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	<title>responsiv Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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		<title>Mobile Webseiten und responsives Webdesign &#8211; 3 Tipps und 3 Fehler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 13:43:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Betreiber einer Webseite brauchst du heutzutage ein aussagekräftiges Konzept dafür.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3>1. Mache es den Besuchern deiner Webseiten so leicht wie möglich</h3>



<p>Mache es den Besuchern deiner Website so einfach wie möglich, wenn sie zum Beispiel die Adresse deiner Firma suchen, die Bewertungen deiner Produkte durch andere Kunden lesen möchten oder einen interessanten Artikel in deinem Blog recherchieren.</p>



<p>Es ist wichtig, deine Website so zu gestalten, dass es für deine Kunden ein Einfaches ist sich zurechtzufinden und wichtige Informationen mit wenigen Klicks zu erhalten. Die Navigation deiner Webseite ist der Leitfaden für die Orientierung deiner Kunden und sie muss intuitiv ausgestaltet sein.</p>



<p>Nutze ein aussagekräftiges Konzept, das zeigt, wie der Besuch deiner Kunden erfolgen könnte. Sorge dafür, dass ihr Besuch auf allen verfügbaren und aktuellen, mobilen Endgeräten einfach abläuft. Versuche den Prozess auf das Wichtigste zu reduzieren und die Anzahl der Nutzerinteraktionen auf ein Minimum zu verringern. Mit so wenig Klicks wie möglich zum gewünschten Ergebnis zu kommen ist das Ziel eines guten Konzeptes für die Usability deiner resposiven Webseite.</p>



<p>Beispielablauf eines online Einkaufs:</p>



<p>• Ein potenzieller Kunde öffnet auf der Suche nach einem Sofa deine Webseite<br>• Er stöbert etwas in der Auswahl der verschiedenen Modelle<br>• Durch die Menüführung orientiert er sich innerhalb seiner Suche<br>• Der Kunde informiert sich über Farben, Größen und den Lieferbedingungen<br>• Abschließend wird der Kunde fündig und erwirbt ein Sofa nach Wunsch<br>• Er startet den Bestellprozess und wählt die für ihn passende Zahloption aus<br>• Im besten Fall beendet der Kunde seinen Kauf und schließt den Prozess ab<br>• Eine Bestätigung seines Einkaufes kommt per E-Mail in sein Postfach<br>• Darin auch die rechtlichen Vorgaben, Stornierungsmöglichkeiten usw.<br>• Evtl. kann er sich gleich zum Newsletter anmelden und/oder erhält Angebote für eine erneute Bestellung bzw. Besuch auf der Webseite<br>• Weitere Kundenbindungsmaßnahmen können hier folgen</p>



<p>Dieser Ablauf muss sowohl auf dem Desktop, dem Handy oder dem Tablet einwandfrei ablaufen. Das muss im Konzept berücksichtigt werden, denn jede Nutzungsart hat ihre Besonderheiten. Ein ganzheitliches Konzept zur Usability deiner mobilen Webseite weiß genau, was dein Kunde sucht und zeigt Lösungen auf, wie er so schnell wie möglich zu seinem Ziel gelangt.</p>



<h3>2. Finde heraus, wie effektiv deine Website für mobile Kunden ist, die einen Kauf tätigen wollen oder Informationen über dich oder dein Produkt einholen möchten.</h3>



<p>Es ist wichtig beim Erstellen einer Website Prioritäten zu setzen. Um das Optimum aus deiner Website herausholen zu können, musst du das Verhalten der Besucher deiner Website kennen und dieses optimal nutzen. Denn nur eine gut besuchte mobile Website kann dir von Nutzen sein und dein Business zum Erfolg bringen.</p>



<p>Achte im Konzept darauf, dass deine Website über eine benutzerfreundliche Oberfläche auf allen Endgeräten verfügt. Dabei muss diese für deine Kunden modern, interessant und einfach zu bedienen sein. Der optische Anspruch darf nicht vernachlässigt werden, aber die intuitive Bedienung ist das A und O für den Erfolg.</p>



<p>Laut Media Post gaben 48 % der Kunden, die Einkäufe über ein mobiles Online-Shoppingportal tätigten, an, dass die Benutzerfreundlichkeit einer Website für sie das wichtigste beim Einkaufen sei.</p>



<h3>3. Ein responsives Webdesign ist für deine Website ein Muss, um auf allen Geräten einen gleich guten Eindruck zu hinterlassen.</h3>



<p>Verwendet eine Website unabhängig vom benutzten Endgerät des Nutzers dieselbe URL und den gleichen Code, dann sprechen wir von einem responsivem Webdesign.</p>



<p>Das bedeutet, dass auf jedem Gerät, ganz egal, ob Desktop, Mobiltelefon oder Tablet, die Website automatisch beim Aufrufen durch den Besucher auf die Größe des mobilen Endgerätes angepasst wird.</p>



<p>Google empfiehlt die Verwendung eines responsiven Webdesigns vor ähnlichen Designansätzen und bewertet das fehlende übergreifende mobile Design einer Homepage negativ im Ranking.</p>



<p>Eine einheitliche Anzeige bietet dir aber auch noch andere Vorteile. Als Betreiber deiner Internetpräsentation musst du dich bei dieser Lösung nur um das Verwalten einer einzigen Website kümmern, was eine enorme Zeiteinsparung bedeutet. Jede Handlung wird automatisch für alle Anzeigeoptionen umgesetzt.</p>



<p>Damit ist es nicht mehr notwendig, deine Website für den Desktop über www.example.com und die mobile Version unter m.example.com zu pflegen. Du kannst beide Versionen unter www.example.com verwalten. Diese Administration ist ausreichend für die Umsetzung auf dem Desktop und auf dem mobilen Endgerät, was auch zu Kosteneinsparungen führt.</p>



<p>Bei einer Website, die mit einem einheitlich responsiven Webdesign gestaltet wurde, wird beim Aufrufen im Netz, egal welches mobile Endgerät deine Nutzer verwenden, nur eine Adresse benötigt. Das bedeutet, dass der Besucher auf allen drei Gerätearten www.example.com im Browser aufrufen kann. Es ist nicht notwendig, deinem Kunden unterschiedliche Webadressen zur Verfügung zu stellen, wie beispielsweise m.example.com für das mobile Telefon und t.example.com für die mobile Tablet-Seite.</p>



<h2>Vermeide diese drei Fehler:</h2>



<h3>1. Fehler: Das Verhalten des Kunden außer Acht lassen.</h3>



<p>Wenn du einen Nutzen aus der Erstellung deiner Website ziehen möchtest, musst du unbedingt darauf achten, dass Nutzer von überall Zugriff auf deine Seite haben. Außerdem darauf, dass sie durch eine einfache Bedienung ihr Vorhaben in die Tat umsetzen können. Das nennt man auch Umwandlung, in Englisch Conversion. Wenn also aus einem Besucher deiner Webseite am Ende auch ein Kunde geworden ist, der einen Kauf erfolgreich getätigt hat, dann spricht man von einer 100 % Conversion.</p>



<p>Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Besucher deiner Website die Adresse deines Restaurants herausfinden möchten oder das sich potenzielle Kunden über die Lieferoptionen deines Unternehmens erkundigen möchten. Es geht hierbei nicht immer um den Kauf an sich, sondern darum, dass dein Kunde genau das findet, was er sucht und weshalb er auf deine Webseite gekommen ist.</p>



<p>Deshalb ist es für dich und dein Unternehmen sehr wichtig, eine Website zu gestalten, die für mobile Geräte optimiert wird, damit Kunden einfach und ohne Probleme gewünschte Aufgaben umsetzen können. Es gibt also viele Wege für eine erfolgreiche Conversion und du darfst dich hierbei nicht nur auf den getätigten Kauf festlegen. Was immer dein Kunde sucht, er muss es innerhalb kürzester Zeit unabhängig von seinem Endgerät auf deiner Webseite finden. Sonst ist sein Besuch umsonst und die Zeit und die Kosten, die du in die Optimierung investiert hast, umsonst gewesen.</p>



<h3>2. Fehler: Die Implementierung der mobilen Website für Mobiltelefon und Tablet in einer anderen Domain oder Subdomain als die Desktop-Version konfigurieren.</h3>



<p>Google bietet mittlerweile verschiedene Konfigurationen an, die mobile Webseiten unterstützen. Jedoch wird das Verwalten und Aktualisieren deiner Seite viel komplizierter, wenn unterschiedliche URLs für jedes mobile Endgerät benutzt werden müssen. Auch kann es hierbei zu technischen Problemen kommen. Durch die Nutzung eines responsiven Webdesigns für alle Geräte über die gleiche URL wird dein administrativer Aufwand auf ein Minimum reduziert. Das hat auch Google erkannt und empfiehlt daher allen Webseiten-Betreibern ein responsives Webdesign. Nimm diese Empfehlung ernst, denn für Google ist ein responsives Webdesign Grundvoraussetzung für gutes Ranking. Die Welt verändert sich zunehmend. Durch die Digitalisierung nimmt die Anzahl der mobilen Geräte stetig zu und das verändert auch das Benutzerverhalten.</p>



<h3>3. Fehler: Die Webseiten der Mitbewerber unbeobachtet lassen und dadurch entstehende Anregungen verpassen.</h3>



<p>Du solltest nie vergessen, dass Konkurrenz das Business anregt. Die Tipps zur Optimierung einer mobilen Webseite liegen auch deinen Mitbewerbern vor. Deshalb ist es wichtig, die mobilen Seiten deiner Mitbewerber ab und zu zu besuchen. Hole dir dabei Inspirationen, aber vielleicht kannst du auch von ihren Fehlern lernen. Trete in die Fußstapfen eines Besuchers und versuche die Informationen zu erhalten, für die du die Webseite besucht hast. Sei nicht unvoreingenommen, sondern verhalte dich fair und neutral. Was kannst du mitnehmen an Aufgaben und wo siehst du Schwächen? Mache es besser und sei stets auf dem aktuellen Stand, denn Google arbeitet mit jedem Update an den Richtlinien für das Ranking.</p>
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		<title>Ende der Schonfrist: Mobile-First-Index bis September 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 15:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Google hat es lange genug angekündigt: Es wird die vollständige Umstellung auf den Mobile-First-Index erfolgen. Nach langer Schonfrist soll es bis Ende September 2020 auch für deutsche Websites so weit sein!</p>



<h2>Was ist der „Mobile-First-Index“?</h2>



<p>Google crawlt das Internet mit Algorithmen, welche Webseiten wie ein mobiles Endgerät oder wie ein Desktop-Rechner betrachten. Erfolgten bislang die meisten Zugriffe über Desktop-Geräte, nimmt die Zahl der mobilen Suchen enorm zu und stellt inzwischen mehr als 50 Prozent dar. Gute Infrastruktur, sinkende Traffic-Kosten und technisch hervorragend ausgestattete Endgeräte geben den Ausschlag. Dieser Entwicklung zollt Google nun Rechnung, indem der Suchmaschinengigant die mobile Version von Webauftritten zur Grundlage der Bewertung macht.</p>



<h2>Was bedeutet das für eine Website?</h2>



<p>Wenn die Website bereits mobilfähig ist, haben Websitebetreiber nichts zu befürchten. Die Umstellung auf den Mobile-First-Index geschah wahrscheinlich schon in der Vergangenheit und vollkommen unbemerkt. Wer erst jetzt eine responsive Variante seiner Website anbietet, darf sich auf einen Hinweis zur Umstellung freuen. Weit abgeschlagen werden bald all diejenigen sein, welche den Wandel verpasst haben und die Schonfrist verstreichen lassen. Noch ist Zeit!</p>



<h2>Welche Lösungen sind gut, welche optimal?</h2>



<p>Für jeden Device eine eigene Version anzubieten, reicht heute nicht mehr aus. Diese Lösung geht auch mit verschiedenen Problemen einher, wie der Anpassung der Inhalte in beiden Webseiten-Versionen. Den mobilen Content für das Smartphone kürzer und kompakter zu halten, weil die Desktop-Variante fehlende Informationen beinhaltet, führt nicht mehr zum Erfolg. Zukünftig wird Google nur noch die Inhalte bewerten, die in der mobilen Version vorhanden sind.</p>



<p>Besser eignen sich responsive Webseiten, die sich der jeweiligen Displaygröße dynamisch anpassen. Dann sind auch in der mobilen wie in der stationären Variante alle Inhalte vorhanden. Die Umstellung ist nicht schwer und trotzdem scheuen viele Webseitenbetreiber bis heute vor der Aufgabe zurück. Wer die Probleme nicht selbst lösen kann, sucht schon jetzt nach einem Anbieter für Webgestaltung. Die werden in den kommenden Monaten viel zu tun bekommen, denn nun wird es hektisch.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Websites, die bis Ende September nicht mobilfähig sind, müssen um ihren Platz im Index fürchten.</p>
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		<title>Nutzen Sie schon mobiles Content-Marketing?</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/nutzen-sie-schon-mobiles-content-marketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 17:26:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir lieben unsere Smartphones und Tablets. Die Nutzung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir lieben unsere Smartphones und Tablets. Die Nutzung beider Geräte ist rasant gewachsen, da mobile Endgeräte heute öfter als Heimcomputer verwendet werden. Angesichts der Tatsache, dass wir auf Tablets und Smartphones mehr Inhalte finden und konsumieren, müssen Inbound-Marketingstrategien, einschließlich Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung, diese Geräte nahtlos unterstützen.</p>



<p>Laut Google empfehlen 89 Prozent der Nutzer eine Marke, wenn sie im mobilen Umgang wie beispielsweise mit dem Handy eine positive Erfahrung gemacht haben. Ist die Erfahrung jedoch negativ, geben 46 Prozent der Anwender an, dass sie nicht erneut von dieser Marke kaufen würden. Mobile Benutzer haben also Erwartungen hinsichtlich der Nutzung, die von ihrem mobilen Endgerät aus erbracht werden sollte.</p>



<p>Was würden Sie tun, wenn …<br> … Webseiten zu langsam laden?<br> … die Webseite nicht für Smartphones konzipiert ist?<br> … die Navigation sich nur schwer bedienen lässt?<br> … der Inhalt zu klein zum Lesen ist?</p>



<p>Sie rufen wahrscheinlich eine andere Seite auf, die Ihnen eine schnellere Antwort bietet. Da immer mehr Besucher über ein mobiles Gerät auf Ihre Website zugreifen, sollten Sie ihnen eine großartige Erfahrung bieten.</p>



<h2>Content-Marketing zur Unterstützung mobiler Benutzer</h2>



<p>Durch die Implementierung von Content-Marketing, das Mobilgeräte effektiv unterstützt, lässt sich die Konversion von Besuchern in Leads deutlich steigern. Nutzen Sie die folgenden Tipps für mobiles Content-Marketing, damit mobile Benutzer Ihre Inhalte problemlos finden und verwenden können.</p>



<h2>1. Konvertieren Sie Ihre Website mit einem responsiven Design in WordPress</h2>



<p>Wenn Sie dies noch nicht getan haben, sollte Ihre Website jetzt angepasst werden. Verwendet Ihre Website WordPress bereits als Content-Management-System, muss die erste Initiative den Hub Ihrer Online-Präsenz für mobile Benutzer bereitstellen. Ein von Google unterstütztes responsives Thema macht Ihre gesamte Website einschließlich der Zielseiten zu einer mobilen Oase für Marketingkampagnen. Der Inhalt wird für jedes Gerät speziell formatiert. Ihre Inhalte sind jetzt auf allen Geräten verfügbar und bieten ein positives Erlebnis.</p>



<p>Responsive Design ist auch für kleine Unternehmen von großem Nutzen. Eine responsive Website:<br> • Beseitigt die Notwendigkeit einer separaten mobilen Website.<br> • Reduziert Entwicklungs- und Wartungskosten.<br> • Beseitigt Fehler beim Aktualisieren des Inhalts, da derselbe Inhalt auf allen Geräten verwendet wird.</p>



<p>Es gibt viele kostenlose und hochwertige WordPress-Themen, aus denen Sie wählen können. Zu empfehlen sind beispielsweise GeneratePress und SiteOrigin Vantage. Beide bieten viele Design-Funktionen über das WordPress-Dashboard. Außerdem lohnt sich der SiteOrigins Page Builder für beide Themen, die das Entwickeln einer echten Qualitätserfahrung vereinfacht.</p>



<h2>2. Überprüfen Sie Ihr SEO und integrieren Sie Best Practices für Mobile SEO</h2>



<p>Ist die Website bereits für mehr Sichtbarkeit optimiert, sollte sie für die mobile Suche bestens gerüstet sein. Mobile SEO verfügt über bewährte Methoden, um sicherzustellen, dass Benutzer mit Touchscreens Ihr Unternehmen problemlos suchen und finden können.</p>



<p>Die Grundlagen – responsives Design, kurze Keyword-Phrasen sowie das Auflisten von häufig besuchten Webseiten – sind nach wie vor die wichtigsten Aktivitäten für die mobile Suchmaschinenoptimierung. Sie sollten da sein, wo mobile Benutzer suchen und Ihre Webpräsenz so leicht zugänglich wie möglich machen.</p>



<p>Ein anderer wichtiger Faktor für mobile Benutzer ist die Sprachsuche. Voice Search verändert die Art und Weise, wie Google mit Suchanfragen und der Marketingexperte mit SEO umgeht. Wenn jemand nach „Reifen wechseln“ sucht, braucht er Inhalte zum Reifenwechsel oder er steckt irgendwo mit einem platten Reifen fest und benötigt einen Service zum Reifenwechsel. Am wahrscheinlichsten antwortet die Sprachsuche dann mit &#8220;lokaler Dienst zum Reifenwechsel&#8221;. Beachten Sie die Voice Search beim Schreiben von Inhalten. Ideal sind genauere Keyword-Phrasen passend zu der Absicht, die die suchende Person haben könnte.</p>



<h2>3. Unterstützt Ihr E-Mail-Marketingdienst mobile Anwendungen?</h2>



<p>Diejenigen, die sich bereits für Ihre E-Mail-Liste angemeldet haben, lesen möglicherweise bereits Ihren Newsletter oder Blog-Post auf einem mobilen Endgerät. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre E-Mails auf mobilen Geräten überprüfen, um sicherzustellen, dass die Kampagne wie erwartet funktioniert.</p>



<p>Testen Sie, wie Ihr E-Mail-Dienst mobile Geräte unterstützt.</p>



<p>In Anbetracht der Wichtigkeit Ihrer Content-Marketingaktivitäten sollten Sie kreativ sein und Besucher motivieren, sich für den Newsletter anzumelden. Fügen Sie Ihrer Facebook-Seite ein Anmeldeformular hinzu. Verwenden Sie Kreativangebote auch offline, um die Online-Anmeldung zu fördern.</p>



<h2>4. Schreiben Sie Ihre Inhalte zuerst für mobile Geräte</h2>



<p>Wenn wir von „mobile first“ sprechen, meinen wir damit nicht, die Personen am Desktop einfach zu ignorieren. Es geht darum, ein besseres Erlebnis für alle Benutzer zu schaffen, insbesondere für diejenigen, die Webseiten auf einem kleineren Gerät verwenden.</p>



<p>• Kürzen Sie Ihre Schlagzeilen, damit der Nutzen des Artikels schnell offensichtlich wird.<br>
• Unterteilen Sie Ihren Inhalt in kürzere Absätze und verwenden Sie überall Überschriften und Zwischenüberschriften.<br>
• Verwenden Sie eine größere Schrift auf Ihrer Website.<br>
• Verwenden Sie Aufzählungszeichen, damit Benutzer die Texte überfliegen können.<br>
• Lesen Sie Korrektur und beseitigen Sie unnötige Inhalte.</p>



<p>Unabhängig vom Endgerät, das der Besucher zum Lesen Ihrer Inhalte verwendet, muss die Webseite einen Mehrwert bieten. Reichhaltiger, informativer Content wird Ihre Zielkunden beschäftigen. Wenn Sie den Inhalt geschrieben haben, der die Fragen Ihrer Kunden beantwortet, sollten Sie Ihren Content zuerst für mobile Geräte strukturieren.</p>



<h2>Fazit: Mobile-Marketing ist ein Marketingkanal, nicht nur eine neue Technologie</h2>



<p>Marketing auf dem mobilen Kanal kann ziemlich kompliziert sein, je nachdem, was das Ziel ist. Es gibt viele Strategien, um Zielkunden über sein mobiles Gerät anzusprechen. Wenn Sie Mobile-Marketing implementieren möchten, ist ein separater Marketingplan für mobile Endgeräte nötig.<br></p>



<p>Ein guter Anfang ist die richtige Umsetzung der Mobile-Marketingstrategie:<br> • Schreiben Sie ausführliche Inhalte, um Ihre Leser zu informieren und zu schulen.<br> • Aktualisieren Sie Ihre Website mit einem responsiven Design.<br> • Stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mail-Kampagnen die mobile Unterstützung ordnungsgemäß anzeigen.<br> • Vergewissern Sie Sich, dass Ihr Inhalt auf einem Smartphone leicht lesbar ist.</p>



<p>Sobald dies geschehen ist, können jetzt andere Marketingstrategien definiert werden, um mobile Kunden leichter zu erreichen. Wenn Sie die mobile Unterstützung berücksichtigen und neue Marketingkampagnen in Betracht ziehen, sind Sie in jedem Fall in einer besseren Position als Konkurrenten ohne Mobile-Marketing.	</p>
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