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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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		<title>SEO Basics: Was ist eine SERP?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 14:27:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result</p>
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<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Page. In den SERPs von Suchmaschinen sind die Suchergebnisse einer Suchabfrage aufgelistet. Die Ergebnisse sind nach Relevanz in absteigender Reihenfolge sortiert. Das Ranking wird vom Suchmaschinenanbieter anhand verschiedener Faktoren berechnet und kann sich durch Einstellung der Suchalgorithmen ändern. Suchmaschinenanbieter halten die Algorithmen für die Platzierungen in den SERPs geheim, um Spam und Manipulationen zu vermeiden.</p>



<h2>Wie sind Search Engine Result Pages aufgebaut?</h2>



<p>SERPs zeigen die Suchergebnisse nach einer Keyword- oder Phrasen-Kombination in Form von Snippets an. Diese bestehen aus einer Überschrift, einer kleinen Beschreibung und einem Link oder je nach Länge aus einem Teil des Linkziels. Bei einem Rich Snippet wird das Ergebnis durch zusätzliche Informationen ergänzt, die als strukturierte Daten aus der Suchmaschine auf der entsprechenden Seite gelesen werden.</p>



<p>Die Anzahl der Ergebnisse pro SERP variiert. Google zeigt normalerweise zehn Snippets in den SERPs an. Es hängt jedoch von der Abfrage ab, ob die SERPs mit Ergebnissen aus der Bildsuche oder von Google News angereichert sind. Links zu Apps können ebenfalls in der mobilen Suche aufgeführt werden. Neben organischen Suchergebnissen werden auch Text- oder Image-Anzeigen auf den SERPs angezeigt. Im Gegensatz zu organischen Suchtreffern zahlen Werbetreibende für ihre Werbeanzeigen einen bestimmten Betrag pro Klick an den Anbieter, wie in der Klickauktion festgelegt.</p>



<h2>Die Bestandteile der SERPs</h2>



<p>Die SERPs von Google haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Während Ergebnislisten zu Beginn der Suchmaschinen Ende der neunziger Jahre nur einfache Ausschnitte zum Verknüpfen von Zielen anzeigen konnten, bestehen die SERPs jetzt auch aus Infoboxen (Knowledge Graphs) oder aus Karussellergebnissen. Die SERPs werden jedoch nach wie vor durch die Suchabfrage bestimmt. Wenn beispielsweise mit Google nach einem berühmten Autor oder Künstler gesucht wird, zeigt die Suchmaschine sowohl das Wissensdiagramm als auch das Karussell an. Diese Änderung in den SERPs erfolgte nach dem Hummingbird-Update. Seit dem Update kann Google auch ganze Fragen in den SERPs beantworten.</p>



<p>Informationen zu Nährstoffen in Lebensmitteln werden ebenfalls direkt in den SERPs aufgeführt. Mit der Google Bildsuche werden anklickbare Bilder angezeigt, die zu einer neuen Ansicht führen und die Bildquelle und die Größe der Grafik aufweisen. Je nach Art der Suche können die SERPs auch nur aus Nachrichten, Videos, Buchtiteln oder Bildern bestehen.</p>



<p>Google hat die SERPs nicht nur mit dem Knowledge Graph und dem Karussell-Display, sondern auch um andere Funktionen erweitert. Benutzer können dank der Flight- und Hotelintegration Flüge direkt in den SERPs suchen und buchen oder eine Hotelreservierung vornehmen. In den USA lassen sich mithilfe der SERPs sogar Lebensmittel bestellen.</p>



<h2>Die Anzeige in den SERPs</h2>



<p>Als die Google-SERPs Anfang der 2000er Jahre zum ersten Mal eingerichtet wurden, waren sie relativ statisch und für jeden Nutzer (innerhalb eines Landes) ungefähr gleich. Jetzt sind sie von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits gibt es unterschiedliche Ranking-Faktoren für die Positionierung der einzelnen Snippets. Darüber hinaus gibt es noch weitere Signale, die die Reihenfolge der Ergebnisse beeinflussen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>• Registrierte Benutzer: Wenn ein Google-Benutzer in seinem Konto registriert ist, werden die Suchergebnisse an das frühere Benutzerverhalten angepasst, sofern dies anhand der Datenschutzeinstellungen zulässig ist.<br><br>• Browserverlauf: Wenn ein Nutzer den Cache des Browsers nicht leert, holt sich Google mit Cookies Informationen zu früheren Suchanfragen und passt die Ergebnisse entsprechend an.<br><br>• Standort: Ist die Geolokalisierung aktiviert, richtet Google die SERPs am Standort des Nutzers aus. Auf diese Weise unterscheiden sich die Suchergebnisse zum Suchbegriff „Sushi zum Mitnehmen“ in München von denen in Berlin. Bei lokalen Suchergebnissen werden diese mit Ergebnissen von Google Maps kombiniert.<br><br>• Endgerät: Sucht der Nutzer über ein Mobilgerät, sehen die Suchergebnisse anders aus, da Google beispielsweise für Mobilgeräte optimierte Websites in den SERPs bevorzugt.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Was sind gesponserte Ergebnisse?</h2>



<p>Jede große Suchmaschine mit erheblichem Marktanteil akzeptiert bezahlte Ergebnisse. Diese einzigartige Form der Suchmaschinenwerbung garantiert, dass Webseiten innerhalb eines Tages oder weniger in den Top-Ergebnissen für die ausgewählten Keywords erscheint. Bezahlte Suchlisten werden auch als gesponserte Listen oder Pay-Per-Click-Listen (PPC) bezeichnet.</p>



<h2>Was sind Rich Snippets?</h2>



<p>Rich Snippets werden von Google auf den Suchergebnisseiten angezeigt, wenn eine Website Inhalte in strukturiertem Daten-Markup enthält. Strukturierte Datenmarkierungen helfen dem Google-Algorithmus, den Inhalt besser zu indizieren und zu verstehen. Google unterstützt Rich Snippets für die folgenden Datentypen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>1. Produkt: Informationen zu einem Produkt, einschließlich Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen.<br>2. Rezept: Rezepte, die in der Websuche und in der Rezeptansicht angezeigt werden können.<br>3. Rückblick: Ein Rückblick auf Objekte wie Restaurants, Filme oder Geschäfte.<br>4. Ereignis: Ein organisiertes Ereignis wie Musikkonzerte oder Kunstfestivals, an dem Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem festgelegten Ort teilnehmen können.<br>5. Software Application: Informationen zu einer Software-App, einschließlich URL, Bewertungen und Preis.<br>6. Video: Ein Online-Video mit Beschreibung und Miniaturansicht.<br>7. Nachrichtenartikel: Ein News Artikel mit Überschrift, Bildern und Publisher-Informationen.<br>8. Wissenschaftliche Datensätze</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Knowledge Graph: Welche Funktionen erfüllen Wissensgraphen?</h2>



<p>Suchmaschinen wie Google oder Bing haben damit begonnen, ihre Daten zu Enzyklopädien und anderen umfangreichen Informationsquellen zu erweitern. Google nennt diese Art von Informationen Knowledge Graph. Wenn eine Suchanfrage zutrifft, wird auf der rechten Seite ein zusätzliches Unterfenster mit Informationen aus den Quellen angezeigt. Auf diese Weise kann die Suchmaschine ihren Nutzern zusätzliche Informationen zu Produkten, Hotels, Veranstaltungen, Flügen, Orten, Unternehmen, Personen, Büchern und Filmen, Ländern, Sportgruppen, Architektur und vielem mehr anbieten.</p>



<p>Dabei gibt es zwei allgemeine Arten von Ergebnissen: die organische Suche, also die vom Suchmaschinenalgorithmus abgerufenen Ergebnisse und die gesponserte Suche, also Werbung. Beide Ergebnisse werden nach Relevanz für die Abfrage eingestuft. Jedes auf dem SERP angezeigte Ergebnis enthält zudem einen Titel, einen Link, der auf die eigentliche Seite im Web verweist und eine kurze Beschreibung, aus der hervorgeht, wo die Keywords mit dem Inhalt der Seite übereinstimmen. Für gesponserte Ergebnisse wählt der Werbetreibende aus, was angezeigt werden soll.</p>



<h2>SERPs und ihre Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung</h2>



<p>Eine bessere Positionierung in den SERPs im Vergleich zu direkten Wettbewerbern ist das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung. Um so viel Traffic wie möglich durch gute Platzierungen auf die eigene Webseiten zu leiten, muss die Seite sowohl technisch als auch inhaltlich die besten und relevantesten Ergebnisse liefern. Darüber hinaus spielt das Vertrauen in die Website und deren Verlinkung eine wichtige Rolle. Ein Ranking allein ist jedoch nicht der einzige Faktor für eine hohe Klickrate. Wenn die Snippets der Suchergebnisse einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Beschreibung haben, können Webseitenbetreiber die Aufmerksamkeit der Benutzer eher auf das Snippet lenken.</p>



<p>Idealerweise enthält ein solches Snippet eine Aufforderung zum Klicken. Daher ist die Snippet-Optimierung ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung und ein wesentlicher Teil der On-Page-Optimierung. Schließlich werden der Metatitel und die Metabeschreibung der Landingpage von Suchmaschinen in den meisten Fällen für Titel und Beschreibung im Snippet verwendet.</p>



<p>Bei SEO-Marketern liegt der Fokus auf den ersten zehn Ergebnissen des SERP (Top 10), da 90 Prozent der Nutzerklicks auf diese verteilt sind. Mit einem optimierten Snippet steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer das Ergebnis aufrufen, wodurch sich die Klickrate erhöht. Durch die Ausweitung der AdWords-Werbung auf einen Viererblock hat Google den Kampf um die Spitzenpositionen bei den organischen SERPs intensiviert.</p>



<h2>SERPs in Zukunft</h2>



<p>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der mobilen Internetnutzung werden die SERPs weiter an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst. Es ist vorstellbar, dass bei einer Suche mit einem mobilen Gerät in Zukunft Apps oder Links zu Gadgets in den SERPs angezeigt werden und nicht nur Ergebnisse von Webseiten. Seit Juli 2015 ist Google nicht mehr nur ein SERP-Anbieter, sondern auch ein Dienstleister. Gleichzeitig wird der Index kontinuierlich erweitert, um individuelle SERPs bereitzustellen, die auf Nutzer und ihre aktuelle Situation zugeschnitten sind.</p>
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		<title>SEO Basics: Was ist eine Infografik?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 10:25:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Infografiken sind grafische Darstellungen, mit denen komplexe Zusammenhänge</p>
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<p>Infografiken sind grafische Darstellungen, mit denen komplexe Zusammenhänge und umfassende Datensätze auf eine Weise klar dargestellt werden, die schnell und einfach zu erfassen, zu verstehen und zu interpretieren ist.</p>



<h2>Voraussetzungen für eine Infografik</h2>



<p>Die wichtigste Anforderung an eine Infografik ist, dass die Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Aspekten korrekt dargestellt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die verwendeten Daten ordnungsgemäß recherchiert werden und die Zusammenhänge stimmen. Der Leser sollte zur Grafik gezogen und automatisch durch diese geführt werden.</p>



<p>Eine gute Infografik ist selbsterklärend und erfordert keine zusätzliche Beschreibung in Form von Text. Grafiken können daher ohne Einschränkungen online geteilt und in einen neuen Kontext eingebettet werden, ohne dass die Grafik an Bedeutung verliert.</p>



<h2>Anwendungen</h2>



<p>Infografiken werden verwendet, um verschiedene Arten von Datenmaterial grafisch darzustellen. Diese umfassen:</p>



<ul><li>chronologische Zusammenhänge</li><li>Vergleiche</li><li>Stammbäume</li><li>Unternehmensorganisation</li><li>Anweisungen und Verfahren</li><li>statistische Daten</li><li>Diagramme</li><li>Gewichtung von Vor- und Nachteilen oder Chancen und Risiken</li><li>räumliche Zusammenhänge und lokale Gegebenheiten</li></ul>



<h2>Vorteile und Nachteile</h2>



<p>Infografiken werden vor allem deshalb eingesetzt, weil sie helfen, komplexe Datensätze innerhalb kürzester Zeit nachvollziehbar zu machen. Insbesondere für die Online-Nutzung sind sie nützlich, damit Benutzer schnell die gewünschten Informationen bekommen. Weitere Vorteile von Infografiken sind:</p>



<ul><li>Aufteilung komplexer Datensätze in kleinere Informationen</li><li>besseres Verstehen</li><li>leichter zu merken durch die Kombination von Bildern und Text</li><li>Infografiken werden häufig in sozialen Medien geteilt</li><li>verschiedene Anwendungen (z. B. auf Websites, Pressemitteilungen, Broschüren usw.)</li></ul>



<p>Ein Nachteil von Infografiken ist der hohe Zeitaufwand für die Vorbereitung. Das Design allein ist sehr kompliziert, dazu kommt die eigentliche grafische Arbeit. Ein weiteres Problem ist, dass Infografiken häufig textlos sind. Dies liegt daran, dass Google den in den Grafiken enthaltenen Text nicht lesen kann. Darüber hinaus ist die Integration von anklickbaren Links nicht einfach. Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass die meisten Anwendungen nur mit aktualisierten Daten arbeiten. Infolgedessen sind die Informationen schnell veraltet und müssen durch neues Material ersetzt werden. Das bedeutet, dass Infografiken trotz der hohen Kosten nur für eine vergleichsweise kurze Zeit interessant bleiben.</p>



<h2>Erstellung von Infografiken</h2>



<p>Bevor eine Infografik erstellt werden kann, müssen die erforderlichen Fakten und Daten recherchiert, ausgewählt, sortiert und strukturiert werden. Der nächste Schritt besteht darin, ein geeignetes Konzept zu entwickeln und eine Story zu erstellen, in die die Daten eingefügt werden sollen. Im letzten Schritt erfolgt dann die eigentliche Arbeit, das Entwerfen.</p>



<h3>Grafiksoftware</h3>



<p>Nur mit einer entsprechenden Grafiksoftware, lässt sich eine Infografik erstellen. Allen, die mit Webdesign nicht vertraut sind, stehen derzeit verschiedene kostenlose oder kostenpflichtige Webtools zur Verfügung, die die Erstellung von Infografiken vereinfachen. Dazu gehören:</p>



<ul><li>Infogr.am (Erstellung per Drag &amp; Drop)</li><li>PiktoChart (Anpassung von Farben, Schriftarten und grafischen Elementen verschiedener Themen)</li><li>Wordle (Erstellung von Wortwolken, ähnlich wie Tagwolken)</li></ul>



<h2>Bedeutung für das Online-Marketing</h2>



<p>Da gute Infografiken häufiger online geteilt werden, können sie eine gute Quelle für Traffic und Links sein. Darüber hinaus können sie auch dazu verwendet werden, das Ranking der Website zu verbessern. Aus diesem Grund sind Infografiken für viele Websitebetreiber ein wesentlicher Bestandteil im Online-Marketingmix.</p>



<p>Infografiken werden jedoch zunehmend rein zu Marketingzwecken erstellt und erfüllen oft nicht ihren eigentlichen Anspruch. Aus diesem Grund ist es in Zukunft denkbar, Links zu setzen, die sich aus abgewerteten Infografiken ergeben. Google kritisierte bereits, dass viele Infografiken den Leser verwirren, oft schlecht recherchiert und mit Fehlern durchsetzt sind.</p>
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		<title>Google Update: Was sind jetzt die &#8220;Worst Practices&#8221; im SEO?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 19:13:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sich mit SEO-Techniken und Best Practices der</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/google-update-was-sind-jetzt-die-worst-practices-im-seo/">Google Update: Was sind jetzt die &#8220;Worst Practices&#8221; im SEO?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dass sich mit SEO-Techniken und Best Practices der Suchmaschinenoptimierung die Sichtbarkeit innerhalb der Suchmaschinenergebnisse verbessern lässt, ist kein Geheimnis mehr. Heute betrachten wir daher die Worst Practices im SEO, die Sie unbedingt vermeiden müssen, wenn Sie nicht im Google-Strafraum landen möchten.</p>



<h2>Was genau sind die Panda- und Pinguin-Algorithmen von Google?</h2>



<p>Google nimmt weiterhin Änderungen an seinem Algorithmus vor, um Spam zu bekämpfen und Webseiten zu eliminieren, die die Suchmaschinenergebnisse manipulieren. Panda und Pinguin übernehmen dabei gezielt bestimmte Bereiche:</p>



<p>• Panda: dünne Content-Webseiten mit geringer Qualität wie Content-Farmen<br>• Pinguin: Such-Spam, Bestrafung von Webseiten mit unnatürlichen Links, die speziell für die Suchmaschinen erstellt wurden</p>



<p>Google ist bestrebt, seinen Nutzern das bestmögliche Sucherlebnis zu bieten. Aus diesem Grund wird der Suchmaschinenriese seine Algorithmen weiter verbessern, um ein Manipulieren des Systems nahezu unmöglich zu machen.</p>



<h2>SEO Worst Practices, die Ihrer Website schaden<br></h2>



<p>Die folgenden Bereiche sind wichtige Bestandteile innerhalb der Suchmaschinenoptimierung. Überprüfen Sie, ob Ihre Webseite möglicherweise in diesen Punkten Nachholbedarf hat.</p>



<h2>Worst Practice #1: Mangel an einzigartigen, qualitativ hochwertigen Inhalten</h2>



<p>Seiten mit wenig oder gar keinem echten Inhalt, die hauptsächlich aus Links bestehen, stehen seit Jahren auf der Algorithmus-Abschussliste. Jeder Content muss sowohl eindeutig als auch authentisch sein und dem Besucher qualitativ hochwertige Informationen zur Verfügung stellen. Das Kopieren von originellen Inhalten ist an dieser Stelle nicht eindeutig. Das Verfassen eigener Inhalte ist einzigartig, jedoch nicht unbedingt von hoher Qualität. Sie müssen beide kombinieren. Verbringen Sie Zeit damit, Artikel zu erstellen, die gelesen werden. Erstellen Sie nicht einfach Inhalte, um regelmäßig zu posten. Sie profitieren mehr davon, jeden Monat ein paar authentische Beiträge von hoher Qualität bereitzustellen.</p>



<h2>Worst Practice #2: Doppelter Inhalt<br></h2>



<p>Es gibt viele Möglichkeiten, doppelten Inhalt zu erstellen, jedoch nicht alle aufgrund schlechter SEO-Praktiken. Doppelter Inhalt entsteht beispielsweise, wenn Sie über WordPress Datums-, Kategorie-, Autoren- oder Tag-Archive verfügen und die Suchmaschine die Indizierung zulässt. Suchmaschinen versuchen, originalen Inhalt zu liefern und viele Seiten auf Ihrer Website mit dem gleichen Inhalt können dazu führen, dass Sie unbeabsichtigt an Rang verlieren. Installieren und verwenden Sie das WordPress SEO-Plugin, und legen Sie die Archive auf &#8220;noindex&#8221; fest. Die Suchmaschinen werden so aufgefordert, die Archive nicht zu indizieren, sondern den Links zu folgen.</p>



<h2>Worst Practice #3: Über-Optimierung<br></h2>



<p>Ein echtes Warnsignal für Suchmaschinen ist das zu häufige und unnatürliche Verwenden von Keywords. Schreiben Sie für ein menschliches Publikum und setzen Sie Ihre Schlüsselbegriffe dort ein, wo es sinnvoll ist. Wenn Sie Links zu Ihrer Seite erstellen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Ankertext nicht vergessen. Nicht alle eingehenden Links benötigen zwingend Keywords im Ankertext.</p>



<h2>Worst Practice #4: Keyword-Stuffing</h2>



<p>Früher war das Keyword-Stuffing für das Meta-Keyword-Tag reserviert. Die meisten Suchmaschinen verwenden die Meta-Keyword-Tags nicht mehr, aber damit wurde der Missbrauch nicht gestoppt. Das Keyword-Stuffing wurde einfach in die Title-Tags, Alt-Texten von Bildern, Überschriften-Tags, Ankertext und in den Inhalt verschoben. Wenn Sie Ihre Seite optimieren, verwenden Sie Ihr einziges Fokus-Schlüsselwort in der Kopfzeile, dem Titel, dem Alt-Tag, den Links und dem Inhalt, sodass es für Menschen klar lesbar bleibt.</p>



<h2>Worst Practice #5: Links mit niedriger Qualität, die auf Ihre Website verweisen</h2>



<p>Qualitative Links dienen Suchmaschinen weiterhin als Maß für die Vertrauenswürdigkeit einer Website. Jedenfalls dann, wenn diese eingehenden Links von anderen autorisierten und vertrauenswürdigen Webseiten stammen. Der Kauf von Links ist keine Option, da sie in der Regel aus Verzeichnissen und Artikelseiten mit geringer Qualität, Kommentar-Spam oder Link-Farmen bestehen.</p>



<h2>Worst Practice #6: Versteckter Text</h2>



<p>Diese Technik wurde verwendet, um einer Webseite Inhalte hinzuzufügen, die speziell für die Suchmaschinen angefertigt sind und für den menschlichen Leser unsichtbar. Zu den verwendeten Tricks zählen das Setzen von Text in der gleichen Farbe wie der Hintergrund, das Ausblenden des Inhalts mit CSS oder das Einstellen der Pixelgröße der Schrift so, dass sie nicht lesbar ist. Doch nur weil menschliche Besucher den Text nicht sehen können, heißt das nicht, dass Suchmaschinen die Manipulation nicht erkennen.<br></p>



<h2>Worst Practice #7: Doorway-Seiten</h2>



<p>Einige SEO-Unternehmen erstellen Hunderte von Seiten mit doppelten Inhalten, ändern jedoch die URL, den Titel und die Überschrift, um genau diese eine Keyword-Phrase einzuschließen. Tatsächlich funktionierte diese SEO-Taktik auch für eine gewisse Zeit. Es wird jedoch nicht lange dauern, dann werden auch die letzten Doorway-Seiten abgestraft. Ein anderes Beispiel für eine Doorway-Page ist, wenn genau übereinstimmende Domains gekauft werden und für einseitige Microsites verwendet werden, die Besucher direkt zur Hauptseite zurücklenken.</p>



<h2>Worst Practice #8: Exact Match Domains</h2>



<p>Der Kauf von Exact Match Domains zum Zwecke des Rankings für ein bestimmtes Keyword hilft Ihrer Webseite nicht. Unternehmen, die genau übereinstimmende Domains gekauft haben, um One-Page-Websites zu erstellen, die im Wesentlichen auf ihre Hauptseite verweisen, wurden von dieser Technik schnell enttäuscht. Dies bedeutet nicht, dass Sie Ihr Hauptschlüsselwort in Ihrer echten Domain verletzen. Wenn Sie jedoch Webseiten erstellen, die diese Domains verwenden, um Personen auf Ihre Hauptsite umzuleiten, erhalten Sie dadurch nicht mehr Sichtbarkeit.</p>



<p>Wenn Sie vermuten, dass auf Ihrer Seite einige dieser Techniken entweder durch eine SEO-Firma oder Ihre eigene Arbeit implementiert wurden, überprüfen Sie Ihre Webseite gründlich und entfernen Sie sie jetzt.</p>



<h2>Nach den Updates: Sichtbarkeit erhalten und gefunden werden</h2>



<p>Mit der ständigen Änderung der Suchmaschinenalgorithmen können Webseitenbetreiber, die den neuesten SEO-Trends hinterherjagen, nur verlieren. Informative Inhalte, die Ihren fachlichen Ruf und Ihre Autorität aufbauen, sind das Beste für Ihr Unternehmen.</p>



<p>• Verstehen Sie, was Ihre Zielgruppe benötigt, indem Sie herausfinden, mit welchen Keywords Ihre Website gesucht und gefunden wurde.<br>• Schreiben Sie Inhalte, um sich den Herausforderungen Ihres Zielmarkts zu stellen und konzentrieren Sie Sich auf diese Keywords.<br>• Werben Sie für Ihre Inhalte über Social Media, um Sichtbarkeit zu erlangen und qualitative Backlinks zu erhalten.<br></p>



<p>Bauen Sie eine Webpräsenz auf, die für Ihre menschlichen Besucher wertvoll ist, über überzeugende Inhalte verfügt und leicht zu navigieren ist. Wenn Sie die oben genannten Fallen umgehen, bleiben Sie im Spiel und außerhalb des Google-Strafraums.	</p>
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		<title>Diese 9 OffPage-SEO Strategien bringen Ihnen garantiert mehr Links</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2019 16:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Filmzitat &#8220;Wenn Du es baust, werden sie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Filmzitat &#8220;Wenn Du es baust, werden sie kommen&#8221; trifft auf Webseiten leider nicht zu. Unabhängig davon wie viel Zeit Sie in Ihre Webseite investieren, wird sie nur dann erfolgreich sein, wenn Nutzer sie auch finden. Hier rückt OffPage-SEO in den Fokus.</p>



<h2>Was ist OffPage-SEO?</h2>



<p>Backlinks sind zwar unbestreitbar ein wichtiger Bestandteil von OffPage-Techniken, aber sie sind nicht alles. OffPage-SEO bezieht sich auf alle Aktivitäten, die außerhalb Ihrer Website stattfinden und die das Ranking Ihrer Seite nachhaltig verbessern. Dazu gehören Links, Social-Media-Strategien, Influencer-Marketing usw. Wenn Sie zum Beispiel einen genialen Blogbeitrag schreiben und jemand mit großem Einfluss in Ihrer Nische einen Link dazu erstellt, ist dies bereits OffPage-SEO. Doch wie hilft das Ihrem Rang in Suchmaschinen? Wie andere Ihre Webseite beurteilen und einschätzen ist für Suchmaschinen wie Google ein wichtiges Signal. Je mehr (qualitativ hochwertige) Links und Kommentare auf Ihre Website verweisen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Google von einer hochwertigen Seite ausgeht und sie daher höher bewertet.<br></p>



<h2>9 OffPage-SEO Strategien, die funktionieren</h2>



<h2>1. Beginnen Sie mit einer soliden Linking-Strategie intern</h2>



<p>Eine solide, interne Verlinkungsstrategie bereitet Ihre Website für OffPage-Aktivitäten vor. Grundsätzlich bildet sie einen Trichtereffekt. Wenn jemand einem Link zu Ihrer Webseite folgt, möchten Sie sicherstellen, dass die Seite optimiert ist und zu weiteren Unterseiten führt. Ihre OffPage-Strategie sollte starke, interne Verlinkungen beinhalten.</p>



<h2>2. Qualitätsinhalt ist der beste Weg für OffPage-Strategien</h2>



<p>Erstellen Sie konsistent Inhalte von hoher Qualität, um Aktivitäten außerhalb der Seite zu generieren. Wenn Sie möchten, dass Besucher auf Ihre Seite zurückverweisen, müssen Sie ihnen einen Grund geben. Qualitativ hochwertige Inhalte übernehmen die wohl wichtigste Rolle. Etablieren Sie Sich als Vordenker in Ihrer Nische und Sie werden ein größeres Publikum gewinnen und mehr qualitativ hochwertige Verbindungen herstellen. Je mehr Know-how Sie bereitstellen, desto mehr Wert wird dem Inhalt Ihrer Produkte zugewiesen. Letztendlich wird dies dazu führen, dass mehr Leute Ihre Beiträge teilen und darauf verlinken. Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte relevant und gut recherchiert sind.</p>



<h2>3. Setzen Sie auf Zitate, Interviews usw.</h2>



<p>Ermutigen Sie die Leute Sie um Zitate und Interviews zu bitten. Es gibt Ihnen nicht nur die Möglichkeit, ein wenig Fachwissen aufzubauen, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Sie einer neuen Zielgruppe (oder einem anderen Publikum) vorzustellen, sondern Ihr Interviewer wird höchstwahrscheinlich Ihre Webseite verlinken. Das funktioniert auch umgekehrt. Wenn Sie beispielsweise eine Experten-Zusammenfassung anbieten und Zitate von Experten in Ihrer Branche benötigen, würden Sie Sich an sie wenden und ihnen die Möglichkeit bieten, im Austausch für einen Link zu Ihrer Website teilzunehmen.</p>



<h2>4. Bauen Sie eine starke Präsenz in den sozialen Medien auf, um die SEO-Leistung von OffPage zu erhöhen</h2>



<p>Nein, Social Media ist innerhalb der Suchmaschinenoptimierung kein direkter Rankingfaktor. Aber wenn es um OffPage-SEO geht, sind soziale Netzwerke sicherlich ein indirekter Faktor. Es geht so: Sie schreiben einen tollen Inhalt und teile ihn auf einer sozialen Plattform Ihrer Wahl. Da der Artikel großartig ist, generiert er viele Shares und Links (und wie wir wissen, sind Links ein direkter Rankingfaktor.) Die Anzahl der Links lässt Sie in den SERPs aufsteigen. Um die indirekten Vorteile von Social Media nutzen zu können, benötigen Sie eine solide Strategie, Präsenz und einen Inhaltsplan.</p>



<h2>5. Verbinden Sie Sich mit Influencern für OffPage-SEO</h2>



<p>Was ist ein Influencer? Jemand mit einer treuen Anhängerschaft, meist in den sozialen Netzwerken, deren Beiträge Hunderte, sogar Tausende von Likes und Shares generieren und ein loyales Publikum beherrschen. Und mit Influencer-Marketing können Sie Sich dieses Publikum erschließen. Influencer-Marketing erreicht für Ihre Marke eine völlig neue Zielgruppe. Das System ist einleuchtend: Wenn jemand, dem Sie vertrauen, Ihnen eine neue Marke empfiehlt, nehmen Sie wahrscheinlich deren Ratschläge an. Dies ist der Kern des Influencer-Marketings und umfasst im Allgemeinen einen dreistufigen Prozess:</p>



<p>1.) Identifizieren Sie einen passenden Influencer<br>2.) Wenden Sie Sich an sie<br>3.) Überzeugen Sie sie von Ihrer Strategie und Ihren Produkten<br></p>



<p>Das Ergebnis? Weitere Links zu Ihren Seiten aus Qualitätsquellen. OffPage-SEO umfasst auch die Kontaktaufnahme zu Influencern, um für Ihre Produkte zu werben.<br></p>



<h2>6. Kommentieren und Interagieren Sie in Foren und Blogs</h2>



<p>Während Kommentare selbst nicht automatisch Links generieren, leisten Sie trotzdem einen wichtigen Beitrag. Identifizieren Sie also beliebte Blogs in Ihrer Branche und hinterlassen Sie dort Kommentare. Gleiches gilt für gut besuchte Foren. Wenn Sie einen relevanten Kommentar hinzufügen möchten, tun Sie dies. Es kann die Aufmerksamkeit von wichtigen Bloggern oder Influencern erwecken. Die Teilnahme an Branchen-Chats wird Ihnen dabei helfen, Sich einen Namen zu machen und Beziehungen zu Influencern aufzubauen, die sich in Zukunft möglicherweise mit Ihnen in Verbindung setzen.</p>



<h2>7. Erstellen Sie eine Outreach-Kampagne für OffPage-SEO</h2>



<p>Sie haben also einen großartigen Inhalt erstellt, aber Ihre Arbeit ist noch nicht zu Ende. Stellen Sie sicher, dass Ihr Artikel die richtigen Personen erreicht, indem Sie eine Outreach-Kampagne erstellen. Mit ein wenig Recherche entdecken Sie wichtige Blogger oder Vordenker in Ihrer Nische. Sobald Sie ein Stück verfasst haben, von dem Sie glauben, dass es für diese Personen interessant sind, senden Sie eine E-Mail oder eine direkte Nachricht. Fragen Sie sie direkt, ob sie daran interessiert sind, Ihren Beitrag zu teilen. Empfehlenswert ist für jede Kategorie Ihres Unternehmens eine Google-Tabelle mit allen relevanten Influencern zu führen. Und bleiben Sie dran, schließlich kann die erste E-Mail leicht in den Papierkorb gelangen. Halten Sie daher immer eine zweite E-Mail bereit.<br></p>



<h2>8. Kontaktieren Sie die richtigen Leute</h2>



<p>Die richtigen Personen finden Sie bereits mit einer ersten Recherche. Stellen Sie sicher, dass Sie bei Influencern und Blogbetreibern mehr als nur die Anzahl der Follower betrachten. Schauen Sie Sich an, wie engagiert und wer sie genau sind. Nur weil jemand in derselben Branche tätig ist, ist seine Zielgruppe nicht unbedingt dieselbe wie Ihre. Nehmen Sie Sich also die Zeit, nur die relevantesten Influencer einzugrenzen. Sobald Sie sie haben, ist es an der Zeit, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Verlassen Sie Sich nicht auf generische Info @ E-Mails. Durchforsten Sie die Website und die verfügbaren Informationen, um die Person zu identifizieren, die Ihnen am ehesten hilft, einen Link auf Ihre Seite zu bekommen.</p>



<h2>9. Gastblogging für Ihre OffPage-SEO<br></h2>



<p>Gastblogging ist seit langem eine der effektivsten Methoden, um Links aufzubauen. Zunächst müssen Sie einige Schritte ausführen: Identifizieren Sie Ihre Nische eindeutig und füllen Sie Ihren Blog mit hochwertigen, branchenbezogenen Beiträgen. Identifizieren Sie Top-Blogger in Ihrem Bereich und alle Publikationen, die als Gast gebloggt wurden. Suchen Sie nach verwandten Blogs mit der Option &#8220;Gastbeitrag schreiben&#8221; oder einer ähnlichen Option. Dies sind die Arten von Publikationen, nach denen Sie suchen sollten. Wenn Sie ein paar gefunden haben, für die Sie werben möchten, geben Sie ihnen eindeutig Ihr Fachwissen, Ihre Idee und einen Link zu Ihrem eigenen Blog. Qualität ist hier besonders wichtig. Werfen Sie nicht einfach einen Artikel für die Links zusammen. Nehmen Sie Sich Zeit und basteln Sie einen soliden Beitrag für Ihren Gast-Blog. Die Links werden folgen.</p>



<h2>Fazit: Beginnen Sie noch heute mit OffPage-SEO</h2>



<table class="wp-block-table"><tbody><tr><td>OffPage-SEO ist ein wesentlicher Bestandteil, um Ihre Website zu optimieren und Publikum anzuziehen. Die oben genannten Strategien helfen Ihnen dabei, Ihren eigenen Link-Plan zu erstellen und Beziehungen aufzubauen, die letztendlich zu einem Anstieg der Links und des Web-Traffics führen. Während heute 9 der grundlegenden OffPage-Tipps behandelt wurden, gibt es viele weitere Optionen. Das Wichtigste ist herauszufinden, was für Ihre Nische effektiv ist.	</td></tr><tr></tr></tbody></table>
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		<title>Wird SXO das neue SEO?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Erfolg einer Website reicht es heute</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Erfolg einer Website reicht es heute nicht mehr aus, bei Google oder anderen Suchmaschinen gefunden zu werden. Gerade bei hart umkämpften Suchbegriffen ist es besonders schwer, eine vordere Position in den Rankings zu erreichen und dort auch noch gegen die direkte Konkurrenz zu bestehen. Das Konzept SXO soll es Webmastern erleichtern, ihre Zielgruppe online zu erreichen.</p>
<h2>SXO Definition</h2>
<p>Die Abkürzung SXO bedeutet „Search Experience Optimization“. Sie beschreibt die Optimierung des Sucherlebnisses für die eigene Zielgruppe. Die Online-Suche nach dem passenden Content soll also so nutzerfreundlich wie möglich gestaltet werden. Ziel ist es nicht nur, dass der Nutzer Ihre Website über Google findet und anklickt. SXO denkt weiter und zielt darauf ab, dass der User nach dem Klick mindestens zum Lead und bestenfalls direkt zum Kunden wird.</p>
<p>Dabei ist die reine Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur ein Teil davon. Sie wird ergänzt um die User Experience (UX) und die Optimierung der Conversionrate (CRO). Das heißt:</p>
<pre>SXO = SEO + UX + CRO</pre>
<p>Die Sucherfahrung soll als ganzheitliches Konzept begriffen werden, um die Wünsche der Zielgruppe zu erfüllen und damit die Wahrscheinlichkeit einer Conversion zu erhöhen.</p>
<h2>Die Vorteile der SXO</h2>
<p>Die Search Experience Optimization richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe. Hier spielen Faktoren wie Relevanz, einfache Handhabung und leichte Verständlichkeit eine zentrale Rolle. All dies führt zu einem positiven Nutzungserlebnis, was wiederum die Bekanntheit der Website steigert und deren Image verbessert.</p>
<p>SEO allein ist ein äußerst enggefasstes Konzept: Wie der Name bereits deutlich macht, werden Inhalte hier in erster Linie für die Suchmaschine optimiert und nicht für den Nutzer. Zwar richten sich die Regeln von Google und Co mittlerweile stark nach den Wünschen der Nutzer, indem beispielsweise Keyword-Stuffing und lange Ladezeiten abgestraft werden. Doch die SEO endet damit, dass der Nutzer die Website findet und auf den Link klickt. Das ist natürlich weiterhin wichtig, aber reicht nicht aus. Die Suchmaschinenoptimierung ist sinnlos, wenn der Nutzer die angeklickte Website nach kurzer Zeit wieder verlässt, ohne eine Aktion durchgeführt zu haben.</p>
<p>Eine erfolgreiche SXO führt den User daher nicht nur auf die eigene Website, sondern steigert auch die Conversionrate signifikant. Hier gilt es nicht, bei möglichst vielen Keywords mit viel Traffic eine hohe Platzierung zu erreichen. Stattdessen ist ein Ranking wichtig bei Suchbegriffen, zu denen die eigene Onlinepräsenz wirklich relevant für die Zielgruppe ist.</p>
<h2>Konkrete Maßnahmen, mit denen Sie Ihren Nutzern eine positive SXO bieten</h2>
<p>Der Nutzer hat ein Problem oder eine Frage und möchte darauf im Internet so schnell wie möglich eine Antwort finden. Je besser der Webseitenbetreiber die Suchintention seiner Nutzer kennt, desto leichter fällt ihm die SXO. Die Maßnahmen müssen also individuell an die Zielgruppe angepasst werden und lassen sich nicht verallgemeinern. Hier erhalten Sie einige Empfehlungen für sinnvolle Ansätze zur SXO:</p>
<h3>1. Sichtbarkeit zu möglichst konkreten Themen erhöhen</h3>
<p>Statt auf generische Suchbegriffe sollten Sie auf möglichst genaue Long-Tail-Keywords setzen. So lässt sich mit höherer Wahrscheinlichkeit sagen, dass der Content für den Nutzer tatsächlich relevant ist. Je allgemeiner die Keywords, desto unterschiedlicher lassen sie sich oft auslegen. Wer zum Beispiel nach „Smartphone X“ googelt, kann einen Online-Shop oder Produkttests suchen, sich für Details zur Leistung interessieren oder ähnliches. Die Suchintention lässt sich anhand des Keywords nicht eindeutig feststellen. Richten Sie sich stattdessen an User, die nach aussagekräftigeren Keywords wie „Smartphone X Produkttest 2019“ oder „Smartphone X reparieren in Berlin“ suchen. Damit grenzen Sie den Inhalt ein und steigern Ihre Chance, dass der Nutzer die gewünschte Aktion auf Ihrer Website durchführt.</p>
<h3>2. Themen auf einzelne Unterseiten aufteilen</h3>
<p>Bleiben wir bei unserem Beispiel: Sie bieten zu „Smartphone X“ drei verschiedene Dienstleistungen an? Dann legen Sie zu jeder eine einzelne Unterseite an und richten diese auf individuelle Keywords aus. So verhindern Sie unübersichtliche Angebotsseiten und verkürzen den Weg des Nutzers zum tatsächlich gesuchten Inhalt.</p>
<h3>3. Konkreter Nutzen der Unterseite muss auf den ersten Blick erkennbar sein</h3>
<p>Der durchschnittliche Besucher scannt nach dem Anklicken zunächst den Inhalt einer Seite. So findet er heraus, ob sich das Lesen lohnt. Sie haben also nur wenige Sekunden Zeit, den Nutzer davon zu überzeugen, dass er das Gesuchte auf Ihrer Seite findet. Hervorgehobene Elemente wie fett markierte Wörter und (Zwischen-)Überschriften dürfen also nicht ausschließlich die Keywords enthalten, sondern müssen den gesamten Nutzen der jeweiligen Unterseite kommunizieren. Auch kurze Listen, übersichtliche Infografiken und ähnliches verdeutlichen Ihr Angebot gezielt.</p>
<h3>4. Logische Abfolge vom ersten Klick zur gewünschten Aktion</h3>
<p>Jede Unterseite muss so strukturiert sein, dass sie den Besucher kontinuierlich zur gewünschten Aktion führt. Das muss nicht unbedingt ein Kauf sein. Eine Unterseite kann den Nutzer auch zur Newsletter-Anmeldung, zur Kontaktaufnahme per E-Mail, zum Download eines Whitepapers oder ähnlichem führen. Vermeiden Sie Überflüssiges und Ablenkendes. Als Webseitenbetreiber sollten Sie die Perspektive wechseln: Fragen Sie sich, welche Unklarheiten oder Bedenken Ihr Besucher vor dem Durchführen der jeweiligen Aktion haben könnte. Ist die Preisstruktur unklar? Gibt es Angst vor Sicherheitslücken? Wird das zu verkaufende Produkt anschaulich und leicht verständlich erklärt? Legen Sie Ihren Content so an, dass der Nutzer klare Antworten erhält. Das ist abhängig vom Thema zum Beispiel über ein kurzes FAQ, ein Erklärvideo oder echte Kundenbewertungen möglich. Sie müssen den User über Ihren Content an die Hand nehmen und ihm anschließend das Durchführen der gewünschten Aktion so leicht wie möglich machen.</p>
<h3>5. Carewords verwenden</h3>
<p>Während Keywords Fakten transportieren, sprechen Carewords den Besucher emotional an. Für den Erfolg im Internet benötigen Sie beides. Eine (Kauf-)Entscheidung treffen Interessenten eben nicht allein aufgrund von Fakten. Sympathie und das Gefühl, verstanden zu werden, spielen hier eine mindestens genauso große Rolle. Carewords lassen sich zwar schwerer ermitteln und setzen eine gute Kenntnis der eigenen Zielgruppe voraus. Wer die richtigen auswählt, hebt sich allerdings deutlich von der Konkurrenz ab und erreicht seine Zielgruppe erfolgreich.</p>
<h3>6. Richtige Content-Arten auswählen</h3>
<p>Ob Sie Ihr Angebot überwiegend mit Texten, Bildern, Videos oder anderen Medientypen am besten vermitteln, hängt gleichermaßen vom Angebot und von der Zielgruppe ab. Sie müssen Ihre Leistungen so erklären, dass Sie für die gewünschten Nutzer leicht verständlich und attraktiv erscheinen. Damit runden Sie die SXO optimal ab.</p>
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