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	<title>Design Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Design Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Das perfekte Logodesign für dein Unternehmen: Diese Dinge musst Du unbedingt beachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 16:37:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit deinem Logo schaffst du Markenwert und steigerst das Kundenbewusstsein.</p>
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<p>Deine Marketingstrategie spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg deines Unternehmens. Vor allem auf dynamischen und starken Märkten ist es wichtig, dass du erkennbar bist. Du kannst deine Firma über dein Logo nach außen hin repräsentieren. Dein Logo kann ein Bild oder ein Schriftzug sein, mit dem du dich an deinen Kunden wendest. Durch die Darstellung deines Unternehmens schaffst du außerdem Markenwert. Dies ist unerlässlich, um das Kundenbewusstsein zu steigern und dich selbst auf dem Markt zu positionieren. Darüber hinaus ist dein Unternehmenslogo ein wichtiger Baustein für deine Website, Visitenkarten, Briefpapier bis hin zu Broschüren und Verpackungsmaterial. All diesen Dingen verleiht ein Logo ein Gesicht, an das sich Außenstehende erinnern können und sollen. Aus diesem Grund sollte in die Gestaltung eines solchen Firmenbildes viel Arbeit gesteckt werden. Ein Logo ist auf keinen Fall etwas, das du nebenbei kreieren solltest. Dein Logo sollte für die Qualität deines Unternehmens stehen. Außerdem vermittelt es dem Betrachter die Persönlichkeit deiner Firma und der Menschen die dort arbeiten.</p>



<h2>Was du bei der Erstellung eines Logos beachten musst</h2>



<p>Es ist unerlässlich, dass du deine eigene Marke besser verstehst. Das Logo soll eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Bei der Planung deines Logos solltest du dies beachten. Eine hilfreiche Möglichkeit, eine Idee für dein Unternehmen und das Gefühl, das deine Marke vermitteln soll, ist ein Moodboard anzulegen. Dabei werden verschiedene Bilder gesammelt, die sich auf ästhetischer Ebene mit deinem Unternehmen verbinden lassen. So kannst du schon einmal eine generelle Idee davon bekommen, welche Farben und welche Stimmung dein Logo vermitteln soll. Du kannst auch andere visuelle Marken untersuchen und dich von ihnen inspirieren lassen. Sehr wichtig: Du möchtest dich inspirieren lassen, aber nicht kopieren. Dies wäre nicht nur rechtsverletzend und unfair dem Designer des anderen Unternehmens gegenüber, es wäre auch nicht vorteilhaft für dich. Denn du möchtest mit deinem Logo herausstechen und nicht einem anderen Unternehmen zugeordnet werden.</p>



<p>Gehe dabei auch nicht nach Designertrends. Du kannst bei vielen Dingen der aktuellen Mode folgen, aber bei deinem Logo musst du einen anderen Ansatz wählen. Denn dein Firmenbild soll nicht nur für ein paar Monate gut aussehen, es muss sich über einen langen Zeitraum etablieren können. Die Richtungen im Design wechseln so schnell hin und her, was dazu führen kann, das dein Unternehmenslogo schnell veraltet aussieht. So verliert es für den Kunden an Wert. Schneller als du das Logo erstellt hast musst du es vielleicht schon wieder überarbeiten oder sogar ganz entfernen. Ein Logo sollte immer so zeitlos wie möglich gestaltet werden. Vor allem, wenn du erstmal einen Kundenstamm aufgebaut hast, wird es umso schwieriger das Firmendesign zu verändern.</p>



<h2>Farbstrategie im Designprozess</h2>



<p>Jede Farbe hat seine eigene Farbwirkung und kann bei dem Betrachter verschiedene Eindrücke hinterlassen und Emotionen hervorrufen. Je nach Farbe werden Kunden dein Unternehmen auch mit einer bestimmten Richtung und auch einem gewissen Lebensgefühl in Verbindung bringen.</p>



<h4>Einige grundlegenden Farben können dir dabei helfen, die richtige Wahl zu treffen:</h4>



<p><strong>Weiß</strong>: eine klare Farbe. Weiß steht für Reinheit, Schwerelosigkeit, Sauberkeit und Freiheit. Weiß kann zum Beispiel als Flächenelement in deinem Logo eingesetzt werden.</p>



<p><strong>Schwarz</strong>: eine typische Schriftfarbe. Schwarz ist eine funktionale Farbe. In großen Flächen verbinden wir Schwarz oft mit Trauer und Dunkelheit. In der richtigen Menge wirkt die Farbe elegant und kontraststark.</p>



<p><strong>Gelb</strong>: eine glückliche Farbe. Gelb verbinden wir oft mit der Sonne. außerdem stehen gelbe Dinge für Heiterkeit und eine optimistische Lebensweise.</p>



<p><strong>Orange</strong>: eine Farbe der Lebensfreude. Orange steht für Aktivität und Spaß. Als Mittelpunkt zwischen Gelb und Rot vermittelt Orange auch oft Ausgeglichenheit, die aber nicht langweilig ist.</p>



<p><strong>Rot</strong>: eine klare Signalfarbe. Je nachdem, in welchem Farbton Rot angewendet wird können damit unterschiedliche Dinge kommuniziert werden. Dunkles Rot erinnert uns zum Beispiel eher an Wohlstand und sieht edel aus. Ein kräftiges Rot steht für Kraft und Dynamik, aber auch ganz klassisch für Liebe.</p>



<p><strong>Grün</strong>: eine frische Farbe. Grün steht für Hoffnung, für Ruhe und für positive Dinge. Ein helleres Grün steht für Naturverbundenheit und Frische. Grün kann auch für Vertrauen stehen.</p>



<p><strong>Blau</strong>: eine beliebte Farbwahl. Blau wird vor allem gerne für Außenwerbung genutzt. Der Grund: In der Natur finden wir nur sehr selten blaue Elemente. So fällt uns die Farbe eher ins Auge als Farben, die wir draußen jeden Tag sehen und unser Gehirn weniger wahrnimmt. Blau wird gerne in Betrieben eingesetzt in denen Dinge produziert werden. Die Farbe steht außerdem für klare Kommunikation und Intuition.</p>



<p><strong>Rosa</strong>: eine weibliche Farbe. Rosa steht oft in Verbindung mit einer femininen Seite. Weiblichkeit wird mit Ruhe, innerer Gelassenheit und Selbstliebe in Verbindung gebracht.</p>



<p><strong>Violet</strong>: eine spirituelle Farbe. Lila ist oft eine Farbe der Fülle und des Reichtums. es vermittelt dem Betrachter aber auch Entspannung und suggeriert Extravaganz.</p>



<h2>Formen beim Logodesign beachten</h2>



<p>Genauso wichtig wie die angewendeten Farben, sind auch die verwendeten Formen im Logo. Es ist ideal, wenn dein gewählter Farbton mit den Formen in deinem Firmenlogo harmoniert.</p>



<h4>Hier sind einige grundlegenden Formen, die bei der Gestaltung deines Logos hilfreich sind:</h4>



<p><strong>rund</strong>: Formen wie der Kreis oder die Ellipse vermitteln Geborgenheit und Unendlichkeit. Vor allem der Kreis symbolisiert Perfektion und steht für Abgeschlossenheit.</p>



<p><strong>dreieckig</strong>: Ein Dreieck steht für Spannung und Dynamik. Dort, wo die Spitze des Dreiecks hinzeigt, wird die Aufmerksamkeit des Betrachters hingelenkt. Daher wird eine solche Form gerne als Richtungsweiser benutzt.</p>



<p><strong>rechteckig</strong>: Rechtecke sind sehr stabile Formen. In der Geometrie ist das Rechteck ein Grundbaustein und vermittelt Ordnung. Vor allem Vierecke symbolisieren perfekte Stabilität und einen starken Grundpfeiler.</p>



<p><strong>unförmig</strong>: Formen, die keine klaren Kanten haben werden oft mit kindlichen emotionen in Verbindung gebracht. Auch symbolisieren unförmige Gebilde künstlerische Freiheit und Ungebundenheit.</p>



<h2>Worauf du bei der Gestaltung von Text und Bild achten solltest</h2>



<p>Neben der Farbwahl und der Wahl von Formen spielt natürlich auch die eventuelle Wahl der Schriftart und des Schrifttyps eine wichtige Rolle. Du solltest dabei darauf achten, dass die Schriftart nicht gegen die Symbolik deiner restlichen Elemente arbeitet. Wenn du zum Beispiel filigrane und leichte Elemente in deinem Logo verwendest. dann solltest du dieses Muster auch für deine Schriftart beibehalten. Die Strichstärke der einzelnen Teile hat Einfluss darauf, ob wir ein Objekt als schwer oder leicht wahrnehmen. Wenn du dein Logo auch auf weißem Briefpapier und weißen Visitenkarten benutzen möchtest, dann ist es wichtig daran zu denken dein Logo so zu gestalten, dass es kontrastreich auf weißen Flächen hervorsticht. Solltest du helle Farben für deine Schrift oder andere Objekte verwenden, dann solltest du darüber nachdenken, einen dunklen Hintergrund zu deinem Logo hinzuzufügen. Ideal ist, wenn du mehrere Versionen eines Logos anfertigen kannst und es auf den verschiedenen Marketingbestandteilen ausprobierst. So kannst du sicher sein, dass dein Firmenlogo auf allen Teilen deines Unternehmens reibungslos funktioniert.</p>
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		<title>Werbung und Design — für die richtige Unternehmensstrategie</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/werbung-und-design-fuer-die-richtige-unternehmensstrategie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 16:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketinginstrument]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch gezielte Werbung und ansprechendes klares Design zum Kundenzuwachs.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die meisten Aktionen laufen heutzutage online ab. Warum? Es ist bequem von zu Hause realisierbar. Angebote stehen rund um die Uhr, weltweit und mobil zur Verfügung. Daneben ist die Offerte schier unendlich und User haben häufig aus der Vielzahl der Angebote die Qual der Wahl. Für Unternehmen bedeutet dies nicht nur ein ansprechendes Produktsortiment anzubieten, sondern auch eine entsprechende Präsentation mittels Werbung und Designgestaltung. Und hier trennt sich meist die Spreu vom Weizen. Werbung ist ein gutes und notwendiges Marketinginstrument, um sich in den Blickpunkt zu rücken. Eine ansprechend gestaltetete Homepage ist schon für sich eine gute Werbung. Sie ist förderlich zur Kundengewinnung und zum Kundenerhalt. Für Unternehmen ist es essenziell die beste Option zu finden, um sich potenziellen Kunden mitzuteilen.</p>



<p>Obwohl viele Unternehmen wissen, dass sie einen ausgezeichneten Service anbieten und Kunden mit einer sachkundigen Kompetenz überzeugen können, gibt es häufig das Problem der Vermarktung. Denn in den seltensten Fällen gelangen User einfach so auf die Homepage oder ins Geschäft. Was also tun? Das ist im Prinzip recht einfach, und zwar müssen Firmen die Nachricht verbreiten, was sie tun — und das funktioniert mithilfe von Werbung am besten.</p>



<h2>Design — häufig gehört und oft unterschätzt</h2>



<p>Wenn es auch viele Firmen unterschätzen — die Webgestaltung ist das Erste, was Personen wahrnehmen. Ein attraktives Design weckt Interesse und fordert direkt auf genauer hinzusehen. Kurz gesagt: Ohne ein einladendes Aussehen verkaufen sich Produkte nicht oder spärlich. Nach dem Motto: Das Auge isst mit! Denn ansehnlich angerichtete Speisen schmecken einfach besser. Genauso ist es mit dem ersten Eindruck der Webseite, gut strukturiert und hübsch gestaltet, ist sie eine Freude für die Augen. Sodass man gleich weiterschauen möchte. Mit einem nicht durchdachten Design sind Unternehmen lediglich eins von vielen. Wer aber aus der Masse herausstechen will, der wählt als Schlüssel zum Erfolg gezielte Werbung und ein sympathisches Webdesign.</p>



<h2>Vermehrter Zuwachs durch Werbung und Design</h2>



<p>Im Mittelpunkt der Werbung steht immer der potenzielle Kundenkreis. Dieser soll gezielt mit der Werbung berührt werden. Werbung mitsamt Design sollten Unternehmen daher als eine Investition sehen, und zwar eine, die Erfolg für das Unternehmen bringt. Durch ein einnehmendes Design, welches präzise eingesetzt wird, können sich Firmen von anderen Konkurrenten positiv unterscheiden. Bewusst eingesetztes Design macht den Unterschied und schafft einen Wertzuwachs. Das Visuelle ist für Nutzer ein großer Motivator, denn ein unverkennbares Design prägt sich ein.</p>



<h2>Schlusswort</h2>



<p>Ohne Werbung und einem attraktiven Anpreisen verkauft sich ein Produkt höchst selten. Ob ein Produkt oder eine Webseite — sie spricht den Nutzer erst dann an, wenn es „gefällig“ präsentiert wird. Mittels Werbung und Design möchten Anbieter von sich und ihrem Produkt überzeugen. Und das wirkt nur, wenn es ästhetisch vorgestellt wird.</p>
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		<title>Galaxy Note 9 gegen Galaxy Note 10+: Umsteigen oder lieber warten?</title>
		<link>https://e-startup.de/unternehmen-marken/galaxy-note-9-gegen-galaxy-note-10-umsteigen-oder-lieber-warten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 13:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy Note]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. August 2019 hat Samsung das neue</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 7. August 2019 hat Samsung das neue Galaxy Note 10 präsentiert. Genauer gesagt waren es zwei Modelle, denn das größere Galaxy Note 10+ schließt sich auch noch dazu. Und das ist auch gut so, denn es ist im Vergleich mit dem Vorgänger – Galaxy Note 9 – der wahre Nachfolger. Das kleinere Note 10 ist beispielsweise in Sachen Display und Speichererweiterung ein Downgrade („nur“ 6,3 Zoll, eine Full HD+ Auflösung von 2.280 x 1.080 Pixeln und kein Speicherkartenslot), dafür ist das Fazit schnell klar: Wer auf das zugegeben schickere Design des Galaxy Note 10 verzichten kann, der ist aktuell mit dem Galaxy Note 9 besser dran. Auch, weil das Gerät momentan für rund 650 Euro zu haben ist, beim Note 10 sind es 949 Euro. Doch wie sieht es mit dem Note 10+ aus? Hier ist die Entscheidung tatsächlich schwieriger und die nachfolgenden Zeilen werden zeigen, ob sich ein Wechsel lohnt.</p>



<h2>Die Optik im Vergleich</h2>



<p>Bei den Materialien ist alles beim Alten geblieben, Aluminium und Glas sind in beiden Fällen verbaut. Das Design hat sich allerdings ein wenig verändert, denn das Note 10+ sieht futuristischer aus. Das liegt an den wesentlich dünneren Displayrändern und der Punch-Hole-Kamera (Frontkamera sitzt in der Mitte in einem kleinen Loch). Dagegen hat das Note 9 keine Chance, es sieht aber freilich trotzdem noch gut aus. Außerdem haben sich die Ausmaße nur minimal verändert, und das trotz wesentlich mehr Fläche (6,4 gegen 6,8 Zoll). Ein Vorteil, der auf die dünneren Ränder zurückzuführen ist. Hinten wurde das Kameramodul anders angeordnet, es liegt beim Note 10+ nun senkrecht vor. Ein weiterer Unterschied: Das Note 9 hat den Power-Button rechts und den Bixby-Button links, beim Note 10+ wurden beide miteinander vereint und auf die linke Seite gesetzt.</p>



<p>Fazit: Die neue Note-Generation gibt optisch tatsächlich mehr her. Das Note 9 sieht dadurch zwar nicht alt aus, doch im direkten Vergleich ist es der Verlierer und kein absoluter Hingucker mehr.</p>



<h2>Was steckt unter dem Glas?</h2>



<p>Bei diesem Punkt muss man sagen: Samsung hat die Hardware erwartungsgemäß auf den neusten Stand gebracht. Das heißt, es gibt einen neueren Prozessor, mehr Arbeitsspeicher, mehr internen Speicher (auch schneller dank UFS 3.0), eine schnellere GPU und einen Akku, der sich schneller aufladen lässt. Das liest sich freilich gut, doch es sind keine Revolutionen. Vor allem dann nicht, wenn man nur die „üblichen“ Sachen &#8211; wie Videos schauen, Surfen oder Social Media – in Anspruch nimmt.</p>



<p>Fazit: Aufgrund der leicht besseren Hardware des Galaxy Note 10+ muss niemand umsteigen. Im Alltag merkt man die gesteigerte Leistung der CPU oder den größeren RAM einfach nicht. Außerdem sind beide Modelle aktuell mit Android 9 und One UI versorgt, da gibt es keinen Unterschied.</p>



<h2>Die Kameras</h2>



<p>Neben dem Design eines der entscheidenden Abweichungen. Das Galaxy Note 9 ist mit einer Dual-Kamera ausgestattet, die mit jeweils 12 Megapixeln arbeitet (Standardbrennweite und ein optischer Zweifach-Zoom). Beim Note 10+ ist es eine Triple-Kamera geworden, die aus einem Standard-Weitwinkel (12 MP), einem Ultraweitwinkel (16 MP) und einem Teleobjektiv (12 MP) besteht. Dazu gesellt sich wie beim S10+ ein ToF-Sensor, um Tiefeninformationen zu erfassen. Auch vorne hat es einen Sprung gegeben, die Frontkamera arbeitet mit 10 Megapixeln und nicht mehr mit 8 Megapixeln.<br></p>



<p>Fazit: Das Galaxy Note 10+ hat die bessere Kamera. Zur Beruhigung: Das Galaxy Note 9 macht deshalb noch lange keine schlechten Bilder, im Gegenteil, die Kameraeinheit spielt ganz vorne mit.<br></p>



<h2>Welche Unterschiede weist der S Pen auf?</h2>



<p>Optisch hat sich der S Pen nicht großartig verändert. Auch bieten beide Stifte Bluetooth, um zum Beispiel die Kamera aus der Ferne auslösen zu können. Einzig die Anzahl der Funktionen ist beim Note 10+ größer, denn der S Pen unterstützt zusätzlich Gestensteuerungen (beispielsweise kann mit einer Kreisbewegung in der Kamera gezoomt werden).<br></p>



<p>Fazit: Der S Pen hat im Note 10+ mehr drauf. Da sich die Neuerungen aber in Grenzen halten, ist es kein entscheidendes Kaufkriterium.</p>



<h2>Das große Fazit zum Schluss</h2>



<p>Das Galaxy Note 10+ ist das modernere Smartphone mit dünneren Rändern, einer Punch-Hole-Kamera, besserer Hardware und stärkeren Kameras. Berücksichtigt man jedoch die unverbindliche Preisempfehlung von 1.099 Euro, dann erscheint die Situation in einem ganz neuen Licht. Das Galaxy Note 9 ist nämlich aktuell für etwa 650 Euro zu haben, was absolut fair ist. Und rund 450 € Aufpreis scheinen uns die Neuerungen nicht wert zu sein. Wer also einen guten Deal mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis machen möchte, der sollte zum Note 9 greifen. Es sieht immer noch gut aus und bietet Leistung satt. Wer sich hingegen in das futuristische Design vom Note 10+ verliebt hat und Geld nur eine Nebenrolle spielt, der wird mit der Note-Generation 2019 glücklicher werden.</p>



<h2>Samsung Galaxy Note 10+<br></h2>



<p>&#8211; 6,8 Zoll großes AMOLED-Display mit 3.040 x 1.440 Pixeln<br>
&#8211; Prozessor: Exynos 9825<br>
&#8211; 12 GB RAM<br>
&#8211; 256/512 GB interner Speicher (erweiterbar)<br>
&#8211; Triple-Kamera (Standard-Weitwinkel mit 12 MP, Ultraweitwinkel mit 16 MP und Teleobjektiv mit 12 MP) inklusive ToF-Sensor, Frontkamera mit 10 MP<br>
&#8211; Fingerabdrucksensor im Display<br>
&#8211; S Pen (Bluetooth und Gestensteuerung)<br>
&#8211; Android 9 inklusive One UI<br>
&#8211; Akku mit 4.300 mAh<br>
&#8211; 162,3 x 77,1 x 7,9 Millimeter<br>
&#8211; 198 Gramm</p>



<h2>Samsung Galaxy Note 9</h2>



<p>&#8211; 6,4 Zoll großes AMOLED-Display mit 2.960 x 1.440 Pixeln<br>
&#8211; Prozessor: Exynos 9810<br>
&#8211; 6 GB RAM<br>
&#8211; 128/512 GB interner Speicher (erweiterbar)<br>
&#8211; Dual-Kamera (je 12 MP), Frontkamera mit 8 MP<br>
&#8211; Fingerabdrucksensor auf der Rückseite<br>
&#8211; S Pen (Bluetooth)<br>
&#8211; Android 9 inklusive One UI<br>
&#8211; Akku mit 4.000 mAh<br>
&#8211; 161,9 x 76,4 x 8,8 Millimeter<br>
&#8211; 201 Gramm	</p>
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