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	<title>Blogbeitrag Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Blogbeitrag Archive | e-startup.de</title>
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		<title>5 Tipps um ihr Content Marketing durch die Decke gehen zu lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 09:45:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in</p>
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<p>Das Content-Marketing gehört heute zum guten Ton in jedem Marketing-Mix. Hochwertiger Inhalt, der Konsumenten mehr liefert als nur platte Werbesprüche, wird immer mehr zum Standard. Inzwischen setzen viele Unternehmen auf die Vorteile eines guten Storytelling und bieten ihren Kunden und Interessenten eine breite Palette an spannenden Themen. Von Whitepapern, über Podcasts bis hin zu eigenen Film- und Videoproduktionen. Doch nur Inhalte zur produzieren, reicht heute nicht mehr, um mit ihnen auch Erfolg zu haben. Immerhin ist das Angebot gewaltig und wächst jeden Tag weiter an. Endverbraucher werden von einer wahren Flut an Content nahezu überschüttet und werden immer selektiver. Mit diesen fünf Tipps, bieten Sie Ihren Kunden dennoch die Inhalte, die sie auch wirklich konsumieren wollen.</p>



<h2>1. Kenne das Publikum.</h2>



<p>Selbst der beste Content scheitert, wenn er für die falsche Zielgruppe erstellt wurde. So kann ein Whitepaper hervorragend geschrieben und gelayoutet sein, jedoch als Download dennoch ein Leben als digitaler Ladenhüter fristen. Gerade dann, wenn eine jüngere Zielgruppe (z.b. Fashion) eher auf Film- und Videoformate setzt, ist das geschriebene Wort nicht mehr angesagt. Gleichzeitig könnten Kunden aus dem Finanz- oder Bankenwesen sogar negativ auf eher lockere und lustige Inhalte in den sozialen Medien reagieren. Analysieren Sie also Ihre Zielgruppe und stellen Sie sich folgende Fragen:</p>



<p>&#8211; Was lesen/sehen/hören meine Kunden und Interessenten? (Welche Medienformate sind beliebt?)<br>&#8211; Wie möchte ich meine Kunden und Interessenten ansprechen? (Sie-Form oder Du-Form?)<br>&#8211; Wo bewegen sich meine Kunden und Interessenten? (Homepage, Youtube, soziale Netzwerke?)<br>&#8211; Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? (Zum Beispiel Fashion: Modetipps)<br>&#8211; Wie regelmäßig möchten meine Kunden und Interessenten von mir hören? (Vermeidung von Übersättigung)</p>



<h2>2. Mehr als nur Marketing wagen</h2>



<p>Die Erstellung von Content dient der Unterstützung von Marketing-Aktionen in Ihrem Unternehmen. Und doch sollten Sie darauf achten, dass das Content-Marketing nicht zu einem rein zuarbeitenden Medium wird. Verabschieden Sie sich also davon, in jedem Video und in jedem Text immer eine klare Werbebotschaft unterzubringen. Etablieren Sie Ihren Content-Kanal vielmehr als eine Anlaufstelle für Kunden und Interessenten, die sich zuerst einmal informieren und weiterbilden wollen. Setzen Sie also auf allgemeine Inhalte, die gerne auch einmal kritisch auf ein Thema blicken. Zum Beispiel nutzen Sie als Fashion-Händler Ihren Videokanal für eine Diskussionsrunde mehrere Experten zum Thema &#8220;Outdoor-Mode: Was hilft, was hilft nicht?&#8221;. Oder geben Sie als Händler von Computer-Bauteilen Anleitungen, wie ein Prozessor getauscht oder gereinigt wird.<br>Content ist immer auch ein Erstkontakt. Sales folgt erst danach!<br></p>



<h2>3. Strukturen einführen: Der Redaktionsplan</h2>



<p>Kennen Sie das nicht auch? Die Woche neigt sich ihrem Ende zu und ein Eintrag im Kalender erinnert Sie daran, dass noch immer ein Blogbeitrag aussteht? Jetzt heißt es schnell das Internet durchforsten, ein Thema finden und loslegen. Das Ergebnis ist jedoch meist ein abgehetzter Beitrag, der nur wenig Inhalt bietet und mehr Masse als Klasse bedeutet. Führen Sie also schrittweise und überlegt einen Redaktionsplan ein, mit dem Sie nicht nur Themen festlegen, sondern auch feste Deadlines für Inhalte. Es bietet sich zudem an ein Archiv anzulegen, für das Sie im Monat einen bis zwei zusätzliche Beiträge anfertigen. Diese Reserve können Sie nutzen, sollte der Redaktionsplan einmal wackeln. Für Ihre Kunden und Interessenten entsteht so ein einheitliches Erlebnis und Sie können sich darauf verlassen, dass Ihre Inhalte Ihren eigenen Ansprüchen genügen.</p>



<h2>4. Auf die richtigen Köpfe setzen</h2>



<p>Ein bisschen Schreiben kann jeder und mit etwas Übung kann auch die Azubine ein paar Sätze in eine Kamera murmeln. Oder? Nein! Wirklich guter Content ist harte Arbeit und erfordert auch personell die entsprechenden Mittel, um sich zu entfalten. Wer sein Marketing auf guten, nachhaltigen und effektiven Inhalten aufbauen will, der darf nicht an den Mitarbeitern sparen. Vor allem gute Autoren sind seltener, als man auf den ersten Blick glauben würde. Dies haben inzwischen auch die großen Konzerne erkannt und setzen immer mehr auf gelernte Journalisten von renommierten Verlagen. Schreiben und Medienarbeit im Allgemeinen ist ein Handwerk, welches erlernt werden muss. Berücksichtigen Sie auch diese Tatsache bei der Planung Ihrer Content-Strategie, indem Sie nicht nur nach dem &#8220;Wie?&#8221;, sondern auch nach dem &#8220;Wer?&#8221; fragen.</p>



<h2>5. Content-Marketing kostet auch Geld!</h2>



<p>Oft verkaufen Marketing-Agenturen das Content-Marketing als eine günstige Alternative zur klassischen Welt aus Anzeigen, Advertorials und Werbung. Doch auch ein gutes Content-Marketing bekommen Sie nicht umsonst. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, ist nicht ehrlich. Immerhin fallen nicht nur Personalkosten für Experten an (Siehe Punkt 4.), sondern erzeugte Inhalte müssen auch Ihre Zielgruppe erreichen. Das passiert durch den Druck von Büchern, Broschüren oder Flyern sowie durch Werbung on- und offline. Dafür brauchen selbst die effizientesten Contentersteller Budgets und Geld. Planen Sie also diese Aufwände trotz aller anderslautenden Versprechen ebenfalls in Ihrem Marketing-Mix mit ein.	</p>
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		<title>Die Vorteile einer FAQ-Seite und Best Practices</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 13:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist sicherlich nicht überraschend, dass Kunden und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist sicherlich nicht überraschend, dass Kunden und Besucher Ihrer Webseite Fragen zu Ihrem Unternehmen, Produkt oder Service haben, die beantwortet werden müssen. Webseitenbetreiber versuchen diese Fragen durch ihre Blogbeiträge und den Seiteninhalt zu beantworten. Oft benötigt der Besucher jedoch einen einfacheren Weg, um die Antwort zu finden, nach der er sucht. Mit Hilfe einer FAQ können Besucher leichter Antworten auf ihre Fragen gebündelt an einem Ort finden. FAQ steht für „frequently asked questions“ und stellt eine Ansammlung häufig gestellter Fragen dar.<br></p>



<p>Eine gut gestaltete FAQ-Seite oder ein Abschnitt Ihrer Website, der spezifische Fragen zu Ihrem Produkt oder Unternehmen beantwortet, bietet viele Vorteile. Eine FAQ kann:</p>



<p>• Vertrauen aufbauen, indem Sie dem Kunden zeigen, dass Sie die Herausforderungen sehen, mit denen er konfrontiert wird und ihm helfen wollen<br>
• den Kundenservice verbessern, da Sie häufig gestellte Fragen beantworten<br>
• Zeit und Geld einsparen, indem Sie die Anzahl der wiederkehrenden Anrufe und E-Mails an Ihre Supportmitarbeiter reduzieren<br>
• die Sichtbarkeit in Suchmaschinen erhöhen<br>
• die Benutzererfahrung verbessern, da Ihre Besucher Antworten einfacher finden, anstatt die Website zu durchsuchen. Durch das direkte Verlinken der Antworten auf Blogbeiträge oder Inhaltsseiten werden dem Besucher zusätzliche Informationen geboten.<br>
• Ihre Produktkompetenz und Ihren Ruf stärken<br>
• Besucher in Kunden umwandeln</p>



<p>Sobald jemand die FAQ auf Ihrer Website liest, werden höchstwahrscheinlich Produkte und Dienstleistungen Ihres Unternehmens bewertet. Stellen Sie sicher, dass Sie den Entscheidungsprozess Ihrer Besucher unterstützen, indem Sie ihnen klare Antworten und zusätzlich vertiefte, leicht auffindbare Inhalte anbieten.</p>



<h2>Wo sollte die FAQ-Seite platziert werden?</h2>



<p>Es ist wichtig, dass Sie den FAQ-Bereich prominent auf Ihrer Website platzieren, und zwar dort, wo es am sinnvollsten ist. Machen Sie den Bereich sichtbar, wo es am wichtigsten ist: Wenn Ihre Besucher einen Kauf in Betracht ziehen oder wenn sie wahrscheinlich Unterstützung benötigen.</p>



<p>• Stellen Sie Kundendienstfragen in Ihren Support-Bereich. Sie können auch ein Support-Center und eine Wissensdatenbank erstellen, die Besucher zuerst prüfen können, bevor Sie ihre Frage online stellen.<br>
• Gruppieren Sie Produktfragen und fügen Sie die FAQ direkt in die jeweiligen Produktseiten ein, damit sie leicht zu finden sind.<br>
• Verknüpfen Sie häufig gestellte Fragen zu Service-Fragen direkt in der Website-Navigation.</p>



<p>Die FAQ-Seite sollte natürlich nicht als eine Lösung für eine schlecht gestaltete Website zu verstehen sein. Wenn Sie Ihre Website umgestalten, berücksichtigen Sie Ihre FAQ als Teil des Gesamtdesigns.<br></p>



<h2>Wie strukturiere ich den FAQ-Bereich?<br></h2>



<p>Je nachdem, welche Fragen Sie beantworten müssen, gibt es mehrere Möglichkeiten, Ihren FAQ-Bereich zu strukturieren. Wenn Ihre Fragen ein einzelnes Thema betreffen, erstellen Sie eine einzige, leistungsstarke FAQ-Webseite, die für Suchmaschinen optimiert ist. Wenn sich Ihre Fragen auf mehrere Produkte oder Dienstleistungen beziehen, erstellen Sie auf Ihrer Website einen FAQ-Bereich. Dazu gehört eine Hauptseite mit FAQ, in der alle Fragen aufgelistet sind, die dann mit separaten Landing-Pages verknüpft werden und die gleichzeitig für bestimmte Suchanfragen optimiert wurden. Dies hat mehrere Vorteile:<br></p>



<p>• Gruppieren Sie Fragen zu Themen oder Servicebereichen, damit Ihre Besucher die für sie relevanten Antworten finden können. Dadurch müssen sie nicht durch sämtliche Fragen blättern und nach dem suchen, was ihre Situation betrifft.<br>
• Verknüpfen Sie jede Antwort mit einer bestimmten Seite oder einem Blogbeitrag, die weitere Informationen enthält. Das verbessert nicht nur die User Experience, sondern auch die Sichtbarkeit in Suchmaschinen.<br>
• FAQ verringern die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer vorschnell auf die Zurück-Schaltfläche klicken.<br></p>



<p>Darüber hinaus gibt es verschiedene WordPress-Plugins, die die FAQ mit anklickbaren Fragen strukturieren, um die Antworten in verschiedenen Pop-ups zu enthüllen.</p>



<h2>Tipps zur Verbesserung Ihrer FAQ-Seiten</h2>



<p>Ihre FAQ-Website sollte die Erfahrung Ihrer Besucher mit Ihrer Marke verbessern.<br></p>



<p>1.) Erforschen Sie, was Ihre Kunden wirklich wissen möchten und ordnen Sie diese Fragen und Antworten logisch. Verwenden Sie bei Bedarf mehrere Seiten. Dies führt zu einer besseren Benutzererfahrung und Sichtbarkeit innerhalb der Suchmaschinen.<br>
2.) Strukturieren Sie Ihren FAQ-Bereich so, dass er leicht zu navigieren ist und Besucher sofort zu den für sie relevanten Themen springen können.<br>
3.) Ordnen Sie Ihre Fragen logisch an. Beginnen Sie mit einfachen, allgemeinen Fragen und gehen Sie zu komplexeren Themen über.<br>
4.) Fügen Sie Ihrer FAQ-Seite gegebenenfalls Bilder und Videos hinzu. Manchmal beantworten Bilder die Frage schneller und prägnanter als Worte.<br>
5.) Stellen Sie sicher, dass Sie von den Antworten einen internen Link setzen, um zusätzliche Informationen für den Besucher und eine bessere Indexierung für die Suchmaschinen bereitzustellen.<br>
6.) Halten Sie Ihre Antworten klar und einfach. Vermeiden Sie Fachausdrücke und Fachjargon. Formulieren Sie die Fragen so, wie sie Ihr Kunde stellen würde. Verlinken Sie auf zusätzliche Informationen in Blogbeiträgen oder anderen Inhaltsseiten.<br>
7.) Halten Sie den FAQ-Bereich auf dem neuesten Stand, fügen Sie neue Fragen hinzu und aktualisieren Sie gegebenenfalls die Antworten auf vorhandene Fragen.<br>
8.) Scheuen Sie Sich nicht, auch Fragen zu Ihrem Bestellprozess, Ihren Zahlungsmodalitäten und den Servicebedingungen zu beantworten.<br>
9.) Fügen Sie eine Call-to-Action hinzu, damit der Interessent weiß, wie er weitere Einzelheiten erhält, Kontakt mit Ihnen aufnehmen oder Produkte sowie Dienstleistungen kaufen kann.</p>



<p>Besucher benötigen immer eine leicht zu navigierende Quelle mit Antworten auf häufig gestellte Fragen. Gestalten Sie diesen Bereich angenehm zu lesen und stärken Sie so Ihren Ruf als transparentes und vertrauenswürdiges Unternehmen. Bauen Sie Vertrauen bei Ihren Besuchern auf und sie werden mit größerer Wahrscheinlichkeit Ihren Conversion-Trichter durchlaufen.</p>
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		<title>Keywords auch jenseits der deutschen Grammatik möglich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 12:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Möchte der Blogbetreiber die richtigen Keywords herausfinden, die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Möchte der Blogbetreiber die richtigen Keywords herausfinden, die er auf seiner Homepage einbinden möchte, ist dies auf den ersten Blick nicht schwer. Er braucht dazu nur auf der Suchmaschinenleiste, wie beispielsweise bei Google schauen, und ihm werden bestimmt Begriffe angezeigt. Das ist für den Nutzer sehr praktisch. Denn oftmals ist es nicht nur ein einzelnes Wort beziehungsweise ein Begriff, den er sucht und findet, sondern eine ganze Handlung.</p>



<p>Folgendes Beispiel verdeutlicht dies: Der Nutzer sucht, wie er beispielsweise Rosen richtig schneiden kann. Er gibt dazu „Rosen“ ein. Sobald er das Wort der Pflanze komplett eingegeben hat, tauchen bereits Ergänzungen auf. Google möchte dem Nutzer helfen, die nicht explizit nach einer gesamten Handlung gesucht haben, solchen Vorschlag als weiterführende Idee nutzen zu können. Denjenigen, die es ausdrücklich finden wollten, können die Vorschläge schneller auswählen und anklicken, ohne sie komplett ausschreiben zu müssen.</p>



<p>Es gibt dadurch Vorteile für Blogbesitzer, die noch keine feste Vorstellung von Keywords haben, die sie auf ihrem eigenen Blog verwenden könnten. Diese „Tipps“ von Google sind hilfreich und der Blogger sollte sie beachten, um Bloginhalte mit solchen Keywords zu füllen. Es sollten dabei folgende Regeln bedacht werden, damit der Mehrwert der Bloginhalte möglichst erhalten und sogar gesteigert wird:</p>



<p>• Die Keywords sollten zum gesamten Bloginhalt passen. Sucht der Nutzer also das „Rosen schneiden“ sollte ihm möglichst geholfen werden, dies in irgendeiner Art und Weise zu machen. Das könnte beispielsweise sein, dass ihm Hinweise auf die Art des Schneidens gegeben werden, Rosenscheren getestet werden oder auf dem Blog kaufen kann oder einen Hinweis erhält, in welchem Monat er die Rosen schneiden sollte etc.<br> • Die Keywords sollten vorhanden sein, aber der Blogbetreiber sollte mit ihnen nicht übertreiben. Denn das fällt schließlich dem Leser unangenehm auf.<br> • Die Keywords sollten natürlich wirken und nicht ein grammatikalisches „Gemetzel“ werden.<br></p>



<p>Gerade letzteres ist manchmal nicht so einfach. Der Blogger meint es ja strategisch gut, damit er vordere Plätze bei Google einnimmt und sie anderen streitig machen kann. Aber der Google-Vorschlag passt nicht immer zur deutschen Grammatik und zum Satzbau. Denn es wird oftmals eine Infinitivform des Keywordvorschlags gezeigt. An dieser ist zwar der Googlenutzer bereits gewöhnt, aber sie passt oftmals nicht zur deutschen Grammatik. Es gibt jedoch dezente Hilfen, wie sie dennoch genutzt und auf der Homepage verarbeitet werden könnten. Diese sind zum Beispiel:</p>



<p>1. Keywords in Überschriften verwenden: Dies ist nicht nur für die Auffindbarkeit wichtig, sondern dort verzeiht der Leser jede schlechte Grammatik. Die Überschrift kommt nämlich meist nicht als vollständig ausformulierter Satz vor, sondern ist oftmals im Schlagwortstil gestaltet.</p>



<p>2. Keywords als Fragen oder Schlagworte einfügen: Manchmal können auch abrupt aber dennoch organisch Exkurse oder Anekdoten eingefügt werden, die die Keywords aufgreifen. Dies ginge zum Beispiel: „Der Gartenbesitzer ist mit seinen Blumen sehr zufrieden. Er hat auch tolle Rosen. An dieser Stelle fragt sich der Gartenbesitzer schließlich: Rosen schneiden – wie geht das? Aus diesem Grunde wird nachstehend das „Rosen Schneiden“ näher erklärt.“ Auf dieser Art und Weise hat der Blogger gleich zweimal den Keyword-Infinitiv kurz hintereinander verwendet, ohne dass es den Leser stört oder ihm auffällt.</p>



<p>3. Aufzählungen sollten verwendet werden: Gerade Wiederholungen können regelrechte Keyword-Fresser werden und die Keyworddichte nahezu explodieren lassen. Beispiel:</p>



<p>a. Rosen schneiden – Tipp 1: TEXT<br>b. Rosen schneiden – Tipp 2: TEXT<br>c. Rosen schneiden – Tipp 3: TEXT etc.</p>



<p>Gerade bei Letzteren sollte darauf geachtet werden, dass solche Textarten zum generellen Stil des Blogs passen. Das erhält das Gesamtbild des Internetauftritts und wirkt nicht wie ein einzelner Exot unter den anderen Blogbeiträgen.	</p>
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