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	<title>Onlinemarketing Archive | e-startup.de</title>
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	<title>Onlinemarketing Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Was ist Video-Marketing für Unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 19:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>+ 10 Tipps für erfolgreiche Online-Videos Unternehmen, die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>+ 10 Tipps für erfolgreiche Online-Videos</h2>



<p>Unternehmen, die sich bereits auf Onlinemarketing verlassen, kommen an dem bewegten Medium nicht mehr vorbei. Videos erklären komplexe Vorgänge in Minutenschnelle, heben aufregende Neuigkeiten hervor und erzeugen eine bessere Aufmerksamkeitsebene als Texte oder Grafiken. Das Targeting von Online-Videos im Video-Marketing bedeutet, sich stärker auf die eigene Zielgruppe, die Medien, die Technologie, das Timing und die Plattform zu konzentrieren und alle Kanäle zu nutzen, die für das betreffende Video sinnvoll sind. Schließlich eignet sich nicht für jedes Publikum knallige Cartoons oder laute Musik. Was Sie sonst im Video-Marketing beachten sollten, erfahren Sie im nachfolgenden Ratgeber.</p>



<h2>Ziele definieren: Was möchten Sie mit Ihren Onlinemarketing-Videos erreichen?</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Je nach Art des Videos fallen die möglichen Ziele unterschiedlich aus. Für Unternehmen steht normalerweise der Kaufprozess und sein theoretisches AIDA-Modell bis zum Markenscreen und der Customer Journey im Fokus. Online-Videos können allerdings auch<br><br>&#8211; durch Platzierung in Suchmaschinen oder in sozialen Medien für eine hohe Reichweite sorgen.<br>&#8211; Interesse am Produkt wecken.<br>&#8211; das Image eines Unternehmens, einer Marke, eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Person verbessern.<br>&#8211; Kaufentscheidungen und Einkäufe unterstützen.<br>&#8211; die Kundenbindung erhöhen.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Welche Arten von Onlinemarketing-Videos gibt es?</h2>



<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Online-Videos und unterschiedliche Vorgehensweisen, diese zu erstellen. Der zu erreichende Effekt fällt abhängig vom Videotyp aus. In diesem Ratgeber werden nur die Arten von Online-Videos beschrieben, die im Video-Marketing relevant sind.</p>



<h3>Imagevideos und Unternehmensvideos</h3>



<p>Für authentische Imagefilme oder Firmenvideos empfiehlt es sich, die Filmlänge auf unter fünf Minuten zu halten. Zuschauer brechen längere Videos nach wenigen Minuten sowieso wieder ab, wenn ihnen der Inhalt zu langweilig erscheint. Um das Publikum lange auf dem Bildschirm zu fesseln, können Sie neben der Präsentation des Unternehmens auch eine interessante Einführung wählen und andere Informationen über Mitarbeiter, Unternehmensideen oder spezielle Produkte vermitteln. In der Internetwelt verschwinden platte Aussagen schnell, aber wenn Sie visuell aufregende Inhalte bereitstellen, sehen sich die Zuschauer Videos länger an.</p>



<h3>Produktvideos</h3>



<p>Produktwerbung ist wichtig und notwendig. Mithilfe von Produktvideos können Sie Kunden gewinnen, während das Video qualitativ hochwertige und umfassende Produkterkenntnisse bereitstellt. Humor, Emotionen und unvergessliche Bilder sind eine hervorragende Möglichkeit, um Videos erfolgreich zu verbreiten.</p>



<h3>Erklärende Videos</h3>



<p>Interpretierende Videos sind großartig, wenn Sie komplexe Prozesse erklären möchten. Sie werden in der Regel in Comic-Optik erstellt, gezeichnet oder mit Trickanimationen versehen. Diese Videos können in wenigen Minuten fertiggestellt werden, um alle Komplexitäten von der Bankenkrise bis zur Unternehmensphilosophie zu erläutern und trotzdem interessant bleiben. Die Stile reichen von kindlich bis anspruchsvoll grafisch und verwenden die Farben und Formen des Unternehmens. Besonders die sogenannte Legetechnik ist modern und spricht die Zielgruppe direkt an.</p>



<h3>Beschreibungen, Tutorials und Support-Videos</h3>



<p>Reine Produktvideos können interessant sein, aber viele Kunden sind häufig an weiteren Details interessiert, wie dem Bau eines Geräts oder der Möglichkeit, Produkte zu kombinieren. Anweisungen können beispielsweise von Mitarbeitern des Unternehmens gegeben werden und wirken so besonders authentisch. Sie sollten auf lebendige Bilder und interessante Kombinationen achten, um das Publikum bei Laune zu halten. Wenn Sie über eine Vielzahl von Produkten verfügen, ist Ihre eigene praktische Web-Serie sinnvoll, da Sie so jederzeit neue Artikel einfügen und bewerben können.</p>



<h3>Interviews</h3>



<p>Regelmäßige oder einmalige Interviews mit aktuellen Themen können hilfreich sein, wenn Mitarbeiter im Unternehmen über umfassende Fachkenntnisse verfügen. Diese Filme sollten Produkte, Dienstleistungen und Berufe kurz und prägnant vorstellen und das ausgewählte Fachpersonal sollte in der Lage sein, mögliche Fragen detailliert zu beantworten. Auf diese Weise können komplexe Vorgänge vereinfacht dargestellt werden, ohne dass lange Erklärvideos erstellt werden müssen. Das Interesse an langen Interviews ist jedoch in der Regel geringer als bei kurzen Erklärungen oder mobilen Interviews auf Messen oder Veranstaltungen.</p>



<h3>Reportagen</h3>



<p>Unternehmen können potenziellen Kunden mithilfe einer klassischen Reportage mehr über die Produktion oder Verknüpfungen in anderen Ländern vermitteln. Dies schafft Transparenz und neue Kommunikationskanäle für Kunden und Geschäftspartner. Andere Unternehmen verwenden Berichte, um ihr soziales und ökologisches Engagement herauszustellen, Spenden zu sammeln oder über Krisengebiete zu berichten, die sie unterstützen.</p>



<h3>Rekrutierungsvideos</h3>



<p>Viele Unternehmen haben mit Online-Videos bei der Personalsuche neue Horizonte eröffnet. Das Internet und die sozialen Medien bieten dafür zahlreiche Möglichkeiten. Recruiting-Videos sollen potenzielle Mitarbeiter direkt zum Unternehmen, zur Abteilung oder zum Werbestandort bringen.</p>



<h3>Videokonferenzen und Webinare</h3>



<p>Wenn Sie ein Google-Webinar, eine Videokonferenz oder einen Hangout On Air durchführen, können Sie die Aufnahme später als Online-Video veröffentlichen.</p>



<h3>Virale Videos</h3>



<p>Das Ziel von viralen Videos ist es, dass Nutzer diese Online-Videos teilen und so die größtmögliche Wirkung durch Mundpropaganda erzielen. Virale Online-Filme „verbrauchen“ sich zwar recht schnell, doch regen sie auch Emotionen an und laden zum Teilen ein. Sie können unterhalten, Geschichten erzählen, Unzufriedenheit ausdrücken und vieles mehr.</p>



<h2>Rechtliche Einschränkungen im Video-Marketing</h2>



<p>Einige Unternehmen verwenden Anfragen oder echte Kundenumfragen, um die Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Informationen zu betonen. Achten Sie hierbei jedoch besonders auf den Datenschutz, da nicht alle an öffentlichen Orten produzierten Videos im Internet für eigene Zwecke verwendet werden dürfen. Dieser Aspekt umfasst die Einwilligungserklärung der betreffenden Person, wie z. B. des Kunden, des Mitarbeiters oder der aufgenommenen Person, gefolgt von der verwendeten Musik. Insbesondere durch die Viralität von Videos müssen alle rechtlichen Fragen vor der Veröffentlichung geklärt werden. Sobald der Film online ist, wird er niemals wieder offline sein. Schließlich können Videos oder Skandale selten entfernt werden, da das Speichern von Online-Videos ein Kinderspiel ist.</p>



<h2>10 Tipps für effektive Online-Videos</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Zusätzlich zu der Zielgruppenanalyse und der Videoproduktion sollten die folgenden Tipps berücksichtigt werden, um den Erfolg der Online-Videos sicherzustellen:<br><br>Tipp #1: Filmlänge sollte 5 Minuten nicht überschreiten.<br><br>Tipp #2: Neugierde wecken durch Action und Emotionen, dabei Sicherheit vermitteln und Bedürfnisse befriedigen.<br><br>Tipp #3: An für Zielgruppen relevanten Stellen platzieren wie die eigene Website, soziale Netzwerke, Videoplattformen, Teilnahme an Wettbewerben.<br><br>Tipp #4: Produktplacements verwenden, um Marken und Produkte durch visuell ansprechende Werbung zu fördern.<br><br>Tipp #5: Transparenz und Glaubwürdigkeit vermitteln Sie mit echten Menschen ohne leere Versprechen.<br><br>Tipp #6: Beachten Sie die kurze Aufmerksamkeitsspanne Ihrer Zuschauer. Kurze Beschreibung, einfacher Inhalt und verständlicher Text reichen aus.<br><br>Tipp #7: Sammeln und analysieren Sie Klickraten, Spielzeit und Kommentare.<br><br>Tipp #8: Thumbnails sind Miniaturansichten, die zuerst in der Trefferliste angezeigt werden. Wenn diese mit der von Ihnen gesuchten Terminologie übereinstimmen und das Design attraktiv ist, sorgen sie für eine hohe Klickrate. Wenn das Bild beim Publikum falsche Erwartungen hervorruft, führt dies zu einer hohen Absprungrate.<br><br>Tipp #9: Wasserzeichen erleichtern das Setzen sichtbarer Urheberrechte. Verwenden Sie Ihr Logo als Wasserzeichen, um Ihre Wahrnehmung des Brandings weiter zu verbessern. Sie können in den Kanaleinstellungen unter „Branding“ ein Wasserzeichen für Ihr Video festlegen.<br><br>Tipp #10: Überprüfen Sie die Untertitel im Video-Manager mit „Bearbeiten“ und wählen Sie „Untertitel“. Die Spracherkennung ist weit fortgeschritten, aber nicht fehlerfrei.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Fazit</h2>



<p>Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Online-Videos ist Video-Marketing zu einer wichtigen Maßnahme im Onlinemarketing geworden. Video-Marketing kann für viele Unternehmensziele von Bekanntheit über Image bis hin zu Vertrieb und Kundenbindung eingesetzt werden. Erfolg kann jedoch nur erzielt werden, wenn die kurzen Online-Filme die Bedürfnisse der Zielgruppe ansprechen.</p>
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		<title>5 Trends, die Ihre Social-Media-Marketingstrategie jetzt optimieren</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/5-trends-die-ihre-social-media-marketingstrategie-jetzt-optimieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 14:17:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als drei Milliarden Menschen, die heute</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit mehr als drei Milliarden Menschen, die heute jeden Tag Social Media nutzen, ist es wichtig, in Bezug auf Social-Media-Aktivitäten stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Dies kann jedoch schwierig sein, wenn sich soziale Medien ständig ändern. Über 2018 und 2019 gab es eine Vielzahl von Updates für Social-Media-Plattformen. Es gibt auch eine Menge neuer Trends, die sich darauf auswirken, wie sich Benutzer auf diesen Plattformen engagieren. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie daher Ihre Strategie an die Neuerungen anpassen. Hier sind fünf Trends, die Ihre Social-Media-Strategie jetzt benötigt.</p>



<h2>1. Arbeiten Sie mit Mikro-Influencern</h2>



<p>In Bezug auf echtes Engagement ist es keine Überraschung, dass sich die Mikro-Influencer weiterhin gegenüber ihren prominenten Kollegen durchsetzen. Abgesehen von den Budgetvorteilen, da die Mikro-Influencer oft auf einer Geschenkbasis arbeiten oder einfach viel niedrigere Gebühren als die großen Namen haben, ist ihr Publikum wesentlich stärker engagiert. Einige Untersuchungen haben sogar eindeutig gezeigt, dass ein Profil, das sich auf weniger als ein paar tausend Follower stützt, die Raten für Websites wie Instagram rapide senkt. Die Zusammenarbeit mit digitalen Socialites, die zwischen 1.000 und 10.000 Followern haben, wird zu einem Bruchteil der üblichen Kosten der Influencer erzielt, aber mit einer wesentlich größeren Wahrscheinlichkeit für echtes Engagement. Dies ist zum Teil auf das Maß an Glaubwürdigkeit zurückzuführen, das bei größeren Influencern verloren gehen kann. Mikro-Influencer garantieren eine glaubwürdige Zusammenarbeit, die sich auszahlen wird.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Nehmen Sie sich Zeit, um den Nachwuchs in Ihrer Nische zu finden. Durchsuchen Sie relevante Hashtags, um kleine Stars zu finden, die nicht von Agenturen vertreten werden. Mikro-Influencer, bei denen das Publikum kleiner und die Engagementrate höher ist. Planen Sie Ihre Influencer-Kampagnen nach Relevanz, nicht nach Followern.</p>



<h2>2. Unechte Anhänger loswerden<br></h2>



<p>Beim Thema echtes Engagement und Influencer-Marketing wäre es falsch, sich nicht mit der Frage der unechten Follower zu beschäftigen, die in den letzten Jahren konstant zugenommen haben. Faker und Spam-Konten gibt es seit Anbeginn sozialer Medien. Finden Sie Influencer-Profile mit Millionen von Followern, bei denen die Realität nicht so ist, wie sie scheint. Sogar Politiker und Prominente wurden beim Schummeln erwischt. Ein Grund dafür, dass es so wichtig ist, die Eingriffsraten zu prüfen, bevor eine Verbindung mit einem Influencer hergestellt wird, ist, dass die Followerzahl nicht notwendigerweise mit ihren Ansichten oder Aktivitäten übereinstimmt. Unechte Follower und bezahlte Likes können den Anschein erwecken, dass jemand beliebt ist, aber bei näherer Betrachtung könnte die Zusammenarbeit eine Verschwendung von Zeit und Geld bedeuten. Webseiten wie Instagram und Facebook kündigten bereits ihre Pläne an, diese betrügerischen Aktivitäten ein für alle Mal auszumerzen.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Wenn Sie Follower von Diensten gekauft haben, die ursprünglich Ihr Publikum vergrößern sollten, müssen Sie spätestens jetzt damit aufhören. Und wenn Sie mit Influencern zusammenarbeiten, schrecken Sie nicht davor zurück, Ihre Hausaufgaben sorgfältig zu machen. Tools wie Twitter Audit und HypeAuditor können weiterhelfen.<br></p>



<h2>3. Erweitern Sie Ihr soziales Profil</h2>



<p>Das „Shoppable Social“ hat bereits seine Wellen im Online-Marketing geschlagen, von den kaufbaren Pins von Pinterest bis zur Kasse auf Instagram. Im vergangenen Jahr gab es jedoch einige bedeutende Verbesserungen. Der Weg von der Social-App zur Checkout-Seite ist jetzt klarer und kürzer als je zuvor. Pinterest hat die Ad-Pins zu „Product Pins“ aktualisiert – ein Tool, mit dem Käufer direkt zur Checkout-Seite eines ausgewählten Artikels auf der Website des Händlers gelangen. Instagram bietet Benutzern jetzt einen Weg von der Entdeckung zur Kasse, ohne die App verlassen zu müssen. Sogar die &#8220;Explore&#8221; -Seite enthält jetzt eine Einkaufsregisterkarte.</p>



<p>Pinterest sagt, dass die Produkt-Pins die Klickrate auf den Webseiten der Einzelhändler um 40 Prozent erhöht haben. Wenn Ihre Käufer ihren geplanten Kauf oft fallen lassen, weil die Schritte zwischen der Anzeige und der Bezahlung zu zahlreich sind, sollten Sie auf die von Social Media angebotenen Sofortverkäufe setzen. Da viele Einkäufer zunächst in den sozialen Netzwerken oder bei Google surfen, müssen die bezahlte Suche und die Social-Teams nun Hand in Hand arbeiten, wobei sie ihre jeweiligen Taktiken und Ergebnisse genau kennen sollten.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Investieren Sie in relevante Werbeanzeigen. Testen Sie Ihre Facebook-Anzeigen oder den Verkauf auf Instagram, um herauszufinden, welche Plattform und CTAs für Ihr Publikum am besten geeignet sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Ihre PPC-Strategien und -Ziele anpassen, um den neuen Trends Rechnung zu tragen.</p>



<h2>4. Beziehen Sie „Dark Social“ in Ihre Strategie ein</h2>



<p>„Dark Social“ beschreibt die Art sozialer Netzwerke, die Vermarkter nicht verfolgen können wie beispielsweise das Teilen von Informationen über WhatsApp, Facebook Messenger, iMessage und ähnliche Apps. Inhalte online, die Teil unserer eigenen Online-Präsenz sind und Posts, die wir mögen oder kommentieren, erscheinen zusammen mit unseren Informationen in den Newsfeeds unserer Freunde. Dies, gepaart mit einer Abneigung gegen unheimlich maßgeschneiderte Werbung und einem zunehmenden Misstrauen gegenüber Social Media insgesamt, hat zu einer neuen Situation geführt, in der viel sozialer Austausch außerhalb dieser Sichtweite stattfindet. Direkte Nachrichtenübermittlung von Beiträgen und Produkten kann sich als großer Hit für die Markenbekanntheit erweisen. Auch wenn Sie diese Art von Austausch möglicherweise nicht nachverfolgen können, fördern sie wertvolle Kontakte.</p>



<p>Mit der Messenger-App von Facebook werden 1,3 Milliarden Nutzer pro Monat 8 Milliarden Nachrichten gesendet. Sobald WhatsApp, WeChat und Skype verwendet werden, beträgt die Gesamtzahl der aktiven Nutzer monatlich etwa 5 Milliarden. Das ist mehr als die traditionellen sozialen Netzwerke zusammen, was bedeutet, dass dieses „dunkle soziale Umfeld“ nicht einfach als ein Bereich übersehen werden kann, zu dem Vermarkter keinen Zugang haben. Insgesamt wird geschätzt, dass 75 Prozent der gemeinsamen Nutzung von Verbrauchern im &#8220;Dunkeln&#8221; stattfinden.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Integrieren Sie Dark Social in Ihre Social-Marketing-Strategien. Ist Ihre Marke auf diesen Kanälen präsent? Über Facebook Messenger Chatbots bis hin zu VIP WhatsApp-Gruppen können Sie über herkömmliche Marketingziele hinausgehen und den Austausch mit einem aufgeschlossenen Publikum fördern.<br></p>



<h2>5. Setzen Sie auf FOMO – mit Live-Videos<br></h2>



<p>Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Generation Z. Generell gilt, dass diese Generation zwischen 1995 und 2015 geboren wurde. Teile der Generation Z beginnen jetzt ihr eigenes Geld zu verdienen und schauen verstärkt, wo sie ihr Einkommen ausgeben. „FOMO“ ist dabei ein Akronym für „Fear of missing out“, steht also für die Angst vor dem Verpassen. In Bezug auf soziale Netzwerke bedeutet dies, dass digitales Marketing die gleiche Haltung einnehmen muss wie beispielsweise Pop-Up-Shops und einmalige Events. Live-Videos und sehr kurze Wettbewerbe sind nur einige der Möglichkeiten, um FOMO einem wartenden Publikum zu vermitteln. Dies ist über Instagram, IGTV, Facebook Live und andere Kanäle möglich. Ein besonderer Vorteil von Live-Videos ist, dass Follower auf einer Reihe von Plattformen benachrichtigt werden, wenn jemand, dem sie folgen, live geht.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Optimieren und implementieren Sie eine Live-Videostrategie. Durchleuchten Sie Ihr Publikum gründlich, um zu verstehen, was es will und verwenden Sie Themen wie Hinter-den-Kulissen-Videos und Interviews.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Social Media ist nicht nur ein Instrument zur Steigerung der Markenbekanntheit, es kann zu Umsatzsteigerung und Kundenbindung führen und dazu beitragen, ein ansprechendes Kundenerlebnis zu schaffen. Da jede Plattform um Aufmerksamkeit kämpft, ist Nischen-Targeting und ein vertrauenswürdiger, verlässlicher Ansatz der richtige Weg. Anstatt das Netz so weit wie möglich zu werfen, sollten sich Vermarkter die Zeit nehmen, detaillierte Einblicke zu suchen und ein Gefühl für die kleinen Nuancen verschiedener Bereiche ihres Publikums zu bekommen. Wo liegen die Möglichkeiten für das Mikromarketing? Wo können Sie persönlich werden, ohne dass es sich unaufrichtig oder übertrieben anfühlt? Im Zentrum einer guten Social-Media-Strategie steht die Tatsache, dass Ihr Publikum nicht nur Statistiken auf dem Bildschirm sind. Sie sind Menschen mit einer Reihe von Emotionen und Interessen. Wenn Sie ihre Aufmerksamkeit mit etwas wirklich Wertvollem erwecken können, werden Kampagnen eher zu einer Grundlage für Ihren langfristigen Erfolg.</p>
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		<title>5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen Eckpfeiler jedes Unternehmens. Schließlich verkaufst du nichts, wenn niemand deine Produkte und Dienstleistungen kennt. Ohne vernünftiges Marketing würde dir eine Menge Umsatz flöten gehen. Selbst wenn du bereits eine effektive Marketingstrategie für deinen Onlineshop aufgestellt hast, ist da mit Sicherheit noch mehr drin. In diesem Blogartikel erwarten dich nützliche Tipps, wie du dein Onlinemarketing noch effizienter gestalten kannst.</p>
<h2>Tipp 1: Baue auf dein Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p>Im E-Commerce lauert bereits eine Unmenge an Wettbewerbern. Die Branche ist hart umkämpft, deshalb heißt das für dich, dich richtig zu positionieren und deine Zielkunden von deinem Onlineshop zu überzeugen. Warum ist also genau dein Angebot das richtige für den Verbraucher? Wieso sollten deine Kunden gerade in deinem Onlineshop einkaufen?</p>
<p>Obwohl die Antwort etwas rührselig klingt, ist sie dennoch wahr: Die Lösung kennst nur du. Du allein weißt, was deinen Onlineshop einzigartig macht. Genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal oder USP (Unique Selling Proposition). Dies kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Kundenservice oder besonders innovative Ideen für die Lösung eines bekannten Problems sein. Rücke dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund deiner Marketingstrategien. Schließlich ist deine Einzigartigkeit dein bestes Verkaufsargument.</p>
<h2>Tipp 2: Versuche dein Glück offline</h2>
<p>Nur weil dein Unternehmen sich in der Onlinewelt abspielt, bedeutet das nicht, dass du dich auf die virtuelle Welt beschränken musst. In Zeiten von Adblockern und ausgereizten Pop-up-Kampagnen können Offline-Strategien überraschend erfolgreich sein.</p>
<p>Eine interessante Maßnahme stellen Gratis-Zugaben für Besteller dar. Schließlich liebt jeder Geschenke. Diese Kampagne bringt dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite erhöhen die Gratis-Beigaben die Sympathien für deinen Onlineshop, auf der anderen Seite fördert die Aktion die Kundenbindung. Die Zugaben könnten deine Kunden beispielsweise über einen Gutscheincode einlösen oder du legst jeder Erstbestellung eine kleine Aufmerksamkeit bei. Den Gutscheincode kannst du dann auch auf Schnäppchen- und Gutschein-Portalen veröffentlichen und gewinnst so zusätzlichen Traffic. Viele Verbraucher suchen nämlich beim Onlineshopping zunächst nach Rabattcodes und Gratisangeboten und steuern die passenden Seiten zuerst an. Hast auch du einen Gutschein-Code oder ähnliche Angebote hinterlegt, gewinnt dein Onlineshop eine Vielzahl neuer potenzieller Kunden.</p>
<p>Auch Kooperationen mit anderen Unternehmen können lukrativ sein. Biete anderen Händlern an, Gutscheine und Co. in den Paketen beizulegen. So profitierst du gleich von der positiven Stimmung der Kunden, da diese sich ja bereits auf den Inhalt ihres Pakets freuen. Bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern ist es sinnvoll, Onlinehändler mit der gleichen Zielgruppe zu wählen. Das Produktsortiment sollte sich natürlich nicht überschneiden.</p>
<h2>Tipp 3: Zeige deine „social“ Seite</h2>
<p>Die sozialen Netzwerke bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Mit Social Media erreichst du schnell eine große Community, während die Kosten überschaubar bleiben. Nicht umsonst wird heute auf nahezu allen sozialen Plattformen aktiv Marketing betrieben. Natürlich brauchst du nicht zu jeder Zeit in jedem Netzwerk mitzumischen. Überlege dir zu Beginn, welche soziale Plattform am besten zu deinem Onlineshop passt und welches Netzwerk das größte Potenzial birgt.</p>
<p>Facebook ist für viele User das soziale Netzwerk Nummer eins. Hier erreichst du die größte mögliche Reichweite. Darüber hinaus stehen dir einfache Tracking- und Marketing-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Die Foto-Sharing-App Instagram ermöglicht es dir, deine Produkte visuell ansprechend zu präsentieren. Das gleiche Prinzip nutzt auch Pinterest, das zunehmend beliebter wird.</p>
<p>Um deinen Onlineshop bekannter zu machen, bietet sich auch Twitter an. Hast du sowohl genügend Zeit als auch ansprechende Inhalte parat, kannst du diese mithilfe der sozialen Plattform regelmäßig tweeten.</p>
<p>Sind deine Angebote hingegen nur für einen bestimmten Personenkreis oder einen speziellen Geschäftsbereich interessant, ist LinkedIn möglicherweise die bessere Wahl.</p>
<p>Biete deinen Kunden besondere Aktionen in deinen Social-Media-Kanälen. Baue beispielsweise exklusive Rabattcodes in deine Instagram-Stories ein oder präsentiere deine Spezialrabatte live auf Facebook. Twitter könntest du an besondere Tagen wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Black Friday zu einem Angebots-Ticker umfunktionieren. Du siehst, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p>
<p>Nicht umsonst erlangen mehr und mehr Menschen mit Social Media eine Art Berühmtheit und sind dort zu digitalen Meinungsführern aufgestiegen. Diese sogenannten Influencer können bei deiner Marketingkampagne eine wichtige Rolle spielen. Influencer-Marketing arbeitet in der Regel mit Gutschein- oder Rabattcodes und sichert deinem Angebot zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Influencer geben ihren Followern die Möglichkeit, über spezielle Codes exklusive Angebote zu ergattern. Wenn du darauf achtest, dass bei dieser Kampagne auf deine Unternehmenskanäle hingewiesen wird, kannst du über die Influencer zahlreiche potenzielle Kunden gewinnen.</p>
<h2>Tipp 4: Setze auf POS-Marketing</h2>
<p>POS-Marketing oder Point-of-Sale-Marketing beschreibt alle Werbemaßnahmen direkt am Verkaufsgeschehen. Ein besseres Einkaufserlebnis, eine zusätzliche Kaufanregung und Vertrauensgewinnung sind die Ziele dieser Marketingform. Darüber hinaus soll das POS-Marketing deine Unternehmensreputation und Markenbindung stärken. Schließlich treffen ein Großteil der Kunden erst am Point of Sale ihre letzte Kaufentscheidung. Mit verschiedenen Maßnahmen kannst du hier die generelle Kauflust neuer Kunden erhöhen und Impulskäufe fördern. Praktische Beispiele sind:</p>
<p>Rabatt- und Gutscheincodes: Viele Online-Shopper neigen zu Impulskäufen und mit attraktiven Rabatt- und Gutscheincodes kannst du diese Spontankäufe fördern. Bringe die Codes gut sichtlich auf deinen Werbebannern unter.</p>
<p>Zertifikate und Gütesiegel: Qualitätszeichen bedienen das Bedürfnis nach Vertrauen. Gut sichtbare Qualitätssiegel stärken die Vertrauenswürdigkeit und zeigen deinen Besuchern, dass dein Onlineshop seriös ist.</p>
<p>Verschiedene Vertriebskanäle: Verbraucher nutzen nicht mehr nur eine Seite, um nach den gewünschten Produkten zu suchen. Sie wechseln zwischen unzähligen Vertriebskanälen und Webseiten hin und her. Schließlich wollen wir alle möglichst bequem, preisgünstig und servicefreundlich einkaufen.</p>
<p>Aussagekräftige Bilder: Hochwertige Fotografien sind ein Muss. Du kannst allerdings noch einen Schritt weitergehen und sogenannten Rich Media Content einsetzen. Mit Videoclips, 3D-Fotos und Bedienungsvorführungen hebst du dich von deinen Mitbewerbern ab und illustrierst deine Artikel noch ausgiebiger.</p>
<h2>Tipp 5: Kreiere eine emotionale Einkaufswelt</h2>
<p>Der neue Trend im Onlinemarketing im Bereich Usability heißt „Experience Design“. Erzähle beim Kaufprozess eine Story und unterstütze deine Kunden aktiv bei ihrer Kaufentscheidung. Mache deine Besucher zunächst neugierig und lade sie in die eigens kreierte Einkaufswelt ein. Deine Produktpalette und deine Zielgruppe bestimmen die Gestaltung deiner Einkaufswelt. Im Fokus dieses Online-Marketingtrends stehen deine Zielkunden. Arbeite mit personalisierten Product-Streams und nutze vordefinierte Suchfilter für registrierte Nutzer. Denkbar wäre auch individualisierte Produkte, die deine Kunden mit einem Konfigurator zusammenstellen können.</p>
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