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	<title>Suchalgorithmen Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Suchalgorithmen Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Wenn die Website nicht rankt – die häufigsten Gründe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 09:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klappt es nicht mit dem Ranking, sollte die Website komplett überprüft werden: s. unsere Checkliste.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Webdesign ist überzeugend, aber trotzdem schafft es die Website nicht auf die oberen Plätze der Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs). Wenn deine Website die Fragen der Zielgruppe beantwortet, ist schon viel erreicht. Wenn es trotzdem nicht klappt mit dem Ranking, kannst du verschiedene Faktoren überprüfen.</p>



<h2>Metadaten</h2>



<p>Metaangaben stehen im Head einer Website und sind normalerweise für den Nutzer nicht sichtbar. Die Metaelemente beinhalten Informationen zur Sprache oder machen Angaben zum Viewport für die Darstellung auf unterschiedlich großen Displays. Der vielleicht wichtigste Meta-Tag ist die sogenannte Meta-Description, eine Zusammenfassung des Seiteninhalts. Diese erscheint in den SERPs als kurzer Text unterhalb des Links. Wer hier die verfügbare Zeichenzahl nicht ausnutzt oder ganz darauf verzichtet, hat es schwer, Nutzer auf sich aufmerksam zu machen.</p>



<h2>Seiteninhalte</h2>



<p>Liefern Text und Bilder alle Informationen zum Thema und sind die Informationen so aufbereitet, dass auch Suchmaschinen sie verstehen? Das ist mit Bildern unter Umständen schwierig, denn ein Algorithmus kann grafische Informationen nicht interpretieren. Sogenannte alt-Texte dienen in ersten Linie Menschen mit Sehbehinderungen dazu, sich Webseiten durch Screenreader vorlesen zu lassen. Suchmaschinen profitieren von diesen Angaben ebenso. Auf alt-Texte zu verzichten, bedeutet, starke SEO-Signale ungenutzt zu lassen.</p>



<h2>Seitenstruktur</h2>



<p>Bei der Seitenstruktur steht die korrekte Verwendung von Überschriften im Mittelpunkt. Überschriften in HTML sind mit h1-h6 gekennzeichnet. Dabei sind zwei Aspekte dringend zu beachten:</p>



<p>• Es kann nur eine h1 existieren.<br>• Überschriften in den Größen h2-h6 kannst du beliebig oft einsetzen.</p>



<h2>Server</h2>



<p>Manchmal kommt es zu Problemen mit Weiterleitungen. Vielleicht ist die Website mit und ohne den Zusatz www oder unter http und https erreichbar. Algorithmen unterscheiden hier genau und registrieren zwei Webseiten mit identischen Inhalten. Die Folge: Suchmaschinen erkennen sogenannten Duplicate Content, also Text, der schon auf anderen Webseiten erscheint. Je nach Vertrag mit dem Provider löst du Weiterleitungsprobleme mit einer .htaccess-Datei, die du im Root-Verzeichnis deiner Website ablegst.</p>



<h2>Ladezeiten</h2>



<p>Große Bilder, zahllose CSS-Dateien oder anspruchsvolle Skripte verlangsamen den Seitenaufbau. Wenn deine Website länger als 4 Sekunden lädt, brechen User den Seitenbesuch ab und die Website rutscht auf unattraktive Plätze. Oft kannst du mit einer Anpassung der Größen von Bildern schon viel erreichen. Gegebenenfalls kannst du Einstellungen vornehmen, um Bilder erst dann zu laden, wenn sie in den Fokus gelangen. Für viele verlangsamende Skripte sind Lösungen bekannt, die weniger ressourcenintensiv arbeiten.</p>



<h2>Verlinkungen</h2>



<p>Backlinks und externe Links auf deiner Website stehen bei den Suchmaschinen unter einem günstigen Licht – solange Linkziele und Linkgeber seriös erscheinen. Während du viele Probleme der OnPage-Optimierung selbst und in kurzer Zeit lösen kannst, nimmt der Backlinkaufbau deutlich mehr Zeit in Anspruch. Weil verschiedene Anbieter dies wissen, locken sie mit günstigen Preisen für angeblich seriöse Backlinks. Lass dich nicht darauf ein: gekaufte Backlinks werden meist schnell erkannt und deine Website wird gegebenenfalls abgestraft. Dann dauert es noch länger, bis die Website auf den ersten Seiten der SERPs erscheint.</p>



<h2>SEO-Audit zur Fehlererkennung</h2>



<p>Verschiedene Anbieter stellen Tools zu Verfügung, die deine Website kostenlos überprüfen. Für einen ersten Check eignen sich diese Angebote schon sehr gut. Detaillierter sind die Ergebnisse der Crawlings mit einem kostenpflichtigen Zugang. Vorteil hier: Oft kannst du nur dann alle Unterseiten des gesamten Webauftritts in einem Durchgang prüfen lassen. Bei großen Webseiten mit vielen Unterseiten ist der kostenpflichtige Zugang durchaus nutzbringend.</p>



<h2>Wie lange dauert es bis zu messbaren Ergebnissen?</h2>



<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) nimmt Zeit in Anspruch, auch wenn Optimierungen meist schnell umgesetzt sind. Trotzdem muss die Suchmaschine Veränderungen erkennen. Rechne mit bis zu 4 Wochen, bis du nennenswerte Veränderungen zum Beispiel in der Google Search Console oder dem Bing Webmastertool erkennst. Warte dann noch einmal rund 3 Monate ab, um zu prüfen, ob der Fortschritt nachhaltig ist. Welche Maßnahme sich als erfolgreich beweist, erkennst du nur, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Je mehr Veränderungen du in einem Arbeitsschritt vornimmst, desto schwieriger wird es später, zu erkennen, welche Strategie sich bewähren konnte. Auch das nimmt Zeit in Anspruch.</p>
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		<title>Auf der Suche nach dem „heiligen Gral“ von Google: Der Algorithmus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 12:23:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So funktioniert die Google-Suche: die Algorithmus-Hitliste.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Algorithmus von Google stellt immer noch ein Geheimnis wie der heilige Gral dar. Es ist bisher unentdeckt, denn er bleibt ein Firmengeheimnis. Dennoch haben viele Experten die Fährte aufgenommen, scheinen sich in einigen Punkten einig zu sein und hätten entdeckt, wie dieser Algorithmus schließlich funktioniere. Dabei ist nicht nur ein Aspekt wichtig, der jenen bestimmt, sondern gleich mehrere. Nachstehend werden die Erkenntnisse des SEO zusammengetragen, die helfen, eine eigene Homepage so zu strukturieren und solche Inhalte zu geben, damit die Möglichkeit zum Erfolg gesteigert wird. Google ist natürlich nur eine Suchmaschine, wenngleich ist sie die bisher erfolgreichste. Dennoch besitzen andere Suchmaschinen ähnliche Algorithmen, die vergleichbaren Anforderungen im SEO unterliegen. Nachstehend wird oft im Konjunktiv formuliert. Dies ist nicht ohne Grund so, denn dieser Algorithmus kann sich immer wieder anpassen und muss nicht statisch bleiben.</p>



<h2>Die Algorithmus-Hitliste:</h2>



<h3>1. Klicks generieren</h3>



<p>Klicks zu generieren scheint eins der vorderen Plätze bei Google einzunehmen. Oftmals wird auch von Traffic gesprochen, wie es im Verkehrswesen üblich ist. Sind mehr Klicks als bei anderen Seiten vorhanden, rückt das den Ergebnis-Platz bei der Google-Ergebnisseite nach oben. Daraus ableitend wirft das Fragen auf, wie diese Klicks erhöht werden können. Ein Thema dazu wird nachstehend etwas weiter ausgeführt. Das sind die Backlinks, die das beispielsweise ermöglichen. Externe Anbieter wie beispielswiese Questler bieten solch einen „Klick-Dienst“ an, bei dem die Kunden für Klicks bezahlen müssen, die echte Mitglieder von Questler setzen. Ob die Leser jedoch länger dadurch auf der Seite verweilen, wie nachstehend in einem Extrapunkt beleuchtet wird, ist zweifelhaft.</p>



<h3>2. Keywords richtig setzen</h3>



<p>Der Angelhacken für das Klicks Generieren sind die Keywords. Sie sind jene Worte oder Wortzusammenstellungen, die die Nutzer in der Suchleiste bei Google eingeben. Viele werden bereits vorgeschlagen, sobald die ersten Wortsilben eingegeben werden. Ist das erste Wort ausgeschrieben, folgen die Wortstellung. Ein Beispiel ist dazu: T-Shirt. Hat der Nutzer dieses eingegeben, folgen die zusammenhängenden und weiteren Keywords wie zum Beispiel „T-Shirt kaufen“ oder „T-Shirt drucken“.</p>



<h3>3. Verweildauer erhöhen</h3>



<p>Ein wichtiger Einflussfaktor ist schient die Verweildauer zu sein. Ist die erhöht, zeigt dies dem Algorithmus vermutlich, dass die Relevanz der Seite erhöht ist. Es wird suggeriert, dass die Sucher das gefunden haben, wonach sie bei der Sucheingabe schließlich gesucht haben. Ist hingegen ein Zurück-Klicken häufiger zu registrieren, wertet dies die Seite zu den jeweiligen Keywords ab.</p>



<h3>4. Mehrwerte erhöhen</h3>



<p>Die Mehrwerte zu erhöhen, die Texte oder Inhalte auf der Homepage vermitteln ist zweifelsohne ein wichtiges Anliegen, damit die Leser gefesselt und auf der Homepage gehalten werden. Interessante interne Links können das nochmals intensivieren, wenn entsprechende interessante sonstige Themen für jenen Leser geboten werden.</p>



<h3>5. WDF*IDF anwenden</h3>



<p>Das WDF*IDF Anwenden bedeutet, dass die eigene Homepage noch intensiver analysiert wird. Es reicht nun nicht nur die Keyword Dichte im Blick zu haben, sondern die Relevanz des Inhalts im Verhältnis zu anderen Internetseiten oder Blogs. Zwar spielen einzelne Terms oder auch Worte ihre wichtige Funktion der Analyse dabei. Die Keywords sind dabei aber nicht so entscheidend, sondern vielmehr die Inhalte und Semantik der Blogs. Schließlich geht es dabei um die Frage, ob die Leser ihre Fragen mit jenem Content wirklich beantwortet bekommen haben oder nicht. Für die Optimierung und Analyse gibt es bereits entsprechende Tools.</p>



<h3>6. Backlinks setzen oder nicht?</h3>



<p>Hier gehen die Expertenmeinungen auseinander. Die klassischen Verfechter denken weiterhin, dass die Backlinks wichtig sind. Sie sind sozusagen Links auf anderen Seiten, die zur eigenen Homepage verlinkt sind. Landingpages sind solche Seiten, die dies kurz und bündig neben direkten Verkaufsinteresse gleichzeitig machen beispielsweise. Da jedoch auch viele Experten dies als negativ ansahen und Google Gesprächsbereitschaft über das Thema signalisierte, ist fraglich, ob nicht ein gegenwertiger Trend den Algorithmus nun bestimmt. Ein Mittelwert aus beidem scheint sich eingestellt zu haben: Die Backlinks als solche sind immer noch wichtig. Die Methode allerdings, mit der sie nun gesetzt werden, habe sich nun geändert.</p>
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		<title>Ende der Schonfrist: Mobile-First-Index bis September 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 15:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird</p>
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<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird die vollständige Umstellung auf den Mobile-First-Index erfolgen. Nach langer Schonfrist soll es bis Ende September 2020 auch für deutsche Websites so weit sein!</p>



<h2>Was ist der „Mobile-First-Index“?</h2>



<p>Google crawlt das Internet mit Algorithmen, welche Webseiten wie ein mobiles Endgerät oder wie ein Desktop-Rechner betrachten. Erfolgten bislang die meisten Zugriffe über Desktop-Geräte, nimmt die Zahl der mobilen Suchen enorm zu und stellt inzwischen mehr als 50 Prozent dar. Gute Infrastruktur, sinkende Traffic-Kosten und technisch hervorragend ausgestattete Endgeräte geben den Ausschlag. Dieser Entwicklung zollt Google nun Rechnung, indem der Suchmaschinengigant die mobile Version von Webauftritten zur Grundlage der Bewertung macht.</p>



<h2>Was bedeutet das für eine Website?</h2>



<p>Wenn die Website bereits mobilfähig ist, haben Websitebetreiber nichts zu befürchten. Die Umstellung auf den Mobile-First-Index geschah wahrscheinlich schon in der Vergangenheit und vollkommen unbemerkt. Wer erst jetzt eine responsive Variante seiner Website anbietet, darf sich auf einen Hinweis zur Umstellung freuen. Weit abgeschlagen werden bald all diejenigen sein, welche den Wandel verpasst haben und die Schonfrist verstreichen lassen. Noch ist Zeit!</p>



<h2>Welche Lösungen sind gut, welche optimal?</h2>



<p>Für jeden Device eine eigene Version anzubieten, reicht heute nicht mehr aus. Diese Lösung geht auch mit verschiedenen Problemen einher, wie der Anpassung der Inhalte in beiden Webseiten-Versionen. Den mobilen Content für das Smartphone kürzer und kompakter zu halten, weil die Desktop-Variante fehlende Informationen beinhaltet, führt nicht mehr zum Erfolg. Zukünftig wird Google nur noch die Inhalte bewerten, die in der mobilen Version vorhanden sind.</p>



<p>Besser eignen sich responsive Webseiten, die sich der jeweiligen Displaygröße dynamisch anpassen. Dann sind auch in der mobilen wie in der stationären Variante alle Inhalte vorhanden. Die Umstellung ist nicht schwer und trotzdem scheuen viele Webseitenbetreiber bis heute vor der Aufgabe zurück. Wer die Probleme nicht selbst lösen kann, sucht schon jetzt nach einem Anbieter für Webgestaltung. Die werden in den kommenden Monaten viel zu tun bekommen, denn nun wird es hektisch.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Websites, die bis Ende September nicht mobilfähig sind, müssen um ihren Platz im Index fürchten.</p>
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		<title>SEO Basics: Was ist eine SERP?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/seo-basics-was-ist-eine-serp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 14:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Page. In den SERPs von Suchmaschinen sind die Suchergebnisse einer Suchabfrage aufgelistet. Die Ergebnisse sind nach Relevanz in absteigender Reihenfolge sortiert. Das Ranking wird vom Suchmaschinenanbieter anhand verschiedener Faktoren berechnet und kann sich durch Einstellung der Suchalgorithmen ändern. Suchmaschinenanbieter halten die Algorithmen für die Platzierungen in den SERPs geheim, um Spam und Manipulationen zu vermeiden.</p>



<h2>Wie sind Search Engine Result Pages aufgebaut?</h2>



<p>SERPs zeigen die Suchergebnisse nach einer Keyword- oder Phrasen-Kombination in Form von Snippets an. Diese bestehen aus einer Überschrift, einer kleinen Beschreibung und einem Link oder je nach Länge aus einem Teil des Linkziels. Bei einem Rich Snippet wird das Ergebnis durch zusätzliche Informationen ergänzt, die als strukturierte Daten aus der Suchmaschine auf der entsprechenden Seite gelesen werden.</p>



<p>Die Anzahl der Ergebnisse pro SERP variiert. Google zeigt normalerweise zehn Snippets in den SERPs an. Es hängt jedoch von der Abfrage ab, ob die SERPs mit Ergebnissen aus der Bildsuche oder von Google News angereichert sind. Links zu Apps können ebenfalls in der mobilen Suche aufgeführt werden. Neben organischen Suchergebnissen werden auch Text- oder Image-Anzeigen auf den SERPs angezeigt. Im Gegensatz zu organischen Suchtreffern zahlen Werbetreibende für ihre Werbeanzeigen einen bestimmten Betrag pro Klick an den Anbieter, wie in der Klickauktion festgelegt.</p>



<h2>Die Bestandteile der SERPs</h2>



<p>Die SERPs von Google haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Während Ergebnislisten zu Beginn der Suchmaschinen Ende der neunziger Jahre nur einfache Ausschnitte zum Verknüpfen von Zielen anzeigen konnten, bestehen die SERPs jetzt auch aus Infoboxen (Knowledge Graphs) oder aus Karussellergebnissen. Die SERPs werden jedoch nach wie vor durch die Suchabfrage bestimmt. Wenn beispielsweise mit Google nach einem berühmten Autor oder Künstler gesucht wird, zeigt die Suchmaschine sowohl das Wissensdiagramm als auch das Karussell an. Diese Änderung in den SERPs erfolgte nach dem Hummingbird-Update. Seit dem Update kann Google auch ganze Fragen in den SERPs beantworten.</p>



<p>Informationen zu Nährstoffen in Lebensmitteln werden ebenfalls direkt in den SERPs aufgeführt. Mit der Google Bildsuche werden anklickbare Bilder angezeigt, die zu einer neuen Ansicht führen und die Bildquelle und die Größe der Grafik aufweisen. Je nach Art der Suche können die SERPs auch nur aus Nachrichten, Videos, Buchtiteln oder Bildern bestehen.</p>



<p>Google hat die SERPs nicht nur mit dem Knowledge Graph und dem Karussell-Display, sondern auch um andere Funktionen erweitert. Benutzer können dank der Flight- und Hotelintegration Flüge direkt in den SERPs suchen und buchen oder eine Hotelreservierung vornehmen. In den USA lassen sich mithilfe der SERPs sogar Lebensmittel bestellen.</p>



<h2>Die Anzeige in den SERPs</h2>



<p>Als die Google-SERPs Anfang der 2000er Jahre zum ersten Mal eingerichtet wurden, waren sie relativ statisch und für jeden Nutzer (innerhalb eines Landes) ungefähr gleich. Jetzt sind sie von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits gibt es unterschiedliche Ranking-Faktoren für die Positionierung der einzelnen Snippets. Darüber hinaus gibt es noch weitere Signale, die die Reihenfolge der Ergebnisse beeinflussen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>• Registrierte Benutzer: Wenn ein Google-Benutzer in seinem Konto registriert ist, werden die Suchergebnisse an das frühere Benutzerverhalten angepasst, sofern dies anhand der Datenschutzeinstellungen zulässig ist.<br><br>• Browserverlauf: Wenn ein Nutzer den Cache des Browsers nicht leert, holt sich Google mit Cookies Informationen zu früheren Suchanfragen und passt die Ergebnisse entsprechend an.<br><br>• Standort: Ist die Geolokalisierung aktiviert, richtet Google die SERPs am Standort des Nutzers aus. Auf diese Weise unterscheiden sich die Suchergebnisse zum Suchbegriff „Sushi zum Mitnehmen“ in München von denen in Berlin. Bei lokalen Suchergebnissen werden diese mit Ergebnissen von Google Maps kombiniert.<br><br>• Endgerät: Sucht der Nutzer über ein Mobilgerät, sehen die Suchergebnisse anders aus, da Google beispielsweise für Mobilgeräte optimierte Websites in den SERPs bevorzugt.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Was sind gesponserte Ergebnisse?</h2>



<p>Jede große Suchmaschine mit erheblichem Marktanteil akzeptiert bezahlte Ergebnisse. Diese einzigartige Form der Suchmaschinenwerbung garantiert, dass Webseiten innerhalb eines Tages oder weniger in den Top-Ergebnissen für die ausgewählten Keywords erscheint. Bezahlte Suchlisten werden auch als gesponserte Listen oder Pay-Per-Click-Listen (PPC) bezeichnet.</p>



<h2>Was sind Rich Snippets?</h2>



<p>Rich Snippets werden von Google auf den Suchergebnisseiten angezeigt, wenn eine Website Inhalte in strukturiertem Daten-Markup enthält. Strukturierte Datenmarkierungen helfen dem Google-Algorithmus, den Inhalt besser zu indizieren und zu verstehen. Google unterstützt Rich Snippets für die folgenden Datentypen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>1. Produkt: Informationen zu einem Produkt, einschließlich Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen.<br>2. Rezept: Rezepte, die in der Websuche und in der Rezeptansicht angezeigt werden können.<br>3. Rückblick: Ein Rückblick auf Objekte wie Restaurants, Filme oder Geschäfte.<br>4. Ereignis: Ein organisiertes Ereignis wie Musikkonzerte oder Kunstfestivals, an dem Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem festgelegten Ort teilnehmen können.<br>5. Software Application: Informationen zu einer Software-App, einschließlich URL, Bewertungen und Preis.<br>6. Video: Ein Online-Video mit Beschreibung und Miniaturansicht.<br>7. Nachrichtenartikel: Ein News Artikel mit Überschrift, Bildern und Publisher-Informationen.<br>8. Wissenschaftliche Datensätze</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Knowledge Graph: Welche Funktionen erfüllen Wissensgraphen?</h2>



<p>Suchmaschinen wie Google oder Bing haben damit begonnen, ihre Daten zu Enzyklopädien und anderen umfangreichen Informationsquellen zu erweitern. Google nennt diese Art von Informationen Knowledge Graph. Wenn eine Suchanfrage zutrifft, wird auf der rechten Seite ein zusätzliches Unterfenster mit Informationen aus den Quellen angezeigt. Auf diese Weise kann die Suchmaschine ihren Nutzern zusätzliche Informationen zu Produkten, Hotels, Veranstaltungen, Flügen, Orten, Unternehmen, Personen, Büchern und Filmen, Ländern, Sportgruppen, Architektur und vielem mehr anbieten.</p>



<p>Dabei gibt es zwei allgemeine Arten von Ergebnissen: die organische Suche, also die vom Suchmaschinenalgorithmus abgerufenen Ergebnisse und die gesponserte Suche, also Werbung. Beide Ergebnisse werden nach Relevanz für die Abfrage eingestuft. Jedes auf dem SERP angezeigte Ergebnis enthält zudem einen Titel, einen Link, der auf die eigentliche Seite im Web verweist und eine kurze Beschreibung, aus der hervorgeht, wo die Keywords mit dem Inhalt der Seite übereinstimmen. Für gesponserte Ergebnisse wählt der Werbetreibende aus, was angezeigt werden soll.</p>



<h2>SERPs und ihre Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung</h2>



<p>Eine bessere Positionierung in den SERPs im Vergleich zu direkten Wettbewerbern ist das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung. Um so viel Traffic wie möglich durch gute Platzierungen auf die eigene Webseiten zu leiten, muss die Seite sowohl technisch als auch inhaltlich die besten und relevantesten Ergebnisse liefern. Darüber hinaus spielt das Vertrauen in die Website und deren Verlinkung eine wichtige Rolle. Ein Ranking allein ist jedoch nicht der einzige Faktor für eine hohe Klickrate. Wenn die Snippets der Suchergebnisse einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Beschreibung haben, können Webseitenbetreiber die Aufmerksamkeit der Benutzer eher auf das Snippet lenken.</p>



<p>Idealerweise enthält ein solches Snippet eine Aufforderung zum Klicken. Daher ist die Snippet-Optimierung ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung und ein wesentlicher Teil der On-Page-Optimierung. Schließlich werden der Metatitel und die Metabeschreibung der Landingpage von Suchmaschinen in den meisten Fällen für Titel und Beschreibung im Snippet verwendet.</p>



<p>Bei SEO-Marketern liegt der Fokus auf den ersten zehn Ergebnissen des SERP (Top 10), da 90 Prozent der Nutzerklicks auf diese verteilt sind. Mit einem optimierten Snippet steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer das Ergebnis aufrufen, wodurch sich die Klickrate erhöht. Durch die Ausweitung der AdWords-Werbung auf einen Viererblock hat Google den Kampf um die Spitzenpositionen bei den organischen SERPs intensiviert.</p>



<h2>SERPs in Zukunft</h2>



<p>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der mobilen Internetnutzung werden die SERPs weiter an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst. Es ist vorstellbar, dass bei einer Suche mit einem mobilen Gerät in Zukunft Apps oder Links zu Gadgets in den SERPs angezeigt werden und nicht nur Ergebnisse von Webseiten. Seit Juli 2015 ist Google nicht mehr nur ein SERP-Anbieter, sondern auch ein Dienstleister. Gleichzeitig wird der Index kontinuierlich erweitert, um individuelle SERPs bereitzustellen, die auf Nutzer und ihre aktuelle Situation zugeschnitten sind.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/seo-basics-was-ist-eine-serp/">SEO Basics: Was ist eine SERP?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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