windows XP. Zahllose Krankenhäuser waren betroffen und es liegen inzwischen Berichte aus verschiedenen Ländern vor, nach denen Patienten verstarben, weil die Daten unzugänglich waren!</p>



<h2>Schwachstelle Passwörter</h2>



<p>Vielleicht kennen Sie es von Ihrer Arbeitsstelle: Eines Morgens melden Sie sich mit Ihrem Passwort an und Ihnen wird der Zugang verweigert. Sie erhalten einen Hinweis, das Passwort sei abgelaufen. Sie müssen ein neues einrichten. Dann klappt es wieder bis zum nächsten Mal. In solchen Fällen schaltet sich die IT-Abteilung Ihres Unternehmens aktiv ein, um sicherzustellen, dass sogar korrumpierte Passwörter keinen Schaden anrichten oder dieser eher gering ausfällt. Die Zugangscodes des eigenen Systems sind ebenfalls korrumpierbar. Mit Schrecken ist festzustellen, dass die meisten Passwörter noch immer leicht zu erraten sind. 1234 ist KEIN sicheres Passwort!</p>



<h2>Das können Unternehmen tun</h2>



<p>Falls Sie es noch nicht getan haben, nehmen sie Kontakt zu einer Sicherheitsberatung auf, die auch Schulungen der Belegschaft durchführt. Es geht nicht mehr um den Schutz eines Systems, sondern vieler. Gleichzeitig geht es um nicht weniger als darum, massiven Schaden vom Unternehmen abzuwenden und enormen Reputationsverlust bei Bekanntwerden zu verhüten. Mahnungen und Hinweise helfen erfahrungsgemäß kaum. Cybersicherheit ist Chefsache. Das Wissen um Lösungswege und Cyberrisiken kann Denken und Handeln in die richtige Richtung lenken.</p>



<h2>So sichern Sie das Homeoffice</h2>



<p>Wenn Ihnen die Sicherheit des Unternehmens und des eigenen Arbeitsplatzes am Herzen liegt, prüfen Sie die Sicherheitseinstellungen im Homeoffice. Das beginnt am Router und endet am Endgerät. Denken Sie auch daran, Ihr Smartphone zu schützen, wenn Sie es für die Arbeit einsetzen. Mit einem Passwort-Generator simulieren Sie eine ähnliche Sicherheitstufe, wie Ihr Kollege aus der IT-Abteilung. Führen Sie vor allem jedes Update der Programme durch, die Sie häufig nutzen und deinstallieren Sie ungenutzte Software. Im Betriebssystem schalten Sie beispielsweise die Funktion „automatische Updates erhalten“ ein. Wurde der Rechner lange nicht mehr auf den neuesten Stand gebracht, kann das Update durchaus Zeit in Anspruch nehmen. Eventuell ist es verbunden mit verschiedenen Neustarts. In dieser Zeit ist es schwierig, den Rechner zu nutzen. Doch die Wartezeit ist gering im Vergleich dazu, die eigenen Daten plötzlich in Geiselhaft zu sehen!</p>
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		<title>Überwachung der Mitarbeiter im Home-Office</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/ueberwachung-der-mitarbeiter-im-home-office/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 13:21:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie überwacht man Mitarbeiter im Home-Office? Übersicht und Ratschläge zum Thema.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch Corona haben viele Firmen auf Home-Office umgestellt, doch die Prozesse sind teilweise schlichtweg nicht vorhanden. Nach einer oftmals misslungenen Startphase zwischen Internet- und Kommunikationsproblemen, konnte sich Home-Office mittlerweile zum Alltag etablieren. Doch viele Vorgesetzte stellen sich häufig die Frage, ob die Mitarbeiter in den eigenen Wänden wohl produktiv genug sind. Zu groß könnte die Ablenkung durch Kinder, Garten, Balkon, Hausarbeit oder Co sein. Welche Möglichkeiten gibt es derzeit am Markt, um Mitarbeiter zu überwachen? Welche Kennzahlen können diese automatisierten Programme zudem liefern?</p>



<h2>Die Problematik mit Überwachungsprogrammen</h2>



<p>Die meisten Programme zur Überwachung funktionieren nur über den PC. Ausgewertet werden Klicks, Bewegungen mit der Maus, Reaktionsgeschwindigkeiten und Co. Allerdings kann nur dies ausgewertet werden, welches vorher auch eingegeben wurde. Ansonsten benötigt es spezifischere Programme mit künstlicher Intelligenz, welche laufend dazulernen. Doch es gibt bei beiden Systemen große Probleme. Viele Mitarbeiter führen auch Telefonate, schreiben auf Papier und Zettel oder nutzen den Taschenrechner – alles Eingaben, welche nicht durch Programme ausgewertet werden. Alles Zeit, welche de facto durch das Programm als „nicht arbeitend“ identifiziert wird. Auch die besseren KI-Systeme lernen lediglich vom Nutzer. Spielt ein Nutzer zum Beispiel während der Arbeit ein Computerspiel, würde mehr spielen zu einer besseren Produktivitätszahl führen.</p>



<h2>Standardauswertungen liefern ebenso falsche KPIs</h2>



<p>Viele Programme liefern zudem Standardauswertungen. So kann mit ERP Programmen etwa die Anzahl der Buchungen pro Mitarbeiter ausgegeben werden. Diese Zahl – ein Key Performance Indikator, kurz KPI – sagt aber relativ wenig aus. Trotzdem wird er noch von vielen unwissenden verwendet. Ein Mitarbeiter macht etwa tausend von automatisierten Buchungen in wenigen Sekunden, während der andere Mitarbeiter alle Fehler, welche sich nicht automatisiert verbuchen lassen, bereinigt. Dies sind lediglich wenig Buchungen und benötigen den gesamten Monat. Damit steht fest: Die Anzahl der Buchungen pro Mitarbeiter ist keine geeignete Kennzahl zur Messung.</p>



<h2>Möglichkeiten im Home-Office</h2>



<p>Die einzige Möglichkeit, welche es derzeit im Home-Office zur effektiven Überwachung gibt, ist Kontrolle und Führung. Die Mitarbeiter können laufend eine Tages- oder Wochenbericht über die geleistete Arbeit abgeben. Durch gezielte Maßnahmen der Führung kann somit auch im Home-Office die Produktivität erhöht und gesteigert werden. Zudem ist bewiesen, dass Krankenstände im Home-Office sinken, Mitarbeiter entspannter sind und es weniger körperliche Beschwerden gibt.</p>



<h2>Lückenlose Überwachung schadet dem Unternehmen</h2>



<p>Außerdem ist eine lückenlose Überwachung nicht nur demotivierend für den Mitarbeiter und setzt diesen unter enormen Stress, sondern verhindert jegliche Kreativität. Überwachung in der höchsten Form funktioniert nur, wenn der Prozess genau definiert und dokumentiert ist. Wenn jeder Arbeitsschritt bekannt ist und es keine Ausnahmen gibt. Aber genau in diesem Fall sollte der Mensch sowieso durch die Maschine abgelöst werden. Man kann nur hoffen, dass eine Überwachung der Mitarbeiter im Home-Office nie nötig wird noch zur Anwendung kommt.</p>
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		<title>So gelingt effektives Arbeiten im Home-Office</title>
		<link>https://e-startup.de/news/so-gelingt-effektives-arbeiten-im-home-office/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Bio-Rhythmus]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Moment erscheint das Angebot vom Home-Office</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Moment erscheint das Angebot vom Home-Office vorteilhaft. Man kann sich seine Zeit selbst einteilen und dem individuellen Bio-Rhythmus nachkommen. Obendrein erspart man sich die Fahrt zur Arbeitsstelle. Allerdings birgt das Arbeiten von Zuhause aus auch Risiken. Hausarbeiten werden nebenbei erledigt, Freunde rufen an, jede Menge andere Ablenkungen verleiten zum Abschweifen. Wer seine Tagesnorm im Home-Office erfüllen möchte, muss sich gut organisieren.</p>
<h2>Einen eigenen Bereich zum Arbeiten schaffen</h2>
<p>Die größte Herausforderung im Home-Office besteht darin, Berufliches und Privates voneinander zu trennen. Anfangs denkt man, dies wäre nicht erforderlich, weil man sich ohnehin in der Nähe des Computers aufhält. Doch das ist ein Trugschluss. Wenn sich das Gehirn halb auf die Familie, halb auf die Arbeit konzentrieren soll, ist es bald überfordert. Bereits am Ende des Tages lässt sich feststellen, dass man nichts wirklich geschafft hat. Sowohl die privaten Angelegenheiten als auch die beruflichen Aufgaben sind teilweise auf der Strecke geblieben. Deswegen sollte für das Arbeiten ein eigener Raum beziehungsweise eine Schreibecke zur Verfügung stehen. Hat man die Arbeitszeit für beendet erklärt, darf der Arbeitsbereich nicht mehr betreten werden. Anders sieht es während der Arbeitsphasen aus. Sie müssen von den Kindern und dem Partner respektiert werden. Störungen sind unerwünscht.</p>
<h2>Den Tagesablauf strukturieren</h2>
<p>Der Bio-Rhythmus jedes Menschen funktioniert anders. Die einen arbeiten lieber in der Frühe, andere kommen erst später in Schwung und sitzen dafür gern bis zum späten Abend am Schreibtisch. Das ist nicht weiter schlimm. Gerade im Home-Office kontrolliert niemand, ob man sich an übliche Arbeitszeiten hält und selbst Überstunden lassen sich nur schwer nachvollziehen. Dennoch sollte der Tag sorgfältig eingeteilt werden, damit Körper und Geist am Ende weder unter- noch überfordert reagieren. Am besten stellt man sich bereits am Vorabend einen Tagesplan auf. Die wichtigsten Arbeiten werden zuerst erledigt. Alle anderen müssen sich unterordnen. Zwischendurch sollten ausreichende Pausen eingelegt werden, wobei zwischen längeren für das Einnehmen der Mahlzeiten sowie kürzeren zum Verschnaufen unterschieden wird. Zum Kaffeetrinken darf man sich gern auf die Terrasse setzen beziehungsweise mehrmals am Tag mit dem Hund eine kleinere Runde drehen. Der Blick ins Grüne entspannt und lädt die Akkus im Gehirn wieder auf. Ein weiterer Vorteil der aktiven Pausengestaltung besteht darin, dass man Verspannungen und dadurch entstehenden Kopfschmerzen sowie Rückenbeschwerden intensiv vorbeugt.</p>
<h2>Schwiegermutter und beste Freundin vertrösten</h2>
<p>Wer im Home-Office arbeitet, bekommt von Freunden und Bekannten häufig zu hören, dass er &#8220;zu Hause herumsitzt&#8221;, was gleichbedeutend mit faulenzen gemeint ist. Dabei muss es sich nicht einmal um böswillige Unterstellungen handeln. Manche Menschen sind nicht in der Lage, sich das Arbeiten von Zuhause aus vorzustellen. Sie wissen nicht, wofür man verantwortlich ist und dass man ein strenges Pensum zu erfüllen hat. Genau aus diesem Grunde kündigen sie sich gern spontan zu einer Stippvisite an. Wer sich auf diesen Vorschlag einlässt, unterstreicht die Vorstellungen der anderen. Denn nach außen hin hat man augenscheinlich tatsächlich viel freie Zeit. Dabei möchte man nur nicht unhöflich sein und fühlt sich innerlich von seinen Besuchern gestresst. Besser ist es, die Lage sachlich zu erläutern und die Treffen auf den Feierabend zu verschieben.</p>
<h2>Angemessene Kleidung tragen</h2>
<p>Den Verzicht auf die strengen Regeln des Business-Kleidungstils wissen Menschen im Home-Office zu schätzen. Allerdings sollte man sich auch nicht zu sehr gehen lassen und in den bequemsten Klamotten herumlaufen. Wissenschaftliche Studien haben nämlich ergeben, dass die Auswahl der Kleidung einen Einfluss auf die Produktivität der Arbeit besitzt. Wer sich allzu leger anzieht, arbeitet langsamer und lässt sich leichter ablenken. Das liegt daran, dass das Unterbewusstsein auf &#8220;Freizeit&#8221; programmiert ist. Das Arbeiten im Nadelstreifen-Anzug wäre übertrieben, doch eine gute Hose und ein sauberes Shirt sind dem Home-Office angemessen.</p>
<h2>Das Home-Office praktisch einrichten</h2>
<p>Selbst in einem noch so kleinen Home-Office sollten die Möbel und Geräte so aufgestellt werden, dass man längere Zeit an ihnen arbeiten kann. Das wichtigste Utensil bei der Einrichtung ist ein ergonomischer Bürostuhl, der sich hinsichtlich seiner Höhe sowie der Neigung von Rückenlehne und Sitzfläche einstellen lässt. Der Schreibtisch darf nicht zu klein sein, sonst lassen sich die erforderlichen Unterlagen beim Arbeiten nicht übersichtlich ordnen. Für die Ablage erledigter Vorgänge eignet sich ein Regal oder ein Sideboard. Letzteres kann gleichzeitig als Stellplatz für den Drucker oder das Kopiergerät fungieren. Nicht zuletzt benötigt das Home-Office zum Wohlfühlen einen individuellen Touch. Anstatt ausrangierte Möbel hineinzupressen lohnt es, sich bei der Einrichtung Mühe zu geben. Die Farbauswahl, die Qualität der Materialien sowie die Formen der Möbel bestimmen die Kreativität beim Arbeiten mit. Wer zu den hektischen Menschen zählt, ist mit warmen Farbtönen gut beraten. Sie beruhigen. Knallige Farben verhelfen hingegen zum Kreativitätsschub. Wer also häufiger unter einer Schreibblockade leidet, sollte es mit einem freundlichen Gelb oder mit einem leuchtenden Rot versuchen. Der Blumenstrauß beziehungsweise gepflegte Grünpflanzen sollten im Home-Office auch nicht fehlen, zumal Letztere nicht nur Leben ins Büro bringen, sondern auch zur Verbesserung der Raumluft beitragen. Pflegeleichte Arten wie die Sansevieria und die Grünlilie feiern im Übrigen gerade ihr Comeback.</p>
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