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	<title>SERP Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>SERP Archive | e-startup.de</title>
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		<title>Content-Optimierung: SEO war gestern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 17:53:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Content-Optimierung ist ein Bestandteil eines qualitativ hochwertigen, ergebnisorientierten Content-Marketing.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://e-startup.de/magazin/content-optimierung-seo-war-gestern/">Content-Optimierung: SEO war gestern</a> erschien zuerst auf <a href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Content-Marketing ist die digitale Zukunft, denn schließlich besteht das Internet aus Inhalten. Diese werden sowohl von großen als auch von kleinen Unternehmen eingesetzt, um nicht nur eine Marke aufzubauen, sondern auch Gewinne zu steigern. Und das Beste daran? Es funktioniert besser als viele veraltete Marketingmethoden. Dank des wachsenden Content-Marketings beschränken sich Unternehmen heute nicht mehr auf einen oder zwei beliebte Content-Typen. Nein, sie experimentieren mit verschiedenen Inhalten. Diese Diversifizierung macht das Content-Marketing noch praktikabler. Um jedoch mit dem Inhaltsmarketing echte Erfolge zu erzielen, reichen gute Inhalte nicht mehr aus.</p>



<p>Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Inhalte von Ihrer Zielgruppe konsumiert werden. Und das kann nur passieren, wenn diese sie zum richtigen Zeitpunkt finden. Hier setzt die Content-Optimierung an. Durch sie heben sich Ihre Inhalte vom Rest ab und verleihen Ihrem Marketing mehr Leben. Das macht sie zu einem integralen Bestandteil eines qualitativ hochwertigen, ergebnisorientierten Content-Marketing.</p>



<p>In den Insider-Kreisen des Marketings wird Content-Optimierung bereits als dritter wichtiger Faktor angesehen, der wesentlich zum Erfolg jeder Content-Marketingkampagne beiträgt. An erster Stelle steht die Erstellung von Inhalten. Den zweiten Platz erhält die Content-Promotion. Den Schluss bildet die Inhaltsoptimierung. Sollte auch nur eine Säule in Ihrem Content-Marketing fehlen, wird es schwer werden, Ihre Leser in Kunden zu verwandeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was verbirgt sich hinter Content-Optimierung wirklich?</h2>



<p>Bei der Inhaltsoptimierung geht es darum, einen durchschnittlichen Inhalt in etwas Großartiges umzuwandeln. Es geht darum, eine Optimierungsebene hinzuzufügen, mit der Sie mehr Leser erreichen und eine höhere Conversion-Rate erzielen.</p>



<p>Das Hauptziel der Inhaltsoptimierung ist es, den Lesern den Inhalt so nützlich wie möglich zu machen.<br>Google gibt Ihnen dafür mehr Punkte und ordnet Ihre Website höher ein, wenn diese die Suchenden glücklich macht. So funktioniert modernes SEO: Leser zu überzeugen beeindruckt die Suchmaschinen. Indem Sie sich auf die Optimierung von Inhalten konzentrieren, geben Sie Google gleichzeitig genau die Daten, um mehr über Ihre Seite zu erfahren. Kann Google ermitteln, worum es bei Ihren Inhalten geht, wird die Suchmaschine mehr Informationen zu Ihrem Unternehmen sammeln wollen.</p>



<p>Spätestens wenn Sie eine Unternehmenswebseite betreiben, wissen Sie wie wichtig das Google-Ranking ist. Die SERPs (Search Engine Result Pages) können Ihnen viel Besucherverkehr bringen, den Sie wiederum in Kunden verwandeln sollten. Überzeugen Ihre Inhalte nicht, werden Sie jedoch weder bei Ihren Besuchern noch bei Suchmaschinen punkten. Investieren Sie also in großartige Inhalte und Sie bekommen eine langfristige Traffic-Maschine. Indem Sie kontinuierlich erstklassigen und relevanten Content produzieren, erhöhen Sie Ihre Chancen, besser als Ihre Konkurrenten zu rangieren.</p>



<p>Dies ist genau der Grund, warum längere Inhalte tendenziell höher eingestuft werden. In Googles Augen bieten diese ausführlichen Artikel mehr Wert. Den Abschluss bildet die Inhaltsoptimierung. Diese hilft Ihnen nicht nur bei der Erstellung von autoritativen Inhalten, sondern gibt anderen Webseitenbetreibern auch einen Grund, auf Sie zurückzugreifen. Wie Sie wissen, nehmen Backlinks einen wichtigen Platz in der SEO-Arena ein.</p>



<p>Mithilfe der Inhaltsoptimierung gestalten Sie Ihre Inhalte detaillierter und umfassender. Und das ist genau das, was Ihnen letztlich mehr organischen SEO-Traffic bringt und Ihre Leads / Verkäufe steigert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inhaltsoptimierung vs. Suchmaschinenoptimierung</h2>



<p>Die richtigen Keywords in die Inhalte zu integrieren, ist die SEO-Basis. Diese Schlüsselwörter sind die Phrasen, für die Sie letztendlich im Ranking erscheinen möchten. Keywords sind genau die Begriffe und Wortkombinationen, mit denen Ihre Zielgruppe die Suche beginnt. Ihnen wird dabei sicher nicht entgangen sein, wie sich der Suchmaschinenriese im Laufe der Jahre entwickelt hat. Google entfernt sich immer mehr vom altbekannten Ansatz, der nur auf Keywords basiert.</p>



<p>Diese Änderung begann nach dem berüchtigten Update des Hummingbird-Algorithmus. Der Zweck dieses Algorithmus war es, Suchanfragen in natürlicher Sprache mehr Bedeutung zu verleihen und Kontext anstelle einzelner Schlüsselwörter zu verwenden.</p>



<p>Doch was heißt das für das Content-Marketing? Es bedeutet, dass Sie sich auf Themen konzentrieren müssen, die mit der Bedeutung der Suchbegriffe übereinstimmen. Je spezifischer und eingehender diese Themen sind, desto bessere Ergebnisse werden Sie auf lange Sicht sehen.</p>



<p>Die Inhaltsoptimierung trägt der wachsenden Bedeutung der semantischen Suche Rechnung. Sie liefert aussagekräftige Antworten auf Suchanfragen in Form von detaillierten Inhalten. Content, der sich mit verwandten Themen befasst und Ihnen dabei hilft, sich als Autorität in Ihrer Branche zu positionieren.</p>



<p>Obwohl die Inhaltsoptimierung mit Keywords beginnt, endet sie nicht damit. Sie werden weit darüber hinausgehen, indem Sie das gesamte Thema behandeln und tiefer gehen. Mit dieser Art von Content können Sie sich als echter Experte präsentieren. Wenn Sie zum Beispiel über „Produktrentabilität“ schreiben, sollten Ihre Inhalte natürlich Schlüsselbegriffe wie Geschäft, Strategie, Kosten, Preise, Unternehmen und verwandte Themen enthalten. Konzentrieren Sie sich weniger auf die Keyword-Dichte als vielmehr darauf, das Thema ausführlich zu behandeln.</p>



<p>Wenn Sie beispielsweise über „digitales Marketing“ schreiben, sollten Ihre Inhalte verwandte Ausdrücke wie SEO, soziale Medien, Werbung und viele weitere aufweisen. Versuchen Sie das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln umfassend zu behandeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3 häufige Fehler bei der Inhaltsoptimierung</h2>



<p>Die Optimierung von Inhalten geht Hand in Hand mit der Qualität von SEO. Ein höheres Ranking für Ihr Ziel-Keyword würde Ihnen keinen guten ROI bringen, wenn Ihr Content dem Besucher keinen Mehrwert liefert. Entsprechen Ihre Inhalte nicht den Erwartungen und hinterlassen dazu einen schlechten ersten Eindruck, verlassen Ihre Besucher die Website sofort, was wiederum zu einer schnellen Absprungrate führt.</p>



<p>Hier sind drei häufige Fehler bei der Inhaltsoptimierung, die Sie davon abhalten, eine Verbindung zu Ihren Besuchern auf einer höheren Ebene herzustellen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fehler Nr. 1: Ihr Inhalt hebt sich nicht von anderen ab</h3>



<p>Wenn Nutzer mehr über ein Thema erfahren möchten, stehen sie vor einer Reihe von Entscheidungen. In der Regel besuchen sie die ersten drei Webseiten. In wenigen Fällen sehen sich die Suchenden alle zehn auf der ersten Seite an. Sie werden zunächst keinen großen Unterschied feststellen, bevor Sie auf Ihre Website klicken. Erst wenn Ihre Leser die Seite besuchen, werden sie die Qualität Ihrer Inhalte bemerken. Bietet Ihr Inhalt keinen Mehrwert, wird er in der Masse der Artikel untergehen. Ihr Besucher hat dann keinen Grund, länger zu verweilen und Ihre Inhalte mit anderen zu teilen.</p>



<p>Es ist daher unerlässlich, dass Sie die Themen finden, die Ihre Zielgruppe wirklich interessiert. Finden Sie heraus, was sie bewegt. Verwenden Sie hierfür Foren wie „Answer the Public“ oder Quora, um die am häufigsten gestellten Fragen des Nutzers zu einem bestimmten Keyword zu finden. Sie können auch die Google-Suchfunktion verwenden und sich weitere Fragen für Ihr nächstes Artikelthema anzeigen lassen.</p>



<p>Es ist wichtig, das Alleinstellungsmerkmal eines Produkts zu identifizieren. Übernehmen Sie diesen Schritt auch bei Ihren Artikeln. Finden Sie etwas Einzigartiges, das Ihre Zielgruppe anspricht. Nur so werden Sie die Absprungrate Ihrer Besucher senken und im Google-Ranking besser abschneiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fehler Nr. 2: Ihre Überschriften sind zu vage</h3>



<p>Das Erste, was Ihre Besucher sehen, ist Ihre Überschrift. Ist diese zu allgemein oder zu vage, springen die meisten Leser schon zur nächsten Seite. Bietet Ihre Überschrift keinen eindeutigen Vorteil, gehen Leser davon aus, dass Ihr Inhalt ebenfalls allgemeiner Natur ist.</p>



<p>Wählen Sie interessante und spezifische Schlagzeilen. Wenn Sie den USP Ihrer Inhalte kennen, sollte dies kein Problem sein. Kommunizieren Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal durch die Überschrift. Geben Sie den Besuchern eine klare Vorstellung davon, warum sie Ihre Inhalte lesen sollten und was sie hilfreich oder besser macht als andere.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fehler 3: Ihr Content wird unbearbeitet veröffentlicht</h3>



<p>Es steht fest, dass Sie durch das Teilen von zahlreichen Artikeln auch mehr Zugriffe generieren. Sollte Ihre Veröffentlichung jedoch auf Kosten der Qualität erfolgen? Natürlich nicht. Das Veröffentlichen Ihres ersten Entwurfs ohne Bearbeitung hinterlässt bei Ihren Besuchern einen unprofessionellen Eindruck. Ihr Ziel sollte es sein, Ihre Botschaft mithilfe Ihres Contents klar zu vermitteln. Sind Ihre Inhalte zu grob gefasst, sind nicht leicht zu lesen und enthalten Fehler, verringert sich der Gesamtwert des Artikels auf ein Minimum.</p>



<p>Wenn Sie jedoch genügend Zeit mit der Bearbeitung Ihrer Inhalte verbringen, bevor Sie sie veröffentlichen, können Sie Ihren Besuchern ein besseres und umfassenderes Inhaltserlebnis bieten. Anstatt mit Ihren Inhalten herumzuschweifen, erstellen Sie eine ansprechende Präsentation, die den Lesern Klarheit vermittelt, Probleme auffasst und möglicherweise sogar löst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4 Tipps zur Inhaltsoptimierung, um Ihren Traffic zu steigern</h2>



<p>Zweifellos stärkt die Content-Optimierung Ihre Content-Marketing-Strategie. Im nachfolgenden Text erwarten Sie nützliche Tipps zur Inhaltsoptimierung, um Ihre Unternehmenswebseite hervorzuheben und gezielteren Traffic zu generieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 1: Verwenden Sie Keywords richtig</h3>



<p>Selbst wenn Sie Inhalte detailliert erfassen und sich auf das jeweilige Thema konzentrieren, können und sollten Sie die Bedeutung von Keywords nicht ignorieren.</p>



<p>Wenn Sie relevante Schlüsselwörter richtig einfügen, werden Sie Ihr Ranking für diese bestimmten Keywords verbessern. Erstellen Sie dazu eine Liste Ihrer wichtigsten Haupt-Keywords und notieren Sie, wo diese hingehören. So geht&#8217;s:</p>



<ul>
<li>Seitentitel: Ihr primäres Keyword wird im Seitentitel platziert. Wussten Sie schon, dass Sie bereits durch die Platzierung am Anfang des Titels Ihre Chancen erhöhen, einen besseren Rang zu erreichen? Achten Sie darauf, beim Schreiben auf kürzere Titel zu setzen. Sehr lange Seitentitel werden in der Regel abgeschnitten. Halten Sie die Titellänge zwischen 30 und 60 Zeichen.</li>



<li>Meta-Beschreibung: Die Meta-Beschreibung wird auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschine angezeigt, unmittelbar nach dem Titel. In diese kleinen Textfragmente sollten Sie Ihre wichtigsten Schlüsselwörter einbetten, da diese in der Suchergebnisseite fett gedruckt sind. So wird Ihre Meta-Beschreibung nicht nur aussagekräftiger, sondern hebt sich auch von anderen Suchergebnissen ab. Das erhöht Ihre Klickrate, ein SEO-Faktor, der Ihnen ein besseres Ranking verschafft.</li>



<li>Textinhalt: Das Einfügen Ihrer wichtigen Schlüsselwörter in den Textkörper, insbesondere im ersten Absatz, kann einen echten Unterschied in Ihrer Rangfolge bewirken.</li>



<li>Eingehende Links: Mithilfe von Stichwörtern im Ankertext können Sie Ihren internen Links mehr Gewicht verleihen und den Suchmaschinen eine bessere Richtung geben. Fügen Sie also eingehende Links von anderen Seiten Ihrer Website zu Ihrer Primärseite hinzu, indem Sie die relevanten Schlüsselwörter im Ankertext verwenden.</li>



<li>Bildoptimierung: Das Hinzufügen Ihrer wichtigsten Keywords zu den ALT-Tags, Dateinamen und Beschriftungen Ihrer Bilder ist Teil der Inhaltsoptimierung.</li>
</ul>



<p>Beim Platzieren Ihrer Keywords sollten dies auf natürliche Weise vornehmen. Vermeiden Sie es, Ihre Inhalte mit zu vielen Schlüsselbegriffen aufzufüllen. Sorgen Sie für eine bessere Benutzererfahrung, indem Sie Artikel sowohl für Ihre Leser als auch für Suchmaschinen schreiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 2: Verbessern Sie die organische Klickrate</h3>



<p>Das Ranking innerhalb der SERPs für die Auswahl Ihrer Keywords macht nur einen Teil der SEO-Gleichung aus. Ein anderer Teil bringt die Leute dazu, auf Ihren Sucheintrag zu klicken. Eine niedrige organische Klickrate wirkt sich negativ auf Ihre SEO-Bemühungen und auf Ihren ROI aus. Doch lässt sich die organische CTR tatsächlich verbessern? Die Antwort liegt auf der Hand: Ja, natürlich! PPC-Marketer verbringen Unmengen an Zeit damit, die perfekte Anzeige zu erstellen und so ihre CTR zu erhöhen. Warum sollte dies also nicht auch für die organische Suche funktionieren?</p>



<p>Hier sind drei Möglichkeiten:</p>



<ul>
<li>Experimentieren Sie ruhig mit Ihrem Titel und Ihrer Meta-Beschreibung in Bezug auf Länge und Stichwörter. Dies ist der erste Schritt zur Verbesserung Ihrer organischen Klickrate. Vergessen Sie dabei nicht, die in Ihrer Beschreibung enthaltene Call-to-Action zu testen.</li>



<li>Verwenden Sie strukturiertes Markup (wie Bewertungen), um sich von anderen Webseiten auf den Suchergebnisseiten abzuheben. Sämtliche Bewertungen Ihres Produkts können Sie hier als sozialen Beweis präsentieren, wodurch Ihre Website interessanter wirkt und sich Ihre Klickrate erhöht.</li>



<li>Nutzen Sie die von Google angebotenen Snippets, da immer mehr Nutzer Fragen an Google stellen, anstatt nach Keywords zu suchen. Haben Sie bereits Inhalte erstellt, die eine bestimmte Frage beantworten, kann Google Ihre Inhalte als direkte Antwort verwenden. Dadurch wird Ihre Website automatisch an die Spitze des mit SERPs ausgestatteten Snippets verschoben.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 3: Aktualisieren Sie Ihre alten Inhalte</h3>



<p>Das Umschreiben und Aktualisieren Ihrer Inhalte ist wichtiger Teil der Inhaltsoptimierung. Unabhängig von Ihrer Branche wird es im Laufe der Zeit Änderungen geben, die Ihr Publikum kennen muss. Bleiben Sie bei diesen Trends auf dem Laufenden und aktualisieren Sie Ihre Inhalte regelmäßig. Das Letzte, was Sie gebrauchen können, sind veraltete Inhalte. Mithilfe der Content-Optimierung steigern Sie den Wert Ihrer Inhalte sowohl für alte als auch für neue Leser. Zudem können Sie so Ihren überarbeiteten Content erneut bewerben und mehr Zugriffe auf Ihre Website gewinnen.</p>



<p>Sie sind in der Finanzbranche tätig? Dann wissen Sie, dass einige der Themen, die Sie in der Vergangenheit behandelt haben, nicht mehr gültig sind. Ihre alten Inhalte sind für Ihr Publikum nun von sehr geringem Wert, da sie keine aktuellen Informationen enthalten. Beim Aktualisieren Ihrer Inhalte sollten Sie auch erwähnte Links, Tools und Ressourcen neu bewerten. Was damals funktionierte, ist jetzt vielleicht nicht mehr empfehlenswert. Mit diesem Ansatz halten Sie Ihre Inhalte über einen langen Zeitraum hinweg frisch und wertvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 4: Achten Sie auf Leserfreundlichkeit</h3>



<p>Seien wir ehrlich: Wenn Nutzer Ihre Website über Google besuchen, möchten sie keine verwirrende Seitenstruktur vorfinden. Die Lesbarkeit Ihrer Inhalte ist der grundlegendste Schritt, den Sie unternehmen können, um Ihren Besuchern eine großartige Benutzererfahrung zu bieten.</p>



<p>Ihre Besucher wollen nicht auf einen Textblock starren, der keine Bilder enthält und schwer zu lesen ist. Wenn sie auf Ihrer Website so etwas erleben, werden sie in wenigen Sekunden auf die Schaltfläche „Zurück“ klicken und mit dem nächsten Ergebnis fortfahren (bei dem es sich möglicherweise um Ihren Konkurrenten handelt).</p>



<p>Ein Teil der Inhaltsoptimierung besteht darin, Ihre Inhalte gut zu präsentieren. Auf diese Weise werden Ihre Besucher mehr Zeit auf Ihrer Website verbringen wollen und Sie erhalten eine bessere Conversion-Rate. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Inhalt in einem einfach zu lesenden Format vorliegt.</p>



<p>Hier sind einige Möglichkeiten, Ihre Inhalte leserfreundlich zu gestalten:</p>



<ul>
<li>Verwenden Sie kürzere Absätze mit viel Leerraum. Inhalte sind auf diese Weise nicht nur angenehm zu lesen, sondern auch leicht zu verstehen.</li>



<li>Teilen Sie den Inhalt in relevante Unterüberschriften auf, damit beim Scannen schnell relevante Aspekte gefunden werden.</li>



<li>Fügen Sie Bilder hinzu, wo immer Sie können. Sie machen den Inhalt ansprechender und einladender. Unabhängig davon, ob es sich um Bilder oder Videos handelt, muss jedes von Ihnen verwendete Medium dem Inhalt einen Mehrwert verleihen.</li>



<li>Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Seiten für ein einwandfreies mobiles Erlebnis optimiert sind.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Optimierung: 3 entscheidende Faktoren, die Sie berücksichtigen müssen</h2>



<p>Neben der Anwendung der oben genannten Tipps sollten Sie auch die folgenden drei Faktoren im Hinterkopf behalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Faktor 1: Häufigkeit der Veröffentlichung</h3>



<p>Verschiedene Märkte reagieren unterschiedlich auf Inhalte. Aus diesem Grund ist es wichtig, eine Veröffentlichungsfrequenz zu finden, die zu Ihrer Zielgruppe passt.</p>



<p>Einige Unternehmen bieten ihren Lesern einen echten Mehrwert, obwohl sie nur einmal pro Woche veröffentlichen. Es gibt jedoch auch andere Marken, bei denen drei bis vier Blog-Posts pro Woche ein gutes Ziel darstellen. Und dann gibt es einige Unternehmen, die bis zum Äußersten gehen, indem sie nur einen Blogbeitrag pro Monat oder sogar pro Quartal veröffentlichen. Ihr Fokus liegt hauptsächlich auf der Veröffentlichung von absoluten Premium-Inhalten.</p>



<p>Die Lösung ist, das entscheidende Gleichgewicht für Ihre Content-Marketingkampagne zu finden. Die Inhaltsoptimierung ist nicht auf die Art des Inhalts beschränkt, den Sie veröffentlichen. Es geht auch um die Häufigkeit der Veröffentlichung. Denn was nützen großartige Inhalte, wenn Ihre Leser mit dem Timing nicht zufrieden sind?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Faktor 2: Themenrelevanz</h3>



<p>Die Inhaltsoptimierung funktioniert nur, wenn das gewählte Thema für Ihre Zielgruppe relevant ist. Je interessanter der Themenbereich, desto bessere Ergebnisse erhalten Sie.</p>



<p>Hier unterscheidet sich die Inhaltsoptimierung stark von SEO. Ein Blog-Beitrag, in dem alle On-Page- und Off-Page-SEO-Faktoren abgehakt sind, wird ohne Bezug zur Zielgruppe keinen Traffic generieren. Aufgrund der mangelnden Relevanz können Sie damit auch keine relevanten Backlinks und Social Shares generieren.</p>



<p>Um Ihre Inhalte wirklich relevant zu machen, empfiehlt sich das Erstellen von sogenannten Buyer Personas zu erstellen. Wenn Sie Inhalte für genau diese Personas erstellen, sind diese nicht nur relevant, sondern auch wertorientiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Faktor 3: Benutzerfreundlichkeit von Inhalten</h3>



<p>Ihnen fallen jetzt bestimmt zahlreiche Inhalte ein, die für Ihre Zielgruppe sehr relevant sind, doch bietet ein großer Teil davon seinen Lesern keinen wirklichen Wert. Warum? Relevanz funktioniert erst, wenn Ihre Inhalte einen Mehrwert liefern.</p>



<p>Jeder von Ihnen erstellte Inhalt muss Ihrer Zielgruppe etwas bieten. Ihre Beiträge sollten es wert sein, verlinkt und geteilt zu werden. Dabei kann es sich um Blogposts, Fallstudien, Videos oder auch Grafiken handeln. Das Format des Inhalts kann also problemlos variieren, es muss nur ein hohes Maß an Nützlichkeit aufweisen.</p>



<p>Laut einer Studie von Content Science führt eine geringere Detailgenauigkeit und Komplexität von Inhalten zu einer geringen Nützlichkeit und Relevanz der Beiträge. Viele Unternehmen tendieren dazu, sich so sehr auf die Quantität zu konzentrieren, dass sie die Bedeutung der Qualität vergessen. Das Produzieren eines hohen Inhaltsvolumens wirkt sich kaum auf Ihr Endergebnis aus, wenn es keinen „Wow-Faktor“ aufweist. Sie müssen bei jeder Veröffentlichung etwas Neues hinzufügen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zur Content-Optimierung</h2>



<p>Inhalte, die echte Probleme lösen und aktuellen Trends folgen, können als optimiert bezeichnet werden. Wenn diese Faktoren nicht für Ihre bereits veröffentlichten Beiträge gelten, sollten Sie diese erst optimieren, bevor Sie neuen Inhalt veröffentlichen. Lassen Sie nicht zu, dass großartige Inhalte verloren gehen und Sie so wichtigen Traffic verpassen, nur weil kleine Verbesserungen erforderlich sind.</p>
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		<title>Welche Bedeutung haben Landingpages?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 19:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sind Landingpages wichtig? Wie werden Zielseiten für ein Unternehmen erstellt?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zielseiten dienen Ihren Kunden als Leitfaden, um auf dem richtigen Conversion-Pfad zu bleiben. Sie brauchen sie, wenn Sie Ihre Marketingziele erreichen wollen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um großartige Zielseiten für Ihr Unternehmen zu erstellen und sie für Conversions zu optimieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Landingpage?</h2>



<p>Eine Zielseite ist die Seite, die ein Besucher landet, nachdem er auf den Call-to-Action (CTA) eines Angebots geklickt hat. Angebote können alles sein, wie Produkte, Coupons, kostenlose Leitfäden oder Demos. CTAs können überall platziert werden, beispielsweise in einer Google-Anzeige in den SERPs oder einer Schaltfläche zum Abonnieren eines Newsletters direkt auf Ihrer Homepage. Zielseiten sind spezifisch für das Angebot und bieten mehr Details, die Interessenten benötigen, um sichere Entscheidungen zu treffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum sind Landingpages wichtig?</h3>



<p>Landingpages sind nicht nur wichtig, sie sind unerlässlich. Sie sind darauf ausgelegt, die Konversionsrate zu erhöhen, was eine Ihrer wichtigsten Kennzahlen ist. Wenn jemand auf eine Anzeige für Ihr Produkt klickt und auf Ihrer Startseite landet, hat er zu viele Informationen und zu viele Handlungsoptionen. Interessenten konvertieren eher, wenn sie auf eine gültige Zielseite geleitet werden, die nur Produktfunktionen und -vorteile beschreibt und eine Schaltfläche oder ein Formular enthält, mit dem sie direkt auf das Angebot zugreifen können. Das bedeutet, dass die Anmeldeseite die folgenden Ergebnisse liefert:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Mehr Leads und Verkäufe</h4>



<p>Höhere Konversionsraten bedeuten Käufe, Anmeldungen, kostenlose Testversionen und mehr. Tatsächlich generieren Unternehmen mit 30 Zielseiten 7-mal mehr Leads als Unternehmen mit weniger als fünf Zielseiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Höherer ROI</h4>



<p>Egal, ob Sie in Werbung, eine Website, einen E-Mail-Dienst oder etwas anderes investieren, Sie können mehr Ergebnisse zum gleichen Preis erzielen, indem Sie einfach die URL ändern, die Ihre Besucher besuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Sie steigern die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke</h4>



<p>Vertrauenssignale wie Influencer-Empfehlungen, Bewertungen oder Statistiken auf Zielseiten steigern Ihre Glaubwürdigkeit. Und das unabhängig davon, ob Benutzer tatsächlich konvertieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Schaffen Sie ein unvergessliches Erlebnis</h4>



<p>Da Landingpages angebots- und nutzerspezifisch sind, sind Texte, Bilder und Botschaften sehr persönlich. Landingpages bieten Besuchern ein erstklassiges Erlebnis und steigern die Conversions mit gezielten Nachrichten, die auf die Bedürfnisse jedes Benutzers zugeschnitten sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie unterscheiden sich Landingpages und Webseiten?</h3>



<p>Der Unterschied zwischen einer Zielseite und einer Website kann gravierend sein, da es verschiedene Möglichkeiten gibt, eine Zielseite für Ihr Unternehmen zu erstellen. Einige Unternehmen verwenden ihre Website-Builder oder Content-Management-Systeme wie WordPress, um Landingpages zu erstellen. In diesem Fall ist die Zielseite eine Seite auf Ihrer Webseite, denn sie befindet sich auf der Domain Ihrer Website. Andere Unternehmen verwenden Marketingautomatisierung, um Zielseiten einzurichten. In diesem Fall ist die Landingpage nicht Teil Ihrer Website-Domain, sondern auf einer Subdomain. Während Ihre Website alle Informationen über Ihr Unternehmen enthält, zeigt die Zielseite nur Informationen zu einem bestimmten Angebot.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arten von Landingpages</h3>



<p>Es gibt so viele Arten von Zielseiten, wie es Angebote gibt. Es gibt Event-Landingpages, Webinar-Landingpages, Produkt-Landingpages und mehr. Im Allgemeinen fallen jedoch alle Zielseiten in zwei Kategorien: Landingpages zur Leadgenerierung und Click-through-Landingpages.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zielseiten zur Leadgenerierung</h3>



<p>Bei Landingpages zur Leadgenerierung ist das Angebot nicht Ihr finales Produkt oder Ihre Dienstleistung. Besucher werden zu Leads, indem sie ihre Kontaktinformationen angeben, um Angebote zu erhalten. Sie können per Telefon oder E-Mail nachfassen, um sie über Ihren Trichter in Kunden umzuwandeln. Eine Zielseite zur Leadgenerierung enthält ein Formular auf der Seite, mit dem Benutzer ein Angebot anfordern können. Nach dem Ausfüllen des Formulars werden sie auf eine Dankesseite geleitet, die den nächsten Schritt bestätigt. Zielseiten zur Leadgenerierung werden am häufigsten von B2B-Unternehmen verwendet, die teure Produkte anbieten, sowie von E-Commerce-Unternehmen, die ihre E-Mail-Liste aufbauen möchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Click-through-Seiten</h3>



<p>Bei Click-through-Zielseiten gibt es kein Formular auf der Seite. Diese Seite soll die Funktionen und Vorteile des Angebots erläutern. Wenn Benutzer auf die CTA-Schaltfläche klicken, werden sie auf eine neue Seite weitergeleitet, auf der sie das Angebot erhalten haben. Click-through-Landingpages werden häufig für Bottom-Funnel-Angebote oder -Verkäufe verwendet, bei denen der zweite Schritt ein Portal zur Kontoerstellung, ein App Store oder ein Checkout-Fenster ist. E-Commerce- und SaaS-Unternehmen verwenden oft Click-through-Landingpages.</p>
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		<title>Wenn die Website nicht rankt – die häufigsten Gründe</title>
		<link>https://e-startup.de/magazin/wenn-die-website-nicht-rankt-die-haeufigsten-grunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 09:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klappt es nicht mit dem Ranking, sollte die Website komplett überprüft werden: s. unsere Checkliste.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Webdesign ist überzeugend, aber trotzdem schafft es die Website nicht auf die oberen Plätze der Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs). Wenn deine Website die Fragen der Zielgruppe beantwortet, ist schon viel erreicht. Wenn es trotzdem nicht klappt mit dem Ranking, kannst du verschiedene Faktoren überprüfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Metadaten</h2>



<p>Metaangaben stehen im Head einer Website und sind normalerweise für den Nutzer nicht sichtbar. Die Metaelemente beinhalten Informationen zur Sprache oder machen Angaben zum Viewport für die Darstellung auf unterschiedlich großen Displays. Der vielleicht wichtigste Meta-Tag ist die sogenannte Meta-Description, eine Zusammenfassung des Seiteninhalts. Diese erscheint in den SERPs als kurzer Text unterhalb des Links. Wer hier die verfügbare Zeichenzahl nicht ausnutzt oder ganz darauf verzichtet, hat es schwer, Nutzer auf sich aufmerksam zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Seiteninhalte</h2>



<p>Liefern Text und Bilder alle Informationen zum Thema und sind die Informationen so aufbereitet, dass auch Suchmaschinen sie verstehen? Das ist mit Bildern unter Umständen schwierig, denn ein Algorithmus kann grafische Informationen nicht interpretieren. Sogenannte alt-Texte dienen in ersten Linie Menschen mit Sehbehinderungen dazu, sich Webseiten durch Screenreader vorlesen zu lassen. Suchmaschinen profitieren von diesen Angaben ebenso. Auf alt-Texte zu verzichten, bedeutet, starke SEO-Signale ungenutzt zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Seitenstruktur</h2>



<p>Bei der Seitenstruktur steht die korrekte Verwendung von Überschriften im Mittelpunkt. Überschriften in HTML sind mit h1-h6 gekennzeichnet. Dabei sind zwei Aspekte dringend zu beachten:</p>



<p>• Es kann nur eine h1 existieren.<br>• Überschriften in den Größen h2-h6 kannst du beliebig oft einsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Server</h2>



<p>Manchmal kommt es zu Problemen mit Weiterleitungen. Vielleicht ist die Website mit und ohne den Zusatz www oder unter http und https erreichbar. Algorithmen unterscheiden hier genau und registrieren zwei Webseiten mit identischen Inhalten. Die Folge: Suchmaschinen erkennen sogenannten Duplicate Content, also Text, der schon auf anderen Webseiten erscheint. Je nach Vertrag mit dem Provider löst du Weiterleitungsprobleme mit einer .htaccess-Datei, die du im Root-Verzeichnis deiner Website ablegst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ladezeiten</h2>



<p>Große Bilder, zahllose CSS-Dateien oder anspruchsvolle Skripte verlangsamen den Seitenaufbau. Wenn deine Website länger als 4 Sekunden lädt, brechen User den Seitenbesuch ab und die Website rutscht auf unattraktive Plätze. Oft kannst du mit einer Anpassung der Größen von Bildern schon viel erreichen. Gegebenenfalls kannst du Einstellungen vornehmen, um Bilder erst dann zu laden, wenn sie in den Fokus gelangen. Für viele verlangsamende Skripte sind Lösungen bekannt, die weniger ressourcenintensiv arbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verlinkungen</h2>



<p>Backlinks und externe Links auf deiner Website stehen bei den Suchmaschinen unter einem günstigen Licht – solange Linkziele und Linkgeber seriös erscheinen. Während du viele Probleme der OnPage-Optimierung selbst und in kurzer Zeit lösen kannst, nimmt der Backlinkaufbau deutlich mehr Zeit in Anspruch. Weil verschiedene Anbieter dies wissen, locken sie mit günstigen Preisen für angeblich seriöse Backlinks. Lass dich nicht darauf ein: gekaufte Backlinks werden meist schnell erkannt und deine Website wird gegebenenfalls abgestraft. Dann dauert es noch länger, bis die Website auf den ersten Seiten der SERPs erscheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO-Audit zur Fehlererkennung</h2>



<p>Verschiedene Anbieter stellen Tools zu Verfügung, die deine Website kostenlos überprüfen. Für einen ersten Check eignen sich diese Angebote schon sehr gut. Detaillierter sind die Ergebnisse der Crawlings mit einem kostenpflichtigen Zugang. Vorteil hier: Oft kannst du nur dann alle Unterseiten des gesamten Webauftritts in einem Durchgang prüfen lassen. Bei großen Webseiten mit vielen Unterseiten ist der kostenpflichtige Zugang durchaus nutzbringend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie lange dauert es bis zu messbaren Ergebnissen?</h2>



<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) nimmt Zeit in Anspruch, auch wenn Optimierungen meist schnell umgesetzt sind. Trotzdem muss die Suchmaschine Veränderungen erkennen. Rechne mit bis zu 4 Wochen, bis du nennenswerte Veränderungen zum Beispiel in der Google Search Console oder dem Bing Webmastertool erkennst. Warte dann noch einmal rund 3 Monate ab, um zu prüfen, ob der Fortschritt nachhaltig ist. Welche Maßnahme sich als erfolgreich beweist, erkennst du nur, wenn du Schritt für Schritt vorgehst. Je mehr Veränderungen du in einem Arbeitsschritt vornimmst, desto schwieriger wird es später, zu erkennen, welche Strategie sich bewähren konnte. Auch das nimmt Zeit in Anspruch.</p>
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		<title>SEO Basics: Was ist eine SERP?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 14:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Page. In den SERPs von Suchmaschinen sind die Suchergebnisse einer Suchabfrage aufgelistet. Die Ergebnisse sind nach Relevanz in absteigender Reihenfolge sortiert. Das Ranking wird vom Suchmaschinenanbieter anhand verschiedener Faktoren berechnet und kann sich durch Einstellung der Suchalgorithmen ändern. Suchmaschinenanbieter halten die Algorithmen für die Platzierungen in den SERPs geheim, um Spam und Manipulationen zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie sind Search Engine Result Pages aufgebaut?</h2>



<p>SERPs zeigen die Suchergebnisse nach einer Keyword- oder Phrasen-Kombination in Form von Snippets an. Diese bestehen aus einer Überschrift, einer kleinen Beschreibung und einem Link oder je nach Länge aus einem Teil des Linkziels. Bei einem Rich Snippet wird das Ergebnis durch zusätzliche Informationen ergänzt, die als strukturierte Daten aus der Suchmaschine auf der entsprechenden Seite gelesen werden.</p>



<p>Die Anzahl der Ergebnisse pro SERP variiert. Google zeigt normalerweise zehn Snippets in den SERPs an. Es hängt jedoch von der Abfrage ab, ob die SERPs mit Ergebnissen aus der Bildsuche oder von Google News angereichert sind. Links zu Apps können ebenfalls in der mobilen Suche aufgeführt werden. Neben organischen Suchergebnissen werden auch Text- oder Image-Anzeigen auf den SERPs angezeigt. Im Gegensatz zu organischen Suchtreffern zahlen Werbetreibende für ihre Werbeanzeigen einen bestimmten Betrag pro Klick an den Anbieter, wie in der Klickauktion festgelegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bestandteile der SERPs</h2>



<p>Die SERPs von Google haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Während Ergebnislisten zu Beginn der Suchmaschinen Ende der neunziger Jahre nur einfache Ausschnitte zum Verknüpfen von Zielen anzeigen konnten, bestehen die SERPs jetzt auch aus Infoboxen (Knowledge Graphs) oder aus Karussellergebnissen. Die SERPs werden jedoch nach wie vor durch die Suchabfrage bestimmt. Wenn beispielsweise mit Google nach einem berühmten Autor oder Künstler gesucht wird, zeigt die Suchmaschine sowohl das Wissensdiagramm als auch das Karussell an. Diese Änderung in den SERPs erfolgte nach dem Hummingbird-Update. Seit dem Update kann Google auch ganze Fragen in den SERPs beantworten.</p>



<p>Informationen zu Nährstoffen in Lebensmitteln werden ebenfalls direkt in den SERPs aufgeführt. Mit der Google Bildsuche werden anklickbare Bilder angezeigt, die zu einer neuen Ansicht führen und die Bildquelle und die Größe der Grafik aufweisen. Je nach Art der Suche können die SERPs auch nur aus Nachrichten, Videos, Buchtiteln oder Bildern bestehen.</p>



<p>Google hat die SERPs nicht nur mit dem Knowledge Graph und dem Karussell-Display, sondern auch um andere Funktionen erweitert. Benutzer können dank der Flight- und Hotelintegration Flüge direkt in den SERPs suchen und buchen oder eine Hotelreservierung vornehmen. In den USA lassen sich mithilfe der SERPs sogar Lebensmittel bestellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Anzeige in den SERPs</h2>



<p>Als die Google-SERPs Anfang der 2000er Jahre zum ersten Mal eingerichtet wurden, waren sie relativ statisch und für jeden Nutzer (innerhalb eines Landes) ungefähr gleich. Jetzt sind sie von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Einerseits gibt es unterschiedliche Ranking-Faktoren für die Positionierung der einzelnen Snippets. Darüber hinaus gibt es noch weitere Signale, die die Reihenfolge der Ergebnisse beeinflussen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>• Registrierte Benutzer: Wenn ein Google-Benutzer in seinem Konto registriert ist, werden die Suchergebnisse an das frühere Benutzerverhalten angepasst, sofern dies anhand der Datenschutzeinstellungen zulässig ist.<br><br>• Browserverlauf: Wenn ein Nutzer den Cache des Browsers nicht leert, holt sich Google mit Cookies Informationen zu früheren Suchanfragen und passt die Ergebnisse entsprechend an.<br><br>• Standort: Ist die Geolokalisierung aktiviert, richtet Google die SERPs am Standort des Nutzers aus. Auf diese Weise unterscheiden sich die Suchergebnisse zum Suchbegriff „Sushi zum Mitnehmen“ in München von denen in Berlin. Bei lokalen Suchergebnissen werden diese mit Ergebnissen von Google Maps kombiniert.<br><br>• Endgerät: Sucht der Nutzer über ein Mobilgerät, sehen die Suchergebnisse anders aus, da Google beispielsweise für Mobilgeräte optimierte Websites in den SERPs bevorzugt.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind gesponserte Ergebnisse?</h2>



<p>Jede große Suchmaschine mit erheblichem Marktanteil akzeptiert bezahlte Ergebnisse. Diese einzigartige Form der Suchmaschinenwerbung garantiert, dass Webseiten innerhalb eines Tages oder weniger in den Top-Ergebnissen für die ausgewählten Keywords erscheint. Bezahlte Suchlisten werden auch als gesponserte Listen oder Pay-Per-Click-Listen (PPC) bezeichnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Rich Snippets?</h2>



<p>Rich Snippets werden von Google auf den Suchergebnisseiten angezeigt, wenn eine Website Inhalte in strukturiertem Daten-Markup enthält. Strukturierte Datenmarkierungen helfen dem Google-Algorithmus, den Inhalt besser zu indizieren und zu verstehen. Google unterstützt Rich Snippets für die folgenden Datentypen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>1. Produkt: Informationen zu einem Produkt, einschließlich Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen.<br>2. Rezept: Rezepte, die in der Websuche und in der Rezeptansicht angezeigt werden können.<br>3. Rückblick: Ein Rückblick auf Objekte wie Restaurants, Filme oder Geschäfte.<br>4. Ereignis: Ein organisiertes Ereignis wie Musikkonzerte oder Kunstfestivals, an dem Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem festgelegten Ort teilnehmen können.<br>5. Software Application: Informationen zu einer Software-App, einschließlich URL, Bewertungen und Preis.<br>6. Video: Ein Online-Video mit Beschreibung und Miniaturansicht.<br>7. Nachrichtenartikel: Ein News Artikel mit Überschrift, Bildern und Publisher-Informationen.<br>8. Wissenschaftliche Datensätze</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Knowledge Graph: Welche Funktionen erfüllen Wissensgraphen?</h2>



<p>Suchmaschinen wie Google oder Bing haben damit begonnen, ihre Daten zu Enzyklopädien und anderen umfangreichen Informationsquellen zu erweitern. Google nennt diese Art von Informationen Knowledge Graph. Wenn eine Suchanfrage zutrifft, wird auf der rechten Seite ein zusätzliches Unterfenster mit Informationen aus den Quellen angezeigt. Auf diese Weise kann die Suchmaschine ihren Nutzern zusätzliche Informationen zu Produkten, Hotels, Veranstaltungen, Flügen, Orten, Unternehmen, Personen, Büchern und Filmen, Ländern, Sportgruppen, Architektur und vielem mehr anbieten.</p>



<p>Dabei gibt es zwei allgemeine Arten von Ergebnissen: die organische Suche, also die vom Suchmaschinenalgorithmus abgerufenen Ergebnisse und die gesponserte Suche, also Werbung. Beide Ergebnisse werden nach Relevanz für die Abfrage eingestuft. Jedes auf dem SERP angezeigte Ergebnis enthält zudem einen Titel, einen Link, der auf die eigentliche Seite im Web verweist und eine kurze Beschreibung, aus der hervorgeht, wo die Keywords mit dem Inhalt der Seite übereinstimmen. Für gesponserte Ergebnisse wählt der Werbetreibende aus, was angezeigt werden soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SERPs und ihre Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung</h2>



<p>Eine bessere Positionierung in den SERPs im Vergleich zu direkten Wettbewerbern ist das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung. Um so viel Traffic wie möglich durch gute Platzierungen auf die eigene Webseiten zu leiten, muss die Seite sowohl technisch als auch inhaltlich die besten und relevantesten Ergebnisse liefern. Darüber hinaus spielt das Vertrauen in die Website und deren Verlinkung eine wichtige Rolle. Ein Ranking allein ist jedoch nicht der einzige Faktor für eine hohe Klickrate. Wenn die Snippets der Suchergebnisse einen aussagekräftigen Titel und eine kurze Beschreibung haben, können Webseitenbetreiber die Aufmerksamkeit der Benutzer eher auf das Snippet lenken.</p>



<p>Idealerweise enthält ein solches Snippet eine Aufforderung zum Klicken. Daher ist die Snippet-Optimierung ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung und ein wesentlicher Teil der On-Page-Optimierung. Schließlich werden der Metatitel und die Metabeschreibung der Landingpage von Suchmaschinen in den meisten Fällen für Titel und Beschreibung im Snippet verwendet.</p>



<p>Bei SEO-Marketern liegt der Fokus auf den ersten zehn Ergebnissen des SERP (Top 10), da 90 Prozent der Nutzerklicks auf diese verteilt sind. Mit einem optimierten Snippet steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzer das Ergebnis aufrufen, wodurch sich die Klickrate erhöht. Durch die Ausweitung der AdWords-Werbung auf einen Viererblock hat Google den Kampf um die Spitzenpositionen bei den organischen SERPs intensiviert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SERPs in Zukunft</h2>



<p>Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der mobilen Internetnutzung werden die SERPs weiter an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst. Es ist vorstellbar, dass bei einer Suche mit einem mobilen Gerät in Zukunft Apps oder Links zu Gadgets in den SERPs angezeigt werden und nicht nur Ergebnisse von Webseiten. Seit Juli 2015 ist Google nicht mehr nur ein SERP-Anbieter, sondern auch ein Dienstleister. Gleichzeitig wird der Index kontinuierlich erweitert, um individuelle SERPs bereitzustellen, die auf Nutzer und ihre aktuelle Situation zugeschnitten sind.</p>
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