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	<title>Arbeitgeber Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>Arbeitgeber Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Auf geht&#8217;s zur Bewerbung mithilfe einer Stellenbörse – ja aber, welche denn?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 16:38:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Top-Stellenbörsen im Test.</p>
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<p>Im Zuge der Krise 2020 steht für manchen die berufliche Neuorientierung an. Oder andere möchten einfach einen anderen Arbeitgeber, bessere Karrierechancen oder mehr Gehalt. Dann helfen ihm natürlich Direktbewerbungen auf einer Firmenseite oder auch Stellenbörsen, die nachstehend beschrieben werden. Gerade letzteres ist wichtig, um solche Arbeitgeber herauszufinden, die nicht allgemeinüblich bekannt sind. Die folgenden Jobbörsen sind für die Bewerber in der Basis-Version immer kostenlos, welche für die Stellenauffindung absolut ausreichend sind. Diese Börsen sind StepStone, Monster, Indeed, Joblift, LinkedIn, Xing und Gehalt.</p>



<h2>1. StepStone:</h2>



<p>StepStone ist schon lange im Geschäft und hat sich durch die Übersichtlichkeit der Webseite hervorgetan. Zudem baut sich die Internetseite sehr schnell auf, sodass ein sehr gutes Nutzerlebnis beim User entsteht. Anzeigen für die jeweiligen Stellen gibt es hierzulande sehr viele. Im internationalen Umfeld gibt es zwar auch Stellen, diese sind aber deutlich reduziert. Deswegen ist StepStone für die deutschlandweite Suche zu empfehlen. Sehr schön funktioniert die automatisierte Form, sich die Stellen auch per E-Mail zuschicken zu lassen, die StepStone meistens sehr treffsicher generiert.</p>



<h2>2. Monster:</h2>



<p>Monster hatte sich in der Entstehungsphase der privaten Jobbörse sehr hervorgetan. Dieser Vorsprung wurde jedoch von anderen aufgeholt. Dennoch zählt Monster immer noch zu einer guten Jobbörse mit sehr vielen Stellen und auch solchen, die international ausgerichtet sind.</p>



<h2>3. Joblift:</h2>



<p>Joblift ist der aufstrebende Stern unter den Stellenbörsen, welcher sich insgesamt als neuer Marktführer etablieren möchte. Dafür bietet die Stellenbörse Mehrwert an Informationen rund um die Jobs und Gehälter. Es gibt bereits sehr viele Stellen im Repertoire, wobei StepStone beispielsweise zum IST-Stand noch eine Nasenlänge vorn ist.</p>



<h2>4. Indeed:</h2>



<p>Indeed ist ein bereits sehr international interessanter Anbieter. Denn die Stellebörse ist international anerkannt und wird dementsprechend für Stellen im Ausland genutzt. Ein Problem stellt allerdings die Übersichtlichkeit dar. Die Jobangebote, die auch per E-Mail geschickt werden, sind oft sehr allgemein gehalten und daher nicht immer ganz dem Suchprofil entsprechend.</p>



<h2>5. LinkedIn:</h2>



<p>LinkedIn wird zunehmend von deutschen Firmen für die Stellenveröffentlichung genutzt. Das gilt für internationale Unternehmen gleichfalls, wodurch insgesamt ein sehr großer Pool an internationalen Stellen zu finden ist. Hierbei kann der Bewerber sogar oftmals mehr als bei den anderen Stellenbörsen an Jobs finden. Der Nutzer kann den Lebenslauf schnell per Klick an die gewünschten Arbeitgeber schicken. Das ist einerseits sehr einfach. Der Nachteil ist allerdings, dass weitere Anhänge nicht hochgeladen werden können. Für konservative deutsche Unternehmen fehlen deswegen Anschreiben, Zeugnisse und Arbeitszeugnisse. Das muss dann mühsam nachgeholt oder am besten gleich zusammengefügt werden. Falls das nicht gewünscht ist, muss der Bewerber die Stelle dann doch auf der Firmenwebseite heraussuchen und die Anhänge wie gehabt einzeln hochladen.</p>



<h2>6. Xing:</h2>



<p>Xing ist die deutsche beziehungsweise deutschsprachige Alternative zu LinkedIn. Hier werden die Kandidaten oftmals zu einer anderen Webseite weitergeleitet, wo sie tatsächlich die gesamten geforderten Anhänge hochladen können. Der Schwerpunkt liegt zwar auf dem deutschsprachigen Raum, aber es lassen sich durchaus auch recht viele Stellen im Ausland finden.</p>



<h2>7. Gehalt:</h2>



<p>Gehalt ist von der Oberfläche mit StepStone vergleichbar. Hier ist das Thema Gehalt allerdings sehr schön und intensiv dargestellt. Der Bewerber sieht auf einer Unterseite die regionalen Gehälter und kann solche abfragen, die auf ihn warten oder die er ggf. einfordern könnte. Die regelmäßige Zusendung der Stellen per Mail funktioniert ebenso gut, indem sie eine hohe Treffsicherheit beweist.</p>



<h2>Fazit:</h2>



<p>Die richtige Stellenbörse ist nicht diejenige, auf der der Bewerber die meisten Stellen in seinem Zielland beziehungsweise in seiner Zielregion findet. Die meisten Anbieter haben in der Regel eine große Auswahl. Für Bewerber, die eine Ausbildung oder eine Stelle in ihrer Region oder einen bestimmten Arbeitgeber gezielt suchen, sind andere Kriterien wichtig. Für diese reichen die regionalen Stellenbörsen, Zeitschriften und Firmenwebseiten, die meistens eigene Ausschreibungen auf der eigenen Webseite anbieten. Andere Bewerber brauchen viel Input und Optionen, dann sind sie bei den großen Stellenanbietern gut aufgehoben.</p>
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		<title>Wie Employer Branding Ihnen hilft, die Besten und Klügsten einzustellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 15:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen ist sich der</p>
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<p>Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen ist sich der strategischen Bedeutung einer gut entwickelten und klar definierten Unternehmensmarke sowie einer branchenunterscheidbaren Markenstrategie bewusst. Wie viel Zeit widmen Sie und Ihr Unternehmen dem Employer Branding?</p>



<p>Ihr Team sollte dabei nicht nur eine Unternehmensmarke aufbauen, sondern auch eine Employer-Branding-Strategie haben, mit der Sie wichtige Talente in Ihrer Branche anwerben und halten können.</p>



<h2>Was ist Employer Branding?</h2>



<p>Im Wesentlichen bezieht sich Employer Branding darauf, wie Ihr Unternehmen als potenzieller Arbeitgeber angesehen wird. Die Arbeitgebermarke sorgt dafür, dass Ihre HR-Pipeline über einen kontinuierlichen Bestand an aktiven und passiven Kandidaten verfügt. Wenn Sie Schlüsselpositionen in Ihrem Unternehmen besetzen wollen und ein offensives Wachstum anstreben, ist Employer Branding von entscheidender Bedeutung.</p>



<p>Eine positive Arbeitgebermarke ist ein grundlegender Faktor, wenn ein potenzieller Kandidat entscheidet, ob er Ihrem Team beitritt oder nicht. Sicherlich wimmelt es auch in Ihrer Branche von KMU, die um die Top-Talente buhlen. Was macht also Ihr Unternehmen zu einer attraktiven Option? Wie hebt sich Ihre Firma von den anderen ab? Wie sieht Ihre aktuelle Arbeitgebermarke aus und wie sehen Sie deren Wachstum und Entwicklung?</p>



<p>Die Beantwortung dieser Fragen sollte für Ihre Personalabteilung oberste Priorität haben, wenn es um die wirksame Entwicklung der Arbeitgebermarke geht. Employer Branding wird so nicht nur die Rekrutierungsstrategien Ihres Teams effektiver machen. Es kann Ihrem Team auch dabei helfen, mit weniger Zeit und Ressourcen mehr zu erreichen.</p>



<p>Sie kennen die Bedeutung und den Wert von Employer Branding. Mit den nachfolgenden Strategien wird es Ihnen leichter fallen, eine attraktive Arbeitgebermarke zu entwickeln.</p>



<h3>Employer-Branding-Strategie #1: Definieren Sie Ihren Zweck</h3>



<p>Ein effektives Employer Branding beginnt mit einem Leitbild, an das Ihr Unternehmen glaubt und das es anstrebt. Heutige Jobkandidaten interessieren sich nicht mehr nur für Gehälter und Vergünstigungen. Sie wollen sich sicher sein, dass die Ziele und Überzeugungen des Unternehmens mit ihren eigenen übereinstimmen.</p>



<p>KMU können ihre Mission und Werte ruhig laut und stolz verkünden. Das Branding sollte dabei sowohl wirkungsvoll als auch aussagekräftig sein. Schließlich sind die heutigen Jobkandidaten zu klug, um auf halbherzige Missionserklärungen mit hohlem Corporate-Speak hereinzufallen.</p>



<h3>Employer-Branding-Strategie #2: Stehen Sie zu Ihrer Meinung</h3>



<p>Ihr Unternehmen muss nachweisen, dass es tatsächlich die Werte beibehält, an die es glaubt. Eine effektive Arbeitgebermarke hat nicht nur eine starke und klare Botschaft, sondern wird auch durch tatsächliche Beweise untermauert. Unterstützt Ihr Unternehmen zum Beispiel einen wohltätigen Zweck oder eine Umweltinitiative? Wenn ja, belegen Sie Ihre Anstrengungen mit Beweisen und zeigen Sie, dass Sie etwas bewirken. Dies wird in Ihrer Branche und bei potenziellen Mitarbeitern große Resonanz finden. Denken Sie daran: Wir leben im Zeitalter der visuellen Information. Videos und Fotos Ihrer Bemühungen in den sozialen Medien und auf der Unternehmenswebsite machen den Unterschied.</p>



<h3>Employer-Branding-Strategie #3: Machen Sie die Gemeinschaft zur Priorität</h3>



<p>Heutige Jobkandidaten möchten sich nicht einem gesichtslosen Unternehmensmonolithen anschließen und einfach nur stur ihren Gehaltscheck verdienen. Die meisten wollen ihre Zeit einem Unternehmen widmen, das integrativ ist und ihnen ein Gefühl echter Gemeinschaft gibt. Stellen Sie sicher, dass dies für Ihr Unternehmen eine Priorität darstellt und von allen Unternehmenswebseiten und über soziale Medien vermittelt wird.</p>



<h3>Employer-Branding-Strategie #4: Zeigen Sie, dass Sie zuhören</h3>



<p>Effektives Employer Branding ist keine statische Anstrengung. In Wahrheit ist es viel mehr ein lebendiges Anliegen. Es lernt, wächst und entwickelt sich, während sich Kulturen verändern und Industrienormen voranschreiten. Auf positives Lob, negative Anmerkungen und konstruktive Kritik zu reagieren ist heute wichtiger als je zuvor. Nutzen Sie dieses wertvolle Feedback, um sich ständig verbessern zu können.</p>



<p>Stellen Sie sicher, dass Ihre Marke niemals den Ruf des schwerfälligen Dinosauriers bekommt. Heutige Top-Talente, insbesondere junge Nachwuchskräfte, suchen in der Regel nach fortschrittlichen, branchenführenden Unternehmen. Sie legen besonderen Wert auf innovatives Wachstum und begrüßen bedeutende Veränderungen. Die Markenperspektive Ihres Unternehmens sollte bestrebt sein, in seiner Branche als führend zu gelten und sollte nicht nur darum bemüht sein, Schritt zu halten.</p>



<h3>Employer-Branding-Strategie #5: Wertschätzen Sie Ihre Mitarbeiter</h3>



<p>Jobkandidaten wollen geschätzte Mitglieder im Unternehmen sein und auch nach vielen Jahren noch respektiert werden. Ihre Employee Value Proposition (EVP) sollte eine Schlüsselkomponente Ihrer Employer-Branding-Strategie sein. Alle potenziellen Kandidaten in sämtlichen Phasen des Bewerbungsprozesses sollten Ihre Employee Value Proposition kennen.</p>



<p>Sind Sie bereit, die Arbeitgebermarke Ihres Unternehmens auf die nächste Stufe zu heben, um die besten verfügbaren Talente zu rekrutieren und zu binden? Nutzen Sie die hier vorgestellten Ratschläge und Strategien für ein wirksames Employer Branding, das sich positiv auf Ihr Unternehmen auswirken wird.</p>
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