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	<title>LinkedIn Archive | e-startup.de</title>
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	<description>Online-Magazin für E-Commerce und Digitale Wirtschaft</description>
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	<title>LinkedIn Archive | e-startup.de</title>
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		<title>So erreichen Sie Kunden mit den Lead-Formularen von LinkedIn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Reineke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 May 2021 18:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen / Marken]]></category>
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		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Lead-Formularen gewinnen Sie qualifizierte Geschäftsleute mit Kaufkraft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Lead-Formularen von LinkedIn gewinnen Sie qualifizierte Geschäftsleute mit Kaufkraft. Laut LinkedIn haben seine Nutzer eine doppelt so hohe Kaufkraft wie das durchschnittliche Online-Publikum. Darüber hinaus berichtet das soziale Netzwerk, dass Anzeigen mit Lead-Formularen die doppelte Konversionsrate im Vergleich zu Sponsored-Content-Anzeigen aufweisen.</p>



<h2>Was sind Lead-Anzeigen von LinkedIn?</h2>



<p>Lead-Formulare von LinkedIn sind ein Anhang zu Ihren LinkedIn-Anzeigen. Sie vereinfachen es Nutzern, ihre Kontaktinformationen zu hinterlassen. Sie können die Lead-Formulare mit verschiedenen Formaten verwenden, nämlich mit:</p>



<ul><li>Einzelbild-Anzeigen</li><li>Karussell-Bild-Anzeigen</li><li>Video-Anzeigen</li><li>Nachrichten-Anzeigen</li></ul>



<p>Wenn jemand auf eine Anzeige mit einem Lead-Formular klickt, füllt das Formular automatisch Informationen aus den Profilangaben ein. Zu diesen Angaben gehören:</p>



<ul><li>Name</li><li>Stadt</li><li>Job-Titel</li><li>Unternehmen</li><li>Branche</li></ul>



<p>Dieses Vorausfüllen macht es für Interessenten schneller und einfacher, mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu treten. Für Sie kann dieser schnelle Prozess zu höheren Konversionsraten und mehr Umsatz führen.</p>



<h2>Wie Sie Lead-Formulare erstellen</h2>



<p>Sie haben zwei Möglichkeiten, mit dem Sammeln von LinkedIn-Leads zu beginnen. Sie können:</p>



<ol><li>eine Formularvorlage entwerfen, die Sie später an Ihre Anzeigen anhängen.</li><li>ein Lead-Formular beim Einrichten Ihrer LinkedIn-Anzeige erstellen.</li></ol>



<p>Sie richten Ihr Lead-Formular mit der gleichen Plattform ein, die Sie zum Einrichten von Anzeigen verwenden – dem LinkedIn Campaign Manager.</p>



<h4>1. Entwerfen einer Formularvorlage</h4>



<p>Sie müssen keine LinkedIn-Anzeigenkampagne starten, um Ihr Lead-Formular zu erstellen. Im LinkedIn Campaign Manager können Sie Änderungen an Ihren aktuellen Formularen vornehmen oder neue einrichten. Beim Start eines neuen Formulars beginnen Sie mit einer Überschrift. Sie können auch Angebotsdetails hinzufügen. Ein wichtiger Aspekt des Formulars ist die Datenschutzrichtlinie. LinkedIn verlangt, dass Ihr Unternehmen transparent angibt, wie Sie die Informationen Ihrer Kunden verwenden. Vergessen Sie nicht, die gesammelten Daten anzupassen. Sie können nach bestimmten Feldern suchen und sogar noch weiter gehen mit Profildaten wie:</p>



<ul><li>Universität</li><li>Datum des Studienabschlusses</li><li>Größe des Unternehmens</li><li>Betriebszugehörigkeit</li><li>Postleitzahl</li></ul>



<p>Mit der Suchfunktion können Sie bestimmen, welche Informationen Sie aus den Profilen der Personen ziehen möchten. Sobald Sie sich für die passenden Daten entschieden haben, erstellen Sie eine Bestätigungsseite. So sehen Interessenten, was passiert, nachdem sie Ihr LinkedIn-Lead-Formular ausgefüllt haben. Sie können die Nachricht anpassen, einen Link zu Ihrer Landing-Page hinzufügen und eine Call-to-Action wählen. Wenn alle eingegebenen Informationen korrekt sind, können Sie auf „Erstellen“ klicken und Ihr neues Formular zum Sammeln von LinkedIn-Leads nutzen.</p>



<h4>2. Erstellen des Formulars beim Einrichten Ihrer Anzeige</h4>



<p>Beim Einrichten Ihrer LinkedIn-Anzeige ist es wichtig, dass Sie das Ziel „Lead-Generierung“ auswählen. Mit diesem Ziel können Sie Ihre Lead-fokussierte Anzeige erstellen. Danach legen Sie Ihre Anzeigenparameter fest, wie:</p>



<ul><li>Zielgruppe</li><li>Anzeigentyp</li><li>Budget</li><li>Zeitplan</li></ul>



<p>Bevor Sie zur Erstellung Ihrer Anzeige übergehen, haben Sie die Möglichkeit, entweder ein bereits vorhandenes Lead-Gen-Formular auszuwählen oder ein neues zu erstellen. Wenn Sie noch kein Formular vorbereitet haben, klicken Sie auf „Lead-Formular erstellen“. Sie können dann Ihr Formular einrichten und Ihre LinkedIn-Anzeige abschließen.</p>



<h2>Wie viel kosten Lead-Formulare bei LinkedIn?</h2>



<p>Für die Lead-Formulare von LinkedIn brauchen Sie kein zusätzliches Geld auszugeben. Sie können die Vorteile der Lead-Formulare kostenlos nutzen. Die einzigen Kosten entstehen für Ihre LinkedIn-Anzeigen. Die Preise variieren abhängig von:</p>



<ul><li>Ihrem Gebot</li><li>Ihrer Zielgruppe</li><li>der Relevanz Ihrer Anzeige</li></ul>



<p>Sie können ein Budget festlegen, das für Ihr Unternehmen geeignet ist und so kontrollieren, wie viel Sie ausgeben.</p>



<h2>Tipps zum Erstellen von Lead-Formularen bei LinkedIn</h2>



<h4>Tipp 1: Formulieren Sie ein klares Angebot</h4>



<p>Ein Lead-Formular ist wie eine Transaktion: Interessenten geben Ihnen ihre Informationen und im Gegenzug müssen Sie ihnen ein klares Angebot machen. Wenn Sie Ihre Formulare erstellen, achten Sie besonders auf die Abschnitte „Headline“ und „Angebotsdetails“. Wenn Sie beispielsweise einen kostenlosen Leitfaden zum Download anbieten, erzählen Sie, was in dem Leitfaden enthalten ist. Konzentrieren Sie Ihre Anzeigen auf die Bewerbung Ihrer Dienstleistungen, sagen Sie kurz, wie Ihr Unternehmen das Leben Ihrer Kunden verändern kann.</p>



<h4>Tipp 2: Reduzieren Sie auf die wichtigsten Informationen</h4>



<p>Lead-Formulare können Felder automatisch mit Benutzerinformationen ausfüllen. Sie können jedoch noch zusätzliche Eingabefelder hinzuzufügen, in denen die Benutzer ihre Antworten eingeben müssen. Indem Sie zusätzliche Felder hinzufügen, schaffen Sie mehr Arbeit für potenzielle Kunden. Einige Interessenten werden trotzdem Ihr Formular ausfüllen, andere werden entscheiden, dass es die Zeit nicht wert ist. Überlegen Sie, welche Informationen Sie tatsächlich benötigen und entfernen Sie den Rest. Müssen Sie die geschäftlichen Ziele von jemandem sofort wissen oder reichen Name und E-Mail-Adresse aus?</p>



<h4>Tipp 3: Verfolgen Sie die Leistung Ihrer Anzeige</h4>



<p>Nur wenn Sie die Leistung Ihrer Lead-Kampagne regelmäßig überprüfen, können Sie Ihre Formulare für den Erfolg optimieren. Wenn Sie mit Ihren Lead-Formularen die Aufmerksamkeit der Leute nicht erregen, funktioniert Ihr Anzeigentext oder Ihr Formulartext nicht. LinkedIn-Marketing bietet Ihnen über den Campaign Manager Einblicke in die Leistung Ihrer Kampagnen. Nutzen Sie diese Daten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.</p>
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		<title>5 effektive Marketing-Tipps für deinen Onlineshop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis: Marketing bildet einen wichtigen Eckpfeiler jedes Unternehmens. Schließlich verkaufst du nichts, wenn niemand deine Produkte und Dienstleistungen kennt. Ohne vernünftiges Marketing würde dir eine Menge Umsatz flöten gehen. Selbst wenn du bereits eine effektive Marketingstrategie für deinen Onlineshop aufgestellt hast, ist da mit Sicherheit noch mehr drin. In diesem Blogartikel erwarten dich nützliche Tipps, wie du dein Onlinemarketing noch effizienter gestalten kannst.</p>
<h2>Tipp 1: Baue auf dein Alleinstellungsmerkmal</h2>
<p>Im E-Commerce lauert bereits eine Unmenge an Wettbewerbern. Die Branche ist hart umkämpft, deshalb heißt das für dich, dich richtig zu positionieren und deine Zielkunden von deinem Onlineshop zu überzeugen. Warum ist also genau dein Angebot das richtige für den Verbraucher? Wieso sollten deine Kunden gerade in deinem Onlineshop einkaufen?</p>
<p>Obwohl die Antwort etwas rührselig klingt, ist sie dennoch wahr: Die Lösung kennst nur du. Du allein weißt, was deinen Onlineshop einzigartig macht. Genau das ist dein Alleinstellungsmerkmal oder USP (Unique Selling Proposition). Dies kann beispielsweise ein außergewöhnlicher Kundenservice oder besonders innovative Ideen für die Lösung eines bekannten Problems sein. Rücke dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund deiner Marketingstrategien. Schließlich ist deine Einzigartigkeit dein bestes Verkaufsargument.</p>
<h2>Tipp 2: Versuche dein Glück offline</h2>
<p>Nur weil dein Unternehmen sich in der Onlinewelt abspielt, bedeutet das nicht, dass du dich auf die virtuelle Welt beschränken musst. In Zeiten von Adblockern und ausgereizten Pop-up-Kampagnen können Offline-Strategien überraschend erfolgreich sein.</p>
<p>Eine interessante Maßnahme stellen Gratis-Zugaben für Besteller dar. Schließlich liebt jeder Geschenke. Diese Kampagne bringt dabei gleich zwei entscheidende Vorteile: Auf der einen Seite erhöhen die Gratis-Beigaben die Sympathien für deinen Onlineshop, auf der anderen Seite fördert die Aktion die Kundenbindung. Die Zugaben könnten deine Kunden beispielsweise über einen Gutscheincode einlösen oder du legst jeder Erstbestellung eine kleine Aufmerksamkeit bei. Den Gutscheincode kannst du dann auch auf Schnäppchen- und Gutschein-Portalen veröffentlichen und gewinnst so zusätzlichen Traffic. Viele Verbraucher suchen nämlich beim Onlineshopping zunächst nach Rabattcodes und Gratisangeboten und steuern die passenden Seiten zuerst an. Hast auch du einen Gutschein-Code oder ähnliche Angebote hinterlegt, gewinnt dein Onlineshop eine Vielzahl neuer potenzieller Kunden.</p>
<p>Auch Kooperationen mit anderen Unternehmen können lukrativ sein. Biete anderen Händlern an, Gutscheine und Co. in den Paketen beizulegen. So profitierst du gleich von der positiven Stimmung der Kunden, da diese sich ja bereits auf den Inhalt ihres Pakets freuen. Bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern ist es sinnvoll, Onlinehändler mit der gleichen Zielgruppe zu wählen. Das Produktsortiment sollte sich natürlich nicht überschneiden.</p>
<h2>Tipp 3: Zeige deine „social“ Seite</h2>
<p>Die sozialen Netzwerke bieten zahlreiche Vorteile für Unternehmen. Mit Social Media erreichst du schnell eine große Community, während die Kosten überschaubar bleiben. Nicht umsonst wird heute auf nahezu allen sozialen Plattformen aktiv Marketing betrieben. Natürlich brauchst du nicht zu jeder Zeit in jedem Netzwerk mitzumischen. Überlege dir zu Beginn, welche soziale Plattform am besten zu deinem Onlineshop passt und welches Netzwerk das größte Potenzial birgt.</p>
<p>Facebook ist für viele User das soziale Netzwerk Nummer eins. Hier erreichst du die größte mögliche Reichweite. Darüber hinaus stehen dir einfache Tracking- und Marketing-Tools zur Verfügung.</p>
<p>Die Foto-Sharing-App Instagram ermöglicht es dir, deine Produkte visuell ansprechend zu präsentieren. Das gleiche Prinzip nutzt auch Pinterest, das zunehmend beliebter wird.</p>
<p>Um deinen Onlineshop bekannter zu machen, bietet sich auch Twitter an. Hast du sowohl genügend Zeit als auch ansprechende Inhalte parat, kannst du diese mithilfe der sozialen Plattform regelmäßig tweeten.</p>
<p>Sind deine Angebote hingegen nur für einen bestimmten Personenkreis oder einen speziellen Geschäftsbereich interessant, ist LinkedIn möglicherweise die bessere Wahl.</p>
<p>Biete deinen Kunden besondere Aktionen in deinen Social-Media-Kanälen. Baue beispielsweise exklusive Rabattcodes in deine Instagram-Stories ein oder präsentiere deine Spezialrabatte live auf Facebook. Twitter könntest du an besondere Tagen wie dem Sommerschlussverkauf oder dem Black Friday zu einem Angebots-Ticker umfunktionieren. Du siehst, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.</p>
<p>Nicht umsonst erlangen mehr und mehr Menschen mit Social Media eine Art Berühmtheit und sind dort zu digitalen Meinungsführern aufgestiegen. Diese sogenannten Influencer können bei deiner Marketingkampagne eine wichtige Rolle spielen. Influencer-Marketing arbeitet in der Regel mit Gutschein- oder Rabattcodes und sichert deinem Angebot zusätzliche Aufmerksamkeit. Die Influencer geben ihren Followern die Möglichkeit, über spezielle Codes exklusive Angebote zu ergattern. Wenn du darauf achtest, dass bei dieser Kampagne auf deine Unternehmenskanäle hingewiesen wird, kannst du über die Influencer zahlreiche potenzielle Kunden gewinnen.</p>
<h2>Tipp 4: Setze auf POS-Marketing</h2>
<p>POS-Marketing oder Point-of-Sale-Marketing beschreibt alle Werbemaßnahmen direkt am Verkaufsgeschehen. Ein besseres Einkaufserlebnis, eine zusätzliche Kaufanregung und Vertrauensgewinnung sind die Ziele dieser Marketingform. Darüber hinaus soll das POS-Marketing deine Unternehmensreputation und Markenbindung stärken. Schließlich treffen ein Großteil der Kunden erst am Point of Sale ihre letzte Kaufentscheidung. Mit verschiedenen Maßnahmen kannst du hier die generelle Kauflust neuer Kunden erhöhen und Impulskäufe fördern. Praktische Beispiele sind:</p>
<p>Rabatt- und Gutscheincodes: Viele Online-Shopper neigen zu Impulskäufen und mit attraktiven Rabatt- und Gutscheincodes kannst du diese Spontankäufe fördern. Bringe die Codes gut sichtlich auf deinen Werbebannern unter.</p>
<p>Zertifikate und Gütesiegel: Qualitätszeichen bedienen das Bedürfnis nach Vertrauen. Gut sichtbare Qualitätssiegel stärken die Vertrauenswürdigkeit und zeigen deinen Besuchern, dass dein Onlineshop seriös ist.</p>
<p>Verschiedene Vertriebskanäle: Verbraucher nutzen nicht mehr nur eine Seite, um nach den gewünschten Produkten zu suchen. Sie wechseln zwischen unzähligen Vertriebskanälen und Webseiten hin und her. Schließlich wollen wir alle möglichst bequem, preisgünstig und servicefreundlich einkaufen.</p>
<p>Aussagekräftige Bilder: Hochwertige Fotografien sind ein Muss. Du kannst allerdings noch einen Schritt weitergehen und sogenannten Rich Media Content einsetzen. Mit Videoclips, 3D-Fotos und Bedienungsvorführungen hebst du dich von deinen Mitbewerbern ab und illustrierst deine Artikel noch ausgiebiger.</p>
<h2>Tipp 5: Kreiere eine emotionale Einkaufswelt</h2>
<p>Der neue Trend im Onlinemarketing im Bereich Usability heißt „Experience Design“. Erzähle beim Kaufprozess eine Story und unterstütze deine Kunden aktiv bei ihrer Kaufentscheidung. Mache deine Besucher zunächst neugierig und lade sie in die eigens kreierte Einkaufswelt ein. Deine Produktpalette und deine Zielgruppe bestimmen die Gestaltung deiner Einkaufswelt. Im Fokus dieses Online-Marketingtrends stehen deine Zielkunden. Arbeite mit personalisierten Product-Streams und nutze vordefinierte Suchfilter für registrierte Nutzer. Denkbar wäre auch individualisierte Produkte, die deine Kunden mit einem Konfigurator zusammenstellen können.</p>
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