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	<title>Onlineshop Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Onlineshop Archive | e-startup.de</title>
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		<title>So wird Ihr Online-Shop erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2020 15:41:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Shops werden auch für stationäre Händler immer interessanter,</p>
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<p>Online-Shops werden auch für stationäre Händler immer interessanter, da sie mehr Umsatz versprechen. Doch die Konkurrenz ist groß. Wer erfolgreich über das Internet Kunden gewinnen und binden möchte, muss ihnen etwas bieten. Und zwar mehr als ein umfassendes Sortiment und günstige Preise.</p>



<h2>Richtige Zielgruppe finden</h2>



<p>Wer die Zielgruppe für den Kauf seiner Produkte nicht kennt, kann seinen Online-Shop nicht erfolgreich betreiben. Sie bestimmt darüber, welche Eigenschaften die Artikel einer speziellen Kategorie besitzen müssen, damit sie es wert sind, im Angebot aufgenommen zu werden. Die Zielgruppe wünscht sich je nach Alter, Geschlecht und Interessen auch eine bestimmte Aufmachung des Shops und eine auf sie zugeschnittene Ansprache.</p>



<h2>Einfache Bedienbarkeit und Aktualität</h2>



<p>Damit der Online-Shop für Kunden interessant wird, muss er sich vom Laien leicht bedienen lassen. Eine gute Navigation versprechen sogenannte Shop-Systeme, die teilweise kostenlos angeboten werden. Damit sie zum eigenen Angebot passen, kann ein Aufbau nach Baukasten-Art von Vorteil sein. Es sollten nur die wichtigsten Bausteine verwendet werden, um den Überblick nicht zu gefährden. Wichtig ist, dass der Käufer die Kategorien leicht zuordnen kann und eine gewisse Systematik erkennt. So gelangt er von allen Seiten ganz einfach zur Kategorie oder zur Startseite zurück, um sich weiter im Angebot zu informieren. Bei der Auswahl des Shop-Systems ist aber nicht nur der Komfort bei der Bedienbarkeit für den Kunden interessant. Der Shop sollte sich auch vom Verkäufer ohne umfangreiche Fachkenntnisse bearbeiten lassen. Nur so kann er sein Sortiment ständig aktualisieren und ausverkaufte Waren entfernen oder gut sichtbar kennzeichnen. Nichts ist für den Online-Kunden ärgerlicher, als wenn er sein Lieblingsprodukt in den Einkaufwagen gelegt hat und dieses nicht lieferbar ist.</p>



<h2>Detaillierte Produktbeschreibungen</h2>



<p>Was nützen attraktive Bilder von der Ware, wenn die detaillierte Produktbeschreibung fehlt? Der Kunde entnimmt ihr wichtige Eigenschaften des Produkts, das er vor Ort nicht testen kann. Bei Textilien beispielsweise kommt es insbesondere auf das Material und dessen Griffigkeit an. Weiterhin benötigt er Details zu den Maßen. Jeder Kunde weiß, dass die Angabe der Konfektionsgröße allein nicht ausreicht. Je nach Hersteller fällt die Kleidung unterschiedlich lang oder weit aus. Daher lohnt es sich für den Verkäufer, vor dem Einstellen der Produkte das Maßband selbst anzulegen und nachzumessen. Der Kunde bewertet dieses extra positiv, da er mehr Informationen zur Passgenauigkeit erhält. Außerdem erweckt der Service weniger den Anschein eines Verkaufs von Massenware. Bei der Erstellung der Produktbeschreibung ist unbedingt auf eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu achten! Der Kunde kann sich im Online-Shop lediglich am Text orientieren, die persönliche Beratung fehlt. Trifft er auf mangelhafte Deutschkenntnisse, schließt er auf minderwertige Waren. Hilfe leistet unter anderem die automatische Korrektur des Schreibprogramms. Sie erkennt allerdings keine Fehler im Ausdruck. Daher ist das sorgfältige Korrekturlesen von Produktbeschreibungen eine notwendige Aufgabe von Online-Shopbetreibern.</p>



<h2>Rücknahme kostenlos</h2>



<p>Nach dem aktuell gültigen Gesetz besitzt jeder Online-Käufer ein 14-tägiges Widerrufsrecht, das er ohne die Angabe von Gründen in Anspruch nehmen kann. Wer als Verkäufer die ohnehin recht kulante Frist um weitere zwei Wochen verlängert, muss nicht mit einer Zunahme von Retouren rechnen. Dafür gewinnt er weitere Kunden, denn dieses Angebot schafft Vertrauen. Im Übrigen sollte der Rückversand für den Kunden immer kostenlos sein. Dieser Service sorgt zwar im ersten Moment für mehr Arbeit, weil er gern genutzt wird. In der Folge aber zahlt er sich aus. Wer sich von seinem Online-Verkäufer bei der gesamten Abwicklung gut betreut fühlt, schaut gern wieder vorbei.</p>



<h2>Anreize für erneuten Besuch schaffen</h2>



<p>Wer einmal vom Online-Kauf im Shop überzeugt wurde, besucht ihn häufiger. Allerdings muss der Kunde durch Aktionen oder Angebote in Kauflaune gehalten werden. Schnäppchenpreise in bestimmten Produkt-Kategorien, das Bewerben neu eingetroffener Ware, aber auch ein gepflegter Blog schaffen Anreize, dem Verkäufer treu zu bleiben. Oberstes Gebot beim Betreiben eines Blogs sind einmalige und versierte Texte. Wer sie nicht selbst schreiben kann oder möchte, engagiert einen Autoren, beispielsweise über ein Portal wie pagecontent.</p>



<h2>Den Kunden die Ware konfektionieren lassen</h2>



<p>In vielen Bereichen wünscht sich der Kunde individuelle Produkte, die der Hersteller nach seinen Bedürfnissen anfertigt. Ähnlich wie bei der Planung des Grundrisses für das Eigenheim, die der Kunde mit dem Architekten vornimmt, möchte der Käufer bei der Anfertigung von Möbeln, Kleidungsstücken oder Accessoires für die Wohnung ein Mitspracherecht besitzen. Beispielsweise wählt er das Material und das Design der Möbelfronten oder er lässt Möbel nach Maß anfertigen, die genau unter seine Dachschräge passen. Oder seine Shirts erhalten Schriftzüge, die sonst niemand benutzt. Selbst entworfene Unikate werden für Kunden immer wichtiger.</p>



<h2>Verschiedene Bezahl-Systeme anbieten</h2>



<p>Nicht jeder Kunde möchte per Vorkasse bezahlen. Insbesondere bei einem noch nie zuvor besuchten Online-Shop besteht verständlicherweise ein gewisses Misstrauen. Zufriedener sind Käufer, die die entstandenen Kosten auf unterschiedliche Weise begleichen können. Als Alternativen sollten die klassische Rechnung, die Vorkasse sowie die Zahlung bei Lieferung (einschließlich einer Anzahlung) angeboten werden. Hinzu kommen sichere Bezahl-Varianten wie PayPal.</p>
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		<title>Facebook-Anzeigen: Ein erster Leitfaden für Unternehmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum in Verbindung stehen: die Freiheit, die Fähigkeit, für sich selbst zu arbeiten, die Möglichkeit etwas zu skalieren und einen beachtlichen Prozentsatz des Gewinns zu ernten. Weniger bekannt sind die anhaltenden Anstrengungen, die mit der Arbeit verbunden sind, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Die Entschlüsselung der komplexen Welt von Facebook-Anzeigen für Unternehmer steht hier oft an erster Stelle. Das Erstellen, Warten und Fördern eines Start-ups ist die eine Sache. Facebook-Anzeigen in einer sinnvollen Bandbreite, um genügend Datenverkehr in Ihren Online-Shop oder auf Ihren aufstrebenden Blog zu bringen, ist eine ganz andere Geschichte.</p>



<p>Gerade Jungunternehmer laufen Gefahr, das Budget für Inbound-Marketing zu unterschätzen, noch bevor Sie einen Verkauf getätigt haben. Aus diesem Grund suchen viele Unternehmer die kosteneffektive Welt der Facebook-Anzeigen zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn Sie auch zu dieser ausgewählten Gruppe von Pionieren gehören, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie am besten vorgehen.<br></p>



<h2>Warum Facebook-Anzeigen für Unternehmer sinnvoll sind</h2>



<p>Inbound-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil des Website-Verkehrs, des Sammelns von Leads und des Wachstums Ihres Unternehmens. Facebook ist dabei ein unglaublich wirkungsvoller Kanal für Unternehmer. Gerade den Kanälen sollten Sie Priorität einräumen, die Ihnen die besten Voraussetzungen für langfristiges Wachstum bieten. Das Google-Werbenetzwerk ist ein phänomenaler Ort, um potenzielle Interessenten zu erfassen, die aktiv nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Daher wird es häufig von Unternehmern bevorzugt, die so schnell wie möglich sofortige Erträge erzielen möchten. Obwohl die unmittelbare Rendite großartig ist, können Sie kein langfristiges, nachhaltiges Wachstum aufbauen, ohne zuvor Bewusstsein zu erzeugen. Wenn Sie Ihr monatliches Budget für mittlere bis niedrige Trichter-Werbeinitiativen ausgeben, können Sie Ihren Marketing-Trichter völlig aus dem Gleichgewicht bringen.</p>



<p>Fakt ist, dass Sie Ihr Budget für den Bau Ihres Top-of-Funnel-Pools aufwenden müssen. Dies dient dazu, die Bekanntheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern, damit potenzielle Kunden eher bei der dritten oder vierten Interaktion mit Ihrer Marke einkaufen. Außerdem sollten Sie zielgruppenorientierte Anzeigen schaffen, mit denen Sie effizienter werben und rentablere Kampagnen durchführen können. Solange Sie Ihr Start-up aufbauen, werden Ihre Ressourcen begrenzt sein. Facebook gibt Unternehmern die einzigartige Möglichkeit, durch ihre Reichweiten- und Brand Awareness-Kampagnen neue Perspektiven zu erreichen. Beide Kampagnentypen sind im Schritt &#8220;Wählen Sie Ihr Marketingziel&#8221; der Kampagneneinstellung verfügbar.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für verschiedene Unternehmerziele</h2>



<p>Die eingestellten Facebook-Ziele ahmen einen vollständig ausgebildeten Marketing-Trichter nach. Überall dort, wo Ihr Werbeziel passt – sei es bei Bekanntheit oder Konversion – können Sie Ihre Kampagne optimieren, um auf diesen bestimmten Abschnitt des Trichters zu zielen. Bei beiden Kampagnenarten (Reichweite und Markenbekanntheit) können Sie sogenannte CPM-Gebote (Cost-per-1000-Impressions) verwenden. Dies bedeutet, dass Sie als Werbetreibender, für jede tausend Aufrufe Ihrer Anzeige bezahlen und nicht pro Klick. Dieses Optimierungsmodell ist gerade für Unternehmer, die erst ihre Marken aufbauen, sehr wertvoll. Jungunternehmer können so die meisten Ansichten ihrer Anzeigen für die geringstmöglichen Ausgaben generieren. Maximale Anzeigenpräsenz bedeutet hier maximale Markenpräsenz. Wenn Sie CPM-Gebote verwenden, maximieren Sie die Markenpräsenz auf möglichst kosteneffiziente Weise.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Reichweite</h2>



<p>Reichweite und Impressions sind nicht das Gleiche. Die Reichweite ist die Gesamtzahl der eindeutigen Nutzer, die Ihre Anzeige sehen, während Impressionen die Gesamtzahl der aggregierten Nutzer sind, die Ihre Anzeige anklicken. Wenn Sie den Kampagnentyp &#8220;Reichweite&#8221; auswählen, können Sie wählen, ob Ihre Anzeigenlieferung entweder nach Reichweite oder nach Impressionen optimiert werden soll. Durch die Optimierung der Reichweite haben Sie den Luxus, eine sogenannte Frequency Cap festlegen zu können. Mit diesen Frequency Caps können Sie einstellen, wie viel Zeit vergehen soll, bevor ein einzelner Nutzer Ihre Anzeige zweimal sieht. Wenn Sie also einen Puffer von mindestens sieben Tagen zwischen dem ersten und dem zweiten Anzeigentyp eines Prospekts wünschen, würden Sie Ihre Frequency Cap auf eine Impression pro sieben Tage setzen.<br></p>



<p>Bei Facebook-Anzeigen für Unternehmer geht es mehr um Nachfragegenerierung als um Nachfragesteuerung. Durch die Optimierung der Reichweite und die Festlegung einer Frequency Cap kann sichergestellt werden, dass Sie Ihr neues Geschäft so vielen einzigartigen Interessenten wie möglich aussetzen. Für die meisten Unternehmer ist es das Beste, wenn sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; ignorieren. Facebook optimiert Ihre Kampagne automatisch, um Ihnen die meisten Eindrücke für Ihr Budget zu liefern. Wenn Sie jedoch ein manuelles Gebot festlegen möchten, können Sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; auswählen.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Markenbekanntheit</h2>



<p>Wenn Sie als Kampagnentyp „Brand Awareness“ anstelle von „Reichweite“ auswählen, werden Sie feststellen, dass die Anzeigen ziemlich ähnlich aussehen. Sie werden immer noch pro tausend Impressionen berechnet. Facebook optimiert weiterhin Ihre Anzeigenlieferung, um die meisten Impressionen für Ihr Budget zu erzielen (hier haben Sie nicht einmal die Möglichkeit, ein manuelles Gebot festzulegen). Zudem optimiert Facebook hier die Erhöhung des Anzeigenrückrufs. Diese geschätzte Metrik für den Rückrufaufruf zeigt an, wie viele Personen sich daran erinnern würden, dass Ihre Anzeige innerhalb von zwei Tagen angezeigt wurde. Die Idee dabei ist, anstatt nur auf der Grundlage Ihrer Ausrichtung Impressionen zu generieren, die wahrgenommene „Qualität“ der Impression in die eigenen Hände nimmt, indem Facebook verschiedene Faktoren verwendet, um zu bestimmen, welche potenziellen Kunden sich tatsächlich erinnern würden.</p>



<p>Die Optimierung für das Anheben von Anzeigenrückrufen ist eine besonders effektive Strategie für Unternehmer, da sie sich so gegen Geldverschwendung für qualitativ schlechte Impressionen absichern können. Wenn Sie mit dem Targeting nicht vertraut sind oder wenn Sie immer noch versuchen zu ermitteln, wer Ihr idealer Kunde ist, ist es absolut in Ordnung, beim Kampagnentyp &#8220;Brand Awareness&#8221; ein sehr breites Targeting zu verwenden. So empfiehlt Facebook es auch. Durch das breite Targeting bekommt Facebook Raum, um qualitativ hochwertige Impressionen zu finden, die bei zukünftigen Kontaktpunkten wahrscheinlich zu Konversionen führen.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für E-Commerce-Unternehmer</h2>



<p>Viele Unternehmer, die Facebook-Werbung in Betracht ziehen, befinden sich meistens im E-Commerce. Vorlagengestützte Anbieter für die Erstellung von Websites wie Shopify und Squarespace machen es Unternehmern leichter als je zuvor, ansprechende Online-Shops selbst einzurichten. Richten Sie mit wenigen Klicks einen eigenen Shop ein, schließen Sie Sich mit einem Dropshipping-Anbieter zusammen und boom: Sie müssen Ihr Produkt nicht einmal sehen, bevor Sie es verkaufen. Egal, für welche E-Commerce-Plattform Sie Sich entscheiden, um Ihr Produkt in die digitalen Regale zu bringen, E-Commerce ist eine äußerst schnelle und praktikable Möglichkeit für Unternehmer, um ihre Geschäfte anzukurbeln. Die weltweiten E-Commerce-Umsätze im Einzelhandel werden bis 2020 voraussichtlich vier Billionen US-Dollar übersteigen. Wenn Sie erwägen, Facebook-Anzeigen zu verwenden, um Ihr Start-up oder Ihr kleines Unternehmen auszubauen, besteht eine gute Chance, dass Sie bereits einen Beitrag zu dieser Zahl leisten.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Unternehmer auf einen Blick</h2>



<p>Der größte Vorteil der Verwendung von Facebook-Anzeigen für Unternehmer ist die Möglichkeit, erschwinglichen Traffic zu generieren, um das Wachstum Ihrer Website (und Ihres Unternehmens) voranzutreiben. Wenn Sie nach Werbekanälen suchen, um Ihr neues Geschäft oder Ihr Start-up zu fördern und Sie wirklich auf lange Sicht dabei sein werden, ist Facebook der ideale Kanal. Von der einfachen, geführten Kampagneneinrichtung über CPM-Gebote bis hin zu Anzeigentypen, mit denen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf verschiedene Arten präsentieren können – Facebook-Anzeigen sind maßgeschneidert für Unternehmer, die ihr Geschäft auf den Weg bringen möchten und für Inserenten mit wenig Zeit und Ressourcen. Vor allem, wenn Sie als Unternehmer im E-Commerce-Bereich tätig sind und das Inbound-Marketing in die eigenen Hände nehmen wollen, hat Facebook viel zu bieten.	</p>
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		<title>Mehrwerte bei Bloginhalten: Wozu dienen sie und sind solche unbegrenzt steigerbar?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 16:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrwerte werden bei Blogbeiträgen zunehmend gefordert. Es liegt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehrwerte werden bei Blogbeiträgen zunehmend gefordert. Es liegt in erster Linie daran, dass die Kunden beziehungsweise Blogleser auf den Internetauftritten möglichst lange verweilen sollen. Denn die Verweildauer ermöglicht es, dass die Homepage bei der Google-Suche weit nach vorne kommt.<br> Deswegen sind sich die Fachleute einig: Reichert die Webinhalte mit ordentlich Mehrwert an! Solche Aussagen scheinen jedoch ein unreflektierter Schlager geworden zu sein, ohne ihn dezidiert für jeden Webauftritt verstanden zu haben. Denn junge Webseitenauftritte müssen sich gegenüber etablierten Konkurrenten erst die vorderen Plätze bei Google erkämpfen. In erster Linie reichern sie nicht nur ordentlich die Blogbeiträge mit Keywords an, sondern versuchen es mit Mehrwerten ebenso. Jeder muss sich nun überlegen, wie er mit seinem Onlineshop beispielsweise gegen Amazon, Otto und anderen bekannten <br>Marktplätzen gewinnen kann. Voranstehend gesagt ist dies nicht so einfach. Aus diesem Grunde entscheiden sich viele eher für eine Allianz mit diesen und gehen einer Partnerschaft in Form eines Affiliate-Systems ein. Das ist ganz nach dem Motto: Wenn du gegen den Feind nicht gewinnen kannst, mach ihn zu deinem Verbündeten! Dies bedeutet, dass die Produkte eigentlich gar nicht bei ihnen zu kaufen sind, sondern bei jenen Onlineshops wie Amazon und Otto beispielsweise. Die Verlinkung zu solchen Marktplätzen wird eingerichtet und für weitergeleitete Clicks und Käufe wird eine entsprechende Provision gezahlt. Aber damit die Kunden dennoch erst die Schleife auf die Homepage machen und nicht gleich zu diesen großen Marktplätzen gehen, bedarf es einer guten Strategie, die da Mehrwert heißt.</p>



<h2>Mehrwerte &#8211; eine Definition</h2>



<p>Mehrwerte sind eigentlich verschieden zu deuten. In dem Sinne des Blogs lehnt es sich an der Marketing-Definition an. Hierbei soll dem Kunden beim Kauf des Produktes ein Mehrwert geboten werden. Denn die Diskussion über die Preise treten weiter in den Hintergrund und können schließlich nicht zum vollen Erfolg führen, wenn lediglich die Preise bei denselben Produkten verglichen werden. Entweder erhält der Kunde beim Kauf ein Zusatzprodukt, wenngleich auch nur geringer im Vergleich zum eigentlichen Erwerb, oder andere Benefits beim Kauf dazu.</p>



<h2>Mehrwerte: Unbegrenzt steigerbar?</h2>



<p>Ob natürlich die Mehrwerte unbegrenzt steigerbar sind, ist pauschal nicht zu klären. Der Blogbetreiber muss nicht denken, dass seine Inhalte gänzlich neu sind. Zudem muss er nicht in den Stress verfallen, völlig neue Ideen kreieren und publizieren zu müssen. Vielmehr ist es wichtig, sich in die Leserschaft beziehungsweise Kundschaft seines Blogs hineinzuversetzen. Er muss sich fragen, was seine Kunden wirklich interessieren kann und woraus sie Mehrwerte schöpfen könnten. Das klingt zwar auf den ersten Blick einfach, kostet jedoch wesentlich mehr Kraft, als es beispielsweise der eigentliche Onlineshop oder das Affiliate-System fordert. Da andere Blogbetreiber nicht schlafen und viele Internetauftritte auf den ersten Eindruck gut aussehen, ist die Konkurrenz um Mehrwerte bereits groß. Aber die Kunden lassen sich auf kurze- bis mittelfristige Sicht nicht täuschen. Sie werden schnell merken, dass Inhalte dünn gestaltet und manchmal nur Mittel zum Zweck sind. Wenn der Blogbetreiber mit jener Erkenntnis auf die Suche nach Mehrwerten geht, ist das der erste Schritt, solche wirklich zu finden.	</p>
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		<title>Was ist Gambio Shopsoftware?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:57:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Onlineshop-Software Gambio ist eine Open-Source-Lösung unter GNU</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Onlineshop-Software Gambio ist eine Open-Source-Lösung unter GNU GPLv2, die aus einem Standardpaket sowie optional erweiterbaren Zusatzmodulen besteht. Nutzer können ohne Programmierkenntnisse das Design, die Funktionen und Inhalte anpassen. Im Jahre 2008 in Deutschland als Ableger der Shop-Software XT-Commerce entwickelt, ist sie inzwischen zu einer der beliebtesten Online-Shop-Anwendungen, insbesondere für Einsteiger, aber auch für Profis geworden.</p>
<h2>Das Lizenzmodell</h2>
<p>Die Firma Gambio ist Hersteller der Software, bietet aber auch Support für die Kunden. Das Lizenzmodell umfasst den einmaligen Erwerb eines Jahresvertrages für den Support, die Software an sich ist kostenlos und der Quellcode komplett einsehbar. Die meisten Zusatzmodule stehen jedoch nicht unter GPL-Lizenz und müssen käuflich erworben werden. Ein Editor zur Anpassung des Layouts (StyleEdit) ist in Gambio integriert und gehört zum Software-Gesamtpaket. StyleEdit ist eine Eigenentwicklung von Gambio und ohne Lizenz nicht legal nutzbar. Das Shopsystem funktioniert allerdings auch ohne den hauseigenen Design-Editor. Das gesamte System ist suchmaschinenoptimiert und intuitiv zu bedienen.</p>
<h2>Module zur Anpassung der Gambio &#8211; Installation</h2>
<p>Über Drittanbieter lassen sich inzwischen unzählige Funktionalitäten vielfältig erweitern. Module können variabel dazugekauft und der Online-Shop so je nach Bedarf angepasst werden. Von individuellen Seitenlayouts über Marketing-Features bis hin zur Zahlungsabwicklung lässt sich die Grundinstallation erweitern. Von Hause aus kommt Gambio mit einem Zahlungsmodul daher, dass die wichtigsten Zahlungsarten wie Vorkasse, Paypal, Klarna, Amazon Pay oder Sofortüberweisung abdeckt.</p>
<h2>Bestell- und Kundenverwaltung direkt im Gambio &#8211; Backend</h2>
<p>Im Administrationsbereich von Gambio kann unter anderem die komplette Bestellverwaltung vorgenommen werden. Es können Bestellungen geändert, Rechnungen oder Lieferscheine erstellt und als pdf ausgegeben werden. Kundendaten lassen sich ebenfalls einfach verwalten. Zur Information der Kunden können über das Newsletter-Modul individuelle E-mails erstellt werden und nach Kundengruppen getrennt versendet werden.<br />
Gambio beinhaltet eine vollständige Lagerverwaltung mit Warenbestandssystem, Artikelverwaltung und Texteditor.</p>
<h2>Shophosting in der Cloud</h2>
<p>Seit 2017 bietet Gambio sein Shopsystem auch als Software as a Service (SaaS) an. Dabei muss der Shop nicht auf einem eigenen Server installiert werden, sondern läuft, ähnlich wie WordPress u.ä., auf externen Servern. Auf die Verwaltungsoberfläche wird über einen Browser zugegriffen. Die Vorteile sind eine hohe Verfügbarkeit des Shops, ohne einen eigenen Server anmieten oder kaufen zu müssen.</p>
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		<item>
		<title>5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen Eckpfeiler jedes Unternehmens. Schließlich verkaufst du nichts, wenn niemand deine Produkte und Dienstleistungen kennt. Ohne vernünftiges Marketing würde dir eine Menge Umsatz flöten gehen. Selbst wenn du bereits eine effektive Marketingstrategie für deinen Onlineshop aufgestellt hast, ist da mit Sicherheit noch mehr drin. In diesem Blogartikel erwarten dich nützliche Tipps, wie du dein Onlinemarketing noch effizienter gestalten kannst.</p>
<h2>Tipp 1: Baue auf dein Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p>Im E-Commerce lauert bereits eine Unmenge an Wettbewerbern. Die Branche ist hart umkämpft, deshalb heißt das für dich, dich richtig zu positionieren und deine Zielkunden von deinem Onlineshop zu überzeugen. Warum ist also genau dein Angebot das richtige für den Verbraucher? Wieso sollten deine Kunden gerade in deinem Onlineshop einkaufen?</p>
<p>Obwohl die Antwort etwas rührselig klingt, ist sie dennoch wahr: Die Lösung kennst nur du. Du allein weißt, was deinen Onlineshop einzigartig macht. Genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal oder USP (Unique Selling Proposition). Dies kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Kundenservice oder besonders innovative Ideen für die Lösung eines bekannten Problems sein. Rücke dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund deiner Marketingstrategien. Schließlich ist deine Einzigartigkeit dein bestes Verkaufsargument.</p>
<h2>Tipp 2: Versuche dein Glück offline</h2>
<p>Nur weil dein Unternehmen sich in der Onlinewelt abspielt, bedeutet das nicht, dass du dich auf die virtuelle Welt beschränken musst. In Zeiten von Adblockern und ausgereizten Pop-up-Kampagnen können Offline-Strategien überraschend erfolgreich sein.</p>
<p>Eine interessante Maßnahme stellen Gratis-Zugaben für Besteller dar. Schließlich liebt jeder Geschenke. Diese Kampagne bringt dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite erhöhen die Gratis-Beigaben die Sympathien für deinen Onlineshop, auf der anderen Seite fördert die Aktion die Kundenbindung. Die Zugaben könnten deine Kunden beispielsweise über einen Gutscheincode einlösen oder du legst jeder Erstbestellung eine kleine Aufmerksamkeit bei. Den Gutscheincode kannst du dann auch auf Schnäppchen- und Gutschein-Portalen veröffentlichen und gewinnst so zusätzlichen Traffic. Viele Verbraucher suchen nämlich beim Onlineshopping zunächst nach Rabattcodes und Gratisangeboten und steuern die passenden Seiten zuerst an. Hast auch du einen Gutschein-Code oder ähnliche Angebote hinterlegt, gewinnt dein Onlineshop eine Vielzahl neuer potenzieller Kunden.</p>
<p>Auch Kooperationen mit anderen Unternehmen können lukrativ sein. Biete anderen Händlern an, Gutscheine und Co. in den Paketen beizulegen. So profitierst du gleich von der positiven Stimmung der Kunden, da diese sich ja bereits auf den Inhalt ihres Pakets freuen. Bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern ist es sinnvoll, Onlinehändler mit der gleichen Zielgruppe zu wählen. Das Produktsortiment sollte sich natürlich nicht überschneiden.</p>
<h2>Tipp 3: Zeige deine „social“ Seite</h2>
<p>Die sozialen Netzwerke bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Mit Social Media erreichst du schnell eine große Community, während die Kosten überschaubar bleiben. Nicht umsonst wird heute auf nahezu allen sozialen Plattformen aktiv Marketing betrieben. Natürlich brauchst du nicht zu jeder Zeit in jedem Netzwerk mitzumischen. Überlege dir zu Beginn, welche soziale Plattform am besten zu deinem Onlineshop passt und welches Netzwerk das größte Potenzial birgt.</p>
<p>Facebook ist für viele User das soziale Netzwerk Nummer eins. Hier erreichst du die größte mögliche Reichweite. Darüber hinaus stehen dir einfache Tracking- und Marketing-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Die Foto-Sharing-App Instagram ermöglicht es dir, deine Produkte visuell ansprechend zu präsentieren. Das gleiche Prinzip nutzt auch Pinterest, das zunehmend beliebter wird.</p>
<p>Um deinen Onlineshop bekannter zu machen, bietet sich auch Twitter an. Hast du sowohl genügend Zeit als auch ansprechende Inhalte parat, kannst du diese mithilfe der sozialen Plattform regelmäßig tweeten.</p>
<p>Sind deine Angebote hingegen nur für einen bestimmten Personenkreis oder einen speziellen Geschäftsbereich interessant, ist LinkedIn möglicherweise die bessere Wahl.</p>
<p>Biete deinen Kunden besondere Aktionen in deinen Social-Media-Kanälen. Baue beispielsweise exklusive Rabattcodes in deine Instagram-Stories ein oder präsentiere deine Spezialrabatte live auf Facebook. Twitter könntest du an besondere Tagen wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Black Friday zu einem Angebots-Ticker umfunktionieren. Du siehst, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p>
<p>Nicht umsonst erlangen mehr und mehr Menschen mit Social Media eine Art Berühmtheit und sind dort zu digitalen Meinungsführern aufgestiegen. Diese sogenannten Influencer können bei deiner Marketingkampagne eine wichtige Rolle spielen. Influencer-Marketing arbeitet in der Regel mit Gutschein- oder Rabattcodes und sichert deinem Angebot zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Influencer geben ihren Followern die Möglichkeit, über spezielle Codes exklusive Angebote zu ergattern. Wenn du darauf achtest, dass bei dieser Kampagne auf deine Unternehmenskanäle hingewiesen wird, kannst du über die Influencer zahlreiche potenzielle Kunden gewinnen.</p>
<h2>Tipp 4: Setze auf POS-Marketing</h2>
<p>POS-Marketing oder Point-of-Sale-Marketing beschreibt alle Werbemaßnahmen direkt am Verkaufsgeschehen. Ein besseres Einkaufserlebnis, eine zusätzliche Kaufanregung und Vertrauensgewinnung sind die Ziele dieser Marketingform. Darüber hinaus soll das POS-Marketing deine Unternehmensreputation und Markenbindung stärken. Schließlich treffen ein Großteil der Kunden erst am Point of Sale ihre letzte Kaufentscheidung. Mit verschiedenen Maßnahmen kannst du hier die generelle Kauflust neuer Kunden erhöhen und Impulskäufe fördern. Praktische Beispiele sind:</p>
<p>Rabatt- und Gutscheincodes: Viele Online-Shopper neigen zu Impulskäufen und mit attraktiven Rabatt- und Gutscheincodes kannst du diese Spontankäufe fördern. Bringe die Codes gut sichtlich auf deinen Werbebannern unter.</p>
<p>Zertifikate und Gütesiegel: Qualitätszeichen bedienen das Bedürfnis nach Vertrauen. Gut sichtbare Qualitätssiegel stärken die Vertrauenswürdigkeit und zeigen deinen Besuchern, dass dein Onlineshop seriös ist.</p>
<p>Verschiedene Vertriebskanäle: Verbraucher nutzen nicht mehr nur eine Seite, um nach den gewünschten Produkten zu suchen. Sie wechseln zwischen unzähligen Vertriebskanälen und Webseiten hin und her. Schließlich wollen wir alle möglichst bequem, preisgünstig und servicefreundlich einkaufen.</p>
<p>Aussagekräftige Bilder: Hochwertige Fotografien sind ein Muss. Du kannst allerdings noch einen Schritt weitergehen und sogenannten Rich Media Content einsetzen. Mit Videoclips, 3D-Fotos und Bedienungsvorführungen hebst du dich von deinen Mitbewerbern ab und illustrierst deine Artikel noch ausgiebiger.</p>
<h2>Tipp 5: Kreiere eine emotionale Einkaufswelt</h2>
<p>Der neue Trend im Onlinemarketing im Bereich Usability heißt „Experience Design“. Erzähle beim Kaufprozess eine Story und unterstütze deine Kunden aktiv bei ihrer Kaufentscheidung. Mache deine Besucher zunächst neugierig und lade sie in die eigens kreierte Einkaufswelt ein. Deine Produktpalette und deine Zielgruppe bestimmen die Gestaltung deiner Einkaufswelt. Im Fokus dieses Online-Marketingtrends stehen deine Zielkunden. Arbeite mit personalisierten Product-Streams und nutze vordefinierte Suchfilter für registrierte Nutzer. Denkbar wäre auch individualisierte Produkte, die deine Kunden mit einem Konfigurator zusammenstellen können.</p>
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