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	<title>Personalsuche Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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		<title>Digitaler Trend „Social-Media-Recruiting” – ein Ratgeber für Startups</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2021 14:56:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Personalsuche mit Hilfe von sozialen Medien. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de/magazin/digitaler-trend-social-media-recruiting-ein-ratgeber-fuer-startups/">Digitaler Trend „Social-Media-Recruiting” – ein Ratgeber für Startups</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://e-startup.de">e-startup.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die sozialen Medien nehmen einen wichtigen Stellenwert im Leben vieler Menschen ein. Nicht umsonst hat heute jeder durchschnittlich vier verschiedene Social-Media-Konten. Ganz gleich, was gerade angesagt ist – Instagram, Facebook oder TikTok – die Zahl der Social-Media-Nutzer steigt jedes Jahr. Dieser Ratgeber geht auf die fortschrittlichen Methoden ein, mit denen Unternehmen bereits Social-Media-Recruiting praktizieren. Er bietet Ihnen umsetzbare Schritte, mit denen Sie Ihre Social-Recruiting-Strategie auf ein neues Niveau heben.</p>



<div class="is-layout-flow wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container">
<p>Inhalt:</p>



<ol><li>Definition: Social-Media-Recruiting</li><li>So nutzen Sie soziale Medien in der Personalbeschaffung</li><li>Wie effektiv ist Social-Media-Recruiting?</li><li>Tipps für das Social-Media-Recruiting<br>4.1. LinkedIn<br>4.2. Facebook<br>4.3. Twitter<br>4.4. Weitere Social-Media-Kanäle</li><li>Die besten Strategien für Social-Media-Recruiting<br>5.1. Bestimmen Sie den richtigen Kanal<br>5.2. Metriken setzen<br>5.3. Bewerber-Personas erstellen<br>5.4. Entwickeln Sie ansprechende Inhalte<br>5.5. Vervollständigen Sie Ihre Profilseiten<br>5.6. Regelmäßig posten</li><li>Fazit</li></ol>
</div></div>



<h2>1. Definition: Social-Media-Recruiting</h2>



<p>Social-Media-Recruiting, auch als „Social Recruiting“ abgekürzt, ist das Einsetzen von Social-Media-Kanälen, um Mitarbeiter zu finden, zu gewinnen und einzustellen. Von Employer Branding über Bewerbersuche bis hin zu Mitarbeiterempfehlungen fallen viele Aktivitäten unter das Social-Media-Recruiting. Da sich die Social-Media-Landschaft so häufig ändert und jeden Monat neue Kanäle hinzukommen, entwickelt sich auch der Bereich der Social-Media-Rekrutierung ständig weiter.</p>



<p>Social-Media-Recruiting ist sowohl ein aktiver als auch ein passiver Prozess. Personalverantwortliche nutzen Social-Media-Kanäle, um potenzielle Kandidaten direkt anzusprechen. Personaler nutzen soziale Netzwerke außerdem, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Ein starkes Employer Branding ist ein Schlüsselelement für den Aufbau eines Rufs als großartiger Arbeitsplatz. Zudem ermutigt es Bewerber, am Rekrutierungsprozess teilzunehmen und Ihrem Team beizutreten. Die sozialen Netzwerke haben bei der Mitarbeitergewinnung viele Vorteile. Trotzdem engagieren sich fast 40 Prozent der Unternehmen in keiner Weise für die Rekrutierung über Social Media. Wenn Sie Ihren Rekrutierungsplan mit sozialen Medien beginnen oder erweitern möchten, hilft Ihnen dieser Ratgeber dabei, den richtigen Ausgangspunkt zu finden.</p>



<h2>2. So nutzen Sie soziale Medien in der Personalbeschaffung</h2>



<p>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mithilfe von Social Media Mitarbeiter anzuwerben. Diese reichen von der Stellenausschreibung über die gezielte Ansprache passiver Kandidaten bis hin zum Sammeln von Empfehlungen aus Ihren persönlichen und beruflichen sozialen Netzwerken. Social-Media-Rekrutierungstechniken reichen von aktiv bis passiv. „Aktiv“ bedeutet, wenn Personalverantwortliche Kandidaten über Direktnachrichten auf LinkedIn, Instagram oder Facebook ansprechen. Andere aktive Recruiting-Methoden sind das Veröffentlichen von Stellenanzeigen, das Einholen von Empfehlungen und das Sammeln von Lebensläufen: Auf LinkedIn können Sie beispielsweise Lebensläufe direkt auf der Plattform anzeigen.</p>



<p>Social-Media-Marketing ist ein wichtiger und passiver Teil des Rekrutierungsprozesses. Soziale Medien spielen eine entscheidende Rolle, um den Ruf von Arbeitgebern aufzubauen und die Unternehmenskultur einem breiten Bewerberkreis zu vermitteln. Recruiting-Teams veröffentlichen Videos und Erfahrungsberichte von Mitarbeitern, um Bewerbern und Interessenten in Erinnerung zu bleiben. Ebenso prüfen fast 90 Prozent der Personalverantwortlichen die Social-Media-Profile von Bewerbern während des Einstellungsverfahrens. Soziale Medien können der Bewerbung eine Tiefe verleihen, die Anschreiben oder Lebensläufe nicht bieten.</p>



<h2>3. Wie effektiv ist Social-Media-Recruiting?</h2>



<p>Der Einsatz sozialer Medien als Rekrutierungsinstrument gilt als sehr effektiv. Statistiken zeigen, dass</p>



<p>• 20 Prozent der Einstellungen weniger Zeit in Anspruch nehmen, wenn Unternehmen soziale Netzwerke nutzen.<br>• 73 Prozent der Unternehmen mithilfe sozialer Medien erfolgreich neue Mitarbeiter eingestellt haben.<br>• 31 Prozent der Unternehmen einen Anstieg der Mitarbeiterempfehlungen verzeichnen, seit sie Social Media für die Personalbeschaffung nutzen.<br>• 42 Prozent der Unternehmen sagen, dass sich die Qualität der Bewerber verbessert hat, seit sie Social Recruiting einsetzen.</p>



<p>Recruiting über Social Media kann vielen Unternehmen nicht nur dabei helfen, geeignete Kandidaten zu finden, sondern auch bei der Einstellung von Mitarbeitern. Aufgrund seiner großen internationalen Reichweite kann Sie die Nutzung von Social Media als Bewerber-Tool dabei unterstützen, Ihre Rekrutierungsziele in Bezug auf Vielfalt und Inklusion zu erreichen. Unternehmen setzen ihre Social-Media-Kanäle ein, um ein breiteres Netzwerk an Kandidaten zu erreichen. Diese Kandidaten unterstützen Unternehmen wiederum dabei, vielfältiger zu werden. Zudem ist Social Media in der Regel günstiger als herkömmliche Rekrutierungsmethoden. Während manche Stellenbörsen eine Gebühr von mehreren Euros pro Klick erheben, erzielen Sie die gleiche Aufmerksamkeit in den sozialen Medien zu einem Bruchteil des Preises – oder kostenlos.</p>



<h2>4. Tipps für das Social-Media-Recruiting</h2>



<p>Sie haben es sicherlich schon geahnt: Der Einsatz von Social Media für Unternehmen kann auch nach hinten losgehen. Beiträge und Nachrichten, die nicht authentisch wirken, schaden der Arbeitgebermarke. Darüber hinaus ist der Wettbewerb um Talente in den sozialen Medien hart. Rekrutierungsteams müssen wissen, wie sie sich in den sozialen Medien aus den richtigen Gründen hervorheben.</p>



<p>Zwei Fehler, die Arbeitgeber bei der Rekrutierung in den sozialen Medien machen können, sind das Versenden von Spam-Mails an Bewerber und zu häufiges Posten. Funktionen wie InMail auf LinkedIn ermöglichen es Recruitern, Benutzer in Massen zu benachrichtigen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie das auch tun sollten. Generische Nachrichten können Kandidaten abschrecken. Niemand möchte wie eine weitere Nummer behandelt werden.<br>Marken riskieren auch, zu viele Informationen auf ihren Seiten zu veröffentlichen. Es kann verlockend sein, viele Inhalte zu teilen. Personalverantwortliche sollten ihre Beiträge jedoch danach bewerten, ob sie für den Zielkandidaten relevant sind. Vermeiden Sie das Posten doppelter Inhalte und stellen Sie sicher, dass alle veröffentlichten Beiträge professionell, originell und authentisch sind. Die Konzentration auf Qualität statt Quantität hilft Personalvermittlern, den Fokus und die Beteiligung der Zielkandidaten zu erhöhen. Unter Berücksichtigung der Social-Media-Richtlinien finden Sie hier Tipps zur Nutzung bestimmter Social-Media-Kanäle, um Bewerber zu finden und eine Online-Präsenz aufzubauen:</p>



<h3>4.1. LinkedIn</h3>



<p>LinkedIn ist für viele Unternehmen die erste Wahl im Social-Media-Recruiting. Um den größten Nutzen aus dieser Website zu ziehen, müssen Sie mehr tun, als nur Stellenanzeigen auf Ihrer Unternehmensseite zu veröffentlichen. Treten Sie mit Ihrem LinkedIn-Profil Gruppen bei, um für Ihre Stellen zu werben und Kandidaten zu finden. Nehmen Sie an Veranstaltungen teil und posten Sie auf Ihrer Unternehmensseite regelmäßig Aktualisierungen und nicht nur Stellenausschreibungen. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter zum Teilen und nutzen Sie Hashtags in Ihren Beiträgen, damit Bewerber Sie leichter finden. LinkedIn InMail kann Ihnen helfen, Bewerber direkt zu kontaktieren. Mit InMail erreichen Sie Kandidaten, mit denen Sie nicht unmittelbar in Verbindung stehen. LinkedIn InMail ist eines der effektivsten Direct-Messaging-Tools für Recruiter. Die Zuwachsrate steigt von Jahr zu Jahr stetig. Personalisierte InMail-Nachrichten können einen großen Einfluss auf Ihre Rekrutierungsbemühungen haben.</p>



<h3>4.2. Facebook</h3>



<p>Facebook ist eine sinnvolle Wahl für Personalvermittler, da es eine der am weitesten verbreiteten Social-Media-Plattformen ist. Facebook hat mehr als zwei Milliarden Nutzer weltweit – eine große Anzahl von Kandidaten wartet darauf, mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren. Facebook hat viele Ressourcen investiert, um erfolgreiche Werbemethoden für Marken zu entwickeln. Personaler können potenziellen Kandidaten folgen, sich Gruppen anschließen, die Marketingaktivitäten des Arbeitgebers teilen und in gezielte Werbekampagnen investieren. Es gibt sogar eine Facebook-Jobbörse, auf der Sie Stellenangebote veröffentlichen und mit dem Sammeln von Lebensläufen beginnen können.</p>



<h3>4.3. Twitter</h3>



<p>Der klügste Weg, Twitter für die Rekrutierung zu nutzen, ist die direkte Kontaktaufnahme. Mit Twitter-Hashtags und -Keywords können Sie schnell Gespräche finden und Experten zu bestimmten Themen identifizieren. Mit Twitter finden Sie Personen, die über bestimmte Schlüsselwörter diskutieren. Folgen Sie gezielt Personen, die in der Branche arbeiten und die über die von Ihnen benötigten Fähigkeiten verfügen. Oft folgen Ihnen diese Personen und Sie bauen so Ihre Follower-Liste auf. Wenn Sie mehr Follower haben, können Sie Hashtags verwenden, die für eine Branche oder ein Fachgebiet relevant sind und Usern helfen, Ihre offenen Stellen zu finden. Sie können so das Profil Ihres Unternehmens schärfen und eine starke Arbeitgebermarke aufbauen, indem Sie sich an Unterhaltungen auf Twitter beteiligen.</p>



<h3>4.4. Weitere Social-Media-Kanäle</h3>



<p>Neben beliebten Social-Media-Kanälen sollten Sie auch Seiten wie Reddit, GitHub und YouTube nutzen, um Bewerber zu kontaktieren. Wenn Sie nach technisch versierten Kandidaten suchen, besuchen Sie eine Social-Media-Plattform mit einer Community. Wenn Sie beispielsweise nach Entwicklern suchen, sind GitHub und StackOverflow sinnvolle Anlaufstellen.</p>



<h2>5. Die besten Strategien für Social-Media-Recruiting</h2>



<p>Es gibt einige Strategien, die für alle Social-Media-Kanäle funktionieren:</p>



<h3>5.1. Bestimmen Sie den richtigen Kanal</h3>



<p>Sie können beispielsweise einige Social-Media-Kanäle verwenden, um die Markenbekanntheit zu stärken, andere Kanäle, um gezielt Bewerber zu finden. Eine gute Strategie für die Rekrutierung in sozialen Medien besteht darin, zunächst eine Präsenz auf mehreren verschiedenen Social-Media-Plattformen aufzubauen. So können Sie unabhängig davon, wie der Bewerber Ihre Marke entdeckt, ein konsistentes digitales Bild erstellen. Nachdem Sie ein Profil erstellt und mit der Veröffentlichung begonnen haben, können Sie bestimmen, wo Sie das beste Engagement erzielen und eine entsprechende Strategie entwickeln.</p>



<h3>5.2. Metriken setzen</h3>



<p>Einer der großen Vorteile von Social Media ist, dass jede Plattform speziell Funktionen für Marketer bereithält. Dies bedeutet, dass Sie Marketing-Tools verwenden können, um das Engagement zu überprüfen. Social-Media-Kanäle ermöglichen es Ihnen, Kanäle für Bewerber zu erstellen, indem Sie KPIs (Likes, Shares und Klicks) bis hin zu abgeschlossenen Bewerbungen sammeln. Mithilfe von HR-Technologie können Sie außerdem messen, wie jeder Social-Media-Kanal im Vergleich abschneidet, sodass Sie nur Zeit für die besten aufbringen.</p>



<h3>5.3. Bewerber-Personas erstellen</h3>



<p>Bevor Sie in die Rekrutierung in sozialen Medien einsteigen, ist es wichtig, die demografische Zielgruppe Ihres Unternehmens zu verstehen. Dies bestimmt die Inhalte, die Sie entwickeln und die Kanäle, die Sie nutzen. Überlegen Sie, welche Funktionen Sie erfüllen möchten: Brauchen Sie jemanden mit Programmierkenntnissen? Welche Fähigkeiten helfen Ihnen, in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu sein? Denken Sie daran, dass diese Rollen nichts mit Cultural Fit zu tun haben, sondern mit Value Fit. Für Kandidaten, die den gleichen Leitgedanken haben, aber auch einzigartiges Denken und zusätzliche Fähigkeiten mitbringen. Bewerber-Personas können Ihnen nicht nur dabei helfen, Rekrutierungsstrategien für soziale Medien zu entwickeln, sondern können auch Ihre Stellenbeschreibung optimieren.</p>



<h3>5.4. Entwickeln Sie ansprechende Inhalte</h3>



<p>Content ist eine großartige Möglichkeit, passive Kandidaten anzusprechen und sie dazu zu bringen, einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen. Nutzen Sie Inhalte, um Ihre Unternehmenskultur zu präsentieren. Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt suchen potenzielle Mitarbeiter nicht nur perfekte Jobs und hohe Gehälter, auch die Unternehmenskultur ist wichtig. Doch welche Inhalte sollten Sie entwickeln? Empfehlungsschreiben von bestehenden Mitarbeitern sind hilfreich. Erkennen Sie Teammitglieder für ihre Leistungen auf Instagram oder YouTube an – diese Art von Beiträgen hilft, die Mitarbeiter zu motivieren. Auch interessante Unternehmensnachrichten sind sinnvolle Inhalte. Gerade Millennials und die Generation Z schätzen die soziale Verantwortung von Unternehmen. Zeigen Sie also, wie sich Ihr Unternehmen nicht nur um seine Kunden, sondern auch um seine Mitarbeiter und die Gemeinschaft kümmert.</p>



<h3>5.5. Vervollständigen Sie Ihre Profilseiten</h3>



<p>Eine der einfachsten und am meisten übersehenen Strategien bei der Rekrutierung mit Social Media ist die Profiloptimierung. Das Bereitstellen vollständiger Informationen in Ihrem Social-Media-Profil erleichtert Arbeitssuchenden nicht nur das Finden und die Teilnahme an Ihren Stellenausschreibungen, sondern verbessert auch das Online-Image Ihres Unternehmens. Suchmaschinen wie Google berücksichtigen bei der Bewertung von Websites soziale Medien und andere Faktoren. Fügen Sie auf allen Ihren Social-Media-Seiten Links zu Ihrer Karriereseite, Beschreibungen und Unternehmensinformationen hinzu. Füllen Sie alle zusätzlichen Felder der entsprechenden Plattform aus, um Ihr Profil zu vervollständigen.</p>



<h3>5.6. Regelmäßig posten</h3>



<p>Social-Media-Recruiting funktioniert am besten langfristig. Zusätzlich zum regelmäßigen Posten sollten Sie auch auf Kommentare und Nachrichten antworten. Social Media ist keine Form der Rekrutierung, die Sie einfach abhaken können. Nur durch Eigeninitiative gewinnen Sie auch weiterhin neue Kandidaten. Ziehen Sie bei der Entwicklung einer Social-Media-Rekrutierungsstrategie in Betracht, Ihr Team zu Best Practices für die Social-Media-Rekrutierung zu schulen. Auch Mitarbeiter außerhalb Ihres direkten HR-Teams können profitieren, denn sie können idealerweise zu Botschaftern für Ihr Employer Branding werden. Besprechen Sie, wie Sie an den verschiedenen Plattformen teilnehmen, welche Botschaft Sie vermitteln möchten, und schreiben Sie alle Inhalte auf, die Ihren Rekrutierungsbemühungen nicht förderlich sind.</p>



<h2>6. Fazit</h2>



<p>Social-Media-Recruiting ist sehr umfangreich. Glücklicherweise gibt es viele Tools, die Ihnen bei der Umsetzung einer Social-Media-Rekrutierungsstrategie helfen können. Digitale Tools machen es Ihrem Team leicht, einen Inhaltskalender aufzubauen und Ihre Strategie umzusetzen. Räumen Sie dem Messen der Ergebnisse Priorität ein. Prüfen Sie, wie Ihr Recruiting-Prozess in sozialen Medien im Vergleich zu anderen Formen der Anwerbung abschneidet. Achten Sie auf verschiedene Recruiting-Metriken, um sicherzustellen, dass Sie ein möglichst breites Publikum erreichen und nicht nur Ihr persönliches Netzwerk.</p>



<p></p>
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		<title>Was ist Video-Marketing für Unternehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 19:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>+ 10 Tipps für erfolgreiche Online-Videos Unternehmen, die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>+ 10 Tipps für erfolgreiche Online-Videos</h2>



<p>Unternehmen, die sich bereits auf Onlinemarketing verlassen, kommen an dem bewegten Medium nicht mehr vorbei. Videos erklären komplexe Vorgänge in Minutenschnelle, heben aufregende Neuigkeiten hervor und erzeugen eine bessere Aufmerksamkeitsebene als Texte oder Grafiken. Das Targeting von Online-Videos im Video-Marketing bedeutet, sich stärker auf die eigene Zielgruppe, die Medien, die Technologie, das Timing und die Plattform zu konzentrieren und alle Kanäle zu nutzen, die für das betreffende Video sinnvoll sind. Schließlich eignet sich nicht für jedes Publikum knallige Cartoons oder laute Musik. Was Sie sonst im Video-Marketing beachten sollten, erfahren Sie im nachfolgenden Ratgeber.</p>



<h2>Ziele definieren: Was möchten Sie mit Ihren Onlinemarketing-Videos erreichen?</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Je nach Art des Videos fallen die möglichen Ziele unterschiedlich aus. Für Unternehmen steht normalerweise der Kaufprozess und sein theoretisches AIDA-Modell bis zum Markenscreen und der Customer Journey im Fokus. Online-Videos können allerdings auch<br><br>&#8211; durch Platzierung in Suchmaschinen oder in sozialen Medien für eine hohe Reichweite sorgen.<br>&#8211; Interesse am Produkt wecken.<br>&#8211; das Image eines Unternehmens, einer Marke, eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Person verbessern.<br>&#8211; Kaufentscheidungen und Einkäufe unterstützen.<br>&#8211; die Kundenbindung erhöhen.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Welche Arten von Onlinemarketing-Videos gibt es?</h2>



<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Online-Videos und unterschiedliche Vorgehensweisen, diese zu erstellen. Der zu erreichende Effekt fällt abhängig vom Videotyp aus. In diesem Ratgeber werden nur die Arten von Online-Videos beschrieben, die im Video-Marketing relevant sind.</p>



<h3>Imagevideos und Unternehmensvideos</h3>



<p>Für authentische Imagefilme oder Firmenvideos empfiehlt es sich, die Filmlänge auf unter fünf Minuten zu halten. Zuschauer brechen längere Videos nach wenigen Minuten sowieso wieder ab, wenn ihnen der Inhalt zu langweilig erscheint. Um das Publikum lange auf dem Bildschirm zu fesseln, können Sie neben der Präsentation des Unternehmens auch eine interessante Einführung wählen und andere Informationen über Mitarbeiter, Unternehmensideen oder spezielle Produkte vermitteln. In der Internetwelt verschwinden platte Aussagen schnell, aber wenn Sie visuell aufregende Inhalte bereitstellen, sehen sich die Zuschauer Videos länger an.</p>



<h3>Produktvideos</h3>



<p>Produktwerbung ist wichtig und notwendig. Mithilfe von Produktvideos können Sie Kunden gewinnen, während das Video qualitativ hochwertige und umfassende Produkterkenntnisse bereitstellt. Humor, Emotionen und unvergessliche Bilder sind eine hervorragende Möglichkeit, um Videos erfolgreich zu verbreiten.</p>



<h3>Erklärende Videos</h3>



<p>Interpretierende Videos sind großartig, wenn Sie komplexe Prozesse erklären möchten. Sie werden in der Regel in Comic-Optik erstellt, gezeichnet oder mit Trickanimationen versehen. Diese Videos können in wenigen Minuten fertiggestellt werden, um alle Komplexitäten von der Bankenkrise bis zur Unternehmensphilosophie zu erläutern und trotzdem interessant bleiben. Die Stile reichen von kindlich bis anspruchsvoll grafisch und verwenden die Farben und Formen des Unternehmens. Besonders die sogenannte Legetechnik ist modern und spricht die Zielgruppe direkt an.</p>



<h3>Beschreibungen, Tutorials und Support-Videos</h3>



<p>Reine Produktvideos können interessant sein, aber viele Kunden sind häufig an weiteren Details interessiert, wie dem Bau eines Geräts oder der Möglichkeit, Produkte zu kombinieren. Anweisungen können beispielsweise von Mitarbeitern des Unternehmens gegeben werden und wirken so besonders authentisch. Sie sollten auf lebendige Bilder und interessante Kombinationen achten, um das Publikum bei Laune zu halten. Wenn Sie über eine Vielzahl von Produkten verfügen, ist Ihre eigene praktische Web-Serie sinnvoll, da Sie so jederzeit neue Artikel einfügen und bewerben können.</p>



<h3>Interviews</h3>



<p>Regelmäßige oder einmalige Interviews mit aktuellen Themen können hilfreich sein, wenn Mitarbeiter im Unternehmen über umfassende Fachkenntnisse verfügen. Diese Filme sollten Produkte, Dienstleistungen und Berufe kurz und prägnant vorstellen und das ausgewählte Fachpersonal sollte in der Lage sein, mögliche Fragen detailliert zu beantworten. Auf diese Weise können komplexe Vorgänge vereinfacht dargestellt werden, ohne dass lange Erklärvideos erstellt werden müssen. Das Interesse an langen Interviews ist jedoch in der Regel geringer als bei kurzen Erklärungen oder mobilen Interviews auf Messen oder Veranstaltungen.</p>



<h3>Reportagen</h3>



<p>Unternehmen können potenziellen Kunden mithilfe einer klassischen Reportage mehr über die Produktion oder Verknüpfungen in anderen Ländern vermitteln. Dies schafft Transparenz und neue Kommunikationskanäle für Kunden und Geschäftspartner. Andere Unternehmen verwenden Berichte, um ihr soziales und ökologisches Engagement herauszustellen, Spenden zu sammeln oder über Krisengebiete zu berichten, die sie unterstützen.</p>



<h3>Rekrutierungsvideos</h3>



<p>Viele Unternehmen haben mit Online-Videos bei der Personalsuche neue Horizonte eröffnet. Das Internet und die sozialen Medien bieten dafür zahlreiche Möglichkeiten. Recruiting-Videos sollen potenzielle Mitarbeiter direkt zum Unternehmen, zur Abteilung oder zum Werbestandort bringen.</p>



<h3>Videokonferenzen und Webinare</h3>



<p>Wenn Sie ein Google-Webinar, eine Videokonferenz oder einen Hangout On Air durchführen, können Sie die Aufnahme später als Online-Video veröffentlichen.</p>



<h3>Virale Videos</h3>



<p>Das Ziel von viralen Videos ist es, dass Nutzer diese Online-Videos teilen und so die größtmögliche Wirkung durch Mundpropaganda erzielen. Virale Online-Filme „verbrauchen“ sich zwar recht schnell, doch regen sie auch Emotionen an und laden zum Teilen ein. Sie können unterhalten, Geschichten erzählen, Unzufriedenheit ausdrücken und vieles mehr.</p>



<h2>Rechtliche Einschränkungen im Video-Marketing</h2>



<p>Einige Unternehmen verwenden Anfragen oder echte Kundenumfragen, um die Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Informationen zu betonen. Achten Sie hierbei jedoch besonders auf den Datenschutz, da nicht alle an öffentlichen Orten produzierten Videos im Internet für eigene Zwecke verwendet werden dürfen. Dieser Aspekt umfasst die Einwilligungserklärung der betreffenden Person, wie z. B. des Kunden, des Mitarbeiters oder der aufgenommenen Person, gefolgt von der verwendeten Musik. Insbesondere durch die Viralität von Videos müssen alle rechtlichen Fragen vor der Veröffentlichung geklärt werden. Sobald der Film online ist, wird er niemals wieder offline sein. Schließlich können Videos oder Skandale selten entfernt werden, da das Speichern von Online-Videos ein Kinderspiel ist.</p>



<h2>10 Tipps für effektive Online-Videos</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class=""><tbody><tr><td>Zusätzlich zu der Zielgruppenanalyse und der Videoproduktion sollten die folgenden Tipps berücksichtigt werden, um den Erfolg der Online-Videos sicherzustellen:<br><br>Tipp #1: Filmlänge sollte 5 Minuten nicht überschreiten.<br><br>Tipp #2: Neugierde wecken durch Action und Emotionen, dabei Sicherheit vermitteln und Bedürfnisse befriedigen.<br><br>Tipp #3: An für Zielgruppen relevanten Stellen platzieren wie die eigene Website, soziale Netzwerke, Videoplattformen, Teilnahme an Wettbewerben.<br><br>Tipp #4: Produktplacements verwenden, um Marken und Produkte durch visuell ansprechende Werbung zu fördern.<br><br>Tipp #5: Transparenz und Glaubwürdigkeit vermitteln Sie mit echten Menschen ohne leere Versprechen.<br><br>Tipp #6: Beachten Sie die kurze Aufmerksamkeitsspanne Ihrer Zuschauer. Kurze Beschreibung, einfacher Inhalt und verständlicher Text reichen aus.<br><br>Tipp #7: Sammeln und analysieren Sie Klickraten, Spielzeit und Kommentare.<br><br>Tipp #8: Thumbnails sind Miniaturansichten, die zuerst in der Trefferliste angezeigt werden. Wenn diese mit der von Ihnen gesuchten Terminologie übereinstimmen und das Design attraktiv ist, sorgen sie für eine hohe Klickrate. Wenn das Bild beim Publikum falsche Erwartungen hervorruft, führt dies zu einer hohen Absprungrate.<br><br>Tipp #9: Wasserzeichen erleichtern das Setzen sichtbarer Urheberrechte. Verwenden Sie Ihr Logo als Wasserzeichen, um Ihre Wahrnehmung des Brandings weiter zu verbessern. Sie können in den Kanaleinstellungen unter „Branding“ ein Wasserzeichen für Ihr Video festlegen.<br><br>Tipp #10: Überprüfen Sie die Untertitel im Video-Manager mit „Bearbeiten“ und wählen Sie „Untertitel“. Die Spracherkennung ist weit fortgeschritten, aber nicht fehlerfrei.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Fazit</h2>



<p>Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von Online-Videos ist Video-Marketing zu einer wichtigen Maßnahme im Onlinemarketing geworden. Video-Marketing kann für viele Unternehmensziele von Bekanntheit über Image bis hin zu Vertrieb und Kundenbindung eingesetzt werden. Erfolg kann jedoch nur erzielt werden, wenn die kurzen Online-Filme die Bedürfnisse der Zielgruppe ansprechen.</p>
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