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	<title>Facebook Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Facebook Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Metaverse: Was bedeutet es für das Marketing?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 17:24:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Vision des Internets oder ein Marketing-Gag?</p>
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<p>Im Jahr 2021 nahm Facebook große Änderungen an seinem Unternehmen vor. Die Änderung wirkt sich nicht auf den Algorithmus oder das Budget aus, sondern vor allem auf den Namen. Facebook benennt sich in „Meta“ um. In Verbindung damit taucht dann der Begriff &#8220;Metaverse&#8221;. Doch was ist das Metaverse?</p>



<h2>Was ist das Metaverse?</h2>



<p>Metaversen werden am besten definiert, wenn sie durch mehrere Linsen betrachtet werden. Eine der häufigsten Ideen im Zusammenhang mit Metaverse ist, dass es die Zukunft darstellt. Manche nennen es sogar das „neue Internet“. Die Idee ist, dass das Metaversum in den nächsten Jahren unser aktuelles Verständnis des Internets ersetzen wird. Eines der größten Probleme mit dieser „Definition“ ist natürlich, dass sie die Unbestimmtheit des Begriffs nicht verdeutlicht. Was bedeutet es, das Metaversum, das „neue Internet“ zu nennen? Niemand scheint es genau zu wissen.</p>



<h2>Ist das Metaversum Virtual Reality?</h2>



<p>Wenn Sie von Metaverse hören, denken Sie wahrscheinlich auch an Virtual Reality (VR). VR ist eng mit dem Metaverse verwandt. Die Idee ist, dass Sie VR verwenden können, um sich mit verschiedenen Aspekten der digitalen Welt zu beschäftigen, vom Spielen bis zum Kauf von Produkten. Kurz gesagt, ja – Sie können das Metaversum als verbundene virtuelle Realität definieren. Viele glauben jedoch, dass virtuelle Realität nicht erforderlich ist, um Metaverse zu besuchen. Daher bleibt der Begriff unklar.</p>



<h2>Ist Metaverse ein Marketing-Gag?</h2>



<p>Während einige Metaverse-Definitionen auf Futurismus oder neuen Technologien basieren, sind andere weniger positiv. Metaverse-Kritiker behaupten, der Begriff sei nichts weiter als ein Marketing-Gag. Wahr oder nicht, es ist schwer zu leugnen, dass diese Ansicht berechtigt ist. Unternehmen haben den Begriff verwendet, um sich selbst zu vermarkten, obwohl niemand zu wissen scheint, was er bedeutet. Auch den Unternehmen selbst fällt es schwer zu sagen, was genau sie fördern. Viele Kritiker des Begriffs argumentieren, dass diese Firmen nichts Bestimmtes vermarkten, sondern nur versuchen, futuristisch zu klingen, um mehr Einnahmen durch begeisterte Verbrauch,er zu erzielen.</p>



<h2>Ist das Metaversum ein Science-Fiction-Konzept?</h2>



<p>Diese Kritiker beschreiben das Metaversum als ein fiktives Konzept, das sich aber nicht verwirklichen wird, zumindest nicht in naher Zukunft. Als Beispiel dient ihnen das Sci-Fi-Werk Ready Player One, in dem User durch VR in die digitale Welt eintreten können. Ob wir jemals das Metaverse erreichen werden, steht zur Debatte.</p>



<h2>Ist das Metaverse ein Überwachungstool?</h2>



<p>Unternehmen wie Google und Facebook stehen seit langem an vorderster Front, wenn es um die digitale Privatsphäre geht. Einige Kritiker scheinen das Metaverse als ihr neuestes Werkzeug zur Verletzung der Privatsphäre zu sehen. Schließlich ist das Metaverse vollständig digital, sodass alles, was Sie dort tun, wie beim normalen Surfen im Internet nachverfolgt werden kann. Ob diese Ansicht richtig ist, ist unklar, vor allem weil wir noch nicht wissen, wie virtuelle Welten in der Praxis aussehen werden. Natürlich werden einige Versionen Datenschutzbedenken aufwerfen, aber wir wissen nicht, welche Realität werden.</p>



<h2>Was bedeutet das Metaverse für das Marketing?</h2>



<p>Was bedeutet der scheinbare Aufstieg des Metaverse für Ihr Unternehmen? Die Antwort hängt weitgehend von Ihrer Branche ab. Wenn Sie in der digitalen Technologie arbeiten, sollten Sie überlegen, wie sich dies auf Ihr Marketing auswirken könnte, insbesondere wenn Sie mit Unternehmen wie Meta zusammenarbeiten. Auch wenn Sie nicht in der Technikbranche tätig sind, halten Sie Ausschau nach dem Metaversum in den Nachrichten. Wenn Unternehmen große Fortschritte im E-Commerce von Metaverse machen, sollten Sie in Betracht ziehen, dort zu verkaufen. Die Tatsache, dass wir den Begriff jedoch nicht wirklich definieren können, zeigt, wie unsichtbar virtuelle Welten derzeit sind. Für die meisten Branchen ist es unwahrscheinlich, dass dies in naher Zukunft erhebliche Auswirkungen auf ihr Geschäft haben wird.</p>
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		<title>WhatsApp-Werbung: Das sind die neuen Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 00:59:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gelingt Facebook Werbeeinnahmen mit WhatsApp zu generieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>WhatsApp-Nutzern ist vor allem eines wichtig: Der schnelle Austausch mit Familie und Freunden. Als Messenger-Eigentümer verfolgt Facebook indes andere Absichten: Man möchte Geld mit der Chat-App verdienen. Die Strategie war, Einkünfte mittels Werbe-Einblendungen zu generieren. Doch neuesten Meldungen zufolge wird das fürs Erste nichts &#8211; zumindest nicht so wie geplant.</p>



<p>Darf man dem Bericht des „Wall Street Journals“ glauben, so sind die Pläne, Werbemaßnahmen in WhatsApp-Nachrichten zu implizieren, auf Eis gelegt worden. Heißt das also, WhatsApp bleibt werbefrei? Unter Berufung auf Personen, die mit dem Vorhaben betraut worden sind, berichtet das Wall Street Journal, dass zumindest der Großteil des WhatsApp-Messengers verschont bleibt. Doch ein Umdenken dürfte es bei der Facebook-Tochter dennoch gegeben haben: Die für Werbung zuständige Abteilung sei bereits aufgelöst worden, heißt es. Einen bereitgestellten App-Code habe Facebook bereits wieder aus dem Verkehr gezogen, so die weitere Information.</p>



<h2>Es soll Werbeeinblendungen zwischen den Status-Updates geben</h2>



<p>Eine andere Strategie verfolgt Facebook allerdings davon unberührt weiter. Nach Instagram Vorbild sollte Werbung in der Übersicht der Status-Postings eingespielt werden. Nur der genaue Zeitpunkt ist nach wie vor offen. Schon vor einem Jahr hatte man sich bei Facebook dazu Gedanken gemacht, Werbung in den Status-Updates einzublenden, doch an der Umsetzung musste noch gefeilt werden. Final freigeschaltet wurde noch keine Maßnahme.</p>



<p>Für satte 22 Milliarden Dollar hatte Facebook den WhatsApp Messenger 2014 erworben. Derzeit wird die App weltweit von mehr als 1,5 Milliarden Menschen genutzt. Die Verbreitung ist dem Facebook Messenger gleichzusetzen. Die WhatsApp-Gründer Brian Acton und Jan Koum sprachen sich immer vehement gegen Werbung in WhatsApp aus und verließen Facebook nach einem Zerwürfnis wegen der strategischen Ausrichtung der App.</p>



<h2>WhatsApp Business soll Einkünfte generieren</h2>



<p>Im Fokus bei den WhatsApp-Entwicklern liegt jetzt die Weiterentwicklung von WhatsApp Business: Die kommunikative Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden ist bereits teilweise für die Unternehmer kostenpflichtig. Zusätzliche Funktionen sollten es möglich machen, Unternehmen dafür zu gewinnen, Geld für den bereitgestellten Kundensupport von WhatsApp auszugeben.</p>
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		<title>Marketingtrends 2019 – diese 5 sollten Sie kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 13:56:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Persönlichkeit, künstliche Intelligenz und Daten: Marketingexperten werten</p>
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<p>Mehr Persönlichkeit, künstliche Intelligenz und Daten: Marketingexperten werten nun die Trends aus, die sie für 2019 erwartet haben. Digitale Marketingtrends gibt es viele, doch welche werden auch in den Folgejahren noch eine Rolle spielen? Das Analysieren von Trends ist eine gute Gelegenheit, den eigenen Standpunkt zu klären: Auf welche Marketingtrends hat sich Ihr Unternehmen konzentriert? Welche müssen endlich auf die Tagesordnung gesetzt werden? Welche werden erst zu Beginn des nächsten Jahres implementiert? Einer der besten Vorsätze für das neue Jahr ist, die richtigen Trends zu klassifizieren und sich darauf zu konzentrieren. Der Herbst ist schließlich ein guter Zeitpunkt, um das laufende Jahr einzuschätzen und sich auf 2020 vorzubereiten. Im nachfolgenden Text erwarten Sie daher die fünf wichtigsten Marketingtrends 2019.</p>



<h2>Marketingtrend #1: Authentizität</h2>



<p>Verbrauchern begegnet heute in allen Bereichen des täglichen Lebens Werbung und Marketing. Auf dem Weg zur Arbeit sehen wir beispielsweise Anzeigen auf dem Gleis, auf Bildschirmen, in den Tageszeitungen, den sozialen Netzwerken und vielem mehr.</p>



<p>Kurzum: Werbung ist überall. Als Verbraucher haben wir vor allem in den letzten Jahren bestimmte Fertigkeiten entwickelt, um mit dieser übermäßigen Werbung besser umgehen zu können. Ein wichtiger Punkt ist, dass wir nach Authentizität suchen. Wir wollen, dass Marken offen kommunizieren, ihre Prozesse zeigen, sich präsentieren und ehrlich handeln. Doch wie wird diese Authentizität erreicht?<br></p>



<p>Erstens durch ehrliche Kommunikation. Sie sollten sich an Ihre Versprechen halten. Wir leben in einer Welt, in der Influencer-Marketing und Kommentarportale (z. B. Yelp, Facebook-Bewertungen, Amazon-Bewertungen usw.) immer wichtiger werden. Interessenten vertrauen oft eher anderen Menschen als Marken oder dem Versprechen des Unternehmens. Dies bedeutet, dass der Verbraucher den Inhalt dreimal als vertrauenswürdig ansieht, wenn der Inhalt nicht von der Marke selbst, sondern von einem anderen Kunden beworben wurde.</p>



<p>Kommentare und Verweise werden auch in den Folgejahren immer wichtiger. Was User im Internet über Ihre Marke sagen, wirkt sich nicht nur nachhaltig auf die Reputation Ihrer Marke aus, sondern auch auf Ihren Umsatz.</p>



<p>Daher sollten Ihre Marketing- und Werbemaßnahmen stets echt sein und Sie sollten sich bemühen, Beziehungen zu branchenbezogenen Einflussnehmern aufzubauen und Ihre Kunden dazu zu ermutigen, positive Erfahrungen mit Ihrer Marke im Web auszutauschen. Sonderaktionen, Wettbewerbe oder Gewinnspiele sind ein sinnvoller Anfang. Kunden, die sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung begeistern, werden diese Begeisterung durch Kommentare und Blog-Posts mit ihren Freunden, Bekannten, Kollegen und sogar Fremden im Internet teilen. Es gibt wohl kaum eine bessere Werbung.</p>



<h2>Marketingtrend #2: Künstliche Intelligenz</h2>



<p>Künstliche Intelligenz ist ein weiteres Phänomen, das die Marketingbranche seit geraumer Zeit beschäftigt. AI ist problemlos in der Lage, große Datenmengen auszuwerten und Informationen sowie Handlungsempfehlungen bereitzustellen. Diese Informationen können durch automatisierte Marketingkampagnen optimal genutzt werden. Dies verbessert nicht nur die Conversion-Möglichkeiten, sondern auch die langfristigen Verkaufsdaten.<br></p>



<p>Dafür analysiert die KI-Technologie das Kundenverhalten auf mehreren Plattformen. Sie erhalten so ein besseres Verständnis für die Kunden des Unternehmens. Dies ermöglicht eine effizientere Nutzung von Marketingkampagnen, zum Beispiel durch entsprechende Produktempfehlungen und zur Reduzierung der Kundenakquisitionskosten. Chat-Bots sind eine weitere Möglichkeit, mit KI zu arbeiten, wodurch sich Fixkosten auf lange Sicht verringern. Chat-Bots haben außerdem den Vorteil, dass sie rund um die Uhr verfügbar sind, um Kunden einen direkten Kontakt oder eine direkte Kommunikation zu ermöglichen. Künstliche Intelligenz bietet skalierbare Marketingkommunikation, auf die Sie nicht mehr verzichten sollten.<br></p>



<h2>Marketingtrend #3: Micro-Moments</h2>



<p>Unser bereits mehr als hektische Alltag und das ständige Auftauchen von Werbe- und Marketingtexten führt dazu, dass Verbraucher oftmals sowohl wichtige als auch triviale Entscheidungen innerhalb von Sekunden treffen.</p>



<p>Das Phänomen „Micro-Moments“ bezieht sich auf die wenigen Sekunden, in denen potenzielle Interessenten mit ihren Smartphones eine fundierte Entscheidung treffen. Google bezeichnet dieses Verhalten als das „Verbraucherverhalten der Zukunft“.</p>



<p>Marken müssen Mittel und Wege finden, um das Beste aus ihren möglichen Konversionen zu machen. Konkret bedeutet dies, dass das Unternehmen den Kunden zukünftig in Sekundenschnelle erreichen und überzeugen muss – und dies kann durch automatisiertes Marketing zum richtigen Zeitpunkt erreicht werden (Stichwort: Hyperlocal Marketing).<br></p>



<h2>Marketingtrend #4: Personalisierung</h2>



<p>Personalisierung ist an sich kein neuer Trend, wird aber immer wichtiger. Um in einem hart umkämpften Markt – insbesondere im Retail- und E-Commerce-Bereich – einen optimalen Kundenkontakt und eine langfristige Kundenbindung zu erreichen, ist ein personalisierter Ansatz unerlässlich. 74 Prozent der Vermarkter glauben, dass durch gezielte Personalisierung (per E-Mail) die Kundenbindung weiter gesteigert werden kann. Kunden, die zum richtigen Zeitpunkt Nachrichten, entsprechende Produktempfehlungen und attraktive Angebote bekommen, verlieren seltener das Interesse.</p>



<p>Wenn Sie 2020 die Kundenkommunikation verbessern möchten, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um Schwachstellen in Ihrer aktuellen Strategie zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln. Zeigen Sie die Conversion-Rates der verschiedenen Marketingkampagnen an und ermitteln Sie Verbesserungsmöglichkeiten. Vergessen Sie nicht: Personalisierung erfordert Wissen. Wissen basiert auf Daten und daraus gewonnenen Informationen. Wenn Sie keine Kontaktdatenbank zur Verfügung haben, hilft Ihnen die beste Strategie nicht. Eine integrierte Marketingplattform, die alle vorhandenen Kundendaten an einem Ort speichert und abruft, kann der erste Schritt in die richtige Richtung sein.<br></p>



<h2>Marketingtrend #5: Soziale Medien</h2>



<p>Die Social-Media-Landschaft verändert sich rasant, trotzdem haben die sozialen Netzwerke noch nicht an Charme und Allgegenwart eingebüßt – im Gegenteil. Verbraucher nutzen unterschiedliche Plattformen für die verschiedensten Zwecke und verbringen mehr Zeit auf Instagram, Facebook und Co. als jemals zuvor.</p>



<p>Für Unternehmen ist es wichtig, unterschiedliche Strategien für die spezifischen Kanäle zu verwenden. Sie sollten nicht denselben Inhalt auf Facebook veröffentlichen, den Sie auf Instagram und Twitter geteilt haben. Diversity- und kanalspezifische Methoden sowie Content-Targeting sind entscheidend für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie.</p>



<p>Neue Formate wie die „Stories“ auf Instagram und Facebook vermitteln dazu ein Gefühl der Dringlichkeit. Diese Geschichten sind nur kurze Zeit zu sehen und lösen so größere Bereitschaft des Verbrauchers zum Anschauen und Aufnehmen aus. Denn alles, was in kleinen Mengen oder nur für kurze Zeit verfügbar ist, spricht uns besonders an. Verwenden Sie diese Stories, um Hintergrundinformationen über Ihre Produkte und neue Produktideen bereitzustellen und Sie werden mit einem höheren Engagement belohnt.</p>



<p><strong>Zusatz-Tipp</strong>: Nutzen Sie Social Media für ein erfolgreiches Influencer-Marketing. Die meisten Influencer repräsentieren nicht nur beliebte Social-Media-Plattformen, sondern Ihre Kunden erhalten so auch das Beste aus der Werbung. Authentisches Einflussmarketing sorgt dafür, dass Ihre Anzeigen immer relevant und aussagekräftig sind.<br></p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Auch das neue Jahr wird unweigerlich Veränderungen in der Marketinglandschaft mit sich bringen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Strategien, die in der Vergangenheit für Ihr Unternehmen funktioniert haben, im nächsten Jahr nicht auch fruchten werden. Im Gegenteil, das neue Jahr kann eine gute Möglichkeit sein, Ihre eigenen Strategien und Praktiken zu analysieren und nützliche Änderungen vorzunehmen. Die hier vorgestellten fünf Trends können ein Anhaltspunkt dafür sein, diese Bereiche zu überprüfen und bisher ungenutztes Potenzial zu entdecken.	</p>
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		<title>Facebook-Anzeigen: Ein erster Leitfaden für Unternehmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Vorzüge, die mit dem Unternehmertum in Verbindung stehen: die Freiheit, die Fähigkeit, für sich selbst zu arbeiten, die Möglichkeit etwas zu skalieren und einen beachtlichen Prozentsatz des Gewinns zu ernten. Weniger bekannt sind die anhaltenden Anstrengungen, die mit der Arbeit verbunden sind, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Die Entschlüsselung der komplexen Welt von Facebook-Anzeigen für Unternehmer steht hier oft an erster Stelle. Das Erstellen, Warten und Fördern eines Start-ups ist die eine Sache. Facebook-Anzeigen in einer sinnvollen Bandbreite, um genügend Datenverkehr in Ihren Online-Shop oder auf Ihren aufstrebenden Blog zu bringen, ist eine ganz andere Geschichte.</p>



<p>Gerade Jungunternehmer laufen Gefahr, das Budget für Inbound-Marketing zu unterschätzen, noch bevor Sie einen Verkauf getätigt haben. Aus diesem Grund suchen viele Unternehmer die kosteneffektive Welt der Facebook-Anzeigen zu ihren eigenen Bedingungen. Wenn Sie auch zu dieser ausgewählten Gruppe von Pionieren gehören, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie am besten vorgehen.<br></p>



<h2>Warum Facebook-Anzeigen für Unternehmer sinnvoll sind</h2>



<p>Inbound-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil des Website-Verkehrs, des Sammelns von Leads und des Wachstums Ihres Unternehmens. Facebook ist dabei ein unglaublich wirkungsvoller Kanal für Unternehmer. Gerade den Kanälen sollten Sie Priorität einräumen, die Ihnen die besten Voraussetzungen für langfristiges Wachstum bieten. Das Google-Werbenetzwerk ist ein phänomenaler Ort, um potenzielle Interessenten zu erfassen, die aktiv nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suchen. Daher wird es häufig von Unternehmern bevorzugt, die so schnell wie möglich sofortige Erträge erzielen möchten. Obwohl die unmittelbare Rendite großartig ist, können Sie kein langfristiges, nachhaltiges Wachstum aufbauen, ohne zuvor Bewusstsein zu erzeugen. Wenn Sie Ihr monatliches Budget für mittlere bis niedrige Trichter-Werbeinitiativen ausgeben, können Sie Ihren Marketing-Trichter völlig aus dem Gleichgewicht bringen.</p>



<p>Fakt ist, dass Sie Ihr Budget für den Bau Ihres Top-of-Funnel-Pools aufwenden müssen. Dies dient dazu, die Bekanntheit Ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern, damit potenzielle Kunden eher bei der dritten oder vierten Interaktion mit Ihrer Marke einkaufen. Außerdem sollten Sie zielgruppenorientierte Anzeigen schaffen, mit denen Sie effizienter werben und rentablere Kampagnen durchführen können. Solange Sie Ihr Start-up aufbauen, werden Ihre Ressourcen begrenzt sein. Facebook gibt Unternehmern die einzigartige Möglichkeit, durch ihre Reichweiten- und Brand Awareness-Kampagnen neue Perspektiven zu erreichen. Beide Kampagnentypen sind im Schritt &#8220;Wählen Sie Ihr Marketingziel&#8221; der Kampagneneinstellung verfügbar.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für verschiedene Unternehmerziele</h2>



<p>Die eingestellten Facebook-Ziele ahmen einen vollständig ausgebildeten Marketing-Trichter nach. Überall dort, wo Ihr Werbeziel passt – sei es bei Bekanntheit oder Konversion – können Sie Ihre Kampagne optimieren, um auf diesen bestimmten Abschnitt des Trichters zu zielen. Bei beiden Kampagnenarten (Reichweite und Markenbekanntheit) können Sie sogenannte CPM-Gebote (Cost-per-1000-Impressions) verwenden. Dies bedeutet, dass Sie als Werbetreibender, für jede tausend Aufrufe Ihrer Anzeige bezahlen und nicht pro Klick. Dieses Optimierungsmodell ist gerade für Unternehmer, die erst ihre Marken aufbauen, sehr wertvoll. Jungunternehmer können so die meisten Ansichten ihrer Anzeigen für die geringstmöglichen Ausgaben generieren. Maximale Anzeigenpräsenz bedeutet hier maximale Markenpräsenz. Wenn Sie CPM-Gebote verwenden, maximieren Sie die Markenpräsenz auf möglichst kosteneffiziente Weise.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Reichweite</h2>



<p>Reichweite und Impressions sind nicht das Gleiche. Die Reichweite ist die Gesamtzahl der eindeutigen Nutzer, die Ihre Anzeige sehen, während Impressionen die Gesamtzahl der aggregierten Nutzer sind, die Ihre Anzeige anklicken. Wenn Sie den Kampagnentyp &#8220;Reichweite&#8221; auswählen, können Sie wählen, ob Ihre Anzeigenlieferung entweder nach Reichweite oder nach Impressionen optimiert werden soll. Durch die Optimierung der Reichweite haben Sie den Luxus, eine sogenannte Frequency Cap festlegen zu können. Mit diesen Frequency Caps können Sie einstellen, wie viel Zeit vergehen soll, bevor ein einzelner Nutzer Ihre Anzeige zweimal sieht. Wenn Sie also einen Puffer von mindestens sieben Tagen zwischen dem ersten und dem zweiten Anzeigentyp eines Prospekts wünschen, würden Sie Ihre Frequency Cap auf eine Impression pro sieben Tage setzen.<br></p>



<p>Bei Facebook-Anzeigen für Unternehmer geht es mehr um Nachfragegenerierung als um Nachfragesteuerung. Durch die Optimierung der Reichweite und die Festlegung einer Frequency Cap kann sichergestellt werden, dass Sie Ihr neues Geschäft so vielen einzigartigen Interessenten wie möglich aussetzen. Für die meisten Unternehmer ist es das Beste, wenn sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; ignorieren. Facebook optimiert Ihre Kampagne automatisch, um Ihnen die meisten Eindrücke für Ihr Budget zu liefern. Wenn Sie jedoch ein manuelles Gebot festlegen möchten, können Sie die Option &#8220;Gebotsobergrenze festlegen&#8221; auswählen.</p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Markenbekanntheit</h2>



<p>Wenn Sie als Kampagnentyp „Brand Awareness“ anstelle von „Reichweite“ auswählen, werden Sie feststellen, dass die Anzeigen ziemlich ähnlich aussehen. Sie werden immer noch pro tausend Impressionen berechnet. Facebook optimiert weiterhin Ihre Anzeigenlieferung, um die meisten Impressionen für Ihr Budget zu erzielen (hier haben Sie nicht einmal die Möglichkeit, ein manuelles Gebot festzulegen). Zudem optimiert Facebook hier die Erhöhung des Anzeigenrückrufs. Diese geschätzte Metrik für den Rückrufaufruf zeigt an, wie viele Personen sich daran erinnern würden, dass Ihre Anzeige innerhalb von zwei Tagen angezeigt wurde. Die Idee dabei ist, anstatt nur auf der Grundlage Ihrer Ausrichtung Impressionen zu generieren, die wahrgenommene „Qualität“ der Impression in die eigenen Hände nimmt, indem Facebook verschiedene Faktoren verwendet, um zu bestimmen, welche potenziellen Kunden sich tatsächlich erinnern würden.</p>



<p>Die Optimierung für das Anheben von Anzeigenrückrufen ist eine besonders effektive Strategie für Unternehmer, da sie sich so gegen Geldverschwendung für qualitativ schlechte Impressionen absichern können. Wenn Sie mit dem Targeting nicht vertraut sind oder wenn Sie immer noch versuchen zu ermitteln, wer Ihr idealer Kunde ist, ist es absolut in Ordnung, beim Kampagnentyp &#8220;Brand Awareness&#8221; ein sehr breites Targeting zu verwenden. So empfiehlt Facebook es auch. Durch das breite Targeting bekommt Facebook Raum, um qualitativ hochwertige Impressionen zu finden, die bei zukünftigen Kontaktpunkten wahrscheinlich zu Konversionen führen.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für E-Commerce-Unternehmer</h2>



<p>Viele Unternehmer, die Facebook-Werbung in Betracht ziehen, befinden sich meistens im E-Commerce. Vorlagengestützte Anbieter für die Erstellung von Websites wie Shopify und Squarespace machen es Unternehmern leichter als je zuvor, ansprechende Online-Shops selbst einzurichten. Richten Sie mit wenigen Klicks einen eigenen Shop ein, schließen Sie Sich mit einem Dropshipping-Anbieter zusammen und boom: Sie müssen Ihr Produkt nicht einmal sehen, bevor Sie es verkaufen. Egal, für welche E-Commerce-Plattform Sie Sich entscheiden, um Ihr Produkt in die digitalen Regale zu bringen, E-Commerce ist eine äußerst schnelle und praktikable Möglichkeit für Unternehmer, um ihre Geschäfte anzukurbeln. Die weltweiten E-Commerce-Umsätze im Einzelhandel werden bis 2020 voraussichtlich vier Billionen US-Dollar übersteigen. Wenn Sie erwägen, Facebook-Anzeigen zu verwenden, um Ihr Start-up oder Ihr kleines Unternehmen auszubauen, besteht eine gute Chance, dass Sie bereits einen Beitrag zu dieser Zahl leisten.<br></p>



<h2>Facebook-Anzeigen für Unternehmer auf einen Blick</h2>



<p>Der größte Vorteil der Verwendung von Facebook-Anzeigen für Unternehmer ist die Möglichkeit, erschwinglichen Traffic zu generieren, um das Wachstum Ihrer Website (und Ihres Unternehmens) voranzutreiben. Wenn Sie nach Werbekanälen suchen, um Ihr neues Geschäft oder Ihr Start-up zu fördern und Sie wirklich auf lange Sicht dabei sein werden, ist Facebook der ideale Kanal. Von der einfachen, geführten Kampagneneinrichtung über CPM-Gebote bis hin zu Anzeigentypen, mit denen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auf verschiedene Arten präsentieren können – Facebook-Anzeigen sind maßgeschneidert für Unternehmer, die ihr Geschäft auf den Weg bringen möchten und für Inserenten mit wenig Zeit und Ressourcen. Vor allem, wenn Sie als Unternehmer im E-Commerce-Bereich tätig sind und das Inbound-Marketing in die eigenen Hände nehmen wollen, hat Facebook viel zu bieten.	</p>
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		<title>5 Trends, die Ihre Social-Media-Marketingstrategie jetzt optimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 14:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit mehr als drei Milliarden Menschen, die heute</p>
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<p>Mit mehr als drei Milliarden Menschen, die heute jeden Tag Social Media nutzen, ist es wichtig, in Bezug auf Social-Media-Aktivitäten stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Dies kann jedoch schwierig sein, wenn sich soziale Medien ständig ändern. Über 2018 und 2019 gab es eine Vielzahl von Updates für Social-Media-Plattformen. Es gibt auch eine Menge neuer Trends, die sich darauf auswirken, wie sich Benutzer auf diesen Plattformen engagieren. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie daher Ihre Strategie an die Neuerungen anpassen. Hier sind fünf Trends, die Ihre Social-Media-Strategie jetzt benötigt.</p>



<h2>1. Arbeiten Sie mit Mikro-Influencern</h2>



<p>In Bezug auf echtes Engagement ist es keine Überraschung, dass sich die Mikro-Influencer weiterhin gegenüber ihren prominenten Kollegen durchsetzen. Abgesehen von den Budgetvorteilen, da die Mikro-Influencer oft auf einer Geschenkbasis arbeiten oder einfach viel niedrigere Gebühren als die großen Namen haben, ist ihr Publikum wesentlich stärker engagiert. Einige Untersuchungen haben sogar eindeutig gezeigt, dass ein Profil, das sich auf weniger als ein paar tausend Follower stützt, die Raten für Websites wie Instagram rapide senkt. Die Zusammenarbeit mit digitalen Socialites, die zwischen 1.000 und 10.000 Followern haben, wird zu einem Bruchteil der üblichen Kosten der Influencer erzielt, aber mit einer wesentlich größeren Wahrscheinlichkeit für echtes Engagement. Dies ist zum Teil auf das Maß an Glaubwürdigkeit zurückzuführen, das bei größeren Influencern verloren gehen kann. Mikro-Influencer garantieren eine glaubwürdige Zusammenarbeit, die sich auszahlen wird.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Nehmen Sie sich Zeit, um den Nachwuchs in Ihrer Nische zu finden. Durchsuchen Sie relevante Hashtags, um kleine Stars zu finden, die nicht von Agenturen vertreten werden. Mikro-Influencer, bei denen das Publikum kleiner und die Engagementrate höher ist. Planen Sie Ihre Influencer-Kampagnen nach Relevanz, nicht nach Followern.</p>



<h2>2. Unechte Anhänger loswerden<br></h2>



<p>Beim Thema echtes Engagement und Influencer-Marketing wäre es falsch, sich nicht mit der Frage der unechten Follower zu beschäftigen, die in den letzten Jahren konstant zugenommen haben. Faker und Spam-Konten gibt es seit Anbeginn sozialer Medien. Finden Sie Influencer-Profile mit Millionen von Followern, bei denen die Realität nicht so ist, wie sie scheint. Sogar Politiker und Prominente wurden beim Schummeln erwischt. Ein Grund dafür, dass es so wichtig ist, die Eingriffsraten zu prüfen, bevor eine Verbindung mit einem Influencer hergestellt wird, ist, dass die Followerzahl nicht notwendigerweise mit ihren Ansichten oder Aktivitäten übereinstimmt. Unechte Follower und bezahlte Likes können den Anschein erwecken, dass jemand beliebt ist, aber bei näherer Betrachtung könnte die Zusammenarbeit eine Verschwendung von Zeit und Geld bedeuten. Webseiten wie Instagram und Facebook kündigten bereits ihre Pläne an, diese betrügerischen Aktivitäten ein für alle Mal auszumerzen.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Wenn Sie Follower von Diensten gekauft haben, die ursprünglich Ihr Publikum vergrößern sollten, müssen Sie spätestens jetzt damit aufhören. Und wenn Sie mit Influencern zusammenarbeiten, schrecken Sie nicht davor zurück, Ihre Hausaufgaben sorgfältig zu machen. Tools wie Twitter Audit und HypeAuditor können weiterhelfen.<br></p>



<h2>3. Erweitern Sie Ihr soziales Profil</h2>



<p>Das „Shoppable Social“ hat bereits seine Wellen im Online-Marketing geschlagen, von den kaufbaren Pins von Pinterest bis zur Kasse auf Instagram. Im vergangenen Jahr gab es jedoch einige bedeutende Verbesserungen. Der Weg von der Social-App zur Checkout-Seite ist jetzt klarer und kürzer als je zuvor. Pinterest hat die Ad-Pins zu „Product Pins“ aktualisiert – ein Tool, mit dem Käufer direkt zur Checkout-Seite eines ausgewählten Artikels auf der Website des Händlers gelangen. Instagram bietet Benutzern jetzt einen Weg von der Entdeckung zur Kasse, ohne die App verlassen zu müssen. Sogar die &#8220;Explore&#8221; -Seite enthält jetzt eine Einkaufsregisterkarte.</p>



<p>Pinterest sagt, dass die Produkt-Pins die Klickrate auf den Webseiten der Einzelhändler um 40 Prozent erhöht haben. Wenn Ihre Käufer ihren geplanten Kauf oft fallen lassen, weil die Schritte zwischen der Anzeige und der Bezahlung zu zahlreich sind, sollten Sie auf die von Social Media angebotenen Sofortverkäufe setzen. Da viele Einkäufer zunächst in den sozialen Netzwerken oder bei Google surfen, müssen die bezahlte Suche und die Social-Teams nun Hand in Hand arbeiten, wobei sie ihre jeweiligen Taktiken und Ergebnisse genau kennen sollten.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Investieren Sie in relevante Werbeanzeigen. Testen Sie Ihre Facebook-Anzeigen oder den Verkauf auf Instagram, um herauszufinden, welche Plattform und CTAs für Ihr Publikum am besten geeignet sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Ihre PPC-Strategien und -Ziele anpassen, um den neuen Trends Rechnung zu tragen.</p>



<h2>4. Beziehen Sie „Dark Social“ in Ihre Strategie ein</h2>



<p>„Dark Social“ beschreibt die Art sozialer Netzwerke, die Vermarkter nicht verfolgen können wie beispielsweise das Teilen von Informationen über WhatsApp, Facebook Messenger, iMessage und ähnliche Apps. Inhalte online, die Teil unserer eigenen Online-Präsenz sind und Posts, die wir mögen oder kommentieren, erscheinen zusammen mit unseren Informationen in den Newsfeeds unserer Freunde. Dies, gepaart mit einer Abneigung gegen unheimlich maßgeschneiderte Werbung und einem zunehmenden Misstrauen gegenüber Social Media insgesamt, hat zu einer neuen Situation geführt, in der viel sozialer Austausch außerhalb dieser Sichtweite stattfindet. Direkte Nachrichtenübermittlung von Beiträgen und Produkten kann sich als großer Hit für die Markenbekanntheit erweisen. Auch wenn Sie diese Art von Austausch möglicherweise nicht nachverfolgen können, fördern sie wertvolle Kontakte.</p>



<p>Mit der Messenger-App von Facebook werden 1,3 Milliarden Nutzer pro Monat 8 Milliarden Nachrichten gesendet. Sobald WhatsApp, WeChat und Skype verwendet werden, beträgt die Gesamtzahl der aktiven Nutzer monatlich etwa 5 Milliarden. Das ist mehr als die traditionellen sozialen Netzwerke zusammen, was bedeutet, dass dieses „dunkle soziale Umfeld“ nicht einfach als ein Bereich übersehen werden kann, zu dem Vermarkter keinen Zugang haben. Insgesamt wird geschätzt, dass 75 Prozent der gemeinsamen Nutzung von Verbrauchern im &#8220;Dunkeln&#8221; stattfinden.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Integrieren Sie Dark Social in Ihre Social-Marketing-Strategien. Ist Ihre Marke auf diesen Kanälen präsent? Über Facebook Messenger Chatbots bis hin zu VIP WhatsApp-Gruppen können Sie über herkömmliche Marketingziele hinausgehen und den Austausch mit einem aufgeschlossenen Publikum fördern.<br></p>



<h2>5. Setzen Sie auf FOMO – mit Live-Videos<br></h2>



<p>Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Generation Z. Generell gilt, dass diese Generation zwischen 1995 und 2015 geboren wurde. Teile der Generation Z beginnen jetzt ihr eigenes Geld zu verdienen und schauen verstärkt, wo sie ihr Einkommen ausgeben. „FOMO“ ist dabei ein Akronym für „Fear of missing out“, steht also für die Angst vor dem Verpassen. In Bezug auf soziale Netzwerke bedeutet dies, dass digitales Marketing die gleiche Haltung einnehmen muss wie beispielsweise Pop-Up-Shops und einmalige Events. Live-Videos und sehr kurze Wettbewerbe sind nur einige der Möglichkeiten, um FOMO einem wartenden Publikum zu vermitteln. Dies ist über Instagram, IGTV, Facebook Live und andere Kanäle möglich. Ein besonderer Vorteil von Live-Videos ist, dass Follower auf einer Reihe von Plattformen benachrichtigt werden, wenn jemand, dem sie folgen, live geht.</p>



<p>So nutzen Sie den Trend: Optimieren und implementieren Sie eine Live-Videostrategie. Durchleuchten Sie Ihr Publikum gründlich, um zu verstehen, was es will und verwenden Sie Themen wie Hinter-den-Kulissen-Videos und Interviews.</p>



<h2>Fazit</h2>



<p>Social Media ist nicht nur ein Instrument zur Steigerung der Markenbekanntheit, es kann zu Umsatzsteigerung und Kundenbindung führen und dazu beitragen, ein ansprechendes Kundenerlebnis zu schaffen. Da jede Plattform um Aufmerksamkeit kämpft, ist Nischen-Targeting und ein vertrauenswürdiger, verlässlicher Ansatz der richtige Weg. Anstatt das Netz so weit wie möglich zu werfen, sollten sich Vermarkter die Zeit nehmen, detaillierte Einblicke zu suchen und ein Gefühl für die kleinen Nuancen verschiedener Bereiche ihres Publikums zu bekommen. Wo liegen die Möglichkeiten für das Mikromarketing? Wo können Sie persönlich werden, ohne dass es sich unaufrichtig oder übertrieben anfühlt? Im Zentrum einer guten Social-Media-Strategie steht die Tatsache, dass Ihr Publikum nicht nur Statistiken auf dem Bildschirm sind. Sie sind Menschen mit einer Reihe von Emotionen und Interessen. Wenn Sie ihre Aufmerksamkeit mit etwas wirklich Wertvollem erwecken können, werden Kampagnen eher zu einer Grundlage für Ihren langfristigen Erfolg.</p>
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		<title>5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:55:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen Eckpfeiler jedes Unternehmens. Schließlich verkaufst du nichts, wenn niemand deine Produkte und Dienstleistungen kennt. Ohne vernünftiges Marketing würde dir eine Menge Umsatz flöten gehen. Selbst wenn du bereits eine effektive Marketingstrategie für deinen Onlineshop aufgestellt hast, ist da mit Sicherheit noch mehr drin. In diesem Blogartikel erwarten dich nützliche Tipps, wie du dein Onlinemarketing noch effizienter gestalten kannst.</p>
<h2>Tipp 1: Baue auf dein Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p>Im E-Commerce lauert bereits eine Unmenge an Wettbewerbern. Die Branche ist hart umkämpft, deshalb heißt das für dich, dich richtig zu positionieren und deine Zielkunden von deinem Onlineshop zu überzeugen. Warum ist also genau dein Angebot das richtige für den Verbraucher? Wieso sollten deine Kunden gerade in deinem Onlineshop einkaufen?</p>
<p>Obwohl die Antwort etwas rührselig klingt, ist sie dennoch wahr: Die Lösung kennst nur du. Du allein weißt, was deinen Onlineshop einzigartig macht. Genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal oder USP (Unique Selling Proposition). Dies kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Kundenservice oder besonders innovative Ideen für die Lösung eines bekannten Problems sein. Rücke dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund deiner Marketingstrategien. Schließlich ist deine Einzigartigkeit dein bestes Verkaufsargument.</p>
<h2>Tipp 2: Versuche dein Glück offline</h2>
<p>Nur weil dein Unternehmen sich in der Onlinewelt abspielt, bedeutet das nicht, dass du dich auf die virtuelle Welt beschränken musst. In Zeiten von Adblockern und ausgereizten Pop-up-Kampagnen können Offline-Strategien überraschend erfolgreich sein.</p>
<p>Eine interessante Maßnahme stellen Gratis-Zugaben für Besteller dar. Schließlich liebt jeder Geschenke. Diese Kampagne bringt dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite erhöhen die Gratis-Beigaben die Sympathien für deinen Onlineshop, auf der anderen Seite fördert die Aktion die Kundenbindung. Die Zugaben könnten deine Kunden beispielsweise über einen Gutscheincode einlösen oder du legst jeder Erstbestellung eine kleine Aufmerksamkeit bei. Den Gutscheincode kannst du dann auch auf Schnäppchen- und Gutschein-Portalen veröffentlichen und gewinnst so zusätzlichen Traffic. Viele Verbraucher suchen nämlich beim Onlineshopping zunächst nach Rabattcodes und Gratisangeboten und steuern die passenden Seiten zuerst an. Hast auch du einen Gutschein-Code oder ähnliche Angebote hinterlegt, gewinnt dein Onlineshop eine Vielzahl neuer potenzieller Kunden.</p>
<p>Auch Kooperationen mit anderen Unternehmen können lukrativ sein. Biete anderen Händlern an, Gutscheine und Co. in den Paketen beizulegen. So profitierst du gleich von der positiven Stimmung der Kunden, da diese sich ja bereits auf den Inhalt ihres Pakets freuen. Bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern ist es sinnvoll, Onlinehändler mit der gleichen Zielgruppe zu wählen. Das Produktsortiment sollte sich natürlich nicht überschneiden.</p>
<h2>Tipp 3: Zeige deine „social“ Seite</h2>
<p>Die sozialen Netzwerke bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Mit Social Media erreichst du schnell eine große Community, während die Kosten überschaubar bleiben. Nicht umsonst wird heute auf nahezu allen sozialen Plattformen aktiv Marketing betrieben. Natürlich brauchst du nicht zu jeder Zeit in jedem Netzwerk mitzumischen. Überlege dir zu Beginn, welche soziale Plattform am besten zu deinem Onlineshop passt und welches Netzwerk das größte Potenzial birgt.</p>
<p>Facebook ist für viele User das soziale Netzwerk Nummer eins. Hier erreichst du die größte mögliche Reichweite. Darüber hinaus stehen dir einfache Tracking- und Marketing-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Die Foto-Sharing-App Instagram ermöglicht es dir, deine Produkte visuell ansprechend zu präsentieren. Das gleiche Prinzip nutzt auch Pinterest, das zunehmend beliebter wird.</p>
<p>Um deinen Onlineshop bekannter zu machen, bietet sich auch Twitter an. Hast du sowohl genügend Zeit als auch ansprechende Inhalte parat, kannst du diese mithilfe der sozialen Plattform regelmäßig tweeten.</p>
<p>Sind deine Angebote hingegen nur für einen bestimmten Personenkreis oder einen speziellen Geschäftsbereich interessant, ist LinkedIn möglicherweise die bessere Wahl.</p>
<p>Biete deinen Kunden besondere Aktionen in deinen Social-Media-Kanälen. Baue beispielsweise exklusive Rabattcodes in deine Instagram-Stories ein oder präsentiere deine Spezialrabatte live auf Facebook. Twitter könntest du an besondere Tagen wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Black Friday zu einem Angebots-Ticker umfunktionieren. Du siehst, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p>
<p>Nicht umsonst erlangen mehr und mehr Menschen mit Social Media eine Art Berühmtheit und sind dort zu digitalen Meinungsführern aufgestiegen. Diese sogenannten Influencer können bei deiner Marketingkampagne eine wichtige Rolle spielen. Influencer-Marketing arbeitet in der Regel mit Gutschein- oder Rabattcodes und sichert deinem Angebot zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Influencer geben ihren Followern die Möglichkeit, über spezielle Codes exklusive Angebote zu ergattern. Wenn du darauf achtest, dass bei dieser Kampagne auf deine Unternehmenskanäle hingewiesen wird, kannst du über die Influencer zahlreiche potenzielle Kunden gewinnen.</p>
<h2>Tipp 4: Setze auf POS-Marketing</h2>
<p>POS-Marketing oder Point-of-Sale-Marketing beschreibt alle Werbemaßnahmen direkt am Verkaufsgeschehen. Ein besseres Einkaufserlebnis, eine zusätzliche Kaufanregung und Vertrauensgewinnung sind die Ziele dieser Marketingform. Darüber hinaus soll das POS-Marketing deine Unternehmensreputation und Markenbindung stärken. Schließlich treffen ein Großteil der Kunden erst am Point of Sale ihre letzte Kaufentscheidung. Mit verschiedenen Maßnahmen kannst du hier die generelle Kauflust neuer Kunden erhöhen und Impulskäufe fördern. Praktische Beispiele sind:</p>
<p>Rabatt- und Gutscheincodes: Viele Online-Shopper neigen zu Impulskäufen und mit attraktiven Rabatt- und Gutscheincodes kannst du diese Spontankäufe fördern. Bringe die Codes gut sichtlich auf deinen Werbebannern unter.</p>
<p>Zertifikate und Gütesiegel: Qualitätszeichen bedienen das Bedürfnis nach Vertrauen. Gut sichtbare Qualitätssiegel stärken die Vertrauenswürdigkeit und zeigen deinen Besuchern, dass dein Onlineshop seriös ist.</p>
<p>Verschiedene Vertriebskanäle: Verbraucher nutzen nicht mehr nur eine Seite, um nach den gewünschten Produkten zu suchen. Sie wechseln zwischen unzähligen Vertriebskanälen und Webseiten hin und her. Schließlich wollen wir alle möglichst bequem, preisgünstig und servicefreundlich einkaufen.</p>
<p>Aussagekräftige Bilder: Hochwertige Fotografien sind ein Muss. Du kannst allerdings noch einen Schritt weitergehen und sogenannten Rich Media Content einsetzen. Mit Videoclips, 3D-Fotos und Bedienungsvorführungen hebst du dich von deinen Mitbewerbern ab und illustrierst deine Artikel noch ausgiebiger.</p>
<h2>Tipp 5: Kreiere eine emotionale Einkaufswelt</h2>
<p>Der neue Trend im Onlinemarketing im Bereich Usability heißt „Experience Design“. Erzähle beim Kaufprozess eine Story und unterstütze deine Kunden aktiv bei ihrer Kaufentscheidung. Mache deine Besucher zunächst neugierig und lade sie in die eigens kreierte Einkaufswelt ein. Deine Produktpalette und deine Zielgruppe bestimmen die Gestaltung deiner Einkaufswelt. Im Fokus dieses Online-Marketingtrends stehen deine Zielkunden. Arbeite mit personalisierten Product-Streams und nutze vordefinierte Suchfilter für registrierte Nutzer. Denkbar wäre auch individualisierte Produkte, die deine Kunden mit einem Konfigurator zusammenstellen können.</p>
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