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	<title>E-Commerce Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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		<title>Die Vor- und Nachteile von WordPress für E-Commerce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 18:09:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist WordPress der beste Website-Builder für Ihren Online-Shop?</p>
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<p>Angenommen, Sie möchten einen Onlineshop erstellen, damit Sie Ihre Produkte online verkaufen können. Auf der Suche nach dem besten Website-Builder stoßen Sie auf den bekannten Anbieter WordPress. Nun fragen Sie sich: „WordPress für E-Commerce – ist das eine gute Idee?“ Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dieser Frage.</p>



<h2>Eignet sich WordPress für E-Commerce?</h2>



<p>Ob WordPress das Richtige für Ihren Onlineshop ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für manche Unternehmen ist das Content-Management-System die ideale Lösung für den Online-Verkauf von Produkten. Für andere Firmen bleibt WordPress hinter den Erwartungen zurück. Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, ob eine WordPress-Site das Beste für Ihren Onlineshop ist, lassen Sie uns einen Blick auf die Vor- und Nachteile von WordPress für E-Commerce werfen.</p>



<h2>Diese Vorteile bietet WordPress für E-Commerce</h2>



<p>Das beliebte Content-Management-System kann für Onlineshops verwendet werden und bietet zahlreiche Vorteile. Dazu gehören:</p>



<h3>1. Es hat Plugins für zusätzliche E-Commerce-Funktionen</h3>



<p>Der Eckpfeiler beim Aufbau einer WordPress-Site sind Plugins. Sie helfen eine Website zu erstellen, die alle benötigten Funktionen bietet. Für ein E-Commerce-System hat WordPress zahlreiche E-Commerce-fokussierte Plugins, die Ihnen das Verkaufen Ihrer Produkte auf der Site erleichtern. Zu den beliebtesten E-Commerce-Plugins gehört WooCommerce. Mit WooCommerce können Sie:</p>



<ul><li>auffällige Storefronts erstellen</li><li>Seiten für Suchmaschinen optimieren</li><li>Produktseiten anpassen</li><li>aus mehreren Zahlungsgateways auswählen</li><li>Versandoptionen festlegen</li><li>Umsatzsteuer berechnen</li></ul>



<p>Dieses E-Commerce-Plugin bietet eine Menge Funktionen und verwandelt eine WordPress-Site in einen E-Commerce-Shop. Zudem bietet der Website-Builder Dutzende anderer Plugins, mit denen Sie Ihren Onlineshop gestalten können. Dazu zählen:</p>



<ul><li>WP Product Review Lite hilft Ihnen mit den Bewertungen Ihrer Produkte</li><li>Sucuri macht Ihre Webseite sicherer</li><li>TrustPulse als Social-Proof-Plugin</li></ul>



<p>Mit Plugins können Sie die Funktionen genau auswählen, die Sie für Ihre Website benötigen. Sie machen das Erstellen der perfekten E-Commerce-Webseite leichter.</p>



<h3>2. WordPress bietet zahlreiche Template-Optionen</h3>



<p>Einer der wichtigsten Vorteile von WordPress ist die schiere Anzahl der Vorlagen, die es für die Erstellung Ihrer Website bietet. WordPress hat über 8.000 Themes zur Auswahl, darunter mehr als 1.200 E-Commerce-Vorlagen. Bei so vielen verfügbaren Optionen können Sie eine benutzerdefinierte Website erstellen, die den Anforderungen Ihres Unternehmens entspricht. Darüber hinaus sind diese Themes responsive. Ihre Seite wird mit responsivem Design unabhängig vom verwendeten Gerät perfekt dargestellt.</p>



<h3>3. Es ist SEO-freundlich</h3>



<p>Eines der besten Dinge beim Aufbau einer E-Commerce-Site mit WordPress ist die voreingestellte Suchmaschinenoptimierung. Mit WordPress können Sie Plugins implementieren, dank denen Ihr Onlineshop in den Suchergebnissen besser abschneidet. Damit können Sie die Seiten Ihres Shops so optimieren, dass sie in den Suchmaschinen die besten Ergebnisse liefern.</p>



<h2>Diese Nachteile hat WordPress für E-Commerce</h2>



<p>Neben den Vorteilen gibt es auch Nachteile bei der Wahl von WordPress als Site-Builder für E-Commerce. Dies sind die Nachteile einer E-Commerce-Website von WordPress:</p>



<h3>1. Es ist ursprünglich nicht für E-Commerce entwickelt worden</h3>



<p>WordPress verfügt zwar über hilfreiche Plugins, aber es ist kein Site-Builder für E-Commerce. Sie können mit WordPress die verschiedensten Webseiten erstellen. Da WordPress nicht auf E-Commerce ausgerichtet ist, fehlen wichtige Funktionen für Ihren E-Commerce-Shop. Sie könnten wichtige Funktionen verpassen, weil Sie nicht daran denken oder nicht wissen, ob es ein Plugin dafür gibt. Wenn Sie zum Beispiel nicht darauf achten, ein Plugin für Verkaufsabbrüche zu installieren, verpassen Sie diese Funktion. Auf einer E-Commerce-Plattform sind solche Features oft bereits integriert. Wenn Sie auf diese Plugins verzichten, kann sich das auf Ihre Verkäufe und Ihren Gesamtumsatz auswirken.</p>



<h3>2. Einige Plugins funktionieren nicht gut zusammen</h3>



<p>Eine der größten Schwierigkeiten mit WordPress ist, alle Plugins zum Laufen zu bringen. Oft sind Funktionen nicht miteinander kompatibel, was das Erstellen der Webseite erschwert. Wenn Sie keine Erfahrung im Aufbau einer Website haben, finden Sie entweder keine Lösung für das Problem oder nur nach stundenlangen Recherchen. Infolgedessen müssen Sie auf Funktionen verzichten oder minderwertige Plugins verwenden, was sich negativ auf Ihr Geschäft auswirken kann.</p>



<h2>Gibt es Alternativen zur Erstellung einer E-Commerce-Website mit WordPress?</h2>



<p>WordPress für E-Commerce kann eine Lösung sein. Doch gibt es bessere Website-Builder für E-Commerce als WordPress? Ja, es gibt zahlreiche Plattformen, mit denen Sie eine E-Commerce-fokussierte Website erstellen können. Zu den drei beliebtesten Plattformen gehören Shopify, BigCommerce und Squarespace. Diese Website-Builder sind für den Online-Verkauf und das Erstellen einer E-Commerce-freundlichen Website konzipiert. Sie bieten zahlreiche Vorlagen und E-Commerce-Funktionen, von der Wiederherstellung von abgebrochenen Einkäufen bis hin zur Sicherheit Ihrer E-Commerce-Website. Wenn Sie das Beste aus Ihrem Onlineshop herausholen möchten, sollten Sie in Webdesign-Services für E-Commerce investieren. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Website nach Ihren Wünschen anzupassen – wie bei WordPress – und erhalten alle benötigten E-Commerce-Funktionen. So brauchen Sie sich keine Sorgen machen, ob Sie alles für den Erfolg Ihres Onlineshops haben.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>WordPress ist zwar eine beliebte Site-Builder-Option, aber möglicherweise nicht die beste für die Erstellung einer E-Commerce-Webseite. Ganz zu schweigen davon, dass Sie die Zeit aufbringen müssen, um Ihren Onlineshop selbst zu erstellen. Wenn Sie keine Erfahrung mit Webdesign und Seitenaufbau haben, kann dies ein frustrierender Prozess sein.</p>
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		<title>Produkte online verkaufen? Das sollten Sie beachten!</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/produkte-online-verkaufen-das-sollten-sie-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 19:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Handel: die 4 wichtigsten Faktoren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>E-Commerce kann Ihren Zielmarkt erweitern und den Umsatz Ihres Unternehmens ankurbeln. Trotz der zahlreichen Vorteile aus dem Online-Verkauf müssen entscheidende Faktoren berücksichtigt werden. Das Nichterreichen der versprochenen Ergebnisse kann den Ruf eines Unternehmens ernsthaft schädigen. Zudem kann es aufgrund der erforderlichen Logistik auch zu Verlusten kommen. Und weil Online-Verkauf bedeutet, dass Sie mit jedem anderen Anbieter in Ihrem Markt konkurrieren, müssen Sie sich auch auf das Marketing konzentrieren.</p>



<h2>Faktor 1: Wettbewerb im E-Commerce</h2>



<p>Bevor Sie sich dem E-Commerce widmen, ist es wichtig zu bestimmen, welcher Art von Wettbewerb Sie gegenüberstehen. Wenn Sie etwas verkaufen, das bei anderen Online-Händlern erhältlich ist, haben Sie möglicherweise Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Es sei denn, Sie können wettbewerbsfähige Preise anbieten. Es ist wahrscheinlicher, dass Menschen bei einem etablierten Einzelhändler einkaufen, mit dem sie sich zuvor befasst haben, wenn der Preisunterschied für Produkte vernachlässigbar ist. Konkurrenten haben möglicherweise auch Angebote und Werbeaktionen, mit denen Sie nicht mithalten können. Wenn Sie die Konkurrenz studieren, können Sie auch sehen, was sie richtig macht und was Sie tun können, um den Online-Verkauf zu verbessern.</p>



<h2>Faktor 2: Logistik im Online-Handel</h2>



<p>Ein weiterer Faktor, den Sie berücksichtigen sollten, ist die Logistik der Warenlieferung an den Kunden. Wenn Sie ein digitales Produkt verkaufen, müssen Sie über die erforderliche Infrastruktur verfügen, damit Kunden es problemlos herunterladen können. Wenn Sie nicht genügend Bandbreite zuweisen können, treten schnell Probleme auf. Übertrifft die Nachfrage Ihre Erwartungen, sind häufig langsame Download-Geschwindigkeiten oder Serverfehler die Folge. Bei physischen Produkten müssen Sie sich mit der Logistik von Versand und Versicherung befassen, die sich auf Ihre Gewinne auswirken kann, sofern sie nicht berücksichtigt werden.</p>



<h2>Faktor 3: Sicherheit</h2>



<p>Sicherheit ist ein großes Problem für Käufer und Verkäufer im Web. Online-Unternehmen sind lukrative Ziele für Hacker, die nach Kundeninformationen und -konten suchen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, die Informationen Ihrer Kunden zu schützen, da eine Sicherheitsverletzung nicht nur für Ihre Kunden sehr unangenehm ist, sondern auch Ihren Ruf ernsthaft schädigt. Stellen Sie sicher, dass Sie über wirksame Strategien verfügen, um zu verhindern, dass Kundeninformationen misshandelt werden.</p>



<h2>Faktor 4: Online-Marketing</h2>



<p>Die Online-Vermarktung Ihres Produkts erfordert die Veröffentlichung auf Social-Media-Websites sowie gezielte Anzeigen, mit denen der Traffic auf Ihre Website gesteigert werden soll. Sie müssen zudem eine Unternehmenswebsite erstellen oder aktualisieren, damit die Navigation und die Ansprache der Besucher einfach ist. Eine schlecht gestaltete Website wird Besucher frustrieren und sie möglicherweise davon abhalten, Ihre Dienste zu nutzen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website den Zustrom von Besuchern bewältigen kann. Schließlich werden Kunden, die nicht auf Ihre Seite zugreifen können, es nicht erneut versuchen.</p>
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		<title>Marketingtrends 2019 – diese 5 sollten Sie kennen</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/marketingtrends-2019-diese-5-sollten-sie-kennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 13:56:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Persönlichkeit, künstliche Intelligenz und Daten: Marketingexperten werten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr Persönlichkeit, künstliche Intelligenz und Daten: Marketingexperten werten nun die Trends aus, die sie für 2019 erwartet haben. Digitale Marketingtrends gibt es viele, doch welche werden auch in den Folgejahren noch eine Rolle spielen? Das Analysieren von Trends ist eine gute Gelegenheit, den eigenen Standpunkt zu klären: Auf welche Marketingtrends hat sich Ihr Unternehmen konzentriert? Welche müssen endlich auf die Tagesordnung gesetzt werden? Welche werden erst zu Beginn des nächsten Jahres implementiert? Einer der besten Vorsätze für das neue Jahr ist, die richtigen Trends zu klassifizieren und sich darauf zu konzentrieren. Der Herbst ist schließlich ein guter Zeitpunkt, um das laufende Jahr einzuschätzen und sich auf 2020 vorzubereiten. Im nachfolgenden Text erwarten Sie daher die fünf wichtigsten Marketingtrends 2019.</p>



<h2>Marketingtrend #1: Authentizität</h2>



<p>Verbrauchern begegnet heute in allen Bereichen des täglichen Lebens Werbung und Marketing. Auf dem Weg zur Arbeit sehen wir beispielsweise Anzeigen auf dem Gleis, auf Bildschirmen, in den Tageszeitungen, den sozialen Netzwerken und vielem mehr.</p>



<p>Kurzum: Werbung ist überall. Als Verbraucher haben wir vor allem in den letzten Jahren bestimmte Fertigkeiten entwickelt, um mit dieser übermäßigen Werbung besser umgehen zu können. Ein wichtiger Punkt ist, dass wir nach Authentizität suchen. Wir wollen, dass Marken offen kommunizieren, ihre Prozesse zeigen, sich präsentieren und ehrlich handeln. Doch wie wird diese Authentizität erreicht?<br></p>



<p>Erstens durch ehrliche Kommunikation. Sie sollten sich an Ihre Versprechen halten. Wir leben in einer Welt, in der Influencer-Marketing und Kommentarportale (z. B. Yelp, Facebook-Bewertungen, Amazon-Bewertungen usw.) immer wichtiger werden. Interessenten vertrauen oft eher anderen Menschen als Marken oder dem Versprechen des Unternehmens. Dies bedeutet, dass der Verbraucher den Inhalt dreimal als vertrauenswürdig ansieht, wenn der Inhalt nicht von der Marke selbst, sondern von einem anderen Kunden beworben wurde.</p>



<p>Kommentare und Verweise werden auch in den Folgejahren immer wichtiger. Was User im Internet über Ihre Marke sagen, wirkt sich nicht nur nachhaltig auf die Reputation Ihrer Marke aus, sondern auch auf Ihren Umsatz.</p>



<p>Daher sollten Ihre Marketing- und Werbemaßnahmen stets echt sein und Sie sollten sich bemühen, Beziehungen zu branchenbezogenen Einflussnehmern aufzubauen und Ihre Kunden dazu zu ermutigen, positive Erfahrungen mit Ihrer Marke im Web auszutauschen. Sonderaktionen, Wettbewerbe oder Gewinnspiele sind ein sinnvoller Anfang. Kunden, die sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung begeistern, werden diese Begeisterung durch Kommentare und Blog-Posts mit ihren Freunden, Bekannten, Kollegen und sogar Fremden im Internet teilen. Es gibt wohl kaum eine bessere Werbung.</p>



<h2>Marketingtrend #2: Künstliche Intelligenz</h2>



<p>Künstliche Intelligenz ist ein weiteres Phänomen, das die Marketingbranche seit geraumer Zeit beschäftigt. AI ist problemlos in der Lage, große Datenmengen auszuwerten und Informationen sowie Handlungsempfehlungen bereitzustellen. Diese Informationen können durch automatisierte Marketingkampagnen optimal genutzt werden. Dies verbessert nicht nur die Conversion-Möglichkeiten, sondern auch die langfristigen Verkaufsdaten.<br></p>



<p>Dafür analysiert die KI-Technologie das Kundenverhalten auf mehreren Plattformen. Sie erhalten so ein besseres Verständnis für die Kunden des Unternehmens. Dies ermöglicht eine effizientere Nutzung von Marketingkampagnen, zum Beispiel durch entsprechende Produktempfehlungen und zur Reduzierung der Kundenakquisitionskosten. Chat-Bots sind eine weitere Möglichkeit, mit KI zu arbeiten, wodurch sich Fixkosten auf lange Sicht verringern. Chat-Bots haben außerdem den Vorteil, dass sie rund um die Uhr verfügbar sind, um Kunden einen direkten Kontakt oder eine direkte Kommunikation zu ermöglichen. Künstliche Intelligenz bietet skalierbare Marketingkommunikation, auf die Sie nicht mehr verzichten sollten.<br></p>



<h2>Marketingtrend #3: Micro-Moments</h2>



<p>Unser bereits mehr als hektische Alltag und das ständige Auftauchen von Werbe- und Marketingtexten führt dazu, dass Verbraucher oftmals sowohl wichtige als auch triviale Entscheidungen innerhalb von Sekunden treffen.</p>



<p>Das Phänomen „Micro-Moments“ bezieht sich auf die wenigen Sekunden, in denen potenzielle Interessenten mit ihren Smartphones eine fundierte Entscheidung treffen. Google bezeichnet dieses Verhalten als das „Verbraucherverhalten der Zukunft“.</p>



<p>Marken müssen Mittel und Wege finden, um das Beste aus ihren möglichen Konversionen zu machen. Konkret bedeutet dies, dass das Unternehmen den Kunden zukünftig in Sekundenschnelle erreichen und überzeugen muss – und dies kann durch automatisiertes Marketing zum richtigen Zeitpunkt erreicht werden (Stichwort: Hyperlocal Marketing).<br></p>



<h2>Marketingtrend #4: Personalisierung</h2>



<p>Personalisierung ist an sich kein neuer Trend, wird aber immer wichtiger. Um in einem hart umkämpften Markt – insbesondere im Retail- und E-Commerce-Bereich – einen optimalen Kundenkontakt und eine langfristige Kundenbindung zu erreichen, ist ein personalisierter Ansatz unerlässlich. 74 Prozent der Vermarkter glauben, dass durch gezielte Personalisierung (per E-Mail) die Kundenbindung weiter gesteigert werden kann. Kunden, die zum richtigen Zeitpunkt Nachrichten, entsprechende Produktempfehlungen und attraktive Angebote bekommen, verlieren seltener das Interesse.</p>



<p>Wenn Sie 2020 die Kundenkommunikation verbessern möchten, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Schwachstellen in Ihrer aktuellen Strategie zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln. Zeigen Sie die Conversion-Rates der verschiedenen Marketingkampagnen an und ermitteln Sie Verbesserungsmöglichkeiten. Vergessen Sie nicht: Personalisierung erfordert Wissen. Wissen basiert auf Daten und daraus gewonnenen Informationen. Wenn Sie keine Kontaktdatenbank zur Verfügung haben, hilft Ihnen die beste Strategie nicht. Eine integrierte Marketingplattform, die alle vorhandenen Kundendaten an einem Ort speichert und abruft, kann der erste Schritt in die richtige Richtung sein.<br></p>



<h2>Marketingtrend #5: Soziale Medien</h2>



<p>Die Social-Media-Landschaft verändert sich rasant, trotzdem haben die sozialen Netzwerke noch nicht an Charme und Allgegenwart eingebüßt – im Gegenteil. Verbraucher nutzen unterschiedliche Plattformen für die verschiedensten Zwecke und verbringen mehr Zeit auf Instagram, Facebook und Co. als jemals zuvor.</p>



<p>Für Unternehmen ist es wichtig, unterschiedliche Strategien für die spezifischen Kanäle zu verwenden. Sie sollten nicht denselben Inhalt auf Facebook veröffentlichen, den Sie auf Instagram und Twitter geteilt haben. Diversity- und kanalspezifische Methoden sowie Content-Targeting sind entscheidend für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie.</p>



<p>Neue Formate wie die „Stories“ auf Instagram und Facebook vermitteln dazu ein Gefühl der Dringlichkeit. Diese Geschichten sind nur kurze Zeit zu sehen und lösen so größere Bereitschaft des Verbrauchers zum Anschauen und Aufnehmen aus. Denn alles, was in kleinen Mengen oder nur für kurze Zeit verfügbar ist, spricht uns besonders an. Verwenden Sie diese Stories, um Hintergrundinformationen über Ihre Produkte und neue Produktideen bereitzustellen und Sie werden mit einem höheren Engagement belohnt.</p>



<p><strong>Zusatz-Tipp</strong>: Nutzen Sie Social Media für ein erfolgreiches Influencer-Marketing. Die meisten Influencer repräsentieren nicht nur beliebte Social-Media-Plattformen, sondern Ihre Kunden erhalten so auch das Beste aus der Werbung. Authentisches Einflussmarketing sorgt dafür, dass Ihre Anzeigen immer relevant und aussagekräftig sind.<br></p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Auch das neue Jahr wird unweigerlich Veränderungen in der Marketinglandschaft mit sich bringen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Strategien, die in der Vergangenheit für Ihr Unternehmen funktioniert haben, im nächsten Jahr nicht auch fruchten werden. Im Gegenteil, das neue Jahr kann eine gute Möglichkeit sein, Ihre eigenen Strategien und Praktiken zu analysieren und nützliche Änderungen vorzunehmen. Die hier vorgestellten fünf Trends können ein Anhaltspunkt dafür sein, diese Bereiche zu überprüfen und bisher ungenutztes Potenzial zu entdecken.	</p>
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		<title>Facebook-Anzeigen: Ein erster Leitfaden für Unternehmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum in Verbindung stehen: die Freiheit, die Fähigkeit, für sich selbst zu arbeiten, die Möglichkeit etwas zu skalieren und einen beachtlichen Prozentsatz des Gewinns zu ernten. Weniger bekannt sind die anhaltenden Anstrengungen, die mit der Arbeit verbunden sind, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Die Entschlüsselung der komplexen Welt von Facebook-Anzeigen für Unternehmer steht hier oft an erster Stelle. Das Erstellen, Warten und Fördern eines Start-ups ist die eine Sache. Facebook-Anzeigen in einer sinnvollen Bandbreite, um genügend Datenverkehr in Ihren Online-Shop oder auf Ihren aufstrebenden Blog zu bringen, ist eine ganz andere Geschichte.</p>



<p>Gerade Jungunternehmer laufen Gefahr, das Budget für Inbound-Marketing zu unterschätzen, noch bevor Sie einen Verkauf getätigt haben. Aus diesem Grund suchen viele Unternehmer die kosteneffektive Welt der Facebook-Anzeigen zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn Sie auch zu dieser ausgewählten Gruppe von Pionieren gehören, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie am besten vorgehen.<br></p>



<h2>Warum Facebook-Anzeigen für Unternehmer sinnvoll sind</h2>



<p>Inbound-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil des Website-Verkehrs, des Sammelns von Leads und des Wachstums Ihres Unternehmens. Facebook ist dabei ein unglaublich wirkungsvoller Kanal für Unternehmer. Gerade den Kanälen sollten Sie Priorität einräumen, die Ihnen die besten Voraussetzungen für langfristiges Wachstum bieten. Das Google-Werbenetzwerk ist ein phänomenaler Ort, um potenzielle Interessenten zu erfassen, die aktiv nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Daher wird es häufig von Unternehmern bevorzugt, die so schnell wie möglich sofortige Erträge erzielen möchten. Obwohl die unmittelbare Rendite großartig ist, können Sie kein langfristiges, nachhaltiges Wachstum aufbauen, ohne zuvor Bewusstsein zu erzeugen. Wenn Sie Ihr monatliches Budget für mittlere bis niedrige Trichter-Werbeinitiativen ausgeben, können Sie Ihren Marketing-Trichter völlig aus dem Gleichgewicht bringen.</p>



<p>Fakt ist, dass Sie Ihr Budget für den Bau Ihres Top-of-Funnel-Pools aufwenden müssen. Dies dient dazu, die Bekanntheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern, damit potenzielle Kunden eher bei der dritten oder vierten Interaktion mit Ihrer Marke einkaufen. Außerdem sollten Sie zielgruppenorientierte Anzeigen schaffen, mit denen Sie effizienter werben und rentablere Kampagnen durchführen können. Solange Sie Ihr Start-up aufbauen, werden Ihre Ressourcen begrenzt sein. Facebook gibt Unternehmern die einzigartige Möglichkeit, durch ihre Reichweiten- und Brand Awareness-Kampagnen neue Perspektiven zu erreichen. Beide Kampagnentypen sind im Schritt &#8220;Wählen Sie Ihr Marketingziel&#8221; der Kampagneneinstellung verfügbar.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für verschiedene Unternehmerziele</h2>



<p>Die eingestellten Facebook-Ziele ahmen einen vollständig ausgebildeten Marketing-Trichter nach. Überall dort, wo Ihr Werbeziel passt – sei es bei Bekanntheit oder Konversion – können Sie Ihre Kampagne optimieren, um auf diesen bestimmten Abschnitt des Trichters zu zielen. Bei beiden Kampagnenarten (Reichweite und Markenbekanntheit) können Sie sogenannte CPM-Gebote (Cost-per-1000-Impressions) verwenden. Dies bedeutet, dass Sie als Werbetreibender, für jede tausend Aufrufe Ihrer Anzeige bezahlen und nicht pro Klick. Dieses Optimierungsmodell ist gerade für Unternehmer, die erst ihre Marken aufbauen, sehr wertvoll. Jungunternehmer können so die meisten Ansichten ihrer Anzeigen für die geringstmöglichen Ausgaben generieren. Maximale Anzeigenpräsenz bedeutet hier maximale Markenpräsenz. Wenn Sie CPM-Gebote verwenden, maximieren Sie die Markenpräsenz auf möglichst kosteneffiziente Weise.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Reichweite</h2>



<p>Reichweite und Impressions sind nicht das Gleiche. Die Reichweite ist die Gesamtzahl der eindeutigen Nutzer, die Ihre Anzeige sehen, während Impressionen die Gesamtzahl der aggregierten Nutzer sind, die Ihre Anzeige anklicken. Wenn Sie den Kampagnentyp &#8220;Reichweite&#8221; auswählen, können Sie wählen, ob Ihre Anzeigenlieferung entweder nach Reichweite oder nach Impressionen optimiert werden soll. Durch die Optimierung der Reichweite haben Sie den Luxus, eine sogenannte Frequency Cap festlegen zu können. Mit diesen Frequency Caps können Sie einstellen, wie viel Zeit vergehen soll, bevor ein einzelner Nutzer Ihre Anzeige zweimal sieht. Wenn Sie also einen Puffer von mindestens sieben Tagen zwischen dem ersten und dem zweiten Anzeigentyp eines Prospekts wünschen, würden Sie Ihre Frequency Cap auf eine Impression pro sieben Tage setzen.<br></p>



<p>Bei Facebook-Anzeigen für Unternehmer geht es mehr um Nachfragegenerierung als um Nachfragesteuerung. Durch die Optimierung der Reichweite und die Festlegung einer Frequency Cap kann sichergestellt werden, dass Sie Ihr neues Geschäft so vielen einzigartigen Interessenten wie möglich aussetzen. Für die meisten Unternehmer ist es das Beste, wenn sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; ignorieren. Facebook optimiert Ihre Kampagne automatisch, um Ihnen die meisten Eindrücke für Ihr Budget zu liefern. Wenn Sie jedoch ein manuelles Gebot festlegen möchten, können Sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; auswählen.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Markenbekanntheit</h2>



<p>Wenn Sie als Kampagnentyp „Brand Awareness“ anstelle von „Reichweite“ auswählen, werden Sie feststellen, dass die Anzeigen ziemlich ähnlich aussehen. Sie werden immer noch pro tausend Impressionen berechnet. Facebook optimiert weiterhin Ihre Anzeigenlieferung, um die meisten Impressionen für Ihr Budget zu erzielen (hier haben Sie nicht einmal die Möglichkeit, ein manuelles Gebot festzulegen). Zudem optimiert Facebook hier die Erhöhung des Anzeigenrückrufs. Diese geschätzte Metrik für den Rückrufaufruf zeigt an, wie viele Personen sich daran erinnern würden, dass Ihre Anzeige innerhalb von zwei Tagen angezeigt wurde. Die Idee dabei ist, anstatt nur auf der Grundlage Ihrer Ausrichtung Impressionen zu generieren, die wahrgenommene „Qualität“ der Impression in die eigenen Hände nimmt, indem Facebook verschiedene Faktoren verwendet, um zu bestimmen, welche potenziellen Kunden sich tatsächlich erinnern würden.</p>



<p>Die Optimierung für das Anheben von Anzeigenrückrufen ist eine besonders effektive Strategie für Unternehmer, da sie sich so gegen Geldverschwendung für qualitativ schlechte Impressionen absichern können. Wenn Sie mit dem Targeting nicht vertraut sind oder wenn Sie immer noch versuchen zu ermitteln, wer Ihr idealer Kunde ist, ist es absolut in Ordnung, beim Kampagnentyp &#8220;Brand Awareness&#8221; ein sehr breites Targeting zu verwenden. So empfiehlt Facebook es auch. Durch das breite Targeting bekommt Facebook Raum, um qualitativ hochwertige Impressionen zu finden, die bei zukünftigen Kontaktpunkten wahrscheinlich zu Konversionen führen.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für E-Commerce-Unternehmer</h2>



<p>Viele Unternehmer, die Facebook-Werbung in Betracht ziehen, befinden sich meistens im E-Commerce. Vorlagengestützte Anbieter für die Erstellung von Websites wie Shopify und Squarespace machen es Unternehmern leichter als je zuvor, ansprechende Online-Shops selbst einzurichten. Richten Sie mit wenigen Klicks einen eigenen Shop ein, schließen Sie Sich mit einem Dropshipping-Anbieter zusammen und boom: Sie müssen Ihr Produkt nicht einmal sehen, bevor Sie es verkaufen. Egal, für welche E-Commerce-Plattform Sie Sich entscheiden, um Ihr Produkt in die digitalen Regale zu bringen, E-Commerce ist eine äußerst schnelle und praktikable Möglichkeit für Unternehmer, um ihre Geschäfte anzukurbeln. Die weltweiten E-Commerce-Umsätze im Einzelhandel werden bis 2020 voraussichtlich vier Billionen US-Dollar übersteigen. Wenn Sie erwägen, Facebook-Anzeigen zu verwenden, um Ihr Start-up oder Ihr kleines Unternehmen auszubauen, besteht eine gute Chance, dass Sie bereits einen Beitrag zu dieser Zahl leisten.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Unternehmer auf einen Blick</h2>



<p>Der größte Vorteil der Verwendung von Facebook-Anzeigen für Unternehmer ist die Möglichkeit, erschwinglichen Traffic zu generieren, um das Wachstum Ihrer Website (und Ihres Unternehmens) voranzutreiben. Wenn Sie nach Werbekanälen suchen, um Ihr neues Geschäft oder Ihr Start-up zu fördern und Sie wirklich auf lange Sicht dabei sein werden, ist Facebook der ideale Kanal. Von der einfachen, geführten Kampagneneinrichtung über CPM-Gebote bis hin zu Anzeigentypen, mit denen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf verschiedene Arten präsentieren können – Facebook-Anzeigen sind maßgeschneidert für Unternehmer, die ihr Geschäft auf den Weg bringen möchten und für Inserenten mit wenig Zeit und Ressourcen. Vor allem, wenn Sie als Unternehmer im E-Commerce-Bereich tätig sind und das Inbound-Marketing in die eigenen Hände nehmen wollen, hat Facebook viel zu bieten.	</p>
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		<title>How to Start-up: Das musst Du bei der Gründung beachten</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/how-to-start-up-das-musst-du-bei-der-gruendung-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 14:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen ist lang und steinig. Viele scheitern bereits bei der Umsetzung. Trotzdem sind die Voraussetzungen für Start-ups heute besser denn je. Dem Internet verdanken wir völlig neue Möglichkeiten beim Austausch, der Vernetzung sowie den Marketing- und Verkaufsmöglichkeiten. Es ermöglicht Start-ups heute unkomplizierte und günstige Erfolgsvoraussetzungen. Für eine erfolgreiche Unternehmensgründung solltest Du die nachfolgenden Punkte beachten.</p>



<h2>1. Bist Du ein Gründertyp?</h2>



<p>Gründungen sind mit einer Menge Arbeit und hohen Risiken verbunden. Du brauchst Disziplin, Leidenschaft und Mut. Kommunikationsfähigkeiten und eine gute Portion Charisma können ebenfalls nicht schaden. Als Gründer musst Du schließlich die verschiedensten Personengruppen immer wieder von Deiner Idee überzeugen. Dabei solltest Du auch Rückschläge verkraften können. Außerdem gilt: Vorsicht vor einem Burn-out! Auch besonders leidenschaftlichen und vollbeschäftigten Gründern tun regelmäßige Ruhe und Abstand gut.</p>



<h2>2. Was ist Deine Geschäftsidee?</h2>



<p>Jede Startup-Gründung beginnt mit der Geschäftsidee. Schließlich gibt es ohne die auch nichts zu gründen. Der Weg zu Deiner Geschäftsidee kann sich vielfältig gestalten. Viele Unternehmer halten Ausschau nach Problemen, für die andere Unternehmen noch keine guten Lösungen bieten. Doch nur die wenigsten Gründer erleben so einen wahren Geniestreich und sehen die ideale Geschäftsidee ganz klar vor sich. Echte Innovationen entstehen in der Regel aus Wissenschaft und Forschung, einer guten Marktanalyse und harter Arbeit. Alternativ lohnt sich der Blick in andere Länder: Eine bereits funktionierende Idee kann so für den heimischen Markt adaptiert werden. Weitere Möglichkeiten bietet der Franchisemarkt. Hier finden Gründer erprobte und bereits erfolgreiche Geschäftskonzepte.</p>



<h2>3. Gibt es Mitgründer?</h2>



<p>Nur wenige Gründer übernehmen alle Aufgaben selbst. Aus diesem Grund lohnt es sich zu wissen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann das ideale Gründerteam wählen. Heterogenität spielt hierbei die entscheidende Rolle: Du brauchst Partner, die deine eigenen Kompetenzen ergänzen. Der rege Austausch kommt zudem Deiner Gründungsidee zu Gute. Mit anderen kannst Du Ideen spinnen, Lösungen diskutieren und rechtzeitig auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.</p>



<h2>4. Wer sind Deine Berater?</h2>



<p>Die Beratung in der Startphase ist ein essenzieller Teil der Startup-Gründung. Was ist bei der Unternehmensgründung zu beachten? Brauchst Du spezielle Qualifikationen und hat Deine Idee überhaupt eine Chance auf dem derzeitigen Markt? Diese Fragen solltest Du zu Beginn der Gründung klären. Hier lohnt es sich, Experten einzuschalten. Ein guter Rat entscheidet oft über den Erfolg eines Gründungsvorhabens. Kostenlose Beratungsangebote findest Du beispielsweise auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>5. Wie finanzierst Du Dein Start-up?</h2>



<p>Jedes Gründungsvorhaben will finanziert werden. Wie die finanziellen Herausforderungen der Unternehmensgründung letztendlich gestemmt werden, ist eine grundlegende Frage bei Gründungen. Glücklicherweise sind die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups vielfältig. Abhängig von Deinem Gründungsvorhaben kannst Du auf verschiedene Förderprogramme zurückgreifen. So können beispielsweise Gelder durch Crowdinvesting oder durch Business Angels aufgebracht werden. Du solltest Dich in jedem Fall detailliert mit Deinen Möglichkeiten auseinandersetzen. Wäge sorgfältig alle Vor- und Nachteile der Finanzierung ab.</p>



<h2>6. Wie sieht Dein Businessplan aus?</h2>



<p>Deine zukünftigen Förderer und Investoren kaufen nicht die Katze im Sack. Für die Vorstellung Deines Gründungsvorhabens ist ein detaillierter Businessplan unabdingbar. Gleichzeitig hilft Dir Dein Geschäftsplan selbst: Durch die sorgfältige Analyse Deiner Geschäftsidee und des Marktes neben den Management-, Marketing-, Finanz- und Vertriebsplänen erhältst Du ein übersichtliches Bild Deiner Geschäftsidee. Vergessene oder vernachlässigte Aspekte tauchen wieder auf und runden die Planung ab. Spezielle Businessplan-Tools können Dir dabei die Erstellung wesentlich erleichtern.</p>



<h2>7. Wie steht es um Deine Webseite?</h2>



<p>In Zeiten von E-Commerce sind Deine Kunden es gewohnt, dass jede Serviceleistung und jeder Artikel rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Auch ein junges Start-up braucht einen seriösen Internetauftritt. Gerade dann, wenn die Geschäftsidee online abgewickelt wird, empfehlen sich erfahrene Webmaster. Schließlich bildet die Webseite das Aushängeschild des Unternehmens. Kunden erwarten hier Qualität und Professionalität. Spielt die Unternehmenswebsite hingegen keine größere Rolle, reicht auch ein Website-Baukasten. Mit den fertigen Baukästen bist Du bei der Webseitengestaltung allerdings wesentlich unflexibler.</p>



<h2>8. Welche Pläne hast Du für Dein Marketing?</h2>



<p>Gerade junge Unternehmen müssen am Markt sichtbar sein, um potenzielle Kunden zu erreichen. Doch am Anfang ist das Marketingbudget in der Regel noch recht klein. Ein unternehmenseigener Blog und Werbung in den sozialen Netzwerken stellen verhältnismäßig günstige und gleichzeitig sehr effektive Werbemaßnahmen dar.</p>



<h2>9. Kontakte, Kontakte, Kontakte</h2>



<p>Der Dialog mit erfolgreichen Gründern wird Dir Mut machen, neue Ideen einbringen und Lösungen aufzeigen, auf die Du nicht selbst kommen würdest. Auch Online-Communitys stellen wertvolle Tipps bereit. Wenn Du gerne Startup-Experten oder junge Gründer persönlich kennenlernen willst, lohnt sich der Besuch von Messen. Die oftmals kostenlosen Gründermessen bieten ein umfangreiches und speziell auf Unternehmer zugeschnittenes Informationsprogramm.</p>
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		<title>5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</title>
		<link>https://e-startup.de/news/5-effektive-marketing-tipps-fuer-deinen-onlineshop/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen Eckpfeiler jedes Unternehmens. Schließlich verkaufst du nichts, wenn niemand deine Produkte und Dienstleistungen kennt. Ohne vernünftiges Marketing würde dir eine Menge Umsatz flöten gehen. Selbst wenn du bereits eine effektive Marketingstrategie für deinen Onlineshop aufgestellt hast, ist da mit Sicherheit noch mehr drin. In diesem Blogartikel erwarten dich nützliche Tipps, wie du dein Onlinemarketing noch effizienter gestalten kannst.</p>
<h2>Tipp 1: Baue auf dein Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p>Im E-Commerce lauert bereits eine Unmenge an Wettbewerbern. Die Branche ist hart umkämpft, deshalb heißt das für dich, dich richtig zu positionieren und deine Zielkunden von deinem Onlineshop zu überzeugen. Warum ist also genau dein Angebot das richtige für den Verbraucher? Wieso sollten deine Kunden gerade in deinem Onlineshop einkaufen?</p>
<p>Obwohl die Antwort etwas rührselig klingt, ist sie dennoch wahr: Die Lösung kennst nur du. Du allein weißt, was deinen Onlineshop einzigartig macht. Genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal oder USP (Unique Selling Proposition). Dies kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Kundenservice oder besonders innovative Ideen für die Lösung eines bekannten Problems sein. Rücke dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund deiner Marketingstrategien. Schließlich ist deine Einzigartigkeit dein bestes Verkaufsargument.</p>
<h2>Tipp 2: Versuche dein Glück offline</h2>
<p>Nur weil dein Unternehmen sich in der Onlinewelt abspielt, bedeutet das nicht, dass du dich auf die virtuelle Welt beschränken musst. In Zeiten von Adblockern und ausgereizten Pop-up-Kampagnen können Offline-Strategien überraschend erfolgreich sein.</p>
<p>Eine interessante Maßnahme stellen Gratis-Zugaben für Besteller dar. Schließlich liebt jeder Geschenke. Diese Kampagne bringt dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite erhöhen die Gratis-Beigaben die Sympathien für deinen Onlineshop, auf der anderen Seite fördert die Aktion die Kundenbindung. Die Zugaben könnten deine Kunden beispielsweise über einen Gutscheincode einlösen oder du legst jeder Erstbestellung eine kleine Aufmerksamkeit bei. Den Gutscheincode kannst du dann auch auf Schnäppchen- und Gutschein-Portalen veröffentlichen und gewinnst so zusätzlichen Traffic. Viele Verbraucher suchen nämlich beim Onlineshopping zunächst nach Rabattcodes und Gratisangeboten und steuern die passenden Seiten zuerst an. Hast auch du einen Gutschein-Code oder ähnliche Angebote hinterlegt, gewinnt dein Onlineshop eine Vielzahl neuer potenzieller Kunden.</p>
<p>Auch Kooperationen mit anderen Unternehmen können lukrativ sein. Biete anderen Händlern an, Gutscheine und Co. in den Paketen beizulegen. So profitierst du gleich von der positiven Stimmung der Kunden, da diese sich ja bereits auf den Inhalt ihres Pakets freuen. Bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern ist es sinnvoll, Onlinehändler mit der gleichen Zielgruppe zu wählen. Das Produktsortiment sollte sich natürlich nicht überschneiden.</p>
<h2>Tipp 3: Zeige deine „social“ Seite</h2>
<p>Die sozialen Netzwerke bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Mit Social Media erreichst du schnell eine große Community, während die Kosten überschaubar bleiben. Nicht umsonst wird heute auf nahezu allen sozialen Plattformen aktiv Marketing betrieben. Natürlich brauchst du nicht zu jeder Zeit in jedem Netzwerk mitzumischen. Überlege dir zu Beginn, welche soziale Plattform am besten zu deinem Onlineshop passt und welches Netzwerk das größte Potenzial birgt.</p>
<p>Facebook ist für viele User das soziale Netzwerk Nummer eins. Hier erreichst du die größte mögliche Reichweite. Darüber hinaus stehen dir einfache Tracking- und Marketing-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Die Foto-Sharing-App Instagram ermöglicht es dir, deine Produkte visuell ansprechend zu präsentieren. Das gleiche Prinzip nutzt auch Pinterest, das zunehmend beliebter wird.</p>
<p>Um deinen Onlineshop bekannter zu machen, bietet sich auch Twitter an. Hast du sowohl genügend Zeit als auch ansprechende Inhalte parat, kannst du diese mithilfe der sozialen Plattform regelmäßig tweeten.</p>
<p>Sind deine Angebote hingegen nur für einen bestimmten Personenkreis oder einen speziellen Geschäftsbereich interessant, ist LinkedIn möglicherweise die bessere Wahl.</p>
<p>Biete deinen Kunden besondere Aktionen in deinen Social-Media-Kanälen. Baue beispielsweise exklusive Rabattcodes in deine Instagram-Stories ein oder präsentiere deine Spezialrabatte live auf Facebook. Twitter könntest du an besondere Tagen wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Black Friday zu einem Angebots-Ticker umfunktionieren. Du siehst, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p>
<p>Nicht umsonst erlangen mehr und mehr Menschen mit Social Media eine Art Berühmtheit und sind dort zu digitalen Meinungsführern aufgestiegen. Diese sogenannten Influencer können bei deiner Marketingkampagne eine wichtige Rolle spielen. Influencer-Marketing arbeitet in der Regel mit Gutschein- oder Rabattcodes und sichert deinem Angebot zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Influencer geben ihren Followern die Möglichkeit, über spezielle Codes exklusive Angebote zu ergattern. Wenn du darauf achtest, dass bei dieser Kampagne auf deine Unternehmenskanäle hingewiesen wird, kannst du über die Influencer zahlreiche potenzielle Kunden gewinnen.</p>
<h2>Tipp 4: Setze auf POS-Marketing</h2>
<p>POS-Marketing oder Point-of-Sale-Marketing beschreibt alle Werbemaßnahmen direkt am Verkaufsgeschehen. Ein besseres Einkaufserlebnis, eine zusätzliche Kaufanregung und Vertrauensgewinnung sind die Ziele dieser Marketingform. Darüber hinaus soll das POS-Marketing deine Unternehmensreputation und Markenbindung stärken. Schließlich treffen ein Großteil der Kunden erst am Point of Sale ihre letzte Kaufentscheidung. Mit verschiedenen Maßnahmen kannst du hier die generelle Kauflust neuer Kunden erhöhen und Impulskäufe fördern. Praktische Beispiele sind:</p>
<p>Rabatt- und Gutscheincodes: Viele Online-Shopper neigen zu Impulskäufen und mit attraktiven Rabatt- und Gutscheincodes kannst du diese Spontankäufe fördern. Bringe die Codes gut sichtlich auf deinen Werbebannern unter.</p>
<p>Zertifikate und Gütesiegel: Qualitätszeichen bedienen das Bedürfnis nach Vertrauen. Gut sichtbare Qualitätssiegel stärken die Vertrauenswürdigkeit und zeigen deinen Besuchern, dass dein Onlineshop seriös ist.</p>
<p>Verschiedene Vertriebskanäle: Verbraucher nutzen nicht mehr nur eine Seite, um nach den gewünschten Produkten zu suchen. Sie wechseln zwischen unzähligen Vertriebskanälen und Webseiten hin und her. Schließlich wollen wir alle möglichst bequem, preisgünstig und servicefreundlich einkaufen.</p>
<p>Aussagekräftige Bilder: Hochwertige Fotografien sind ein Muss. Du kannst allerdings noch einen Schritt weitergehen und sogenannten Rich Media Content einsetzen. Mit Videoclips, 3D-Fotos und Bedienungsvorführungen hebst du dich von deinen Mitbewerbern ab und illustrierst deine Artikel noch ausgiebiger.</p>
<h2>Tipp 5: Kreiere eine emotionale Einkaufswelt</h2>
<p>Der neue Trend im Onlinemarketing im Bereich Usability heißt „Experience Design“. Erzähle beim Kaufprozess eine Story und unterstütze deine Kunden aktiv bei ihrer Kaufentscheidung. Mache deine Besucher zunächst neugierig und lade sie in die eigens kreierte Einkaufswelt ein. Deine Produktpalette und deine Zielgruppe bestimmen die Gestaltung deiner Einkaufswelt. Im Fokus dieses Online-Marketingtrends stehen deine Zielkunden. Arbeite mit personalisierten Product-Streams und nutze vordefinierte Suchfilter für registrierte Nutzer. Denkbar wäre auch individualisierte Produkte, die deine Kunden mit einem Konfigurator zusammenstellen können.</p>
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