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	<title>Businessplan Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Businessplan Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Diese 10 Fehler bringen Start-ups zum Fall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 18:43:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen zu gründen ist nicht leicht: Es</p>
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<p>Ein Unternehmen zu gründen ist nicht leicht: Es gibt zahlreiche Dinge zu beachten und Entscheidungen zu treffen. Dieser Druck kann dazu führen, dass Sie eine Entscheidung fällen, die Ihr Erfolgspotenzial beeinträchtigen oder Sie zumindest zurückwerfen kann. Im nachfolgenden Beitrag finden Sie die zehn häufigsten Fehler bei der Unternehmensgründung.</p>



<h2>Startup-Fehler #1: Sie überspringen die Planungsphase</h2>



<p>Planung mag mühsam sein, aber ohne einen soliden Businessplan für Ihr Start-up werden Sie weiterhin im Dunkeln operieren. Die wichtigsten zu berücksichtigenden Pläne sind der Geschäfts-, Finanz- sowie der Marketingplan.</p>



<h2>Startup-Fehler #2: Sie legen keine smarten Ziele fest</h2>



<p>Ziele können Ihnen eine Richtung geben und Sie während des täglichen Betriebs auf dem Laufenden halten. Mit sogenannten SMART-Zielen können Sie genau ermitteln, wohin Sie möchten und Schritte skizzieren, die Sie dorthin bringen werden.</p>



<h2>Startup-Fehler #3: Sie schätzen Ihre Produkte und Dienstleistungen falsch ein</h2>



<p>Oft führt mangelndes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Angst vor Fehlschlägen dazu, dass Gründer ihre Produkte und Dienstleistungen zu niedrig bewerten. Dies ist ein gefährlicher Weg, da er den einzigartigen Wert Ihres Start-ups untergräbt und Frustrationen die Tür öffnet. Um sich von einer Unterbewertung der eigenen Waren zu erholen, braucht es viel Zeit. Sie sollten daher den Markt gründlich erkunden und so den besten Preiseinstiegspunkt für das zu ermitteln, was Sie verkaufen.</p>



<h2>Startup-Fehler #4: Sie vermeiden neue Technologien</h2>



<p>Jungen Unternehmern kann Technologie neue Möglichkeiten eröffnen und dabei helfen, Arbeitsschritte effizienter zu erledigen und Geld zu sparen. Neue Technologien erfordern zwar Zeit zum Erlernen und Verstehen, doch die mangelnde Bereitschaft, sich an den technologischen Fortschritt anzupassen, kann Ihrem Unternehmen kurz- und langfristig schaden.</p>



<h2>Startup-Fehler #5: Sie haben Angst vor Marketing</h2>



<p>Marketing kann viele Formen annehmen, von Mundpropaganda über traditionelle Werbung bis hin zu Internet-Marketing. Es gibt keine festgelegten Regeln für die verschiedenen Werbemaßnahmen. Welche Art von Marketing für Sie die beste ist, hängt von Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe ab. Ein fataler Denkfehler vieler junger Start-ups ist, dass sie kein Marketing brauchen und das Geschäft trotzdem zu ihnen kommen wird.</p>



<h2>Startup-Fehler #6: Sie wissen nicht, wer Ihr idealer Kunde ist</h2>



<p>Ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Marketingkampagne ist das Verstehen des idealen Kunden. Es reicht nicht aus, ein Marketingbudget zu erstellen und ein bisschen von allem auszuprobieren. Sie müssen Marktforschung betreiben und herausfinden, wen Sie erreichen möchten, wo Sie sie finden und wie sie auf Ihre Marketingaktivitäten reagieren.</p>



<h2>Startup-Fehler #7: Unnötige Mehrausgaben</h2>



<p>Ein Unternehmen zu gründen, muss keine großen Investitionen erfordern. Einige Unternehmer sind jedoch der Meinung, dass sie viel ausgeben müssen, um von der Ausrüstung bis zur Software nur das Beste zu kaufen. In der Regel gibt es immer kostengünstigere, aber ebenso praktikable Optionen. Das Erstellen und Festhalten an einem Geschäftsbudget zur Eindämmung von Mehrausgaben ist immer eine hervorragende Idee.</p>



<h2>Startup-Fehler #8: Sie scheuen wichtige Ausgaben</h2>



<p>Die andere Seite junger Start-ups lehnt es ab, viel Geld zu investieren. Natürlich gibt es Möglichkeiten, ein Unternehmen mit begrenzten Mitteln zu gründen und auszubauen, doch sollten Sie den Bogen an dieser Stelle nicht zu weit spannen. Investieren Sie nicht genügend Kapital in Ihr Unternehmen, werden Sie das Erfolgspotenzial der Unternehmung erheblich einschränken.</p>



<h2>Startup-Fehler #9: Sie wollen alles allein machen</h2>



<p>Viele Gründer wollen wahre Alleskönner sein. Eine effektive Delegation ist jedoch wesentlich sinnvoller. So können Start-ups ihre Zeit für Geschäftsaktivitäten nutzen, die ihr einzigartiges Fachwissen erfodern und gleichzeitig ein Team aufbauen, das für den zukünftigen Erfolg aufgestellt ist.</p>



<h2>Startup-Fehler #10: Sie scheuen Verpflichtungen</h2>



<p>Ein Unternehmen zu gründen erfordert Engagement, Planung, harte Arbeit und Mut. Gründer müssen bereit sein, Opfer zu bringen und die erforderliche Zeit zu investieren. Sie müssen sich Herausforderungen stellen, wenn sie wollen, dass ihr Unternehmen wirklich erfolgreich wird.</p>



<p>Wir alle machen Fehler. Der Schlüssel liegt darin, sich dessen bewusst zu sein und konsequent daran zu arbeiten, kluge und fundierte Entscheidungen in Ihrem Unternehmen zu treffen. Wenn Sie das können und bei Fehlern belastbar bleiben, liegt der Erfolg in Ihrer Reichweite.</p>
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		<title>Erfolgreich gründen: 10 Tipps für einen überzeugenden Businessplan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 09:53:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Businessplan ist als Eckpfeiler bei einer erfolgreichen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/erfolgreich-gruenden-10-tipps-fuer-einen-ueberzeugenden-businessplan/">Erfolgreich gründen: 10 Tipps für einen überzeugenden Businessplan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Businessplan ist als Eckpfeiler bei einer erfolgreichen Gründung nicht zu unterschätzen – auch wenn es mehrere Entwürfe braucht. Ein detaillierter Businessplan prüft nicht nur die Erfolgschancen der eigenen Geschäftsidee, sondern überzeugt auch Kreditgeber und Investoren. Worauf Gründer beim Geschäftsplan schreiben achten sollten, erfahren interessierte Leser im nachfolgenden Beitrag.</p>



<h2>Woraus besteht der Geschäftsplan?</h2>



<p>Der Businessplan beschäftigt sich mit der großen Frage, die sich alle Gründer stellen: Wird die eigene Geschäftsidee erfolgreich sein? Der Aufbau folgt stets einem Muster: zuerst die Executive Summary, dann die Produkt- und Geschäftsbeschreibung, Vertriebsmodell und Markteinschätzung, die Chancen- und Risikoanalyse und zum Schluss die Finanzplanung. Für viele Gründer mag dieser Musteraufbau nach Schema F klingen, doch verbirgt sich dahinter ein kreativer Kraftakt. Ein detaillierter Geschäftsplan hilft Jungunternehmern dabei, die Einzigartigkeit ihrer Geschäftsidee zu beweisen und ihrem Unternehmen eine verlässliche Zukunft vorherzusagen. Mit einem Businessplan stellen Gründer ihre Geschäftsidee auf den Prüfstand.</p>



<h2>Businessplan schreiben: 10 Tipps für den erfolgreichen Geschäftsplan</h2>



<h3>Tipp 1: Einleitung mit Fakten spicken<br></h3>



<p>Formulieren Gründer ihre Geschäftsidee in der Executive Summary zu ausschweifend, hören potenzielle Interessenten nach wenigen Sätzen bereits auf zu lesen. Schon die Einleitung darf mit Fakten gespickt sein. Welche Zielgruppe spricht das Produkt an, was kann es und auf welchen Kanälen sollen Kunden zukünftig erreicht werden? Wie werden sich Gründer in Zukunft von Konkurrenten unterscheiden und welche Mitbewerber gibt es am Markt? Die Antworten auf diese Fragen bilden eine wesentliche Entscheidungsgrundlage und interessieren Investoren von Anfang an. Erfolgreiche Gründer liefern diese Informationen bereits direkt in der Einleitung.</p>



<h3>Tipp 2: Zahlen sprechen lassen</h3>



<p>Die einfachste Rechnung in der Wirtschaft ist wohl folgende: Die verkaufte Menge multipliziert mit seinem Preis ergibt den Umsatz eines Unternehmens. Leider stellt diese Rechnung für viele Gründer eine echte Herausforderung dar. Während die Schreiber über ihren Geschäftsplan brüten, existieren Vertriebs- und Marketingstrategien nur auf dem Reißbrett und häufig haben sie noch kein einziges Produkt verkauft. Investoren erwarten jedoch, dass sich Gründer auf plausible Zahlen festlegen. Die Businessplan-Leser legen neben der Umsatzprognose besonderen Wert auf:<br><br>
&#8211; eine Schätzung der Kosten für Personal und Entwicklung der kommenden fünf Jahre<br>
&#8211; eine detaillierte Marktanalyse mit Absatzchancen<br>
&#8211; einen Finanzplan mit Cash-Flow-Analyse</p>



<h3>Tipp 3: Kompetenzen anführen<br></h3>



<p>Gründer sollten in ihrem Geschäftsplan deutlich machen, dass ihr Team aus Experten verschiedener Fachrichtungen besteht. Das Start-up kommt so nicht nur eher mit der Arbeit voran, sondern erscheint auf Außenstehende kompetent. Im Gegensatz zu externen Mitarbeitern zeigen Teammitglieder in der Regel mehr Einsatz.</p>



<h3>Tipp 4: Hilfen annehmen</h3>



<p>Das Schreiben eines Geschäftsplans stellt für jeden Gründer eine echte Herausforderung dar. Zu viele Hürden müssen beim Zusammenstellen der Dokumente gemeistert und zu viele Fallstricke beachtet werden. Experten in diesem Bereich verweisen Jungunternehmer deshalb auf das breite Beratungsangebot verschiedener Einrichtungen. So gibt es Fortbildungen und Workshops, die unerfahrenen Gründern erfolgreiche Unternehmer und Manager als Berater zur Seite stellen. Die staatliche Förderbank KfW beteiligt sich mit ihrem Projekt „Gründercoaching Deutschland“ beispielsweise an Businessplan-Schreibhilfen. Ein fester Zeitrahmen sorgt für den nötigen Zeitdruck.</p>



<h3>Tipp 5: Einfache Sprache wählen</h3>



<p>Potenzielle Investoren kennen nicht alle Gepflogenheiten der jeweiligen Branche. Auch dann nicht, wenn sie bereits ähnliche Unternehmen finanziert haben. Geldgeber sind in den meisten Fällen versierte Generalisten, die Jungunternehmer hingegen sind Experten auf einem bestimmten Gebiet. Der Businessplan muss deshalb auch für Laien verständlich sein. Ein logischer Aufbau vereinfacht den Lesefluss. Komplizierte Technik und Fachwörter können in einem Glossar im Anhang erklärt werden. Als Faustregel gilt: Auch ein Kind sollte den Businessplan verstehen können. Vertiefende Details gehören in den Anhang.</p>



<h3>Tipp 6: Finanzen immer im Blick</h3>



<p>Businessplan-Experten empfehlen, mehrere Finanzpläne aufzustellen. Gedankenspiele helfen bei der Umsetzung: Welchen Geldbetrag brauchen Gründer mindestens, um bei einem schlechten Start über die Runden zu kommen? Wie wird sich das Geschäft unter idealen Voraussetzungen entwickeln? Diese Worst- und Best-Case-Szenarien vermitteln Gründern und Geldgebern ein Gefühl für das Start-up.</p>



<h3>Tipp 7: Ernstfälle kalkulieren</h3>



<p>Gründer dürfen bei aller Vorfreude natürlich nicht den Ernstfall außer Acht lassen. Was passiert, wenn die Chemie nicht stimmt oder es zu einem Streit kommt? Schließlich ist jede Gründung nur eine Partnerschaft auf Zeit. Über die im Gesellschaftsvertrag verankerten Auflösungskonditionen sollten sich Gründer unbedingt einig sein. Angehende Unternehmer, die diese Gedanken schon in ihrem Businessplan formulieren, erweisen sich von Anfang an als kompetente Geschäftsleute. Zudem erleichtert die Klärung der Verhältnisse auch das Geschäftsleben nach dem Startschuss.<br></p>



<h3>Tipp 8: Auf Vorlagen zurückgreifen<br></h3>



<p>Natürlich ist beim Businessplan-Schreiben eine gewisse Portion Kreativität gefragt. Businessplan-Experten legen Jungunternehmern kreative Denkmethoden wie beispielsweise das „Business Model Canvas“ ans Herz. Mithilfe dieser praktischen Vorlage können Gründer ihre Geschäftsidee direkt auf eine Leinwand werfen. Das Executive Summary ihres Geschäftsplans wird mit dieser Technik kreativ, informativ und anschaulich gestaltet. Neben einer Portion Kreativität spielt die Vollständigkeit der Informationen eine tragende Rolle. Damit Gründer keine relevanten Angaben vergessen, können sie auch Gratis-Vorlagen zurate ziehen. Die KfW-Förderbank und die Industrie- und Handelskammern bieten kostenlose Vorlagen im Internet direkt zum Download.</p>



<h3>Tipp 9: Mängel selbst ansprechen</h3>



<p>Häufig genannte Kritikpunkte sollten Gründer im Businessplan nicht verschweigen, im Gegenteil. Indem junge Unternehmer ihre Geschäftsidee auf Herz und Nieren prüfen, sinkt das vermeintliche Risiko des Geschäftsplans drastisch. Scheinbare Mängel selbst anzusprechen und eine eigene Lösung anzubieten zeugt von Kompetenz. So kann aus einer vermeintlichen Schwäche eine echte Stärke werden und Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen.<br></p>



<h3>Tipp 10: Durch und durch Gründer sein<br></h3>



<p>Investoren wollen neben Zahlen und Fakten auch den Menschen hinter dem Start-up kennenlernen. Die Geldgeber fragen sich: Steht die Person mit Herz und Seele hinter der Idee? Ihr Engagement müssen Gründer über ihren Businessplan unbedingt vermitteln. Hier kommt es auf den eigenen Einsatz an. Aus diesem Grund gehört eine Übersicht der Teammitglieder inklusive ihrer Kompetenzen und Schwächen in den Geschäftsplan. Ein tabellarischer Lebenslauf und Fotos dürfen ebenfalls nicht fehlen.	</p>
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		<title>How to Start-up: Das musst Du bei der Gründung beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2019 14:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/how-to-start-up-das-musst-du-bei-der-gruendung-beachten/">How to Start-up: Das musst Du bei der Gründung beachten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Weg von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Unternehmen ist lang und steinig. Viele scheitern bereits bei der Umsetzung. Trotzdem sind die Voraussetzungen für Start-ups heute besser denn je. Dem Internet verdanken wir völlig neue Möglichkeiten beim Austausch, der Vernetzung sowie den Marketing- und Verkaufsmöglichkeiten. Es ermöglicht Start-ups heute unkomplizierte und günstige Erfolgsvoraussetzungen. Für eine erfolgreiche Unternehmensgründung solltest Du die nachfolgenden Punkte beachten.</p>



<h2>1. Bist Du ein Gründertyp?</h2>



<p>Gründungen sind mit einer Menge Arbeit und hohen Risiken verbunden. Du brauchst Disziplin, Leidenschaft und Mut. Kommunikationsfähigkeiten und eine gute Portion Charisma können ebenfalls nicht schaden. Als Gründer musst Du schließlich die verschiedensten Personengruppen immer wieder von Deiner Idee überzeugen. Dabei solltest Du auch Rückschläge verkraften können. Außerdem gilt: Vorsicht vor einem Burn-out! Auch besonders leidenschaftlichen und vollbeschäftigten Gründern tun regelmäßige Ruhe und Abstand gut.</p>



<h2>2. Was ist Deine Geschäftsidee?</h2>



<p>Jede Startup-Gründung beginnt mit der Geschäftsidee. Schließlich gibt es ohne die auch nichts zu gründen. Der Weg zu Deiner Geschäftsidee kann sich vielfältig gestalten. Viele Unternehmer halten Ausschau nach Problemen, für die andere Unternehmen noch keine guten Lösungen bieten. Doch nur die wenigsten Gründer erleben so einen wahren Geniestreich und sehen die ideale Geschäftsidee ganz klar vor sich. Echte Innovationen entstehen in der Regel aus Wissenschaft und Forschung, einer guten Marktanalyse und harter Arbeit. Alternativ lohnt sich der Blick in andere Länder: Eine bereits funktionierende Idee kann so für den heimischen Markt adaptiert werden. Weitere Möglichkeiten bietet der Franchisemarkt. Hier finden Gründer erprobte und bereits erfolgreiche Geschäftskonzepte.</p>



<h2>3. Gibt es Mitgründer?</h2>



<p>Nur wenige Gründer übernehmen alle Aufgaben selbst. Aus diesem Grund lohnt es sich zu wissen, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann das ideale Gründerteam wählen. Heterogenität spielt hierbei die entscheidende Rolle: Du brauchst Partner, die deine eigenen Kompetenzen ergänzen. Der rege Austausch kommt zudem Deiner Gründungsidee zu Gute. Mit anderen kannst Du Ideen spinnen, Lösungen diskutieren und rechtzeitig auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.</p>



<h2>4. Wer sind Deine Berater?</h2>



<p>Die Beratung in der Startphase ist ein essenzieller Teil der Startup-Gründung. Was ist bei der Unternehmensgründung zu beachten? Brauchst Du spezielle Qualifikationen und hat Deine Idee überhaupt eine Chance auf dem derzeitigen Markt? Diese Fragen solltest Du zu Beginn der Gründung klären. Hier lohnt es sich, Experten einzuschalten. Ein guter Rat entscheidet oft über den Erfolg eines Gründungsvorhabens. Kostenlose Beratungsangebote findest Du beispielsweise auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>5. Wie finanzierst Du Dein Start-up?</h2>



<p>Jedes Gründungsvorhaben will finanziert werden. Wie die finanziellen Herausforderungen der Unternehmensgründung letztendlich gestemmt werden, ist eine grundlegende Frage bei Gründungen. Glücklicherweise sind die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups vielfältig. Abhängig von Deinem Gründungsvorhaben kannst Du auf verschiedene Förderprogramme zurückgreifen. So können beispielsweise Gelder durch Crowdinvesting oder durch Business Angels aufgebracht werden. Du solltest Dich in jedem Fall detailliert mit Deinen Möglichkeiten auseinandersetzen. Wäge sorgfältig alle Vor- und Nachteile der Finanzierung ab.</p>



<h2>6. Wie sieht Dein Businessplan aus?</h2>



<p>Deine zukünftigen Förderer und Investoren kaufen nicht die Katze im Sack. Für die Vorstellung Deines Gründungsvorhabens ist ein detaillierter Businessplan unabdingbar. Gleichzeitig hilft Dir Dein Geschäftsplan selbst: Durch die sorgfältige Analyse Deiner Geschäftsidee und des Marktes neben den Management-, Marketing-, Finanz- und Vertriebsplänen erhältst Du ein übersichtliches Bild Deiner Geschäftsidee. Vergessene oder vernachlässigte Aspekte tauchen wieder auf und runden die Planung ab. Spezielle Businessplan-Tools können Dir dabei die Erstellung wesentlich erleichtern.</p>



<h2>7. Wie steht es um Deine Webseite?</h2>



<p>In Zeiten von E-Commerce sind Deine Kunden es gewohnt, dass jede Serviceleistung und jeder Artikel rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Auch ein junges Start-up braucht einen seriösen Internetauftritt. Gerade dann, wenn die Geschäftsidee online abgewickelt wird, empfehlen sich erfahrene Webmaster. Schließlich bildet die Webseite das Aushängeschild des Unternehmens. Kunden erwarten hier Qualität und Professionalität. Spielt die Unternehmenswebsite hingegen keine größere Rolle, reicht auch ein Website-Baukasten. Mit den fertigen Baukästen bist Du bei der Webseitengestaltung allerdings wesentlich unflexibler.</p>



<h2>8. Welche Pläne hast Du für Dein Marketing?</h2>



<p>Gerade junge Unternehmen müssen am Markt sichtbar sein, um potenzielle Kunden zu erreichen. Doch am Anfang ist das Marketingbudget in der Regel noch recht klein. Ein unternehmenseigener Blog und Werbung in den sozialen Netzwerken stellen verhältnismäßig günstige und gleichzeitig sehr effektive Werbemaßnahmen dar.</p>



<h2>9. Kontakte, Kontakte, Kontakte</h2>



<p>Der Dialog mit erfolgreichen Gründern wird Dir Mut machen, neue Ideen einbringen und Lösungen aufzeigen, auf die Du nicht selbst kommen würdest. Auch Online-Communitys stellen wertvolle Tipps bereit. Wenn Du gerne Startup-Experten oder junge Gründer persönlich kennenlernen willst, lohnt sich der Besuch von Messen. Die oftmals kostenlosen Gründermessen bieten ein umfangreiches und speziell auf Unternehmer zugeschnittenes Informationsprogramm.</p>
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